WeLove(ly)Books - Buch des Monats
10.05.2015 17:33
Der Sommer, in dem die Zeit stehen blieb
Start: 11.5.2015
Ende: 31.5.2015
Diskussionen jederzeit erwünscht
Hibi
Sera
Aduja
Mash
Lade Abschnitte:
1) Kapitel 1 - Kapitel 7 (S. 1 - 106)
2) Kapitel 8 - Kapitel 14 (S. 107 - 215)
3) Kapitel 15 - Ende (S. 216 - 315)
10.05.2015 19:15
Zitat von Seramonchen:
Ich habe ja auch nur die digitale Version aber ich muss sagen, mir ist das Cover fast ein wenig zu unruhig. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, es löst bei mir irgendwie eine gewisse Nervosität aus![]()
Huuuu... ein Buch... *herumschleich*... und ich soll es lesen... huuuuuu....
10.05.2015 19:18
Zitat von mashadar:
Zitat von Seramonchen:
Ich habe ja auch nur die digitale Version aber ich muss sagen, mir ist das Cover fast ein wenig zu unruhig. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, es löst bei mir irgendwie eine gewisse Nervosität aus![]()
Huuuu... ein Buch... *herumschleich*... und ich soll es lesen... huuuuuu....![]()
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Doofe Nuss
10.05.2015 20:10
Wollte nur kundtun, dass ich vollstes Verständnis für die Cover-Nervosität habe! Ist sicher ein anerkanntes Phänomen!
So, ich bin jetzt wieder nett! Und jaaa, das kann ich!
So, ich bin jetzt wieder nett! Und jaaa, das kann ich!
10.05.2015 21:20
Zitat von mashadar:
Wollte nur kundtun, dass ich vollstes Verständnis für die Cover-Nervosität habe! Ist sicher ein anerkanntes Phänomen!![]()
So, ich bin jetzt wieder nett! Und jaaa, das kann ich!![]()
10.05.2015 21:22
Zitat von mashadar:
Wollte nur kundtun, dass ich vollstes Verständnis für die Cover-Nervosität habe! Ist sicher ein anerkanntes Phänomen!![]()
So, ich bin jetzt wieder nett! Und jaaa, das kann ich!![]()
Weißte, ihiiiich wollte hier tiefgründig starten aber das scheint ja nicht gewünscht zu sein. Pffffft
10.05.2015 22:00
Hab's mir gerade hier im Internet nochmal angeschaut:
Diese Ornamente wirken auf dem Bildschirm deutlich unruhiger als auf meinem Printexemplar... vielleicht liegt's dran, dass ich es gebraucht gekauft habe? Da ist auf jeden Fall alles etwas blasser.
Hier hat man kaum die Chance, das hintere Bild auf sich wirken zu lassen, weil diese kleindingsige Gekröse so ablenkt.
Verstehe den Punkt also ernsthaft!
Quelle: http://www.fischerverlage.de/media/fs/15/u1_978-3- 596-85426-4.jpg
Diese Ornamente wirken auf dem Bildschirm deutlich unruhiger als auf meinem Printexemplar... vielleicht liegt's dran, dass ich es gebraucht gekauft habe? Da ist auf jeden Fall alles etwas blasser.
Hier hat man kaum die Chance, das hintere Bild auf sich wirken zu lassen, weil diese kleindingsige Gekröse so ablenkt.
Verstehe den Punkt also ernsthaft!
Quelle: http://www.fischerverlage.de/media/fs/15/u1_978-3- 596-85426-4.jpg
10.05.2015 22:16
Zitat von Seramonchen:
...wollte hier tiefgründig starten aber das scheint ja nicht gewünscht zu sein. Pffffft![]()
ach du shitte...echt jetzt ?
Noch mal auf das Cover schau
Was die Farben betrifft, habe ich ja schon etwas dazu geschrieben. Nun habe ich den Hintergrund (also hinter den Schnörkeln) genauer angeschaut...sieht aus, wie auf einer Lichtung...also das sich umarmende Paar. Dieses Detail würde ja schon mal sehr gut zum Klappentext passen (Lichtung). Woher die "Schnörkel" kommen, weiß ich nicht....vielleicht kommt das mit der Story...vielleicht ist es einfach auch nur verspielt...Jugendbuch halt
Ich habe den Klappentext gerade erst so richtig gelesen. Wohin die Story führt ? Ich bin gespannt
10.05.2015 22:17
Ich hatte vergessen, auf "Absenden" zu drücken.
Aber wie man sieht, haben Mash und ich uns ERNSTHAFT Gedanken zum Cover gemacht
Aber wie man sieht, haben Mash und ich uns ERNSTHAFT Gedanken zum Cover gemacht
10.05.2015 22:37
Auf dem Foto ist es mir auch auf jeden Fall zu wild mit dem ganzen Geschnörkel.
11.05.2015 10:22
Gerade müsste man mich sehen...
