❀ Julikäfer 2017 ❀
09.12.2016 15:32
Die können schon beim normalen us sehen ob sie ungewöhnlich dick ddurch wassereinlagerung ist. Und das ignoriert kein arzt. Aber genauso kann was bei einer "normalen" nackenfalte sein. Wie alt bist du?
09.12.2016 15:37
Zitat von Sweety84:
Ja, das stimmt schon, da würde man arm werden, weil letztendlich kann der Test nur bestimmte Krankheiten ausschließen. Gibt ja noch viele andere Krankheitsbilder.
Einen Verdacht gibt es eigentlich nicht, aber mein Mann macht mich da so unsicher. Meine Ärztin meinte zu mir, wenn sie irgendwas auffällig fände, dann würde sie das sofort sagen und uns überweisen. Aber die NFM macht sie ja auch nur, wenn wir die verlangen und ob sie beim normalen US da was sehen würde?
Gut, die haben da schon ein besseres Auge für...
Die normale Feindiagnostik müssten wir aber auch bei einem anderen Arzt machen, wenn ich sie richtig verstanden habe.
Mein Arzt sagte mir auch,dass das Risiko gering ist und dass er die NFM nicht macht. Da geht man zum Degum 2 Arzt oder lässt es gleich sein. Das waren seine Worte. Zuerst hab ich davon nix verstanden , aber im endeffekt hab ich mit der hebamme darüber gesprochen und muss sagen mein Arzt ist klasse. Anstatt selbst das Geld einzukassieren obwohl er keine Degum 2 Schulung hat, ist er ehrlich und überweist einen. Ich hab auch zuerst überlegt den Bluttest zu machen und ob die NFM überhaupt sinnvoll ist. Ausschlaggebend für mich war, dass meine hebamme sagte bei dem Arzt, wo ich hingehe wird nicht nur die NFM gemacht , sondern er schaut sich alles nochmal an. Jedes Organ und macht auch 3D. Für 65 Euro kann man da eigentlich nix falsch machen , wenn man unsicher ist. Ein weiterer Aspekt ist , dass wenn das Kind krank wäre, könnte man sich bewusst darauf einstellen. Sie meinte es gäbe viele , die diese Untersuchung nicht machen lassen und dann am Tag der Geburt extrem Situationen erleben, weil das Kind behindert ist. Natürlich ist das nicht die Regel , aber es käme wohl doch noch häufig vor. Ebenso wäre es desöfteren der Fall , dass der Kopf zu klein geschätzt wird und man den Eltern dann angst macht. Bei meiner Freundin war das auch so. Die hatte keine NFM machen lassen und bekam dann Panik. Das Kind wurde sogar früher geholt , weil eine Unter Versorgung vermutet wurde. Dabei geht's dem Kind prima. Es hat bis heute einen zierlichen Kopf , aber behindert ist es nicht.
Irgendwie gibt's bei der NFM keinen allgemeinen Weg. Wir haben dafür entschieden , aber ich kann auch verstehen wenn es jemand nicht macht. Aufgrund der Degum 2 Schulung und der Erfahrung des Arztes vertraue ich auf ihn. Die Schulung ist schwer. Da fallen viele Ärzte durch. Mein FA und meine Hebamme sagten , wenn der Arzt einen Verdacht äußert , dann wäre ein Bluttest sinnvoll. Ansonsten wären Sie entspannt.
Hier ein Artikel darüber:
"Für eine DEGUM I-Anerkennung beim Schwangerschaftsultraschall muss ein Arzt Erfahrung nachweisen bei biometrischen Messungen des Kindes sowie bei der Darstellung bestimmter Organe zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche. Er muss jetzt auch sogenannte Hinweiszeichen auf Fehlbildungen erkennen und die Gebärmutter, die Fruchtwassermenge und die Plazenta beurteilen können. Die meisten Punkte darf auch ein Arzt ohne DEGUM I-Anerkennung beim erweiterten Basisultraschall (zweites Schwangerschaftsdrittel) untersuchen, er muss sich dabei aber an den Vorgaben der DEGUM-Stufe I orientieren.
