Einschlafen dauert über 2 Std. - nachts ist Baby (10 Mon.) bis zu 4 Std. wach - HILFE
19.01.2015 10:05
Zitat von Enfelchen:
Wir haben hier übrigens das gleiche Problem. Außer mit dem einschlafen. Ich stille ihn aber auch in den Schlaf. Und es juckt mich herzlich wenig.
Er schläft auch so 1-2 Stunden.
Und dabei ist es völlig egal ob ich ihn um sechs oder um acht hinlege!!! Auch wieviel er tagsüber schläft, was er an Reizen bekommt oder oder oder.
Wahrscheinlich gibt's einfach solche Kinder, die schlecht wieder einschlafen.
Es ist unheimlich anstrengend, das gebe ich zu. Zumal mein Sohn rund um die Uhr Beschäftigung braucht. Ich glaube manchmal, dass er einfach keine Zeit zum schlafen hat.
Selbst beim stillen muss ich manchmal durch die Wohnung laufen.
Da sieht man einfach, dass jedes Kind individuell ist. Ich sag mir einfach, dass wir es dann bestimmt in der Pubertät einfacher haben. Und dann sind die anderen Mama's dran![]()
Das hört sich ganz nach unserem Zwerg an
19.01.2015 10:21
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von bineybaby:
Hört sich vielleicht doof an- aber die Kleine mal woanders schlafen lassen? Oma, eine gute Freundin, Schwester, Patentante? Ich habe schon von vielen Freunden mit "unmöglichen" Schlafkindern gehört, die woanders auf einmal wunderbar geschlafen haben. Meistens hat die Situation sich irgendwann total festgefahren. Ihr seid auch am Ende, und natürlich genervt. Nach einer Nacht, wo ihr auch mal durchschlaft, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"![]()
Hmmm... Dafür wär mir die Tochter der ts eindeutig zu klein^^
Mit 10 Monaten ist das Kind keinesfalls zu klein um mal auswärts zu schlafenUnser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause.
Ich finde es nicht verkehrt, wenn man sein Kind mal zum schlafen abgibt. bekannte von uns taten das ab einem Alter von 6 WOCHEN! jedes Wochenende um feiern und trinken zu gehen, DAS ist nicht ok, aber mit 10 Monaten steht dem wegschlafen doch nichts mehr im Weg und ein Versuch ist es allemal wert, abbrechen kann man das Projekt ja immer noch.
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
Ich möchte keines Falls Streit anfangen, ich respektiere deine Meinung auf jeden Fall, aber ich hab noch eine Frage, (hoffen wir es passiert niemals, aber stell es dir mal vor) euch beiden passiert mal was, ihr müsst ins Krankenhaus oder liegt meinetwegen mit 2 gebrochenen Beinen und 2 gebrochenen Armen beide zuhause) dann muss euer kleiner wegschlafen obwohl er es nie zuvor getan hat und es gibt kein "wir holen ihn wenn es nicht klappt ab" ich für mich finde es durchaus wichtig, dass er auch bei andren schlafen kann, weil er es kennt und sich dort wohlfühlt. Unsere Eltern haben uns großgezogen, sie wissen mit kindern umzugehen, was sollten sie bei ihren enkelkindern dann verkehrt machen? Bisher hab ich nach allen 3 Mal auswärts schlafen ein freudig strahlendes Kind abgeholt welches mir ohne Worte gesagt hat "hier fühle ich mich wohl, alles war ok"
Ich will dass es für ihn eine selbstverständlichkeit ist, dass seine oma für ihn da ist, eine bezugsperson für ihn ist, ebenfalls seine patentante.
Jeder macht wie er denkt, nimms mir nicht übel.
19.01.2015 10:30
Nicht streiten, Mädels.
Ihr habt doch beide recht. Ich denke, das hängt doch auch einfach ganz, ganz schwer vom Kind ab und auch davon, wie eng die Bindung zu einer anderen Person ist. Meine Eltern wohnen z.B. gleich nebenan, mein Sohn ist schon immer oft bei ihnen gewesen, sieht sie eigentlich fast täglich (sagen wir mal, so 5 Tage die Woche) und seit er laufen kann, stakst er gelegentlich alleine über die Wiese zur Terrasse meiner Eltern, wenn er mal grade Oma sehen will oder so. Seit er 1 Jahr ist, macht er bei Oma auch Mittagsschlaf, wenn ich mal länger arbeiten muss. Für ihn ist das sein 2. zuhause. Klar kann er jederzeit auch bei Oma übernachten. Auch mit einem Jahr. Da kam schon sehr früh von ihm die Forderung: "Oma slafen!" Er findet, dass das ein spitzenmäßiges Abenteuer ist, und wenn was wäre, könnte ich in 1 Min. bei ihm sein.
