Mütter- und Schwangerenforum

Tagesmutter oder zur Oma

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cooky
12601 Beiträge
17.06.2015 22:14
Meine Schwägerin und meine Schwiegermutter haben einen Mittelweg, dass die Oma es macht bis der Kleine zumindest 1 1/2 oder 2 Jahre alt ist. Wenn man sich jetzt für die Oma entscheidet, muss das ja kein für immer sein.
Ihr Job scheint ja nicht so der Faktor in diesem Szenario zu sein, daher lass ich den mal auch außer Acht.
Nanny86
2538 Beiträge
17.06.2015 22:17
Zitat von wolkenschaf:

Ich würde die Tagesmutter nehmen oder zumindest eine Mischung aus Tagesmutter und Oma.
Ich kenne deine Mutter nicht, aber mir wäre das Risiko zu groß, dass es ihr vielleicht irgendwann zu viel wird, oder ihr euch zofft, weil ihr vielleicht über Erziehungsmethoden uneins seid oder die Oma häufiger mal krank ist, oder oder... Ich denke das birgt auch einiges an Konfliktpotential.
Wenn die Oma mal aufpasst oder vielleicht auch regelmäßig an 1 bis 2 Tagen die Woche okay, aber dauerhaft würde ich das nicht machen.


Meine Worte...
Und unsere Erziehungsmethoden gehen leider jetzt schon auseinander. Sie hat ihn ja eh oft. Freitags ist immer Oma Opa tag. Und auch sonst wird er montags und Donnerstags auf jeden fall von ihr abgeholt. Und er ist dann auch noch einige zeit bei ihr, bis mein mann oder ich da sind.
Nanny86
2538 Beiträge
17.06.2015 22:20
Zitat von cooky:

Meine Schwägerin und meine Schwiegermutter haben einen Mittelweg, dass die Oma es macht bis der Kleine zumindest 1 1/2 oder 2 Jahre alt ist. Wenn man sich jetzt für die Oma entscheidet, muss das ja kein für immer sein.
Ihr Job scheint ja nicht so der Faktor in diesem Szenario zu sein, daher lass ich den mal auch außer Acht.


Ne ihr Job ist ihr nicht so wichtig. Das war eher das sie eine Beschäftigung hat.
Wir möchten ihn ja zum Sommer nächstes Jahr im Kindergarten haben. Da ist er dann 1.5 Jahre. Aber mit der Tagesmutter sind wir auf der sicheren Seite wenn das mit dsm kita platz nicht klappt.
I.n.a.
203 Beiträge
17.06.2015 22:31
Zitat von Nanny86:

Zitat von berrysk:

Zitat von shelyra:

Zitat von Furiosa:

...


einfach weil ich das oft genug erlebt habe!
kenne einige kinder die um den 1.geb in die krippe kamen und dort heillos überfordert waren. auch nach monaten der eingewöhnung klappte es nicht, so dass die eltern gemeinsam mit den erziehern den schritt zurück gingen und das kind wieder heraus nahmen.

es muss nicht so kommen, aber es kann! besonders sensible kinder haben probleme damit.
und geschwisterkinder sind was ganz anderes als "fremde" kinder, in einer "fremden" umgebung mit "fremden" betreuern, denn die geschwister kennen sie von geburt an und haben noch dazu immer die mama - ihren fels in der brandung - dabei.

ausflüge, malen und basteln usw kann man doch auch daheim. dazu braucht man keine tagesmutter.

aber wenn es für euch der richtige weg ist, dann macht es so! ich find es immer nur gruselig, dass die vorstellung herrscht man könnte so kleine kids zuhause nicht fördern, nicht sozial eingewöhnen, keine kontakte zu gleichaltrigen schaffen,
Wer sagt denn so etwas?


