Mütter- und Schwangerenforum

Testament

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Botticelli
9291 Beiträge
09.09.2014 13:04
Wir haben unser Testament und die Patientenverfügung beim Notar machen lasse.
Mein Mann ist nicht der Vater meiner Tochter. Wenn ich sterben würde ohne richtiges Testament, müsste mein Mann sich das Haus mit meiner Tochter teilen, weil sie ja ihren Anteil Erben würde. Zudem möchte ich das nach meinem Tod meine Kinder zusammen bleiben und nicht getrennt werden, also meine Tochter zu ihrem leiblichen Vater. Ich weiss wenn es im Testament steht, ist es keine Voraussetzung das es auch so geachieht, aber ich möchte meinen Willen schon hinterlassen und bei einem Testament beim Notar kann mir keiner einen Formfehler etc nachweisen.
Ausserdem war uns ein Testament noch wichtig, weil Hannah von meinem Mann nichts Erben kann. Stiefkind Erben nicht. Durch das Testament, erst bekommt mein Mann alles oder ich ( Berliner Testament) und danach die Kinder zu gleichen Teilen, ist alles geregelt.
Greyfire
878 Beiträge
09.09.2014 13:12
09.09.2014 13:15
Zitat von Lindina:

Habt ihr denn alle so ein großes Vermögen, welches ihr vererben könnt? Ich wüsste nämlich garnicht was ich in so ein Testament reinschreiben sollte. Es geht hier ja sicher nicht um Omas Kaffeeservice.


Das hat ja nichts mit großen Vermögen zu tun.

Haus, Eigentumswohnung, Auto, Gespartes (Sparbuch, Bausparer, Lebensversicherung etc)

Ich möchte nichts verschenken, bzw. das sich meine Familie darum streiten.

Und die, die nicht verheiratet sind, da läuft der Hase auch weider anders.
09.09.2014 13:17
Zitat von Carlchen0102:

Ja wir haben eins.
Wir sind nicht verheiratet und heute wurden dann ja meines Jungs alles bekommen, aber als die noch nicht da waren hätte mein Partner ja nichts bekommen bzw. hätten meine Eltern ja plötzlich unser Auto geerbt, weil alle Papiere auf mich lauten. Darum habe ich ihn zu meinem Erben gemacht und umgekehrt. Diese Testamente gelten auch weiterhin. Sorgerecht bleibt natürlich beim Papa. Wirklich Vermögen haben wir nicht zu vererben. Wenn wir mal zu welchem kommen, werden wir wohl noch heiraten, um die 30% Erbschaftssteuer zu umgehen...


Das hätte ich gerne genauer erläutert
09.09.2014 13:30
Zitat von Lucas_Mama:

Zitat von Carlchen0102:

Ja wir haben eins.
Wir sind nicht verheiratet und heute wurden dann ja meines Jungs alles bekommen, aber als die noch nicht da waren hätte mein Partner ja nichts bekommen bzw. hätten meine Eltern ja plötzlich unser Auto geerbt, weil alle Papiere auf mich lauten. Darum habe ich ihn zu meinem Erben gemacht und umgekehrt. Diese Testamente gelten auch weiterhin. Sorgerecht bleibt natürlich beim Papa. Wirklich Vermögen haben wir nicht zu vererben. Wenn wir mal zu welchem kommen, werden wir wohl noch heiraten, um die 30% Erbschaftssteuer zu umgehen...


Das hätte ich gerne genauer erläutert


Bei nicht verheirateten Erben ist der Freibetrag "nur" 20.000€ und auf alles weitere 30% Erbschaftssteuer. Wenn ich also (aus welchen Gründen auch immer) plötzlich 300.000€ auf einem Festgeld liegen habe und er das erben soll, müsste er dann auf 280.000€ 30% Erbschaftssteuer zahlen. Also ähm 84.000€. Bei Verheirateten liegt der Freibetrag bei 500.000€ und der Steuersatz wäre auch deutlich niedriger. So habe ich es zumindest mal erklärt bekommen.
Sollten wir also mal ein Haus bauen wird geheiratet. Sonst muss nachher der überlebende Partner das Haus verkaufen, um die Steuer zu bezahlen. Das wollen wir dann auch nicht.
Samira2012
3899 Beiträge
09.09.2014 13:39
Ich habe letzte Woche sowohl Testament , als auch Patientenverfügung, und Versorgevollmacht beim Anwalt aufsetzen lassen. Also handschriftlich habe ich nix geschrieben, außer meine Unterschriften, der Rest wurde neumodische per Computer geschrieben.

Ich habe Kopien dieser Schriftstücke erhalten und zusätzlich wurden sie beim Anwalt und beim Amtsgericht hinterlegt.

