Asylbewerber
20.02.2015 19:05
Zitat von MamiMaria:
Zitat von lana84:
Zitat von silbermarie:
Stellt euch vor, in euer beschauliches Wohnörtchen dringen plötzlich bewaffnete Leute ein und sagen:
"Ihr habt 10 Minuten, verschwindet oder ihr seid tot."
Und ihr wisst ganz genau, dass die jede Silbe davon ernst meinen.
Ihr packt schnell alles zusammen, was euch in diesen siedend heißen Augenblicken einfällt - also fast nichts.
Ihr habt nur die Kleider, die ihr am Leib tragt und eure Kinder, sonst nichts. Dann müsst ihr fort. Zu Fuß, irgendwie.
Euer Haus oder eure Wohnung, euer gesamtes Hab und Gut, eure gesammelten Erinnerungen, euer Vermögen ist für immer verloren. Der Ort, an dem ihr gelebt habt und an dem ihr glücklich wart, wird nie wieder der selbe sein und ob und wann ihr je wieder zurückkehren könnt, wisst ihr nicht.
Ihr geht, ohne ein Ziel zu haben. Nur: Weg.
Ihr wisst nicht, wohin. Ihr wisst nicht, wie lang die Reise dauern wird. Ihr wisst nicht, ob ihr und eure Kinder die Reise überleben werden, ob ihr getrennt werdet und wenn ja, ob ihr je wieder zusammenfindet.
Ihr müsst durch verschneite Gebirgsketten, zu Fuß, oder höchstens auf einem Esel.
Ihr geratet in die Hände von Schleppern, die euch gegen alles Geld, was ihr noch habt, ungewisse Versprechen machen.
Aber irgendwie schafft ihr es. Nach Wochen oder sogar Monaten kommt ihr endlich in einem Land an, in dem es keinen Krieg gibt. In dem die Menschen friedlich in ihren Gärten sitzen, die ordentlichen Einkaufsregale voller Lebensmittel sind, wo es überall fließendes, sauberes, frisches Wasser gibt und die meisten Menschen sich allenfalls darüber sorgen müssen, ob sie das Wohnzimmer auf 20 oder 22 Grad heizen.
Ihr denkt: Geschafft! Wir sind noch am Leben, wir sind in Sicherheit. Diese freundlichen Menschen, die es schaffen, in ihrem Land Frieden zu halten und die ihre Nachbarn freundlich grüßen, werden uns helfen, vorübergehend irgendwie unterzukommen.
Unterkünfte werden euch bereitgestellt, Baracken, enge Räume, aber es ist egal, ihr habt ein Dach über dem Kopf und seid in Sicherheit.
Dann merkt ihr, dass die freundlichen Leute es euch sehr, sehr übelnehmen, dass ihr in diesen Gebäuden untergebracht seid. Was ist los, wovor haben sie Angst? Sie sind doch wohl nicht etwa euretwegen aus ihren Wohnungen vertrieben worden?
Ihr hört euch um und findet heraus, was das Gebäude vorher mal war: Ein Sportlerheim.
Wo Menschen ihre verschwitzten Sportsachen gewechselt haben und Vereinsfeiern machten.
Ihr denkt an das Martyrium, dass ihr in den vergangenen Monaten durchgemacht habt. Die Erleichterung, endlich hier angekommen zu sein.
Und dann begreift ihr, dass den freundlichen Menschen um euch herum, die gar nicht mehr so freundlich sind, eine Vereinsfeier oder der Wechsel ihrer Fußballtrikots viel wichtiger sind, als das.
Als euer beschissenes, kleines Leben.
du hast es auf den Punkt gebracht...ich könnte kotzen wenn ich lese: Es ist ok wenn man Flüchtlingen hilft, aber bitte nur dann wenn es uns dadurch nicht schlechter geht. *thum bdown*
geht gar nicht so ein Denken....schrecklich.. was manche Leute hier von sich geben
![]()
Haha ihr seit dann die ersten die Schimpfen![]()
erst das eigene Volk! Wir zahlen hier nix zum Spaß ein also will ich auch was dafür "haben". Wo kommen wir denn hin, wenn wir immer nur geben![]()
Sag bloß, du wohnst in einer Wellblechhütte?
20.02.2015 19:07
Zitat von rosa123:
Ihr versteht es gar nicht.
Es geht nicht darum, dass man nicht teilen kann... geschweige denn, dass man nicht helfen möchte.
Ich empfinde es einfach nur als unter aller Sau, wenn man jemandem hilft, der sich aber nur quer stellt, kriminell oder sonstiges ist.
Das es damit zu tun hat, dass die nichts anderes kennen, als Gewalt und Diebstahl -- kann ich ja noch verstehen. Aber warum soll man das in Deutschland zu lassen?
Wir zahlen Steuern, von den Steuern werden Arbeitslose finanziert...Arbeitslose hat Deutschland schon genug.