Ich halte das Buch auf Augenhöhe direkt vor meine Nase und starre auf die Schnörkel...
Okay, jetzt reicht's! Ein großes Glas Wasser steht bereit, der Kater schläft neben mir auf dem Teppich:
Ich fange jetzt an.
Argh! Eine riesige Hummel ist gerade mit ewig lautem Gebrumm ins Wohnzimmer geflogen, hat eine Schleife um meinen Kopf gedreht und brummt jetzt an der Scheibe weiter. Gna.
EDIT:
Boah nee, jetzt jagt der Kater die Hummel. Hier ist gerade Spektakel. -.-
Ich halte das Buch auf Augenhöhe direkt vor meine Nase und starre auf die Schnörkel...
Okay, jetzt reicht's! Ein großes Glas Wasser steht bereit, der Kater schläft neben mir auf dem Teppich:
Ich fange jetzt an.
Argh! Eine riesige Hummel ist gerade mit ewig lautem Gebrumm ins Wohnzimmer geflogen, hat eine Schleife um meinen Kopf gedreht und brummt jetzt an der Scheibe weiter. Gna.
EDIT:
Boah nee, jetzt jagt der Kater die Hummel. Hier ist gerade Spektakel. -.-
11.05.2015 10:24
Konnte die Hummel zum Verlassen des Wohnzimmers nötigen. Jetzt aber!
11.05.2015 10:24
Was mir zum Cover noch einfällt - es erinnert mich ein wenig an die Kuschelrock-Bücher die ich früher immer gelesen habe
Irh könnt euch meine Erwartungen also vorstellen
Irh könnt euch meine Erwartungen also vorstellen
11.05.2015 12:01
Gab's dafür ne besondere Farbe? Oder kursiv?
Abschnitt 1
Kapitel 1 - Kapitel 7 (S. 1 - 106)
Charaktere und Handlung:
Okay. Juli, die sich selbst als Nerd bezeichnet, ist nicht besonders hübsch, aber dafür suuuperintelligent. Und sie ist erklärter Fan von Marie Curie - eher atypisch für einen Teenager.
Ihre beste Freundin Whoopi ist dafür so überdreht und verrückt, dass es sich an der Grenze der Glaubwürdigkeit bewegt.
Diese Geschichte mit dem Gebell beim Abendessen - nun ja. Vielleicht können sich die Teenager, die ja als Zielgruppe vorgesehen sind, mit dieser Art der Konfliktlösung anfreunden; ich kann es nicht.
Julis Familie ist superreich, doch die Eltern kümmern sich kaum um ihre Tochter, da sie sichb offenbar einfach nicht für sie interessieren. Insbesondere der Vater ist nur auf Erfolg aus. Direkt in der der ersten "Familien-Episode" wird klar, dass da wohl die Scheidung ins Haus steht, allerdings wurde es bis incl. Kapitel 6 noch nicht ausgesprochen.
Jetzt kommt die Geschichte in Gang:
Auf der Lichtung trifft sie auf Anjano, der augenscheinlich aus einer anderen Welt kommt. (Wie wird der Name gesprochen? Mit normalem J? Oder Andschano? Hmpf.)
Direkt vermutet man ja, dass es sich um einen Außerirdischen handelt, da im nahegelegnen Weizenfeld irgendetwas klirrt. Zudem die Handystörung, als sie ihrer Freundin von ihm berichten will... hm joar, außerirdisch scheint mir "realistisch".
Vielleicht aus der Zukunft? Wobei sein erstes Outfit eher mittelalterlich anmutet. Hm. Keine Ahnung.^^
Auf jeden Fall kann der Typ entweder ihre Gefühle, vielleicht sogar ihre Gedanken lesen - oder er ist ein grandioser Interpret von Körpersprache.
Generell wird er seeehr teenagerlike beschrieben mit seinem wallenden Haar, ich ich breche an dieser Stelle also nicht schmachtend zusammen.^^
Zu meiner Freude kommt Juli wenige Seiten später auch auf die Idee, dass es sich um einen Außerirdischen handelt. Sämtliche Versuche, ihrer Freundin von ihm zu erzählen, scheitern durch merkwürdige Vorfälle, die später von ihm als Interferenzen bezeichnet werden.
Die kamen für meinen Geschmack einfach alle etwas zu schnell hintereinander. Man wurde als Leser wirklich drauf gestoßen, dass das kein Zufall mehr sein kann. Finde ich schade, denn ich mag es, wenn mir nach und nach selbst was auffällt. Brauche (meistens
) keinen Holzhammer!
Zuerst dachte ich ja daran, dass er technische Geräte beeinflussen kann, aber das hat sich schnell zerschlagen...
Am Ende von Kapitel 7 liegt sie also in seinen Armen und lässt sich trösten, weil sie sich trotz Intereferenzen etc. nicht von ihm fernhalten will. Wieso rennt sie bei Problemen mit den Eltern auf die Lichtung und ruft wie eine Wilde nach ihm? Naja...
