Einschlafen dauert über 2 Std. - nachts ist Baby (10 Mon.) bis zu 4 Std. wach - HILFE
18.01.2015 20:43
Hallo, ich brauche dringend Hilfe, denn so langsam kann ich nicht mehr. Meine Tochter ist 10 Monate alt und hat noch nie toll geschlafen. Bis vor etwa 2 Monaten habe ich sie in den Schlaf gestillt, sollte dies aber abends (und eigentlich auch tagsüber) aufhören, damit sie lernt, alleine einzuschlafen und weil sie viel zu viele Milchmahlzeiten zu sich nimmt. Sie ist sehr propert, mit dem Gewicht stark an der oberen Grenze.
Seit sie 4,5 Mon. ist, bekommt sie Beikost – Idee war (nach Abspr. mit dem Kinderarzt), dass sie abends dann pappsatt ist und länger schläft. Fehlanzeige. Seit sie 6 Mon. Ist, schläft sie im eigenen Bett im eigenen Zimmer. Der „Umzug“ hat super geklappt – auch weil sie zuletzt meist wach wurde (im Babybay an meinem Bett), wenn ich mich bewegt habe.
Vor 8 Wochen also haben wir genaue Abendrituale eingeführt, sie geht ins Bett, wenn sie müde ist (meist gegen 18.30), ich singe ihr ein ruhiges Liedchen auf dem Wickeltisch, wir haben ein Stufenprogramm des Beruhigens im Bettchen entwickelt (nach Absprache mit unserer Pekip-Leiterin), Ziel war das Einschlafen im Bett ohne Stillen (und ich wollte das dann bei den Vormittags- und Mittagsschläfchen auch einführen, doch soweit bin ich nie gekommen). Anfangs hat das super geklappt, etwa 2 Wochen lang. Ich habe sie hingelegt, sie gestreichelt, gut zugeredet und getätschelt und oft hat sie nach wenigen Augenblicken geschlafen. Sie hat dann auch meist so 4 – 6 Stunden am Stück geschlafen, kam nachts nur 2 mal. Das war traumhaft. Nachts wurde sie gestillt, ist dabei eingeschlafen.
Seit über 4 Wochen wird es täglich schlimmer. Das Einschlafen im Bett ohne Stillen dauert jeden Abend mehr als 2 Stunden (mein Mann löst mich nach 1 – 1,5 Std. ab, macht dann selber weiter mit Rumtragen, Wiegen, ich habe davor das Gleiche gemacht, gesungen, Geschichten erzählt – aber wehe, man legt sie hin, dann steht sie SOFORT auf, krallt sich ans Gitterbett und brüllt).
Wir sind mit unserem Latein am Ende. Heute wollte sich nicht einmal Stillen, mein Mann ist nun schon wieder seit 1 Stunde bei ihr und versucht sein Glück.
Gestern habe ich sie nach über 2 Stunden im Gitterbettchen stehen dann doch in den Schlaf gestillt....
An Hinlegen ohne Stillen oder stundenlangem Rumtragen ist nicht mehr zu denken..
Abends machen wir ruhiges Programm, etwa 1 Std. vor dem zubett gehen keine Action, keine Musik oder so, damit der Abend ruhig ausklingt.
Es ist meist auch so, dass sie schon brüllt und strampelt, wenn wir sie (hundemüde) auf ihren Wickeltisch legen.
Der Gipfel kommt aber nachts. Ihre Schlafphasen dauern nicht einmal 3 Stunden (und oft kommt sie nach dem Einschlafen nach ca. 30-60 Minuten zum ersten mal und wird gestillt, wenn wir dann nicht auch 2 Stunden oder länger mit ihr herummachen wollen). Nachts dann ist sie meist hellwach. Der Versuch, sie zum Schlafen zu bringen, dauert nachts im Schnitt 3-4 Stunden. Meist gipfelt es darin, dass ich sie (nach etwa 30-60 Min. Stillen und dann Herumtragen usw. - wobei sie oft auf dem Arm so zappelig ist, dass ich sie kaum noch bändigen kann), mit zu uns ins Bett nehme. Doch sie ist dann immer noch wach und fit und turnt im Bett herum. Meist wiege ich sie dann noch stundenlang in unserem Bett, erzähle eine Geschicht oder bringe sie in ihr Zimmer (damit sie nicht irgendwann aus unserem Bett fällt) – Geschrei – nehme sie mit zu uns – topfit - Stillen usw. usw. Solche Szenen gibt es jede Nacht bis zu ZWEI mal!!! Wenn sie schläft, dann wie gesagt nie mehr als 2 bis 2,5 Stunden. Wenn sie bei uns im Bett schläft, kommt sie manchmal sogar stündlich zum Stillen, schläft aber oft dann wieder ein.
Mein Mann schläft nachts so tief und fest, dass er dies alles meist nicht mitbekommt – wenn doch, dann ist er aber böse und ungeduldig, da er seinen Schlaf braucht.
Wir wollten es eigentlich nicht einführen, dass sie bei uns im Bett schläft, sind aber dazu "gezwungen", wenn ich sie nicht die ganze Nacht Herumtragen und dazw. Stillen möchte.
Um sieben/halb acht morgens ist sie oft wach und schläft nicht mehr ein. Wenn ich Glück habe, ist sie aber gegen 9 Uhr dann müde und schläft 30 Min. nach Stillen. Mittagsschlaf macht sie auch nur sporadisch (höchstens 1 Stunde so gg. 12.30 - etwa 2 bis 3 mal die Woche; im Kinderwagen schläft sie nach etwa 60 Minuten erst ein, wenn ich wieder auf dem Heimweg bin... Lediglich im Auto schläft sie meist nach ca. 20 Min. Fahrt ein - seit ein paar Tagen dort aber auch nicht mehr.. Aber ich kann ja nicht jeden Tag stundenlang herumfahren). Sie ist nach dem Mittagessen zwar auch immer müde, schläft aber nur kurz – meist nur 20-30 Minuten.
Ich gehe langsam auf dem Zahnfleisch. Da sie tagsüber kaum schläft, kann ich mich dann nicht ausruhen. Da ihre Schlafphasen so kurz sind, komme ich kaum noch zur Ruhe. Durchgeschlafen hat sie erst einmal überhaupt.
