Die Liebe zum Beruf oder doch nicht?
06.03.2019 11:51
Zitat von Nuya:
Ich bin naturwissenschaftlerin.
Arbeite an der uni in einer sehr interdisziplinären gruppe, wo physiker, biochemiker, chemiker etc. ihre fähigkeiten zusammen schmeissen.![]()
Nachdem ich im studium und bei vorherigen jobs einen kleinen irrweg durch die naturwissenschaften hingelegt hab, hat sich rausgestellt, dass ich einfach unheimlich gern interdisziplinär arbeite.
Ab april wechsel ich als wissenschaftliche mitarbeiterin zur promotion in eine andere arbeitsgruppe mit ähnlicher zusammensetzung und ähnlichen methoden.
Bin dort dann eher auf seiten der physiker angesiedelt.
Und ja, ich liebe diese arbeit.![]()
Mit Interdisziplinarität kann man mich ja jagen.
Ich habe in interdisziplinären UNI-Projekten (in der aktuellen Arbeit ist es anders...) immer den Eindruck, dass ich die Einzige bin, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann. Neee, ist nix für mich.
06.03.2019 12:06
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Nuya:
Ich bin naturwissenschaftlerin.
Arbeite an der uni in einer sehr interdisziplinären gruppe, wo physiker, biochemiker, chemiker etc. ihre fähigkeiten zusammen schmeissen.![]()
Nachdem ich im studium und bei vorherigen jobs einen kleinen irrweg durch die naturwissenschaften hingelegt hab, hat sich rausgestellt, dass ich einfach unheimlich gern interdisziplinär arbeite.
Ab april wechsel ich als wissenschaftliche mitarbeiterin zur promotion in eine andere arbeitsgruppe mit ähnlicher zusammensetzung und ähnlichen methoden.
Bin dort dann eher auf seiten der physiker angesiedelt.
Und ja, ich liebe diese arbeit.![]()
Mit Interdisziplinarität kann man mich ja jagen.![]()
Ich habe in interdisziplinären UNI-Projekten (in der aktuellen Arbeit ist es anders...) immer den Eindruck, dass ich die Einzige bin, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann. Neee, ist nix für mich.![]()
Joa... recht vielen dank auch...
muss ich dann wohl mit leben... Und yeay, ich habe tierisches glück, dass es in meiner gruppe nicht so ist. Bzw sogar in beiden.
Oder aber es liegt an meiner eigenen mangelnden fähigkeit zum abstrakten, theoretischen denken, dass ich diesen generellen missstand einfach nur nicht erkenne?
\ironie off
Du bist geisteswissenschaftlerin, oder? Da könnt ich jetzt zurück schiessen, lasse es aber... weil es fies und eine unfaire verallgemeinerung ist.
(Erstaunlich, dass du die einzige bist, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann, und dann solche allgemeinplätze raus haust. Frust?)
06.03.2019 12:32
Zitat von Nuya:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Nuya:
Ich bin naturwissenschaftlerin.
Arbeite an der uni in einer sehr interdisziplinären gruppe, wo physiker, biochemiker, chemiker etc. ihre fähigkeiten zusammen schmeissen.![]()
Nachdem ich im studium und bei vorherigen jobs einen kleinen irrweg durch die naturwissenschaften hingelegt hab, hat sich rausgestellt, dass ich einfach unheimlich gern interdisziplinär arbeite.
Ab april wechsel ich als wissenschaftliche mitarbeiterin zur promotion in eine andere arbeitsgruppe mit ähnlicher zusammensetzung und ähnlichen methoden.
Bin dort dann eher auf seiten der physiker angesiedelt.
Und ja, ich liebe diese arbeit.![]()
Mit Interdisziplinarität kann man mich ja jagen.![]()
Ich habe in interdisziplinären UNI-Projekten (in der aktuellen Arbeit ist es anders...) immer den Eindruck, dass ich die Einzige bin, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann. Neee, ist nix für mich.![]()
Joa... recht vielen dank auch...
muss ich dann wohl mit leben...
Und yeay, ich habe tierisches glück, dass es in meiner gruppe nicht so ist. Bzw sogar in beiden.![]()
Oder aber es liegt an meiner eigenen mangelnden fähigkeit zum abstrakten, theoretischen denken, dass ich diesen generellen missstand einfach nur nicht erkenne?![]()
\ironie off
Du bist geisteswissenschaftlerin, oder? Da könnt ich jetzt zurück schiessen, lasse es aber... weil es fies und eine unfaire verallgemeinerung ist.
