Tagesmutter oder zur Oma
17.06.2015 20:41
Hallo ihr lieben.
Folgendes... Mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und soll ab Januar zur Tagesmutter. Wir haben auch schon eine fest.
Ich gehe ab Januar wieder vollzeit arbeiten.
Jetzt habe ich mit heute abend mit meinen Eltern unterhalten und mein Papa wurde dann erstmal klar das der kleine ja erst 1 Jahr ist und schon zu fremden Leuten muss. Er schaute meine Mama an und fragte sie, warum sie das nicht mache... sie frug was dann aus ihrer Arbeit werdwn würde, worauf mein Papa antwortete. ... dann gehst du eben nicht mehr. Sie ist Telefonistin und sie sind auf das Geld nicht angewiesen.
Es kamen dann die Argumente das wir Geld sparen würden und sie könnte ja mit ihm auch eine Krabbelgruppe o.ä. besuchen.
Ich habe dann meine Argumente eingebracht warum ich eigentlich möchte das er zur Tagesmutter soll. Dort hat er Kinder um sich und lernt früh den sozialen Kontakt. Ich komme aus dem Bereich
Ich bin Erzieherin in einer Familiengruppe und sehe wie weit es die Kinder bringt.
Jetzt frage ich mich aber was besser wäre...
Leider muss ich ab Januar wieder arbeiten gehen. Leider aus finanziellen Gründen. Ich wäre liebend gerne länger zu Hause geblieben.
Was würdet ihr machen. ... oder für was habt ihr euch entschieden und warum?
Folgendes... Mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und soll ab Januar zur Tagesmutter. Wir haben auch schon eine fest.
Ich gehe ab Januar wieder vollzeit arbeiten.
Jetzt habe ich mit heute abend mit meinen Eltern unterhalten und mein Papa wurde dann erstmal klar das der kleine ja erst 1 Jahr ist und schon zu fremden Leuten muss. Er schaute meine Mama an und fragte sie, warum sie das nicht mache... sie frug was dann aus ihrer Arbeit werdwn würde, worauf mein Papa antwortete. ... dann gehst du eben nicht mehr. Sie ist Telefonistin und sie sind auf das Geld nicht angewiesen.
Es kamen dann die Argumente das wir Geld sparen würden und sie könnte ja mit ihm auch eine Krabbelgruppe o.ä. besuchen.
Ich habe dann meine Argumente eingebracht warum ich eigentlich möchte das er zur Tagesmutter soll. Dort hat er Kinder um sich und lernt früh den sozialen Kontakt. Ich komme aus dem Bereich
Ich bin Erzieherin in einer Familiengruppe und sehe wie weit es die Kinder bringt.
Jetzt frage ich mich aber was besser wäre...
Leider muss ich ab Januar wieder arbeiten gehen. Leider aus finanziellen Gründen. Ich wäre liebend gerne länger zu Hause geblieben.
Was würdet ihr machen. ... oder für was habt ihr euch entschieden und warum?
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zur Tagesmutter 40.26%
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zur Oma 59.74%
Abgegebene Stimmen:
77
17.06.2015 20:44
Vielleicht eine Mischung aus beidem? Du bringst ihn morgens zur Tagesmutter & mittags holt die Oma ihn ab? So wäre quasi für jeden etwas dabei
Lg Erdbeere
Lg Erdbeere
17.06.2015 20:46
ich würd die oma nehmen.
so kleine kinder brauchen noch keine sozialen gruppen! oft sind sie eher überfordert wenn die gruppe zu groß ist, zu hektisch, zu viele kids verschiedener altersstufen.
babyturnen, krabbelgruppe, singkreis und co reichen aus um soziale kontakte zu knüpfen. kiga mit 2 oder 3 reicht vollkommen aus.
außerdem sagst du, dass ihr aus finanziellen gründen so früh fremdbetreuung braucht. krippe kostet einiges. so könntet ihr nen haufen sparen den ihr andersweitig verwenden könntet.
so kleine kinder brauchen noch keine sozialen gruppen! oft sind sie eher überfordert wenn die gruppe zu groß ist, zu hektisch, zu viele kids verschiedener altersstufen.
babyturnen, krabbelgruppe, singkreis und co reichen aus um soziale kontakte zu knüpfen. kiga mit 2 oder 3 reicht vollkommen aus.
außerdem sagst du, dass ihr aus finanziellen gründen so früh fremdbetreuung braucht. krippe kostet einiges. so könntet ihr nen haufen sparen den ihr andersweitig verwenden könntet.
