Hunde -Fred
22.10.2014 11:05
Edit:
Zumal Hunde nicht auf dem Papier leben, Beschreibungen sind eine Richtlinie und das Ziel einer Zucht. Ob diese dann auch so sind...... Nicht immer, aber zu 85% vielleicht. (geschätzt)
Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter.
Zumal Hunde nicht auf dem Papier leben, Beschreibungen sind eine Richtlinie und das Ziel einer Zucht. Ob diese dann auch so sind...... Nicht immer, aber zu 85% vielleicht. (geschätzt)
Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter.
22.10.2014 11:10
Sich vorher zu informieren ist immer schonmal super. Trotzdem sieht es in der Realität manchmal anders aus. Und man sollte doch alle Seiten beleuchten. Vielleicht gibt es ja Punkte, die noch nicht bedacht wurden?
Ich bin selbst mit einem bissigen Tierheimhund groß geworden…mir ist nie etwas passiert. Der Hund war schon lange vor mir da. Wäre ich da gewesen hätte meine Mutter sicher nicht den Hund ausgesucht
Ich hab auch schon eine Familie mit Kleinkind und jungem Golden Retriever gesehen. Für sie war es wohl ok, ich fand es furchtbar. Der Hund hat das Kind dauernd über den Haufen gerannt, der Hund hat nicht gehört, war nur in der Leine gehangen und die Eltern waren definitiv mit Kleinkind und jungem Hund überfordert. Und mir ist himmelangst geworden, als das kleine Kind mitten in spielende Hunde gelaufen ist, oder einfach auf einen fremden schweizer Sennenhund zu ging und ihn anfasste. Auf Hund und Kind konnten sie scheinbar nicht aufpassen…
In der Hundeschule gibt es auch jemanden mit Ridgebacks. Sie hat jetzt noch einen jungen (7 Monate) und zwei kleine Kinder und das funktioniert. Und sie kümmert sich und die Hunde werden erzogen und die Kinder sind lieb mit den Hunden.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich vor den Spaziergängen dann mein Baby in Ruhe fertig machen kann und mein Hund mal einhalten kann und ich sie erzogen ist
Ich habe allerdings auch kein Haus mit Garten, sondern wohne im 2. Stock einer Mietswohnung in der Stadt…
Ich bin selbst mit einem bissigen Tierheimhund groß geworden…mir ist nie etwas passiert. Der Hund war schon lange vor mir da. Wäre ich da gewesen hätte meine Mutter sicher nicht den Hund ausgesucht
Ich hab auch schon eine Familie mit Kleinkind und jungem Golden Retriever gesehen. Für sie war es wohl ok, ich fand es furchtbar. Der Hund hat das Kind dauernd über den Haufen gerannt, der Hund hat nicht gehört, war nur in der Leine gehangen und die Eltern waren definitiv mit Kleinkind und jungem Hund überfordert. Und mir ist himmelangst geworden, als das kleine Kind mitten in spielende Hunde gelaufen ist, oder einfach auf einen fremden schweizer Sennenhund zu ging und ihn anfasste. Auf Hund und Kind konnten sie scheinbar nicht aufpassen…
In der Hundeschule gibt es auch jemanden mit Ridgebacks. Sie hat jetzt noch einen jungen (7 Monate) und zwei kleine Kinder und das funktioniert. Und sie kümmert sich und die Hunde werden erzogen und die Kinder sind lieb mit den Hunden.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich vor den Spaziergängen dann mein Baby in Ruhe fertig machen kann und mein Hund mal einhalten kann und ich sie erzogen ist
Ich habe allerdings auch kein Haus mit Garten, sondern wohne im 2. Stock einer Mietswohnung in der Stadt…
22.10.2014 14:05
Erst einmal vielen Dank für die (auch kritischen) Antworten...
Hundeerfahrungen von daher, dass meine Eltern Arirdale Terrier haben. Sokann ich sagen, die Kombination könnte ich mir für daheim mit Kindern gar nicht vorstellen. Das liegt aber sicher auch am total verqueren (bzw. Nicht-) Erziehungsstil meiner Eltern den Hunden gegenüber. Wir Kinder wurden deutlich konsequenter erzogen als die 4beiner
Ich habe mich lange belesen und optisch favorisier ich große Hunde wie den Ridgeback oder Riesenschnauzer. In meiner Kindheit kannte ich auch einen tollen Rottweiler.
Das große ABER:
Das ist für unsere Lebenssituation alles nicht angebracht und diesen Rassen könnten wir auch derzeit nicht gerecht werden.