(Erstaunlich, dass du die einzige bist, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann, und dann solche allgemeinplätze raus haust. Frust?)
Frust - oh ja, bitte!
Ich habe nur berichtet, wie es bei mir war. Kenne deine Gruppe ja gar nicht.
Oder habe ich einen wunden Punkt getroffen? ICH persönlich glaube nicht an Interdisziplinarität, auch wenn es ein Trend ist. Oder Transdisziplinarität - noch besser.
Und in den Geisteswissenschaften ist es auch so, dass Interdisziplinäres nicht karrierefördernd ist. Das kann aber bei euch anders sein, dazu habe ich keine Infos.
Mein Mann ist allerdings Physiker (aber eine spezielle Richtung) und ich glaube nicht, dass er in seinem Bereich interdisziplinär arbeitet. Kann aber natürlich sein, ich glaube es nur nicht. Höchstens mit Mathematikern.
06.03.2019 13:26
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Nuya:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Nuya:
Ich bin naturwissenschaftlerin.
Arbeite an der uni in einer sehr interdisziplinären gruppe, wo physiker, biochemiker, chemiker etc. ihre fähigkeiten zusammen schmeissen.![]()
Nachdem ich im studium und bei vorherigen jobs einen kleinen irrweg durch die naturwissenschaften hingelegt hab, hat sich rausgestellt, dass ich einfach unheimlich gern interdisziplinär arbeite.
Ab april wechsel ich als wissenschaftliche mitarbeiterin zur promotion in eine andere arbeitsgruppe mit ähnlicher zusammensetzung und ähnlichen methoden.
Bin dort dann eher auf seiten der physiker angesiedelt.
Und ja, ich liebe diese arbeit.![]()
Mit Interdisziplinarität kann man mich ja jagen.![]()
Ich habe in interdisziplinären UNI-Projekten (in der aktuellen Arbeit ist es anders...) immer den Eindruck, dass ich die Einzige bin, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann. Neee, ist nix für mich.![]()
Joa... recht vielen dank auch...
muss ich dann wohl mit leben...
Und yeay, ich habe tierisches glück, dass es in meiner gruppe nicht so ist. Bzw sogar in beiden.![]()
Oder aber es liegt an meiner eigenen mangelnden fähigkeit zum abstrakten, theoretischen denken, dass ich diesen generellen missstand einfach nur nicht erkenne?![]()
\ironie off
Du bist geisteswissenschaftlerin, oder? Da könnt ich jetzt zurück schiessen, lasse es aber... weil es fies und eine unfaire verallgemeinerung ist.
(Erstaunlich, dass du die einzige bist, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann, und dann solche allgemeinplätze raus haust. Frust?)
Frust - oh ja, bitte!![]()
Ich habe nur berichtet, wie es bei mir war. Kenne deine Gruppe ja gar nicht.Oder habe ich einen wunden Punkt getroffen?
ICH persönlich glaube nicht an Interdisziplinarität, auch wenn es ein Trend ist. Oder Transdisziplinarität - noch besser.![]()
Und in den Geisteswissenschaften ist es auch so, dass Interdisziplinäres nicht karrierefördernd ist. Das kann aber bei euch anders sein, dazu habe ich keine Infos.
Mein Mann ist allerdings Physiker (aber eine spezielle Richtung) und ich glaube nicht, dass er in seinem Bereich interdisziplinär arbeitet. Kann aber natürlich sein, ich glaube es nur nicht. Höchstens mit Mathematikern.![]()
Kein wunder punkt, nein. Ich weiss was ich tue und warum und ich fühle mich mit meiner entscheidung und in meinem bereich sehr wohl. Ich habe mich nur an deiner sehr verallgemeinernden ausdrucksweise gestossen.
Dann hast du ja aber auch nur einen sehr kleinen einblick von aussen. Du selbst bist geisteswissenschaftlerin, dein mann physiker in einer "speziellen richtung".
worauf genau gründest du dann deine sehr grundsätzlich anmutende einstellung? Es gibt eben bereiche und fragestellungen, die sich nur schwer mit einer einzigen disziplin adressieren lassen. Da hat fachidiotie noch niemandem geholfen.
