Stadt oder Land?
30.03.2019 16:12
Zum Thema öffentliche Verkehrsmittel und Jugendalter auf dem Land, weil das ja schon öfter angesprochen wurde:
Hier bei uns auf dem sehr ländlichen Land mit schlechten Bus- und Zugverbindungen gibt es die Möglichkeit des Jugend-Taxis, d.h. bei den meisten Taxiunternehmern zahlen junge Menschen u20 (?) nur die Hälfte. Wenn man sich dann noch zu zweit, dritt oder viert eine Taxe teilt, zahlt keiner mehr als ein, zwei Euro und kommt noch dazu direkt bis zur Haustür.
Hier bei uns auf dem sehr ländlichen Land mit schlechten Bus- und Zugverbindungen gibt es die Möglichkeit des Jugend-Taxis, d.h. bei den meisten Taxiunternehmern zahlen junge Menschen u20 (?) nur die Hälfte. Wenn man sich dann noch zu zweit, dritt oder viert eine Taxe teilt, zahlt keiner mehr als ein, zwei Euro und kommt noch dazu direkt bis zur Haustür.
30.03.2019 17:15
Ich komme aus einem 9.000 Einwohner Ort.
Mit 20 hatte ich genug vom pendeln an die Uni und bin in eine 155.000 Einwohner Stadt gezogen.
Mit dem Ende meines Studiums sind mein Mann und ich in eine kleinere sehr gut angebundene und zentral liegende Stadt mit 43.000 Einwohnern gezogen.
Hier fühlen wir uns beide so richtig wohl und wollen hier nicht weg. Nächsten Monat ziehen wir innerhalb der Stadt das zweite Mal um.
Wir genießen die Vorzüge von allem irgendwie. Rundherum Städte, wo es Industrie und Arbeit gibt. Nur 35 Minuten weg von meinen Eltern. Man läuft im Supermarkt ständig Leuten die man kennt über den Weg. Auch die Leute beim Bäcker um die Ecke kennt man. Viele tolle Spielplätze in Fußnähe, genauso wie Hallenbad, Freibad, Familienzentrum, viele Sport und Vereinsangebote, direkt am Fuße des Berges, tolle Natur ganz nah, alles an Geschäften, schöne Fußgängerzone, Bahnhof mit ICE halt, Kulturangebot, weiterführende Schulen, ...
Einziger Nachteil: viele andere finden es auch toll. Daher geringes Angebot an Wohnungen und Häusern und alles sehr teuer.
Mit 20 hatte ich genug vom pendeln an die Uni und bin in eine 155.000 Einwohner Stadt gezogen.
Mit dem Ende meines Studiums sind mein Mann und ich in eine kleinere sehr gut angebundene und zentral liegende Stadt mit 43.000 Einwohnern gezogen.
Hier fühlen wir uns beide so richtig wohl und wollen hier nicht weg. Nächsten Monat ziehen wir innerhalb der Stadt das zweite Mal um.
Wir genießen die Vorzüge von allem irgendwie. Rundherum Städte, wo es Industrie und Arbeit gibt. Nur 35 Minuten weg von meinen Eltern. Man läuft im Supermarkt ständig Leuten die man kennt über den Weg. Auch die Leute beim Bäcker um die Ecke kennt man. Viele tolle Spielplätze in Fußnähe, genauso wie Hallenbad, Freibad, Familienzentrum, viele Sport und Vereinsangebote, direkt am Fuße des Berges, tolle Natur ganz nah, alles an Geschäften, schöne Fußgängerzone, Bahnhof mit ICE halt, Kulturangebot, weiterführende Schulen, ...
Einziger Nachteil: viele andere finden es auch toll. Daher geringes Angebot an Wohnungen und Häusern und alles sehr teuer.
30.03.2019 18:22
Stadtrand!
Finde ich perfekt. Es ist ruhig, grün und familiär und dennoch ist man in einer halben Stunde in der City.
Finde ich perfekt. Es ist ruhig, grün und familiär und dennoch ist man in einer halben Stunde in der City.