Deshalb haben wir uns bei den Begleithunden umgeschaut und unsere Wahl fiel auf den Boston Terrier. Ich habe mich da auch in einem entsprechenden Forum angemeldet und informiert und wir werden in 2 Wochen einen (VDH) Züchter besuchen um uns die erwachsenen Hunde mal in Ruhe live anzusehen.
Das mit der Stubenreinheit macht mir jetzt nicht die größten Bauchschmerzen, wie gesagt in ein paar Schritten sind wir im Garten und meine Große ist dann mit fast 5 1/2 auch nicht mehr so klein. Für die Kleine muss im schlimmsten Fall kurz der Laufstall herhalten.
Interessant ist es wenn dann mal alle krank sind (wie jetzt erst am WE
, aber da muss man wohl durch).
Welpenspielstunde und später eine (gute) Hundeschule sind auch eingeplant.
Die theoretischen Grundlagen und Voraussetzungen sind denke ich da und auch gut. Wie die Praxis aussieht versuche ich nun hier ein bisschen herauszuhören
Die letzte Entscheidung ist auch nicht getroffen und ein paar Monate sind ja auch noch bis dahin...
Hundeerfahrungen von daher, dass meine Eltern Arirdale Terrier haben. Sokann ich sagen, die Kombination könnte ich mir für daheim mit Kindern gar nicht vorstellen. Das liegt aber sicher auch am total verqueren (bzw. Nicht-) Erziehungsstil meiner Eltern den Hunden gegenüber. Wir Kinder wurden deutlich konsequenter erzogen als die 4beiner
Ich habe mich lange belesen und optisch favorisier ich große Hunde wie den Ridgeback oder Riesenschnauzer. In meiner Kindheit kannte ich auch einen tollen Rottweiler.
Das große ABER:
Das ist für unsere Lebenssituation alles nicht angebracht und diesen Rassen könnten wir auch derzeit nicht gerecht werden.
Deshalb haben wir uns bei den Begleithunden umgeschaut und unsere Wahl fiel auf den Boston Terrier. Ich habe mich da auch in einem entsprechenden Forum angemeldet und informiert und wir werden in 2 Wochen einen (VDH) Züchter besuchen um uns die erwachsenen Hunde mal in Ruhe live anzusehen.
Das mit der Stubenreinheit macht mir jetzt nicht die größten Bauchschmerzen, wie gesagt in ein paar Schritten sind wir im Garten und meine Große ist dann mit fast 5 1/2 auch nicht mehr so klein. Für die Kleine muss im schlimmsten Fall kurz der Laufstall herhalten.
Interessant ist es wenn dann mal alle krank sind (wie jetzt erst am WE
, aber da muss man wohl durch). Welpenspielstunde und später eine (gute) Hundeschule sind auch eingeplant.
Die theoretischen Grundlagen und Voraussetzungen sind denke ich da und auch gut. Wie die Praxis aussieht versuche ich nun hier ein bisschen herauszuhören
Die letzte Entscheidung ist auch nicht getroffen und ein paar Monate sind ja auch noch bis dahin...
22.10.2014 14:17
Zitat von susann1980:
Erst einmal vielen Dank für die (auch kritischen) Antworten...
Hundeerfahrungen von daher, dass meine Eltern Arirdale Terrier haben. Sokann ich sagen, die Kombination könnte ich mir für daheim mit Kindern gar nicht vorstellen. Das liegt aber sicher auch am total verqueren (bzw. Nicht-) Erziehungsstil meiner Eltern den Hunden gegenüber. Wir Kinder wurden deutlich konsequenter erzogen als die 4beiner![]()
Ich habe mich lange belesen und optisch favorisier ich große Hunde wie den Ridgeback oder Riesenschnauzer. In meiner Kindheit kannte ich auch einen tollen Rottweiler.
Das große ABER:
Das ist für unsere Lebenssituation alles nicht angebracht und diesen Rassen könnten wir auch derzeit nicht gerecht werden.
Deshalb haben wir uns bei den Begleithunden umgeschaut und unsere Wahl fiel auf den Boston Terrier. Ich habe mich da auch in einem entsprechenden Forum angemeldet und informiert und wir werden in 2 Wochen einen (VDH) Züchter besuchen um uns die erwachsenen Hunde mal in Ruhe live anzusehen.
Das mit der Stubenreinheit macht mir jetzt nicht die größten Bauchschmerzen, wie gesagt in ein paar Schritten sind wir im Garten und meine Große ist dann mit fast 5 1/2 auch nicht mehr so klein. Für die Kleine muss im schlimmsten Fall kurz der Laufstall herhalten.
Interessant ist es wenn dann mal alle krank sind (wie jetzt erst am WE, aber da muss man wohl durch).
Welpenspielstunde und später eine (gute) Hundeschule sind auch eingeplant.