Also in den ganzen Jahren mussten wir noch nie ein Kind ziehen lassen...also das es wieder raus genommen wurde.
Bei sensiblen Kindern muss man eben behutsam vorgehen. Bei uns hat jedes Kind seind Bezugsperson...
Klar eine Eingewöhnung kann auch mal länger dauern. Aber meistens sind es die Eltern die das "schuld" sind.
Kinder haben da weniger Probleme mit.
Ich kann nur sagen das alle 3 jährigen Kinder aus meiner Gruppe bedeutend weiter sind als die 3 jährigen die frisch in die kita kommen. Sozial... kognitiv...emotional...etc.
Ich stelle das jetzt nicht in frage das du diese Erfahrungen erlebt hast beianderen.

Meine Tochter kam mit knapp drei in den Kiga. Anfangs waren da sicher die Kinder die vorher eine Krippe besucht haben selbstständiger. Mittlerweile sehe ich da aber keinen Unterschied mehr. Emotional fand ich die Kinder die bis 2 oder 3 Zuhause bleiben durften sogar gefestigter und auch sonst hat sie absolut keine Nachteile den Krippenkindern gegenüber. Ich finde es gut dass es Krippen und Tagesmütter gibt und ich denke auch nicht dass sie den Kindern schaden. Ich denke aber auch nicht dass es schlechter ist, seine Kinder in den ersten drei Jahren Zuhause zu betreuen. Ob die Entscheidung für die Oma nun besser ist, kann man so nicht beurteilen. Es kommt sicherlich auch auf die Oma an. Wenn alles passen würde, würde ich aber zumindest in dem Alter noch die Oma wählen.
Was würde deine Mama nach den 1-2 Jahren machen wenn sie jetzt ihren Job aufgibt?
I.n.a.
203 Beiträge
17.06.2015 22:32
Zitat von Nanny86:

Zitat von wolkenschaf:

Ich würde die Tagesmutter nehmen oder zumindest eine Mischung aus Tagesmutter und Oma.
Ich kenne deine Mutter nicht, aber mir wäre das Risiko zu groß, dass es ihr vielleicht irgendwann zu viel wird, oder ihr euch zofft, weil ihr vielleicht über Erziehungsmethoden uneins seid oder die Oma häufiger mal krank ist, oder oder... Ich denke das birgt auch einiges an Konfliktpotential.
Wenn die Oma mal aufpasst oder vielleicht auch regelmäßig an 1 bis 2 Tagen die Woche okay, aber dauerhaft würde ich das nicht machen.


Meine Worte...
Und unsere Erziehungsmethoden gehen leider jetzt schon auseinander. Sie hat ihn ja eh oft. Freitags ist immer Oma Opa tag. Und auch sonst wird er montags und Donnerstags auf jeden fall von ihr abgeholt. Und er ist dann auch noch einige zeit bei ihr, bis mein mann oder ich da sind.


Dann ist die Tagesmutter vielleicht doch besser. Oma an sich ist natürlich super aber es muss halt passen.
Mel-Ann
5658 Beiträge
17.06.2015 22:38
Ich finde, das kannst wirklich nur Du beurteilen. Es kommt doch sehr, sehr stark auf die Großeltern an, auf das Kind, auf eure ganze Situation.
Ich kann nur sagen, wie ICH in MEINER Situation entschieden habe und bei Kind zwei wieder entscheiden werde: OMA - ohne eine Sekunde zu zögern.

Wir haben uns dafür entschieden, unseren Sohn von 1 Jahr bis knapp 2,3 von der Oma betreuen zu lassen, und das war das Beste überhaupt und ich freue mich ohne Ende, das meine Mutter auch die Kleene wieder nehmen möchte.
Aber ich habe eben auch nur 60% gearbeitet, mein Mann hatte damals auch leicht reduziert, so dass meine Mutter zwar täglich ran 'musste', aber eben nicht von morgens bis Abends. Dazu kommt, dass meine Mutter sehr rüstige Rentnerin ist, also fit ist und viel Zeit hat (hm, rüstig klingt sau doof - also eher super sportlich - sie läuft noch Halbmarathon und geht zum Unisport, da ist rüstig schon fast eine Beleidigung ), so dass sie viel mit dem Kleinen unterwegs war, mit ihm auch mal Fußball spielt, Schwimmen geht, rumtoben kann, zum Spielplatz geht und ähnliches. Grundschullehrerin war sie auch noch, also wird gemalt, geknetet, geschnippelt, geklebt, gebastelt, gelesen, es werden Erkundungs-Ausflüge in die Natur gemacht und und und. Besser geht echt nicht, finde ich. Wenn man dagegen eine Oma hätte, die das Kind nur vor dem TV parkt - um mal ein Extrem zu nennen - dann würde ich lieber eine Tagesmutter wählen!

