WeLove(ly)Books - Buch des Monats
23.05.2014 22:14
Abschnitt 2:
Zack ging es wieder in diesem Abschnitt. Kaum hatte Perdu den Brief gelesen und ein paar Gedanken später, schon legte er mit seinem "Buchladen" ab und lässt sich einfach treiben. Wie Max Jorden auf das Boot kam und die Anfahrt mit der Funkdurchsage waren ja mal lustig.
Mit Jardon zu reisen, ist irgendwie wie mit Kindern, die nörgelig fragen: "sind wir schon da ?"
Man erfährt etwas mehr über die Beziehung von damals....über Manon und Jean...sie wollte alles...er wollte sie. Die Reise scheint für Perdu ein Trip in die Vergangenheit zu sein. Fast überall findet er etwas, was ihn an Manon erinnert. Kontrolliert, nüchtern und zurückgezogen war sein Leben in den letzten 20 Jahren. Mit Jordan erlebt er alles noch mal neu, auf eine andere Weise intensiv. So einige Menschen begegnen ihnen, tragen einen Teil zu Perdu´s Erinnerungen bei.
Aber er denkt auch an Catherine. Doch offensichtlich muss er erstmal etwas abschließen.
Auch in diesem Abschnitt hatte ich so einige Stellen, die ich eher quergelesen haben. Perdu schweift oft und gern ab. Gedanklich kommt er immer wieder von Höckschen auf´s Stöckchen und dabei geht etwas von der Poesie verloren, die zwischen den Zeilen mitschwingt...für MICH.
Zack ging es wieder in diesem Abschnitt. Kaum hatte Perdu den Brief gelesen und ein paar Gedanken später, schon legte er mit seinem "Buchladen" ab und lässt sich einfach treiben. Wie Max Jorden auf das Boot kam und die Anfahrt mit der Funkdurchsage waren ja mal lustig.
Mit Jardon zu reisen, ist irgendwie wie mit Kindern, die nörgelig fragen: "sind wir schon da ?"
Man erfährt etwas mehr über die Beziehung von damals....über Manon und Jean...sie wollte alles...er wollte sie. Die Reise scheint für Perdu ein Trip in die Vergangenheit zu sein. Fast überall findet er etwas, was ihn an Manon erinnert. Kontrolliert, nüchtern und zurückgezogen war sein Leben in den letzten 20 Jahren. Mit Jordan erlebt er alles noch mal neu, auf eine andere Weise intensiv. So einige Menschen begegnen ihnen, tragen einen Teil zu Perdu´s Erinnerungen bei.
Aber er denkt auch an Catherine. Doch offensichtlich muss er erstmal etwas abschließen.
Auch in diesem Abschnitt hatte ich so einige Stellen, die ich eher quergelesen haben. Perdu schweift oft und gern ab. Gedanklich kommt er immer wieder von Höckschen auf´s Stöckchen und dabei geht etwas von der Poesie verloren, die zwischen den Zeilen mitschwingt...für MICH.
23.05.2014 22:56
Abschnitt 3:
Cuneo ist der neue Mann an Board...und somit wären sie schon drei, die auf einer Suche sind.
Etwas oder eher jemanden findet Jean Pedru auf jeden Fall ->Samantha->die Autorin von Südlichter, dem Buch, das Pedru 20Jahre geholfen hat, zu leben.
Sehr schön fand ich die Gespräche mit ihr. Ebenso Pedrus Gedanken in Richtung Catherine.
Geständnisse gab es, dir irgendwie zm Loslassen verholfen haben...bei Pedru wenigstens ein bisschen.
Cuneo ist der neue Mann an Board...und somit wären sie schon drei, die auf einer Suche sind.
Etwas oder eher jemanden findet Jean Pedru auf jeden Fall ->Samantha->die Autorin von Südlichter, dem Buch, das Pedru 20Jahre geholfen hat, zu leben.
Sehr schön fand ich die Gespräche mit ihr. Ebenso Pedrus Gedanken in Richtung Catherine.
Geständnisse gab es, dir irgendwie zm Loslassen verholfen haben...bei Pedru wenigstens ein bisschen.
24.05.2014 08:05
Zitat von HibiscusFlower:
Abschnitt 3:
Cuneo ist der neue Mann an Board...und somit wären sie schon drei, die auf einer Suche sind.
Etwas oder eher jemanden findet Jean Pedru auf jeden Fall ->Samantha->die Autorin von Südlichter, dem Buch, das Pedru 20Jahre geholfen hat, zu leben.
