Mütter- und Schwangerenforum

Frau möchte ein Kind, kommt aber mit ihrem Leben nicht zurecht

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Sommerglanz
5405 Beiträge
20.01.2026 19:35
Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Anonym 1 (212246)
10 Beiträge
20.01.2026 20:05
Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Warum bist hier gleich so unfreundlich? Was ist denn mit dir los?

Erklär mir bitte, wo ich meine Freundin verrate und wo ich sie hinter gehe. Ich versteh diesen Vorwurf nicht.

Ließ bitte noch einmal: Meine Freundin hat eine Diagnose von einem Psychiater bei einem Klinikaufenthalt bekommen. (Aber sie sieht das anders als der Psychiater).
Wo dichte ich ihr jetzt eine Diagnose an?
Anonym 5 (212246)
1 Beiträge
20.01.2026 20:08
Zitat von Anonym 1 (212246):

Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Warum bist hier gleich so unfreundlich? Was ist denn mit dir los?

Erklär mir bitte, wo ich meine Freundin verrate und wo ich sie hinter gehe. Ich versteh diesen Vorwurf nicht.

Ließ bitte noch einmal: Meine Freundin hat eine Diagnose von einem Psychiater bei einem Klinikaufenthalt bekommen. (Aber sie sieht das anders als der Psychiater).
Wo dichte ich ihr jetzt eine Diagnose an?


Sie fühlt sich persönlich getriggert, weil ihr die Situation bekannt vorkommt.
Anonym 6 (212246)
1 Beiträge
20.01.2026 20:15
Zitat von Anonym 5 (212246):

Zitat von Anonym 1 (212246):

Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Warum bist hier gleich so unfreundlich? Was ist denn mit dir los?

Erklär mir bitte, wo ich meine Freundin verrate und wo ich sie hinter gehe. Ich versteh diesen Vorwurf nicht.

Ließ bitte noch einmal: Meine Freundin hat eine Diagnose von einem Psychiater bei einem Klinikaufenthalt bekommen. (Aber sie sieht das anders als der Psychiater).
Wo dichte ich ihr jetzt eine Diagnose an?


Sie fühlt sich persönlich getriggert, weil ihr die Situation bekannt vorkommt.


Denke ich auch. Sie wird wohl die Userin sein auf die hier schon hingewiesen wurde.

Wie gut seid ihr den befreundet? Wenn es wirklich eng ist, warum sagst du ihr nicht deine Bedenken. Nicht als reinreden, sondern deine Bedenken. Und sag ihr auch das du sie unterstützen würdest. Am Ende erstmal Leben, ihre Entscheidung.

Zu Arbeit und Kind. Ich sehe es auch so das Arbeit was anderes ist als ein Kind. Die Zeiten mit den Kindern allein zu Hause waren hier auch viel entspannter und leichter als die mit der Arbeit, auch ohne die Kinder.

Am Ende weiß man nie wie es wird. Auch bei geplanten Wunschkindern in „normalen, geordneten“ Verhältnissen kann es schief laufen.
MiramitLionel
7544 Beiträge
20.01.2026 20:16
Zitat von Anonym 3 (212246):

Zitat von MiramitLionel:

Zitat von Anonym 3 (212246):

ich arbeite, auch Vollzeit. Seit jeher kämpfen ich damit und bin überfordert. Alle paar Jahre bin ich lange ausgefallen, mit Krankengeld etc. Ich habe zwei Kinder und gebe zu, die Jahre in Elternzeit ohne Arbeit waren die psychisch angenehmsten in meinem Leben. Da ich aber nicht von Sozialleistungen leben will und kann, quäle ich mich täglich zur Arbeit.
Wenn ich könnte und nicht schon fast Mitte 40 wäre, würde ich wohl noch ein drittes Kind bekommen wollen.


