Hund als Therapie?
16.03.2016 19:19
Das ist wahrscheinlich irgendwie falsch rübergekommen. Ja ICH hätte gern einen hund. Schon mein ganzes leben lang. Der gedanke das ein Hund meinem Sohn helfen könnte ist aber neu. Und deswegen beschäftigt mich das eben gerade wieder sehr. Vorher war eher der gedanke...nein keinen hund wegen meinem Sohn, allerdings hatte ich das da noch nie von der anderen seite aus betrachtet. Ich werde mich mal schlau machen ob hier irgendwo therapiehunde ausgebildet werden.
16.03.2016 19:49
Zitat von mama2107:
Das ist wahrscheinlich irgendwie falsch rübergekommen. Ja ICH hätte gern einen hund. Schon mein ganzes leben lang. Der gedanke das ein Hund meinem Sohn helfen könnte ist aber neu. Und deswegen beschäftigt mich das eben gerade wieder sehr. Vorher war eher der gedanke...nein keinen hund wegen meinem Sohn, allerdings hatte ich das da noch nie von der anderen seite aus betrachtet. Ich werde mich mal schlau machen ob hier irgendwo therapiehunde ausgebildet werden.
Im Grunde würde für euch ja auch eine abgespeckte Variante reichen. Du willst ja keine Dritten therapieren und die Ausbildung ist 1. oft wahnsinnig teuer und 2. erfordert sie Vorwissen im therapeutischen Bereich.
Evtl. reicht es ja schon von Anfang an einen erfahrenen Hundetrainer an der Hand zu haben? Evtl. einen Therapeuten mit Hund von dem eurer dann lernen kann. Du könntest auch mal bei so Organisationen wie AWO, rotes Kreuz, Diakonie etc. nachfragen. Bei uns bieten die oft abgespeckte Ausbildungen zu Besuchshundeteams an. Eigentlich gedacht für Besuche im Altenheim, aber das Training kann man sicher mit Einzelstunden kombinieren und den Hund so auf die Aufgabe vorbereiten. Zumindest, wenn man vorher den richtigen Hund ausgewählt hat.
16.03.2016 20:02
So wie es aussieht das du dich ja e schon eher für einen Hund entschieden kommt mir vor.
Nur ich würde es nicht tun. Einfach irgendeinen Hund holen und dann hoffen das alles gut geht, da sag ich jetzt schon das mit der dankensweise sicher in die Hose gehn wird den nicht jeder Hund is dafür geschaffen.
Wenns schon unbedingt sein muss dann erkundige dich gründlich und schaff dir gleich einen Therapiehund an.
Und " ich bin mit Hunden groß geworden" und selbst einen Hund haben is ein großer Unterschied. Und wenn du noch nie einen Hund hattest würd ich dir dringenst davon abraten dir einen anzuschaffen und so ne Ausbildung selbst zu versuchen.
Wenn dann hol dir einen ausgebildeten.
Nur ich würde es nicht tun. Einfach irgendeinen Hund holen und dann hoffen das alles gut geht, da sag ich jetzt schon das mit der dankensweise sicher in die Hose gehn wird den nicht jeder Hund is dafür geschaffen.
Wenns schon unbedingt sein muss dann erkundige dich gründlich und schaff dir gleich einen Therapiehund an.
Und " ich bin mit Hunden groß geworden" und selbst einen Hund haben is ein großer Unterschied. Und wenn du noch nie einen Hund hattest würd ich dir dringenst davon abraten dir einen anzuschaffen und so ne Ausbildung selbst zu versuchen.
Wenn dann hol dir einen ausgebildeten.
16.03.2016 20:24
Zitat von sternchen0284:
So wie es aussieht das du dich ja e schon eher für einen Hund entschieden kommt mir vor.
Nur ich würde es nicht tun. Einfach irgendeinen Hund holen und dann hoffen das alles gut geht, da sag ich jetzt schon das mit der dankensweise sicher in die Hose gehn wird den nicht jeder Hund is dafür geschaffen.
Wenns schon unbedingt sein muss dann erkundige dich gründlich und schaff dir gleich einen Therapiehund an.