Sprache:
Ich kann's ja generell nicht leiden, wenn in Klammern Ergänzungen getätigt werden; das fand ich schon bei House of Night wirklich anstrengend. Ansonsten liest es sich flüssig und ganz nett, wenn ich es auch seltsam finde, dass Juli so problemlos verschiedene Wendungen von Anjano übernimmt. Vielleicht klär sich das aber später noch...
Sonstiges:
Anspielungen auf aktuelle Serien, Filme etc. finde ich in Büchern immer schwierig. In ein paar Jahren kennt die dann möglicherweise keiner mehr.
Woah, ich habe schon so lange keine Leserunde mehr mitgemacht, dass ich gar nicht weiß, wie das geht... ist das so gedacht, ja?^^
Abschnitt 1
Kapitel 1 - Kapitel 7 (S. 1 - 106)
Charaktere und Handlung:
Okay. Juli, die sich selbst als Nerd bezeichnet, ist nicht besonders hübsch, aber dafür suuuperintelligent. Und sie ist erklärter Fan von Marie Curie - eher atypisch für einen Teenager.
Ihre beste Freundin Whoopi ist dafür so überdreht und verrückt, dass es sich an der Grenze der Glaubwürdigkeit bewegt.
Diese Geschichte mit dem Gebell beim Abendessen - nun ja. Vielleicht können sich die Teenager, die ja als Zielgruppe vorgesehen sind, mit dieser Art der Konfliktlösung anfreunden; ich kann es nicht.
Julis Familie ist superreich, doch die Eltern kümmern sich kaum um ihre Tochter, da sie sichb offenbar einfach nicht für sie interessieren. Insbesondere der Vater ist nur auf Erfolg aus. Direkt in der der ersten "Familien-Episode" wird klar, dass da wohl die Scheidung ins Haus steht, allerdings wurde es bis incl. Kapitel 6 noch nicht ausgesprochen.
Jetzt kommt die Geschichte in Gang:
Auf der Lichtung trifft sie auf Anjano, der augenscheinlich aus einer anderen Welt kommt. (Wie wird der Name gesprochen? Mit normalem J? Oder Andschano? Hmpf.)
Direkt vermutet man ja, dass es sich um einen Außerirdischen handelt, da im nahegelegnen Weizenfeld irgendetwas klirrt. Zudem die Handystörung, als sie ihrer Freundin von ihm berichten will... hm joar, außerirdisch scheint mir "realistisch".
Vielleicht aus der Zukunft? Wobei sein erstes Outfit eher mittelalterlich anmutet. Hm. Keine Ahnung.^^ Auf jeden Fall kann der Typ entweder ihre Gefühle, vielleicht sogar ihre Gedanken lesen - oder er ist ein grandioser Interpret von Körpersprache.
Generell wird er seeehr teenagerlike beschrieben mit seinem wallenden Haar, ich ich breche an dieser Stelle also nicht schmachtend zusammen.^^
Zu meiner Freude kommt Juli wenige Seiten später auch auf die Idee, dass es sich um einen Außerirdischen handelt. Sämtliche Versuche, ihrer Freundin von ihm zu erzählen, scheitern durch merkwürdige Vorfälle, die später von ihm als Interferenzen bezeichnet werden.
Die kamen für meinen Geschmack einfach alle etwas zu schnell hintereinander. Man wurde als Leser wirklich drauf gestoßen, dass das kein Zufall mehr sein kann. Finde ich schade, denn ich mag es, wenn mir nach und nach selbst was auffällt. Brauche (meistens
) keinen Holzhammer! Zuerst dachte ich ja daran, dass er technische Geräte beeinflussen kann, aber das hat sich schnell zerschlagen...
Am Ende von Kapitel 7 liegt sie also in seinen Armen und lässt sich trösten, weil sie sich trotz Intereferenzen etc. nicht von ihm fernhalten will. Wieso rennt sie bei Problemen mit den Eltern auf die Lichtung und ruft wie eine Wilde nach ihm? Naja...
Sprache:
Ich kann's ja generell nicht leiden, wenn in Klammern Ergänzungen getätigt werden; das fand ich schon bei House of Night wirklich anstrengend. Ansonsten liest es sich flüssig und ganz nett, wenn ich es auch seltsam finde, dass Juli so problemlos verschiedene Wendungen von Anjano übernimmt. Vielleicht klär sich das aber später noch...
Sonstiges:
Anspielungen auf aktuelle Serien, Filme etc. finde ich in Büchern immer schwierig. In ein paar Jahren kennt die dann möglicherweise keiner mehr.
Woah, ich habe schon so lange keine Leserunde mehr mitgemacht, dass ich gar nicht weiß, wie das geht... ist das so gedacht, ja?^^
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