Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...
10.08.2012 13:38
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Ich bleib dabei...in nem großteil der fälle ist die Abtreibung völlig unnötig..hab hier nochmal alles zusammengetragen was an unterstützung für ungewollt schwangere möglich ist
-Möglichkeit das Kind zur Adoption frei zu geben
-Möglichkeit,das Kind in eine Pflegefamilie zu geben,wo man es auch besuchen kann und gegebenenfalls auch später wieder zu sich holen kann(Kurzzeitpflege)
-Ganztagskindergärten/Tagesmütter(wo es Für Mütter in der Ausbildung z.b Hilfen zur Finanzierung gibt)
-Mutter-Kind-Heime für minderjährige oder Behinderte Mütter
-Möglichkeit,zur Not stattliche Hilfen wie Hartz IV zu beziehen und auch zum beispiel Geld für Erstaustattung des Kindes zu beantragen
-Familienentlastende Dienste wo z.b ehrenamtliche Mitarbeiter mal der z.b alleinerziehende Mutter das Kind für 2,3 Stunden abnehmen wenn die z.b nen Termin hat den sie nur ohne Kind wahrnehmen kann(ja so etwas gibt es)
-Betreute Treffs für alleinerziehende oder minderjährige Mütter
-Sozialkaufhäuser/Rotkreuzläden wo man sich total günstig Möbel oder Kleidung holen kann wen man geringes Einkommen hat,Tafeln...
Es gibt soviel Hilfen!!!
Welche sind denn nun nach all dem Deiner Meinung nach "erlaubt"?
Alle!Den Lieber Hartzen als abtreiben....Meine Meinung.....Wenn man sich bemüht,daraus auch wieder rauszukommen,und sei es nur dadurch das man was zuverdient und ergänzend was bezieht...Hab Respekt vor Menschen die sagen okay ich nehm lieber Hilfe vom Staat an als nen Menschenleben auszulöschen
Moment meine Frage war anders gemeint: Du hast geschrieben, ein Großteil wäre unnötig ... Welche sind es nicht?
Wenn die Schwangerschaft für die Mutter so gefährlich ist,das sie bei der Geburt sterben würde,weil sie zum beispiel schwer krebskrank ist und dann in der Schwangerschaft nicht notwendige Medikamente einnehmen darf.
Oder wenn das Kind so schwer behindert sein würde,das es z.b überhaupt nichts vom Leben mitkriegen würde,also richtig krass mehrfach körperlich und geistig schwerbehindert.
10.08.2012 13:45
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Ich bleib dabei...in nem großteil der fälle ist die Abtreibung völlig unnötig..hab hier nochmal alles zusammengetragen was an unterstützung für ungewollt schwangere möglich ist
-Möglichkeit das Kind zur Adoption frei zu geben
-Möglichkeit,das Kind in eine Pflegefamilie zu geben,wo man es auch besuchen kann und gegebenenfalls auch später wieder zu sich holen kann(Kurzzeitpflege)
-Ganztagskindergärten/Tagesmütter(wo es Für Mütter in der Ausbildung z.b Hilfen zur Finanzierung gibt)
-Mutter-Kind-Heime für minderjährige oder Behinderte Mütter
-Möglichkeit,zur Not stattliche Hilfen wie Hartz IV zu beziehen und auch zum beispiel Geld für Erstaustattung des Kindes zu beantragen
-Familienentlastende Dienste wo z.b ehrenamtliche Mitarbeiter mal der z.b alleinerziehende Mutter das Kind für 2,3 Stunden abnehmen wenn die z.b nen Termin hat den sie nur ohne Kind wahrnehmen kann(ja so etwas gibt es)
-Betreute Treffs für alleinerziehende oder minderjährige Mütter
-Sozialkaufhäuser/Rotkreuzläden wo man sich total günstig Möbel oder Kleidung holen kann wen man geringes Einkommen hat,Tafeln...
Es gibt soviel Hilfen!!!
Welche sind denn nun nach all dem Deiner Meinung nach "erlaubt"?