17.06.2015 20:52
Zur oma,
der kleine ist in einer umgebung die er kennt und vorallem bei Menschen die er kennt
Meine Maus kommt jetzt am 1.7 in die Kita und ich weiß zu 100% das sie sich wohl fühlen wird...sie liebt andere Kinder und ist mega offen und hat vor fast nichts Angst, wenn das nicht wäre, würde ich sie wenn ich könnte auch zur Oma erstmal geben.
der kleine ist in einer umgebung die er kennt und vorallem bei Menschen die er kennt
Meine Maus kommt jetzt am 1.7 in die Kita und ich weiß zu 100% das sie sich wohl fühlen wird...sie liebt andere Kinder und ist mega offen und hat vor fast nichts Angst, wenn das nicht wäre, würde ich sie wenn ich könnte auch zur Oma erstmal geben.
17.06.2015 20:53
Kommt auf die Oma an
Wenn da alles passt, würde ich ihn noch bis er 2 oder 3 ist, bei ihr lassen.
Soziale Kontakte kann er dann in einer Spielgruppe oder auf dem Spielplatz trotzdem haben und mehr braucht es in dem Alter meiner Meinung nach nicht.
Vielleicht könntest du dann sogar durch das gesparte Geld ein paar Stunden weniger arbeiten?
War aber sehr spontan oder? Lass sie nochmal ein paar Nächte drüber schlafen.
Wenn da alles passt, würde ich ihn noch bis er 2 oder 3 ist, bei ihr lassen.
Soziale Kontakte kann er dann in einer Spielgruppe oder auf dem Spielplatz trotzdem haben und mehr braucht es in dem Alter meiner Meinung nach nicht.
Vielleicht könntest du dann sogar durch das gesparte Geld ein paar Stunden weniger arbeiten?
War aber sehr spontan oder? Lass sie nochmal ein paar Nächte drüber schlafen.
17.06.2015 20:59
Ich würde nicht (voll) auf die oma zurück greifen, maximal eine Mischung aus beidem. Lass die oma mal krank werden, oder deine Eltern wollen reisen, oder es gibt Streit... Dann stehst du dumm da
17.06.2015 20:59
Hat denn deine Mutter auch ein Mitspracherecht? Was sagt sie denn dazu? Nicht jede Oma hat Lust ihr Enkelkind täglich zu betreuen. Auch wenn sich das viele Menschen offensichtlich nicht vorstellen können -aber es soll ja tatsächlich Menschen geben, die gerne arbeiten und nicht nur wegen des Geldes wegen
Wie groß wäre denn die Kindergruppe bei der Tagesmutter?
Das Wort "Fremdbetreuung" wird so oft als Kampfbegriff genannt, obwohl es eigentlich absurd ist. Meine Mutter hat einige Zeit als Tagesmutter gearbeitet und sie war den Kindern mit Sicherheit nicht "fremd" gegenüber, weshalb die Eltern das Kind eben auch nicht in eine "Fremdbetreuung" gegeben haben, sondern zu meiner Mutter.
Wie groß wäre denn die Kindergruppe bei der Tagesmutter?
Das Wort "Fremdbetreuung" wird so oft als Kampfbegriff genannt, obwohl es eigentlich absurd ist. Meine Mutter hat einige Zeit als Tagesmutter gearbeitet und sie war den Kindern mit Sicherheit nicht "fremd" gegenüber, weshalb die Eltern das Kind eben auch nicht in eine "Fremdbetreuung" gegeben haben, sondern zu meiner Mutter.
17.06.2015 21:00
Ich werde ab nächsten Monat wieder arbeiten gehen aber erst mal nur auf 450€ Basis
Wir haben uns auch für die omis entschieden (die wechseln sich ab)weil die es auch gerne möchten und ist natürlich günstiger
Wir haben uns auch für die omis entschieden (die wechseln sich ab)weil die es auch gerne möchten und ist natürlich günstiger
17.06.2015 21:03
Wir haben uns für eine Mischung entschieden. Die kleine ist drei mal in der woche Vormittags bei der Tagesmutter und wird von Oma abgeholt. So haben alle was von
17.06.2015 21:15
Danke für die schnellen Antworten.