Aber ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Bindung zu einer Oma, Tante oder wem auch immer in vielen Familien nicht so extrem eng ist und dass man das Kind dann nicht so gerne dort schlafen lassen möchte. 10 Monate ist wirklich noch sehr jung, da muss die Bindung dann wirklich auch eng sein.
Ein Kompromiss wäre vielleicht, dass Oma oder wer auch immer mal zu euch kommen, nur für den Abend? Dann könntet ihr mal zusammen raus, vielleicht erstmal nur ins Restaurant um die Ecke, und Omas sind ja oft geduldig genug, dem Kind auch mal 2 Stunden das Bäuchlein zu kraulen, wenn es nicht einschlafen mag. Das wäre vielleicht für euch mal eine Entspannung? Versuchen könntet ihr es ja mal.
Ihr habt doch beide recht. Ich denke, das hängt doch auch einfach ganz, ganz schwer vom Kind ab und auch davon, wie eng die Bindung zu einer anderen Person ist. Meine Eltern wohnen z.B. gleich nebenan, mein Sohn ist schon immer oft bei ihnen gewesen, sieht sie eigentlich fast täglich (sagen wir mal, so 5 Tage die Woche) und seit er laufen kann, stakst er gelegentlich alleine über die Wiese zur Terrasse meiner Eltern, wenn er mal grade Oma sehen will oder so. Seit er 1 Jahr ist, macht er bei Oma auch Mittagsschlaf, wenn ich mal länger arbeiten muss. Für ihn ist das sein 2. zuhause. Klar kann er jederzeit auch bei Oma übernachten. Auch mit einem Jahr. Da kam schon sehr früh von ihm die Forderung: "Oma slafen!" Er findet, dass das ein spitzenmäßiges Abenteuer ist, und wenn was wäre, könnte ich in 1 Min. bei ihm sein. Aber ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Bindung zu einer Oma, Tante oder wem auch immer in vielen Familien nicht so extrem eng ist und dass man das Kind dann nicht so gerne dort schlafen lassen möchte. 10 Monate ist wirklich noch sehr jung, da muss die Bindung dann wirklich auch eng sein.
Ein Kompromiss wäre vielleicht, dass Oma oder wer auch immer mal zu euch kommen, nur für den Abend? Dann könntet ihr mal zusammen raus, vielleicht erstmal nur ins Restaurant um die Ecke, und Omas sind ja oft geduldig genug, dem Kind auch mal 2 Stunden das Bäuchlein zu kraulen, wenn es nicht einschlafen mag. Das wäre vielleicht für euch mal eine Entspannung? Versuchen könntet ihr es ja mal.
19.01.2015 10:48
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
...
Mit 10 Monaten ist das Kind keinesfalls zu klein um mal auswärts zu schlafenUnser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause.
Ich finde es nicht verkehrt, wenn man sein Kind mal zum schlafen abgibt. bekannte von uns taten das ab einem Alter von 6 WOCHEN! jedes Wochenende um feiern und trinken zu gehen, DAS ist nicht ok, aber mit 10 Monaten steht dem wegschlafen doch nichts mehr im Weg und ein Versuch ist es allemal wert, abbrechen kann man das Projekt ja immer noch.
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
Ich möchte keines Falls Streit anfangen, ich respektiere deine Meinung auf jeden Fall, aber ich hab noch eine Frage, (hoffen wir es passiert niemals, aber stell es dir mal vor) euch beiden passiert mal was, ihr müsst ins Krankenhaus oder liegt meinetwegen mit 2 gebrochenen Beinen und 2 gebrochenen Armen beide zuhause) dann muss euer kleiner wegschlafen obwohl er es nie zuvor getan hat und es gibt kein "wir holen ihn wenn es nicht klappt ab" ich für mich finde es durchaus wichtig, dass er auch bei andren schlafen kann, weil er es kennt und sich dort wohlfühlt. Unsere Eltern haben uns großgezogen, sie wissen mit kindern umzugehen, was sollten sie bei ihren enkelkindern dann verkehrt machen? Bisher hab ich nach allen 3 Mal auswärts schlafen ein freudig strahlendes Kind abgeholt welches mir ohne Worte gesagt hat "hier fühle ich mich wohl, alles war ok"
Ich will dass es für ihn eine selbstverständlichkeit ist, dass seine oma für ihn da ist, eine bezugsperson für ihn ist, ebenfalls seine patentante.
