Mütter- und Schwangerenforum

Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...

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08.08.2012 16:18
Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.


Und wenns trotzdem passiert ist, vielleicht auch noch trotz Pille danach?

Dann kann ja wohl keiner was dafür.
Chuchu86
2324 Beiträge
08.08.2012 16:19
Natürlich kann jede FRau selber die Entscheidung treffen, ich könnte es nicht, zumindest nicht dann, wenn alles okay wäre. Auch wenn ich verhütet hätte und ne Panne passiert wäre...
Natürlich bin ich der meinung, dass Kinder mit speziellen Krankheiten es zu schwer haben könnten, bzw. die Eltern. Da kommt es aber auch immer auf die Behinderung an.
Wenn das Baby nicht lebensfähig wäre, denn dieses bis zum Ende durchzuhalten und dann zu gebähren stelle ich mir fuchtbar vor.
Und ebenfalls bei sexueller Misshandlung.
Ich finde es jedoch grausam, wenn FRauen dies als Verhütungsmethode nehmen und das verurteile ich zutiefst. Auch wenn eine Verhütungspanne passiert ist, kann man das Kind zur adoption freigeben. Ich finde es toll, dass FRauen dies heutzutage oft in Erägung ziehen.
Die meisten Frauen werden von einer Abtreibung früher oder später eingeholt. Die Vorwürfe und FRagen kommen in den meisten Fällen von alleine und darüber sollte sich jede Frau im Klaren sein!
Pusteblume13
20311 Beiträge
08.08.2012 16:19
Zitat von mirfälltnixein:

Abtreibung-das Wort finde ich furchtbar und genau deswegen wird die Tat als solche auch furchtbar angesehen. Es hört sich an wie Austreibung. Was treibt man denn ab/aus? Die Satansbrut die in einem heranwächst? Oder entscheidet man sich schlicht und ergreifend dazu ein kleines Menschlein gehen zu lassen, weil es für einen selbst, diesen einen ganz bestimmten Grund gibt, der es in keinem Fall zulässt, das Menschlein am leben (teilhaben) zu lassen. Darf man überhaupt urteilen, ob der eine Grund schwerwiegender ist als der andere? Darf man einer Frau unterstellen, nicht alles dafür getan zu haben, dem Leben vielleicht doch eine Chance zu geben. Ich für meinen Teil, könnte solange NIE abtreiben, bis ich selbst in eine Situation käme, in der ich nicht vielleicht auch so handeln würde. Ich würde es mir NIE anmaßen, auch nur in irgendeiner Weise einer Frau die das durchgemacht zu unterstellen, sie sei eine kalte, herzlose Person. Welche Gründe gibt es für eine Abtreibung? Ungeschützter Geschlechtsverkehr und das Bereuen danach, geschützter GV und es ging in die Hose, Vergewaltigung, Lebensumstände, Behinderung...... Hat nicht jede Frau das Recht dazu selbst zu entscheiden, welcher Grund ihr der Wichtigste ist? Selbstverständlich ist es für eine Sternchenmama unbegreiflich, wie man ein Leben, das man sich selbst so sehr wünscht einfach wegmachen kann, selbstverständlich ist es unbegreiflich und nicht zu verstehen, wenn man schon im xten ÜZ ist und es einfach nicht klappt. Aber darf man aus der eigenen Verzweiflung heraus, einfach über andere Menschen urteilen? Ich, kann das nicht und ich will es auch nicht. Ich finde es furchtbar zu lesen und denke mir auch im ersten Moment meinen Teil, aber im 2. Moment muss einem klar werden, dass diese Frau eine folgenschwere (oder auch leichte, man weiß es ja nicht) Entscheidung getroffen hat für sich und ein Menschenleben, das ihr anvertraut wurde, der Umstand hat es aber nicht zugelassen hat. Und nur sie alleine kann entscheiden, ob der Umstand für sie eine solche Entscheidung rechtfertigt.

Der Satz "Leben und leben lassen" ist mir hier zu ironisch, aber im Grunde das was ich ausdrücken möchte.