Sehr schön fand ich die Gespräche mit ihr. Ebenso Pedrus Gedanken in Richtung Catherine.
Geständnisse gab es, dir irgendwie zm Loslassen verholfen haben...bei Pedru wenigstens ein bisschen.
Ich mag sie total
24.05.2014 09:23
Zitat von Maplesheep:
Ich mag sie total![]()
Wen oder was ? Die 3 Männer auf dem Boot ? Samy ?
24.05.2014 22:47
Abschnitt 4:
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..."
...bereit sein für den Abschied....ein Abschied von Gewohnheiten...ein Abschied von Illusionen...ein Abschied vom Leben in dem er nur die Hülle war.
Dieser Leseabschnitt hat mir am besten gefallen.
...und alles hat sich vor einer traumhaften Kulisse gefügt
Am schönsten fand ich die Zeilen an Catherine und was folgte, als sie zu ihm gekommen ist. Zu ihr hatte ich eher einen Bezug als zu Manon.
Im Zusammenhang mit einem anderne Buch hatte ich Geri mal geschrieben, dass ich Schwierigkeiten mit männlichen Protas haben.
Das ist irgendwie ein ganz andere Ebene, auf der ich mich nicht zurechtfinde.
Dieser Pedru ist schlau, aufmerksam und auch gefühlsbetont. Ein Menschenversteher -> ein Frauenversteher -> ein Heldenimage für Frauen, die sich so einen Mann wünschen. Das Buch ist nett, verliert sich aber durch die Gedankengänge/Abschweifungen von Pedru.
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..."
...bereit sein für den Abschied....ein Abschied von Gewohnheiten...ein Abschied von Illusionen...ein Abschied vom Leben in dem er nur die Hülle war.
Dieser Leseabschnitt hat mir am besten gefallen.
...und alles hat sich vor einer traumhaften Kulisse gefügt
Am schönsten fand ich die Zeilen an Catherine und was folgte, als sie zu ihm gekommen ist. Zu ihr hatte ich eher einen Bezug als zu Manon.
Im Zusammenhang mit einem anderne Buch hatte ich Geri mal geschrieben, dass ich Schwierigkeiten mit männlichen Protas haben.
Das ist irgendwie ein ganz andere Ebene, auf der ich mich nicht zurechtfinde.
Dieser Pedru ist schlau, aufmerksam und auch gefühlsbetont. Ein Menschenversteher -> ein Frauenversteher -> ein Heldenimage für Frauen, die sich so einen Mann wünschen. Das Buch ist nett, verliert sich aber durch die Gedankengänge/Abschweifungen von Pedru.
25.05.2014 20:02
Zitat von HibiscusFlower:
Abschnitt 4:
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..."
...bereit sein für den Abschied....ein Abschied von Gewohnheiten...ein Abschied von Illusionen...ein Abschied vom Leben in dem er nur die Hülle war.
Dieser Leseabschnitt hat mir am besten gefallen.
...und alles hat sich vor einer traumhaften Kulisse gefügt![]()
Am schönsten fand ich die Zeilen an Catherine und was folgte, als sie zu ihm gekommen ist. Zu ihr hatte ich eher einen Bezug als zu Manon.
Im Zusammenhang mit einem anderne Buch hatte ich Geri mal geschrieben, dass ich Schwierigkeiten mit männlichen Protas haben.
Das ist irgendwie ein ganz andere Ebene, auf der ich mich nicht zurechtfinde.
Dieser Pedru ist schlau, aufmerksam und auch gefühlsbetont. Ein Menschenversteher -> ein Frauenversteher -> ein Heldenimage für Frauen, die sich so einen Mann wünschen. Das Buch ist nett, verliert sich aber durch die Gedankengänge/Abschweifungen von Pedru.
Nett, haha
Also den Abschnitt fand ich schrecklich, da kams mir vor lauter Schmalz fast hoch....
25.05.2014 20:37
Zitat von Maplesheep:
Also den Abschnitt fand ich schrecklich, da kams mir vor lauter Schmalz fast hoch....![]()
Mit Schmalz kann ich umgehen
Bei wirren Gedankengängen bin ich raus
27.05.2014 06:57
Zitat von HibiscusFlower:
Zitat von Maplesheep:
Also den Abschnitt fand ich schrecklich, da kams mir vor lauter Schmalz fast hoch....![]()
Mit Schmalz kann ich umgehenBei wirren Gedankengängen bin ich raus
![]()
Ich auch, aber das war mir zuviel nach diesem einen zwei Stunden Date.
Die ganze Zeit verkapselt er sich und plötzlich das da?!