Die theoretischen Grundlagen und Voraussetzungen sind denke ich da und auch gut. Wie die Praxis aussieht versuche ich nun hier ein bisschen herauszuhören![]()
Die letzte Entscheidung ist auch nicht getroffen und ein paar Monate sind ja auch noch bis dahin...
Ich finde das hört sich super an!
Schaut Euch mal bei dem Züchter um, schreib dir Fragen auf.
Jeder hat dazu eine andere Ansicht. Man kann eben nur mit eigenen Tipps und Ratschlägen dienen, was man dann daraus macht, ist einem selber überlassen
23.10.2014 20:59
Ich würde auch sagen das es sich super anhört.
Bei mir war damals der Hund schon da als ich mit meinem großen Sohn schwanger wurde.
Jetzt wo mein Goldstück nicht mehr bei mir ist und ich so langsam mit der Situation zurecht komme,
wünsche ich mir auch wieder einen Hund.
Mein kleiner Sohn ist nun aber erst 3,5 Monate alt und ich warte mit dem Vorhaben noch ein wenig.
Vorgenommen hab ich mir bis er 2 Jahre alt ist, da ich gern wieder einen Welpen möchte und ich meinen Kleinen dann doch eigentlich gern trocken hätte...
Aber meist kommt es ja anders als man denkt
In der Zeit in der ich warte und mit den Kindern alle Hände voll zu tun hab, wird gespart, da man das Geld ja nicht einfach vom Bau pflücken kann... xD
Genau weiß ich noch nicht was es für eine Rasse werden soll.
Eigentlich habe ich vor mir meinen Traum vom Mini Bulli zu erfüllen.
Bei mir war damals der Hund schon da als ich mit meinem großen Sohn schwanger wurde.
Jetzt wo mein Goldstück nicht mehr bei mir ist und ich so langsam mit der Situation zurecht komme,
wünsche ich mir auch wieder einen Hund.
Mein kleiner Sohn ist nun aber erst 3,5 Monate alt und ich warte mit dem Vorhaben noch ein wenig.
Vorgenommen hab ich mir bis er 2 Jahre alt ist, da ich gern wieder einen Welpen möchte und ich meinen Kleinen dann doch eigentlich gern trocken hätte...
Aber meist kommt es ja anders als man denkt
In der Zeit in der ich warte und mit den Kindern alle Hände voll zu tun hab, wird gespart, da man das Geld ja nicht einfach vom Bau pflücken kann... xD
Genau weiß ich noch nicht was es für eine Rasse werden soll.
Eigentlich habe ich vor mir meinen Traum vom Mini Bulli zu erfüllen.
24.10.2014 15:57
Huhu ihr,
ich habe da mal eine Frage an euch da ich selbst nicht weiß wie ich damit umgehen soll.
Erstmal zu den Eckpunkten
:
Wir haben eine Golden Retriever Hündin namens Leyla und sie ist jetzt etwas über 6 Monate alt. Also noch ziemlich Jung und gerade mitten in der Pubertät
Sie ist mein Engel, mein ein und alles und ich liebe die kleine über alles. Und ja ich gehe fest davon aus das sie das genau weiß.
Ich muss dazu sagen sie wird schon sehr verwöhnt von mir.
Wir haben sie damals mit 6 Wochen bekommen, was durchaus viel zu früh ist - keine Frage. Aber hättet ihr die Umstände dort gesehen, die Haltung der Familie, und wie sie aussah, ihr hättet sie auch mitgenommen.
Mit 7 Wochen hätten wir sie regulär bekommen, wollten dann aber nicht mehr warten eben weil sie nicht gut gehalten wurde.
So nun aber zum eigentlichen "Problem".
Erstmal muss ich dazu sagen das nicht wirklich Ich das Problem mit ihr habe, ich bin quasi unser Rudelführer. Das war ich von Anfang an schon, was aber wohl auch daran liegt das ich schon langjährige erfahrung mit Hunden habe und somit doch weiß was ich wann zu tun habe.
Für meinen Mann allerdings ist es der erste Hund, und er ist da schlichtweg überfordert. (Was ich durchaus verstehen kann, da er es manchmal wirklich schwer hat mit der kleinen.)
Das Problem an der Sache ist einfach das sie Ihn nicht für voll nimmt. Sie beißt bzw zwickt ihn und piesakt ihn zum teil schon deutlich.
Ganz schlimm ist es meistens wenn wir Abends ins Bett gehen, und er sich zu mir legt.
Das Akzeptiert sie gar nicht, da er wohl ihrer meinung nach nichts so nah bei mir zu suchen hat wo er doch "niedriger gestellt" ist.
Sie versucht ihn weg zu bellen, und knabbert ihn auch an (nicht aggresiv sondern eher spielerisch).