Ich bin 35, trage aber die Verantwortung für zwei mir anvertraute Kinder. Ich werde jetzt kommende Woche einige kleinere Eingriffe bei mir vornehmen lassen müssen und in etwa 1 Jahr einen großen Eingriff und möchte einfach das alles geregelt ist.

Vordergründig , war für mich jedoch die Patientenverfügung da ich auf lebenserhaltende Maßnahmen verzichten möchte.
Deshalb bin ich auch dem Rat meines Anwalts gefolgt und habe mir zudem ein Attest vom Hausarzt ausstellen lassen, dass ich alle Konsequenzen der Verfügung verstehe und im Besitz meiner vollen geistigen Kräfte bin. (Für das Testament braucht ihr das natürlich nicht, wobei mein Anwalt auch dort geschrieben hat, klar, nicht verwirrt, erscheint mir voll geistig....etc)

Gerade in der heutigen Zeit, wo man entweder nur eine sehr kleine Familie (teilweise) hat, oder doch die Familien weit auseinander wohnen, finde ich ein Testament auch in jungen Jahren unerlässlich. Vor allem in meinem Fall, da ich keinerlei lebende Verwandte , noch vom Gesetz her Bevollmächtigte Personen aufweisen kann. Somit kann dann auch wenn ich nicht mehr meinen eigenen Willen mitteilen kann, entsprechend meinem Willen gehandelt werden.
soev
7371 Beiträge
09.09.2014 14:00
Wir haben beide unser Testament bei einem Notar verfassen lassen, als Sophie ein paar Monate alt war. EInfach, damit alles für sie geklärt wäre. Nach deEvas Geburt haben wir es ändern lassen, damit sie auch erwähnt wird und nahc der Geburt jetzt, wird es noch mal geändert werden.
hoernchen
3001 Beiträge
09.09.2014 14:11
das mit dem testament ist schon sehr sinnvoll...
noch haben wir zwar kein vermögen... aber wenn uns etwas passiert, möchte ich defintiv, dass der kleine zu meiner mutter kommt oder zu seiner patentante. NIEMALS zu meinen schwiegereltern.
aber muss ich echt auch unsere möbel und alles weitere erwähnen im testament? wenn uns beiden etwas passiert... wer würde es denn bekommen? unser sohn oder nicht? und wenn der noch nicht volljährig entscheidet sein vormund darüber (dann auch im testament festgehalten)....? waaaaaaaaaaaaaah! ich hab da noch nie drüber nachgedacht
patientenverfügung habe ich auch nicht... spielt ja auch nur eine rolle, falls und beiden etwas passiert...
ich habe einen organspendeausweis immerhin etwas
Ardilla
1939 Beiträge
09.09.2014 14:27
Zitat von Samira2012:

Ich habe letzte Woche sowohl Testament , als auch Patientenverfügung, und Versorgevollmacht beim Anwalt aufsetzen lassen. Also handschriftlich habe ich nix geschrieben, außer meine Unterschriften, der Rest wurde neumodische per Computer geschrieben.

Ich habe Kopien dieser Schriftstücke erhalten und zusätzlich wurden sie beim Anwalt und beim Amtsgericht hinterlegt.

Ich bin 35, trage aber die Verantwortung für zwei mir anvertraute Kinder. Ich werde jetzt kommende Woche einige kleinere Eingriffe bei mir vornehmen lassen müssen und in etwa 1 Jahr einen großen Eingriff und möchte einfach das alles geregelt ist.

Vordergründig , war für mich jedoch die Patientenverfügung da ich auf lebenserhaltende Maßnahmen verzichten möchte.
Deshalb bin ich auch dem Rat meines Anwalts gefolgt und habe mir zudem ein Attest vom Hausarzt ausstellen lassen, dass ich alle Konsequenzen der Verfügung verstehe und im Besitz meiner vollen geistigen Kräfte bin. (Für das Testament braucht ihr das natürlich nicht, wobei mein Anwalt auch dort geschrieben hat, klar, nicht verwirrt, erscheint mir voll geistig....etc)

Gerade in der heutigen Zeit, wo man entweder nur eine sehr kleine Familie (teilweise) hat, oder doch die Familien weit auseinander wohnen, finde ich ein Testament auch in jungen Jahren unerlässlich. Vor allem in meinem Fall, da ich keinerlei lebende Verwandte , noch vom Gesetz her Bevollmächtigte Personen aufweisen kann. Somit kann dann auch wenn ich nicht mehr meinen eigenen Willen mitteilen kann, entsprechend meinem Willen gehandelt werden.