Für die Stufe DEGUM II braucht ein Arzt besonders hoch auflösende Ultraschallgeräte (und eine Dopplereinrichtung), muss Erfahrung mit der Diagnose von fehlgebildeten Feten nachweisen sowie bestimmte Prüfungen ablegen. DEGUM II haben überwiegend Ärzte in Spezialpraxen für vorgeburtliche Medizin. "
09.12.2016 17:01
Nfm mach ich nicht mir ist die Aussage nicht kräftig genug, wie oft ist die nfm auffällig und dann kommt raus, dass nichts ist.
Mein Arzt hat auch gesagt dass ich nicht in die risikokategorie gehöre und er es nur mir sagen wollte, was für Möglichkeiten ich habe.
Ich habe lange überlegt und wenn würde ich den Test für 400€ machen lassen, haben uns aber dagegen entscheiden und warten bis zur Feindiagnostig.
Mein Arzt hat auch gesagt dass ich nicht in die risikokategorie gehöre und er es nur mir sagen wollte, was für Möglichkeiten ich habe.
Ich habe lange überlegt und wenn würde ich den Test für 400€ machen lassen, haben uns aber dagegen entscheiden und warten bis zur Feindiagnostig.
09.12.2016 17:12
Also zur NFM. Nein, würde ich nie machen. Was bringt mir ein Ergebnis von 1:200, das theoretisch schon sehr bedrohlich wäre, aber letztendlich dann doch 1 Kind von 200 tatsächlich Trisomie 21 hätte?
Ich hab hier im Forum schon so viele User erlebt, die durch diese NFM entweder total verrückt waren oder genauso schlau wie vorher.
Bluttest würde ich persönlich auch nur dann machen, wenn ein Verdacht besteht. Nicht einfach so. Auch er schließt nur Trisomie 21 und auf Wunsch 18, 13 aus. Drei Behinderungen unter hunderten. Auch das werde ich standarmäßig nicht machen lassen.
Und vor allem sollte man diesen Test nur machen lassen, wenn man dann auch weiß, was passieren soll, wenn z.B. Trisomie 21 rauskommt.
Trisomie 13 und 18 sind aber so auffällig, dass jeder normale US ab der 20. Woche sowas erkennen kann. Und dann wird eh zur Feindiagnostik überwiesen.
Schön ist es natürlich, wenn alle Tests positiv ausfallen und man deswegen beruhigt sein kann.
Ich hab hier im Forum schon so viele User erlebt, die durch diese NFM entweder total verrückt waren oder genauso schlau wie vorher.
Bluttest würde ich persönlich auch nur dann machen, wenn ein Verdacht besteht. Nicht einfach so. Auch er schließt nur Trisomie 21 und auf Wunsch 18, 13 aus. Drei Behinderungen unter hunderten. Auch das werde ich standarmäßig nicht machen lassen.
Und vor allem sollte man diesen Test nur machen lassen, wenn man dann auch weiß, was passieren soll, wenn z.B. Trisomie 21 rauskommt.
Trisomie 13 und 18 sind aber so auffällig, dass jeder normale US ab der 20. Woche sowas erkennen kann. Und dann wird eh zur Feindiagnostik überwiesen.
Schön ist es natürlich, wenn alle Tests positiv ausfallen und man deswegen beruhigt sein kann.
09.12.2016 17:52
Wir lassen keine zusätzliche Untersuchungen machen.
Sollte im normalen us irgendwas auffällig sein, wird man sowieso genauer untersucht bzw. Allmögliche Tests gemacht.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Sollte im normalen us irgendwas auffällig sein, wird man sowieso genauer untersucht bzw. Allmögliche Tests gemacht.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
09.12.2016 17:53
Zitat von Triple:
Zitat von Wolkenleicht:
@Tripel
Glückwunsch zur Schwangerschaft und Willkommen bei uns!![]()
@Rest
Hab ich jetzt leider irgendwie vergessen![]()
Bin einfach zu müde und mach mit meinem Sohn jetzt Mittagsruhe. Hoff er macht mit.![]()
Danke!
Viel Spaß beim ruhen, ich hoffe dass er sich gnädig zeigt![]()
Danke, na ja gnädig sein ist anders
Aber gut, jetzt ist ja endlich Papa da
09.12.2016 18:33
@Triple: Bin 32 und von meiner Seite aus werden wir dann später nur die Feindiagnostik machen lassen. Den Bluttest will eigentlich eher mein Mann.
