Mütter- und Schwangerenforum

Stiko empfiehlt Schwangere zu Impfen

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Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:19
Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von Plüsch:

Zitat von Enfelchen:

...


Was stört dich denn an der Impfempfehlung für Schwangere überhaupt? Ich begrüße das sehr, denn hier war es teilweise für Schwangere nur sehr schwer möglich an eine Impfung zu kommen. Das mit der Freiwilligkeit hat ja mehrere Enden.


Schrieb ich alles schon. Weil ich meinem ungeboren Kind nicht einfach irgendwas injizieren möchte, von dem ich selber noch nicht mal überzeugt bin.


Dann geh doch zum Hausarzt und Frauenarzt und informiere dich umfassend. Studien zu Schwangeren sind doch verfügbar. Informiere dich individuell für deine Situation bei Fachleuten, aber nicht aus Foren oder „nur“ Medien.

Und wenn du wirklich glaubst es schadet dir oder dem Kind lass es.


Also meinen Hausarzt, als der Termin kam, sagte ich ich sei schwanger und da haben sie auch gleich abgelehnt.
Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:21
Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von Plüsch:

...


Schrieb ich alles schon. Weil ich meinem ungeboren Kind nicht einfach irgendwas injizieren möchte, von dem ich selber noch nicht mal überzeugt bin.


Dann geh doch zum Hausarzt und Frauenarzt und informiere dich umfassend. Studien zu Schwangeren sind doch verfügbar. Informiere dich individuell für deine Situation bei Fachleuten, aber nicht aus Foren oder „nur“ Medien.

Und wenn du wirklich glaubst es schadet dir oder dem Kind lass es.


Also meinen Hausarzt, als der Termin kam, sagte ich ich sei schwanger und da haben sie auch gleich abgelehnt.

Und auch meine Fä fragte vor 3 Wochen auch nur ob ich geimpft bin. Auf mein „nein“ kam auch nichts weiter. Und sonst kommt selbst bei der Grippeimpfung ein „machen Sie es, es schützt das Kind gleich mit“….

Aber tatsächlich werde ich sie Mitte Oktober, beim nächsten Termin, dazu befragen.
Aber auch nur sie und nicht den Hausarzt. Denn der ist auch der Meinung, dass ein TSH-Wert von 2,6 völlig normal ist um schwanger zu werden….
Also gerade bei ner Schwangerschaft sollte man dann wohl eher zum FA gehen bei sowas.
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 07:30
Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von BlödmannVomDienst:

...


Ich weiß wovon du sprichst.
Ich rede auch schon seit Monaten vom freiwilligen Zwang. Er war auch immer der Meinung, jeder könnte ja wählen (obwohl auch nicht geimpft). Nachdem das heute raus kam mit Schwangere impfen und Quarantäne selber zahlen war er sichtlich empört. Aber nun geht es auch um sein Kind.
Er würde auch seine Kinder nicht impfen lassen. Sich selber wohl schon.
Und ohne Witz. Ganz oft höre ich von Befürwortern, dass sie ihre Kinder nicht impfen lassen würden.
Das widerspricht sich mir auch immer.
Aber wie dem auch sei. Euch allen dennoch eine gute Nacht


Wieso widerspricht sich das. Es geht immer um eine individuelle Impfentscheidung. Ich für mich selber entscheide das aufgrund meiner Faktoren. Für mein Kind sind die Faktoren ganz anders.

Beispiel Grippeimpfung: bei mir hat die Abwägung zu einer Impfung geführt, bei meinem Kind zur Entscheidung dagegen.

Corona: die Abwägung für mich ergab pro Impfung, die für mein Kind ist noch offen.

Ich entscheide aber auch individuell für uns pro Impfung. Mir ist völlig egal ob sich andere impfen lassen oder nicht. Ich impfe mich oder mein Kind nicht für andere, sondern zu unserem eigenen Schutz.


Genau und deswegen würde ich mich aus Überzeugung nicht impfen lassen. Zumindest vorerst nicht. Auch das kann sich in 3 Monaten geändert haben.
Und meine Kinder auch nicht.
Tatsächlich kenne ich absolut keinen, der einen schwerwiegenden Verlauf hatte. Aber ich ich selber kenne auch nur 4-5 entfernte Leute, die es hatten.