Und - ganz wichtig - wenn meine Mutter mal krank sein sollte, hatten und haben wir andere Alternativen, mein Vater, mein Mann, ich - jeder kann auch mal einen oder zwei Tage einspringen, wenn Not am Mann ist. Wenn man das z.B. nicht hat, dann wäre mir das auch zu riskant alles.

Ich finde z.B., dass Deine späteren Beiträge eher so klingen, als wäre Dir nicht so 100% wohl mit der Nur-Oma-Betreuung. Da würde ich auch auf das Bauchgefühl hören. Mir hat damals wie auch diesmal der Gedanke an eine Tagesmutter eher Sorgen gemacht, der Gedanke, dass mein Kleener bei Oma sein darf, hat mich damals dagegen beruhigt zur Arbeit fahren lassen. Ich würde mir diese Situation vorstellen. Wo kannst Du freieren Herzens zum Abschied lächeln und winken?
Mama-Bauchgefühl ist wichtig!
Nanny86
2538 Beiträge
17.06.2015 22:52
Zitat von Mel-Ann:

Ich finde, das kannst wirklich nur Du beurteilen. Es kommt doch sehr, sehr stark auf die Großeltern an, auf das Kind, auf eure ganze Situation.
Ich kann nur sagen, wie ICH in MEINER Situation entschieden habe und bei Kind zwei wieder entscheiden werde: OMA - ohne eine Sekunde zu zögern.

Wir haben uns dafür entschieden, unseren Sohn von 1 Jahr bis knapp 2,3 von der Oma betreuen zu lassen, und das war das Beste überhaupt und ich freue mich ohne Ende, das meine Mutter auch die Kleene wieder nehmen möchte.
Aber ich habe eben auch nur 60% gearbeitet, mein Mann hatte damals auch leicht reduziert, so dass meine Mutter zwar täglich ran 'musste', aber eben nicht von morgens bis Abends. Dazu kommt, dass meine Mutter sehr rüstige Rentnerin ist, also fit ist und viel Zeit hat (hm, rüstig klingt sau doof - also eher super sportlich - sie läuft noch Halbmarathon und geht zum Unisport, da ist rüstig schon fast eine Beleidigung ), so dass sie viel mit dem Kleinen unterwegs war, mit ihm auch mal Fußball spielt, Schwimmen geht, rumtoben kann, zum Spielplatz geht und ähnliches. Grundschullehrerin war sie auch noch, also wird gemalt, geknetet, geschnippelt, geklebt, gebastelt, gelesen, es werden Erkundungs-Ausflüge in die Natur gemacht und und und. Besser geht echt nicht, finde ich. Wenn man dagegen eine Oma hätte, die das Kind nur vor dem TV parkt - um mal ein Extrem zu nennen - dann würde ich lieber eine Tagesmutter wählen!

Und - ganz wichtig - wenn meine Mutter mal krank sein sollte, hatten und haben wir andere Alternativen, mein Vater, mein Mann, ich - jeder kann auch mal einen oder zwei Tage einspringen, wenn Not am Mann ist. Wenn man das z.B. nicht hat, dann wäre mir das auch zu riskant alles.

Ich finde z.B., dass Deine späteren Beiträge eher so klingen, als wäre Dir nicht so 100% wohl mit der Nur-Oma-Betreuung. Da würde ich auch auf das Bauchgefühl hören. Mir hat damals wie auch diesmal der Gedanke an eine Tagesmutter eher Sorgen gemacht, der Gedanke, dass mein Kleener bei Oma sein darf, hat mich damals dagegen beruhigt zur Arbeit fahren lassen. Ich würde mir diese Situation vorstellen. Wo kannst Du freieren Herzens zum Abschied lächeln und winken?
Mama-Bauchgefühl ist wichtig!


