Die Stillmamas
31.12.2011 11:21
Zitat von rinchensarina:
wer gibt ihm denn die flasche? du?
die 1er oder sowas brauchst du ihm nicht geben, wenn du noch welche geben möchtest dann wenn die Pre.
das kinder zurückfallen, schlecht essen das ist normal. vor allem wenn sie wachsen, neues erlernt haben etc kann das passieren.
mein sohn ernährt sich momentan von wurst, apfel und clementinen...
aber was soll ich machen? es wird sich wieder ändern, nur keinen druck ausüben.
wenn dein kind nur aus dem becher trinkt ist das doch gut. besser für seine zähne und er muss nicht extra wie andere kinder erst irgendwann damit anfangen und die flasche abgewöhnt bekommen.
wieviel trinkt er tags denn ausserhalb des stillens?
einen genauen plan kann ich dir schlecht geben, jedes kind ist anders.
aber hoppladihopp methoden kann ICH nicht empfehlen.
ich würde eines aber tun: integriere den papa.
versuch, auch wenn es hart ist, das dein mann das abendritual mitmacht. er bei deinem kind bleibt. er weiss ja, Papa hat keine MUMI... die kennt er nur von dir.
![]()
wir haben es beide mehrmals versucht mit der Flasche...alles durch- Mumi, Pre, Wasser, Tee, Saftschorle...er nimmt nichts an
aber es ist sicherlich gut, dass er schon so gut aus dem Becher/Glas trinkt..das macht er schon seit er 6Monate alt ist... allerdings trinkt er nicht mal 10ml
Ich werde wohl meine Mann mehr einbinden müssen... ich glaube auch das dies sinnvoll wäre
Mein Mann dreht hohle
31.12.2011 11:22
Caris
Wenn du zu den Frauen gehörst, die pumpen können, würd ich pumpen.
Wenn du zu den Frauen gehörst, die pumpen können, würd ich pumpen.
31.12.2011 11:23
Zitat von Shanise:
Caris
Wenn du zu den Frauen gehörst, die pumpen können, würd ich pumpen.![]()
Oki doki.
31.12.2011 11:31
Zitat von Shanise:
Zitat von YvonneH:
Zitat von Shanise:
Hi Yvonne..
Willkommen bei den Stillmamas!
Und Glückwunsch zur Geburt!
Toll, dass ihr so einen guten Start hattet!
Nun zum Pumpen
1) 24 Std. wenn du sie einfrieren willst. 72 Std. wenn du sie verfüttern willst. Wobei ich 72 Std. schon echt lang finde und lieber innnerhalb von 48 Std. verfüttern würde!
2) Perfekt!Wenn ihr schon ein wenig Rhythmus habt, kannst du am besten zwischen den Mahlzeiten pumpen. So hat die Brust Zeit sich zu erholen und bissl Milch zu sammeln. Trotzdem ist dann wieder genug fürs Baby da, wenn es wieder trinken möchte.
3) 6 Monate. Schreib drauf, wann du eingefroren hast.
4) Am besten frierst du in kleinen Portionen ein. Eiswürfelbeutel eignen sich hervorragend dafür. Die sind gut portionierbar und tauen schnell auf.
Du kannst die Flasche mit den Milchwürfeln unter heiss Wasser langsam drehen bis die Milch mindestens Zimmertemp. hat.
Besser 24 Std. vor verfüttern aus dem TK nehmen und im Kühlschrank auftauen lassen.![]()
*
Hier gibt es keine blöden Fragen!! Immer her damit!!![]()
Hi Shanise,
*
hihi...Caris und ich kommen aus dem gleichen Thread...![]()
*
Danke für deine Antwort.![]()
*
Wenn ich dich jetzt richtig versteh, dann sollen wir nicht direkt nach dem Stillen abpumpen, sondern eher nach ner Stunde?![]()
Da fällt mir grad die nächste Frage ein: Warum soll man die Kleinen nicht immer anlegen? Warum soll man zwischen dem Stillen immer eine Stunde Pause lassen? Versuch das oft einzuhalten, aber hin und wieder gehts nicht...