30.03.2019 19:50
Mexico City und das Hexenhaus im Wald fehlen zwar noch in meinem Erfahrungsschatz, dennoch kann ich bereits sagen, dass ich die Extreme beide nicht sehr schätze.
Der Weiler mit u. 1000 Einwohnern war mir zu korsettmäßig. Hier Schützenfest, da Theater der Landfrauen, dort Funken aufschütten. Das hat (in diesem Weiler jedenfalls) alles so einen festen Plan, jedes Familienmitglied hat locker drei feste Abendtermine die Woche und jeder im Kaff weiß alles über jeden. Klar hätte ich nicht mitmachen müssen und der eine Mensch im Dorf sein können, der eigenbrödlerisch vor sich hin lebt. Aber besser macht das die Atmosphäre auch nicht.
Die kleine Wohnung im Zentrum der Großstadt war für mich als junger Mensch ganz nett, wobei der Lärm mitunter auch damals schon sehr anstrengend war. Spätestens seit der Schwangerschaft mit Schnappi war das aber auch kaum noch zu ertragen.
Heute leben wir für meine Wohlfühlzone so einen kleinen Ticken zu ländlich. Das Dorf ist zwar groß und vorstädtisch nah an einer Kleinstadt, aber als im Dezember der einzige Spielwarenladen dichtgemacht hat, war das schon ein Verlust an Lebensqualität. Das Angebot ist schon eher reduziert. Gerade, wenn man mittags mal unterwegs was zu Essen mitnehmen muss, ist die Auswahl auf Döner, Leberkäse und Currywurst begrenzt. Mit etwas Glück hat der Supermarkt noch einen Salat da oder der Bäcker ein viel zu soßenlastiges Brötchen. In der "richtigen" Stadt ist das halt schon anders.
Ich genieße es wirklich, wenn ich ab und an mal in die relativ nahe gelegene Großstadt komme, wo ich einen Dean&David habe, einen Bio-Supermarkt, die richtigen Klamottenläden, gute Fachärzte, jemand, der auch mal eine Armbanduhr reparieren kann usw. Und natürlich das kulturelle Angebot. Die Kleinstadt hat halt ein Kino mit zwei Sälen. Das Theater gibt sein Bestes, aber ... naja, ich mag nicht fies sein. Wie soll sich was Anständiges hier auch halten? Das kann man einfach nicht erwarten. Da hock ich mich halt doch gern schnell in den Zug und fahr rüber in die Landeshauptstadt, wo ich ein Krimidinner genießen kann, karibische Spezialitäten essen oder in die Oper gehen.
Wären wir da noch so 10-15 km näher dran, so richtig im Speckgürtel, würde ich mich sicherlich noch wohler fühlen.
Für Schnappi passt das hier im Moment aber super. Ein riesen Garten zum Toben, der Abenteuerspielplatz fast nebenan, die nette Grundschule, mit Freunden zusammen durch das Dorf strawanzen und die ehemalige Erzieherin jeden Morgen unterwegs treffen. Die würde nicht um viel hier weg wollen.
Der Weiler mit u. 1000 Einwohnern war mir zu korsettmäßig. Hier Schützenfest, da Theater der Landfrauen, dort Funken aufschütten. Das hat (in diesem Weiler jedenfalls) alles so einen festen Plan, jedes Familienmitglied hat locker drei feste Abendtermine die Woche und jeder im Kaff weiß alles über jeden. Klar hätte ich nicht mitmachen müssen und der eine Mensch im Dorf sein können, der eigenbrödlerisch vor sich hin lebt. Aber besser macht das die Atmosphäre auch nicht.
Die kleine Wohnung im Zentrum der Großstadt war für mich als junger Mensch ganz nett, wobei der Lärm mitunter auch damals schon sehr anstrengend war. Spätestens seit der Schwangerschaft mit Schnappi war das aber auch kaum noch zu ertragen.