Nur mal ein beispiel: ein zu untersuchendes objekt stammt aus der biologie, die methoden mit denen man das untersuchen kann sind divers. Man kann es natürlich mit biologischen, aber eben auch mit chemischen und physikalischen methoden untersuchen. Und irgendwer muss das zu untersuchende objekt auch noch zur verfügung stellen. Setz an so ein projekt mal z.b. nen haufen physiker (weil ja u.a. physikalische methoden zum einsatz kommen sollen) alleine, da kommt nix anständiges bei rum. Da brauchts verschiedene disziplinen, ist einfach so.
Und das hat auch nicht im klassischen sinne was mit trend zu tun. Ja, interdisziplinäre arbeit hat zugenommen in den letzten jahren, das liegt aber nicht daran, dass alle welt einem bestimmten trend hinterher hechelt, sondern daran, dass die zeiten, in denen ein mensch alleine "naturwissenschaftler" sein konnte, einfach lange vorbei sind, insbesondere für manche fragestellungen brauchts einfach wissen aus verschiedenen bereichen. Die fragestellungen sind interdisziplinär, die methoden kommen aus diversen bereichen, warum also nicht das wissen poolen aus verschiedenen fachbereichen? Innerhalb eines studiums kann man sich wahnsinnig spezialisieren, und das ist ja auch gut so. Es ist nur unsinn, dann anzunehmen, dass man danach alleine die welt verstanden hat. Die menge an wissen ist einfach zu gross, daher wird interdisziplinäre arbeit immer wichtiger, weil eine disziplin alleine nicht alles bedienen kann.
Es mag bereiche geben, wo man nur spezialisten in einem bestimmten bereich braucht. Aber wenn man in einem bereich arbeitet, in dem man spezialisten aus verschiedenen bereichen braucht, stellt man sich selbst ein bein damit, wenn man nur in seinem eigenen saft kocht, und man schränkt sein gesichtsfeld eventuell unnötig ein. Und diese bereiche gibt es eben auch und es wäre meines erachtens falsch, denen ihre daseinsberechtigung abzusprechen.
Auch interdisziplinäre forschung kann übrigens stark spezialisiert sein. Das muss kein unproduktiver einheitsbrei ohne output sein (was das ist, wovon ich das gefühl habe, dass es das ist, was du vor deinem inneren auge siehst, wenn du "interdisziplinär" liest).
06.03.2019 13:41
Zitat von Nuya:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Nuya:
Zitat von Schnecke510:
...
Joa... recht vielen dank auch...
muss ich dann wohl mit leben...
Und yeay, ich habe tierisches glück, dass es in meiner gruppe nicht so ist. Bzw sogar in beiden.![]()
Oder aber es liegt an meiner eigenen mangelnden fähigkeit zum abstrakten, theoretischen denken, dass ich diesen generellen missstand einfach nur nicht erkenne?![]()
\ironie off
Du bist geisteswissenschaftlerin, oder? Da könnt ich jetzt zurück schiessen, lasse es aber... weil es fies und eine unfaire verallgemeinerung ist.
(Erstaunlich, dass du die einzige bist, die abstrakt denken und theoretisch argumentieren kann, und dann solche allgemeinplätze raus haust. Frust?)
Frust - oh ja, bitte!![]()
Ich habe nur berichtet, wie es bei mir war. Kenne deine Gruppe ja gar nicht.Oder habe ich einen wunden Punkt getroffen?
ICH persönlich glaube nicht an Interdisziplinarität, auch wenn es ein Trend ist. Oder Transdisziplinarität - noch besser.![]()
Und in den Geisteswissenschaften ist es auch so, dass Interdisziplinäres nicht karrierefördernd ist. Das kann aber bei euch anders sein, dazu habe ich keine Infos.
Mein Mann ist allerdings Physiker (aber eine spezielle Richtung) und ich glaube nicht, dass er in seinem Bereich interdisziplinär arbeitet. Kann aber natürlich sein, ich glaube es nur nicht. Höchstens mit Mathematikern.![]()
Kein wunder punkt, nein. Ich weiss was ich tue und warum und ich fühle mich mit meiner entscheidung und in meinem bereich sehr wohl. Ich habe mich nur an deiner sehr verallgemeinernden ausdrucksweise gestossen.
Dann hast du ja aber auch nur einen sehr kleinen einblick von aussen. Du selbst bist geisteswissenschaftlerin, dein mann physiker in einer "speziellen richtung".worauf genau gründest du dann deine sehr grundsätzlich anmutende einstellung?
