Mütter- und Schwangerenforum

Es macht mich traurig und wütend das deutsche arbeit nicht mehr anerkannt wird

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09.07.2015 17:43
Zitat von Aurora40:

Ich les ja viel


Erstaunlich. Das merkt man deinen Beiträgen wirklich nicht an.
Palo
3635 Beiträge
09.07.2015 17:49
Zitat von Furiosa:

Zitat von Palo:

Hallo,

Vorab : Ich habe rein garnichts gegen Ausländer !!!!!! Absolut nicht !!!!!



Wenn ein Satz so anfängt, kommt anschließend in der Regel nichts Vernünftiges.

Mein polnischstämmiger Freund und seine Mutter (die jetzt dreisterweise sogar noch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat), können sich eloquenter Ausdrücken als der Großteil der Userinnen aus diesem Beitrag. Ich bin mit der doppelten Staatsbürgerschaft aufgewachsen und wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich nicht sicher, ob es klug war die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Manchmal schämt man sich.

Als mein Freund in der Bewerbungsphase war hatte ich Angst, dass er aufgrund seines polnischen Namens nicht so schnell einen Job findet. Zum Glück war meine Angst unbegründet und er schnell einen Job gefunden und "euren deutschen" Männern mal wieder Arbeit "weggenommen". Mein Freund bekommt ein gutes Gehalt, weil er eben auch gut qualifiziert ist. Er hat als bester Absolvent seines Jahrgangs die Universität abgeschlossen. Seid ihr eigentlich wirklich nie auf die Idee gekommen, dass es auch an der mangelnden Qualifikation "eurer" Männer liegen könnte?

Meine "polnische" Schwiegermutter hat übrigens selbstverständlich eine polnische Putzfrau. Damit das Geld auch im Land bleibt.

Darüber hinaus ist es wirklich interessant, was einige hier für Vorstellungen über die polnischen Lebenshaltungskosten haben. Städte wie Breslau, Danzig und Krakau sind alles andere als preiswert.


ok..zwar spät...aber es gibt doch wirklich jemanden der jetzt denkt das ich was gegen ausländer habe.....

Nein habe ich nicht ( zum 4.mal geschrieben oder so ?))))...

Ich habe unter anderem russische , türkische Freunde und ja....stell dir vor ..auch eine Polin ist dabei.Und die regt sich teilweise selber über ihre Landsleute auf.

Aber das machen wir deutschen ja auch....uns über andere Deutsche aufregen....

Polen ( und auch die anderen Länder ) sollten zusehen das sie Ihren Leuten vernünftige Löhne zahlen.Dann bräuchten die auch nicht in ein anderes Land gehen und könnten bei Ihren Familien bleiben.Denn wenn du sagst das einige städte richtig teuer sind in Polen, ist da was die Lohnpolitik angeht wohl auch einiges im argen.....

lg
kati
09.07.2015 18:08
Zitat von Palo:

ok..zwar spät...aber es gibt doch wirklich jemanden der jetzt denkt das ich was gegen ausländer habe.....

Nein habe ich nicht ( zum 4.mal geschrieben oder so ?))))...



Ich schreibe dir warum ich ein Problem mit diesem Satz habe und warum es nicht besser wird, wenn du ihn vier- oder fünfmal schreibst.

Es ist für mich (und sollte auch für andere Menschen so sein) eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT nichts gegen Ausländer zu haben; und Selbstverständlichkeiten muss ich nicht aufschreiben oder betonen.

Im Übrigen wollte meine Schwiegermutter gar nicht in Polen bleiben, sondern ist mit der Absicht in Deutschland zu leben nach Deutschland gekommen. Tja und jetzt nimmt sie den deutschen Ärzten ihre Patienten weg...(natürlich würde niemals jemand wegen ihrer guten Qualifikation zu ihr gehen *Ironie aus*)
09.07.2015 19:40
Zitat von Furiosa:

Zitat von Palo:

Hallo,

Vorab : Ich habe rein garnichts gegen Ausländer !!!!!! Absolut nicht !!!!!