Ja -- die Asylbewerber haben ein Arbeitsverbot und können nicht arbeiten, auch wenn es vielleicht ein paar wollen -- da finde ich es aber von Deutschland unter aller Sau. Deutschland schmeißt sein Geld zum Fenster raus, als jemanden schnur stracks einen Arbeitsplatz zu vermitteln. Und da rede ich auch für die deutschen Arbeitslosen. Die so genannten ''faulen''.
Ich finde Deutschland jetzt auch nicht so berrauschend. Doch finde ich es nicht gut, wenn die die deutschen Kitas oder Schulen schließen...dann noch Geld in irgendwelche Gebäuden stecken...usw.
In kosovo ist kein Krieg! Was machen die dann hier als ''Flüchtlinge''?
-----------
Noch mehr Geld investieren? Für was?![]()
Meiner Meinung nach bekommt man hier in deutschland schon genug...und teilweise sogar zu viel.
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Es gibt nicht umsonst verschiedene Parteien -- um verschiedener Meinungen zu sein.
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Würden sich viele hier nicht so benehmen -- gäbe es auch diese Vorurteile nicht und zum anderen hätte man nicht diese Meinung.
Selber Schuld.
es wurde 1!!! kita geschlossen! mehr nicht. und sicher war diese schließung in keinerlei zusammenhang mit asylbewerbern, sondern die schließung stand schon länger im raum.
super ist das nicht, aber man sollte da schon differenzieren!
genauso bei den "bösen" asylbewerbern. die bekommen hier keine aufenthaltserlaubnis. werden zurück geschickt (wenn möglich) oder eingesperrt!
aber die stehen in keinem verhältnis zu den lieben asylbwerbern, die hier nix anderes suchen als eine neue sichere zukunft! die genauso gegen kriminelle sind!
aber die argumentation hier ist "alle asylbewerber = böse, kriminell" und das geht gar nicht!
es gibt ja nicht nur kriegsflüchtlinge. gewalt gibt es auch ohne krieg. religiöse verfolgung gibt es ohne krieg. keine meinungsfreiheit gibt es ohne krieg. homosexuelle verfolgung gibt es ohne krieg... und solche gründe gibt es leider auch im ksovo (wobei der asylstatus dieses landes zur zeit auch in der politik diskutiert wird)
20.02.2015 19:12
Zitat von silbermarie:
Zitat von MamiMaria:
Zitat von lana84:
Zitat von silbermarie:
Stellt euch vor, in euer beschauliches Wohnörtchen dringen plötzlich bewaffnete Leute ein und sagen:
"Ihr habt 10 Minuten, verschwindet oder ihr seid tot."
Und ihr wisst ganz genau, dass die jede Silbe davon ernst meinen.
Ihr packt schnell alles zusammen, was euch in diesen siedend heißen Augenblicken einfällt - also fast nichts.
Ihr habt nur die Kleider, die ihr am Leib tragt und eure Kinder, sonst nichts. Dann müsst ihr fort. Zu Fuß, irgendwie.
Euer Haus oder eure Wohnung, euer gesamtes Hab und Gut, eure gesammelten Erinnerungen, euer Vermögen ist für immer verloren. Der Ort, an dem ihr gelebt habt und an dem ihr glücklich wart, wird nie wieder der selbe sein und ob und wann ihr je wieder zurückkehren könnt, wisst ihr nicht.
Ihr geht, ohne ein Ziel zu haben. Nur: Weg.
Ihr wisst nicht, wohin. Ihr wisst nicht, wie lang die Reise dauern wird. Ihr wisst nicht, ob ihr und eure Kinder die Reise überleben werden, ob ihr getrennt werdet und wenn ja, ob ihr je wieder zusammenfindet.
Ihr müsst durch verschneite Gebirgsketten, zu Fuß, oder höchstens auf einem Esel.
Ihr geratet in die Hände von Schleppern, die euch gegen alles Geld, was ihr noch habt, ungewisse Versprechen machen.
Aber irgendwie schafft ihr es. Nach Wochen oder sogar Monaten kommt ihr endlich in einem Land an, in dem es keinen Krieg gibt. In dem die Menschen friedlich in ihren Gärten sitzen, die ordentlichen Einkaufsregale voller Lebensmittel sind, wo es überall fließendes, sauberes, frisches Wasser gibt und die meisten Menschen sich allenfalls darüber sorgen müssen, ob sie das Wohnzimmer auf 20 oder 22 Grad heizen.
Ihr denkt: Geschafft! Wir sind noch am Leben, wir sind in Sicherheit. Diese freundlichen Menschen, die es schaffen, in ihrem Land Frieden zu halten und die ihre Nachbarn freundlich grüßen, werden uns helfen, vorübergehend irgendwie unterzukommen.