Heute leben wir für meine Wohlfühlzone so einen kleinen Ticken zu ländlich. Das Dorf ist zwar groß und vorstädtisch nah an einer Kleinstadt, aber als im Dezember der einzige Spielwarenladen dichtgemacht hat, war das schon ein Verlust an Lebensqualität. Das Angebot ist schon eher reduziert. Gerade, wenn man mittags mal unterwegs was zu Essen mitnehmen muss, ist die Auswahl auf Döner, Leberkäse und Currywurst begrenzt. Mit etwas Glück hat der Supermarkt noch einen Salat da oder der Bäcker ein viel zu soßenlastiges Brötchen. In der "richtigen" Stadt ist das halt schon anders.
Ich genieße es wirklich, wenn ich ab und an mal in die relativ nahe gelegene Großstadt komme, wo ich einen Dean&David habe, einen Bio-Supermarkt, die richtigen Klamottenläden, gute Fachärzte, jemand, der auch mal eine Armbanduhr reparieren kann usw. Und natürlich das kulturelle Angebot. Die Kleinstadt hat halt ein Kino mit zwei Sälen. Das Theater gibt sein Bestes, aber ... naja, ich mag nicht fies sein. Wie soll sich was Anständiges hier auch halten? Das kann man einfach nicht erwarten. Da hock ich mich halt doch gern schnell in den Zug und fahr rüber in die Landeshauptstadt, wo ich ein Krimidinner genießen kann, karibische Spezialitäten essen oder in die Oper gehen.
Wären wir da noch so 10-15 km näher dran, so richtig im Speckgürtel, würde ich mich sicherlich noch wohler fühlen.
Für Schnappi passt das hier im Moment aber super. Ein riesen Garten zum Toben, der Abenteuerspielplatz fast nebenan, die nette Grundschule, mit Freunden zusammen durch das Dorf strawanzen und die ehemalige Erzieherin jeden Morgen unterwegs treffen. Die würde nicht um viel hier weg wollen.
30.03.2019 20:35
Stadtrand der Großstadt! Perfekt für uns. Kinder gehen alleine zur Schule und alleine zu Fuss zu Freunden oder mal zum Supermarkt - also die Große bewegt sich recht frei. Stadtwald, Kühe, Gänse, Bauernhof etc. direkt nebenan! Gleichzeitig aber das Angebot einer Stadt. Strassenbahnen alle 7 Minuten, alle Infrastruktur.....
30.03.2019 20:43
Zitat von ella1804:
Zum Thema jeder kennt jeden. Das geht auch durchaus in der Stadt gut. Klar man kennt jetzt nicht wirklich jeden einzelnen. Aber mit 2 Kindern, Schule und Kindergarten, da lernt man ja nicht nur die direkte Nachbarschaft kennen, da sind die Eltern der aus Schule bzw Kindergarten, Mamas aus Krabbelgruppen, vom pekip. Wir wohnen trotz Großstadt schon in einer irgendwie sehr familiären Gegend.
Da kommt es glaube ich schon drauf an wo man wohnt.
Für mich bzw uns ist das Umfeld sehr wichtig, denn trotz Großstadt möchte ich schon, das meine Kinder unbesorgt und auch recht selbstständig aufwachsen und sich frei bewegen uns austoben können.
Wir wohnen in Leipzig, sind mit dem Fahrrad in nicht mal 15 Minuten in der Innenstadt, wohnen aber trotzdem für Stadtverhältnisse sehr ruhig und viel Grün in unmittelbarer Nähe.
So geht es uns auch. Wir waren heute hier spazieren und im Restaurant und die Kinder haben dabei insgesamt 8 Kinder getroffen, die sie kannten und mit ihnen gespielt. Auf dem Land, wo ich aufgewachsen bin, habe ich mit keinem einzigen Kind im Dorf je gespielt, obwohl wir auf dem Spielplatz waren - wir waren die einzigen da. Wir waren die Aussenseiter, da zugezogen. Kennen? Ich kannte ungefair 4 Nachbarn. Das war es auch schon. Meine Kinder sehen hier jeden Tag X Kinder, die sie aus der Schule kennen und ihre Eltern. Wenn ich zur Strassenbahn gehe grüsse ich ständig links und rechts... Deutlich mehr als auf dem Land, wo man kaum jemanden sieht zum Grüssen, weil alle nur ins Auto springen...