Zuerst dachten wir, das sei eine Phase, weil sie langsam gehen lernt und so. Aber diese Phase dauert ja dann doch schon länger (fast 6 Wochen) und wird ja immer schlimmer. Sie zahnt nicht, daran liegt es also auch nicht.
Mein Mann lässt sie manchmal sogar für ein paar Minuten schreien, weil auch er am Ende seiner Nerven ist.
Bei uns in der Nähe ist eine Schlafambulanz für Kinder/Babys. Aber dort wurde ich abgewimmelt, es würde ca. 12-16 Wochen dauern, bis man überhaupt einen Termin bekommt, bis dahin würde ich sie nicht mehr brauchen.
Der Kinderarzt meint, Schlafen sei Glück und Pech und wir hätten Pech.
Die Pekip-Leiterin meint, wir sollen das Stufen-Beruhigungsprogramm weitermachen, aber ein brüllendes Kind, das im Bett steht oder mit den Beinen stampft oder zumindest auf allen Vieren herumkrabbelt, das kann man schlecht mit Popo tätscheln oder streicheln beruhigen....
WER kennt solche Episoden????
WAS können wir machen????
Konkret: wie beruhigt man ein Kind, das brüllend im Bett steht ohne stundenlanges Herumtragen??
Mir graust es langsam vor jedem Abend... Unsere Ehe leidet, da wir beide am Ende mit den Nerven und ich am Ende der Kräfte bin bzw. sind. Wobei wir BEIDE mit der Kleinen sehr geduldig und liebevoll sind, damit sie nicht merkt, dass wir eigentlich fertig sind....
Ich bin über JEDEN Tipp dankbar.
Sie nimmt übrigens weder Schnuller, keinen Daumen, kein Schnuffeltuch und die Stoffwindeln, die nach mir riechen sind ihr auch schnuppe....
Die Bücher Schlafen und Wachen und Schlafen statt Schreien & Jedes Kind kann schlafen lernen habe ich gelesen. Ersteres rät ja das Schlafen im Elternbett, das zweite rät ja zu Stillen, aber das bringt unsere Kleine ja oft nicht mehr zum Einschlafen....
Wir brauchen DRINGEND Hilfe. Ich verstehe nicht, was plötzlich anders ist, warum nichts mehr funktioniert und die Nächte zum Tag werden....
Seit sie 4,5 Mon. ist, bekommt sie Beikost – Idee war (nach Abspr. mit dem Kinderarzt), dass sie abends dann pappsatt ist und länger schläft. Fehlanzeige. Seit sie 6 Mon. Ist, schläft sie im eigenen Bett im eigenen Zimmer. Der „Umzug“ hat super geklappt – auch weil sie zuletzt meist wach wurde (im Babybay an meinem Bett), wenn ich mich bewegt habe.
Vor 8 Wochen also haben wir genaue Abendrituale eingeführt, sie geht ins Bett, wenn sie müde ist (meist gegen 18.30), ich singe ihr ein ruhiges Liedchen auf dem Wickeltisch, wir haben ein Stufenprogramm des Beruhigens im Bettchen entwickelt (nach Absprache mit unserer Pekip-Leiterin), Ziel war das Einschlafen im Bett ohne Stillen (und ich wollte das dann bei den Vormittags- und Mittagsschläfchen auch einführen, doch soweit bin ich nie gekommen). Anfangs hat das super geklappt, etwa 2 Wochen lang. Ich habe sie hingelegt, sie gestreichelt, gut zugeredet und getätschelt und oft hat sie nach wenigen Augenblicken geschlafen. Sie hat dann auch meist so 4 – 6 Stunden am Stück geschlafen, kam nachts nur 2 mal. Das war traumhaft. Nachts wurde sie gestillt, ist dabei eingeschlafen.
Seit über 4 Wochen wird es täglich schlimmer. Das Einschlafen im Bett ohne Stillen dauert jeden Abend mehr als 2 Stunden (mein Mann löst mich nach 1 – 1,5 Std. ab, macht dann selber weiter mit Rumtragen, Wiegen, ich habe davor das Gleiche gemacht, gesungen, Geschichten erzählt – aber wehe, man legt sie hin, dann steht sie SOFORT auf, krallt sich ans Gitterbett und brüllt).
Wir sind mit unserem Latein am Ende. Heute wollte sich nicht einmal Stillen, mein Mann ist nun schon wieder seit 1 Stunde bei ihr und versucht sein Glück.
Gestern habe ich sie nach über 2 Stunden im Gitterbettchen stehen dann doch in den Schlaf gestillt....
An Hinlegen ohne Stillen oder stundenlangem Rumtragen ist nicht mehr zu denken..
Abends machen wir ruhiges Programm, etwa 1 Std. vor dem zubett gehen keine Action, keine Musik oder so, damit der Abend ruhig ausklingt.
Es ist meist auch so, dass sie schon brüllt und strampelt, wenn wir sie (hundemüde) auf ihren Wickeltisch legen.
Der Gipfel kommt aber nachts. Ihre Schlafphasen dauern nicht einmal 3 Stunden (und oft kommt sie nach dem Einschlafen nach ca. 30-60 Minuten zum ersten mal und wird gestillt, wenn wir dann nicht auch 2 Stunden oder länger mit ihr herummachen wollen). Nachts dann ist sie meist hellwach. Der Versuch, sie zum Schlafen zu bringen, dauert nachts im Schnitt 3-4 Stunden. Meist gipfelt es darin, dass ich sie (nach etwa 30-60 Min. Stillen und dann Herumtragen usw. - wobei sie oft auf dem Arm so zappelig ist, dass ich sie kaum noch bändigen kann), mit zu uns ins Bett nehme. Doch sie ist dann immer noch wach und fit und turnt im Bett herum. Meist wiege ich sie dann noch stundenlang in unserem Bett, erzähle eine Geschicht oder bringe sie in ihr Zimmer (damit sie nicht irgendwann aus unserem Bett fällt) – Geschrei – nehme sie mit zu uns – topfit - Stillen usw. usw. Solche Szenen gibt es jede Nacht bis zu ZWEI mal!!! Wenn sie schläft, dann wie gesagt nie mehr als 2 bis 2,5 Stunden. Wenn sie bei uns im Bett schläft, kommt sie manchmal sogar stündlich zum Stillen, schläft aber oft dann wieder ein.