Irgendwas hab ich noch mit "schlechter Milch" und "Bauchweh" im Kopf.![]()
*
Eiswürfelbeutel? Wieviel bekommt man da ungefähr rein?![]()
Ich hab keine Ahnung, wie viel ml Jonas pro Mahlzeit trinkt. Er trinkt ca. 10 Minuten (beide Seiten) und ist dann für die nächsten drei Stunden satt. Wenn ich zur Rückbildung muss, kann es sein, dass mein Mann ihm eine komplette Mahlzeit geben muss...ich muss um 17.30 Uhr los und Jonas geht ungefähr um 19.00/19.30 Uhr ins Bett und fordert mittlerweile fast täglich noch einmal die Brust, bevor er einschläft.
Wer sagt denn so ein Quark mit Senfsoße?? Leg dein Baby immer dann an, wenn es das möchte!!
Das Stichwort ist: Stillen nach Bedarf!! ...und nicht nach der Uhr!
Stillen hat ja nicht nur was mit der Nahrungsaufnahme zu tun sondern auch mit dem befriedigen von Bedürfnissen (Nähe, Geborgenheit, Geruch, Hormone, Sicherheit uns so weiter)
Und neue Milch auf alte Milch gibt Bauchweh ist ein uraltes Ammenmärchen, was überhaupt nicht stimmt!!!
Schlechte Milch gibt es nicht!!!
Darf ich raten: Du hast ne Hebi, die dir das erzählte!?
.
Es geht bei dem "später" abpumpen darum, dass die Brust Zeit hat sich zu "erholen". Wenn du gleich nach einer Stillmahlzeit pumpst, denkt die Brust, dass die produzierte Milch für eine Mahlzeit nicht reicht und so wird die Produktion unter Umständen angekurbelt...
.
Ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnug wie viel in so einen Beutel geht. Musste ausprobieren oder auf ne Antwort von jem. warten, der's ausprobiert hat...![]()
Auf ner PRE Packung stehen Richtwerte für eine Mahlzeit drauf. Allerdings trinken die meisten Stillbabys nicht so viel wenn es nicht aus Mamas Brust kommt...![]()
.
Als Tip: füttert die Milch am besten nicht aus einer Flasche mit Gummisauger, sondern aus einem Becher oder per Fingerfeeding.![]()
Wie das genau geht, erklär ich dir gerne!
Der Gummisauger deshalb nicht, weil es zu einer Saugverwirrung kommen kann. Aus der Flasche trinkt es sich völlig anders als aus der Brust!
Ja!
Aber ich bin froh zu hören, dass das überholt ist.
*
Mit einem Becher hab ich ihn schon mal versucht zu füttern (mit Fencheltee wegen seinen Blähungen), das hat ganz gut funktioniert, bis er gemerkt hat, dass er kein Fencheltee mag.
Was ist Fingerfeeding?
Wir haben die Flaschen von Avent, weil die der Brust am ähnlichsten sein sollen. Trotzdem aus dem Becher oder per Fingerfeeding füttern?
*
Ahhh
, dann schau ich beim nächsten Einkauf mal auf so ne PRE Packung. *
*
Hätte nochmal ne Frage:
Ich hab gelesen, man soll die Kleinen nicht direkt vor dem Schlafen gehen stillen, sonst würden sie sich dran gewöhnen und man müsste sie immer stillen oder füttern, wenn sie ins Bett gehen. Außerdem sollen sie wach ins Bett gelegt werden und nicht an der Brust einschlafen.
Ist das auch ein Ammenmärchen oder ist da was wahres dran?
Seit ich meinen Kleinen kurz vor dem zu Bett gehen still, schläft er viel ruhiger ein und zappelt nicht mehr so viel mit seinen Ärmen rum.
31.12.2011 11:58
Zitat von Shanise:Ich brech zusammen!!!
Zitat von rinchensarina:
Zitat von Shanise:bitte in beikost ALK??
Sarina
In mancher Beikost ist mehr Alk als in der MuMi nach nem Glas Sekt!![]()
Da brauch man nix verwerfen, wenn's Kind schon Beikost bekommt und verträgt!![]()
![]()
Ich bin schockiert!!! Nicht echt oder?
Hör ich wirklich zum ersten mal!!!!![]()
Ich hab auch meist nichts verworfen (doch am Anfang), aber manche Mütter fühlen sich da wohler bei![]()
Hach, ich freu mich so aufs stillen
Doch doch... Der normale Alk in Nahrungsmitteln! Banane, Karotte... Ich stell später nochma Spielos Recherche rein!![]()
Danke für den Hinweis!! Die Recherche brauch ich dringend!!