Er bekommt die Situation nicht enschärft und jeden Abend muss ich ihr klarmachen das sie das zu lassen hat.
Ich versuch sie meist zu beruhigen - klappt das nicht wird sie aus dem Schlafzimmer geschickt, ich mache die Türe einen Moment zu und warte bis sie sich beruhigt hat.
Danach öffne ich sie wieder, sie kommt herein und legt sich schlafen.
Bei Ihm allerdings funktioniert das überhaupt nicht.. Sie beißt und zwickt ihn dann, er wird ungeduldig und zum teil auch grob (nicht absichtlich, aber er hat ihr doch schon das ein oder andere mal weh getan.. Zum teil weiß er einfach nicht wieviel kraft er hat. Er macht das nicht mit absicht.)
Dazu kommt das Problem das sie wenn sie ihren kopf nicht kriegt, obs beim gassi gehen ist, oder in der Wohnung ab und an einfach nicht weiß wann Schluss ist.
Sie sitzt dann vor ihm fletscht die Zähne (bekommt aber keinen Kamm), und wird dann richtig sauer.. Sie will sich von Ihm einfach nichts sagen lassen..
Vielleicht hat jemand Tipps wie ich ihm das ordentlich bei bringen kann..
Sie ist sonst wirklich ein Traumhund. Sie ist Schmuse bedürftig, mega anhänglich und einfach ein Engel <3
Tipps sind gerne gesehen und gerne auch Kritik
ich habe da mal eine Frage an euch da ich selbst nicht weiß wie ich damit umgehen soll.
Erstmal zu den Eckpunkten
: Wir haben eine Golden Retriever Hündin namens Leyla und sie ist jetzt etwas über 6 Monate alt. Also noch ziemlich Jung und gerade mitten in der Pubertät
Sie ist mein Engel, mein ein und alles und ich liebe die kleine über alles. Und ja ich gehe fest davon aus das sie das genau weiß.
Ich muss dazu sagen sie wird schon sehr verwöhnt von mir.
Wir haben sie damals mit 6 Wochen bekommen, was durchaus viel zu früh ist - keine Frage. Aber hättet ihr die Umstände dort gesehen, die Haltung der Familie, und wie sie aussah, ihr hättet sie auch mitgenommen.
Mit 7 Wochen hätten wir sie regulär bekommen, wollten dann aber nicht mehr warten eben weil sie nicht gut gehalten wurde.
So nun aber zum eigentlichen "Problem".
Erstmal muss ich dazu sagen das nicht wirklich Ich das Problem mit ihr habe, ich bin quasi unser Rudelführer. Das war ich von Anfang an schon, was aber wohl auch daran liegt das ich schon langjährige erfahrung mit Hunden habe und somit doch weiß was ich wann zu tun habe.
Für meinen Mann allerdings ist es der erste Hund, und er ist da schlichtweg überfordert. (Was ich durchaus verstehen kann, da er es manchmal wirklich schwer hat mit der kleinen.)
Das Problem an der Sache ist einfach das sie Ihn nicht für voll nimmt. Sie beißt bzw zwickt ihn und piesakt ihn zum teil schon deutlich.
Ganz schlimm ist es meistens wenn wir Abends ins Bett gehen, und er sich zu mir legt.
Das Akzeptiert sie gar nicht, da er wohl ihrer meinung nach nichts so nah bei mir zu suchen hat wo er doch "niedriger gestellt" ist.
Sie versucht ihn weg zu bellen, und knabbert ihn auch an (nicht aggresiv sondern eher spielerisch).
Er bekommt die Situation nicht enschärft und jeden Abend muss ich ihr klarmachen das sie das zu lassen hat.
Ich versuch sie meist zu beruhigen - klappt das nicht wird sie aus dem Schlafzimmer geschickt, ich mache die Türe einen Moment zu und warte bis sie sich beruhigt hat.
Danach öffne ich sie wieder, sie kommt herein und legt sich schlafen.
Bei Ihm allerdings funktioniert das überhaupt nicht.. Sie beißt und zwickt ihn dann, er wird ungeduldig und zum teil auch grob (nicht absichtlich, aber er hat ihr doch schon das ein oder andere mal weh getan.. Zum teil weiß er einfach nicht wieviel kraft er hat. Er macht das nicht mit absicht.)
Dazu kommt das Problem das sie wenn sie ihren kopf nicht kriegt, obs beim gassi gehen ist, oder in der Wohnung ab und an einfach nicht weiß wann Schluss ist.
Sie sitzt dann vor ihm fletscht die Zähne (bekommt aber keinen Kamm), und wird dann richtig sauer.. Sie will sich von Ihm einfach nichts sagen lassen..