Lächeln und winken tut eher mein Mann
Der bringt den kleinen jeden Tag. Ich bin schon um halb 7 weg.
Mein Bauchgefühl spielt verrückt. ...
100% wohl fühle ich mich bei der nur oma Variante nicht.
Baby-B
1628 Beiträge
17.06.2015 23:54
Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen aber ich würde zur Oma tendieren.
Er ist noch soooo klein und eine Oma kann eine ganz andere Nähe aufbauen als eine fremde Person.
Ich wäre dankbar wenn mein Sohn noch eine Oma hätte (meine Mutter und Schwiegermutter sind leider innerhalb von knapp einem Jahr verstorben).
Lade
9759 Beiträge
18.06.2015 03:06
Ich würde die Tagesmutter nehmen. aus mehreren Gründen: 1. Sie wird dafür bezahlt, das heißt, du kannst ganz anders deine Wünsche und Vorstellungen äußern, was Erziehung etc. angeht- sie ist nämlich letztlich ein Dienstleister, und nicht deine Mutter. 2. Bei Krankheit muss sie für Vertretung etc. Sorgen, ist letztlich nicht dein Problem. 3. Kriegst du dann nicht doch irgendwann mal gesagt: wegen euch habe ich meinen Job, meine Unabhängigkeit, meine Rentenansprüche... aufgegeben.
Und an diejenigen, die der Meinung sind, eine Tagesmutter hätte nicht den liebevollen Umgang mit den Kindern- habt ihr selber damit Erfahrungen gemacht? Meine drei Kinder waren alle bei Tagesmüttern- und jede einzelne hatte ein wesentlich besseres Verhältnis als meine Schwiegermutter!
Rehlein86
6704 Beiträge
18.06.2015 07:30
Also ich würde auch die Tagesmutter nehmen, da kann man auch zuschüsse vom Jungendamt bekommen wenn man nicht viel geld hat. aber wenn ihr euch die tagesmutter schon anschaut und zufrieden seit ist das doch super, wenn sie dann mal urlaub hat kann ja immernoch die Oma einspringen aber für mich klingt das so als würde sie lieber noch arbeiten und ob sie das dann so mit freude macht wenn ihr de kleine aufs auge gedrückt wird(im übertrieben sinne)
Usa83
34790 Beiträge
18.06.2015 07:51
ich würde auch ne mischung aus beidem machen.
oder oma holt das kind immer ab oder oder oder...

aber nur oma würde ich nicht machen.
eine tagesmutti hat schon andere möglichkeiten. klar, mit einem jahr noch nicht soo wichtig, aber dennoch.

ich finde es toll, dass ich meiner mama kurzfristig sagen kann, dass sie unsere motte mal nimmt, aber meine mutter würde sie auch nicht jeden tag nehmen wollen müssen.
weißt wie ich mein?
dafür hat sie ihre eigenen termine und auch ihr eigenes leben....

sie nimmt sie gerne mal ein-zwei wochen, wenn unsere tamu urlaub hat und wir nicht frei nehmen können, aber wenn sie sie immer hätte... ne.

außerdem soll oma ja, trotz dass sie jederzeit verfügbar ist, dennoch was besonderes bleiben

wie gesagt, wenn, dann würde ich ne mischung aus beidem nehmen wenn oma das mitmacht

ich würde sie auch nicht überreden, dass sie es machen muss. es sollte schon "freiwillig" sein
blossom-rose
927 Beiträge
18.06.2015 11:18
Zitat von Nanny86:

Zitat von berrysk:

Zitat von shelyra:

Zitat von Furiosa:

...


einfach weil ich das oft genug erlebt habe!
kenne einige kinder die um den 1.geb in die krippe kamen und dort heillos überfordert waren. auch nach monaten der eingewöhnung klappte es nicht, so dass die eltern gemeinsam mit den erziehern den schritt zurück gingen und das kind wieder heraus nahmen.

es muss nicht so kommen, aber es kann! besonders sensible kinder haben probleme damit.
und geschwisterkinder sind was ganz anderes als "fremde" kinder, in einer "fremden" umgebung mit "fremden" betreuern, denn die geschwister kennen sie von geburt an und haben noch dazu immer die mama - ihren fels in der brandung - dabei.

ausflüge, malen und basteln usw kann man doch auch daheim. dazu braucht man keine tagesmutter.

aber wenn es für euch der richtige weg ist, dann macht es so! ich find es immer nur gruselig, dass die vorstellung herrscht man könnte so kleine kids zuhause nicht fördern, nicht sozial eingewöhnen, keine kontakte zu gleichaltrigen schaffen,
Wer sagt denn so etwas?


