WeLove(ly)Books - Buch des Monats
01.07.2014 21:52
So, nachdem ich ja in der letzten Zeit nicht so mitgekommen bin, schicke ich mal meine Rezis für die letzten zwei Bücher nach.
01.07.2014 21:53
Draußen wartet die Welt - Nancy Grossman
Die Welt mit anderen Augen sehen
Eliza ist 16 Jahre alt und lebt in der Gemeinschaft der Amischen. Diese leben ein einfaches Leben, das ohne die moderne Technik auskommt und einigen strengen Regeln unterliegt. Mit 16 jedoch dürfen die Teenager während ihres Rumspringa aus dieser Welt ausbrechen, das moderne Leben kennen lernen und sollen danach eine Entscheidung für oder gegen das Leben der Amischen treffen.
Auch Eliza darf einen Sommer außerhalb der Gemeinschaft verbringen und ist voller Neugierde und genießt die vielen neuen Erfahrungen. Doch irgendwann gibt es keine ersten Male mehr und sie kommt an den Punkt an dem sie ihre eigene Entscheidung trifft.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch Elizas Augen sieht man die moderne Welt auf eine andere Art. Manchmal freut man sich mit ihr darüber, wie aufregend und spannend die moderne Technik ist, manchmal fragt man sich, ob dieses oder jenes nicht auch eher unsinnig oder sogar schlecht ist. Der Schreibstil ist flüssig und die Gedankenwelt des Teenagers kommt gut beim Leser an. Am Ende hatte ich jedoch das Gefühl, das wir zwar die Sichtweise einer Amischen auf unsere moderne Welt kennen lernen, ich hätte jedoch gerne noch mehr über die Welt der Amischen erfahren.
Die Welt mit anderen Augen sehen
Eliza ist 16 Jahre alt und lebt in der Gemeinschaft der Amischen. Diese leben ein einfaches Leben, das ohne die moderne Technik auskommt und einigen strengen Regeln unterliegt. Mit 16 jedoch dürfen die Teenager während ihres Rumspringa aus dieser Welt ausbrechen, das moderne Leben kennen lernen und sollen danach eine Entscheidung für oder gegen das Leben der Amischen treffen.
Auch Eliza darf einen Sommer außerhalb der Gemeinschaft verbringen und ist voller Neugierde und genießt die vielen neuen Erfahrungen. Doch irgendwann gibt es keine ersten Male mehr und sie kommt an den Punkt an dem sie ihre eigene Entscheidung trifft.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch Elizas Augen sieht man die moderne Welt auf eine andere Art. Manchmal freut man sich mit ihr darüber, wie aufregend und spannend die moderne Technik ist, manchmal fragt man sich, ob dieses oder jenes nicht auch eher unsinnig oder sogar schlecht ist. Der Schreibstil ist flüssig und die Gedankenwelt des Teenagers kommt gut beim Leser an. Am Ende hatte ich jedoch das Gefühl, das wir zwar die Sichtweise einer Amischen auf unsere moderne Welt kennen lernen, ich hätte jedoch gerne noch mehr über die Welt der Amischen erfahren.
01.07.2014 21:55
Das Lavendelzimmer
Man kann über Gefühle lesen.... ...oder sie erleben
''Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.''
Bücher als Medizin. Das ist für jeden eine interessante Idee, der sich schon mal von Büchern, von ihren Geschichte, getröstet gefühlt hat, für diejenigen, die sich an trüben Wintertagen gerne ins warme Bett verziehen und den Tag lesend verbringen. Nur das ist fürs Leben nicht genug, wie auch Perdu erfahren muss.
Das Buch ist schön geschrieben. Über weite Teile der Geschichte kann man die Gefühle der Personen nachempfinden und sie gehen einem nah. An diesen Stellen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es hat aber leider auch einige Längen, die mich nicht fesseln konnten.
Besonders gut gefiel mir die Vorstellung der Bewohner der Rue Montagnard. Diese Stelle hat mich ein wenig an 'Die wunderbare Welt der Amelie' erinnert. Leider spielten die meisten Charaktere nur eine sehr kleine Rolle.