31.12.2011 12:03
Zitat von Blunablu:Meine Freundin hatte irgendwann (allerdings nach zwei Jahren) das Bedürfnis abzustillen. Egal was sie gemacht hat, die Kleine wollte nicht.
Zitat von rinchensarina:
wer gibt ihm denn die flasche? du?
die 1er oder sowas brauchst du ihm nicht geben, wenn du noch welche geben möchtest dann wenn die Pre.
das kinder zurückfallen, schlecht essen das ist normal. vor allem wenn sie wachsen, neues erlernt haben etc kann das passieren.
mein sohn ernährt sich momentan von wurst, apfel und clementinen...
aber was soll ich machen? es wird sich wieder ändern, nur keinen druck ausüben.
wenn dein kind nur aus dem becher trinkt ist das doch gut. besser für seine zähne und er muss nicht extra wie andere kinder erst irgendwann damit anfangen und die flasche abgewöhnt bekommen.
wieviel trinkt er tags denn ausserhalb des stillens?
einen genauen plan kann ich dir schlecht geben, jedes kind ist anders.
aber hoppladihopp methoden kann ICH nicht empfehlen.
ich würde eines aber tun: integriere den papa.
versuch, auch wenn es hart ist, das dein mann das abendritual mitmacht. er bei deinem kind bleibt. er weiss ja, Papa hat keine MUMI... die kennt er nur von dir.
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wir haben es beide mehrmals versucht mit der Flasche...alles durch- Mumi, Pre, Wasser, Tee, Saftschorle...er nimmt nichts anaber es ist sicherlich gut, dass er schon so gut aus dem Becher/Glas trinkt..das macht er schon seit er 6Monate alt ist... allerdings trinkt er nicht mal 10ml
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Ich werde wohl meine Mann mehr einbinden müssen... ich glaube auch das dies sinnvoll wäreMein Mann dreht hohle
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Sie hat die Papa Nummer dann gewählt, das hat ne Woche gedauert bis die Kleine das akzeptiert hat, und es war wirklich nicht einfach. Aber auf einmal war es für die Maus ok.
Sie hat ihr auch immer zum einschlafen die Brust gegeben. Aber jetzt wollte sie eben nicht mehr.
Da die kleine aber auch kein Wasser und nichts akzeptierte hat sie solange rumprobiert bis sie bei Reismilch landete. Die hat die Kleine dann genommen.
Bekommst du (glaub ich) im DM. Vielleicht ein Versuch wert?
Mein Sohn hat nur Avent Flaschen genommen, und irgendwann wollte er die nicht mehr. Da hat es dann mal mit Nuk geklappt. Nun trinkt er aber alles aus m Becher.
Aber, als ich abgestillt habe durfte ich ihm die nicht geben, nur der Papa. Ist ja auch irgendwie klar, wenn ich das gemacht hätte hätte er die Mumi gewollt. Also hat Papa das geübt. Es klappte nicht gleich perfekt. Aber auch nach zwei Wochen hatte David das akzeptiert
31.12.2011 12:47
Huhu
mein Sohn hat heute Nacht knapp 6 std geschlafen...da er die letzten Nächte Koliken gehabt hat war es für alle mal erholsam (hat trotzdem erst ab 2 Uhr heut nacht geschlafen) ich dachte ja nach so langer Zeit muessten meine Brüste prall sein und weh tun vor lauter Milch,Pustekuchen. Meine zurückgebliebene war butterweich und die andere eigentlich gute war etwas gespannt.BEdeutet das schon das ich wenig Milch habe??oder gibt es das auch bei normalem Milchfluss?SCh****;jeden Tag habe ich Angst das garnix mehr kommt. DEr DRuck ist echt zu arg:|:|
<p>
ich wünsche euch mit euren Mäusen einen tollen STart ins neue Jahr 2012!!