Was wird eigentlich beim normalen Kontrolltermin gemacht, wenn gerade kein US ansteht?
Was wird eigentlich beim normalen Kontrolltermin gemacht, wenn gerade kein US ansteht?
09.12.2016 18:33
Hach, jetzt brauch ich auch euren Rat.
Ich bin ja schon jahrelang bei meinem Frauenarzt, ich mag ihn gerne, ein ganz herzlicher Mensch. Ab und an lande ich auch bei seiner Frau, die mit in der Praxis ist, die genauso nett ist.
Das Ultraschallgerät ist normal, würd ich sagen. Eher etwas veraltet, aber nicht zu alt.
Ich fühl mich dort gut aufgehoben, gar keine Frage. Aber jetzt geht er nach und nach in Rente und hat z.B. die Schwangerschaftsvorsorge schon komplett abgegeben, an eine neue Ärztin, die ich bislang einmal hatte. Auch nett.
Im Krankenhaus, in dem mein Mann arbeitet, ist auch eine Frauenarztpraxis. Neueste Geräte, 3D-Ultraschall und Co. wären kostenlos, weil er das neu hat und sich immer freut, wenn er an jemandem rumprobieren darf.
Ich kenn das gesamte Team, wie jeden der im Krankenhaus arbeitet.
Heut Mittag hab ich meinen Mann abgeholt und bin mit der Arzthelferin ins Gespräch gekommen, ob man den 3D-Ultraschall auch machen darf, wenn man dort nicht Patientin ist und was das kostet.
Und dann kam der Arzt auch noch dazu und wir haben einfach so geplaudert. Auch sehr nett dort.
Er meinte dann im Lauf des Gesprächs, das es eigentlich gar nicht sein kann, dass man bei Jonas erst in der 33. Woche das Geschlecht erkannt haben soll. Selbst bei geschlossenen Beinen, man würde da doch durch schallen.
Bei einer guten Bekannten hat mein jetziger Frauenarzt auch erst in der 28. Woche erkannt, dass etwas nicht stimmt. Weil es zu klein war kam es zur FD. Dort stellte sich raus, dass das Kind Trisomie 18 hatte und mehrere äußerliche Fehlbildungen vom Klumpfuß bis zur fehlenden Schädeldecke.
Ich möchte meinen Arzt gar nicht schlecht reden, ich behaupte, das liegt an seinem US-Gerät.
Was würdet ihr tun? Wechseln ja, oder nein? Mein Mann möchte gerne, dass ich wechsel. Aber nicht, weil er den besseren US möchte, sondern weil er direkt nebendran im Krankenhaus arbeitet und bei den Untersuchungen kurz reinhuschen könnte.
Ich bin hin und hergerissen.
Ich bin ja schon jahrelang bei meinem Frauenarzt, ich mag ihn gerne, ein ganz herzlicher Mensch. Ab und an lande ich auch bei seiner Frau, die mit in der Praxis ist, die genauso nett ist.
Das Ultraschallgerät ist normal, würd ich sagen. Eher etwas veraltet, aber nicht zu alt.
Ich fühl mich dort gut aufgehoben, gar keine Frage. Aber jetzt geht er nach und nach in Rente und hat z.B. die Schwangerschaftsvorsorge schon komplett abgegeben, an eine neue Ärztin, die ich bislang einmal hatte. Auch nett.
Im Krankenhaus, in dem mein Mann arbeitet, ist auch eine Frauenarztpraxis. Neueste Geräte, 3D-Ultraschall und Co. wären kostenlos, weil er das neu hat und sich immer freut, wenn er an jemandem rumprobieren darf.
Ich kenn das gesamte Team, wie jeden der im Krankenhaus arbeitet.
Heut Mittag hab ich meinen Mann abgeholt und bin mit der Arzthelferin ins Gespräch gekommen, ob man den 3D-Ultraschall auch machen darf, wenn man dort nicht Patientin ist und was das kostet.
Und dann kam der Arzt auch noch dazu und wir haben einfach so geplaudert. Auch sehr nett dort.
Er meinte dann im Lauf des Gesprächs, das es eigentlich gar nicht sein kann, dass man bei Jonas erst in der 33. Woche das Geschlecht erkannt haben soll. Selbst bei geschlossenen Beinen, man würde da doch durch schallen.