Und " ich bin mit Hunden groß geworden" und selbst einen Hund haben is ein großer Unterschied. Und wenn du noch nie einen Hund hattest würd ich dir dringenst davon abraten dir einen anzuschaffen und so ne Ausbildung selbst zu versuchen.
Wenn dann hol dir einen ausgebildeten.
Nein ich habe mich absolut nicht für einen hund entschieden. Nicht umsonst bin ich bald 30 jahre alt und habe immernoch keinen obwohl der wunsch seit mehr als 20 jahren besteht. Ich wollte lediglich hören wie es Hundehalter in unserer situation einschätzen, ganz unabhängig davon wie gut ich mich mit hunden auskenne etc. Einfach ob es meinem sohn wirklich helfen könnte. Nun habe ich meinungen gehört die ich durchaus nachvollziehen kann und werde mich dementsprechend erkundigen.
16.03.2016 20:41
Zitat von mama2107:ok dann hab ich deinen letzten Post falsch verstanden.
Zitat von sternchen0284:
So wie es aussieht das du dich ja e schon eher für einen Hund entschieden kommt mir vor.
Nur ich würde es nicht tun. Einfach irgendeinen Hund holen und dann hoffen das alles gut geht, da sag ich jetzt schon das mit der dankensweise sicher in die Hose gehn wird den nicht jeder Hund is dafür geschaffen.
Wenns schon unbedingt sein muss dann erkundige dich gründlich und schaff dir gleich einen Therapiehund an.
Und " ich bin mit Hunden groß geworden" und selbst einen Hund haben is ein großer Unterschied. Und wenn du noch nie einen Hund hattest würd ich dir dringenst davon abraten dir einen anzuschaffen und so ne Ausbildung selbst zu versuchen.
Wenn dann hol dir einen ausgebildeten.
Nein ich habe mich absolut nicht für einen hund entschieden. Nicht umsonst bin ich bald 30 jahre alt und habe immernoch keinen obwohl der wunsch seit mehr als 20 jahren besteht. Ich wollte lediglich hören wie es Hundehalter in unserer situation einschätzen, ganz unabhängig davon wie gut ich mich mit hunden auskenne etc. Einfach ob es meinem sohn wirklich helfen könnte. Nun habe ich meinungen gehört die ich durchaus nachvollziehen kann und werde mich dementsprechend erkundigen.
16.03.2016 20:46
Hunde haben einen besonderen Sinn für "kranke" Menschen/Kinder.
Es kommt dabei weniger auf die Rasse/Mischung, als mehr auf den Charakter des Tieres an.
In deinem Fall sollte es ein ruhiger gelassener Charakter sein, nichts was aufgedreht ist- also Rassespezifisch würden da Jack Russel und Co definitiv weg fallen.
Für sowas eignen sich besonders gut- auch wenn man es vllt nicht gerne Liest- Listenhunde wie Staffordshire Terrier, Golden Retriever, Labrador, Labradoodle u.a.
Da würde ich mich aber vllt wirklich an einen guten Hundetrainer wenden, mit diesem Rücksprache halten und den Hund/Welpen auch mit diesem zusammen aussuchen und euch weiter begleiten lassen.
Es kommt dabei weniger auf die Rasse/Mischung, als mehr auf den Charakter des Tieres an.
In deinem Fall sollte es ein ruhiger gelassener Charakter sein, nichts was aufgedreht ist- also Rassespezifisch würden da Jack Russel und Co definitiv weg fallen.
Für sowas eignen sich besonders gut- auch wenn man es vllt nicht gerne Liest- Listenhunde wie Staffordshire Terrier, Golden Retriever, Labrador, Labradoodle u.a.
Da würde ich mich aber vllt wirklich an einen guten Hundetrainer wenden, mit diesem Rücksprache halten und den Hund/Welpen auch mit diesem zusammen aussuchen und euch weiter begleiten lassen.
16.03.2016 20:49
Zitat von ANJUKA:
Hunde haben einen besonderen Sinn für "kranke" Menschen/Kinder.