Off topic:
Hmm, bei den Lebenserhaltenden Maßnahmen war ich auch gedanklich, aber wir haben jetzt den Fall in der Familie. Meine Oma ist gestürzt. Inzwischen ist sie halbwegs fit, ABER hat Probleme beim sprechen und eine Magensonde zur Ernährung, weil sie (noch?) teilweise gelähmt ist und Probleme beim schlucken hat. Die Magensonde ist aber laut der Ärzte eine lebenserhaltend Maßnahme... Na super . Sie ist geistig meist da, aber wir müssen jetzt trotzdem entscheiden, weil Omi (nicht notariell) verfügt hat, keine Maßnahmen zu wollen und sie selbst nicht fit genug ist.
Wir sollten also im Klartext entscheiden, sie verhungern zu lassen .
es ist nicht so, dass sie nur an Maschinen hängt und nicht da ist (was ich bisher darunter verstanden habe).
Ich will bei mir genau darauf achten, was ich ausschließe und was nicht.

09.09.2014 14:29
Zitat von hoernchen:

das mit dem testament ist schon sehr sinnvoll...
noch haben wir zwar kein vermögen... aber wenn uns etwas passiert, möchte ich defintiv, dass der kleine zu meiner mutter kommt oder zu seiner patentante. NIEMALS zu meinen schwiegereltern.
aber muss ich echt auch unsere möbel und alles weitere erwähnen im testament? wenn uns beiden etwas passiert... wer würde es denn bekommen? unser sohn oder nicht? und wenn der noch nicht volljährig entscheidet sein vormund darüber (dann auch im testament festgehalten)....? waaaaaaaaaaaaaah! ich hab da noch nie drüber nachgedacht
patientenverfügung habe ich auch nicht... spielt ja auch nur eine rolle, falls und beiden etwas passiert...
ich habe einen organspendeausweis immerhin etwas


Wenn ihr beide sterbt geht alles an euren Sohn. Auch der Hausrat. Bei minderjährigen Erben schaltet sich meines Wissens nach das Jugendamt ein (bin nicht 100% sicher) und überwachen, dass der Kleine bestmöglich aus der Sache raus kommt. Schulden z.B. können Minderjährige soweit ich weiß nicht erben.
Einen Vormund kann man testamentarisch nicht festlegen nur Wünsche äußern. Man kann auch sagen, wo das Kind auf keinen Fall hin soll. Und man kann sich wünschen, dass Person x das Sorgerecht bekommt und Person y das angelegte Vermögen(z.B. aus Lebensversicherungen) bis zur Volljährigkeit verwaltet.
mamameiky
1220 Beiträge
09.09.2014 14:36
Zitat von chelsea:

was im übrigen noch wichtig ist.... eine patientenverfügung. das würde ich beides beim notariat erstellen lassen wenn du schon dabei bist


Patientenverfügungen interessieren die Krankenhäuser nicht die bohne.
Haben wir jetzt vor kurzem erst wieder beim Opa miterleben dürfen
Samira2012
3899 Beiträge
09.09.2014 14:41
Zitat von Ardilla:

Zitat von Samira2012:

......


Off topic:
Hmm, bei den Lebenserhaltenden Maßnahmen war ich auch gedanklich, aber wir haben jetzt den Fall in der Familie. Meine Oma ist gestürzt. Inzwischen ist sie halbwegs fit, ABER hat Probleme beim sprechen und eine Magensonde zur Ernährung, weil sie (noch?) teilweise gelähmt ist und Probleme beim schlucken hat. Die Magensonde ist aber laut der Ärzte eine lebenserhaltend Maßnahme... Na super . Sie ist geistig meist da, aber wir müssen jetzt trotzdem entscheiden, weil Omi (nicht notariell) verfügt hat, keine Maßnahmen zu wollen und sie selbst nicht fit genug ist.
Wir sollten also im Klartext entscheiden, sie verhungern zu lassen .
es ist nicht so, dass sie nur an Maschinen hängt und nicht da ist (was ich bisher darunter verstanden habe).
Ich will bei mir genau darauf achten, was ich ausschließe und was nicht.



Das geht auch. Ich habe mich z.B. für künstliche Ernährung per Nasaler Magensonde bis zu 3 Monaten entschieden. Anlegen von PEG JPEG habe ich ausgeschloßen. Auch andere Dinge habe ich zeitlich begrenzt. Muss dazu sagen, wenn du nicht vom Fach bist, lasse dich da bitte ganz genau beraten. Wenn sie nicht künstlich beatmet wird und quasi nur die Magensonde noch hat und diese auch zeitlich absehbar ist, dann würde ich es so weiter laufen lassen. Wenn sie anwesend ist sie die sonde stört könnte man über eine PEG Anlage diskutieren. Ansonsten kann euch die Entscheidung leider keiner abnehmen.
09.09.2014 14:47
Zitat von Ardilla:

Zitat von Samira2012:

Ich habe letzte Woche sowohl Testament , als auch Patientenverfügung, und Versorgevollmacht beim Anwalt aufsetzen lassen. Also handschriftlich habe ich nix geschrieben, außer meine Unterschriften, der Rest wurde neumodische per Computer geschrieben.