Alle!Den Lieber Hartzen als abtreiben....Meine Meinung.....Wenn man sich bemüht,daraus auch wieder rauszukommen,und sei es nur dadurch das man was zuverdient und ergänzend was bezieht...Hab Respekt vor Menschen die sagen okay ich nehm lieber Hilfe vom Staat an als nen Menschenleben auszulöschen
Moment meine Frage war anders gemeint: Du hast geschrieben, ein Großteil wäre unnötig ... Welche sind es nicht?
Wenn die Schwangerschaft für die Mutter so gefährlich ist,das sie bei der Geburt sterben würde,weil sie zum beispiel schwer krebskrank ist und dann in der Schwangerschaft nicht notwendige Medikamente einnehmen darf.
Oder wenn das Kind so schwer behindert sein würde,das es z.b überhaupt nichts vom Leben mitkriegen würde,also richtig krass mehrfach körperlich und geistig schwerbehindert.
o.k. ... jegliche Diskussion unnötig ... immer noch sind Abtreibungen nach gewaltverbrechen für Dich unnötig ... Mir fehlen da nach alldem, was dazu hier geschrieben wurde, total die Worte ... Unglaublich. Ich hoffe, daß Dich das Leben auch noch lehrt, mehr Mitgefühl für andere zu entwickeln und andere Lebensentwürfe zu respketieren und tolerieren und zu lernen, daß Du und Dein Leben und Deine Erfahrungen nicht die der anderen sind.
10.08.2012 13:48
Zitat von Vreni85:
Ich bleib dabei...in nem großteil der fälle ist die Abtreibung völlig unnötig..hab hier nochmal alles zusammengetragen was an unterstützung für ungewollt schwangere möglich ist
-Möglichkeit das Kind zur Adoption frei zu geben
-Möglichkeit,das Kind in eine Pflegefamilie zu geben,wo man es auch besuchen kann und gegebenenfalls auch später wieder zu sich holen kann(Kurzzeitpflege)
-Ganztagskindergärten/Tagesmütter(wo es Für Mütter in der Ausbildung z.b Hilfen zur Finanzierung gibt)
-Mutter-Kind-Heime für minderjährige oder Behinderte Mütter
-Möglichkeit,zur Not stattliche Hilfen wie Hartz IV zu beziehen und auch zum beispiel Geld für Erstaustattung des Kindes zu beantragen
-Familienentlastende Dienste wo z.b ehrenamtliche Mitarbeiter mal der z.b alleinerziehende Mutter das Kind für 2,3 Stunden abnehmen wenn die z.b nen Termin hat den sie nur ohne Kind wahrnehmen kann(ja so etwas gibt es)
-Betreute Treffs für alleinerziehende oder minderjährige Mütter
-Sozialkaufhäuser/Rotkreuzläden wo man sich total günstig Möbel oder Kleidung holen kann wen man geringes Einkommen hat,Tafeln...
Es gibt soviel Hilfen!!!
bei all deinen ausführungen rechnest du folgendes nicht mit ein:
- es gibt auch situationen im leben, an denen nicht nur ein (weiteres) kind, sondern auch eine (weitere) schwangerschaft für die betroffene einen weltuntergang bedeuten würde.
10.08.2012 13:49
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht
10.08.2012 13:53
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?
beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
10.08.2012 13:56
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
Ein Kind zu bekommen ist aber keine Grippe. Dein Vergeich hinkt von vorn bis hinten.
und Du denkst immer, daß die Frauen sich nicht informieren.
Ach und überhaupt...
Und auf Einwände reagierst Du ja eh nicht ein ... wie man bei den therapien gesehen hat. Du schmeißt mit Halbwissen um Dich, Halbwahrheiten ...
10.08.2012 13:56
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
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sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
Die Parallele ist,das man auch da zuerst schaut,wo man hilfe bekommen kann...Warum treibt man also ab,ohne überhaupt versucht zu haben wie es mit nem Kind/weiteren Kind aussehen würde....Und für Schwangere/Mütter gibt es teilweise weit mehr hilfen als für Kranke...Weißst du wie ich meine??