Auch das Ende fand ich sehr gelungen. Perdu durchlebt endlich alle Gefühle, die er im Lavendelzimmer eingeschlossen hatte und kommt mit sich und der Welt wieder ins Reine.
Man kann über Gefühle lesen.... ...oder sie erleben
''Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.''
Bücher als Medizin. Das ist für jeden eine interessante Idee, der sich schon mal von Büchern, von ihren Geschichte, getröstet gefühlt hat, für diejenigen, die sich an trüben Wintertagen gerne ins warme Bett verziehen und den Tag lesend verbringen. Nur das ist fürs Leben nicht genug, wie auch Perdu erfahren muss.
Das Buch ist schön geschrieben. Über weite Teile der Geschichte kann man die Gefühle der Personen nachempfinden und sie gehen einem nah. An diesen Stellen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es hat aber leider auch einige Längen, die mich nicht fesseln konnten.
Besonders gut gefiel mir die Vorstellung der Bewohner der Rue Montagnard. Diese Stelle hat mich ein wenig an 'Die wunderbare Welt der Amelie' erinnert. Leider spielten die meisten Charaktere nur eine sehr kleine Rolle.
Auch das Ende fand ich sehr gelungen. Perdu durchlebt endlich alle Gefühle, die er im Lavendelzimmer eingeschlossen hatte und kommt mit sich und der Welt wieder ins Reine.
09.07.2014 14:44
Aller guten Dinge sind 3
Ok, ok...das letzte Buch von Jojo Moyes hatte uns ja nun nicht so aus dem Lesesessel gerissen
Schauen wir also mal, ob sie uns doch noch mal begeistern, bewegen und zum Schwätzen bewegen kann
Bis Ende August lesen wir:
Einmal angenommen, dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Und du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher. Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand – und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast? Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?
Es sind um die 500 Seiten. Ich teile jetzt mal nichts ein.
Wer etwas schreiben mag, merkt vielleicht eben fettamarkiert kurz an, zu welchem Teil sie gerade schreibt (z.B. Prolog oder Kapitel xy oder Kapitel 1-4).
Ok, ok...das letzte Buch von Jojo Moyes hatte uns ja nun nicht so aus dem Lesesessel gerissen
Schauen wir also mal, ob sie uns doch noch mal begeistern, bewegen und zum Schwätzen bewegen kann
Bis Ende August lesen wir:
Einmal angenommen, dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zu halten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Und du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher. Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand – und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast? Und kann das gutgehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?
Es sind um die 500 Seiten. Ich teile jetzt mal nichts ein.
Wer etwas schreiben mag, merkt vielleicht eben fettamarkiert kurz an, zu welchem Teil sie gerade schreibt (z.B. Prolog oder Kapitel xy oder Kapitel 1-4).
10.07.2014 09:49
Prolog bis Kapitel 7:
Ich wollte doch erst ein ganz anderes Buch lesen
Doch dann habe ich mir den Prolog gegeben und irgendwie führte ein Kapitel zum anderen
Nachdem ich beim letzten Buch der Autorin eher meine Qual mit den ersten 100 Seiten hatte, musste ich mich hier nicht zum Lesen überreden, auch wenn noch nicht sooooo viel passiert ist.
Bisher sehe ich dies als Vorstellungsrunde/Einleitung, bei der man die unterschiedlichen Charaktere etwas einschätzen kann.
Jess sticht dabei heraus. Ihre Art, das Leben zu packen, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht unterkriegen zu lassen, gefällt mir. Ihre Anstrengungen und auch die Belastung finde ich vollkommen nachvollziehbar und gut beschrieben.
Bei Tanzie und Nicky bin ich gerade am Überlegen, wie alt die beiden genau sind.
Die Chance, die sich für Tanzie aufgetan hat, soll sie aus dem Elend wegführen. Ich habe über die Worte von Nathalie nachgedacht, bei denen es um diese "normalen Kinder" geht. Nun ja, Nathalie hat bisher eher keinen wirklichen Eindruck hinterlassen. Und ihre Aussage zu dem Privatschulenthema fand ich wirklich daneben. Ist es ja nicht so, dass Jess diese Begabung für ihre Tochter bestellt hat.