</p>
mein Sohn hat heute Nacht knapp 6 std geschlafen...da er die letzten Nächte Koliken gehabt hat war es für alle mal erholsam (hat trotzdem erst ab 2 Uhr heut nacht geschlafen) ich dachte ja nach so langer Zeit muessten meine Brüste prall sein und weh tun vor lauter Milch,Pustekuchen. Meine zurückgebliebene war butterweich und die andere eigentlich gute war etwas gespannt.BEdeutet das schon das ich wenig Milch habe??oder gibt es das auch bei normalem Milchfluss?SCh****;jeden Tag habe ich Angst das garnix mehr kommt. DEr DRuck ist echt zu arg:|:|
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ich wünsche euch mit euren Mäusen einen tollen STart ins neue Jahr 2012!!
</p>
31.12.2011 13:16
Alkohol in der Stillzeit
*
Als Stillende dürfe man nichts trinken, weil das Kind davon betrunken werden würde. Gehen wir das wissenschaftlich nüchtern an.
*
Die Durchschnittsfrau (70kg) trinkt sich mit einem Glas Wein (125ml – 12% Vol.) satte 0,24 Promille Blutalkohol an (ungefährer Wert laut http://www.alkoholrechner.de/ ). Da die Muttermilch immer den gleichen Alkoholpegel wie das Blut der Mutter hat, wird die Muttermilch in diesem Fall dann 0,024% Vol. Alkohol enthalten.
*
Zum Vergleich holen wir uns beliebte Lebensmittel ran, die wir unseren Kindern gern geben.
Karottenbrei mit bis zu 0,3% Vol. Alkohol
Apfelsaft mit ebenfalls 0,3% Vol. Alkohol
Brot ebenso mit 0,3% Vol. Alkohol
Banane mit 0,5-1% Vol. Alkohol
*
Eine volle, große Stillmahlzeit würde mit 200ml einen Gesamtalkoholgehalt von 0,048g ausmachen.
Gibt man 25ml Apfelsaft zu 75ml Wasser dazu, erhält man ein Getränk mit 0,075g Alkohol.
Eine Scheibe Toastbrot (30g) glänzt mit fast schon harmlos anmutenden 0,09g Alkohol.
Eine halbe Banane von 50g essbarer Masse liegt mit 0,25-0,5g Alkohol pro Stück im Mittelfeld.
Ein Gläschen Karottenbrei von 190g würde mit 0,57g Alkohol die Muttermilch um Längen überholen.
*
Um es kurz zu fassen: Eine Stillende müsste annähernd 1,5 Liter Wein (das sind 2!!! Flaschen) trinken, um ihre Muttermilch auf das Alkoholniveau von Karottenbrei zu bringen. Karottenbrei geben wir unseren Kindern ohne ein Wimpernzucken. Eine Stillende müsste weit mehr trinken, um die Muttermilch auf ein so hohes Niveau zu bringen, damit das Kind betrunken wird. Und ehe dieser Pegel erreicht ist, hängt Mama mit dem Kopf über der Kloschüssel.
Eine Stillende, die ein Gläschen auf Genuss trinkt, muss nicht das Stillen einstellen. Das Kind würde mehr Alkohol abbekommen, wenn man die „böse“ Stillmahlzeit mit einem Gläschen Karottenbrei überbrückt.
*
Im Übrigen darf die Durchschnittsfrau auch ein Schnapsglas (20ml) Wodka mit 40% Vol. Alkohol trinken (zum Beispiel in etwas Orangensaft, aber Vorsicht: O-Saft ist ja auch wieder alkoholisch.
). Ihr Blutalkohol steigt pro Kurzem um 0,13 Promille an. Die Stillmahlzeit von 200ml enthält dann 0,026g Alkohol.
*
Das ist aber kein Freifahrtschein zum täglichen Komasaufen. Die Leber der Mutter macht das auf Dauer nicht mit und kann den Alkohol dann kaum mehr abbauen – dann stimmen die ungefähren Wert nicht mehr und das Kind bekommt mehr Alkohol als bei einer gesunden Mama.
Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass die kleine Babyleber eben noch nicht so gut mit Alkohol umgehen kann.
*
Dennoch darf man nun durchaus bemerken, dass eine Stillmama auch ein Recht auf Lebensfreude hat. Und für manche Stillmamas gehört ein Gläschen Wein eben auch mal dazu - und aus nüchterner Sicht ist das kein Problem und kein Grund gleich mit hochrotem Kopf und schlechtem Gewissen durch die Stillzeit zu schreiten.