LG


Naja, ich bin auch schon Sternenmama und selbst wir haben beschlossen, dass wenn der Arzt uns sagen würe, dass unser Kind zu 100% behindert wäre, ich es nicht austragen würde. Ich seh es bei unseren Bekannten und da seh ich dass es kein Leben für das Kind noch für die Eltern ist. Und das würde ich meinem Baby nicht antun wollen, noch meinem Mann oder mir.
pipi-langstrumpft
3624 Beiträge
08.08.2012 16:20
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von pipi-langstrumpft:

Zitat von Anja_MTK:

und ganz übel finde ich es, wenn Frauen kein Verständnis dafür haben, daß Frauen nach einer Vergewaltigung abtreiben und dies verbieten wollen. Das ist für mich seelische Grausamkeit!
Ja aber wie scon geschrieben, jeder denkt anders! Ich weiss nicht was ich machen würde in so einer Situation, da bin ich mal ganz erlich

Du, ist ja auch o.k. ... wenn man das kann und möchte, bitte schön. Aber ich finde es unfair (um es nett zu formulieren), wenn man anderen Frauen das zumutet, die das nicht können/wollen.
Ich habe MIssbrauch erlebt. Ich kann z.B. bis heute keine Berührungen im Genitalbereich zulassen. Ich kriege da fiese Flashbacks, gynäkologische Untersuchungen gehen somit auch nicht ... und dann ein Kind austragen? 40 Wochen weiter Folter ...
Um erlich zu sein, wurde ich zick wochen , über ferien missbraucht, von onkel, cousenc und dann noch fast von 2 türkischen männer! da war ich im alter von 5 - 12Jahre!! Ich weiss wovon ich rede! Ja klar wenn die es nicht wollen, ist es auch ein recht! Verstehe es sehr gut, das ist kein thema für mich!
08.08.2012 16:20
Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.

Ja, kann es nichts, aber ausbaden darf es das dann im vollen Ausmaß ... Deshalb finde ich das schwierig. Ich find es echt schwierig jemanden zu zwingen ein Kind zu bekommen, welches die Person (aus welchen Gründen auch immer) nicht haben will
Dieda
4625 Beiträge
08.08.2012 16:21
Zitat von mirfälltnixein:

Abtreibung-das Wort finde ich furchtbar und genau deswegen wird die Tat als solche auch furchtbar angesehen. Es hört sich an wie Austreibung. Was treibt man denn ab/aus? Die Satansbrut die in einem heranwächst? Oder entscheidet man sich schlicht und ergreifend dazu ein kleines Menschlein gehen zu lassen, weil es für einen selbst, diesen einen ganz bestimmten Grund gibt, der es in keinem Fall zulässt, das Menschlein am leben (teilhaben) zu lassen. Darf man überhaupt urteilen, ob der eine Grund schwerwiegender ist als der andere? Darf man einer Frau unterstellen, nicht alles dafür getan zu haben, dem Leben vielleicht doch eine Chance zu geben. Ich für meinen Teil, könnte solange NIE abtreiben, bis ich selbst in eine Situation käme, in der ich nicht vielleicht auch so handeln würde. Ich würde es mir NIE anmaßen, auch nur in irgendeiner Weise einer Frau die das durchgemacht zu unterstellen, sie sei eine kalte, herzlose Person. Welche Gründe gibt es für eine Abtreibung? Ungeschützter Geschlechtsverkehr und das Bereuen danach, geschützter GV und es ging in die Hose, Vergewaltigung, Lebensumstände, Behinderung...... Hat nicht jede Frau das Recht dazu selbst zu entscheiden, welcher Grund ihr der Wichtigste ist? Selbstverständlich ist es für eine Sternchenmama unbegreiflich, wie man ein Leben, das man sich selbst so sehr wünscht einfach wegmachen kann, selbstverständlich ist es unbegreiflich und nicht zu verstehen, wenn man schon im xten ÜZ ist und es einfach nicht klappt. Aber darf man aus der eigenen Verzweiflung heraus, einfach über andere Menschen urteilen? Ich, kann das nicht und ich will es auch nicht. Ich finde es furchtbar zu lesen und denke mir auch im ersten Moment meinen Teil, aber im 2. Moment muss einem klar werden, dass diese Frau eine folgenschwere (oder auch leichte, man weiß es ja nicht) Entscheidung getroffen hat für sich und ein Menschenleben, das ihr anvertraut wurde, der Umstand hat es aber nicht zugelassen hat. Und nur sie alleine kann entscheiden, ob der Umstand für sie eine solche Entscheidung rechtfertigt.