Unterkünfte werden euch bereitgestellt, Baracken, enge Räume, aber es ist egal, ihr habt ein Dach über dem Kopf und seid in Sicherheit.
Dann merkt ihr, dass die freundlichen Leute es euch sehr, sehr übelnehmen, dass ihr in diesen Gebäuden untergebracht seid. Was ist los, wovor haben sie Angst? Sie sind doch wohl nicht etwa euretwegen aus ihren Wohnungen vertrieben worden?
Ihr hört euch um und findet heraus, was das Gebäude vorher mal war: Ein Sportlerheim.
Wo Menschen ihre verschwitzten Sportsachen gewechselt haben und Vereinsfeiern machten.
Ihr denkt an das Martyrium, dass ihr in den vergangenen Monaten durchgemacht habt. Die Erleichterung, endlich hier angekommen zu sein.
Und dann begreift ihr, dass den freundlichen Menschen um euch herum, die gar nicht mehr so freundlich sind, eine Vereinsfeier oder der Wechsel ihrer Fußballtrikots viel wichtiger sind, als das.
Als euer beschissenes, kleines Leben.
du hast es auf den Punkt gebracht...ich könnte kotzen wenn ich lese: Es ist ok wenn man Flüchtlingen hilft, aber bitte nur dann wenn es uns dadurch nicht schlechter geht. *thum bdown*
geht gar nicht so ein Denken....schrecklich.. was manche Leute hier von sich geben
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erst das eigene Volk! Wir zahlen hier nix zum Spaß ein also will ich auch was dafür "haben". Wo kommen wir denn hin, wenn wir immer nur geben![]()
Sag bloß, du wohnst in einer Wellblechhütte?![]()
Schlimm ist nur, das Lana das vor vielen Jahren selbst durch hat. Sie war auf engstem Raum in einem solchem Lager. Also Maria: LANA schimpft ganz sicher nicht. Aber man kann ja gleich verurteilen... ne?
mach dir nicht die Mühe mir zu antworten, ich kann dich im Normalfall nicht lesen.
20.02.2015 19:13
Zitat von silbermarie:
Zitat von MamiMaria:
Zitat von lana84:
Zitat von silbermarie:
Stellt euch vor, in euer beschauliches Wohnörtchen dringen plötzlich bewaffnete Leute ein und sagen:
"Ihr habt 10 Minuten, verschwindet oder ihr seid tot."
Und ihr wisst ganz genau, dass die jede Silbe davon ernst meinen.
Ihr packt schnell alles zusammen, was euch in diesen siedend heißen Augenblicken einfällt - also fast nichts.
Ihr habt nur die Kleider, die ihr am Leib tragt und eure Kinder, sonst nichts. Dann müsst ihr fort. Zu Fuß, irgendwie.
Euer Haus oder eure Wohnung, euer gesamtes Hab und Gut, eure gesammelten Erinnerungen, euer Vermögen ist für immer verloren. Der Ort, an dem ihr gelebt habt und an dem ihr glücklich wart, wird nie wieder der selbe sein und ob und wann ihr je wieder zurückkehren könnt, wisst ihr nicht.
Ihr geht, ohne ein Ziel zu haben. Nur: Weg.
Ihr wisst nicht, wohin. Ihr wisst nicht, wie lang die Reise dauern wird. Ihr wisst nicht, ob ihr und eure Kinder die Reise überleben werden, ob ihr getrennt werdet und wenn ja, ob ihr je wieder zusammenfindet.
Ihr müsst durch verschneite Gebirgsketten, zu Fuß, oder höchstens auf einem Esel.
Ihr geratet in die Hände von Schleppern, die euch gegen alles Geld, was ihr noch habt, ungewisse Versprechen machen.
Aber irgendwie schafft ihr es. Nach Wochen oder sogar Monaten kommt ihr endlich in einem Land an, in dem es keinen Krieg gibt. In dem die Menschen friedlich in ihren Gärten sitzen, die ordentlichen Einkaufsregale voller Lebensmittel sind, wo es überall fließendes, sauberes, frisches Wasser gibt und die meisten Menschen sich allenfalls darüber sorgen müssen, ob sie das Wohnzimmer auf 20 oder 22 Grad heizen.
Ihr denkt: Geschafft! Wir sind noch am Leben, wir sind in Sicherheit. Diese freundlichen Menschen, die es schaffen, in ihrem Land Frieden zu halten und die ihre Nachbarn freundlich grüßen, werden uns helfen, vorübergehend irgendwie unterzukommen.
Unterkünfte werden euch bereitgestellt, Baracken, enge Räume, aber es ist egal, ihr habt ein Dach über dem Kopf und seid in Sicherheit.
Dann merkt ihr, dass die freundlichen Leute es euch sehr, sehr übelnehmen, dass ihr in diesen Gebäuden untergebracht seid. Was ist los, wovor haben sie Angst? Sie sind doch wohl nicht etwa euretwegen aus ihren Wohnungen vertrieben worden?