10.08.2012 13:59
Zitat von Vreni85:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
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sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
Die Parallele ist,das man auch da zuerst schaut,wo man hilfe bekommen kann...Warum treibt man also ab,ohne überhaupt versucht zu haben wie es mit nem Kind/weiteren Kind aussehen würde....Und für Schwangere/Mütter gibt es teilweise weit mehr hilfen als für Kranke...Weißst du wie ich meine??
aber ein kind und auch eine schwangerschaft verändert das leben von grund auf und dazu ist man nicht in jeder lebenssituation bereit^^
beispiel - meine schwester - studiert in der schweiz, macht nebenbei ein praktikum, hat beste chancen bei einem großen verlag nach dem studium karriere zu machen... sie würde definitiv abtreiben, wenn sie jetz trotz verhütung (und ja, sie verhütet doppelt) schwanger werden würde - kann ich nachvollziehen, ein kind bzw. auch eine schwangerschaft würde ihren kompletten lebensplan zerstören.
10.08.2012 13:59
Zitat von Vreni85:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
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sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
Die Parallele ist,das man auch da zuerst schaut,wo man hilfe bekommen kann...Warum treibt man also ab,ohne überhaupt versucht zu haben wie es mit nem Kind/weiteren Kind aussehen würde....Und für Schwangere/Mütter gibt es teilweise weit mehr hilfen als für Kranke...Weißst du wie ich meine??
.... hast du meinen text gelesen =(
10.08.2012 14:00
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
Ein Kind zu bekommen ist aber keine Grippe. Dein Vergeich hinkt von vorn bis hinten.
und Du denkst immer, daß die Frauen sich nicht informieren.
Ach und überhaupt...
Und auf Einwände reagierst Du ja eh nicht ein ... wie man bei den therapien gesehen hat. Du schmeißt mit Halbwissen um Dich, Halbwahrheiten ...
Ja,aber wenn man sich doch informiert,wie kann man dann immer noch zu dem Entschluss kommen,ein Menschenleben zu töten??
Ich meine ganz ehrlich,hier in Dtl muss keiner Angst haben zu verhungern oder überhaupt kein Dach überdem kopf zu haben...Man hat schon die Gewissheit irgendwo im sozialen Netz aufgefangen zu werden....
10.08.2012 14:00
Zitat von Vreni85:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
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sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
Die Parallele ist,das man auch da zuerst schaut,wo man hilfe bekommen kann...Warum treibt man also ab,ohne überhaupt versucht zu haben wie es mit nem Kind/weiteren Kind aussehen würde....Und für Schwangere/Mütter gibt es teilweise weit mehr hilfen als für Kranke...Weißst du wie ich meine??
Und wieder unterstellst Du, daß sich die Frauen nicht informieren, welche Alternativen sie haben ... Und das ist eine Unterstellung, für die es keinerlei Basis gibt
10.08.2012 14:03
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
Ein Kind zu bekommen ist aber keine Grippe. Dein Vergeich hinkt von vorn bis hinten.
und Du denkst immer, daß die Frauen sich nicht informieren.
Ach und überhaupt...
Und auf Einwände reagierst Du ja eh nicht ein ... wie man bei den therapien gesehen hat. Du schmeißt mit Halbwissen um Dich, Halbwahrheiten ...
Ja,aber wenn man sich doch informiert,wie kann man dann immer noch zu dem Entschluss kommen,ein Menschenleben zu töten??
Ich meine ganz ehrlich,hier in Dtl muss keiner Angst haben zu verhungern oder überhaupt kein Dach überdem kopf zu haben... Man hat schon die Gewissheit irgendwo im sozialen Netz aufgefangen zu werden. ...
aber das will man vielleicht gar nicht?!?!?!?! wieso verstehst du das denn nicht?....
ein kind muss wirklich nicht um jeden preis auf die welt kommen!! du scheinst irgendwie das überleben des ungeborenen lebens (wobei man sich wirklich drüber streiten kann, ab wann es ein leben ist) meilenweit über dein eigenes leben zu stellen.. und DAS kann ich nicht nachvollziehen.