Es widerspricht sich mir einfach, dass Leute von der Impfung sooooo überzeugt sind und auch andere dazu bewegen wollen, ihre Kinder (ihr liebstes Wohl) aber nicht.


Ich kenne auch persönlich keinen der einen schweren Verlauf hatte oder gestorben ist.

Ich bin aber grundsätzlich pro Impfung, Medikamente und co. Zur Wirksamkeit kann man Studien nachlesen.

Zu den Kindern schrieb ich doch: das kann man mit Erwachsenen kaum vergleichen. Das Risiko für sie ist einfach anders und somit auch die Abwägung und evtl. Entscheidung. Und v.a. Ist es da auch so das man da für jemand anderen entscheidet. Ich für mich selber gehe größere Unsicherheiten ein. Ich entscheide für mich selber. Es liegt in meiner Hand mich zu informieren zu entscheiden. Wenn ich Entscheidungen für mein Kind treffe bin ich noch genauer.

Beispiel Grippe: wir hatten es beide. Ich habe Monate später noch Nachwirkungen gehabt. Sie war ein paar Tage schlapp mit Temperatur. Ich lasse mich seitdem impfen. Sie nicht.

Bzgl. Corona ist mir die Datenlage noch zu gering Aktuell also Contra Impfung Kind. Wie es in ein paar Wichen/Monaten aussieht ist offen. Das hat aber nichts damit zu tun das ich nicht überzeugt von der Impfung grds. bin. Das bin ich.
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 07:32
Zitat von Enfelchen:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

...


Dann geh doch zum Hausarzt und Frauenarzt und informiere dich umfassend. Studien zu Schwangeren sind doch verfügbar. Informiere dich individuell für deine Situation bei Fachleuten, aber nicht aus Foren oder „nur“ Medien.

Und wenn du wirklich glaubst es schadet dir oder dem Kind lass es.


Also meinen Hausarzt, als der Termin kam, sagte ich ich sei schwanger und da haben sie auch gleich abgelehnt.

Und auch meine Fä fragte vor 3 Wochen auch nur ob ich geimpft bin. Auf mein „nein“ kam auch nichts weiter. Und sonst kommt selbst bei der Grippeimpfung ein „machen Sie es, es schützt das Kind gleich mit“….

Aber tatsächlich werde ich sie Mitte Oktober, beim nächsten Termin, dazu befragen.
Aber auch nur sie und nicht den Hausarzt. Denn der ist auch der Meinung, dass ein TSH-Wert von 2,6 völlig normal ist um schwanger zu werden….
Also gerade bei ner Schwangerschaft sollte man dann wohl eher zum FA gehen bei sowas.


Ich gehe natürlich von „fähigen und informierten“ Ärzten aus. Ich vertraue sowohl meinem HA und FA, beide sind fachlich auf den laufenden.
Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:36
Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

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Wieso widerspricht sich das. Es geht immer um eine individuelle Impfentscheidung. Ich für mich selber entscheide das aufgrund meiner Faktoren. Für mein Kind sind die Faktoren ganz anders.

Beispiel Grippeimpfung: bei mir hat die Abwägung zu einer Impfung geführt, bei meinem Kind zur Entscheidung dagegen.

Corona: die Abwägung für mich ergab pro Impfung, die für mein Kind ist noch offen.

Ich entscheide aber auch individuell für uns pro Impfung. Mir ist völlig egal ob sich andere impfen lassen oder nicht. Ich impfe mich oder mein Kind nicht für andere, sondern zu unserem eigenen Schutz.


Genau und deswegen würde ich mich aus Überzeugung nicht impfen lassen. Zumindest vorerst nicht. Auch das kann sich in 3 Monaten geändert haben.
Und meine Kinder auch nicht.
Tatsächlich kenne ich absolut keinen, der einen schwerwiegenden Verlauf hatte. Aber ich ich selber kenne auch nur 4-5 entfernte Leute, die es hatten.

Es widerspricht sich mir einfach, dass Leute von der Impfung sooooo überzeugt sind und auch andere dazu bewegen wollen, ihre Kinder (ihr liebstes Wohl) aber nicht.