Mein Mann schläft nachts so tief und fest, dass er dies alles meist nicht mitbekommt – wenn doch, dann ist er aber böse und ungeduldig, da er seinen Schlaf braucht.
Wir wollten es eigentlich nicht einführen, dass sie bei uns im Bett schläft, sind aber dazu "gezwungen", wenn ich sie nicht die ganze Nacht Herumtragen und dazw. Stillen möchte.
Um sieben/halb acht morgens ist sie oft wach und schläft nicht mehr ein. Wenn ich Glück habe, ist sie aber gegen 9 Uhr dann müde und schläft 30 Min. nach Stillen. Mittagsschlaf macht sie auch nur sporadisch (höchstens 1 Stunde so gg. 12.30 - etwa 2 bis 3 mal die Woche; im Kinderwagen schläft sie nach etwa 60 Minuten erst ein, wenn ich wieder auf dem Heimweg bin... Lediglich im Auto schläft sie meist nach ca. 20 Min. Fahrt ein - seit ein paar Tagen dort aber auch nicht mehr.. Aber ich kann ja nicht jeden Tag stundenlang herumfahren). Sie ist nach dem Mittagessen zwar auch immer müde, schläft aber nur kurz – meist nur 20-30 Minuten.
Ich gehe langsam auf dem Zahnfleisch. Da sie tagsüber kaum schläft, kann ich mich dann nicht ausruhen. Da ihre Schlafphasen so kurz sind, komme ich kaum noch zur Ruhe. Durchgeschlafen hat sie erst einmal überhaupt.
Zuerst dachten wir, das sei eine Phase, weil sie langsam gehen lernt und so. Aber diese Phase dauert ja dann doch schon länger (fast 6 Wochen) und wird ja immer schlimmer. Sie zahnt nicht, daran liegt es also auch nicht.
Mein Mann lässt sie manchmal sogar für ein paar Minuten schreien, weil auch er am Ende seiner Nerven ist.
Bei uns in der Nähe ist eine Schlafambulanz für Kinder/Babys. Aber dort wurde ich abgewimmelt, es würde ca. 12-16 Wochen dauern, bis man überhaupt einen Termin bekommt, bis dahin würde ich sie nicht mehr brauchen.
Der Kinderarzt meint, Schlafen sei Glück und Pech und wir hätten Pech.
Die Pekip-Leiterin meint, wir sollen das Stufen-Beruhigungsprogramm weitermachen, aber ein brüllendes Kind, das im Bett steht oder mit den Beinen stampft oder zumindest auf allen Vieren herumkrabbelt, das kann man schlecht mit Popo tätscheln oder streicheln beruhigen....
WER kennt solche Episoden????
WAS können wir machen????
Konkret: wie beruhigt man ein Kind, das brüllend im Bett steht ohne stundenlanges Herumtragen??
Mir graust es langsam vor jedem Abend... Unsere Ehe leidet, da wir beide am Ende mit den Nerven und ich am Ende der Kräfte bin bzw. sind. Wobei wir BEIDE mit der Kleinen sehr geduldig und liebevoll sind, damit sie nicht merkt, dass wir eigentlich fertig sind....
Ich bin über JEDEN Tipp dankbar.
Sie nimmt übrigens weder Schnuller, keinen Daumen, kein Schnuffeltuch und die Stoffwindeln, die nach mir riechen sind ihr auch schnuppe....
Die Bücher Schlafen und Wachen und Schlafen statt Schreien & Jedes Kind kann schlafen lernen habe ich gelesen. Ersteres rät ja das Schlafen im Elternbett, das zweite rät ja zu Stillen, aber das bringt unsere Kleine ja oft nicht mehr zum Einschlafen....
Wir brauchen DRINGEND Hilfe. Ich verstehe nicht, was plötzlich anders ist, warum nichts mehr funktioniert und die Nächte zum Tag werden....
18.01.2015 21:13
Puhhh.... Also ich hab den Text mehr oder weniger überflogen.
Ich hab auch bis zum 1.Jahr gestillt und das auch nachts alle 2-3 Std im Takt
Auch Einschlafstillen war hier Gang und Gebe.
Sind dann aber irgendwann auf Flasche umgestiegen.
Habt ihr das schon mal probiert?
Zudem könntet ihr ja auch die Milch gut mit Wasser verdünnen.
Die Flasche klappte bei uns gut und auch sa hab ich bis zu 3x in der Nacht die Flasche gemacht. Aber es wird wirklich irgendwann weniger! ! !
Die erste Flasche haben wir auch liegend im Bett gegeben und dann ist sie auch meist direkt eingeschlafen
Ich muss meine kleine sogar noch zum Mittagsschlaf im Arm halten bis sie schläft und dann darf ich sie erst ins Bett legen.
Hab auch schon alles versucht es abzugewöhnen aber bisher erfolglos und nun nehme ich es mittags so hin.
Ich hab auch bis zum 1.Jahr gestillt und das auch nachts alle 2-3 Std im Takt
Auch Einschlafstillen war hier Gang und Gebe.
Sind dann aber irgendwann auf Flasche umgestiegen.
Habt ihr das schon mal probiert?
Zudem könntet ihr ja auch die Milch gut mit Wasser verdünnen.
Die Flasche klappte bei uns gut und auch sa hab ich bis zu 3x in der Nacht die Flasche gemacht. Aber es wird wirklich irgendwann weniger! ! !
Die erste Flasche haben wir auch liegend im Bett gegeben und dann ist sie auch meist direkt eingeschlafen
Ich muss meine kleine sogar noch zum Mittagsschlaf im Arm halten bis sie schläft und dann darf ich sie erst ins Bett legen.
Hab auch schon alles versucht es abzugewöhnen aber bisher erfolglos und nun nehme ich es mittags so hin.
18.01.2015 21:16
Ich kann dir jetzt keine konkreten Tipps geben, aber du schreibst ja das ihr sie um 18.30 Uhr ins Bett bringt. Vielleicht ist das zu früh für eure kleine, da sie ja anscheinend ein sehr lebendiges Kind ist. Was macht ihr den tagsüber mit ihr? Vielleicht muss sie sich einfach mehr austoben, mehr Energie verbrauchen damit sie dann erschöpft am Abend ist. Ich habe gelesen das wenn man Kinder ins Bett bringt und sie nicht einschlafen in 20 min. dann sollte man es lassen etwas mit ihnen spielen und nach einer halben stunde wieder versuchen. Bei meiner kleinen war es so ähnlich als ich sie abstillte, da sie es auch gewohnt war beim stillen einzuschlafen und nachts wurde sie oft wach zum stillen. Es hat Monate gebraucht bis lernte schnell und ohne Geschrei einzuschlafen und ohne stillen.