Ein Kapitel ist ja kurz und knackig aus Nicky´s Sicht
Dennoch mit viel Aussagekraft.
Marty ist zusammengefasst wohl eher ein Loser. Sorry...der Weggang von der Familie mal ausgeblendet...doch der Weg, der dahin führte spricht schwer dafür.
Und dann haben wir da noch Ed. Geschäftlich hatte er wohl bis zu der Aktiensache sehr viel Glück. Doch beim Rest scheint es eher nicht so gut zu funktionieren.
Ich bin neugierig, wie es weitergeht
Auf nach Schottland
Ich wollte doch erst ein ganz anderes Buch lesen
Doch dann habe ich mir den Prolog gegeben und irgendwie führte ein Kapitel zum anderen
Nachdem ich beim letzten Buch der Autorin eher meine Qual mit den ersten 100 Seiten hatte, musste ich mich hier nicht zum Lesen überreden, auch wenn noch nicht sooooo viel passiert ist. Bisher sehe ich dies als Vorstellungsrunde/Einleitung, bei der man die unterschiedlichen Charaktere etwas einschätzen kann.
Jess sticht dabei heraus. Ihre Art, das Leben zu packen, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht unterkriegen zu lassen, gefällt mir. Ihre Anstrengungen und auch die Belastung finde ich vollkommen nachvollziehbar und gut beschrieben.
Bei Tanzie und Nicky bin ich gerade am Überlegen, wie alt die beiden genau sind.
Die Chance, die sich für Tanzie aufgetan hat, soll sie aus dem Elend wegführen. Ich habe über die Worte von Nathalie nachgedacht, bei denen es um diese "normalen Kinder" geht. Nun ja, Nathalie hat bisher eher keinen wirklichen Eindruck hinterlassen. Und ihre Aussage zu dem Privatschulenthema fand ich wirklich daneben. Ist es ja nicht so, dass Jess diese Begabung für ihre Tochter bestellt hat.
Ein Kapitel ist ja kurz und knackig aus Nicky´s Sicht
Dennoch mit viel Aussagekraft. Marty ist zusammengefasst wohl eher ein Loser. Sorry...der Weggang von der Familie mal ausgeblendet...doch der Weg, der dahin führte spricht schwer dafür.
Und dann haben wir da noch Ed. Geschäftlich hatte er wohl bis zu der Aktiensache sehr viel Glück. Doch beim Rest scheint es eher nicht so gut zu funktionieren.
Ich bin neugierig, wie es weitergeht
Auf nach Schottland
11.07.2014 21:29
Kapitel 8 bis 12:
Eigentlich wollte ich noch gar nichts schreiben, da ich nicht viel weitergekommen bin. Aber Kapitel 12 fand ich jetzt so geil. Ich musste so oft schmunzeln und sogar laut auflachen. Herrlich.
Dafür das Ed keine Kinder hat, ist er sein feinfühlig, was Kinder betrifft. Auch wenn er es nicht laut ausspricht, scheint ihm nichts zu entgehen. Naja, bis auf die Tatsache, dass es Kindern unterm Auto fahren schlecht werden kann.
Jess mag ich einfach. Sie geht lieber den komplizierten Weg...vielleicht ja deswegen. Sie ist stark, auch in den schwachen Momenten.
Ich muss gestehen, bisher gefällt mir das Buch sehr gut
Eigentlich wollte ich noch gar nichts schreiben, da ich nicht viel weitergekommen bin. Aber Kapitel 12 fand ich jetzt so geil. Ich musste so oft schmunzeln und sogar laut auflachen. Herrlich.
Dafür das Ed keine Kinder hat, ist er sein feinfühlig, was Kinder betrifft. Auch wenn er es nicht laut ausspricht, scheint ihm nichts zu entgehen. Naja, bis auf die Tatsache, dass es Kindern unterm Auto fahren schlecht werden kann.
Jess mag ich einfach. Sie geht lieber den komplizierten Weg...vielleicht ja deswegen. Sie ist stark, auch in den schwachen Momenten.