Ihr hört euch um und findet heraus, was das Gebäude vorher mal war: Ein Sportlerheim.
Wo Menschen ihre verschwitzten Sportsachen gewechselt haben und Vereinsfeiern machten.
Ihr denkt an das Martyrium, dass ihr in den vergangenen Monaten durchgemacht habt. Die Erleichterung, endlich hier angekommen zu sein.
Und dann begreift ihr, dass den freundlichen Menschen um euch herum, die gar nicht mehr so freundlich sind, eine Vereinsfeier oder der Wechsel ihrer Fußballtrikots viel wichtiger sind, als das.
Als euer beschissenes, kleines Leben.
du hast es auf den Punkt gebracht...ich könnte kotzen wenn ich lese: Es ist ok wenn man Flüchtlingen hilft, aber bitte nur dann wenn es uns dadurch nicht schlechter geht. *thum bdown*
geht gar nicht so ein Denken....schrecklich.. was manche Leute hier von sich geben
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Haha ihr seit dann die ersten die Schimpfen![]()
erst das eigene Volk! Wir zahlen hier nix zum Spaß ein also will ich auch was dafür "haben". Wo kommen wir denn hin, wenn wir immer nur geben![]()
Sag bloß, du wohnst in einer Wellblechhütte?![]()
Ach hör auf mit solchen Vergleichen. Deutschland ist und wird langsam zu gutmütig. Vieles wird geduldet. Wer bleiben will muss sich anpassen. Ansonsten müssen Konsequenzen einhergehen. Selbst Dänemark wird es zuviel und prüft genauer.
Gewalt ist sehr schlimm aber die gab es schon immer und das ist kein Grund hier alles auszulassen.
Und ja, darunter gibt es Kinder mit ihren Müttern ABER hier werden unsere Kinder beklaut und bedroht. Vergesst das nicht.
20.02.2015 19:27
Ich hatte jetzt keine Lust mir alles durch zu lesen, mag aber auch noch was dazu tippen. Vorweg: Ich bin NICHT rechts, heutzutage wird ja für jedes negative Wort über Asylaten direkt die Nazikeule geschwungen
Keine Frage, natürlich sind Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber aufzunehmen! Scheiß egal, ob sie unsere Sprache beherrschen oder nicht, für diese Menschen geht es um Leben und Tod!
Gewissermaßen kann ich auch die vielen Armutsflüchtlinge verstehen. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, wer würde denn nicht in eine reichere Region ziehen wollen, wenn es ihm schlecht ginge und seine Existenz dadurch gesichert wäre? Natürlich sollten sie dann auch unsere Sprache beherrschen und sich integrieren, da bin ich auch für, nur ganz fair ist das natürlich auch nicht, man kann schlecht von jemanden der eh schon nichts hat (und so auch gar keine finanziellen Mittel für Weiterbildungen hat, ich kenne das Bildungssystem im Kosovo nicht, aber ich bezweifel es mal stark, dass die Leute dort kostenlos Deutschunterricht bekommen) erwarten, dass er fließend Deutsch spricht. Der andere Punkt ist dann das Thema Integration und das stößt mir sauer auf: Unsere ganzen tollen Armutsflüchtlinge benehmen sich hier wie Sch****. Begehen Straftaten und erfreuen sich an Deutschland als soziale Hängematte.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber die Anzahl der Straftaten, welche von Osteuropäern begangen werden ist erschreckend hoch. Jedes Mal wenn ich das Wochenblatt lese, lese ich von Messerstechereien, Raubüberfällen etc. und nahezu IMMER werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Meine Oma wurde vor ein paar Monaten in der Stadt von denen ausgeraubt (und dieses Problem ist hier bekannt, in der Stadt gehen die dauernd auf Tour, sitzen lachend auf der Fensterbank, während sie die geklauten Geldbörsen wegwerfen und die Polizei kann oder will nichts tun). Der Freund meiner Schwester hat nun ein Asylantenheim in der Gegend und komischerweise wird dort nur noch geklaut und randaliert. Die Briefe werden aus den Briefkästen geklaut und zur Krönung werden dann noch Sachen auf den Namen der Leute bestellt. Es wird in Wohnungen eingestiegen und und und. Und dann werden die Leute, die sich zu recht beschweren von der Politik als Nazis abgestempelt, das kann es doch nicht sein...
Dieses Verhalten der Asylanten finde ich respektlos und geht echt auf keine Kuhhaut. Wer hier hin kommt, bekommt viele Chancen, sei es finanziell oder eben, um sich zu integrieren. Wer hier sein möchte, soll sich integrieren, wer das nicht will, soll wieder Nachhause gehen. Wer hier straffällig wird ist sowieso ohne Diskussion abzuschieben.