Es kommt dabei weniger auf die Rasse/Mischung, als mehr auf den Charakter des Tieres an.
In deinem Fall sollte es ein ruhiger gelassener Charakter sein, nichts was aufgedreht ist- also Rassespezifisch würden da Jack Russel und Co definitiv weg fallen.
Für sowas eignen sich besonders gut- auch wenn man es vllt nicht gerne Liest- Listenhunde wie Staffordshire Terrier, Golden Retriever, Labrador, Labradoodle u.a.
Da würde ich mich aber vllt wirklich an einen guten Hundetrainer wenden, mit diesem Rücksprache halten und den Hund/Welpen auch mit diesem zusammen aussuchen und euch weiter begleiten lassen.
Ich finde Golden Retriever auch super dafür geeignet als Therapiehunde. Ich finde die Rasse haben ein sehr feines Gespür und feine Nase und sind sogar sehr gut für Angstpatienten.
16.03.2016 20:51
Zitat von Shayana:
Zitat von ANJUKA:
Hunde haben einen besonderen Sinn für "kranke" Menschen/Kinder.
Es kommt dabei weniger auf die Rasse/Mischung, als mehr auf den Charakter des Tieres an.
In deinem Fall sollte es ein ruhiger gelassener Charakter sein, nichts was aufgedreht ist- also Rassespezifisch würden da Jack Russel und Co definitiv weg fallen.
Für sowas eignen sich besonders gut- auch wenn man es vllt nicht gerne Liest- Listenhunde wie Staffordshire Terrier, Golden Retriever, Labrador, Labradoodle u.a.
Da würde ich mich aber vllt wirklich an einen guten Hundetrainer wenden, mit diesem Rücksprache halten und den Hund/Welpen auch mit diesem zusammen aussuchen und euch weiter begleiten lassen.
Ich finde Golden Retriever auch super dafür geeignet als Therapiehunde. Ich finde die Rasse haben ein sehr feines Gespür und feine Nase und sind sogar sehr gut für Angstpatienten.
Aber au da, gibt es "durch gedrehte verrückte Züge
16.03.2016 20:53
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Shayana:
Zitat von ANJUKA:
Hunde haben einen besonderen Sinn für "kranke" Menschen/Kinder.
Es kommt dabei weniger auf die Rasse/Mischung, als mehr auf den Charakter des Tieres an.
In deinem Fall sollte es ein ruhiger gelassener Charakter sein, nichts was aufgedreht ist- also Rassespezifisch würden da Jack Russel und Co definitiv weg fallen.
Für sowas eignen sich besonders gut- auch wenn man es vllt nicht gerne Liest- Listenhunde wie Staffordshire Terrier, Golden Retriever, Labrador, Labradoodle u.a.
Da würde ich mich aber vllt wirklich an einen guten Hundetrainer wenden, mit diesem Rücksprache halten und den Hund/Welpen auch mit diesem zusammen aussuchen und euch weiter begleiten lassen.
Ich finde Golden Retriever auch super dafür geeignet als Therapiehunde. Ich finde die Rasse haben ein sehr feines Gespür und feine Nase und sind sogar sehr gut für Angstpatienten.
Aber au da, gibt es "durch gedrehte verrückte Züge![]()
stimmt sie würden eher einen Einbrecher schwanzwedelnd entgegenlaufen und das Spielzeug hinlegen als das sie das Haus verteidigen
16.03.2016 20:56
Zitat von Shayana:
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Shayana:
Zitat von ANJUKA:
Hunde haben einen besonderen Sinn für "kranke" Menschen/Kinder.
Es kommt dabei weniger auf die Rasse/Mischung, als mehr auf den Charakter des Tieres an.
In deinem Fall sollte es ein ruhiger gelassener Charakter sein, nichts was aufgedreht ist- also Rassespezifisch würden da Jack Russel und Co definitiv weg fallen.
Für sowas eignen sich besonders gut- auch wenn man es vllt nicht gerne Liest- Listenhunde wie Staffordshire Terrier, Golden Retriever, Labrador, Labradoodle u.a.