Vielleicht hat jemand Tipps wie ich ihm das ordentlich bei bringen kann..
Sie ist sonst wirklich ein Traumhund. Sie ist Schmuse bedürftig, mega anhänglich und einfach ein Engel <3
Tipps sind gerne gesehen und gerne auch Kritik
24.10.2014 16:32
Lobisha,
erst einmal nimmt sie Ihn nicht für voll, da Du sie, wie Du selber so schön sagst, verwöhnt hast.
Hund im Schlafzimmer, gerade bei solchen Ausmaß finde ich nicht gut.
Sie sollte vor der Tür bleiben und dort irgendwo ein Platz haben.
Ihr gehört zusammen als Paar, das muss sie akzeptieren, kann sie aber nicht, wenn sie alleine schon die Gelegenheit dazu hat ihn "anzugiften".
Sie muss bewusst sehen und merken, dass das Schlafzimmer EUER Rückzugsort ist, für Mann und Frau.
Ich würde eine längere Zeit ihn alles machen lassen, er soll das Futter hinstellen, bewusst muss sie zusehen, dass er das vorbereitet.
Er geht mit ihr spazieren, alleine und beschäftigt sich mit ihr.
Sie muss verstehen, dass es auch ihn gibt und nicht nur dich alleine.
Du musst dich in dieser Zeit etwas distanzieren, sie nicht verwöhnen und quasi deinem Mann die "Macht" übergeben.
So würde ich erst einmal vorgehen und abwarten.
erst einmal nimmt sie Ihn nicht für voll, da Du sie, wie Du selber so schön sagst, verwöhnt hast.
Hund im Schlafzimmer, gerade bei solchen Ausmaß finde ich nicht gut.
Sie sollte vor der Tür bleiben und dort irgendwo ein Platz haben.
Ihr gehört zusammen als Paar, das muss sie akzeptieren, kann sie aber nicht, wenn sie alleine schon die Gelegenheit dazu hat ihn "anzugiften".
Sie muss bewusst sehen und merken, dass das Schlafzimmer EUER Rückzugsort ist, für Mann und Frau.
Ich würde eine längere Zeit ihn alles machen lassen, er soll das Futter hinstellen, bewusst muss sie zusehen, dass er das vorbereitet.
Er geht mit ihr spazieren, alleine und beschäftigt sich mit ihr.
Sie muss verstehen, dass es auch ihn gibt und nicht nur dich alleine.
Du musst dich in dieser Zeit etwas distanzieren, sie nicht verwöhnen und quasi deinem Mann die "Macht" übergeben.
So würde ich erst einmal vorgehen und abwarten.
24.10.2014 17:57
Zitat von Lucas_Mama:
Lobisha,
erst einmal nimmt sie Ihn nicht für voll, da Du sie, wie Du selber so schön sagst, verwöhnt hast.
Hund im Schlafzimmer, gerade bei solchen Ausmaß finde ich nicht gut.
Sie sollte vor der Tür bleiben und dort irgendwo ein Platz haben.
Ihr gehört zusammen als Paar, das muss sie akzeptieren, kann sie aber nicht, wenn sie alleine schon die Gelegenheit dazu hat ihn "anzugiften".
Sie muss bewusst sehen und merken, dass das Schlafzimmer EUER Rückzugsort ist, für Mann und Frau.
Ich würde eine längere Zeit ihn alles machen lassen, er soll das Futter hinstellen, bewusst muss sie zusehen, dass er das vorbereitet.
Er geht mit ihr spazieren, alleine und beschäftigt sich mit ihr.
Sie muss verstehen, dass es auch ihn gibt und nicht nur dich alleine.
Du musst dich in dieser Zeit etwas distanzieren, sie nicht verwöhnen und quasi deinem Mann die "Macht" übergeben.
So würde ich erst einmal vorgehen und abwarten.![]()
Erstmal Danke für deine Antwort
Ich muss dazu sagen das ich sie zwar Verwöhne wie ich ja selber weiß, sie aber nicht verhätschel. Sie ist nunmal meine kleine Prinzessin und ich liebe die kleine Maus.
Er hat sie als sie noch so jung war auch verwöhnt wie ein großer
Nur hält das bei mir bis jetzt an. Ich muss gestehen wir haben uns eigentlich beide Bewusst dafür entschieden das sie auf die Couch und auch ins Bett darf. Aber ich gebe dir vollkommen recht das sie ja lernen muss das es UNSER Ort ist und nicht ihrer.
Sie hat ja auch ihr Körbchen am Fußende stehen in das sie könnte, aber das Bett ist natürlich viel bequemer
Meinst du es würde reichen sie erstmal ins Körbchen zu "verbannen"? Und halt nur wenn sie wieder ihre 5 Minuten hat sie rauszuwerfen?