Ich muss gestehen, bisher gefällt mir das Buch sehr gut
13.07.2014 13:53
Zitat von HibiscusFlower:Habe nun bewusst auch hier den Cut gemacht - finde es ist auch die perfekte Stelle dazu. Jess nimmt Eds Geld für Tanzies Zukunft. Hättet ihr genauso gehandelt? Ich muss gestehen, ich schon. Allein der Gedanke, Tanzie könnte das Selbe wiederfahren wie Nicky, rechtfertigt die Tat für mich. Nach dem Epilog hatte ich erst noch etwas Bedenken, ob ich gut in die Geschichte reinkomme, aber ingwischen fühle ich mich rundum wohl mit dem Buch und glaube, es lag nur daran, dass ich zu Anfang immer nur sehr kurz Zeit zum Lesen hatte.
Prolog bis Kapitel 7:
Ich wollte doch erst ein ganz anderes Buch lesenDoch dann habe ich mir den Prolog gegeben und irgendwie führte ein Kapitel zum anderen
Nachdem ich beim letzten Buch der Autorin eher meine Qual mit den ersten 100 Seiten hatte, musste ich mich hier nicht zum Lesen überreden, auch wenn noch nicht sooooo viel passiert ist.
Bisher sehe ich dies als Vorstellungsrunde/Einleitung, bei der man die unterschiedlichen Charaktere etwas einschätzen kann.
Jess sticht dabei heraus. Ihre Art, das Leben zu packen, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht unterkriegen zu lassen, gefällt mir. Ihre Anstrengungen und auch die Belastung finde ich vollkommen nachvollziehbar und gut beschrieben.
Bei Tanzie und Nicky bin ich gerade am Überlegen, wie alt die beiden genau sind.![]()
Die Chance, die sich für Tanzie aufgetan hat, soll sie aus dem Elend wegführen. Ich habe über die Worte von Nathalie nachgedacht, bei denen es um diese "normalen Kinder" geht. Nun ja, Nathalie hat bisher eher keinen wirklichen Eindruck hinterlassen. Und ihre Aussage zu dem Privatschulenthema fand ich wirklich daneben. Ist es ja nicht so, dass Jess diese Begabung für ihre Tochter bestellt hat.
Ein Kapitel ist ja kurz und knackig aus Nicky´s SichtDennoch mit viel Aussagekraft.
Marty ist zusammengefasst wohl eher ein Loser. Sorry...der Weggang von der Familie mal ausgeblendet...doch der Weg, der dahin führte spricht schwer dafür.
Und dann haben wir da noch Ed. Geschäftlich hatte er wohl bis zu der Aktiensache sehr viel Glück. Doch beim Rest scheint es eher nicht so gut zu funktionieren.
Ich bin neugierig, wie es weitergehtAuf nach Schottland
![]()
Ich bin gespannt wie es weitergeht!
13.07.2014 14:30
Zitat von Geri:
Habe nun bewusst auch hier den Cut gemacht - finde es ist auch die perfekte Stelle dazu. Jess nimmt Eds Geld für Tanzies Zukunft. Hättet ihr genauso gehandelt? Ich muss gestehen, ich schon. Allein der Gedanke, Tanzie könnte das Selbe wiederfahren wie Nicky, rechtfertigt die Tat für mich. Nach dem Epilog hatte ich erst noch etwas Bedenken, ob ich gut in die Geschichte reinkomme, aber ingwischen fühle ich mich rundum wohl mit dem Buch und glaube, es lag nur daran, dass ich zu Anfang immer nur sehr kurz Zeit zum Lesen hatte.
Ich bin gespannt wie es weitergeht!
Nach dem letzten Buch von ihr geht man etwas vorsichtig an die Sache ran...jedenfalls diejenigen, denen es nicht gefallen hat. Da erging es mir wie dir.
Und nun muss ich gestehen, dass ich das Buch letzte Nacht ausgelesen habe. Ich wollte gar nicht, doch es hat mir keine Ruhe gelassen.