Ich kenne auch persönlich keinen der einen schweren Verlauf hatte oder gestorben ist.

Ich bin aber grundsätzlich pro Impfung, Medikamente und co. Zur Wirksamkeit kann man Studien nachlesen.

Zu den Kindern schrieb ich doch: das kann man mit Erwachsenen kaum vergleichen. Das Risiko für sie ist einfach anders und somit auch die Abwägung und evtl. Entscheidung. Und v.a. Ist es da auch so das man da für jemand anderen entscheidet. Ich für mich selber gehe größere Unsicherheiten ein. Ich entscheide für mich selber. Es liegt in meiner Hand mich zu informieren zu entscheiden. Wenn ich Entscheidungen für mein Kind treffe bin ich noch genauer.

Beispiel Grippe: wir hatten es beide. Ich habe Monate später noch Nachwirkungen gehabt. Sie war ein paar Tage schlapp mit Temperatur. Ich lasse mich seitdem impfen. Sie nicht.

Bzgl. Corona ist mir die Datenlage noch zu gering Aktuell also Contra Impfung Kind. Wie es in ein paar Wichen/Monaten aussieht ist offen. Das hat aber nichts damit zu tun das ich nicht überzeugt von der Impfung grds. bin. Das bin ich.


Tja und genauso geht’s mir mit meinem ungeboren Kind.
Mein Leben ist eins, das des Kindes eine andere.
Ich bin sonst auch pro Impfung. Aber alle anderen sind auch einfach schon jahrelang auf dem Markt.
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 07:40
Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

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Genau und deswegen würde ich mich aus Überzeugung nicht impfen lassen. Zumindest vorerst nicht. Auch das kann sich in 3 Monaten geändert haben.
Und meine Kinder auch nicht.
Tatsächlich kenne ich absolut keinen, der einen schwerwiegenden Verlauf hatte. Aber ich ich selber kenne auch nur 4-5 entfernte Leute, die es hatten.

Es widerspricht sich mir einfach, dass Leute von der Impfung sooooo überzeugt sind und auch andere dazu bewegen wollen, ihre Kinder (ihr liebstes Wohl) aber nicht.


Ich kenne auch persönlich keinen der einen schweren Verlauf hatte oder gestorben ist.

Ich bin aber grundsätzlich pro Impfung, Medikamente und co. Zur Wirksamkeit kann man Studien nachlesen.

Zu den Kindern schrieb ich doch: das kann man mit Erwachsenen kaum vergleichen. Das Risiko für sie ist einfach anders und somit auch die Abwägung und evtl. Entscheidung. Und v.a. Ist es da auch so das man da für jemand anderen entscheidet. Ich für mich selber gehe größere Unsicherheiten ein. Ich entscheide für mich selber. Es liegt in meiner Hand mich zu informieren zu entscheiden. Wenn ich Entscheidungen für mein Kind treffe bin ich noch genauer.

Beispiel Grippe: wir hatten es beide. Ich habe Monate später noch Nachwirkungen gehabt. Sie war ein paar Tage schlapp mit Temperatur. Ich lasse mich seitdem impfen. Sie nicht.

Bzgl. Corona ist mir die Datenlage noch zu gering Aktuell also Contra Impfung Kind. Wie es in ein paar Wichen/Monaten aussieht ist offen. Das hat aber nichts damit zu tun das ich nicht überzeugt von der Impfung grds. bin. Das bin ich.


Tja und genauso geht’s mir mit meinem ungeboren Kind.
Mein Leben ist eins, das des Kindes eine andere.
Ich bin sonst auch pro Impfung. Aber alle anderen sind auch einfach schon jahrelang auf dem Markt.


Zu den jahrelang wurde ja schon oft was geschrieben. Schau doch einfach da auf Prozente etc: also wieviele Impfungen und wieviele Prozent davon passierte x. Das verzerrt es nicht so.

Platt gesagt: eine Impfung die es seit 10 Jahren gibt, 100 mal verimpft vs eine Impfung seit 1 Jahr da, 1 Millionen mal verimpft ist nicht aussagekräftig vergleichbar.
Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:49
Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

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Ich kenne auch persönlich keinen der einen schweren Verlauf hatte oder gestorben ist.