19.01.2015 00:25
Hört sich vielleicht doof an- aber die Kleine mal woanders schlafen lassen? Oma, eine gute Freundin, Schwester, Patentante? Ich habe schon von vielen Freunden mit "unmöglichen" Schlafkindern gehört, die woanders auf einmal wunderbar geschlafen haben. Meistens hat die Situation sich irgendwann total festgefahren. Ihr seid auch am Ende, und natürlich genervt. Nach einer Nacht, wo ihr auch mal durchschlaft, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"
19.01.2015 05:52
Bin zwar eine Kinderlose , aber meine Schwester hat voll Glueck bis jetzt, ihre Motte hat ist 5 Monate alt, und schlaeft schon seit Wochen, imm eigenen Bett, und durch..aber wer weiss was noch kommt. Verstehe nicht so gAnz warum man immer alles mit Hebammen, oder Kia Arzt, absprechen muss? Hör auf dein Herz...Mein Schwester meinte nur zu mir das die Weiber in der Pekip Gruppe nicht mehr alle Latten am Zaun haben, sie hat mal erzählt das sie abends froh ist wenn die kleine im Bett ist, und sie mal ihre Ruhe hat...und dann haBen alle gesagt wie man sogar als Mutter sagen kann, und das sie alle traurig sind 10 Stunden ohne Kind zusein..Din spinnen. ..grüße
19.01.2015 06:26
Hmmm klingt für mich nach ner Kombi aus selbst schuld und ist-halt-so
selbst schuld weil: dein Kind soll/muss lernen alleine einzuschlafen? naja, wenn du das so siehst... ich hab meinen großen in den schlaf gestillt, bis er das kurz nach seinem 1. Geburtstag selbst nicht mehr wollte... bis heute wird er stattdessen in den schlaf gekuschelt... das war für uns als Eltern und ihn als Kind sehr entspanndend... die alternative wäre Geschrei und stress gewesen... wozu? weil irgendwer meint, das muss so sein?
auch zu viele milchmahlzeiten... beim stillen? sry, aber das ist Blödsinn
Muttermilch stellt sich aufs Kind ein und versorgt es mit allem, was es braucht... bei dem einen Kind verteilt auf viele kleine Mahlzeiten, bei dem anderen auf einige wenige.
Und Propper...
stillkinder sind da, ws die wachstumskurve angeht, auch nicht mit Flaschenkindern vergleichbar
ich habe auch sahne... bei beiden... spätestens mit dem laufen verwächst sich das...
der große ist zwar nicht dürr, aber schlank und kräftig... nix vom speckmonsterchen mehr, das er mal war
trotz einschlafstillen hatten wir aber auch eine Phase, in der das ins Bett bringen katastrophal war (auch nach dem abstillen mehr als einmal
)... es ging einfach nicht...
wir haben uns da nicht soooviele Gedanken gemacht und haben ihn dann eben wach gelassen und es später versucht bzw. ihn mit ins bett genommen, wenn wir uns hingelegt haben. ging von selbst vorbei, dann war es wieder wie vorher
Ich glaube, zwischen dem 9. und 12. Monat haben die meisten Babys mind. 1 Phase, in der der schlaf fürn popo ist
geht vorbei...
selbst schuld weil: dein Kind soll/muss lernen alleine einzuschlafen? naja, wenn du das so siehst... ich hab meinen großen in den schlaf gestillt, bis er das kurz nach seinem 1. Geburtstag selbst nicht mehr wollte... bis heute wird er stattdessen in den schlaf gekuschelt... das war für uns als Eltern und ihn als Kind sehr entspanndend... die alternative wäre Geschrei und stress gewesen... wozu? weil irgendwer meint, das muss so sein?
auch zu viele milchmahlzeiten... beim stillen? sry, aber das ist Blödsinn
Muttermilch stellt sich aufs Kind ein und versorgt es mit allem, was es braucht... bei dem einen Kind verteilt auf viele kleine Mahlzeiten, bei dem anderen auf einige wenige. Und Propper...
stillkinder sind da, ws die wachstumskurve angeht, auch nicht mit Flaschenkindern vergleichbar
ich habe auch sahne... bei beiden... spätestens mit dem laufen verwächst sich das...
der große ist zwar nicht dürr, aber schlank und kräftig... nix vom speckmonsterchen mehr, das er mal war
trotz einschlafstillen hatten wir aber auch eine Phase, in der das ins Bett bringen katastrophal war (auch nach dem abstillen mehr als einmal
)... es ging einfach nicht... wir haben uns da nicht soooviele Gedanken gemacht und haben ihn dann eben wach gelassen und es später versucht bzw. ihn mit ins bett genommen, wenn wir uns hingelegt haben. ging von selbst vorbei, dann war es wieder wie vorher
Ich glaube, zwischen dem 9. und 12. Monat haben die meisten Babys mind. 1 Phase, in der der schlaf fürn popo ist
geht vorbei...
19.01.2015 07:57
Tipp kann ich dir keinen geben... Höchstens ne Tasse Kaffee
Aber ich kann dir erzählen, wie es bei uns ist, dann siehst du, dass du nicht allein bist.
Bastian ist 8 Monate und hat bis jetzt genau einmal 4 Stunden am stück geschlafen ---> in seiner allerersten Nacht, nach der sehr langen und für uns beide anstrengenden Geburt.
Seitdem sind wir mehr als glücklich, wenn er MAL zwei Stunden am Stück schläft.
Bis vor 1,5 Wochen hat er bei uns im Bett geschlafen, die ersten 3-4 Monate hat er auf mir gelebt und geschlafen, auf den Arm, auf den Bauch, im Tuch, ich konnte ihn weder wach noch schlafend auch nur 5min ablegen. Dann wurde es besser, immerhin wach beschäftigt er sich hin und wieder mal 5-10min allein.
Achja, unsere Nächte...