30.03.2019 21:26
Land (Dorf)!
Ich habe nie in einer großen Stadt gewohnt, bloß für 2 Jahre in der Kreisstadt (25.000 Einwohner). Jetzt lebe ich in einem Dorf mit weniger als 4000 Einwohnern, aber einer recht guten Infrastruktur: Ärzte, 1-2 Lebensmittelläden, Metzger, mehrere Bäcker, mehrere Friseure, ein Schwimmbad, Apotheke, Restaurants, Schulen und Kindergarten. Für mich prima. Klar - die Auswahl an Heimservices beschränkt sich auf Pizza, Pizza und Döner. Da würde ich mir die Auswahl der Großstadt wünschen. Ansonsten aber bin ich Onlineshopping-Königin und genieße Ruhe, Dorfleben und das bereits erwähnte "Jeder-weiß-alles-über-jeden".
Ich habe nie in einer großen Stadt gewohnt, bloß für 2 Jahre in der Kreisstadt (25.000 Einwohner). Jetzt lebe ich in einem Dorf mit weniger als 4000 Einwohnern, aber einer recht guten Infrastruktur: Ärzte, 1-2 Lebensmittelläden, Metzger, mehrere Bäcker, mehrere Friseure, ein Schwimmbad, Apotheke, Restaurants, Schulen und Kindergarten. Für mich prima. Klar - die Auswahl an Heimservices beschränkt sich auf Pizza, Pizza und Döner. Da würde ich mir die Auswahl der Großstadt wünschen. Ansonsten aber bin ich Onlineshopping-Königin und genieße Ruhe, Dorfleben und das bereits erwähnte "Jeder-weiß-alles-über-jeden".
30.03.2019 21:42
Zitat von Zwerginator:
Zitat von Alaska:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Alaska:
Land, definitiv. Niemals würd ich meine Kinder in einer Groß bzw. Kernstadt groß ziehen wollen.
Hier hat fast jede Familie ihr Einfamilienhaus, große Gärten. Meine Kinder wachsen mit der Natur auf. Wir sehen fast jeden Morgen Rehe, Füchse oder Hasen.
Die nächste Kleinstadt mit allen Einkaufsmöglichkeiten ist 5 Autominuten entfernt. Da bekommen wir alles, was wir wollen. Einen Supermarkt haben wir im Ort.
Und wen wir noch größer einkaufen wollen fahren wir halt 45 Minuten in die nächste Großstadt. Das aber eher selten (wir brauchen von dort auch eher selten was).
Meine Kinder haben hier vielseitige Vereine, Kindergarten, Grundschule, Turnhalle. Die Gemeinde ist enorm auf Kinder ausgerichtet, das zeigt sich auch an mehreren Veranstaltungen durch das Jahr.
Jeder kennt jeden, hier ist es so ein herrlich freundliches Miteinander.
Mir ist die Stadt zu trubelig, zu anonym, zu viele Autos, zu viel Lärm und Gestank. Da würde ich auch mein Kind sehr lange zur Schule begleiten, hier laufen schon Kindergartenkinder ab 5 Jahre alleine zum Kiga und später auch in die Schule.
Nein, meine Kinder sollen nicht in einer Großstadtmitte groß werden. Ich bin dankbar, dass wir die Milch direkt beim Biobauern abholen können (und auch helfen dürfen) und die Freilandeier vom nächsten Hofladen.
Wir sind hier total glücklich und wenn ich aus theoretisch-unwahrscheinlichen Gründen wegziehen müssten, dann würd ich noch weiter ins Ländliche ziehen. Ins baden-württembergische Allgäu. Da sind wir leider am Rand von.