Keine Frage, natürlich sind Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber aufzunehmen! Scheiß egal, ob sie unsere Sprache beherrschen oder nicht, für diese Menschen geht es um Leben und Tod!
Gewissermaßen kann ich auch die vielen Armutsflüchtlinge verstehen. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, wer würde denn nicht in eine reichere Region ziehen wollen, wenn es ihm schlecht ginge und seine Existenz dadurch gesichert wäre? Natürlich sollten sie dann auch unsere Sprache beherrschen und sich integrieren, da bin ich auch für, nur ganz fair ist das natürlich auch nicht, man kann schlecht von jemanden der eh schon nichts hat (und so auch gar keine finanziellen Mittel für Weiterbildungen hat, ich kenne das Bildungssystem im Kosovo nicht, aber ich bezweifel es mal stark, dass die Leute dort kostenlos Deutschunterricht bekommen) erwarten, dass er fließend Deutsch spricht. Der andere Punkt ist dann das Thema Integration und das stößt mir sauer auf: Unsere ganzen tollen Armutsflüchtlinge benehmen sich hier wie Sch****. Begehen Straftaten und erfreuen sich an Deutschland als soziale Hängematte.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber die Anzahl der Straftaten, welche von Osteuropäern begangen werden ist erschreckend hoch. Jedes Mal wenn ich das Wochenblatt lese, lese ich von Messerstechereien, Raubüberfällen etc. und nahezu IMMER werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Meine Oma wurde vor ein paar Monaten in der Stadt von denen ausgeraubt (und dieses Problem ist hier bekannt, in der Stadt gehen die dauernd auf Tour, sitzen lachend auf der Fensterbank, während sie die geklauten Geldbörsen wegwerfen und die Polizei kann oder will nichts tun). Der Freund meiner Schwester hat nun ein Asylantenheim in der Gegend und komischerweise wird dort nur noch geklaut und randaliert. Die Briefe werden aus den Briefkästen geklaut und zur Krönung werden dann noch Sachen auf den Namen der Leute bestellt. Es wird in Wohnungen eingestiegen und und und. Und dann werden die Leute, die sich zu recht beschweren von der Politik als Nazis abgestempelt, das kann es doch nicht sein...
Dieses Verhalten der Asylanten finde ich respektlos und geht echt auf keine Kuhhaut. Wer hier hin kommt, bekommt viele Chancen, sei es finanziell oder eben, um sich zu integrieren. Wer hier sein möchte, soll sich integrieren, wer das nicht will, soll wieder Nachhause gehen. Wer hier straffällig wird ist sowieso ohne Diskussion abzuschieben.
20.02.2015 19:32
Zitat von Pokie:
Ich hatte jetzt keine Lust mir alles durch zu lesen, mag aber auch noch was dazu tippen. Vorweg: Ich bin NICHT rechts, heutzutage wird ja für jedes negative Wort über Asylaten direkt die Nazikeule geschwungen![]()
Keine Frage, natürlich sind Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber aufzunehmen! Scheiß egal, ob sie unsere Sprache beherrschen oder nicht, für diese Menschen geht es um Leben und Tod!
Gewissermaßen kann ich auch die vielen Armutsflüchtlinge verstehen. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, wer würde denn nicht in eine reichere Region ziehen wollen, wenn es ihm schlecht ginge und seine Existenz dadurch gesichert wäre? Natürlich sollten sie dann auch unsere Sprache beherrschen und sich integrieren, da bin ich auch für, nur ganz fair ist das natürlich auch nicht, man kann schlecht von jemanden der eh schon nichts hat (und so auch gar keine finanziellen Mittel für Weiterbildungen hat, ich kenne das Bildungssystem im Kosovo nicht, aber ich bezweifel es mal stark, dass die Leute dort kostenlos Deutschunterricht bekommen) erwarten, dass er fließend Deutsch spricht. Der andere Punkt ist dann das Thema Integration und das stößt mir sauer auf: Unsere ganzen tollen Armutsflüchtlinge benehmen sich hier wie Sch****. Begehen Straftaten und erfreuen sich an Deutschland als soziale Hängematte.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber die Anzahl der Straftaten, welche von Osteuropäern begangen werden ist erschreckend hoch. Jedes Mal wenn ich das Wochenblatt lese, lese ich von Messerstechereien, Raubüberfällen etc. und nahezu IMMER werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Meine Oma wurde vor ein paar Monaten in der Stadt von denen ausgeraubt (und dieses Problem ist hier bekannt, in der Stadt gehen die dauernd auf Tour, sitzen lachend auf der Fensterbank, während sie die geklauten Geldbörsen wegwerfen und die Polizei kann oder will nichts tun). Der Freund meiner Schwester hat nun ein Asylantenheim in der Gegend und komischerweise wird dort nur noch geklaut und randaliert. Die Briefe werden aus den Briefkästen geklaut und zur Krönung werden dann noch Sachen auf den Namen der Leute bestellt. Es wird in Wohnungen eingestiegen und und und. Und dann werden die Leute, die sich zu recht beschweren von der Politik als Nazis abgestempelt, das kann es doch nicht sein...