Da würde ich mich aber vllt wirklich an einen guten Hundetrainer wenden, mit diesem Rücksprache halten und den Hund/Welpen auch mit diesem zusammen aussuchen und euch weiter begleiten lassen.
Ich finde Golden Retriever auch super dafür geeignet als Therapiehunde. Ich finde die Rasse haben ein sehr feines Gespür und feine Nase und sind sogar sehr gut für Angstpatienten.
Aber au da, gibt es "durch gedrehte verrückte Züge![]()
stimmt sie würden eher einen Einbrecher schwanzwedelnd entgegenlaufen und das Spielzeug hinlegen als das sie das Haus verteidigen
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"Komm, komm, komm schnell, Frauchen und Herrchen schlafen, ich zeig dir wo der Kühlschrank ist und wir teilen die Beute!"
16.03.2016 21:04
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Shayana:
Zitat von ANJUKA:
Zitat von Shayana:
...
Aber au da, gibt es "durch gedrehte verrückte Züge![]()
stimmt sie würden eher einen Einbrecher schwanzwedelnd entgegenlaufen und das Spielzeug hinlegen als das sie das Haus verteidigen
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"Komm, komm, komm schnell, Frauchen und Herrchen schlafen, ich zeig dir wo der Kühlschrank ist und wir teilen die Beute!"![]()
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hahahaha
für Leckerli bestimmt
16.03.2016 21:08
An eine bestimmt rasse hatte ich noch nicht gedacht. Da müsste ich mich erstmal genau mit den Charakterzügen der rassen vertraut machen. Der Hund von meinem vater ist ein welsh springer spaniel. Ich liebe labrador, golden retriever etc.
Wobei mir die wohl schon zu "groß wären".
Wobei mir die wohl schon zu "groß wären".
16.03.2016 21:11
Bei so nem kleinen Chihuaha kann man eigentlich auch nix falsch machen normalerweise wobei die auch Aggro werden können wenn man sie ärgert aber kommt ja auch immer aufs Gemüt an
aber den kannst rumtragen kuscheln die brauchen keine Komandos gehen sogar aufs Katzenklo
vielleicht wird dein Sohn ja auch nie Aggro bei dem Hund dann weil es seins ist...ich weiß es nicht du kennst deinen Sohn am besten.
aber den kannst rumtragen kuscheln die brauchen keine Komandos gehen sogar aufs Katzenklo
vielleicht wird dein Sohn ja auch nie Aggro bei dem Hund dann weil es seins ist...ich weiß es nicht du kennst deinen Sohn am besten.
16.03.2016 21:16
Zitat von Shayana:
Bei so nem kleinen Chihuaha kann man eigentlich auch nix falsch machen normalerweise wobei die auch Aggro werden können wenn man sie ärgert aber kommt ja auch immer aufs Gemüt anaber den kannst rumtragen kuscheln die brauchen keine Komandos gehen sogar aufs Katzenklo
vielleicht wird dein Sohn ja auch nie Aggro bei dem Hund dann weil es seins ist...ich weiß es nicht du kennst deinen Sohn am besten.
Nein also wirklich aber nie und nimmer so einen minihund
. Wäre ja auch nicht schlecht wenn er nebenbei böse einbrechers vertreibt....wird schwer bei so einem
16.03.2016 21:18
Zitat von mama2107:
Zitat von Shayana:
Bei so nem kleinen Chihuaha kann man eigentlich auch nix falsch machen normalerweise wobei die auch Aggro werden können wenn man sie ärgert aber kommt ja auch immer aufs Gemüt anaber den kannst rumtragen kuscheln die brauchen keine Komandos gehen sogar aufs Katzenklo
vielleicht wird dein Sohn ja auch nie Aggro bei dem Hund dann weil es seins ist...ich weiß es nicht du kennst deinen Sohn am besten.
Nein also wirklich aber nie und nimmer so einen minihund. Wäre ja auch nicht schlecht wenn er nebenbei böse einbrechers vertreibt....wird schwer bei so einem
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hehe
die kleinen haben immer die größte klappe
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