Ich bin aber grundsätzlich pro Impfung, Medikamente und co. Zur Wirksamkeit kann man Studien nachlesen.

Zu den Kindern schrieb ich doch: das kann man mit Erwachsenen kaum vergleichen. Das Risiko für sie ist einfach anders und somit auch die Abwägung und evtl. Entscheidung. Und v.a. Ist es da auch so das man da für jemand anderen entscheidet. Ich für mich selber gehe größere Unsicherheiten ein. Ich entscheide für mich selber. Es liegt in meiner Hand mich zu informieren zu entscheiden. Wenn ich Entscheidungen für mein Kind treffe bin ich noch genauer.

Beispiel Grippe: wir hatten es beide. Ich habe Monate später noch Nachwirkungen gehabt. Sie war ein paar Tage schlapp mit Temperatur. Ich lasse mich seitdem impfen. Sie nicht.

Bzgl. Corona ist mir die Datenlage noch zu gering Aktuell also Contra Impfung Kind. Wie es in ein paar Wichen/Monaten aussieht ist offen. Das hat aber nichts damit zu tun das ich nicht überzeugt von der Impfung grds. bin. Das bin ich.


Tja und genauso geht’s mir mit meinem ungeboren Kind.
Mein Leben ist eins, das des Kindes eine andere.
Ich bin sonst auch pro Impfung. Aber alle anderen sind auch einfach schon jahrelang auf dem Markt.


Zu den jahrelang wurde ja schon oft was geschrieben. Schau doch einfach da auf Prozente etc: also wieviele Impfungen und wieviele Prozent davon passierte x. Das verzerrt es nicht so.

Platt gesagt: eine Impfung die es seit 10 Jahren gibt, 100 mal verimpft vs eine Impfung seit 1 Jahr da, 1 Millionen mal verimpft ist nicht aussagekräftig vergleichbar.


Im Falle von Langzeitschäden schon.
Ich kann bei der Impfung nicht sehen was evtl in 10 bis 20 Jahren auftritt.
Bei anderen Impfungen, die es so lange gibt, schon.
Ich denke, das ist auch klar.
Es geht mir nicht um die Häufigkeit. Sondern um das was nach Jahren erst auftaucht
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 07:51
Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

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Tja und genauso geht’s mir mit meinem ungeboren Kind.
Mein Leben ist eins, das des Kindes eine andere.
Ich bin sonst auch pro Impfung. Aber alle anderen sind auch einfach schon jahrelang auf dem Markt.


Zu den jahrelang wurde ja schon oft was geschrieben. Schau doch einfach da auf Prozente etc: also wieviele Impfungen und wieviele Prozent davon passierte x. Das verzerrt es nicht so.

Platt gesagt: eine Impfung die es seit 10 Jahren gibt, 100 mal verimpft vs eine Impfung seit 1 Jahr da, 1 Millionen mal verimpft ist nicht aussagekräftig vergleichbar.


Im Falle von Langzeitschäden schon.
Ich kann bei der Impfung nicht sehen was evtl in 10 bis 20 Jahren auftritt.
Bei anderen Impfungen, die es so lange gibt, schon.
Ich denke, das ist auch klar.
Es geht mir nicht um die Häufigkeit. Sondern um das was nach Jahren erst auftaucht


Es gibt keine „Langzeit-Impfschäden“ die erst Jahre später auftreten. Das wurde doch genau in den letzten Wochen hier oft genug diskutiert.
Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:52
Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

...


Zu den jahrelang wurde ja schon oft was geschrieben. Schau doch einfach da auf Prozente etc: also wieviele Impfungen und wieviele Prozent davon passierte x. Das verzerrt es nicht so.

Platt gesagt: eine Impfung die es seit 10 Jahren gibt, 100 mal verimpft vs eine Impfung seit 1 Jahr da, 1 Millionen mal verimpft ist nicht aussagekräftig vergleichbar.


Im Falle von Langzeitschäden schon.
Ich kann bei der Impfung nicht sehen was evtl in 10 bis 20 Jahren auftritt.
Bei anderen Impfungen, die es so lange gibt, schon.
Ich denke, das ist auch klar.
Es geht mir nicht um die Häufigkeit. Sondern um das was nach Jahren erst auftaucht


Es gibt keine „Langzeit-Impfschäden“. Das wurde doch genau in den letzten Wochen hier oft genug diskutiert.