10.08.2012 14:03
Zitat von Steffanie91:
Zitat von Vreni85:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Vreni85:
Ich bleib dabei...in nem großteil der fälle ist die Abtreibung völlig unnötig..hab hier nochmal alles zusammengetragen was an unterstützung für ungewollt schwangere möglich ist
-Möglichkeit das Kind zur Adoption frei zu geben
-Möglichkeit,das Kind in eine Pflegefamilie zu geben,wo man es auch besuchen kann und gegebenenfalls auch später wieder zu sich holen kann(Kurzzeitpflege)
-Ganztagskindergärten/Tagesmütter(wo es Für Mütter in der Ausbildung z.b Hilfen zur Finanzierung gibt)
-Mutter-Kind-Heime für minderjährige oder Behinderte Mütter
-Möglichkeit,zur Not stattliche Hilfen wie Hartz IV zu beziehen und auch zum beispiel Geld für Erstaustattung des Kindes zu beantragen
-Familienentlastende Dienste wo z.b ehrenamtliche Mitarbeiter mal der z.b alleinerziehende Mutter das Kind für 2,3 Stunden abnehmen wenn die z.b nen Termin hat den sie nur ohne Kind wahrnehmen kann(ja so etwas gibt es)
-Betreute Treffs für alleinerziehende oder minderjährige Mütter
-Sozialkaufhäuser/Rotkreuzläden wo man sich total günstig Möbel oder Kleidung holen kann wen man geringes Einkommen hat,Tafeln...
Es gibt soviel Hilfen!!!
Welche sind denn nun nach all dem Deiner Meinung nach "erlaubt"?
Alle!Den Lieber Hartzen als abtreiben....Meine Meinung.....Wenn man sich bemüht,daraus auch wieder rauszukommen,und sei es nur dadurch das man was zuverdient und ergänzend was bezieht...Hab Respekt vor Menschen die sagen okay ich nehm lieber Hilfe vom Staat an als nen Menschenleben auszulöschen
Ist doch ok, wenn es deine meinung ist.
Aber akzeptier doch auch die meinungen von anderen. Mach ich doch auch.
Ich verurteile keine frau die abtreibt. Aber ich persöhnlich würde nie abtreiben.
Handhab das doch soch^^
10.08.2012 14:04
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
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sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
Die Parallele ist,das man auch da zuerst schaut,wo man hilfe bekommen kann...Warum treibt man also ab,ohne überhaupt versucht zu haben wie es mit nem Kind/weiteren Kind aussehen würde....Und für Schwangere/Mütter gibt es teilweise weit mehr hilfen als für Kranke...Weißst du wie ich meine??
aber ein kind und auch eine schwangerschaft verändert das leben von grund auf und dazu ist man nicht in jeder lebenssituation bereit^^
beispiel - meine schwester - studiert in der schweiz, macht nebenbei ein praktikum, hat beste chancen bei einem großen verlag nach dem studium karriere zu machen... sie würde definitiv abtreiben, wenn sie jetz trotz verhütung (und ja, sie verhütet doppelt) schwanger werden würde - kann ich nachvollziehen, ein kind bzw. auch eine schwangerschaft würde ihren kompletten lebensplan zerstören.
Und sowas finde ich wiederlich...Deine Schwester würde doch noch lange nicht ins bodenlose abstürzen,nur weil sie Nen Kind bekommt...Weiß natürlich nicht wie es in der Schweiz ist,aber hier in Deutschland gibt es für die Kinder von Studenten an den Unis Betreuungsmöglichkeiten..und Finanziell werden sie auch unterstützt....Und grade als hochqualifizierte verdient man nach dem studium schon genug Geld,um sich ne gute Kinderbetreung leisten zu können,zur not eben schon direkt nach dem mutterschutz.
Sowas meine ich...Das sind keine Gründe nen Menschenleben auszulöschen....
10.08.2012 14:08
Zitat von Vreni85:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Zitat von zartbitter:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade ein guter Vergleich eingefallen.