Es gibt eben bereiche und fragestellungen, die sich nur schwer mit einer einzigen disziplin adressieren lassen. Da hat fachidiotie noch niemandem geholfen.
Nur mal ein beispiel: ein zu untersuchendes objekt stammt aus der biologie, die methoden mit denen man das untersuchen kann sind divers. Man kann es natürlich mit biologischen, aber eben auch mit chemischen und physikalischen methoden untersuchen. Und irgendwer muss das zu untersuchende objekt auch noch zur verfügung stellen. Setz an so ein projekt mal z.b. nen haufen physiker (weil ja u.a. physikalische methoden zum einsatz kommen sollen) alleine, da kommt nix anständiges bei rum. Da brauchts verschiedene disziplinen, ist einfach so.
Und das hat auch nicht im klassischen sinne was mit trend zu tun. Ja, interdisziplinäre arbeit hat zugenommen in den letzten jahren, das liegt aber nicht daran, dass alle welt einem bestimmten trend hinterher hechelt, sondern daran, dass die zeiten, in denen ein mensch alleine "naturwissenschaftler" sein konnte, einfach lange vorbei sind, insbesondere für manche fragestellungen brauchts einfach wissen aus verschiedenen bereichen. Die fragestellungen sind interdisziplinär, die methoden kommen aus diversen bereichen, warum also nicht das wissen poolen aus verschiedenen fachbereichen? Innerhalb eines studiums kann man sich wahnsinnig spezialisieren, und das ist ja auch gut so. Es ist nur unsinn, dann anzunehmen, dass man danach alleine die welt verstanden hat. Die menge an wissen ist einfach zu gross, daher wird interdisziplinäre arbeit immer wichtiger, weil eine disziplin alleine nicht alles bedienen kann.
Es mag bereiche geben, wo man nur spezialisten in einem bestimmten bereich braucht. Aber wenn man in einem bereich arbeitet, in dem man spezialisten aus verschiedenen bereichen braucht, stellt man sich selbst ein bein damit, wenn man nur in seinem eigenen saft kocht, und man schränkt sein gesichtsfeld eventuell unnötig ein. Und diese bereiche gibt es eben auch und es wäre meines erachtens falsch, denen ihre daseinsberechtigung abzusprechen.
Auch interdisziplinäre forschung kann übrigens stark spezialisiert sein. Das muss kein unproduktiver einheitsbrei ohne output sein (was das ist, wovon ich das gefühl habe, dass es das ist, was du vor deinem inneren auge siehst, wenn du "interdisziplinär" liest).
Ich stimme dir völlig zu. Aber: Du beschreibst einen Idealzustand. In der Praxis finde ich interdisziplinäres Arbeiten nicht sinnvoll und zielführend, weil - zumindest in den Geisteswissenschaften - die Ellenbogen ausgefahren werden und das Thema an sich gerissen wird und dann mit disziplinären Methoden bearbeitet wird.
Teamarbeit (Stichwort Gruppe) ist in den Naturwissenschaften viel etablierter. In den Geisteswissenschaften bist du Einzelkämpfer und plötzlich kommt ein Archäologe daher mit seinem unterkomplexen Trümmerhaufen und will dir was erzählen. Da klingeln die Alarmglocken.
Ich kann damit nichts anfangen und letztlich war eine interdisziplinäre Forschergruppe auch der Grund, warum ich mich aus der Wissenschaft verabschiedet habe. Diese Entwicklung hat mich wahnsinnig genervt.
06.03.2019 16:06
Ich bin von Beruf Controllerin und das ist genau mein Ding. Ein ätzender Abteilungsleiter und ein paar gestörte Kollegen haben mir am Ende die Freude am Job genommen. Im Moment bin ich in Elternzeit und wir arbeiten an einer Selbständigkeit so dass ich aktuell hoffe nicht zurück zu müssen.
06.03.2019 18:55
Zitat von Eljalu:
Ich bin Polizistin und ich liebe meinen Beruf! Bin ja aktuell nicht im Einsatz weil schwanger. Eigentlich wollte ich 3 Jahre Elternzeit machen, aber so wie es aussieht besteht gerade die Möglichkeit mit einer Kollegin eine Stelle zu teilen und ich könnte somit nur 1 Nacht in der Woche arbeiten. Mal sehen! Vermisse die arbeit jetzt schon sehr!