Jeder macht wie er denkt, nimms mir nicht übel.
In dem fall wûrde meine Mama oder Schwiegermutter hier bei uns Zuhause auf ihn aufpassen... Klar, Notfall kann immer passieren.
Ansonsten - sowohl meine Mama als auch meine Schwiegermutter haben andere Einstellung und Meinung, was Kindererziehung angeht.
19.01.2015 10:49
Zusätzlich akzeptiert er nachts nicht mal meinen Mann, geschweige denn jemand anders^^
19.01.2015 10:57
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
...
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
Ich möchte keines Falls Streit anfangen, ich respektiere deine Meinung auf jeden Fall, aber ich hab noch eine Frage, (hoffen wir es passiert niemals, aber stell es dir mal vor) euch beiden passiert mal was, ihr müsst ins Krankenhaus oder liegt meinetwegen mit 2 gebrochenen Beinen und 2 gebrochenen Armen beide zuhause) dann muss euer kleiner wegschlafen obwohl er es nie zuvor getan hat und es gibt kein "wir holen ihn wenn es nicht klappt ab" ich für mich finde es durchaus wichtig, dass er auch bei andren schlafen kann, weil er es kennt und sich dort wohlfühlt. Unsere Eltern haben uns großgezogen, sie wissen mit kindern umzugehen, was sollten sie bei ihren enkelkindern dann verkehrt machen? Bisher hab ich nach allen 3 Mal auswärts schlafen ein freudig strahlendes Kind abgeholt welches mir ohne Worte gesagt hat "hier fühle ich mich wohl, alles war ok"
Ich will dass es für ihn eine selbstverständlichkeit ist, dass seine oma für ihn da ist, eine bezugsperson für ihn ist, ebenfalls seine patentante.
Jeder macht wie er denkt, nimms mir nicht übel.
In dem fall wûrde meine Mama oder Schwiegermutter hier bei uns Zuhause auf ihn aufpassen... Klar, Notfall kann immer passieren.
Ansonsten - sowohl meine Mama als auch meine Schwiegermutter haben andere Einstellung und Meinung, was Kindererziehung angeht.
Meine Maus hat auch noch nie woanders nachts geschlafen, als zu Hause, obwohl die Oma mindestens einmal im Monat nachfragt. Für mich persönlich ist es auch noch zu früh, ich kriech aber auch nicht auf dem Zahnfleisch. Und so, wie ich die TS verstanden habe, ist sie vollkommen fertig, und die Beziehung leidet auch. Da wäre es für mich einfach eine mögliche Option, um den Stress da mal rauszunehmen. Stell dir vor, sie hat Zeit für ein schönes Abendessen mit ihrem Mann, und schläft danach eine Nacht durch. Fühlt sich dann wahrscheinlich wie ein völlig neuer Mensch. Wenn man so fertig ist, läuft meist alles nach dem gleichem Schema, und man merkt gar nicht, wenn man sich völlig verrannt hat. Kann da nur aus der Erfahrung meiner Bekannten erzählen, die hatten ein Schreibaby was teilweise 20 Stunden am Tag geschrien hat, und sie hat nur noch geweint. Und bei der Patentante hat das Kind nachts seelig geschlummert. Es muss nicht klappen, aber einen Versuch ist es meine ich wert. Wenn die Möglichkeit beteht.
19.01.2015 11:21
Unsere hat sie ersten 4-5 Monate auch viel geweint und nur auf meinem Arm gelebt. Sie wurde aber von Anfang an, mal hier und da von Tante und Oma mal für ne Stunde betreut und meist war sie da total friedlich. War am Anfang fix und alle von dem ganze weinen... Nächte waren immer schon ok, immer 3-4 Stunden rythmus, nuckeln oder so gab es nie, habe immer 5-10 min gestillt danach ist sie in Koma gefallen
Hatte nach der Geburt Termine bei meiner Therapeutin, sie ist nur 3 Häuser weiter haben über die Geburt gesprochen was mich der belastet hat. Sie hat mir tipps gegeben, das geht nur ohne Kind. Oder friseur-termine da war ich teils 3-4 Stunden weg. Und über Nacht war sie das erste mal bei ihrer Patentante mit 9 Monaten da wir zu Einer Hochzeit waren. Und zu Sünder Hochzeit da war sie 4 Monate, hatten wir auch viele Termine wie tanzkurs etc da sind wir auch alleine hingegangen. Oder Bandes mal nen Geschäftsessen mit dem Chef meines Mannes. Wir hatten immer Zuviele sorgen und es hat aber immer geklappt, da sieht man mal wie man sich teils umsonst bekloppt macht...