Also in den ganzen Jahren mussten wir noch nie ein Kind ziehen lassen...also das es wieder raus genommen wurde.
Bei sensiblen Kindern muss man eben behutsam vorgehen. Bei uns hat jedes Kind seind Bezugsperson...
Klar eine Eingewöhnung kann auch mal länger dauern. Aber meistens sind es die Eltern die das "schuld" sind.
Kinder haben da weniger Probleme mit.
Ich kann nur sagen das alle 3 jährigen Kinder aus meiner Gruppe bedeutend weiter sind als die 3 jährigen die frisch in die kita kommen. Sozial... kognitiv...emotional...etc.
Ich stelle das jetzt nicht in frage das du diese Erfahrungen erlebt hast beianderen.


Und ich als Tagesmutter finde es auch immer sehr gruselig Tagesmütter und Krippen über einen Kamm zu scheren.
Hier in unserer Region sind das 2 völlig verschiedene paar Schuhe.
Hier im Dorf in der Krippe sind 16 Kinder in einer Gruppe.
In der Großtagespflege in der ich arbeite haben wir höchstens 8 gleichzeitig.

Ich persönlich würde auch zu einer Mischung aus Oma und Tagesmutter tendieren.
berrysk
935 Beiträge
18.06.2015 13:30
Sehe ich genauso. Eine Tagesgruppe ist etwas Familienähnliches, eine Krippengruppe eher nicht.
NadineW
2774 Beiträge
18.06.2015 13:51
Vor ein paar Tagen habe ich mit zwei Müttern meiner Tageskinder darüber gesprochen. Die Kleinen kamen beide mit einem Jahr zu mir (jetzt sind sie 16 und 14 Monate alt). Beide Mütter sagten, dass sie es toll finden, dass ihre Kleinen zu mir kommen. Allerdings beide auch nur zwei Tage die Woche. Ein Kind geht dann noch einen Tag die Woche zur Oma. Ich finde das eine tolle Lösung so.
Ich persönlich als Mama finde eine gute Tagesmutter für die ganz Kleinen schöner als eine Krippe. Einfach weil es meistens familiärer ist.
Wenn man allerdings die Möglichkeit hat, dass die Oma betreut, ist das eine schöne Alternative. Aber nicht jede Oma ist dazu geeignet Meine Mutter z. B. ist nicht alt, aber mehr als einen Nachmittag in der Woche oder mal eine Übernachtung am Wochenende wäre ihr einfach zu viel (ihre Aussage). Und ich kenne genug Omas, die einfach zu inkonsequent wären und da hätten die Eltern Zuhause wohl nur Stress mit dem Kind.
Also überlegt euch das in Ruhe. Ist deiner Mutter bewusst, was das für eine Aufgabe ist?
Nanny86
2538 Beiträge
18.06.2015 22:52
Zitat von Rehlein86:

Also ich würde auch die Tagesmutter nehmen, da kann man auch zuschüsse vom Jungendamt bekommen wenn man nicht viel geld hat. aber wenn ihr euch die tagesmutter schon anschaut und zufrieden seit ist das doch super, wenn sie dann mal urlaub hat kann ja immernoch die Oma einspringen aber für mich klingt das so als würde sie lieber noch arbeiten und ob sie das dann so mit freude macht wenn ihr de kleine aufs auge gedrückt wird(im übertrieben sinne)


Ne das muss ich klar stellen. .. meine mama würde sofort alles hinschmeißen für ihren enkel.... sie wäre mit leib und seele dabei.
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