Ich war vor der Schwangerschaft bei der Zivilpolizei. Habe aber auch schon die Reiterstaffel ausprobiert und war natürlich nach der Ausbildung eine Zeit bei der Hundertschaft!
Gibt’s hier noch mehr Polizistinnen?
Hier ich!
Und ich liebe es auch!
Bin momentan in teilzeit aber ich kanns mir einteilen wie ich will und bin normal im außendienst.
Wie lange bist du schon dabei?
06.03.2019 19:32
Ich hab nach meinem Abi Hotelkauffrau gelernt und dann bis zum Muschu-Beginn Weihnachten 2012 bei einer Firma Empfang und Assistenz Geschäftsleitung gemacht.
War okay.
Seitdem bin ich durchgehend in Eternzeit/Erziehungszeit bis noch Okt 2020.
Danach würde ich gerne was anderes machen. Am Liebsten sowas in Richtung Haushaltshilfe von Krankenkassen für Familien oder Betreuung von I-Kindern in Kiga/Schule oder so. Ob ich das machen könnte weiß ich gar nicht, darum werd ich mich nächsten Sommer mal kümmern.
War okay.
Seitdem bin ich durchgehend in Eternzeit/Erziehungszeit bis noch Okt 2020.
Danach würde ich gerne was anderes machen. Am Liebsten sowas in Richtung Haushaltshilfe von Krankenkassen für Familien oder Betreuung von I-Kindern in Kiga/Schule oder so. Ob ich das machen könnte weiß ich gar nicht, darum werd ich mich nächsten Sommer mal kümmern.
06.03.2019 19:50
Zitat von sunshine_26:
Zitat von Eljalu:
Ich bin Polizistin und ich liebe meinen Beruf! Bin ja aktuell nicht im Einsatz weil schwanger. Eigentlich wollte ich 3 Jahre Elternzeit machen, aber so wie es aussieht besteht gerade die Möglichkeit mit einer Kollegin eine Stelle zu teilen und ich könnte somit nur 1 Nacht in der Woche arbeiten. Mal sehen! Vermisse die arbeit jetzt schon sehr!
Ich war vor der Schwangerschaft bei der Zivilpolizei. Habe aber auch schon die Reiterstaffel ausprobiert und war natürlich nach der Ausbildung eine Zeit bei der Hundertschaft!
Gibt’s hier noch mehr Polizistinnen?
Hier ich!![]()
Und ich liebe es auch!
Bin momentan in teilzeit aber ich kanns mir einteilen wie ich will und bin normal im außendienst.
Wie lange bist du schon dabei?
Hab direkt nach der Realschule meine Ausbildung gemacht.
Bin jetzt fast 12 Jahre dabei und du?
Welches Bundesland bist du? Spannend, dass du das selber einteilen kannst, das ist bei uns nicht möglich... sehr schade
06.03.2019 20:11
Zitat von Eljalu:
Zitat von sunshine_26:
Zitat von Eljalu:
Ich bin Polizistin und ich liebe meinen Beruf! Bin ja aktuell nicht im Einsatz weil schwanger. Eigentlich wollte ich 3 Jahre Elternzeit machen, aber so wie es aussieht besteht gerade die Möglichkeit mit einer Kollegin eine Stelle zu teilen und ich könnte somit nur 1 Nacht in der Woche arbeiten. Mal sehen! Vermisse die arbeit jetzt schon sehr!
Ich war vor der Schwangerschaft bei der Zivilpolizei. Habe aber auch schon die Reiterstaffel ausprobiert und war natürlich nach der Ausbildung eine Zeit bei der Hundertschaft!
Gibt’s hier noch mehr Polizistinnen?
Hier ich!![]()
Und ich liebe es auch!
Bin momentan in teilzeit aber ich kanns mir einteilen wie ich will und bin normal im außendienst.
Wie lange bist du schon dabei?
Hab direkt nach der Realschule meine Ausbildung gemacht.
Bin jetzt fast 12 Jahre dabei und du?
Welches Bundesland bist du? Spannend, dass du das selber einteilen kannst, das ist bei uns nicht möglich... sehr schade
Ich auch! Mache auch Teilzeit und kann im Prinzip fast arbeiten, wie ich möchte.