Bis vor 1,5 Wochen:
18-19uhr geht er ins Bett, wir legen uns gemeinsam hin und er wird in den Schlaf gestillt. Irgendwann schläft er ein und dann kann ich mich nach insgesamt 1-1,5 Stunden im Zeitlupentempo rausschleichen.
Ab da wird er ca. alle 45-60min wach, bis wir ins Bett gehen. Wenn wir im Bett sind, will er mit dauernuckeln weiterschlafen und wird durch ALLES wach, ca. alle 10-15min.
Daher haben wir ihn ausquartiert...
Nun läuft es so ab:
18-19uhr ins Bett... Ich stille und/oder trage ihn in seinen Zimmer in den Schlaf und kann ihn meistens irgendwann ablegen.
Ab da ist es Glückssache - manchmal schafft er 2-2,5 Stunden am Stück, meistens 1-1,5 Stunden, manchmal weniger.
Die Nacht hat er zb bis 2uhr in 1,5 Stunden Etappen geschlafen und ab da ist er schon nach 5min in seinem Bett wach geworden. Also hab ich ihn mit zu uns genommen.. Gegen 4.30 ist er dann endlich eingeschlafen und um 6uhr sind wir aufgestanden (ab 5.30uhr war er wach). Jetzt schläft er grad (in den Schlaf gestillt + getragen) seit 20min.
Die Nacht ist hier grundsätzlich SPÄTESTENS um 6uhr vorbei, gern auch früher.
In der Nacht ist er meistens zwischen 3uhr und 4-4.30uhr quasi wach, also aufm Arm würd er schon schlafen, aber nicht im liegen, weder in seinem Bett noch bei uns.
Allein im Bett einschlafen? Muss er nicht, dafür ist er zu klein
Also versuch ich das gar nicht.
Aber ich kann dir erzählen, wie es bei uns ist, dann siehst du, dass du nicht allein bist.
Bastian ist 8 Monate und hat bis jetzt genau einmal 4 Stunden am stück geschlafen ---> in seiner allerersten Nacht, nach der sehr langen und für uns beide anstrengenden Geburt.
Seitdem sind wir mehr als glücklich, wenn er MAL zwei Stunden am Stück schläft.
Bis vor 1,5 Wochen hat er bei uns im Bett geschlafen, die ersten 3-4 Monate hat er auf mir gelebt und geschlafen, auf den Arm, auf den Bauch, im Tuch, ich konnte ihn weder wach noch schlafend auch nur 5min ablegen. Dann wurde es besser, immerhin wach beschäftigt er sich hin und wieder mal 5-10min allein.
Achja, unsere Nächte...
Bis vor 1,5 Wochen:
18-19uhr geht er ins Bett, wir legen uns gemeinsam hin und er wird in den Schlaf gestillt. Irgendwann schläft er ein und dann kann ich mich nach insgesamt 1-1,5 Stunden im Zeitlupentempo rausschleichen.
Ab da wird er ca. alle 45-60min wach, bis wir ins Bett gehen. Wenn wir im Bett sind, will er mit dauernuckeln weiterschlafen und wird durch ALLES wach, ca. alle 10-15min.
Daher haben wir ihn ausquartiert...
Nun läuft es so ab:
18-19uhr ins Bett... Ich stille und/oder trage ihn in seinen Zimmer in den Schlaf und kann ihn meistens irgendwann ablegen.
Ab da ist es Glückssache - manchmal schafft er 2-2,5 Stunden am Stück, meistens 1-1,5 Stunden, manchmal weniger.
Die Nacht hat er zb bis 2uhr in 1,5 Stunden Etappen geschlafen und ab da ist er schon nach 5min in seinem Bett wach geworden. Also hab ich ihn mit zu uns genommen.. Gegen 4.30 ist er dann endlich eingeschlafen und um 6uhr sind wir aufgestanden (ab 5.30uhr war er wach). Jetzt schläft er grad (in den Schlaf gestillt + getragen) seit 20min.
Die Nacht ist hier grundsätzlich SPÄTESTENS um 6uhr vorbei, gern auch früher.
In der Nacht ist er meistens zwischen 3uhr und 4-4.30uhr quasi wach, also aufm Arm würd er schon schlafen, aber nicht im liegen, weder in seinem Bett noch bei uns.
Allein im Bett einschlafen? Muss er nicht, dafür ist er zu klein
Also versuch ich das gar nicht.
19.01.2015 08:02
Zitat von bineybaby:
Hört sich vielleicht doof an- aber die Kleine mal woanders schlafen lassen? Oma, eine gute Freundin, Schwester, Patentante? Ich habe schon von vielen Freunden mit "unmöglichen" Schlafkindern gehört, die woanders auf einmal wunderbar geschlafen haben. Meistens hat die Situation sich irgendwann total festgefahren. Ihr seid auch am Ende, und natürlich genervt. Nach einer Nacht, wo ihr auch mal durchschlaft, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"![]()
Hmmm... Dafür wär mir die Tochter der ts eindeutig zu klein^^
19.01.2015 08:08
Zitat von Viala:
Hmmm klingt für mich nach ner Kombi aus selbst schuld und ist-halt-so![]()
selbst schuld weil: dein Kind soll/muss lernen alleine einzuschlafen? naja, wenn du das so siehst... ich hab meinen großen in den schlaf gestillt, bis er das kurz nach seinem 1. Geburtstag selbst nicht mehr wollte... bis heute wird er stattdessen in den schlaf gekuschelt... das war für uns als Eltern und ihn als Kind sehr entspanndend... die alternative wäre Geschrei und stress gewesen... wozu? weil irgendwer meint, das muss so sein?![]()
auch zu viele milchmahlzeiten... beim stillen? sry, aber das ist BlödsinnMuttermilch stellt sich aufs Kind ein und versorgt es mit allem, was es braucht... bei dem einen Kind verteilt auf viele kleine Mahlzeiten, bei dem anderen auf einige wenige.
Und Propper...stillkinder sind da, ws die wachstumskurve angeht, auch nicht mit Flaschenkindern vergleichbar
ich habe auch sahne... bei beiden... spätestens mit dem laufen verwächst sich das...
der große ist zwar nicht dürr, aber schlank und kräftig... nix vom speckmonsterchen mehr, das er mal war
![]()
trotz einschlafstillen hatten wir aber auch eine Phase, in der das ins Bett bringen katastrophal war (auch nach dem abstillen mehr als einmal)... es ging einfach nicht...
wir haben uns da nicht soooviele Gedanken gemacht und haben ihn dann eben wach gelassen und es später versucht bzw. ihn mit ins bett genommen, wenn wir uns hingelegt haben. ging von selbst vorbei, dann war es wieder wie vorher![]()
Ich glaube, zwischen dem 9. und 12. Monat haben die meisten Babys mind. 1 Phase, in der der schlaf fürn popo istgeht vorbei...