Nach dem abstillen war das ins Bett bringen auch schwieriger aber das ist nun Papas Part! Er macht die bettfertig und macht Fläschchen und er macht das richtig gut. Ich ziehe mich dann zurück und mische mich nicht ein. Am Anfang hat sie bei ihm auch geweint, aber es ist nun mal der Vater! Soll ich sie bei jedem pups zurück nehmen, sie muss zu ihn genauso eine Bindung haben wie zu mir. Und es klappt ja Super.
In eurem fall, liebe ts, versucht wirklich mal euch ein paar Stündchen freizuschaufeln. Lasst die Oma oder Tante kommen, über Nacht muss ja nicht sein. Alleine mal bissl zu zweit durchzuatmen sich beraten etc macht entspannter!
Hatte nach der Geburt Termine bei meiner Therapeutin, sie ist nur 3 Häuser weiter haben über die Geburt gesprochen was mich der belastet hat. Sie hat mir tipps gegeben, das geht nur ohne Kind. Oder friseur-termine da war ich teils 3-4 Stunden weg. Und über Nacht war sie das erste mal bei ihrer Patentante mit 9 Monaten da wir zu Einer Hochzeit waren. Und zu Sünder Hochzeit da war sie 4 Monate, hatten wir auch viele Termine wie tanzkurs etc da sind wir auch alleine hingegangen. Oder Bandes mal nen Geschäftsessen mit dem Chef meines Mannes. Wir hatten immer Zuviele sorgen und es hat aber immer geklappt, da sieht man mal wie man sich teils umsonst bekloppt macht...
Nach dem abstillen war das ins Bett bringen auch schwieriger aber das ist nun Papas Part! Er macht die bettfertig und macht Fläschchen und er macht das richtig gut. Ich ziehe mich dann zurück und mische mich nicht ein. Am Anfang hat sie bei ihm auch geweint, aber es ist nun mal der Vater! Soll ich sie bei jedem pups zurück nehmen, sie muss zu ihn genauso eine Bindung haben wie zu mir. Und es klappt ja Super.
In eurem fall, liebe ts, versucht wirklich mal euch ein paar Stündchen freizuschaufeln. Lasst die Oma oder Tante kommen, über Nacht muss ja nicht sein. Alleine mal bissl zu zweit durchzuatmen sich beraten etc macht entspannter!
19.01.2015 12:04
Zitat von Mel-Ann:
Nicht streiten, Mädels.Ihr habt doch beide recht. Ich denke, das hängt doch auch einfach ganz, ganz schwer vom Kind ab und auch davon, wie eng die Bindung zu einer anderen Person ist. Meine Eltern wohnen z.B. gleich nebenan, mein Sohn ist schon immer oft bei ihnen gewesen, sieht sie eigentlich fast täglich (sagen wir mal, so 5 Tage die Woche) und seit er laufen kann, stakst er gelegentlich alleine über die Wiese zur Terrasse meiner Eltern, wenn er mal grade Oma sehen will oder so. Seit er 1 Jahr ist, macht er bei Oma auch Mittagsschlaf, wenn ich mal länger arbeiten muss. Für ihn ist das sein 2. zuhause. Klar kann er jederzeit auch bei Oma übernachten. Auch mit einem Jahr. Da kam schon sehr früh von ihm die Forderung: "Oma slafen!" Er findet, dass das ein spitzenmäßiges Abenteuer ist, und wenn was wäre, könnte ich in 1 Min. bei ihm sein.
Aber ich kann auch sehr gut verstehen, dass die Bindung zu einer Oma, Tante oder wem auch immer in vielen Familien nicht so extrem eng ist und dass man das Kind dann nicht so gerne dort schlafen lassen möchte. 10 Monate ist wirklich noch sehr jung, da muss die Bindung dann wirklich auch eng sein.