Alkoholrechner
www.alkoholrechner.de
*
Als Stillende dürfe man nichts trinken, weil das Kind davon betrunken werden würde. Gehen wir das wissenschaftlich nüchtern an.
*
Die Durchschnittsfrau (70kg) trinkt sich mit einem Glas Wein (125ml – 12% Vol.) satte 0,24 Promille Blutalkohol an (ungefährer Wert laut http://www.alkoholrechner.de/ ). Da die Muttermilch immer den gleichen Alkoholpegel wie das Blut der Mutter hat, wird die Muttermilch in diesem Fall dann 0,024% Vol. Alkohol enthalten.
*
Zum Vergleich holen wir uns beliebte Lebensmittel ran, die wir unseren Kindern gern geben.
Karottenbrei mit bis zu 0,3% Vol. Alkohol
Apfelsaft mit ebenfalls 0,3% Vol. Alkohol
Brot ebenso mit 0,3% Vol. Alkohol
Banane mit 0,5-1% Vol. Alkohol
*
Eine volle, große Stillmahlzeit würde mit 200ml einen Gesamtalkoholgehalt von 0,048g ausmachen.
Gibt man 25ml Apfelsaft zu 75ml Wasser dazu, erhält man ein Getränk mit 0,075g Alkohol.
Eine Scheibe Toastbrot (30g) glänzt mit fast schon harmlos anmutenden 0,09g Alkohol.
Eine halbe Banane von 50g essbarer Masse liegt mit 0,25-0,5g Alkohol pro Stück im Mittelfeld.
Ein Gläschen Karottenbrei von 190g würde mit 0,57g Alkohol die Muttermilch um Längen überholen.
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Um es kurz zu fassen: Eine Stillende müsste annähernd 1,5 Liter Wein (das sind 2!!! Flaschen) trinken, um ihre Muttermilch auf das Alkoholniveau von Karottenbrei zu bringen. Karottenbrei geben wir unseren Kindern ohne ein Wimpernzucken. Eine Stillende müsste weit mehr trinken, um die Muttermilch auf ein so hohes Niveau zu bringen, damit das Kind betrunken wird. Und ehe dieser Pegel erreicht ist, hängt Mama mit dem Kopf über der Kloschüssel.
Eine Stillende, die ein Gläschen auf Genuss trinkt, muss nicht das Stillen einstellen. Das Kind würde mehr Alkohol abbekommen, wenn man die „böse“ Stillmahlzeit mit einem Gläschen Karottenbrei überbrückt.
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Im Übrigen darf die Durchschnittsfrau auch ein Schnapsglas (20ml) Wodka mit 40% Vol. Alkohol trinken (zum Beispiel in etwas Orangensaft, aber Vorsicht: O-Saft ist ja auch wieder alkoholisch.
). Ihr Blutalkohol steigt pro Kurzem um 0,13 Promille an. Die Stillmahlzeit von 200ml enthält dann 0,026g Alkohol. *
Das ist aber kein Freifahrtschein zum täglichen Komasaufen. Die Leber der Mutter macht das auf Dauer nicht mit und kann den Alkohol dann kaum mehr abbauen – dann stimmen die ungefähren Wert nicht mehr und das Kind bekommt mehr Alkohol als bei einer gesunden Mama.
Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass die kleine Babyleber eben noch nicht so gut mit Alkohol umgehen kann.
*
Dennoch darf man nun durchaus bemerken, dass eine Stillmama auch ein Recht auf Lebensfreude hat. Und für manche Stillmamas gehört ein Gläschen Wein eben auch mal dazu - und aus nüchterner Sicht ist das kein Problem und kein Grund gleich mit hochrotem Kopf und schlechtem Gewissen durch die Stillzeit zu schreiten.
Alkoholrechner
www.alkoholrechner.de
31.12.2011 13:22
Zitat von YvonneH:
Zitat von Shanise:
Zitat von YvonneH:
Zitat von Shanise:
Hi Yvonne..
Willkommen bei den Stillmamas!
Und Glückwunsch zur Geburt!
Toll, dass ihr so einen guten Start hattet!