Sehe das wie viala. Ich würde ihn einfach weiterhin abends stillen. Stillkinder sind ja meist immer etwas prober, aber ich sehe da überhaupt kein Problem drin
Ansonsten sind es einfach Phasen (ich weiß, das Unwort
), aber da hilft nur durchhalten, sich gegenseitig unterstützen und vielleicht auch mal, wenn möglich Oma und Opa mit ins Boot holen. Es bringt einfach nichts schon total verkrampft an den Abend zu denken und sich verrückt zu machen, das überträgt sich ohnehin nur aufs Kind und macht die Situation eher noch schwerer. Einfach versuchen, das Thema Schlaf so wie es ist, als gegeben hinzunehmen und nicht versuchen verbissen nach Lösungen zu suchen. Ja, es ist anstrengend, aber es geht definitiv vorbei.
19.01.2015 09:05
Zitat von zartbitter:
Zitat von bineybaby:
Hört sich vielleicht doof an- aber die Kleine mal woanders schlafen lassen? Oma, eine gute Freundin, Schwester, Patentante? Ich habe schon von vielen Freunden mit "unmöglichen" Schlafkindern gehört, die woanders auf einmal wunderbar geschlafen haben. Meistens hat die Situation sich irgendwann total festgefahren. Ihr seid auch am Ende, und natürlich genervt. Nach einer Nacht, wo ihr auch mal durchschlaft, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"![]()
Hmmm... Dafür wär mir die Tochter der ts eindeutig zu klein^^
Mit 10 Monaten ist das Kind keinesfalls zu klein um mal auswärts zu schlafen
Unser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause. Ich finde es nicht verkehrt, wenn man sein Kind mal zum schlafen abgibt. bekannte von uns taten das ab einem Alter von 6 WOCHEN! jedes Wochenende um feiern und trinken zu gehen, DAS ist nicht ok, aber mit 10 Monaten steht dem wegschlafen doch nichts mehr im Weg und ein Versuch ist es allemal wert, abbrechen kann man das Projekt ja immer noch.
19.01.2015 09:24
Ich War zwar keine stillmama aber vielleicht hilft es dir ja....
Ich denke das 18:30 Uhr schon sehr früh ist sie hinzulegen.... Probieren es doch mal mit 20 uhr. Und wo ist das Problem wenn sie am abend gestillt wird ???ich finde es immer traurig wenn Leute oder Ärzte oder Hebammen einen festen Plan verfolgen. Sie braucht das halt gib es ihr egal wie schwer sie ist.
Ich kann jetzt nur von mir reden. Meine kleine ist mit 6 Monaten in ihr bett ausgezogen, von selber fühlte sich von uns gestört. Wir ziehen sie um 19 Uhr um oder baden sie danach geht's runter auf die Couch und es gibt und gab da immer noch ne milchflasche. Also sie klein war schlief sie auf meinem Arm ein und ich habe sie hochgegangen.
Sie kam nachts auch wollte ständig ne flasche.... bekam sie auch nur immer etwas weniger.... Aber auch wir hatten Phasen in denen sie nachts ruhig 2 stunden wach gewesen ist und was habe ich gemacht: ich bin nicht immer gleich gerannt wenn sie aufgewacht ist. Ich hab erstmal das Babyphone also die Musik angemacht und mit ihr über das Babyphone gesprochen. Ließ sie sich nicht beruhigen bin ich rüber gab ihr ihre geliebte Milch und auch da War das gemeckert oft groß weil ihr 100 ml zu wenig waren aber mehr gab es halt nicht... Hab sie dann auch mal weinen lassen aber nie schreien!!!! Und ich hab immer mit ihr über das Babyphone geredet so das sie nie das Gefühl hatte allein zu sein. Mit.9 Monaten War der spuckt vorbei. Sie bekam um 18 Uhr Abendessen um 19 Uhr Baden und umziehen danach ne Flasche um 20 Uhr ins bett da noch den Rest von der Flasche getrunken umgedreht eingeschlafen. Durchgeschlafen.
klar gab es immer mal Tage wo das alles nicht geklappt hat aber solange du als Mama konsequent bleibst und alles wie immer machst wird auch alles wieder besser.
Meine ist jetzt 2 jahre und 3 monate und im Moment will sie nicht ins bett ....
ist auch nicht besser..... sie sitzt schon mal 1.5 Stunden im bett.bis sie einschläft aber ich lasse sie dann halt blabern..... rausholen und zu uns runter
niemals.... und auch jetzt kann es nachts mal vorkomme das sie aufwacht und was will sie? Genau ne Milch
und die bekommt sie auch 100 ml und fertig. Kommt vielleicht im Monat 1.mal vor aber danach dreht sie sich um und schläft weiter....
Also mach dir nicht den stress.... wenn sie dir beim stillen einschläft ja dann still sie doch. Leg sie später hin und wenn sie nachts kommt probieren es evtl. Mit ner flasche....
Ich denke das 18:30 Uhr schon sehr früh ist sie hinzulegen.... Probieren es doch mal mit 20 uhr. Und wo ist das Problem wenn sie am abend gestillt wird ???ich finde es immer traurig wenn Leute oder Ärzte oder Hebammen einen festen Plan verfolgen. Sie braucht das halt gib es ihr egal wie schwer sie ist.
Ich kann jetzt nur von mir reden. Meine kleine ist mit 6 Monaten in ihr bett ausgezogen, von selber fühlte sich von uns gestört. Wir ziehen sie um 19 Uhr um oder baden sie danach geht's runter auf die Couch und es gibt und gab da immer noch ne milchflasche. Also sie klein war schlief sie auf meinem Arm ein und ich habe sie hochgegangen.