Ein Kompromiss wäre vielleicht, dass Oma oder wer auch immer mal zu euch kommen, nur für den Abend? Dann könntet ihr mal zusammen raus, vielleicht erstmal nur ins Restaurant um die Ecke, und Omas sind ja oft geduldig genug, dem Kind auch mal 2 Stunden das Bäuchlein zu kraulen, wenn es nicht einschlafen mag. Das wäre vielleicht für euch mal eine Entspannung? Versuchen könntet ihr es ja mal.
Keiner streitet
alles nur nett gemeint! Das verhältniss ist hier ähnlich, marvin sieht seine oma auch ganz ganz oft und dementsprechend ist die bindung. Meine mama hat auch andere ansichten zwecks erziehung aber sie hält sich strikt an meine angaben und würde mich niemals enttäuschen das weiß ich. Von meiner schwiegermama kann ich das nicht behaupten und genau deshalb geht mein kind da auch nicht ohne aufsicht hin, geschweige denn bleibt er da über nacht. Mit unserem großen hund kann ich hierher niemand zum aufpassen groß einladen, viele haben angst vor ihm. Also mussten wir zwangsläufig eine andere lösung finden.
Jeder haushalt ist anders, genau wie jedes kind anders ist. Mit einem so pflegeleichten kind wie wir es haben, ist das halt auch immer einfach gesagt. Schnulli, flasche und eigentlich alles was je eingeführt wurde war nie ein problem und papa kann genau wie ich auch, ihn in jeder situation beruhigen, hab da aber auch immer viel wert drauf gelegt, dass papa ALLES machen muss, was ich auch mache, selbst abgepumpte milch aus der flasche musste er ihm geben einmal am tag, ob der mann das wollte oder nicht, war mir doch egal
19.01.2015 12:53
Zitat von zartbitter:
Zitat von Enfelchen:
Wir haben hier übrigens das gleiche Problem. Außer mit dem einschlafen. Ich stille ihn aber auch in den Schlaf. Und es juckt mich herzlich wenig.
Er schläft auch so 1-2 Stunden.
Und dabei ist es völlig egal ob ich ihn um sechs oder um acht hinlege!!! Auch wieviel er tagsüber schläft, was er an Reizen bekommt oder oder oder.
Wahrscheinlich gibt's einfach solche Kinder, die schlecht wieder einschlafen.
Es ist unheimlich anstrengend, das gebe ich zu. Zumal mein Sohn rund um die Uhr Beschäftigung braucht. Ich glaube manchmal, dass er einfach keine Zeit zum schlafen hat.
Selbst beim stillen muss ich manchmal durch die Wohnung laufen.
Da sieht man einfach, dass jedes Kind individuell ist. Ich sag mir einfach, dass wir es dann bestimmt in der Pubertät einfacher haben. Und dann sind die anderen Mama's dran![]()
Das hört sich ganz nach unserem Zwerg an![]()
Hast du ein Patentrezept?
19.01.2015 13:07
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
...
Mit 10 Monaten ist das Kind keinesfalls zu klein um mal auswärts zu schlafenUnser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause.
Ich finde es nicht verkehrt, wenn man sein Kind mal zum schlafen abgibt. bekannte von uns taten das ab einem Alter von 6 WOCHEN! jedes Wochenende um feiern und trinken zu gehen, DAS ist nicht ok, aber mit 10 Monaten steht dem wegschlafen doch nichts mehr im Weg und ein Versuch ist es allemal wert, abbrechen kann man das Projekt ja immer noch.
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
Ich möchte keines Falls Streit anfangen, ich respektiere deine Meinung auf jeden Fall, aber ich hab noch eine Frage, (hoffen wir es passiert niemals, aber stell es dir mal vor) euch beiden passiert mal was, ihr müsst ins Krankenhaus oder liegt meinetwegen mit 2 gebrochenen Beinen und 2 gebrochenen Armen beide zuhause) dann muss euer kleiner wegschlafen obwohl er es nie zuvor getan hat und es gibt kein "wir holen ihn wenn es nicht klappt ab" ich für mich finde es durchaus wichtig, dass er auch bei andren schlafen kann, weil er es kennt und sich dort wohlfühlt. Unsere Eltern haben uns großgezogen, sie wissen mit kindern umzugehen, was sollten sie bei ihren enkelkindern dann verkehrt machen? Bisher hab ich nach allen 3 Mal auswärts schlafen ein freudig strahlendes Kind abgeholt welches mir ohne Worte gesagt hat "hier fühle ich mich wohl, alles war ok"
Ich will dass es für ihn eine selbstverständlichkeit ist, dass seine oma für ihn da ist, eine bezugsperson für ihn ist, ebenfalls seine patentante.