Bei einer guten Bekannten hat mein jetziger Frauenarzt auch erst in der 28. Woche erkannt, dass etwas nicht stimmt. Weil es zu klein war kam es zur FD. Dort stellte sich raus, dass das Kind Trisomie 18 hatte und mehrere äußerliche Fehlbildungen vom Klumpfuß bis zur fehlenden Schädeldecke.
Ich möchte meinen Arzt gar nicht schlecht reden, ich behaupte, das liegt an seinem US-Gerät.
Was würdet ihr tun? Wechseln ja, oder nein? Mein Mann möchte gerne, dass ich wechsel. Aber nicht, weil er den besseren US möchte, sondern weil er direkt nebendran im Krankenhaus arbeitet und bei den Untersuchungen kurz reinhuschen könnte.
Ich bin hin und hergerissen.
09.12.2016 18:35
Zitat von Sweety84:
@Triple: Bin 32 und von meiner Seite aus werden wir dann später nur die Feindiagnostik machen lassen. Den Bluttest will eigentlich eher mein Mann.
Was wird eigentlich beim normalen Kontrolltermin gemacht, wenn gerade kein US ansteht?
Bei mir wurde immer ein US gemacht. Außer in den Wochen 23-31. Da ließ er ihn zweimal ausfallen. Da wurde nur per Fingermethode nach dem Muttermund getastet und gefragt, ob sonst alles in Ordnung ist. Die Termine gingen ratzfatz.
09.12.2016 18:36
Zitat von Alaska:
Hach, jetzt brauch ich auch euren Rat.
Ich bin ja schon jahrelang bei meinem Frauenarzt, ich mag ihn gerne, ein ganz herzlicher Mensch. Ab und an lande ich auch bei seiner Frau, die mit in der Praxis ist, die genauso nett ist.
Das Ultraschallgerät ist normal, würd ich sagen. Eher etwas veraltet, aber nicht zu alt.
Ich fühl mich dort gut aufgehoben, gar keine Frage. Aber jetzt geht er nach und nach in Rente und hat z.B. die Schwangerschaftsvorsorge schon komplett abgegeben, an eine neue Ärztin, die ich bislang einmal hatte. Auch nett.
Im Krankenhaus, in dem mein Mann arbeitet, ist auch eine Frauenarztpraxis. Neueste Geräte, 3D-Ultraschall und Co. wären kostenlos, weil er das neu hat und sich immer freut, wenn er an jemandem rumprobieren darf.![]()
Ich kenn das gesamte Team, wie jeden der im Krankenhaus arbeitet.
Heut Mittag hab ich meinen Mann abgeholt und bin mit der Arzthelferin ins Gespräch gekommen, ob man den 3D-Ultraschall auch machen darf, wenn man dort nicht Patientin ist und was das kostet.
Und dann kam der Arzt auch noch dazu und wir haben einfach so geplaudert. Auch sehr nett dort.
Er meinte dann im Lauf des Gesprächs, das es eigentlich gar nicht sein kann, dass man bei Jonas erst in der 33. Woche das Geschlecht erkannt haben soll. Selbst bei geschlossenen Beinen, man würde da doch durch schallen.![]()
Bei einer guten Bekannten hat mein jetziger Frauenarzt auch erst in der 28. Woche erkannt, dass etwas nicht stimmt. Weil es zu klein war kam es zur FD. Dort stellte sich raus, dass das Kind Trisomie 18 hatte und mehrere äußerliche Fehlbildungen vom Klumpfuß bis zur fehlenden Schädeldecke.
Ich möchte meinen Arzt gar nicht schlecht reden, ich behaupte, das liegt an seinem US-Gerät.![]()
Was würdet ihr tun? Wechseln ja, oder nein? Mein Mann möchte gerne, dass ich wechsel. Aber nicht, weil er den besseren US möchte, sondern weil er direkt nebendran im Krankenhaus arbeitet und bei den Untersuchungen kurz reinhuschen könnte.
Ich bin hin und hergerissen.
Also ich würde an deiner Stelle den wechsel in Betracht ziehen
09.12.2016 18:38
Zitat von Sweety84:
@Triple: Bin 32 und von meiner Seite aus werden wir dann später nur die Feindiagnostik machen lassen. Den Bluttest will eigentlich eher mein Mann.