Sie kam nachts auch wollte ständig ne flasche.... bekam sie auch nur immer etwas weniger.... Aber auch wir hatten Phasen in denen sie nachts ruhig 2 stunden wach gewesen ist und was habe ich gemacht: ich bin nicht immer gleich gerannt wenn sie aufgewacht ist. Ich hab erstmal das Babyphone also die Musik angemacht und mit ihr über das Babyphone gesprochen. Ließ sie sich nicht beruhigen bin ich rüber gab ihr ihre geliebte Milch und auch da War das gemeckert oft groß weil ihr 100 ml zu wenig waren aber mehr gab es halt nicht... Hab sie dann auch mal weinen lassen aber nie schreien!!!! Und ich hab immer mit ihr über das Babyphone geredet so das sie nie das Gefühl hatte allein zu sein. Mit.9 Monaten War der spuckt vorbei. Sie bekam um 18 Uhr Abendessen um 19 Uhr Baden und umziehen danach ne Flasche um 20 Uhr ins bett da noch den Rest von der Flasche getrunken umgedreht eingeschlafen. Durchgeschlafen.
klar gab es immer mal Tage wo das alles nicht geklappt hat aber solange du als Mama konsequent bleibst und alles wie immer machst wird auch alles wieder besser.
Meine ist jetzt 2 jahre und 3 monate und im Moment will sie nicht ins bett ....
ist auch nicht besser..... sie sitzt schon mal 1.5 Stunden im bett.bis sie einschläft aber ich lasse sie dann halt blabern..... rausholen und zu uns runter
niemals.... und auch jetzt kann es nachts mal vorkomme das sie aufwacht und was will sie? Genau ne Milch
und die bekommt sie auch 100 ml und fertig. Kommt vielleicht im Monat 1.mal vor aber danach dreht sie sich um und schläft weiter.... Also mach dir nicht den stress.... wenn sie dir beim stillen einschläft ja dann still sie doch. Leg sie später hin und wenn sie nachts kommt probieren es evtl. Mit ner flasche....
19.01.2015 09:24
mein tipp - akzeptiere die situation so wie sie ist
dein kind will zum einschlafen gestillt werden - dann mach das. ist weniger stress für euch alle und dein kind lernt, dass jemand auf seine bedürfnisse achtet.irgendwann ist dein kind auch bereit ohne stillen auszukommen.
nachts will das kind kuscheln - dann macht das doch. ist weniger aufwand und viel gemütlicher. du schläfst doch auch lieber zusammen mit deinem mann anstatts alleine, oder?
ich würd sie, sobald sie schreit ins elternbett holen und gar nicht erst diese zig versuche machen, denn dann schaukelt sie sich immer weiter hoch und wird richtig wach.
dein kind ist gerade mal 10 monate alt. ich finde, du erwartest ganz schön viel von ihm. es muss am besten alleine einschlafen, es muss ohne stillen schlafen, es muss ohne kuscheln auskommen usw
klar ist das anstrengend, möchte ich nicht bestreiten. aber als mama, die diese phase jetzt zweimal durch gemacht hat, kann ich dir sagen: sie geht vorbei! beim einen kind etwas schneller, beim anderen etwas langsamer. aber es ist deutlich weniger stressig wenn man die situation akzeptiert und auf die bedürfnisse des kindes achtet. wieso zb jeden abend 2 std lang stress wenn das ganze in 10min stillen erledigt ist und man danach ruhe hat?
dein kind will zum einschlafen gestillt werden - dann mach das. ist weniger stress für euch alle und dein kind lernt, dass jemand auf seine bedürfnisse achtet.irgendwann ist dein kind auch bereit ohne stillen auszukommen.
nachts will das kind kuscheln - dann macht das doch. ist weniger aufwand und viel gemütlicher. du schläfst doch auch lieber zusammen mit deinem mann anstatts alleine, oder?
ich würd sie, sobald sie schreit ins elternbett holen und gar nicht erst diese zig versuche machen, denn dann schaukelt sie sich immer weiter hoch und wird richtig wach.
dein kind ist gerade mal 10 monate alt. ich finde, du erwartest ganz schön viel von ihm. es muss am besten alleine einschlafen, es muss ohne stillen schlafen, es muss ohne kuscheln auskommen usw
klar ist das anstrengend, möchte ich nicht bestreiten. aber als mama, die diese phase jetzt zweimal durch gemacht hat, kann ich dir sagen: sie geht vorbei! beim einen kind etwas schneller, beim anderen etwas langsamer. aber es ist deutlich weniger stressig wenn man die situation akzeptiert und auf die bedürfnisse des kindes achtet. wieso zb jeden abend 2 std lang stress wenn das ganze in 10min stillen erledigt ist und man danach ruhe hat?
19.01.2015 09:38
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von bineybaby:
Hört sich vielleicht doof an- aber die Kleine mal woanders schlafen lassen? Oma, eine gute Freundin, Schwester, Patentante? Ich habe schon von vielen Freunden mit "unmöglichen" Schlafkindern gehört, die woanders auf einmal wunderbar geschlafen haben. Meistens hat die Situation sich irgendwann total festgefahren. Ihr seid auch am Ende, und natürlich genervt. Nach einer Nacht, wo ihr auch mal durchschlaft, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"![]()
Hmmm... Dafür wär mir die Tochter der ts eindeutig zu klein^^
Mit 10 Monaten ist das Kind keinesfalls zu klein um mal auswärts zu schlafenUnser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause.
Ich finde es nicht verkehrt, wenn man sein Kind mal zum schlafen abgibt. bekannte von uns taten das ab einem Alter von 6 WOCHEN! jedes Wochenende um feiern und trinken zu gehen, DAS ist nicht ok, aber mit 10 Monaten steht dem wegschlafen doch nichts mehr im Weg und ein Versuch ist es allemal wert, abbrechen kann man das Projekt ja immer noch.
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
19.01.2015 09:46
Wir haben hier übrigens das gleiche Problem. Außer mit dem einschlafen. Ich stille ihn aber auch in den Schlaf. Und es juckt mich herzlich wenig.
Er schläft auch so 1-2 Stunden.
Und dabei ist es völlig egal ob ich ihn um sechs oder um acht hinlege!!! Auch wieviel er tagsüber schläft, was er an Reizen bekommt oder oder oder.
Wahrscheinlich gibt's einfach solche Kinder, die schlecht wieder einschlafen.