Oder gleich ganz Rabiat aus dem Schlafzimmer?
Sie muss halt definitiv lernen das Wir die Rudelführer sind und nicht nur Ich. Gerade weil wir ja im Dezember nachwuchs bekommen.
Ich werde aber definitiv mal deinen Tipp berücksichtigen, das ich Ihm mal das Zepter abgebe. Das Er das meiste macht. Ganz wird es wohl nicht klappen da er ja auch nicht immer daheim ist, schließlich muss er ja arbeiten.
Das mit dem Futter geben haben wir auch schon öfter probiert, es interessiert sie eigentlich nicht von wem sie das bekommt.
Sie wartet Geduldig ohne zu murren und ohne zu betteln bis wir ihr sagen es ist in Ordnung und sie darf dran.
Gerne bin ich noch offen für weitere Meinungen und nehme mir deine Tipps schonmal zu herzen
24.10.2014 18:48
Wenn ihr da ein Körbchen habt, dann könnt ihr das erst mal dort versuchen. Ich würde das dann auch deinen Mann machen lassen, also sie ins Körbchen zu verbannen. Du musst sie indem Moment ignorieren.
Probieren geht über studieren
Probieren geht über studieren
24.10.2014 20:20
ich hätte das selbe vorgeschlagen
wie wärs denn, wenn dein freund ihr das futter aus der hand gibt?
wie wärs denn, wenn dein freund ihr das futter aus der hand gibt?
24.10.2014 20:30
Dafür hat er gar nicht die Geduld.. Ich hab das gerade wieder gemerkt.. In Gewissen Situationen ist mir durchaus klar warum es so läuft wie es läuft..
Er spielt ein Kindergarten-taktik mit ihr.. Klaust du mir mein Förmchen klau ich dir deins.
Im Sinne von, tust du mir weh - tue ich dir weh. Sowas ist Scheiße, und sowas akzeptiere ich nicht. Da ist es für mich kein Wunder das sie Ihn dauernd beißt..
Zum Teil hab ich auch einfach das Gefühl sie Beschützt mich vor Ihm, das tut sie oft in einigen Situationen.
Sie ist auch kein typischer Goldi muss ich dazu sagen, Sie hat durchaus ihren eigenen Kopf, einen "ausgeprägten" Beschützerinstinkt, und schlägt auch an wenn sie was komisches sieht.
Sie ist zwar ein sehr lieber und verträglicher Hund, aber eben nicht typisch Golden.. Ich hoffe ihr könnt erahnen was ich meine
Ich versuche Ihm halt immer beizubringen das er viel Geduld brauch, und nicht immer gleich in Stress verfallen soll.. Weil ihn nervt das total wenn etwas nicht sofort und gleich klappt..
Ich seh das immer anders.. Wenn sie fehler macht hat sie die chance daraus zu lernen. Ich hab da mehr so die Geduld für, nur kann ich momentan nicht halb so viel mit ihr machen wie ich möchte..
Ich hab eh schon eine Risikoschwangerschaft und möchte keine Frühgeburt provozieren
Er spielt ein Kindergarten-taktik mit ihr.. Klaust du mir mein Förmchen klau ich dir deins.
Im Sinne von, tust du mir weh - tue ich dir weh. Sowas ist Scheiße, und sowas akzeptiere ich nicht. Da ist es für mich kein Wunder das sie Ihn dauernd beißt..
Zum Teil hab ich auch einfach das Gefühl sie Beschützt mich vor Ihm, das tut sie oft in einigen Situationen.
Sie ist auch kein typischer Goldi muss ich dazu sagen, Sie hat durchaus ihren eigenen Kopf, einen "ausgeprägten" Beschützerinstinkt, und schlägt auch an wenn sie was komisches sieht.
Sie ist zwar ein sehr lieber und verträglicher Hund, aber eben nicht typisch Golden.. Ich hoffe ihr könnt erahnen was ich meine
Ich versuche Ihm halt immer beizubringen das er viel Geduld brauch, und nicht immer gleich in Stress verfallen soll.. Weil ihn nervt das total wenn etwas nicht sofort und gleich klappt..
Ich seh das immer anders.. Wenn sie fehler macht hat sie die chance daraus zu lernen. Ich hab da mehr so die Geduld für, nur kann ich momentan nicht halb so viel mit ihr machen wie ich möchte..
Ich hab eh schon eine Risikoschwangerschaft und möchte keine Frühgeburt provozieren
24.10.2014 21:31
Ich hab nur überflogen, glaube aber du interpretierst ein bisschen viel in den hund.
und wärst du "rudelführer" , wie du dich nennst, bräuchtest du ihr das nicht immer wieder aufs neue klar machen, das sie deinen freund in ruhe lassen soll.
und wärst du "rudelführer" , wie du dich nennst, bräuchtest du ihr das nicht immer wieder aufs neue klar machen, das sie deinen freund in ruhe lassen soll.