Dieses Verhalten der Asylanten finde ich respektlos und geht echt auf keine Kuhhaut. Wer hier hin kommt, bekommt viele Chancen, sei es finanziell oder eben, um sich zu integrieren. Wer hier sein möchte, soll sich integrieren, wer das nicht will, soll wieder Nachhause gehen. Wer hier straffällig wird ist sowieso ohne Diskussion abzuschieben.
Viele verschließen anscheinend davor die Augen. Niemand hat was gegen Asylanten die sich hier unterordnen. Ich zumindest nicht.
20.02.2015 19:37
Zitat von MamiMaria:
Zitat von Pokie:
Ich hatte jetzt keine Lust mir alles durch zu lesen, mag aber auch noch was dazu tippen. Vorweg: Ich bin NICHT rechts, heutzutage wird ja für jedes negative Wort über Asylaten direkt die Nazikeule geschwungen![]()
Keine Frage, natürlich sind Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber aufzunehmen! Scheiß egal, ob sie unsere Sprache beherrschen oder nicht, für diese Menschen geht es um Leben und Tod!
Gewissermaßen kann ich auch die vielen Armutsflüchtlinge verstehen. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, wer würde denn nicht in eine reichere Region ziehen wollen, wenn es ihm schlecht ginge und seine Existenz dadurch gesichert wäre? Natürlich sollten sie dann auch unsere Sprache beherrschen und sich integrieren, da bin ich auch für, nur ganz fair ist das natürlich auch nicht, man kann schlecht von jemanden der eh schon nichts hat (und so auch gar keine finanziellen Mittel für Weiterbildungen hat, ich kenne das Bildungssystem im Kosovo nicht, aber ich bezweifel es mal stark, dass die Leute dort kostenlos Deutschunterricht bekommen) erwarten, dass er fließend Deutsch spricht. Der andere Punkt ist dann das Thema Integration und das stößt mir sauer auf: Unsere ganzen tollen Armutsflüchtlinge benehmen sich hier wie Sch****. Begehen Straftaten und erfreuen sich an Deutschland als soziale Hängematte.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber die Anzahl der Straftaten, welche von Osteuropäern begangen werden ist erschreckend hoch. Jedes Mal wenn ich das Wochenblatt lese, lese ich von Messerstechereien, Raubüberfällen etc. und nahezu IMMER werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Meine Oma wurde vor ein paar Monaten in der Stadt von denen ausgeraubt (und dieses Problem ist hier bekannt, in der Stadt gehen die dauernd auf Tour, sitzen lachend auf der Fensterbank, während sie die geklauten Geldbörsen wegwerfen und die Polizei kann oder will nichts tun). Der Freund meiner Schwester hat nun ein Asylantenheim in der Gegend und komischerweise wird dort nur noch geklaut und randaliert. Die Briefe werden aus den Briefkästen geklaut und zur Krönung werden dann noch Sachen auf den Namen der Leute bestellt. Es wird in Wohnungen eingestiegen und und und. Und dann werden die Leute, die sich zu recht beschweren von der Politik als Nazis abgestempelt, das kann es doch nicht sein...
Dieses Verhalten der Asylanten finde ich respektlos und geht echt auf keine Kuhhaut. Wer hier hin kommt, bekommt viele Chancen, sei es finanziell oder eben, um sich zu integrieren. Wer hier sein möchte, soll sich integrieren, wer das nicht will, soll wieder Nachhause gehen. Wer hier straffällig wird ist sowieso ohne Diskussion abzuschieben.
Viele verschließen anscheinend davor die Augen. Niemand hat was gegen Asylanten die sich hier unterordnen. Ich zumindest nicht.
Ich wollte zu diesem Thema nichts schreiben aber lies dir bitte mal die Definition von Unterordnung durch.
20.02.2015 19:38
Deutschland ist definitiv zu gutmütig...ich gehe davon aus, dass es teilweise auch an der Vergangenheit Deutschlands liegt.
20.02.2015 19:39
Zitat von MamiMaria:
Zitat von Pokie:
Ich hatte jetzt keine Lust mir alles durch zu lesen, mag aber auch noch was dazu tippen. Vorweg: Ich bin NICHT rechts, heutzutage wird ja für jedes negative Wort über Asylaten direkt die Nazikeule geschwungen![]()
Keine Frage, natürlich sind Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber aufzunehmen! Scheiß egal, ob sie unsere Sprache beherrschen oder nicht, für diese Menschen geht es um Leben und Tod!