Vielleicht liegt es dann auch am Job? Kinder unter anderem bekommen, um daheim zu sein, weil man sonst psychisch belastet ist, ist ja auch schade. Oder mal eine Kur machen? Ich kann mir das gar nicht so vorstellen. Ich liebe meinen Job tatsächlich und gehe gern hin, daher frage ich.
Es liegt leider nicht am Job. Ich habe 2001 mit meiner Ausbildung angefangen und 2004 ging der Mist das erste Mal los. Ich habe mehrere Jobs und Arbeitgeber gehabt und bei allen ging es mir ca. 6 Monate gut und dann kam der Einbruch. Außer bei einem Arbeitgeber, da habe ich es 3 Jahre ausgehalten bis es anfing und mich dann noch 2 Jahre bis zum großen Zusammenbruch hingequält. Eine Kur habe ich nie gemacht, dafür mehrere Klinikaufenthalte, sowohl vor den Kindern stationär als auch mit den Kindern in der Tagesklinik. Ich habe, bis auf eine Arbeit, alle sehr gerne gemacht, auch meinen jetzigen Job. Jedoch tauchen ganz oft Bauchweh vorher auf oder Panikattacken. Es ist die Angst davor, Fehler zu machen. Bzw. nicht die Fehler an sich, aber die Angst, Anschiss für die Fehler zu bekommen, versagt zu haben. Wie gesagt, etliche Klinikaufenthalte und auch Therapien hinter mir und nichts davon hat mir geholfen.
Deswegen waren die 6 Jahre in Elternzeit die pure Erleichterung. Kein Druck von außen. Und vielleicht geht es der Freundin der TS auch so.


Das tut mir ehrlich sehr Leid, das klingt schon erdrückend beim Lesen ich kann dich sehr gut verstehen, jeder ist einfach auch anders belastbar. Ich war beispielsweise im vorigen Job extrem gestresst, hatte Angst Fehler zu machen, meine Kollegin war schlimm... morgens nur mit Weinen und Bauchweh zur Arbeit. Wenn ich mir vorstelle, das jahrelang zu haben fühl dich gedrückt Danke für deine Erklärung, das kann ich nachvollziehen
Anonym 7 (212246)
1 Beiträge
20.01.2026 20:19
Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Gott sei Dank hat sie dich nicht als Freundin, eine, die einem gleich Verrat vorwirft, braucht keiner.
Du kannst auch nur extrem freundlich oder extrem ungut sein... und wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
MiramitLionel
7544 Beiträge
20.01.2026 20:21
Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!


Aber man kann doch dennoch einer Freundin auch sachlich sagen, wenn man persönlich eine Lebensweise nicht gut findet? Deswegen muss man sie ja nicht weniger unterstützen. Wie gesagt, meine Bruder ist auch psychisch krank, hat Diagnosen, ebenso wie die Freundin der TS hier wahrscheinlich. Sie macht sich Sorgen, so kommt es für mich rüber umd zwar, dass sie sich und ihr zukünftiges Kind ins Unglück stürzt. Ich meins echt nicht böse, aber ich verstehe da dein Problem ehrlich nicht. Sie soll Ihr nicht die Freundschaft kündigen, aber man sollte dpch ehrlich sein dürfen als Freunde, oder nicht? Und ja, manche Menschen, die psychisch krank sind, weigern sich, sich das einzugestehen. Das ist ja ok, aber sie dann darauf aufmerksam zu machen, dass es mit Kind nicht unbedingt leichter wird, sollte doch angesprochen werden dürfen.
Alaska
19452 Beiträge
20.01.2026 20:22
Zitat von Anonym 3 (212246):

ich arbeite, auch Vollzeit. Seit jeher kämpfen ich damit und bin überfordert. Alle paar Jahre bin ich lange ausgefallen, mit Krankengeld etc. Ich habe zwei Kinder und gebe zu, die Jahre in Elternzeit ohne Arbeit waren die psychisch angenehmsten in meinem Leben. Da ich aber nicht von Sozialleistungen leben will und kann, quäle ich mich täglich zur Arbeit.
Wenn ich könnte und nicht schon fast Mitte 40 wäre, würde ich wohl noch ein drittes Kind bekommen wollen.


Dito. So bin ich auch. Niemals vom Staat, ich arbeite auch immer, bis auf die Elternzeiten. Aber egal wie toll mein Job ist und auch nur in Teilzeit, mich freut es nie zu gehen. Ich zähl die Stunden, bis es vorbei ist, strahl währenddessen aber alle an. Das kann ich gut. Ich war und bin noch nie so glücklich und frei gewesen, wie in meinen Elternzeiten. Und ich bin unendlich dankbar, dass ich dank meinem Mann auch nur wenige Stunden die Woche arbeiten "muss", damit ich halt was zur staatlichen Rente beitrage.
Ich bin am liebsten daheim oder gestalte meine Tagesausflüge eben selber. Zeit mit meinen Kindern und meinem Mann ist das schönste der Welt. Ich geh zu 100% in der Rolle auf und würd gerne niemals arbeiten gehen. Ehrlich.
Das man nicht arbeiten möchte, hat also erstmal nichts mit Muttersein zu tun.
Vom Staat leben dagegen schon. Entweder man kann als Eltern selber für ein Kind aufkommen, oder man sollte es lassen. Ich find, alles andere geht gar nicht, nicht geplant zumindest. Als Hilfe ist der Staat selbstverständlich zu nutzen, wenn nötig.