Ich kann nicht sagen, wie ich in dem Fall gehandelt hätte, weil ich noch nicht in so einer Situation war. Doch einfach als Mutter kann ich verstehen, warum Jess dies getan hat. Ich mag sie jedenfalls nicht dafür verurteilen. Mehr mag ich jetzt nicht schreiben, da ich nicht spoilern mag
Und jaaaaaaaaaaaaaa...WOHLGEFÜHLT habe ich mich mit dem Buch auch
14.07.2014 21:54
Zitat von HibiscusFlower:Da kann ich mich wieder nur anschließen! Die Autofahrt war einfach herrlich! Wie Tanzie Jess reinreitet, ohne es zu wollen und die ganzen ironisch/sarkastischen Kommentare allgemein - toll!
Kapitel 8 bis 12:
Eigentlich wollte ich noch gar nichts schreiben, da ich nicht viel weitergekommen bin. Aber Kapitel 12 fand ich jetzt so geil. Ich musste so oft schmunzeln und sogar laut auflachen. Herrlich.
Dafür das Ed keine Kinder hat, ist er sein feinfühlig, was Kinder betrifft. Auch wenn er es nicht laut ausspricht, scheint ihm nichts zu entgehen. Naja, bis auf die Tatsache, dass es Kindern unterm Auto fahren schlecht werden kann.
Jess mag ich einfach. Sie geht lieber den komplizierten Weg...vielleicht ja deswegen. Sie ist stark, auch in den schwachen Momenten.
Ich muss gestehen, bisher gefällt mir das Buch sehr gut![]()
02.08.2014 05:49
Kap. 1-12 :
Ich schreibe jetzt einfach mal drauflos, habe nicht bewusst einen Schnitt gemacht, sondern bin bislang bis hier gekommen.
Ich werde irgendwie nicht wirklich warm mit dem Buch. Dabei könnte ich gar nicht so richtig sagen wieso. Mir ist durchaus klar, dass die Situation, wie aie beschrieben wird, durchaus bei genügend Menschen so ist, dass das Geld nicht reicht, man dafür malochen muss... Aber irgendwie kommt mir alles so hart beschrieben vor. Jess ist so extrem tough. Ed so furchtbar nerd-mäßig. Wie gesagt, mir fällt es schwer, es auszudrücken.
Das Buch ist aber trotzdem nicht schlecht, es nimmt mit, ich möchte wisen, wie es weitergeht.
Ob ich so gehandelt hätte- ich weiß es nicht. Wenn ich jetzt einfach so Geld gefunden hätte wahrscheinlich ja, aber wenn ich weiß von wem es stammt? Sicher, demjenigen fehlt es nicht, aber trotzdem. Aus der Rolle einer Mutter kann ich es aber verstehen.
Für eine Fahrt nach Schottland mit einem unversicherten Auto etc. Bin ich wohl einfach zu realistisch, auf sowas käme ich nicht.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Ich muss übrigens dazu sagen: ich habe von Jojo Moyes bisher nichts gelesen, bin also unvoreingenommen
Ich schreibe jetzt einfach mal drauflos, habe nicht bewusst einen Schnitt gemacht, sondern bin bislang bis hier gekommen.
Ich werde irgendwie nicht wirklich warm mit dem Buch. Dabei könnte ich gar nicht so richtig sagen wieso. Mir ist durchaus klar, dass die Situation, wie aie beschrieben wird, durchaus bei genügend Menschen so ist, dass das Geld nicht reicht, man dafür malochen muss... Aber irgendwie kommt mir alles so hart beschrieben vor. Jess ist so extrem tough. Ed so furchtbar nerd-mäßig. Wie gesagt, mir fällt es schwer, es auszudrücken.
Das Buch ist aber trotzdem nicht schlecht, es nimmt mit, ich möchte wisen, wie es weitergeht.
Ob ich so gehandelt hätte- ich weiß es nicht. Wenn ich jetzt einfach so Geld gefunden hätte wahrscheinlich ja, aber wenn ich weiß von wem es stammt? Sicher, demjenigen fehlt es nicht, aber trotzdem. Aus der Rolle einer Mutter kann ich es aber verstehen.
Für eine Fahrt nach Schottland mit einem unversicherten Auto etc. Bin ich wohl einfach zu realistisch, auf sowas käme ich nicht.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Ich muss übrigens dazu sagen: ich habe von Jojo Moyes bisher nichts gelesen, bin also unvoreingenommen
04.08.2014 09:53
Kapitel 1-14
Ich hab genau am 1.8. mit dem Buch angefangen und so gut bin ich schon lange nicht mehr durch ein Buch gekommen wie bei diesem.