Was wird eigentlich beim normalen Kontrolltermin gemacht, wenn gerade kein US ansteht?
Also bei uns wird Blutdruck gemessen, gewogen, Blutabgezapft , nach dem PH geschaut und der Muttermund kontrolliert.
Ich muss für jeden Ultraschall 20€ zahlen. Die zahle ich natürlich gerne
09.12.2016 18:38
Da hast du aber einen tollen Arzt, wenn immer ein US gemacht wurde, macht nicht jeder.
09.12.2016 18:42
Zitat von Sweety84:
Da hast du aber einen tollen Arzt, wenn immer ein US gemacht wurde, macht nicht jeder.![]()
In meiner ersten Schwangerschaft hat meine FÄ nur geschallt, wenn es nötig war.
Jetzt hab ich ja eine neue und weiß noch nicht wie sie es handhabt. Mal schaun.
09.12.2016 18:43
Zitat von Pusteblume13:
Zitat von Sweety84:
@Triple: Bin 32 und von meiner Seite aus werden wir dann später nur die Feindiagnostik machen lassen. Den Bluttest will eigentlich eher mein Mann.
Was wird eigentlich beim normalen Kontrolltermin gemacht, wenn gerade kein US ansteht?
Also bei uns wird Blutdruck gemessen, gewogen, Blutabgezapft , nach dem PH geschaut und der Muttermund kontrolliert.
Ich muss für jeden Ultraschall 20€ zahlen. Die zahle ich natürlich gerne![]()
Ja, genau und Urin musste man auch immer lassen
09.12.2016 18:45
Zitat von Pusteblume13:
Zitat von Alaska:
Hach, jetzt brauch ich auch euren Rat.
Ich bin ja schon jahrelang bei meinem Frauenarzt, ich mag ihn gerne, ein ganz herzlicher Mensch. Ab und an lande ich auch bei seiner Frau, die mit in der Praxis ist, die genauso nett ist.
Das Ultraschallgerät ist normal, würd ich sagen. Eher etwas veraltet, aber nicht zu alt.
Ich fühl mich dort gut aufgehoben, gar keine Frage. Aber jetzt geht er nach und nach in Rente und hat z.B. die Schwangerschaftsvorsorge schon komplett abgegeben, an eine neue Ärztin, die ich bislang einmal hatte. Auch nett.
Im Krankenhaus, in dem mein Mann arbeitet, ist auch eine Frauenarztpraxis. Neueste Geräte, 3D-Ultraschall und Co. wären kostenlos, weil er das neu hat und sich immer freut, wenn er an jemandem rumprobieren darf.![]()
Ich kenn das gesamte Team, wie jeden der im Krankenhaus arbeitet.
Heut Mittag hab ich meinen Mann abgeholt und bin mit der Arzthelferin ins Gespräch gekommen, ob man den 3D-Ultraschall auch machen darf, wenn man dort nicht Patientin ist und was das kostet.
Und dann kam der Arzt auch noch dazu und wir haben einfach so geplaudert. Auch sehr nett dort.
Er meinte dann im Lauf des Gesprächs, das es eigentlich gar nicht sein kann, dass man bei Jonas erst in der 33. Woche das Geschlecht erkannt haben soll. Selbst bei geschlossenen Beinen, man würde da doch durch schallen.![]()
Bei einer guten Bekannten hat mein jetziger Frauenarzt auch erst in der 28. Woche erkannt, dass etwas nicht stimmt. Weil es zu klein war kam es zur FD. Dort stellte sich raus, dass das Kind Trisomie 18 hatte und mehrere äußerliche Fehlbildungen vom Klumpfuß bis zur fehlenden Schädeldecke.
Ich möchte meinen Arzt gar nicht schlecht reden, ich behaupte, das liegt an seinem US-Gerät.![]()
Was würdet ihr tun? Wechseln ja, oder nein? Mein Mann möchte gerne, dass ich wechsel. Aber nicht, weil er den besseren US möchte, sondern weil er direkt nebendran im Krankenhaus arbeitet und bei den Untersuchungen kurz reinhuschen könnte.
Ich bin hin und hergerissen.
Also ich würde an deiner Stelle den wechsel in Betracht ziehen![]()
Würde ich auch und du hast dich mit dem Arzt ja auch schon unterhalten. Wenn er dir sympathisch war, warum nicht! ?
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