Wenn ein Satz so anfängt, kommt anschließend in der Regel nichts Vernünftiges.

Mein polnischstämmiger Freund und seine Mutter (die jetzt dreisterweise sogar noch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat), können sich eloquenter Ausdrücken als der Großteil der Userinnen aus diesem Beitrag. Ich bin mit der doppelten Staatsbürgerschaft aufgewachsen und wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich nicht sicher, ob es klug war die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Manchmal schämt man sich.

Als mein Freund in der Bewerbungsphase war hatte ich Angst, dass er aufgrund seines polnischen Namens nicht so schnell einen Job findet. Zum Glück war meine Angst unbegründet und er schnell einen Job gefunden und "euren deutschen" Männern mal wieder Arbeit "weggenommen". Mein Freund bekommt ein gutes Gehalt, weil er eben auch gut qualifiziert ist. Er hat als bester Absolvent seines Jahrgangs die Universität abgeschlossen. Seid ihr eigentlich wirklich nie auf die Idee gekommen, dass es auch an der mangelnden Qualifikation "eurer" Männer liegen könnte?

Meine "polnische" Schwiegermutter hat übrigens selbstverständlich eine polnische Putzfrau. Damit das Geld auch im Land bleibt.

Darüber hinaus ist es wirklich interessant, was einige hier für Vorstellungen über die polnischen Lebenshaltungskosten haben. Städte wie Breslau, Danzig und Krakau sind alles andere als preiswert.


Du hat den Sinn dieses Thread ebenfalls nicht verstanden.
09.07.2015 20:01
Zitat von Aurora40:

Du hat den Sinn dieses Thread ebenfalls nicht verstanden.


Das mag sein. Vielleicht kannst du mir erklären, was "deutsche Arbeit" ist?

Arbeitet mein Freund jetzt deutsch oder polnisch...?
09.07.2015 20:07
Zitat von Furiosa:

Zitat von Aurora40:

Du hat den Sinn dieses Thread ebenfalls nicht verstanden.


Das mag sein. Vielleicht kannst du mir erklären, was "deutsche Arbeit" ist?

Arbeitet mein Freund jetzt deutsch oder polnisch...?

Puhh,es geht hier um Ausländer die hier zeit arbeiten und dann wieder mit dem Geld Deutschland verlassen,der Mann der TS wurde auf Grund dieser Vorgehensweise entlassen ,steht aber alles im Thread oben,man muss nur lesen. es kann nicht sein das Deutsche ihren Job verlieren oder keinen bekommen auf Grund dessen,das man Arbeiter aus dem Ausland einstellt weil diese die gleiche Arbeit für weniger Geld machen.
09.07.2015 21:40
@Palo: Habe jetzt nur den Eingangspost und die erste Seite gelesen ... wie wäre es, wenn ihr beide euch sowohl auf Voll- als auch Teilzeitstellen bewerben würdet und wer zuerst ne gut vergütete Vollzeitstelle bekommt nimmt sie?

Was habt ihr denn für Ausbildungen bzw. Qualifikationen und was könnt ihr?
09.07.2015 21:44
Zitat von kataleia:

Was habt ihr denn für Ausbildungen bzw. Qualifikationen und was könnt ihr?


Endlich stellt mal jemand die richtige Frage.
Palo
3635 Beiträge
09.07.2015 21:55
Ich bin verkäuferin und der Stundenlohn ist in der Regel 8.50.mein mann hat 20 Jahre als Maschinen und anlsgenführer gearbeitet und da auch seeeehr gut verdient .im Lager war er als staplerfahrer und hatte da schon enorme finanzielle Einbußen aber das War uns klar weil er in der alten Firma ja 20 Jahre war und was anderes gemacht hat

Ich bin mir sicher das er was findet ...auch wenn es vielleicht nicht ganz so leicht wird.

LG
Kati
09.07.2015 22:05
Lass dich mal drücken!