Nun zum Pumpen
1) 24 Std. wenn du sie einfrieren willst. 72 Std. wenn du sie verfüttern willst. Wobei ich 72 Std. schon echt lang finde und lieber innnerhalb von 48 Std. verfüttern würde!
2) Perfekt!Wenn ihr schon ein wenig Rhythmus habt, kannst du am besten zwischen den Mahlzeiten pumpen. So hat die Brust Zeit sich zu erholen und bissl Milch zu sammeln. Trotzdem ist dann wieder genug fürs Baby da, wenn es wieder trinken möchte.
3) 6 Monate. Schreib drauf, wann du eingefroren hast.
4) Am besten frierst du in kleinen Portionen ein. Eiswürfelbeutel eignen sich hervorragend dafür. Die sind gut portionierbar und tauen schnell auf.
Du kannst die Flasche mit den Milchwürfeln unter heiss Wasser langsam drehen bis die Milch mindestens Zimmertemp. hat.
Besser 24 Std. vor verfüttern aus dem TK nehmen und im Kühlschrank auftauen lassen.![]()
*
Hier gibt es keine blöden Fragen!! Immer her damit!!![]()
Hi Shanise,
*
hihi...Caris und ich kommen aus dem gleichen Thread...![]()
*
Danke für deine Antwort.![]()
*
Wenn ich dich jetzt richtig versteh, dann sollen wir nicht direkt nach dem Stillen abpumpen, sondern eher nach ner Stunde?![]()
Da fällt mir grad die nächste Frage ein: Warum soll man die Kleinen nicht immer anlegen? Warum soll man zwischen dem Stillen immer eine Stunde Pause lassen? Versuch das oft einzuhalten, aber hin und wieder gehts nicht...
Irgendwas hab ich noch mit "schlechter Milch" und "Bauchweh" im Kopf.![]()
*
Eiswürfelbeutel? Wieviel bekommt man da ungefähr rein?![]()
Ich hab keine Ahnung, wie viel ml Jonas pro Mahlzeit trinkt. Er trinkt ca. 10 Minuten (beide Seiten) und ist dann für die nächsten drei Stunden satt. Wenn ich zur Rückbildung muss, kann es sein, dass mein Mann ihm eine komplette Mahlzeit geben muss...ich muss um 17.30 Uhr los und Jonas geht ungefähr um 19.00/19.30 Uhr ins Bett und fordert mittlerweile fast täglich noch einmal die Brust, bevor er einschläft.
Wer sagt denn so ein Quark mit Senfsoße?? Leg dein Baby immer dann an, wenn es das möchte!!
Das Stichwort ist: Stillen nach Bedarf!! ...und nicht nach der Uhr!
Stillen hat ja nicht nur was mit der Nahrungsaufnahme zu tun sondern auch mit dem befriedigen von Bedürfnissen (Nähe, Geborgenheit, Geruch, Hormone, Sicherheit uns so weiter)
Und neue Milch auf alte Milch gibt Bauchweh ist ein uraltes Ammenmärchen, was überhaupt nicht stimmt!!!
Schlechte Milch gibt es nicht!!!
Darf ich raten: Du hast ne Hebi, die dir das erzählte!?
.
Es geht bei dem "später" abpumpen darum, dass die Brust Zeit hat sich zu "erholen". Wenn du gleich nach einer Stillmahlzeit pumpst, denkt die Brust, dass die produzierte Milch für eine Mahlzeit nicht reicht und so wird die Produktion unter Umständen angekurbelt...
.
Ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnug wie viel in so einen Beutel geht. Musste ausprobieren oder auf ne Antwort von jem. warten, der's ausprobiert hat...![]()
Auf ner PRE Packung stehen Richtwerte für eine Mahlzeit drauf. Allerdings trinken die meisten Stillbabys nicht so viel wenn es nicht aus Mamas Brust kommt...![]()
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Als Tip: füttert die Milch am besten nicht aus einer Flasche mit Gummisauger, sondern aus einem Becher oder per Fingerfeeding.![]()
Wie das genau geht, erklär ich dir gerne!
Der Gummisauger deshalb nicht, weil es zu einer Saugverwirrung kommen kann. Aus der Flasche trinkt es sich völlig anders als aus der Brust!
Ja!![]()
Aber ich bin froh zu hören, dass das überholt ist.