Gewissermaßen kann ich auch die vielen Armutsflüchtlinge verstehen. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, wer würde denn nicht in eine reichere Region ziehen wollen, wenn es ihm schlecht ginge und seine Existenz dadurch gesichert wäre? Natürlich sollten sie dann auch unsere Sprache beherrschen und sich integrieren, da bin ich auch für, nur ganz fair ist das natürlich auch nicht, man kann schlecht von jemanden der eh schon nichts hat (und so auch gar keine finanziellen Mittel für Weiterbildungen hat, ich kenne das Bildungssystem im Kosovo nicht, aber ich bezweifel es mal stark, dass die Leute dort kostenlos Deutschunterricht bekommen) erwarten, dass er fließend Deutsch spricht. Der andere Punkt ist dann das Thema Integration und das stößt mir sauer auf: Unsere ganzen tollen Armutsflüchtlinge benehmen sich hier wie Sch****. Begehen Straftaten und erfreuen sich an Deutschland als soziale Hängematte.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber die Anzahl der Straftaten, welche von Osteuropäern begangen werden ist erschreckend hoch. Jedes Mal wenn ich das Wochenblatt lese, lese ich von Messerstechereien, Raubüberfällen etc. und nahezu IMMER werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Meine Oma wurde vor ein paar Monaten in der Stadt von denen ausgeraubt (und dieses Problem ist hier bekannt, in der Stadt gehen die dauernd auf Tour, sitzen lachend auf der Fensterbank, während sie die geklauten Geldbörsen wegwerfen und die Polizei kann oder will nichts tun). Der Freund meiner Schwester hat nun ein Asylantenheim in der Gegend und komischerweise wird dort nur noch geklaut und randaliert. Die Briefe werden aus den Briefkästen geklaut und zur Krönung werden dann noch Sachen auf den Namen der Leute bestellt. Es wird in Wohnungen eingestiegen und und und. Und dann werden die Leute, die sich zu recht beschweren von der Politik als Nazis abgestempelt, das kann es doch nicht sein...
Dieses Verhalten der Asylanten finde ich respektlos und geht echt auf keine Kuhhaut. Wer hier hin kommt, bekommt viele Chancen, sei es finanziell oder eben, um sich zu integrieren. Wer hier sein möchte, soll sich integrieren, wer das nicht will, soll wieder Nachhause gehen. Wer hier straffällig wird ist sowieso ohne Diskussion abzuschieben.
Viele verschließen anscheinend davor die Augen. Niemand hat was gegen Asylanten die sich hier unterordnen. Ich zumindest nicht.
man muss da aber unterscheiden!
viele osteuropäer sind keine ASYLANTEN. sondern sie fallen unter das europa-abkommen, dass jeder eu-bürger freie wohnortswahl hat! rumänen, bulgaren, slowaken, slowenen, polen usw - alles eu-bürger!
und straffällige asylanten werden genauso bestraft wie straffällige deutsche! sie müssen wegen genau der gleichen verbrechen in haft! da macht das deutsche rechtsystem keinen unterschied!
es geht sogar noch weiter. straffällige asylbewerber dürfen abgeschoben werden! und dies geschieht auch oft genug!
20.02.2015 19:40
Zitat von rosa123:
Deutschland ist definitiv zu gutmütig...ich gehe davon aus, dass es teilweise auch an der Vergangenheit Deutschlands liegt.
Ja sicher. Deswegen ist man auch immer gleich ein Nazi, wenn man eine Meinung hat die nicht unbedingt immer positiv ausfällt.
20.02.2015 19:42
Durch Deutschlands schlechtes Gewissen, wird hier jeder unterstützt usw.
Da könnte ich ko**en
Da könnte ich ko**en
20.02.2015 19:45
Joah, wenn man mich immer wieder fett nennt, liegt das auch nur daran, dass alle anderen eine Brille brauchen. Mit meinem zur Schau getragenen Schwabbelbauch hat das bestimmt nichts zu tun. Wird auch immer schlimmer mit der Kurzsichtigkeit in diesem Land.
20.02.2015 19:47
Zitat von rosa123:
Durch Deutschlands schlechtes Gewissen, wird hier jeder unterstützt usw.
Da könnte ich ko**en
jepp, da hast du recht!
18 jährige die zu faul für ausbildung oder arbeit sind bekommen ne komplette wohnung, miete und lebenshaltungskosten, möbelgeld für den erstbezug, ne erstaustattungs fürs kind, kiga-kosten werden übernommen, usw... und tun nie einen finger dafür krumm! ihr leben lang nicht! wenn man sie auffordert einen 1€-job zu machen wird sofort gebrüllt das wär menschenunwürdig!
aber die armen flüchtlinge bekommen ein winziges zimmer welches sie sich teilen müssen, gebrauchte kleidung, gebrauchte möbel usw... fragt man diese menschen aber ob sie für 1€-arbeiten wollen dann sagen die meisten sofort ja!