Also, wenn ich ein Kind entführen wollen würde, dann würde ich das in einer stillen Ecke auf dem Land machen.Nicht in der Stadt, wo 1000 Leute sind.
Und die Stadt bietet den Kindern schon auch was, nur eben andere Dinge.
Passiert aber zum Glück so gut wie nie, in der Stadt wie auf dem Land. Und es ist bewiesen, dass viele Menschen auf einem Haufen weniger die Augen auf haben. Auch bei Notsituationen. Keiner fühlt sich verantwortlich, sind ja genug andere um einen herum.
Hier kennt jeder jeden. Jeder kennt meine Kinder. Das hat Vorteile.
Seh ich ganz genauso, und es ist IMMER jemand auf der Straße oder in den Gärten.
Hier genau so. Da rennen schon 4jährige im kinderpulk mit durch die Gärten und jeder weiß, wer wohin gehört.
31.03.2019 01:08
Wohnen im absoluten Dorf.
100 Einwohner, 2 Wirtschaften, 10 Weiher das wars.
Hat alles seine Vor und Nachteile. Blöd ist das man für alles ein Auto braucht. Sonst bist aufgeschmissen.
Der Kindergarten /Schule, Einkaufsmöglichkeiten sind 5 min weg. Mehr läden auch rossmann /dm etc 12 min. Alle Ärzte auch 12min.
Die nächste Großstadt (Nürnberg) ca 25min.
Zug etc haben wir nicht. Busse... Najaaa. Eher auch nicht.
Dafür ist das Landleben einfach schön.... Haben großen Garten, Hunde.... Pool. Obsthain... Ruhe. Das macht es für mich wieder wett die ständige fahrerei.
Außerdem war so das Eigenheim erschwinglich. Und dazu noch nen Hektar Land. Das is nur am Kaff möglich
100 Einwohner, 2 Wirtschaften, 10 Weiher das wars.
Hat alles seine Vor und Nachteile. Blöd ist das man für alles ein Auto braucht. Sonst bist aufgeschmissen.
Der Kindergarten /Schule, Einkaufsmöglichkeiten sind 5 min weg. Mehr läden auch rossmann /dm etc 12 min. Alle Ärzte auch 12min.
Die nächste Großstadt (Nürnberg) ca 25min.
Zug etc haben wir nicht. Busse... Najaaa. Eher auch nicht.
Dafür ist das Landleben einfach schön.... Haben großen Garten, Hunde.... Pool. Obsthain... Ruhe. Das macht es für mich wieder wett die ständige fahrerei.
Außerdem war so das Eigenheim erschwinglich. Und dazu noch nen Hektar Land. Das is nur am Kaff möglich
31.03.2019 15:39
ich wohne seit eh und je in der großstadt
innerhalb dieser habe ich schon in 3 vororten gewohnt
aber seit über 20 jahren in diesem
und ich fühle mich wohl
wir wohnen sehr zentral
habe weder auto noch führerschein
mache alles fussläufig also einkaufen und so........ dieses habe ich fast vor der tür
alles andere zur schule der kinder, zum arzt, zur therapie oder oder mit bus und bahn
ob ich es auf dem land schaffen würde zu leben keine ahnung
noch nie ausprobiert
innerhalb dieser habe ich schon in 3 vororten gewohnt
aber seit über 20 jahren in diesem
und ich fühle mich wohl
wir wohnen sehr zentral
habe weder auto noch führerschein
mache alles fussläufig also einkaufen und so........ dieses habe ich fast vor der tür
alles andere zur schule der kinder, zum arzt, zur therapie oder oder mit bus und bahn
ob ich es auf dem land schaffen würde zu leben keine ahnung
noch nie ausprobiert
17.04.2019 09:50
Am besten lebt sich's immer da, wo man selbst gern ist. Und das kann für den einen ein 70-Seelen-Dorf sein, für den anderen ist die 10.000-Einwohner-"Stadt" das Richtige.
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Nicht in der Stadt, wo 1000 Leute sind. 