Es war genau so geplant... da ich in Düsseldorf arbeite und im Ruhrgebiet wohne, wird sie zwangsläufig ihn oft abholen.
Und ja sie würde es sofort tun. Sie würde alles hinschmeißen um auf Lion täglich aufzupassen.
Bei der Tagesmutter ist er von Montags bis Donnerstags. Freitags hat meine Mama ihn eh immer.
Weniger Stunden kann ich leider nicht arbeiten. Da ich die Gruppenleitung bin.
Klar das wir dabei Geld sparen würden...ist ein guter Aspekt.
Soll sich aber nicht so anhören als wären wir arm. Wir haben nur eine Eigentumswohnung die abbezahlt werden will...
Den Tagesmutterplatz können wir auf jeden Fall bezahlen.
Das ist nicht das Thema.
Früher war ich auch der Meinung das ein Kind nach Hause gehört. Aber seitdem ich selbst in einer Familiengruppe arbeite weiß ich was das alles bringt. Da kommt eine Krabbelgruppe o.ä. nicht mit.
Es ist ja nicht nur der soziale Kontakt. Bei der Tagesmutter sind es 4 Kinder die ungefähr sein Alter haben. Sie macht Ausflüge mit denen etc.
Es war genau so geplant... da ich in Düsseldorf arbeite und im Ruhrgebiet wohne, wird sie zwangsläufig ihn oft abholen.
Und ja sie würde es sofort tun. Sie würde alles hinschmeißen um auf Lion täglich aufzupassen.
Bei der Tagesmutter ist er von Montags bis Donnerstags. Freitags hat meine Mama ihn eh immer.
Weniger Stunden kann ich leider nicht arbeiten. Da ich die Gruppenleitung bin.
Klar das wir dabei Geld sparen würden...ist ein guter Aspekt.
Soll sich aber nicht so anhören als wären wir arm. Wir haben nur eine Eigentumswohnung die abbezahlt werden will...
Den Tagesmutterplatz können wir auf jeden Fall bezahlen.
Das ist nicht das Thema.
Früher war ich auch der Meinung das ein Kind nach Hause gehört. Aber seitdem ich selbst in einer Familiengruppe arbeite weiß ich was das alles bringt. Da kommt eine Krabbelgruppe o.ä. nicht mit.
Es ist ja nicht nur der soziale Kontakt. Bei der Tagesmutter sind es 4 Kinder die ungefähr sein Alter haben. Sie macht Ausflüge mit denen etc.
17.06.2015 21:17
Zitat von I.n.a.:
Kommt auf die Oma an![]()
Wenn da alles passt, würde ich ihn noch bis er 2 oder 3 ist, bei ihr lassen.
Soziale Kontakte kann er dann in einer Spielgruppe oder auf dem Spielplatz trotzdem haben und mehr braucht es in dem Alter meiner Meinung nach nicht.
Vielleicht könntest du dann sogar durch das gesparte Geld ein paar Stunden weniger arbeiten?
War aber sehr spontan oder? Lass sie nochmal ein paar Nächte drüber schlafen.
Was meinst du mit das es spontan war?
17.06.2015 21:21
Zitat von Nanny86:
Es ist ja nicht nur der soziale Kontakt. Bei der Tagesmutter sind es 4 Kinder die ungefähr sein Alter haben. Sie macht Ausflüge mit denen etc.
Das hört sich doch super an.
Ich weiß gar nicht wie eine Person auf die Idee kam, dass das Kind mit den anderen Kindern überfordert wäre. Dann müssten ja sämtliche Geschwister - insbesondere in Großfamilien - überfordert sein.
17.06.2015 21:24
Zitat von Nanny86:
Zitat von I.n.a.:
Kommt auf die Oma an![]()
Wenn da alles passt, würde ich ihn noch bis er 2 oder 3 ist, bei ihr lassen.
Soziale Kontakte kann er dann in einer Spielgruppe oder auf dem Spielplatz trotzdem haben und mehr braucht es in dem Alter meiner Meinung nach nicht.
Vielleicht könntest du dann sogar durch das gesparte Geld ein paar Stunden weniger arbeiten?
War aber sehr spontan oder? Lass sie nochmal ein paar Nächte drüber schlafen.
Was meinst du mit das es spontan war?