Hach, es wird auch nicht verstanden.
Das was man erzählt und das was wirklich dann so ist, sind einfach 2 verschiedene Paar Schuhe.

Und das kann man erst wissen, wenn eben eine gewisse Zeit rum ist.
Vermuten kann man viel.
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 07:54
Zitat von Plüsch:

Zitat von BlödmannVomDienst:

Zitat von Plüsch:

Zitat von Enfelchen:

...


Es gibt keine echten Langzeitschäden im Wortsinn durch Impfungen . Warum das so ist, wurde in den letzten Wochen an allen Ecken und Enden verständlich erklärt.
Ich habe auch gar nichts gegen hinterfragen, ganz im Gegenteil, das Hinterfragen von Forschungsergebnissen ist ein Teil meines Berufes. Ich lebe also gewissermaßen (unter anderem) davon. Einfach nur zu sagen "glaub ich alles nicht" ist aber kein Hinterfragen, das ist -in meinen Augen- Bockigkeit. Sogar das finde ich legitim, aber das kann man dann bitte auch so nennen.


Das ist jetzt aber Wortklauberei. Ich glaube, wir wissen beide, wie sie das meinte.


Nein, das ist keine Wortklauberei, sondern wichtig. Die Impfschäden, die erst sehr spät erkannt werden, werden deswegen spät erkannt weil sie sehr selten sind und nicht viele Dosen verabreicht werden. Von den verschiedenen Coronaimpfstoffen wurden schon vor einigen Wochen über 4 Milliarden Dosen verimpft und das unter einer stärkeren Beobachtung als jemals zuvor.
Bei dem Durchsatz erkennt man auch seltene Nebenwirkungen verhältnismäßig zuverlässig. Ist ja auch passiert.
Ausgerechnet bei diesen Eckdaten Panik vor Langzeitfolgen ins Spiel zu bringen ist schlicht falsch und unberechtigt. Da kann man durchaus Vorsatz unterstellen.


Ich zitiere aus diesem Beitrag nochmal. Also hast du es doch „falsch“ gemeint.
Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:55
Zitat von nilou:

Zitat von Plüsch:

Zitat von BlödmannVomDienst:

Zitat von Plüsch:

...


Das ist jetzt aber Wortklauberei. Ich glaube, wir wissen beide, wie sie das meinte.


Nein, das ist keine Wortklauberei, sondern wichtig. Die Impfschäden, die erst sehr spät erkannt werden, werden deswegen spät erkannt weil sie sehr selten sind und nicht viele Dosen verabreicht werden. Von den verschiedenen Coronaimpfstoffen wurden schon vor einigen Wochen über 4 Milliarden Dosen verimpft und das unter einer stärkeren Beobachtung als jemals zuvor.
Bei dem Durchsatz erkennt man auch seltene Nebenwirkungen verhältnismäßig zuverlässig. Ist ja auch passiert.
Ausgerechnet bei diesen Eckdaten Panik vor Langzeitfolgen ins Spiel zu bringen ist schlicht falsch und unberechtigt. Da kann man durchaus Vorsatz unterstellen.


Ich zitiere aus diesem Beitrag nochmal. Also hast du es doch „falsch“ gemeint.


Was bitte hab ich jetzt genau falsch gemeint?
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 07:56
Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

...


Im Falle von Langzeitschäden schon.
Ich kann bei der Impfung nicht sehen was evtl in 10 bis 20 Jahren auftritt.
Bei anderen Impfungen, die es so lange gibt, schon.
Ich denke, das ist auch klar.
Es geht mir nicht um die Häufigkeit. Sondern um das was nach Jahren erst auftaucht


Es gibt keine „Langzeit-Impfschäden“. Das wurde doch genau in den letzten Wochen hier oft genug diskutiert.


Hach, es wird auch nicht verstanden.
Das was man erzählt und das was wirklich dann so ist, sind einfach 2 verschiedene Paar Schuhe.