Aber was ich im Eingangstext lese, klingt für mich auch sehr naiv und weltfremd. Ich würd ihr sagen, was ich davon halte. Eine gute Freundschaft muss das aushalten können, eine andere Form wäre es dann eh nicht wert.
Anonym 3 (212246)
3 Beiträge
20.01.2026 20:42
Zitat von Anonym 1 (212246):

Zitat von Anonym 3 (212246):

ich arbeite, auch Vollzeit. Seit jeher kämpfen ich damit und bin überfordert. Alle paar Jahre bin ich lange ausgefallen, mit Krankengeld etc. Ich habe zwei Kinder und gebe zu, die Jahre in Elternzeit ohne Arbeit waren die psychisch angenehmsten in meinem Leben. Da ich aber nicht von Sozialleistungen leben will und kann, quäle ich mich täglich zur Arbeit.
Wenn ich könnte und nicht schon fast Mitte 40 wäre, würde ich wohl noch ein drittes Kind bekommen wollen.

Ich bewundere dich total. Ich finde es schon sehr anstrengend, wenn man Vollzeit arbeitet und dazu noch zwei Kinder erziehen und betreuen muss. Und mit psychischen Einschränkungen um so mehr. Chapeau.

Allerdings ist es bei meiner Freundin anders. Sie hat ja jetzt noch kein Kind und schafft es trotzdem nicht, auch nur ein paar wenige Stunden pro Woche zu arbeiten. Sie sagt, das sei ihr zu anstrengend. Ob sie aufgrund ihrer psychischen Einschränkungen tatsächlich nicht arbeiten kann oder vielleicht auch irgendwie nicht will, kann ich nicht beurteilen. Aber im Prinzip spielt das ja auch keine Rolle.

Sie denkt, dass sie es schafft, sich ganz alleine um ein Kind zu kümmern. Ohne einen Vater, der sie unterstützt. Tag und Nacht aufstehen, keine Minute zum Ausruhen, womöglich ein Schreikind etc. etc. Ihr kennt das ja alle aus eigener Erfahrung. Aber auch später sind die Zeiten nicht unbedingt einfach.

Das alles wuppt sie dann ganz alleine. Aber jetzt schafft sie es nicht einmal, ein paar wenige Stunden pro Woche zu arbeiten. Das waren jetzt einfach mal meine Bedenken. Aber ich habe ihr das bisher noch nicht gesagt. Ich weiß nicht, ob ich mich da einmischen darf und sollte.
aber warum ist es bei deiner freundin anders als bei mir? es gab bei mir doch auch ein Leben ohne Kinder, wo ich nicht arbeiten konnte und froh war, krank geschrieben zu sein. Und alleinerziehend ist anstrengend, ich bin es auch. Aber für mich wurde es leichter, als der Vater und ich getrennt waren. Das dritte (erwachsene) Kind war weg.
Anonym 8 (212246)
1 Beiträge
20.01.2026 21:17
Zitat von Anonym 5 (212246):

Zitat von Anonym 1 (212246):

Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Warum bist hier gleich so unfreundlich? Was ist denn mit dir los?

Erklär mir bitte, wo ich meine Freundin verrate und wo ich sie hinter gehe. Ich versteh diesen Vorwurf nicht.

Ließ bitte noch einmal: Meine Freundin hat eine Diagnose von einem Psychiater bei einem Klinikaufenthalt bekommen. (Aber sie sieht das anders als der Psychiater).
Wo dichte ich ihr jetzt eine Diagnose an?


Sie fühlt sich persönlich getriggert, weil ihr die Situation bekannt vorkommt.


Ich wollt auch grad sagen, dass sie wohl in derselben Situation ist, wie die Freundin
Marf
29937 Beiträge
20.01.2026 21:58
Zitat von Anonym 8 (212246):

Zitat von Anonym 5 (212246):

Zitat von Anonym 1 (212246):

Zitat von Sommerglanz:

Nur weil du persönlich mit so einer Lebensweise nicht zurecht kommst, musst du ihre nicht in Frage stellen oder schlecht reden. Es ihr Leben! Und zu den angeblichen psychischen Problemen mag ich mir kein Urteil bilden.