24.10.2014 22:27
Naja ich kann dir sagen wie ich es sehe, und ich lebe immerhin tagtäglich mit unserem Hund
Ich kann diese Situationen in wenigen Sekunden entschärfen wie gesagt. Nur eben wenn er mit ihr unterwegs ist, mit ihr gassi will oder sonst was - also wenn ich eben nicht gerade "dabei" bin gibt es ja das Problem
Die Einzige Situation die halt "eskaliert" ist die Abends, aber da mische ich mich auch nicht ein bis zu einem Gewissen Punkt.
Und eben Madame ist gerade ein wenig in ihrer ersten trotzphase, da stellt man sich eben auch schon mal gegen das Rudel bzw die Familie, und das ist auch völlig in Ordnung so.
Sie testet halt wie weit sie gehen kann, das gehört nun mal zum groß werden
Aber zurück zum Thema... Wovor ich einfach Angst habe, ist das sie Ihn irgendwann als Gefahr sieht, vielleicht Angst hat..
Davor möchte ich gerne beide bewahren..
Will nichts schön reden, aber ich weiß und merke das sie mich defintiv Akzeptiert.. Ihn aber nicht.. Und um das zu verändern suche ich Tipps
Ich kann diese Situationen in wenigen Sekunden entschärfen wie gesagt. Nur eben wenn er mit ihr unterwegs ist, mit ihr gassi will oder sonst was - also wenn ich eben nicht gerade "dabei" bin gibt es ja das Problem
Die Einzige Situation die halt "eskaliert" ist die Abends, aber da mische ich mich auch nicht ein bis zu einem Gewissen Punkt.
Und eben Madame ist gerade ein wenig in ihrer ersten trotzphase, da stellt man sich eben auch schon mal gegen das Rudel bzw die Familie, und das ist auch völlig in Ordnung so.
Sie testet halt wie weit sie gehen kann, das gehört nun mal zum groß werden
Aber zurück zum Thema... Wovor ich einfach Angst habe, ist das sie Ihn irgendwann als Gefahr sieht, vielleicht Angst hat..
Davor möchte ich gerne beide bewahren..
Will nichts schön reden, aber ich weiß und merke das sie mich defintiv Akzeptiert.. Ihn aber nicht.. Und um das zu verändern suche ich Tipps
24.10.2014 22:44
Zitat von Lobisha:
Das Problem an der Sache ist einfach das sie Ihn nicht für voll nimmt.
Da solltest du deinem Mann zeigen, was er tun kann. Wenn du dich so auskennst und für ihn ist das sein erster Hund, dann musst du ihm ALLES sagen und zeigen. ggf musst du eingreifen und deinem Hund sofort klar machen, bis hier hin und nicht weiter.Bei uns ist es so, dass es mein Hund ist und mein Partner einfach mit ziehen musste er ist da eher sehr weich und lässt gerne alles mit sich machen. Das heißt, dass ich da schon deutlich meinem Hund klar machen musste, wann Schluss ist - auch wenn er etwas unterwürfig. Wenn ich es sage, dann ist schluss. Allerdings musste er sich auch etwas verändern. Hat er zum Glück auch, denn ich kann nicht immer nur hinterher sein. Ich habe ihm das auch gezeigt und gesagt wie er am besten vorgehen kann. Schau mal hier ! vielleicht hilft es dir/ euch etwas... http://www.sheltie-welt.de/welpentraining_beissen. php
und sonst ab zur Hundeschule mit Partner![]()
Sie beißt bzw zwickt ihn und piesakt ihn zum teil schon deutlich.
Greif da sofort ein. eingreifen solltest du, wenn er es in dem Moment nicht schafft. Und das so schnell wie möglich.
Ganz schlimm ist es meistens wenn wir Abends ins Bett gehen, und er sich zu mir legt.
Das Akzeptiert sie gar nicht, da er wohl ihrer meinung nach nichts so nah bei mir zu suchen hat wo er doch "niedriger gestellt" ist.
Sie versucht ihn weg zu bellen, und knabbert ihn auch an (nicht aggresiv sondern eher spielerisch). Sofort weg bzw runter schicken ggf. packen und runter mit dem Tier. Wenn sie unten bleibt, bekommt er Leckerlis von deinem Freund. sofort, wenn der Hund euch schon anguckt, bevor ihr euch hinlegt, fordert euren Hund auf, auf den Platz zu gehen, so oft, bis der Hund bleibt. Und immer wieder leckerlis geben. Mit leckerlis Arbeitet man auf jeden Fall mindestens erstmal ein Jahr lang. Wenn ihr die Methode wählt.
es ist auch völlig okay, wenn der Hund auf das Bett kommt. Aber nur, wenn ihr den Hund auffordert. Hunde machen sich gerne selbständig .... achte darauf, dass du/er den Hund wirklich aufgefordert habt, damit der Hund rauf kann.