Der Satz "Leben und leben lassen" ist mir hier zu ironisch, aber im Grunde das was ich ausdrücken möchte.

LG


Pusteblume13
20311 Beiträge
08.08.2012 16:22
Zitat von Mausi88:

Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.


Und wenns trotzdem passiert ist, vielleicht auch noch trotz Pille danach?

Dann kann ja wohl keiner was dafür.


Aber das Baby kann ja wohl dann am wenigstens was dafür!! Wie gesagt, die Eltern können Spaß miteinander haben und da müssen sie auch immer mit rechnen dass doch etwas passiert. Trotz Verhütung, zu 100% ist nichts sicher.
Mein Onkel wurde auch mit Verhütung Zwillingspapa Aber da kam auch nie die Frage nach Abbruch auf.
pipi-langstrumpft
3624 Beiträge
08.08.2012 16:23
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.

Ja, kann es nichts, aber ausbaden darf es das dann im vollen Ausmaß ... Deshalb finde ich das schwierig. Ich find es echt schwierig jemanden zu zwingen ein Kind zu bekommen, welches die Person (aus welchen Gründen auch immer) nicht haben will
klar bevor das kind leidet, würde ich auch sagen, ok weg machen!! oder wenn die frau am ende ist mit der Psyche!!
zartbitter
46787 Beiträge
08.08.2012 16:23
Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit ...


DANKE
08.08.2012 16:24
Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.


Und wenns trotzdem passiert ist, vielleicht auch noch trotz Pille danach?

Dann kann ja wohl keiner was dafür.


Aber das Baby kann ja wohl dann am wenigstens was dafür!! Wie gesagt, die Eltern können Spaß miteinander haben und da müssen sie auch immer mit rechnen dass doch etwas passiert. Trotz Verhütung, zu 100% ist nichts sicher.
Mein Onkel wurde auch mit Verhütung Zwillingspapa Aber da kam auch nie die Frage nach Abbruch auf.


Ja und weil eben nichts zu 100% sicher ist sollte man dann doch entscheiden dürfen was man möchte bzw. tun würde in so einr Situation.
Pusteblume13
20311 Beiträge
08.08.2012 16:24
Zitat von pipi-langstrumpft:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.

Ja, kann es nichts, aber ausbaden darf es das dann im vollen Ausmaß ... Deshalb finde ich das schwierig. Ich find es echt schwierig jemanden zu zwingen ein Kind zu bekommen, welches die Person (aus welchen Gründen auch immer) nicht haben will
klar bevor das kind leidet, würde ich auch sagen, ok weg machen!! oder wenn die frau am ende ist mit der Psyche!!


Naja dann kann ich aber Überlegen es zur Adoption frei zu geben, es gibt viele Ehepaare, die auf eine Adoption hoffen.
08.08.2012 16:25
Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit ...


DANKE


DIE Tabugründe.
08.08.2012 16:25
Und was ich noch sagen möchte: Es wird so schön auf Adoption verwiesen. Abtreibung geht ja schließlich nicht so ohne an einem vorbei. Eine Adoption glaube ich genauso wenig... Ein Kind so lange in sich zu tragen, dann wegzugeben ... auch das ist nicht einfach. Ja, das Kind lebt dann halt, aber aus Sicht der biologischen Mutter, ist das Thema ja dann auch nicht erledigt und für das Kind auch nicht ... Auch dies ist halt keine problem-und sorgenfreie Lösung am Ende ...
08.08.2012 16:26
Zitat von Pusteblume13:

Zitat von mirfälltnixein:

Abtreibung-das Wort finde ich furchtbar und genau deswegen wird die Tat als solche auch furchtbar angesehen. Es hört sich an wie Austreibung. Was treibt man denn ab/aus? Die Satansbrut die in einem heranwächst? Oder entscheidet man sich schlicht und ergreifend dazu ein kleines Menschlein gehen zu lassen, weil es für einen selbst, diesen einen ganz bestimmten Grund gibt, der es in keinem Fall zulässt, das Menschlein am leben (teilhaben) zu lassen. Darf man überhaupt urteilen, ob der eine Grund schwerwiegender ist als der andere? Darf man einer Frau unterstellen, nicht alles dafür getan zu haben, dem Leben vielleicht doch eine Chance zu geben. Ich für meinen Teil, könnte solange NIE abtreiben, bis ich selbst in eine Situation käme, in der ich nicht vielleicht auch so handeln würde. Ich würde es mir NIE anmaßen, auch nur in irgendeiner Weise einer Frau die das durchgemacht zu unterstellen, sie sei eine kalte, herzlose Person. Welche Gründe gibt es für eine Abtreibung? Ungeschützter Geschlechtsverkehr und das Bereuen danach, geschützter GV und es ging in die Hose, Vergewaltigung, Lebensumstände, Behinderung...... Hat nicht jede Frau das Recht dazu selbst zu entscheiden, welcher Grund ihr der Wichtigste ist? Selbstverständlich ist es für eine Sternchenmama unbegreiflich, wie man ein Leben, das man sich selbst so sehr wünscht einfach wegmachen kann, selbstverständlich ist es unbegreiflich und nicht zu verstehen, wenn man schon im xten ÜZ ist und es einfach nicht klappt. Aber darf man aus der eigenen Verzweiflung heraus, einfach über andere Menschen urteilen? Ich, kann das nicht und ich will es auch nicht. Ich finde es furchtbar zu lesen und denke mir auch im ersten Moment meinen Teil, aber im 2. Moment muss einem klar werden, dass diese Frau eine folgenschwere (oder auch leichte, man weiß es ja nicht) Entscheidung getroffen hat für sich und ein Menschenleben, das ihr anvertraut wurde, der Umstand hat es aber nicht zugelassen hat. Und nur sie alleine kann entscheiden, ob der Umstand für sie eine solche Entscheidung rechtfertigt.

Der Satz "Leben und leben lassen" ist mir hier zu ironisch, aber im Grunde das was ich ausdrücken möchte.

LG


Naja, ich bin auch schon Sternenmama und selbst wir haben beschlossen, dass wenn der Arzt uns sagen würe, dass unser Kind zu 100% behindert wäre, ich es nicht austragen würde. Ich seh es bei unseren Bekannten und da seh ich dass es kein Leben für das Kind noch für die Eltern ist. Und das würde ich meinem Baby nicht antun wollen, noch meinem Mann oder mir.


Das meine ich. Es hat jeder seinen persönlichen wichtigen Grund es machen zu lassen oder eben nicht. Es gibt mit Sicherheit, Sternenmamis, die es komplett anders sehen als du. Aber ich keiner doch keiner Seite sagen, du machst es richtig. Ich kann nur sagen, du machst es für dich richtig!
pipi-langstrumpft
3624 Beiträge
08.08.2012 16:26
Zitat von Pusteblume13:

Zitat von pipi-langstrumpft:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Pusteblume13:

Zitat von Mausi88:

Gründe, ähm ja:

- Vergewaltigung
- Kind wäre behindert
- kein Geld/keinen Platz/keine Zeit
...



Tut mir leid, aber dass ist keine Begründung für mich. Dann sollen sie eben besser aufpassen oder er soll sich ein Knoten in sein "Bestes Stück" machen. Denn dafür kann das Kind ja dann wohl am wenigstens.

Ja, kann es nichts, aber ausbaden darf es das dann im vollen Ausmaß ... Deshalb finde ich das schwierig. Ich find es echt schwierig jemanden zu zwingen ein Kind zu bekommen, welches die Person (aus welchen Gründen auch immer) nicht haben will
klar bevor das kind leidet, würde ich auch sagen, ok weg machen!! oder wenn die frau am ende ist mit der Psyche!!


Naja dann kann ich aber Überlegen es zur Adoption frei zu geben, es gibt viele Ehepaare, die auf eine Adoption hoffen.
das stimmt was du schreibst aber man muss mit allem rechnen.. weiss man ob diese person sich dann nicht umbringt usw... es gibt bestimmt welche!
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