Du als Freundin solltest sie unterstützen, mit ihr sprechen und nicht hinterrücks in einem Forum darüber diskutieren.

Edit 19:35 Uhr: Und so wichtig kann dir die Freundschaft ja nicht sein, wenn du deine angebliche Freundin verrätst und hintergehst. Wäre ich an ihrer Stelle (was ich Gott sei Dank nicht bin) und davon Wind bekommen würde, wäre die Freundschaft für mich beendet und das Vertrauen kaputt. Ihr psychische Probleme anzudichten ohne dass sie irgendeine Diagnose hat, ist unterste Schublade!
Warum bist hier gleich so unfreundlich? Was ist denn mit dir los?

Erklär mir bitte, wo ich meine Freundin verrate und wo ich sie hinter gehe. Ich versteh diesen Vorwurf nicht.

Ließ bitte noch einmal: Meine Freundin hat eine Diagnose von einem Psychiater bei einem Klinikaufenthalt bekommen. (Aber sie sieht das anders als der Psychiater).
Wo dichte ich ihr jetzt eine Diagnose an?


Sie fühlt sich persönlich getriggert, weil ihr die Situation bekannt vorkommt.


Ich wollt auch grad sagen, dass sie wohl in derselben Situation ist, wie die Freundin

Oder es ist ein und dieselbe. Wer kann das schon so genau sagen ?
Schokosahne
811 Beiträge
21.01.2026 10:05
Ich fand es mit Kindern niemals so schlimm und auslaugend wie zu arbeiten, selbst ohne Kind. Und ich war viel allein, wenn auch nicht alleinerziehend. Mit einem Kind, mit zwei kleinen Kindern unter 3, mit 3 Kindern im Distance Learning, davon eins noch ein Baby. Da war ich sogar heilfroh nicht auch noch arbeiten zu müssen.

Von Sozialhilfe leben ist natürlich nicht wirklich toll. Auch ihre Mediensucht klingt nicht optimal, wobei die auch der Einsamkeit geschuldet sein kann. Du wirst sie nicht aufhalten können, Sehnsüchte sind groß und nicht immer rational. Du kannst sie danach aber unterstützen, damit sie gut zurechtkommt. Aber vielleicht benötigt sie das auch gar nicht.

Deine Sicht sollst und darfst du ihr natürlich trotzdem mitteilen, du bist ihre Freundin. Vermeide nur Vorverurteilungen und Bevormundungen, dann mauert sie nur. Vielleicht kann sie ja wenigstens noch warten bis sie einen Partner findet der auch als Vater taugt. Dem Kind zuliebe, denn auch das verdient, dass man auf seine seelischen Bedürfnisse achtet.
Anonym 9 (212246)
1 Beiträge
21.01.2026 12:20
Zitat von Anonym 3 (212246):

ich arbeite, auch Vollzeit. Seit jeher kämpfen ich damit und bin überfordert. Alle paar Jahre bin ich lange ausgefallen, mit Krankengeld etc. Ich habe zwei Kinder und gebe zu, die Jahre in Elternzeit ohne Arbeit waren die psychisch angenehmsten in meinem Leben. Da ich aber nicht von Sozialleistungen leben will und kann, quäle ich mich täglich zur Arbeit.
Wenn ich könnte und nicht schon fast Mitte 40 wäre, würde ich wohl noch ein drittes Kind bekommen wollen.

Ich bin auch seit vielen Jahren psychisch krank. Wichtig ist es aber sich das einzugestehen und daran zu arbeiten, ich denke sonst leiden die Kinder auch daran.
FoxMami
3400 Beiträge
21.01.2026 12:29
Ich finde es auch etwas schwierig jemanden den Kinderwunsch abzusprechen, wenn man selber Familie hat. Ist etwas in der Art „Ich bin gut genug dafür, du aber nicht.“
Anonym 1 (212246)
10 Beiträge
21.01.2026 14:09
Zitat von Marf:

Zitat von Anonym 8 (212246):

Zitat von Anonym 5 (212246):

Zitat von Anonym 1 (212246):

...


Sie fühlt sich persönlich getriggert, weil ihr die Situation bekannt vorkommt.


Ich wollt auch grad sagen, dass sie wohl in derselben Situation ist, wie die Freundin

Oder es ist ein und dieselbe. Wer kann das schon so genau sagen ?
Ich habe meine Freundin gefragt, ob sie hier bei MC angemeldet ist. Sie antwortete, dass sie nicht hier ist. Das glaube ich ihr auch.
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