Und das kann man erst wissen, wenn eben eine gewisse Zeit rum ist.
Vermuten kann man viel.


Nein ich verstehe wirklich nicht was du meinst. Und ich glaube nicht was mir jemand erzählt wenn er es nicht belegen kann. Und ich rede hier nicht von Vermutungen sondern von wissenschaftlichen jahrelangen Fakten zum Thema Impfung. Informiere dich einfach in Studien und co.
Enfelchen
14272 Beiträge
11.09.2021 07:59
Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

...


Es gibt keine „Langzeit-Impfschäden“. Das wurde doch genau in den letzten Wochen hier oft genug diskutiert.


Hach, es wird auch nicht verstanden.
Das was man erzählt und das was wirklich dann so ist, sind einfach 2 verschiedene Paar Schuhe.

Und das kann man erst wissen, wenn eben eine gewisse Zeit rum ist.
Vermuten kann man viel.


Nein ich verstehe wirklich nicht was du meinst. Und ich glaube nicht was mir jemand erzählt wenn er es nicht belegen kann. Und ich rede hier nicht von Vermutungen sondern von wissenschaftlichen jahrelangen Fakten zum Thema Impfung.


Ja zum Thema Impfung allgemein.
Aber nicht zu den Impfstoffen, die seit nem Jahr auf dem Markt sind. Wie kann man die wissenschaftlich belegen?
Da weiß man jetzt schon, dass in 10 Jahren nichts passiert? Wie geht das?

Aber wie gesagt, ich bin ehrlich… Man kann die eine Seite nicht zum nachdenken der Bewegründe der anderen Seite bewegen. Anscheinend von den Befürworten noch weniger als von den Kritikern.
Die in den meisten Fällen ja nicht von vornherein komplett dagegen sind.
Von daher lass ich es jetzt lieber.
Es macht halt keinen Sinn
nilou
14768 Beiträge
11.09.2021 08:07
Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

Zitat von Enfelchen:

Zitat von nilou:

...


Hach, es wird auch nicht verstanden.
Das was man erzählt und das was wirklich dann so ist, sind einfach 2 verschiedene Paar Schuhe.

Und das kann man erst wissen, wenn eben eine gewisse Zeit rum ist.
Vermuten kann man viel.


Nein ich verstehe wirklich nicht was du meinst. Und ich glaube nicht was mir jemand erzählt wenn er es nicht belegen kann. Und ich rede hier nicht von Vermutungen sondern von wissenschaftlichen jahrelangen Fakten zum Thema Impfung.


Ja zum Thema Impfung allgemein.
Aber nicht zu den Impfstoffen, die seit nem Jahr auf dem Markt sind. Wie kann man die wissenschaftlich belegen?
Da weiß man jetzt schon, dass in 10 Jahren nichts passiert? Wie geht das?

Aber wie gesagt, ich bin ehrlich… Man kann die eine Seite nicht zum nachdenken der Bewegründe der anderen Seite bewegen. Anscheinend von den Befürworten noch weniger als von den Kritikern.
Die in den meisten Fällen ja nicht von vornherein komplett dagegen sind.
Von daher lass ich es jetzt lieber.
Es macht halt keinen Sinn


Die mRNA Impfstoffe gibt es schon jahrelang und wurden da auch schon an Menschen „getestet“. Locker mehr als 10 Jahre.

Und ich muss niemanden von irgendwas überzeugen. Wenn dann nur davon sich umfassend und seriös zu informieren. Und da hapert es leider oft ziemlich.
11.09.2021 08:28
Zitat von Enfelchen:

Nächste Frage.
Ab der 14. Woche wird empfohlen sich impfen zu lassen.
Das wäre bei mir Mitte Oktober.
Das heißt ich wäre frühestens mit der Impfung Ende November durch.

Und dann soll ich zahlen und unbezahlte Quarantäne inkl. selbstbezahlter Tests hinnehmen?
Obwohl ich noch gar nichts hätte machen können?

Also ganz ehrlich, diese Zwang durch die Hintertür geht mir mächtig auf den Keks.

Kann jeder für sich entscheiden, aber das geht gar nicht!


Hätte es für dich nicht auch vor der Schwangerschaft bereits ein Impfangebot gegeben?
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