*
Mit einem Becher hab ich ihn schon mal versucht zu füttern (mit Fencheltee wegen seinen Blähungen), das hat ganz gut funktioniert, bis er gemerkt hat, dass er kein Fencheltee mag.![]()
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Was ist Fingerfeeding?![]()
Wir haben die Flaschen von Avent, weil die der Brust am ähnlichsten sein sollen. Trotzdem aus dem Becher oder per Fingerfeeding füttern?
*
Ahhh, dann schau ich beim nächsten Einkauf mal auf so ne PRE Packung.
*
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Hätte nochmal ne Frage:
Ich hab gelesen, man soll die Kleinen nicht direkt vor dem Schlafen gehen stillen, sonst würden sie sich dran gewöhnen und man müsste sie immer stillen oder füttern, wenn sie ins Bett gehen. Außerdem sollen sie wach ins Bett gelegt werden und nicht an der Brust einschlafen.
Ist das auch ein Ammenmärchen oder ist da was wahres dran?
Seit ich meinen Kleinen kurz vor dem zu Bett gehen still, schläft er viel ruhiger ein und zappelt nicht mehr so viel mit seinen Ärmen rum.![]()
Vorweg: Den Fencheltee kannst auch selbst trinken. Die Wirkstoffe gehen in die MuMi über...
.
Ja, dann könntet ihr doch den Becher nehmen! Toll!
Fingerfeeding: du besorgst dir aus der Apo ne Spritze, füllst die mit MuMi, lässt dein Baby am Kleinen Finger saugen. Und wenn es saugt, spritzt zu vorsichtig etwas Milch mit in den Mund.
.
Einschlafstillen: wenn es für dich ok ist, kannst du das tun! Ich genieße meistens die Zeit am Abend, wenn wir 2 kuscheln und stillen.
Da ich nur noch im Bett stille (Mittags, Abends, Nachts) ist das für uns meistens toll!
Meistens deswegen, weil der werte Herr Sohn z.Z. nicht schlafen mag...
Da ist es dann schon anstrengend! Aber an normalen Tagen genießen wir das sehr! Ob du das so handhaben möchtest, hängt von deinem Gefühl ab! Du kannst entweder einschlafstillen oder eben so weiter machen, wie bisher. Solang du bei deinem Baby bleibst, du es in den Schlaf begleitest, solange es das braucht, ist es im Grunde egal wie du es machst! Nur niemals schreien lassen!
31.12.2011 13:24
Bluna
Vllt ist das mit dem Papa ne gute Idee!
Pre geht auch in ne Trinklernflasche. Das muss kein Gummisauger sein.
So kannst du vllt. zur Nacht hin abstillen...
Vllt ist das mit dem Papa ne gute Idee!
Pre geht auch in ne Trinklernflasche. Das muss kein Gummisauger sein.
So kannst du vllt. zur Nacht hin abstillen...
31.12.2011 13:26
Zitat von yiska:
Huhu
mein Sohn hat heute Nacht knapp 6 std geschlafen...da er die letzten Nächte Koliken gehabt hat war es für alle mal erholsam (hat trotzdem erst ab 2 Uhr heut nacht geschlafen) ich dachte ja nach so langer Zeit muessten meine Brüste prall sein und weh tun vor lauter Milch,Pustekuchen. Meine zurückgebliebene war butterweich und die andere eigentlich gute war etwas gespannt.BEdeutet das schon das ich wenig Milch habe??oder gibt es das auch bei normalem Milchfluss?SCh****;jeden Tag habe ich Angst das garnix mehr kommt. DEr DRuck ist echt zu arg:|:|
<p>
ich wünsche euch mit euren Mäusen einen tollen STart ins neue Jahr 2012!!
</p>
Hi...
Du hast mit Sicherheit genug Milch! Die letzten "Koliknächte" hat's ja auch gereicht...
Die meiste Milch wird direkt während des Stillens gebildet.
Deine Brust hat sich schon eingespielt. Du brauchst keine Sorgen haben, dass die Milch nicht reicht.
Wenn du auf Nr. sicher gehen möchtest, leg einfach am Tag ein wenig öfter an.
31.12.2011 14:03
Zitat von Shanise:
Alkohol in der Stillzeit
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Als Stillende dürfe man nichts trinken, weil das Kind davon betrunken werden würde. Gehen wir das wissenschaftlich nüchtern an.
