Testament
09.09.2014 17:28
Mal was anderes.
Viele schrieben Anwalt.... Andere Notar.
Wo kann man das machen, bei Beiden?
Macht das kostentechnisch Unterschiede?
Was habt ihr dafür bezahlt?
Viele schrieben Anwalt.... Andere Notar.
Wo kann man das machen, bei Beiden?
Macht das kostentechnisch Unterschiede?
Was habt ihr dafür bezahlt?
09.09.2014 18:38
Zitat von Lucas_Mama:
Mal was anderes.
Viele schrieben Anwalt.... Andere Notar.
Wo kann man das machen, bei Beiden?
Macht das kostentechnisch Unterschiede?
Was habt ihr dafür bezahlt?
Soweit ich weiß macht das der Notar..Anwalt berät einen. So war es bei uns.
09.09.2014 19:33
Der Notar beglaubigt dir deine Unterschrift. Sprich, wenn du selbst dein Testament aufsetzt, dann kannst du es dort beglaubigen lassen , dass du auch du bist. Das ist recht günstig, meine letzte Beglaubigung hat 32€ gekostet (war allerdings kein Testament). Wenn du auch noch auf Inhaltlichkeit prüfen lässt kostet es dementsprechend mehr. Sprich ich würde immer zu einem Notar raten, wenn alle fragen geklärt sind und das Testament bereits rechtskonform verfasst wurde.
Ein Anwalt kann dir natürlich noch die ganzen rechtlichen Konsequenzen erläutern und setzt in der Regel das Schriftstück mit dir auf. Du kannst aber sicherlich auch mit deinem geschriebenem Testament dort hin und er beglaubigt es dir bzw ihr besprecht es.
Die Hinterlegung des Testaments bzw die Höhe der Hinterlegung richtet sich nach dem Wert , der festgeschrieben ist.
Ich meine auch die Höhe des Aufsetzens und der Beglaubigung richtet sich nach dem eigentlichen Wert.
Hierbei ist zu beachten, lässt du nur die Unterschrift beglaubigen, sollte das Testament handschriftlich sein. Also beim Notar, da günstiger. (Natürlich sollte auch jeder Notar rechtssicher beraten können.)
Lässt du dein Testament aber aufsetzen beim Anwalt, dann ist es Jacke wie Hose, ob es handschriftlich oder maschinell erstellt wird.
Alles zusammengefasst: Wenn alles geklärt ist und das Schriftstück ordentlich aufgesetzt wurde, dann würde ich immer den einfachen Weg zum Notar wählen.
Sollte es aber um so wichtige Dinge wie Sorgerecht, Immobilien etc pp gehen und dabei noch Formulierungsunklarheiten, oder Rechtsunklarheiten herrschen, dann den weg zum Fachanwalt mit Erbrecht.
Wie gesagt , ich habe erst letzte Woche alles aufsetzen lassen. Am besten bei einem Anwalt für Erbrecht, der zusätzlich noch Notar ist. Dann biste ganz sicher.
Ein Anwalt kann dir natürlich noch die ganzen rechtlichen Konsequenzen erläutern und setzt in der Regel das Schriftstück mit dir auf. Du kannst aber sicherlich auch mit deinem geschriebenem Testament dort hin und er beglaubigt es dir bzw ihr besprecht es.
Die Hinterlegung des Testaments bzw die Höhe der Hinterlegung richtet sich nach dem Wert , der festgeschrieben ist.
Ich meine auch die Höhe des Aufsetzens und der Beglaubigung richtet sich nach dem eigentlichen Wert.
Hierbei ist zu beachten, lässt du nur die Unterschrift beglaubigen, sollte das Testament handschriftlich sein. Also beim Notar, da günstiger. (Natürlich sollte auch jeder Notar rechtssicher beraten können.)
Lässt du dein Testament aber aufsetzen beim Anwalt, dann ist es Jacke wie Hose, ob es handschriftlich oder maschinell erstellt wird.
Alles zusammengefasst: Wenn alles geklärt ist und das Schriftstück ordentlich aufgesetzt wurde, dann würde ich immer den einfachen Weg zum Notar wählen.
Sollte es aber um so wichtige Dinge wie Sorgerecht, Immobilien etc pp gehen und dabei noch Formulierungsunklarheiten, oder Rechtsunklarheiten herrschen, dann den weg zum Fachanwalt mit Erbrecht.
Wie gesagt , ich habe erst letzte Woche alles aufsetzen lassen. Am besten bei einem Anwalt für Erbrecht, der zusätzlich noch Notar ist. Dann biste ganz sicher.
29.05.2015 15:38
Immer vor mich her geschoben!
Nun ist es geschrieben, na ja, zu 90%
Ich muss das Thema noch einmal aufwühlen.
Ich habe nun eine Todesfallvorsorge, weil ich das alleinige Sorgerecht habe, darin steht, dass der leibliche Papa damit einverstanden ist, bei Todesfall meiner Wenigkeit, dass mein/unser Sohn bei meinem aktuellen Partner wohnen / bleiben darf.
Das Testament habe ich ebenfalls soweit schon geschrieben, jedoch wollte ich noch einmal fragen, was ihr als wichtig erachtet?!
Was Vermögen betrifft, Vormundschaft, Verfügungsgewalt über Bausparer etc. Das habe ich.
Habt ihr eure Wünsche für die Beerdigung auch hinein geschrieben? Oder reicht das, wenn mein Partner diese auch so weiß?
Nun ist es geschrieben, na ja, zu 90%
Ich muss das Thema noch einmal aufwühlen.
Ich habe nun eine Todesfallvorsorge, weil ich das alleinige Sorgerecht habe, darin steht, dass der leibliche Papa damit einverstanden ist, bei Todesfall meiner Wenigkeit, dass mein/unser Sohn bei meinem aktuellen Partner wohnen / bleiben darf.
Das Testament habe ich ebenfalls soweit schon geschrieben, jedoch wollte ich noch einmal fragen, was ihr als wichtig erachtet?!
Was Vermögen betrifft, Vormundschaft, Verfügungsgewalt über Bausparer etc. Das habe ich.
Habt ihr eure Wünsche für die Beerdigung auch hinein geschrieben? Oder reicht das, wenn mein Partner diese auch so weiß?
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