Ich habe Kopien dieser Schriftstücke erhalten und zusätzlich wurden sie beim Anwalt und beim Amtsgericht hinterlegt.

Ich bin 35, trage aber die Verantwortung für zwei mir anvertraute Kinder. Ich werde jetzt kommende Woche einige kleinere Eingriffe bei mir vornehmen lassen müssen und in etwa 1 Jahr einen großen Eingriff und möchte einfach das alles geregelt ist.

Vordergründig , war für mich jedoch die Patientenverfügung da ich auf lebenserhaltende Maßnahmen verzichten möchte.
Deshalb bin ich auch dem Rat meines Anwalts gefolgt und habe mir zudem ein Attest vom Hausarzt ausstellen lassen, dass ich alle Konsequenzen der Verfügung verstehe und im Besitz meiner vollen geistigen Kräfte bin. (Für das Testament braucht ihr das natürlich nicht, wobei mein Anwalt auch dort geschrieben hat, klar, nicht verwirrt, erscheint mir voll geistig....etc)

Gerade in der heutigen Zeit, wo man entweder nur eine sehr kleine Familie (teilweise) hat, oder doch die Familien weit auseinander wohnen, finde ich ein Testament auch in jungen Jahren unerlässlich. Vor allem in meinem Fall, da ich keinerlei lebende Verwandte , noch vom Gesetz her Bevollmächtigte Personen aufweisen kann. Somit kann dann auch wenn ich nicht mehr meinen eigenen Willen mitteilen kann, entsprechend meinem Willen gehandelt werden.


Off topic:
Hmm, bei den Lebenserhaltenden Maßnahmen war ich auch gedanklich, aber wir haben jetzt den Fall in der Familie. Meine Oma ist gestürzt. Inzwischen ist sie halbwegs fit, ABER hat Probleme beim sprechen und eine Magensonde zur Ernährung, weil sie (noch?) teilweise gelähmt ist und Probleme beim schlucken hat. Die Magensonde ist aber laut der Ärzte eine lebenserhaltend Maßnahme... Na super . Sie ist geistig meist da, aber wir müssen jetzt trotzdem entscheiden, weil Omi (nicht notariell) verfügt hat, keine Maßnahmen zu wollen und sie selbst nicht fit genug ist.
Wir sollten also im Klartext entscheiden, sie verhungern zu lassen .
es ist nicht so, dass sie nur an Maschinen hängt und nicht da ist (was ich bisher darunter verstanden habe).
Ich will bei mir genau darauf achten, was ich ausschließe und was nicht.



Ja, da ging es mir auch eben anders, als ich das alles gelesen habe.

Möchte ich "erhalten" bleiben, egal was für ein schlimmer kranker Mensch ich bin oder soll ich mich der Natur hingeben und man verliert mich.

Thema Patientenverfügung ist ja zum heuln
09.09.2014 15:00
Zitat von mamameiky:

Zitat von chelsea:

was im übrigen noch wichtig ist.... eine patientenverfügung. das würde ich beides beim notariat erstellen lassen wenn du schon dabei bist


Patientenverfügungen interessieren die Krankenhäuser nicht die bohne.
Haben wir jetzt vor kurzem erst wieder beim Opa miterleben dürfen


Da bekommt man als Arzt vor Gericht aber ganz schnell den Ar*** aufgerissen, wenn man eine gültige Patientenverfügung nicht befolgt. Sie ist seit 2009 endgültig rechtlich binden.
Nützt euch jetzt nichts, ist mir klar.
Aber ich kann nur sagen, dass in der Klinik, wo mein Partner arbeitet, sehr genau drauf geachtet wird.
mamameiky
1220 Beiträge
09.09.2014 15:05
Zitat von Carlchen0102:

Zitat von mamameiky:

Zitat von chelsea:

was im übrigen noch wichtig ist.... eine patientenverfügung. das würde ich beides beim notariat erstellen lassen wenn du schon dabei bist


Patientenverfügungen interessieren die Krankenhäuser nicht die bohne.
Haben wir jetzt vor kurzem erst wieder beim Opa miterleben dürfen


Da bekommt man als Arzt vor Gericht aber ganz schnell den Ar*** aufgerissen, wenn man eine gültige Patientenverfügung nicht befolgt. Sie ist seit 2009 endgültig rechtlich binden.
Nützt euch jetzt nichts, ist mir klar.
Aber ich kann nur sagen, dass in der Klinik, wo mein Partner arbeitet, sehr genau drauf geachtet wird.


Wenn die Ärzte sich gegenseitig decken und behaupten der Patient hätte seine Meinung geändert ( obwohl dieser kaum mehr Herr seiner Sinne ist und mit Medikamenten im delirium liegt) kann man als Familie nix machen auch wenn man weiß das es gegen den Willen des Angehörigen ist.
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