Wir hatten das gleiche im Mai, Vorarbeiter waren zufrieden, sein beantragter Dezember Urlaub wurde genehmigt und 5 Tage später trudelte die Kündigung ein...nicht nur bei ihm, sondern auch bei zig anderen aus der Firma.

Die Stellenausschreibungen in der Firma ist aber nach wie vor aktuell!

Fakt ist wo mein Freund seine 12 Euro die Stunde verdient hat gingen die Polen für knappe 8€ die Stunde knüppeln, dafür würde kein deutscher diese Arbeit machen (Abriss und schadstoffsanierung)

Gut wir haben uns kurz geärgert, er war 1 Monat zuhause und hat nun wieder neue Arbeit zu besseren Gehalt!

Des kurz sauer, dann richtet ihr eure Krone und geht auf Suche, jemand mit guten Referenzen findet schnell etwas Neues!
Marja
6987 Beiträge
09.07.2015 22:21
Deutsche Arbeit wird ja durchaus noch anerkannt - nur eben leider nicht in Deutschland. Also wenn man nicht gerade Ingenieur oder Wissenschaftler ist (oder neuerdings auch Lehrer in Brandenburg ) ,
dann bekommt man hier im eigenen Land, doch wirklich kaum Wertschätzung, was seine Arbeit angeht.

Egal, in welche Berufsgruppe man im Grunde schaut.
Angefangen bei den Pflegeberufen, Gastronomie, Kinderpfleger- und Erzieher, Bauarbeiter, Handwerker, Elektriker, LKW-Fahrer, usw. usw.
Das zieht sich durch, wie ein roter Faden.

Ist doch eine Schande, dass man als gut qualifizierter und ausgebildeter Elektriker nach Dänemark z. B. gehen muss, um ohne Überstunden, Wochenenden, Sparen an allen Ecken und Kanten, seine Familie zu ernähren.

Schön, wenn ein polnischer Leiharbeiter für 5 EUR weniger seine eigene Familie und noch die gesamte Nachbarschaft in seinem Dorf ernährt... nur irgendwie ist doch da irgendetwas komplett aus den Fugen, oder vielleicht nicht?!
10.07.2015 06:55
Zitat von Furiosa:

Zitat von Palo:

Hallo,

Vorab : Ich habe rein garnichts gegen Ausländer !!!!!! Absolut nicht !!!!!



Wenn ein Satz so anfängt, kommt anschließend in der Regel nichts Vernünftiges.

Mein polnischstämmiger Freund und seine Mutter (die jetzt dreisterweise sogar noch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat), können sich eloquenter Ausdrücken als der Großteil der Userinnen aus diesem Beitrag. Ich bin mit der doppelten Staatsbürgerschaft aufgewachsen und wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich nicht sicher, ob es klug war die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Manchmal schämt man sich.

Als mein Freund in der Bewerbungsphase war hatte ich Angst, dass er aufgrund seines polnischen Namens nicht so schnell einen Job findet. Zum Glück war meine Angst unbegründet und er schnell einen Job gefunden und "euren deutschen" Männern mal wieder Arbeit "weggenommen". Mein Freund bekommt ein gutes Gehalt, weil er eben auch gut qualifiziert ist. Er hat als bester Absolvent seines Jahrgangs die Universität abgeschlossen. Seid ihr eigentlich wirklich nie auf die Idee gekommen, dass es auch an der mangelnden Qualifikation "eurer" Männer liegen könnte?

Meine "polnische" Schwiegermutter hat übrigens selbstverständlich eine polnische Putzfrau. Damit das Geld auch im Land bleibt.

Darüber hinaus ist es wirklich interessant, was einige hier für Vorstellungen über die polnischen Lebenshaltungskosten haben. Städte wie Breslau, Danzig und Krakau sind alles andere als preiswert.


Muss ich nochmal kurz loswerden, sorry... was soll denn schon wieder so eine Ausländerhassunterstellung, nur weil jemand mal sagt, was einem nicht passt? Versteh ich absolut nicht, aber egal!