20.02.2015 19:49
Zitat von Mamota:
Joah, wenn man mich immer wieder fett nennt, liegt das auch nur daran, dass alle anderen eine Brille brauchen. Mit meinem zur Schau getragenen Schwabbelbauch hat das bestimmt nichts zu tun. Wird auch immer schlimmer mit der Kurzsichtigkeit in diesem Land.
Pssst. Du wolltest doch nix schreiben
20.02.2015 19:49
Zitat von shelyra:
Zitat von MamiMaria:
Zitat von Pokie:
Ich hatte jetzt keine Lust mir alles durch zu lesen, mag aber auch noch was dazu tippen. Vorweg: Ich bin NICHT rechts, heutzutage wird ja für jedes negative Wort über Asylaten direkt die Nazikeule geschwungen![]()
Keine Frage, natürlich sind Kriegsflüchtlinge ohne wenn und aber aufzunehmen! Scheiß egal, ob sie unsere Sprache beherrschen oder nicht, für diese Menschen geht es um Leben und Tod!
Gewissermaßen kann ich auch die vielen Armutsflüchtlinge verstehen. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, wer würde denn nicht in eine reichere Region ziehen wollen, wenn es ihm schlecht ginge und seine Existenz dadurch gesichert wäre? Natürlich sollten sie dann auch unsere Sprache beherrschen und sich integrieren, da bin ich auch für, nur ganz fair ist das natürlich auch nicht, man kann schlecht von jemanden der eh schon nichts hat (und so auch gar keine finanziellen Mittel für Weiterbildungen hat, ich kenne das Bildungssystem im Kosovo nicht, aber ich bezweifel es mal stark, dass die Leute dort kostenlos Deutschunterricht bekommen) erwarten, dass er fließend Deutsch spricht. Der andere Punkt ist dann das Thema Integration und das stößt mir sauer auf: Unsere ganzen tollen Armutsflüchtlinge benehmen sich hier wie Sch****. Begehen Straftaten und erfreuen sich an Deutschland als soziale Hängematte.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, aber die Anzahl der Straftaten, welche von Osteuropäern begangen werden ist erschreckend hoch. Jedes Mal wenn ich das Wochenblatt lese, lese ich von Messerstechereien, Raubüberfällen etc. und nahezu IMMER werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Meine Oma wurde vor ein paar Monaten in der Stadt von denen ausgeraubt (und dieses Problem ist hier bekannt, in der Stadt gehen die dauernd auf Tour, sitzen lachend auf der Fensterbank, während sie die geklauten Geldbörsen wegwerfen und die Polizei kann oder will nichts tun). Der Freund meiner Schwester hat nun ein Asylantenheim in der Gegend und komischerweise wird dort nur noch geklaut und randaliert. Die Briefe werden aus den Briefkästen geklaut und zur Krönung werden dann noch Sachen auf den Namen der Leute bestellt. Es wird in Wohnungen eingestiegen und und und. Und dann werden die Leute, die sich zu recht beschweren von der Politik als Nazis abgestempelt, das kann es doch nicht sein...
Dieses Verhalten der Asylanten finde ich respektlos und geht echt auf keine Kuhhaut. Wer hier hin kommt, bekommt viele Chancen, sei es finanziell oder eben, um sich zu integrieren. Wer hier sein möchte, soll sich integrieren, wer das nicht will, soll wieder Nachhause gehen. Wer hier straffällig wird ist sowieso ohne Diskussion abzuschieben.
Viele verschließen anscheinend davor die Augen. Niemand hat was gegen Asylanten die sich hier unterordnen. Ich zumindest nicht.
man muss da aber unterscheiden!
viele osteuropäer sind keine ASYLANTEN. sondern sie fallen unter das europa-abkommen, dass jeder eu-bürger freie wohnortswahl hat! rumänen, bulgaren, slowaken, slowenen, polen usw - alles eu-bürger!![]()
und straffällige asylanten werden genauso bestraft wie straffällige deutsche! sie müssen wegen genau der gleichen verbrechen in haft! da macht das deutsche rechtsystem keinen unterschied!
es geht sogar noch weiter. straffällige asylbewerber dürfen abgeschoben werden! und dies geschieht auch oft genug!
Mein Fehler, tut mir Leid, du hast recht, ich schmeiße da irgendwie einiges durcheinander. Straffällig werden trotzdem beide Seiten auffällig oft, Asylanten, so wie unsere lieben Osteuropäer.
Das straffällige Asylbewerber oft genug abgeschoben werden, halte ich für ein Gerücht...
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...ich könnte kotzen wenn ich lese: Es ist ok wenn man Flüchtlingen hilft, aber bitte nur dann wenn es uns dadurch nicht schlechter geht. *thum bdown*