Wenn man nun an einer Krankheit erkrankt,gibt man sich ja auch nicht gleich die Kugel(ok,schon vorgekommen also solch krasse Fälle lasse ich jetzt mal außer acht),sondern schaut erstmal,wie kann mir geholfen werden...Wenn man nun ungeplant schwanger ist,wieso treibt man gleich an,und wirft die Flinte ins Korn anstatt sich auf ein Leben mit Kind einzulassen.Ich denke mal,in den meisten Fällen wird es dann sogar recht gut gehen,und wenn es wirklich überhaupt nicht geht,ist ja immer noch die Möglichkeit da,sich weitergehende Hilfen zu holen,das Das Kind mal dauerhaft fremdbetreut wird oder Mutter und Kind gemeinsam intensive Betreung haben durch JA oder ähnliches....
Geht nicht,Gibts(fast)nicht![]()
naja... wenn ich schwer krank werde, dann geht es nunmal um mein leben und natürlich will ich hilfe bekommen, damit ich wieder gesund werde und mein altes leben weiterführen kann - wo ist da die parallele zur ungeplanten/ungewollten schwangerschaft?beim gesund werden gehts um "altes leben wieder zurück"
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sollte ich nach einer krankheit/unfall im rollstuhl sitzen, würd ich dem ganzen vermutlich (wenn ich dann noch dazu in der lage bin) ein ende bereiten - das wäre FÜR MICH kein leben. genauso keine lebensverlängernden maßnahmen... also nein - ich würd nicht um jeden preis weiter leben wollen.
Die Parallele ist,das man auch da zuerst schaut,wo man hilfe bekommen kann...Warum treibt man also ab,ohne überhaupt versucht zu haben wie es mit nem Kind/weiteren Kind aussehen würde....Und für Schwangere/Mütter gibt es teilweise weit mehr hilfen als für Kranke...Weißst du wie ich meine??
aber ein kind und auch eine schwangerschaft verändert das leben von grund auf und dazu ist man nicht in jeder lebenssituation bereit^^
beispiel - meine schwester - studiert in der schweiz, macht nebenbei ein praktikum, hat beste chancen bei einem großen verlag nach dem studium karriere zu machen... sie würde definitiv abtreiben, wenn sie jetz trotz verhütung (und ja, sie verhütet doppelt) schwanger werden würde - kann ich nachvollziehen, ein kind bzw. auch eine schwangerschaft würde ihren kompletten lebensplan zerstören.
Und sowas finde ich wiederlich...Deine Schwester würde doch noch lange nicht ins bodenlose abstürzen,nur weil sie Nen Kind bekommt...Weiß natürlich nicht wie es in der Schweiz ist,aber hier in Deutschland gibt es für die Kinder von Studenten an den Unis Betreuungsmöglichkeiten..und Finanziell werden sie auch unterstützt....Und grade als hochqualifizierte verdient man nach dem studium schon genug Geld,um sich ne gute Kinderbetreung leisten zu können,zur not eben schon direkt nach dem mutterschutz.
Sowas meine ich...Das sind keine Gründe nen Menschenleben auszulöschen....
sie ist 13 jahre in die schule gegangen, hat 3 sprachen gelernt, ist extra in die schweiz gezogen, um an genau dieser hochschule zu studieren, weil sie damit einfach die besten karrierechancen in dieser branche hat.... sie will nicht einfach nur arbeiten danach, sie will die leiter hoch, verstehst du? es sind andere ambitionen... sie will nicht zu den "einfachen menschen" gehören, wie du das schön sagst. sie hat völlig andere prioritäten im leben! und das alles, alles was sie sich erarbeitet hat soll sie aufgeben, weil die verhütung versagen würde? DAS würd sie in meinen augen doch sehr dämlich erscheinen lassen. zudem könnte sie dann definitiv nicht mehr dort studieren, weil mein dad das dann sicherlich nicht mehr finanzieren würde. also soll sie für ein noch nicht mal wirklich entstandenes leben ihrem lebenstraum aufgeben und ihren kompletten lebensplan übern haufen werfen??
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