Es ist unheimlich anstrengend, das gebe ich zu. Zumal mein Sohn rund um die Uhr Beschäftigung braucht. Ich glaube manchmal, dass er einfach keine Zeit zum schlafen hat.
Selbst beim stillen muss ich manchmal durch die Wohnung laufen.
Da sieht man einfach, dass jedes Kind individuell ist. Ich sag mir einfach, dass wir es dann bestimmt in der Pubertät einfacher haben. Und dann sind die anderen Mama's dran
Er schläft auch so 1-2 Stunden.
Und dabei ist es völlig egal ob ich ihn um sechs oder um acht hinlege!!! Auch wieviel er tagsüber schläft, was er an Reizen bekommt oder oder oder.
Wahrscheinlich gibt's einfach solche Kinder, die schlecht wieder einschlafen.
Es ist unheimlich anstrengend, das gebe ich zu. Zumal mein Sohn rund um die Uhr Beschäftigung braucht. Ich glaube manchmal, dass er einfach keine Zeit zum schlafen hat.
Selbst beim stillen muss ich manchmal durch die Wohnung laufen.
Da sieht man einfach, dass jedes Kind individuell ist. Ich sag mir einfach, dass wir es dann bestimmt in der Pubertät einfacher haben. Und dann sind die anderen Mama's dran
19.01.2015 10:05
Ich sehe das auch ganz ähnlich wie Viala. Warum sich selbst sowas antun? Spätestens, wenn Du abstillst, ist eh Sense mit in den Schlaf stillen. Ich hab meinen Sohn zwar auch immer im Wohnzimmer gestillt und dann ins Bett gelegt, weil mein Mann und ich uns immer abgewechselt haben mit ins Bettchen bringen, aber die Zeit an der Brust beruhigt und danach sind wir auch immer da geblieben, bis er schlief, also einer von uns. Es gab Zeiten, da waren das regelmäßig 5-10 Minuten. Und es gab Zeiten, da waren es regelmäßig 1-2 Stunden. Scheiß Phasen, da ist man total angefressen und das ist sehr verständlich, aber da muss man einfach durch, leider.
Ich denke wirklich, dass die Tatsache, dass sie jetzt stehen und laufen kann, da eine große Rolle spielt. Bei einer Bekannten war der Sohn so begeistert vom Stehen, dass er sich abends bis zur totalen Erschöpfung immer wieder hochgezogen hat und dann wortwörtlich im Stehen eingenickt ist.
Das ist einfach ein riesen Entwicklungsschritt für die
Kleinen.
Für mich klingt 18.30 aber auch sehr früh. Unseren Sohn haben wir in dem Alter oft erst um 21, 22 Uhr hingelegt. Er kann ja morgens so lange schlafen,wie er mag. Vielleicht könnt ihr mal probieren, dass sie länger wach bleibt. Eventuell könnt ihr ihr ja schon früh die Bettsachen anziehen, Zähne/Zahn putzen oder so, damit ihr sie dann, wenn sie so richtig rund ist, genau im richtigen Moment hinlegen könnt? Als Abendritual scheint das Fertigmachen ja im Moment eh nicht zu funktionieren.
Wegen dem Gewicht so eine Panik zu machen, finde ich übrigens echt seltsam von Deinem Ki-A. Meiner ist mit gut 4,5 kg schon sehr schwer auf die Welt gekommen und hat in den ersten Monaten so schnell zugenommen, dass meine Hebi für ihn eine andere Waage leihen musste, er hat ihre einfach binnen kürzester Zeit gesprengt. Das war - da waren sich KI-A und Hebi einig! - super - der Kleine hatte dann nämlich kurz hintereinander eine ganz üble Bronchitis mit langem KH-Aufenthalt und wenig später noch einen Magen-Darm-Infekt - da waren wir HEILFROH, dass er Reserven hatte - sonst hätten die ihn künstlich ernähren müssen. Da waren ratz fatz 2 Kilo weg!
Und jetzt ist er 2,5 Jahre alt, immer noch sehr groß für sein Alter aber vom BMI her im unteren Drittel der Skala. Kaum geht das Laufen richtig los, schmelzen die Babypfunde. Vom Stillen wird ein Kind doch nicht übergewichtig! Gönn Deinem Mädel die Brust, wann immer sie sie will!
Ich denke wirklich, dass die Tatsache, dass sie jetzt stehen und laufen kann, da eine große Rolle spielt. Bei einer Bekannten war der Sohn so begeistert vom Stehen, dass er sich abends bis zur totalen Erschöpfung immer wieder hochgezogen hat und dann wortwörtlich im Stehen eingenickt ist.
Das ist einfach ein riesen Entwicklungsschritt für die Kleinen.
Für mich klingt 18.30 aber auch sehr früh. Unseren Sohn haben wir in dem Alter oft erst um 21, 22 Uhr hingelegt. Er kann ja morgens so lange schlafen,wie er mag. Vielleicht könnt ihr mal probieren, dass sie länger wach bleibt. Eventuell könnt ihr ihr ja schon früh die Bettsachen anziehen, Zähne/Zahn putzen oder so, damit ihr sie dann, wenn sie so richtig rund ist, genau im richtigen Moment hinlegen könnt? Als Abendritual scheint das Fertigmachen ja im Moment eh nicht zu funktionieren.
Wegen dem Gewicht so eine Panik zu machen, finde ich übrigens echt seltsam von Deinem Ki-A. Meiner ist mit gut 4,5 kg schon sehr schwer auf die Welt gekommen und hat in den ersten Monaten so schnell zugenommen, dass meine Hebi für ihn eine andere Waage leihen musste, er hat ihre einfach binnen kürzester Zeit gesprengt. Das war - da waren sich KI-A und Hebi einig! - super - der Kleine hatte dann nämlich kurz hintereinander eine ganz üble Bronchitis mit langem KH-Aufenthalt und wenig später noch einen Magen-Darm-Infekt - da waren wir HEILFROH, dass er Reserven hatte - sonst hätten die ihn künstlich ernähren müssen. Da waren ratz fatz 2 Kilo weg!
Und jetzt ist er 2,5 Jahre alt, immer noch sehr groß für sein Alter aber vom BMI her im unteren Drittel der Skala. Kaum geht das Laufen richtig los, schmelzen die Babypfunde. Vom Stillen wird ein Kind doch nicht übergewichtig! Gönn Deinem Mädel die Brust, wann immer sie sie will!
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