Jeder macht wie er denkt, nimms mir nicht übel.
Hmmm, jetzt ueberleg ich gerade, wem ich meine Kinder mal aufs Auge druecken kann, damit sie mal woanders schlafen. Was sollen denn deiner Meinung nach Familien tun, die Oma und Opa oder andere Verwandtschaft nicht in der Nähe haben? In unserem Fall noch nichtmal im gleichen Land.
19.01.2015 13:10
Zitat von Enfelchen:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Enfelchen:
Wir haben hier übrigens das gleiche Problem. Außer mit dem einschlafen. Ich stille ihn aber auch in den Schlaf. Und es juckt mich herzlich wenig.
Er schläft auch so 1-2 Stunden.
Und dabei ist es völlig egal ob ich ihn um sechs oder um acht hinlege!!! Auch wieviel er tagsüber schläft, was er an Reizen bekommt oder oder oder.
Wahrscheinlich gibt's einfach solche Kinder, die schlecht wieder einschlafen.
Es ist unheimlich anstrengend, das gebe ich zu. Zumal mein Sohn rund um die Uhr Beschäftigung braucht. Ich glaube manchmal, dass er einfach keine Zeit zum schlafen hat.
Selbst beim stillen muss ich manchmal durch die Wohnung laufen.
Da sieht man einfach, dass jedes Kind individuell ist. Ich sag mir einfach, dass wir es dann bestimmt in der Pubertät einfacher haben. Und dann sind die anderen Mama's dran![]()
Das hört sich ganz nach unserem Zwerg an![]()
Hast du ein Patentrezept?![]()
Kaffee und gute Nerven
19.01.2015 13:45
Zitat von nyckelpiga:
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
...
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
Ich möchte keines Falls Streit anfangen, ich respektiere deine Meinung auf jeden Fall, aber ich hab noch eine Frage, (hoffen wir es passiert niemals, aber stell es dir mal vor) euch beiden passiert mal was, ihr müsst ins Krankenhaus oder liegt meinetwegen mit 2 gebrochenen Beinen und 2 gebrochenen Armen beide zuhause) dann muss euer kleiner wegschlafen obwohl er es nie zuvor getan hat und es gibt kein "wir holen ihn wenn es nicht klappt ab" ich für mich finde es durchaus wichtig, dass er auch bei andren schlafen kann, weil er es kennt und sich dort wohlfühlt. Unsere Eltern haben uns großgezogen, sie wissen mit kindern umzugehen, was sollten sie bei ihren enkelkindern dann verkehrt machen? Bisher hab ich nach allen 3 Mal auswärts schlafen ein freudig strahlendes Kind abgeholt welches mir ohne Worte gesagt hat "hier fühle ich mich wohl, alles war ok"
Ich will dass es für ihn eine selbstverständlichkeit ist, dass seine oma für ihn da ist, eine bezugsperson für ihn ist, ebenfalls seine patentante.
Jeder macht wie er denkt, nimms mir nicht übel.
Hmmm, jetzt ueberleg ich gerade, wem ich meine Kinder mal aufs Auge druecken kann, damit sie mal woanders schlafen. Was sollen denn deiner Meinung nach Familien tun, die Oma und Opa oder andere Verwandtschaft nicht in der Nähe haben? In unserem Fall noch nichtmal im gleichen Land.
Das ist ja wohl eine andere Situation! Zumal auch euch etwas passieren kann, wohin würdet ihr sie bringen? Ich meine das ja nicht böse.
Wir haben zB sehr gute Freunde aus dem GVK gewonnen, allen davon würde ich mein Kind blind anvertrauen, wir treffen uns seit fast 1,5 Jahren jede Woche, die Kinder sind ein Herz und eine Seele.
Keiner muss sein kind abgeben wenn er das nicht möchte, trotzdem finde ich es für mich/uns wichtig dass er sich auch bei anderen wohl fühlt und dort einschläft.
Wir haben übrigens auch Familie im Ausland, ich kenne dieses "Problem" also auch.
19.01.2015 13:45
Zitat von zartbitter:
Zitat von Enfelchen:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Enfelchen:
Wir haben hier übrigens das gleiche Problem. Außer mit dem einschlafen. Ich stille ihn aber auch in den Schlaf. Und es juckt mich herzlich wenig.