Ist doch super, wenn dein polnischstämmiger Kerl nen Abschluss von der Uni hat, ich war fast 7 Jahre mit nem Polen zusammen, der war die faulste S.. unter der Sonne, sowie der Rest seiner Hartz4 kassierenden Sippschaft auch. Ein Hoch auf unseren Sozialstaat, wo jeder Depp die Hand aufhalten kann!

Die Polen die ich damals kannte, gingen allesamt schwarz arbeiten auf dem Bau, in Restaurants etc und kassierten nebenbei auch noch Sozialleistungen, auf diese sie nämlich in ihrem wunderschönen Heimatland verzichten müssen.

Eventuell liegt es garnicht an der Qualifikation, sondern am abgezockter sein als z.b. der Mann der TS, eventuell hätte der damit ein Problem schwarz zu arbeiten, aus Angst vom Zoll etc. erwischt zu werden, was die meisten Polen eher belächeln, da strafrechtlich nämlich eher weniger passiert als bei einem deutschen Arbeiter. Die gehen einfach wieder zurück in ihre Heimt und lachen sich eins ins Fäustchen.

Sorry, mir geht dieses Gutmenschendingsbums gehörig auf den Keks. Dieses ständige in Schutz nehmen von Schmarotzern und alles immer entschuldigen und grosses Verständnis aufbringen.

10.07.2015 13:34
Zitat von Louanne:

Zitat von Furiosa:

Zitat von Palo:

Hallo,

Vorab : Ich habe rein garnichts gegen Ausländer !!!!!! Absolut nicht !!!!!



Wenn ein Satz so anfängt, kommt anschließend in der Regel nichts Vernünftiges.

Mein polnischstämmiger Freund und seine Mutter (die jetzt dreisterweise sogar noch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat), können sich eloquenter Ausdrücken als der Großteil der Userinnen aus diesem Beitrag. Ich bin mit der doppelten Staatsbürgerschaft aufgewachsen und wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich nicht sicher, ob es klug war die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Manchmal schämt man sich.

Als mein Freund in der Bewerbungsphase war hatte ich Angst, dass er aufgrund seines polnischen Namens nicht so schnell einen Job findet. Zum Glück war meine Angst unbegründet und er schnell einen Job gefunden und "euren deutschen" Männern mal wieder Arbeit "weggenommen". Mein Freund bekommt ein gutes Gehalt, weil er eben auch gut qualifiziert ist. Er hat als bester Absolvent seines Jahrgangs die Universität abgeschlossen. Seid ihr eigentlich wirklich nie auf die Idee gekommen, dass es auch an der mangelnden Qualifikation "eurer" Männer liegen könnte?

Meine "polnische" Schwiegermutter hat übrigens selbstverständlich eine polnische Putzfrau. Damit das Geld auch im Land bleibt.

Darüber hinaus ist es wirklich interessant, was einige hier für Vorstellungen über die polnischen Lebenshaltungskosten haben. Städte wie Breslau, Danzig und Krakau sind alles andere als preiswert.


Muss ich nochmal kurz loswerden, sorry... was soll denn schon wieder so eine Ausländerhassunterstellung, nur weil jemand mal sagt, was einem nicht passt? Versteh ich absolut nicht, aber egal!

Ist doch super, wenn dein polnischstämmiger Kerl nen Abschluss von der Uni hat, ich war fast 7 Jahre mit nem Polen zusammen, der war die faulste S.. unter der Sonne, sowie der Rest seiner Hartz4 kassierenden Sippschaft auch. Ein Hoch auf unseren Sozialstaat, wo jeder Depp die Hand aufhalten kann!

Die Polen die ich damals kannte, gingen allesamt schwarz arbeiten auf dem Bau, in Restaurants etc und kassierten nebenbei auch noch Sozialleistungen, auf diese sie nämlich in ihrem wunderschönen Heimatland verzichten müssen.