Es liest sich für mich so als hätte dein Papa es spontan so beschlossen und deine Mama hat dann halt zugestimmt. Also als wäre es an einem Nachmittag oder so spontan beschlossen wurde
17.06.2015 21:27
Zitat von Nanny86:Huhu!
Hallo ihr lieben.
Folgendes... Mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und soll ab Januar zur Tagesmutter. Wir haben auch schon eine fest.
Ich gehe ab Januar wieder vollzeit arbeiten.
Jetzt habe ich mit heute abend mit meinen Eltern unterhalten und mein Papa wurde dann erstmal klar das der kleine ja erst 1 Jahr ist und schon zu fremden Leuten muss. Er schaute meine Mama an und fragte sie, warum sie das nicht mache... sie frug was dann aus ihrer Arbeit werdwn würde, worauf mein Papa antwortete. ... dann gehst du eben nicht mehr. Sie ist Telefonistin und sie sind auf das Geld nicht angewiesen.
Es kamen dann die Argumente das wir Geld sparen würden und sie könnte ja mit ihm auch eine Krabbelgruppe o.ä. besuchen.
Ich habe dann meine Argumente eingebracht warum ich eigentlich möchte das er zur Tagesmutter soll. Dort hat er Kinder um sich und lernt früh den sozialen Kontakt. Ich komme aus dem Bereich
Ich bin Erzieherin in einer Familiengruppe und sehe wie weit es die Kinder bringt.
Jetzt frage ich mich aber was besser wäre...
Leider muss ich ab Januar wieder arbeiten gehen. Leider aus finanziellen Gründen. Ich wäre liebend gerne länger zu Hause geblieben.
Was würdet ihr machen. ... oder für was habt ihr euch entschieden und warum?
Also, ich gehe ab Februar, wenn mein Kleiner ein Jahr alt wird, wieder in Teilzeit arbeiten (als Lehrerin).
Bei uns ist es leider so, dass wir nur noch meine Schwiegermutter haben. Ihr Mann und meine Eltern sind leider allesamt verstorben.
Wir haben unserem Kleinen einen Tagesmutterpatz verschafft, da man so etwas flexibler ist. Er kann theoretisch 7 Stunden dort bleiben, aber auch weniger Stunden oder auch mal einen Tag zur Oma. WIr wollten ihr die Möglichkeit geben, sich auch einmal um den Kleinen zu kümmern, ohne sich zu binden (sie hatte letztes Jahr auch Krebs).
Bei unsere Tagesmutter ist es auch so, dass die Großeltern sogar vorbeikommen und z.B. mit spazieren gehen können.
In unsere Gruppe werden zwei Kinder sein, die ein halbes Jahr älter und ein Kind, das ein halbes Jahr jünger ist als Jonas. Daher werden sie viel voneinander lernen. Das ist mir - als Pädaogin und Mutter- sehr wichtig.
17.06.2015 21:27
Zitat von Nanny86:PS: In unserer Gemeinde ist das erste Jahr Tagesmutter sogar kostenlos.
Hallo ihr lieben.
Folgendes... Mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und soll ab Januar zur Tagesmutter. Wir haben auch schon eine fest.
Ich gehe ab Januar wieder vollzeit arbeiten.
Jetzt habe ich mit heute abend mit meinen Eltern unterhalten und mein Papa wurde dann erstmal klar das der kleine ja erst 1 Jahr ist und schon zu fremden Leuten muss. Er schaute meine Mama an und fragte sie, warum sie das nicht mache... sie frug was dann aus ihrer Arbeit werdwn würde, worauf mein Papa antwortete. ... dann gehst du eben nicht mehr. Sie ist Telefonistin und sie sind auf das Geld nicht angewiesen.
Es kamen dann die Argumente das wir Geld sparen würden und sie könnte ja mit ihm auch eine Krabbelgruppe o.ä. besuchen.
Ich habe dann meine Argumente eingebracht warum ich eigentlich möchte das er zur Tagesmutter soll. Dort hat er Kinder um sich und lernt früh den sozialen Kontakt. Ich komme aus dem Bereich
Ich bin Erzieherin in einer Familiengruppe und sehe wie weit es die Kinder bringt.
Jetzt frage ich mich aber was besser wäre...
Leider muss ich ab Januar wieder arbeiten gehen. Leider aus finanziellen Gründen. Ich wäre liebend gerne länger zu Hause geblieben.
Was würdet ihr machen. ... oder für was habt ihr euch entschieden und warum?
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