*
Die Durchschnittsfrau (70kg) trinkt sich mit einem Glas Wein (125ml – 12% Vol.) satte 0,24 Promille Blutalkohol an (ungefährer Wert laut http://www.alkoholrechner.de/ ). Da die Muttermilch immer den gleichen Alkoholpegel wie das Blut der Mutter hat, wird die Muttermilch in diesem Fall dann 0,024% Vol. Alkohol enthalten.
*
Zum Vergleich holen wir uns beliebte Lebensmittel ran, die wir unseren Kindern gern geben.
Karottenbrei mit bis zu 0,3% Vol. Alkohol
Apfelsaft mit ebenfalls 0,3% Vol. Alkohol
Brot ebenso mit 0,3% Vol. Alkohol
Banane mit 0,5-1% Vol. Alkohol
*
Eine volle, große Stillmahlzeit würde mit 200ml einen Gesamtalkoholgehalt von 0,048g ausmachen.
Gibt man 25ml Apfelsaft zu 75ml Wasser dazu, erhält man ein Getränk mit 0,075g Alkohol.
Eine Scheibe Toastbrot (30g) glänzt mit fast schon harmlos anmutenden 0,09g Alkohol.
Eine halbe Banane von 50g essbarer Masse liegt mit 0,25-0,5g Alkohol pro Stück im Mittelfeld.
Ein Gläschen Karottenbrei von 190g würde mit 0,57g Alkohol die Muttermilch um Längen überholen.
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Um es kurz zu fassen: Eine Stillende müsste annähernd 1,5 Liter Wein (das sind 2!!! Flaschen) trinken, um ihre Muttermilch auf das Alkoholniveau von Karottenbrei zu bringen. Karottenbrei geben wir unseren Kindern ohne ein Wimpernzucken. Eine Stillende müsste weit mehr trinken, um die Muttermilch auf ein so hohes Niveau zu bringen, damit das Kind betrunken wird. Und ehe dieser Pegel erreicht ist, hängt Mama mit dem Kopf über der Kloschüssel.
Eine Stillende, die ein Gläschen auf Genuss trinkt, muss nicht das Stillen einstellen. Das Kind würde mehr Alkohol abbekommen, wenn man die „böse“ Stillmahlzeit mit einem Gläschen Karottenbrei überbrückt.
*
Im Übrigen darf die Durchschnittsfrau auch ein Schnapsglas (20ml) Wodka mit 40% Vol. Alkohol trinken (zum Beispiel in etwas Orangensaft, aber Vorsicht: O-Saft ist ja auch wieder alkoholisch.). Ihr Blutalkohol steigt pro Kurzem um 0,13 Promille an. Die Stillmahlzeit von 200ml enthält dann 0,026g Alkohol.
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Das ist aber kein Freifahrtschein zum täglichen Komasaufen. Die Leber der Mutter macht das auf Dauer nicht mit und kann den Alkohol dann kaum mehr abbauen – dann stimmen die ungefähren Wert nicht mehr und das Kind bekommt mehr Alkohol als bei einer gesunden Mama.
Außerdem darf man auch nicht vergessen, dass die kleine Babyleber eben noch nicht so gut mit Alkohol umgehen kann.
*
Dennoch darf man nun durchaus bemerken, dass eine Stillmama auch ein Recht auf Lebensfreude hat. Und für manche Stillmamas gehört ein Gläschen Wein eben auch mal dazu - und aus nüchterner Sicht ist das kein Problem und kein Grund gleich mit hochrotem Kopf und schlechtem Gewissen durch die Stillzeit zu schreiten.
Alkoholrechner
www.alkoholrechner.de
Wie oft würd ich nur zu gern den Text kopieren und an anderer Stelle einfügen. aber ich lass es lieber, bevor ich zerfetzt werde...
Weisst du, wie´s Spielo und den Jungs geht ?
31.12.2011 14:06
Lass man lieber...
.
Denen geht's gut! Weihnachten "überlebt"...
Ansonsten nix neues!
31.12.2011 14:14
Zitat von kruemelkeks:
Ah schön![]()
Grüß sie mal von uns ja ?![]()
Jupp!
Hab auch mal n guten Rutsch gewünscht, nä!?
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