06.03.2019 20:30
Zitat von santos:
Zitat von Eljalu:
Zitat von sunshine_26:
Zitat von Eljalu:
Ich bin Polizistin und ich liebe meinen Beruf! Bin ja aktuell nicht im Einsatz weil schwanger. Eigentlich wollte ich 3 Jahre Elternzeit machen, aber so wie es aussieht besteht gerade die Möglichkeit mit einer Kollegin eine Stelle zu teilen und ich könnte somit nur 1 Nacht in der Woche arbeiten. Mal sehen! Vermisse die arbeit jetzt schon sehr!
Ich war vor der Schwangerschaft bei der Zivilpolizei. Habe aber auch schon die Reiterstaffel ausprobiert und war natürlich nach der Ausbildung eine Zeit bei der Hundertschaft!
Gibt’s hier noch mehr Polizistinnen?
Hier ich!![]()
Und ich liebe es auch!
Bin momentan in teilzeit aber ich kanns mir einteilen wie ich will und bin normal im außendienst.
Wie lange bist du schon dabei?
Hab direkt nach der Realschule meine Ausbildung gemacht.
Bin jetzt fast 12 Jahre dabei und du?
Welches Bundesland bist du? Spannend, dass du das selber einteilen kannst, das ist bei uns nicht möglich... sehr schade
Ich auch! Mache auch Teilzeit und kann im Prinzip fast arbeiten, wie ich möchte.
In welchem Bundesland bist du? Im normalen Streifendienst?
06.03.2019 20:46
Zitat von Cookie88:
Ich hab nach meinem Abi Hotelkauffrau gelernt und dann bis zum Muschu-Beginn Weihnachten 2012 bei einer Firma Empfang und Assistenz Geschäftsleitung gemacht.
War okay.
Seitdem bin ich durchgehend in Eternzeit/Erziehungszeit bis noch Okt 2020.
Danach würde ich gerne was anderes machen. Am Liebsten sowas in Richtung Haushaltshilfe von Krankenkassen für Familien oder Betreuung von I-Kindern in Kiga/Schule oder so. Ob ich das machen könnte weiß ich gar nicht, darum werd ich mich nächsten Sommer mal kümmern.![]()
Das müsste klappen.Da gibt es viele Quereinsteiger.
06.03.2019 20:53
Zitat von Marf:
Zitat von Cookie88:
Ich hab nach meinem Abi Hotelkauffrau gelernt und dann bis zum Muschu-Beginn Weihnachten 2012 bei einer Firma Empfang und Assistenz Geschäftsleitung gemacht.
War okay.
Seitdem bin ich durchgehend in Eternzeit/Erziehungszeit bis noch Okt 2020.
Danach würde ich gerne was anderes machen. Am Liebsten sowas in Richtung Haushaltshilfe von Krankenkassen für Familien oder Betreuung von I-Kindern in Kiga/Schule oder so. Ob ich das machen könnte weiß ich gar nicht, darum werd ich mich nächsten Sommer mal kümmern.![]()
Das müsste klappen.Da gibt es viele Quereinsteiger.
Ja, das denke ich auch.
Gerade der Bereich I Kraft. Meine Mama macht das auch, seitdem sie nicht mehr auf Intensiv arbeiten darf, in einer Grundschule.
Und mein Übungsleiterverein teilt hier in der Stadt auch dementsprechende Kräfte zu, fast alles Quereinstieg.
06.03.2019 20:57
Zitat von Eljalu:
Zitat von santos:
Zitat von Eljalu:
Zitat von sunshine_26:
...
Hab direkt nach der Realschule meine Ausbildung gemacht.
Bin jetzt fast 12 Jahre dabei und du?
Welches Bundesland bist du? Spannend, dass du das selber einteilen kannst, das ist bei uns nicht möglich... sehr schade
Ich auch! Mache auch Teilzeit und kann im Prinzip fast arbeiten, wie ich möchte.
In welchem Bundesland bist du? Im normalen Streifendienst?
In Niedersachsen. Im Prinzip mache ich einen Dienst ähnlich des KDD, falls es das bei euch gibt? Nennen sich hier bloß anders. Wo bist du? Musst du sonst voll arbeiten?
06.03.2019 21:13
Ich bin pharmazeutisch-technische-Assistentin (pta)
Ich liebe meinen beruf. U kann mir eigentlich nix anderes vorstellen zu machen.
Ich liebe meinen beruf. U kann mir eigentlich nix anderes vorstellen zu machen.
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