Also ich finde es lässt sich richtig gut lesen, ein ganz toller Lesefluss, ähnlich wie bei ihrem ersten, das wir gemeinsam gelesen haben.
Ich mag einfach durchweg alle Charaktere, jeder hat etwas, wo ich sage, das passt einfach wie ein Puzzleteil in diese Geschichte.
Das einzige, wo es mich immer wieder schüttelt, ist bei dem sabbernden Hund, bäh, allein schon die Vorstellung.
Ich kann auch nachvollziehen, dass Jess das Geld genommen hat. Immerhin will sie es sich ja ausleihen und nicht ganz behalten, zumindest nimmt sie sich vor, es irgendwann zurückzuzahlen und denkt sich nicht, dass ed ja soviel Geld hat, dass es ihm nicht weh tut. Das finde ich ziemlich edel, wenn man bedenkt, in welchem Umfeld sie lebt.
Ich hab genau am 1.8. mit dem Buch angefangen und so gut bin ich schon lange nicht mehr durch ein Buch gekommen wie bei diesem.
Also ich finde es lässt sich richtig gut lesen, ein ganz toller Lesefluss, ähnlich wie bei ihrem ersten, das wir gemeinsam gelesen haben.
Ich mag einfach durchweg alle Charaktere, jeder hat etwas, wo ich sage, das passt einfach wie ein Puzzleteil in diese Geschichte.
Das einzige, wo es mich immer wieder schüttelt, ist bei dem sabbernden Hund, bäh, allein schon die Vorstellung.
Ich kann auch nachvollziehen, dass Jess das Geld genommen hat. Immerhin will sie es sich ja ausleihen und nicht ganz behalten, zumindest nimmt sie sich vor, es irgendwann zurückzuzahlen und denkt sich nicht, dass ed ja soviel Geld hat, dass es ihm nicht weh tut. Das finde ich ziemlich edel, wenn man bedenkt, in welchem Umfeld sie lebt.
11.08.2014 03:16
Wann darf ich denn nun schreiben, wie ich den Rest des Buches gefunden habe?
18.08.2014 12:00
Ich wollte ja noch ein paar Worte zu unserem Clubbuch schreiben, ich bin überraschenderweise schon lange fertig. Aber kaum hatte ich es aus der Hand gelegt, war es auch schon nicht mehr präsent (blöde SS-Demenz
).
Ich weiss nur noch, dass ich es relativ rasch durchgelesen habe und es wirklich gut fand, auch empfehlen würde. Zwischendurch, ich glaube, es war die Autofahrt nach Hause, fand ich es mal etwas langatmig, aber das schöne Ende hats wieder wett gemacht
Sooo, und was lesen wir als nächstes? Ich hab ja jetzt viel Zeit...
). Ich weiss nur noch, dass ich es relativ rasch durchgelesen habe und es wirklich gut fand, auch empfehlen würde. Zwischendurch, ich glaube, es war die Autofahrt nach Hause, fand ich es mal etwas langatmig, aber das schöne Ende hats wieder wett gemacht
Sooo, und was lesen wir als nächstes? Ich hab ja jetzt viel Zeit...
18.08.2014 12:54
@Juliyah: freut mich, dass es dir gefallen hat
Ich weiss gar nicht, wer mit dem Aussuchen dran wäre. Was aber auch wurscht ist, da wir eh nicht mehr viele sind.
Aber wir können uns ja schreiben, was wir demnächst so lesen wollen oder auf welches Buch wir durch xy aufmerksam geworden sind. Vielleicht finden so 3-4 Mädels für das gemeinsame Lesen zusammen
Ich weiss gar nicht, wer mit dem Aussuchen dran wäre. Was aber auch wurscht ist, da wir eh nicht mehr viele sind.
Aber wir können uns ja schreiben, was wir demnächst so lesen wollen oder auf welches Buch wir durch xy aufmerksam geworden sind. Vielleicht finden so 3-4 Mädels für das gemeinsame Lesen zusammen
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