Eventuell liegt es garnicht an der Qualifikation, sondern am abgezockter sein als z.b. der Mann der TS, eventuell hätte der damit ein Problem schwarz zu arbeiten, aus Angst vom Zoll etc. erwischt zu werden, was die meisten Polen eher belächeln, da strafrechtlich nämlich eher weniger passiert als bei einem deutschen Arbeiter. Die gehen einfach wieder zurück in ihre Heimt und lachen sich eins ins Fäustchen.

Sorry, mir geht dieses Gutmenschendingsbums gehörig auf den Keks. Dieses ständige in Schutz nehmen von Schmarotzern und alles immer entschuldigen und grosses Verständnis aufbringen.


Scheint dich ja nicht besonders gestört zu haben, wenn du es 7 (!) Jahre mit ihm ausgehalten hast.
So wie mein Freund nicht das Beispiel dafür ist, dass jeder Pole einen guten Universitätsabschluss hat, ist "dein" Pole natürlich auch kein Beispiel dafür, dass jeder Pole eine Schmarotzer ist. Ich hatte meinen Freund hier auch nur aufgeführt, weil ich aufzeigen wollte wie es ist, wenn man aufgrund von Vorurteilen die Befürchtung haben muss keine Arbeit zu finden.

Im Übrigen habe ich keinen Ausländerhass unterstellt, sondern habe in meinem zweiten Beitrag in diesem Thread klargestellt, warum ich den Einstiegssatz nicht schön finde.

Von Schmarotzern - weder von Deutschen, noch von Ausländischen - hat hier keiner etwas geschrieben. Es ging lediglich darum, dass deutsche Arbeitgeber offensichtlich lieber preiswertere Arbeitskräfte beschäftigen.
Alaska
19441 Beiträge
10.07.2015 13:42
Ich möchte nur was zum Eingangspost einwerfen. Kann sein, dass die Diskussion aktuell ganz woanders steckt, ich hab aber nicht mitgelesen.

An die Threaderstellerin: es ist schlimm, was deinem Mann passiert ist. Aber es ist nicht die "deutsche" Arbeit, die nicht mehr geschätzt wird. Traurig finde ich gerade an deinem Beispiel, dass überhaupt keine Arbeit mehr geschätzt wird. Es gibt tatsächlich Berufsschichten (gerade bei Lagerarbeitern etc. hör ich das immer wieder), die so schlecht bezahlt werden, dass viele Deutsche das a) nicht machen möchten oder b) mehr Lohn bekommen würden. Ergo holt man sich Osteuropäer, die günstiger bezahlt werden können. Das ist genauso eine Schweinerei diesen Menschen gegenüber, denn auch ihre Arbeit wird nicht geschätzt, es sind einfach billige Helferlein, die ohne groß aufzumucken ihre Arbeit verrichten, mit wenig Geld abgespeist werden und irgendwann ebenso keine Vertragsverlängerung bekommen (man darf man nur 2x befristet verlängern, dann muss man übernehmen).

Insgesamt eine Schweinerei, ich bin ganz bei dir, dass dein Text nichts mit Rassismus zu tun hat. Es läuft einfach etwas schief.

Dass sowas allerdings heute bei Mindestlohn auch noch so möglich ist, wundert mich. Klar, auch der Mindestlohn ist nicht sehr hoch. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass polnische Arbeiter nach polnischem Recht in D arbeiten dürfen.
10.07.2015 13:54
Zitat von Alaska:

Dass sowas allerdings heute bei Mindestlohn auch noch so möglich ist, wundert mich. Klar, auch der Mindestlohn ist nicht sehr hoch. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass polnische Arbeiter nach polnischem Recht in D arbeiten dürfen.


Du hast vieles geschrieben, was ich auch so sehe. Ich hatte auch nur mit dem ersten Satz der Themenstarterin meine Probleme.

Was ich - insbesondere in diesem Forum - immer putzig finde, dass tatsächlich so viele auf den Mindestlohn setzen. Dieser kann doch an allen Ecken unterlaufen werden. Einige Branchen sind bis heute davon ausgenommen.

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