Hätten die noch gaaaanz laaaangsamen Sex gehabt, hätte ich mich spontan im Zug übergeben...
So wie es bei diesem Buch ging von der Autorin bei der Sera war, so ging es mir damit, dass war in den letzten 30 Seiten an allen Enden und Ecken zuviel.
27.05.2014 08:31
Zitat von Maplesheep:
Ich auch, aber das war mir zuviel nach diesem einen zwei Stunden Date.
Die ganze Zeit verkapselt er sich und plötzlich das da?!
Hätten die noch gaaaanz laaaangsamen Sex gehabt, hätte ich mich spontan im Zug übergeben...
So wie es bei diesem Buch ging von der Autorin bei der Sera war, so ging es mir damit, dass war in den letzten 30 Seiten an allen Enden und Ecken zuviel.
Es ist aber nicht so, dass es ganz plötzlich kam. Die Reise hat viel bei ihm verändert. Auch hat er sich daran erinnert, wie er mal war, was er braucht und dass er fühlen kann. All die Menschen, denen er begegnet ist, haben einen Teil dazu beigetragen.
27.05.2014 17:57
Naja, Leben wiederfinden hin oder her, er kennt sie einfach mal überhaupt nicht.
Diese 2 oder 3 Stunden in der Küche. Nett wäre es, wenn sie gekommen wäre und sie sich erstmal kennengelernt hätten.
Diese 2 oder 3 Stunden in der Küche. Nett wäre es, wenn sie gekommen wäre und sie sich erstmal kennengelernt hätten.
27.05.2014 18:14
Zitat von Maplesheep:
Naja, Leben wiederfinden hin oder her, er kennt sie einfach mal überhaupt nicht.
Diese 2 oder 3 Stunden in der Küche. Nett wäre es, wenn sie gekommen wäre und sie sich erstmal kennengelernt hätten.
Sie haben den größten Teil ihres Lebens schon gelebt. Die Zeit damit zu verschwenden, sich ewig kennenzulernen, auszutesten, herauszufinden...etc...hält doch nur auf, um den Rest wirklich zu genießen.
Sie wussten, was sie verändert hat im Leben, wer oder was sie verletzt hat, an welchem Punkt sie stehen und dass sie beide Zeit gebraucht haben. Diese Zeit haben sie durch die Reise von Perdu bekommen. Sie haben sich mit ihren Schmerz auseinandergesetzt, sich aber den unerwarteten Gefühlen füreinander nicht verschlossen.
27.05.2014 18:17
Du bist mir zu poetisch
und ich meinte auch nicht ewig, also keine weiteren 20 Jahre... aber das ging mir zu schnell^^
und ich meinte auch nicht ewig, also keine weiteren 20 Jahre... aber das ging mir zu schnell^^
03.06.2014 20:52
Fertig - der Schluss hat mich irgendwie unerwarteterweise mitgenommen. Sie bekommt das Baby und stirbt dann, ohje, kein gutes Ende für eine schwangere Leserin
. Ich hatte die Nacht darauf Alpträume. Oder bin ich einfach zu sensibel im Moment?
. Ich hatte die Nacht darauf Alpträume. Oder bin ich einfach zu sensibel im Moment?
08.06.2014 16:12
Ich bin mit allen Leserunden durch, habe seit knapp einer Woche mit dem Lavendelzimmer begonnen und, in mehreren Anläufen, die ersten 6 Kapitel gelesen. Ganz zu Anfang fand ich Perdus Erzählungen über seine Mitbewohner recht amüsant, merkte aber schnell, dass es das für mich erst mal war an Interessantem. Ich komme nicht in die Geschichte rein, langweile mich und muss mich regelrecht aufraffen, weiterzulesen. Falls es noch jemand so empfunden hat: Wird das besser?
08.06.2014 21:53
Zitat von Geri:
Ich bin mit allen Leserunden durch, habe seit knapp einer Woche mit dem Lavendelzimmer begonnen und, in mehreren Anläufen, die ersten 6 Kapitel gelesen. Ganz zu Anfang fand ich Perdus Erzählungen über seine Mitbewohner recht amüsant, merkte aber schnell, dass es das für mich erst mal war an Interessantem. Ich komme nicht in die Geschichte rein, langweile mich und muss mich regelrecht aufraffen, weiterzulesen. Falls es noch jemand so empfunden hat: Wird das besser?![]()
Für mich wurde es dann besser, als Perdu mit dem Schiff abgelegt hat und nicht mehr so viel über die Hausbewohner etc kam.
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