Er schläft auch so 1-2 Stunden.
Und dabei ist es völlig egal ob ich ihn um sechs oder um acht hinlege!!! Auch wieviel er tagsüber schläft, was er an Reizen bekommt oder oder oder.
Wahrscheinlich gibt's einfach solche Kinder, die schlecht wieder einschlafen.
Es ist unheimlich anstrengend, das gebe ich zu. Zumal mein Sohn rund um die Uhr Beschäftigung braucht. Ich glaube manchmal, dass er einfach keine Zeit zum schlafen hat.
Selbst beim stillen muss ich manchmal durch die Wohnung laufen.
Da sieht man einfach, dass jedes Kind individuell ist. Ich sag mir einfach, dass wir es dann bestimmt in der Pubertät einfacher haben. Und dann sind die anderen Mama's dran![]()
Das hört sich ganz nach unserem Zwerg an![]()
Hast du ein Patentrezept?![]()
Kaffee und gute Nerven![]()
das erste läuft, beim 2. bin ich dran
19.01.2015 13:48
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass mein Zwerg unter nem Jahr woanders schläft und auch danach nur, weil er in der Krippe ist und da nen Mittagsschlaf macht.
Und das hat nix damit zu tun, dass ich niemandem mein Kind anvertrauen würde.
Er ist halt auch ein Stillkind. Und überhaupt gehört er erstmal zu mir, zu seiner Mama
Und das hat nix damit zu tun, dass ich niemandem mein Kind anvertrauen würde.
Er ist halt auch ein Stillkind. Und überhaupt gehört er erstmal zu mir, zu seiner Mama
19.01.2015 16:04
Zitat von zartbitter:
Zitat von Honey1986:
Zitat von zartbitter:
Zitat von bineybaby:
Hört sich vielleicht doof an- aber die Kleine mal woanders schlafen lassen? Oma, eine gute Freundin, Schwester, Patentante? Ich habe schon von vielen Freunden mit "unmöglichen" Schlafkindern gehört, die woanders auf einmal wunderbar geschlafen haben. Meistens hat die Situation sich irgendwann total festgefahren. Ihr seid auch am Ende, und natürlich genervt. Nach einer Nacht, wo ihr auch mal durchschlaft, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Wir hatten mal eine ganz schlimme Schlafphase. Ich wurde beim geringsten Geräusch von ihr wach, und war völlig am Ende. Dann musste ich beruflich einige Tage weg, und habe 2 Nächte im Hotel geschlafen. Habe meine beiden total vermisst, aber wunderbar 2 mal 10 stunden wie tot geschlafen- kam nach Hause, hatte Mitleid mit meinem Mann. Der meinte nur, er hat ihr jeweils einmal nachts die Flasche gegeben, aber sonst wäre Ruhe gewesen...Danach war es auch wieder viel besser.
Wenn es irgendwie umsetzbar ist, versucht es mal. Milch kannst du vielleicht ja auch für jemand andern abpumpen. Sonst scheinst du dich ja auch sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben, und einiges probiert zu haben. Versuch mal eine "Oma-Nacht"![]()
Hmmm... Dafür wär mir die Tochter der ts eindeutig zu klein^^
Mit 10 Monaten ist das Kind keinesfalls zu klein um mal auswärts zu schlafenUnser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause.
Ich finde es nicht verkehrt, wenn man sein Kind mal zum schlafen abgibt. bekannte von uns taten das ab einem Alter von 6 WOCHEN! jedes Wochenende um feiern und trinken zu gehen, DAS ist nicht ok, aber mit 10 Monaten steht dem wegschlafen doch nichts mehr im Weg und ein Versuch ist es allemal wert, abbrechen kann man das Projekt ja immer noch.
Ansichtssache... Mein Kind bleibt erst woanders über Nacht, wenn er es
1. versteht, also ich ihm erklären kann und ihn vor allem fragen kann, ob es für ihn ok ist.
2. wenn er reden kann und mir dann auch erzählen kann, wie es war etc.
Teile deine Meinung absolut, zartbitter
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Unser kleiner Mann hat mit 6 Monaten zum ersten Mal bei Omi übernachtet und fand das prima. Seither hat er noch 2 weitere Male weggeschlafen und schläft dort immer noch besser wie zuhause. 