Er bekommt die Situation nicht enschärft und jeden Abend muss ich ihr klarmachen das sie das zu lassen hat. Du musst solange er das nicht auf Anhieb regeln kann, sofort eingreifen. Dem Hund sollte man kaum die Chance geben mit deinem Mann zu "kämpfen". Allerdings bin ich auch der Meinung, dass dein Mann auch mal am Tag mit ihm Spielen sollte und ER beendet das Spielen, nicht der Hund. Damit er da schon lernt, den Hund zu beruhigen. Einfach mit dem Hund spielen ca. 5min und dann einfach aufhören mit dem Kommando AUS zB und das Spielzeug weg packen. Dann wird nur noch gestreichelt, auf den Platz verwiesen, oder einfach stehen lassen den Hund^^ selbstbewusst sein und wissen was ihr wollt ist für den Hund ist wichtig. Das kann man natürlich öfters machen. Ich hab zB das Kommando AUS, wenn endgültig schluss ist mit Spielen und das Kommando, gib. Da weiss sie dann, es geht gleich weiter.
Ich versuch sie meist zu beruhigen - klappt das nicht wird sie aus dem Schlafzimmer geschickt, ich mache die Türe einen Moment zu und warte bis sie sich beruhigt hat.
wie versuchst du sie denn zu beruhigen![]()
Danach öffne ich sie wieder, sie kommt herein und legt sich schlafen.
Bei Ihm allerdings funktioniert das überhaupt nicht.. Sie beißt und zwickt ihn dann, er wird ungeduldig und zum teil auch grob (nicht absichtlich, aber er hat ihr doch schon das ein oder andere mal weh getan.. Zum teil weiß er einfach nicht wieviel kraft er hat. Er macht das nicht mit absicht.) ich würde an seiner Stelle mit leckerlis Arbeiten. Das kann auch normales Trockenfutter sein, was der Hund Tagsüber bekommt, kann der Hund dann immer nur bekommen, wenn der Hund dafür etwas getan hat. Wenn etwas übrig geblieben ist, dann gibts den Rest Abends. Am Anfang mit der Hand füttern.
Dazu kommt das Problem das sie wenn sie ihren kopf nicht kriegt, obs beim gassi gehen ist, oder in der Wohnung ab und an einfach nicht weiß wann Schluss ist. Weist du denn wann schluss ist![]()
ich mein ehrlich, überlege dir, wie du dich verhält. Schaust du den Hund an ? quatscht du mit dem Hund ? Denn ich würde den Hund einfach, das Kommando geben (zB aus) ggf, weg "schubsen" (wird der Hund zu aufdringlich) und Ignorieren für ein paar sek. und dann loben, zeigt der Hund das Verhalten, was ihr sehen wollt. Aber das kommt schon noch, der Hund ist ja auch noch klein und wird es noch recht fix lernen. Und was ich persönlich noch wichtig finde, wenn dein Mann zB den Hund versucht weg zu schicken, der Hund muss gehen, er sollte solange dort bleiben, bis der Hund geht. Sonst wäre es ja auch iwie unlogisch, man sagt dem Hund aus, geh ab... und man selbst geht zuerst. xD
Sie sitzt dann vor ihm fletscht die Zähne (bekommt aber keinen Kamm), und wird dann richtig sauer.. Sie will sich von Ihm einfach nichts sagen lassen.. Unbedingt eingreifen. Ich würde das nicht minimal zulassen und gleich eingreifen. Sowas geht gar nicht.
Und er sollte den Hund, wenn er das kann, weg schicken. Keine Gewalt einsetzen. Lieber das machen, was der Hund mag zB spielen. Das stärkt die Bindung. Und wichtig, lasst den Hund auch mal in ruhe, es kann ja sein, dass euer Hund ab ner gewissen Zeit einfach nur keine Lust mehr hat. Er darf so ein verhalten trotzdem nicht zeigen, aber jeder Halter sollte auch die Grenzen seines Hundes kennen.
Vielleicht hat jemand Tipps wie ich ihm das ordentlich bei bringen kann..
Sie ist sonst wirklich ein Traumhund. Sie ist Schmuse bedürftig, mega anhänglich und einfach ein Engel <3
Tipps sind gerne gesehen und gerne auch Kritik![]()
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