Ehe scheitern lassen?
21.08.2019 17:24
Es heißt doch in guten wie in schlechten Zeiten. Du hast deinen Mann doch geheiratet weil du ihn liebst?
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
21.08.2019 17:43
Zitat von WeWish...:
Dann hieße es eher „einen Knacks bekommen“, oder? So war es wirklich ein bisschen missverständlich formuliert.
So ein schwieriges Thema und die fällt nur Wortklauberei dazu ein?
21.08.2019 17:46
Zitat von Muckel007:
Es heißt doch in guten wie in schlechten Zeiten. Du hast deinen Mann doch geheiratet weil du ihn liebst?
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
Glücklicherweise muss man als Frau in heutigen Zeiten nicht mehr jedes Elend mitmachen.
Auf diese Art hier der TE ein schlechtes Gewissen einzureden finde ich echt bescheiden von dir.
Nur weil man verheiratet ist, muss man nicht alles ertragen und mitmachen. Man hat auch als Ehepartner ein Recht darauf glücklich zu sein. Und wenn man das, egal aus welchen Gründen, mit dem Partner nicht mehr ist und eine Ehe nicht mehr funktioniert, darf man auch getrennte Wege gehen.
21.08.2019 17:54
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Es heißt doch in guten wie in schlechten Zeiten. Du hast deinen Mann doch geheiratet weil du ihn liebst?
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
Glücklicherweise muss man als Frau in heutigen Zeiten nicht mehr jedes Elend mitmachen.
Auf diese Art hier der TE ein schlechtes Gewissen einzureden finde ich echt bescheiden von dir.
Nur weil man verheiratet ist, muss man nicht alles ertragen und mitmachen. Man hat auch als Ehepartner ein Recht darauf glücklich zu sein. Und wenn man das, egal aus welchen Gründen, mit dem Partner nicht mehr ist und eine Ehe nicht mehr funktioniert, darf man auch getrennte Wege gehen.
Jedes Elend... aha also ist ein Mann den man aus liebe geheiratet hat ,und auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen kann elend ..... echt armselig diese Aussage .
Und das hat nichts mit schlechtem Gewissen machen zu tun , das ist mein denken .
21.08.2019 17:56
Zitat von KurzweiligerGast:
Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ich mit dieser Sache hier richtig bin aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen.
Kurze Beschreibung. Ich (29) und mein Mann (32) sind seit gut drei Jahren verheiratet und acht Jahre zusammen. Ich habe einen sehr großen Kinderwunsch. Mein Mann hat ein schlechtes SG, weswegen wir dieses Jahr mit der künstlichen Befruchtung (ICSI) begonnen haben. Leider hat es nicht geklappt. Unsere Beziehung läuft seitdem (Anfang letzten Jahres) feststand, dass er der "Verursacher ist nicht mehr so glücklich und harmonisch, wie vorher. Das liegt zum Großteil auch an mir, weil ich einen "Klaps" bekommen habe und mit dem Thema nicht so umgehen kann.
Ich weiß jedoch nicht, ob ich bereit bin, die Behandlung weiterhin durchzuführen, auch wenn noch alles möglich ist.
Da ich aber unbedingt ein Kind haben möchte und unsere Beziehung so sehr darunter gelitten hat, bin ich mittlerweile bereit unsere Ehe aufzugeben.
Habe ich da einen falschen Blick drauf?Was meint ihr?
Liebst du deinen Mann denn noch? Oder geht es dir nur darum, ein Kind zu bekommen - egal wie und von wem?
Bei uns bin ich der "Verursacher", dass es nicht auf natürlichem Weg funktioniert und wenn ich mir vorstelle, mein Mann würde mir das irgendwie vorwerfen - puh. Ist schon schlimm genug zu wissen, dass man selbst die "Schuld" trägt. Umso mehr wünsche ich mir von meinem Mann, dass er dennoch zu mir hält. Denke vielleicht mal darüber nach, wie du dich fühlen würdest, wenn es an dir liegen würde und dein Mann dir daraus Vorwürfe macht. und dann überlege, was du eigentlich genau möchtest. Möchtest du ein Kind mit genau diesem Mann? Oder ist dir eigentlich egal, wer der Vater ist? Bei Letzterem solltest du deinen Mann wirklich gehen lassen, denn das hat er auch irgendwo nicht verdient.
21.08.2019 17:58
Zitat von Seramonchen:
Zitat von KurzweiligerGast:
Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ich mit dieser Sache hier richtig bin aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen.
Kurze Beschreibung. Ich (29) und mein Mann (32) sind seit gut drei Jahren verheiratet und acht Jahre zusammen. Ich habe einen sehr großen Kinderwunsch. Mein Mann hat ein schlechtes SG, weswegen wir dieses Jahr mit der künstlichen Befruchtung (ICSI) begonnen haben. Leider hat es nicht geklappt. Unsere Beziehung läuft seitdem (Anfang letzten Jahres) feststand, dass er der "Verursacher ist nicht mehr so glücklich und harmonisch, wie vorher. Das liegt zum Großteil auch an mir, weil ich einen "Klaps" bekommen habe und mit dem Thema nicht so umgehen kann.
Ich weiß jedoch nicht, ob ich bereit bin, die Behandlung weiterhin durchzuführen, auch wenn noch alles möglich ist.
Da ich aber unbedingt ein Kind haben möchte und unsere Beziehung so sehr darunter gelitten hat, bin ich mittlerweile bereit unsere Ehe aufzugeben.
Habe ich da einen falschen Blick drauf?Was meint ihr?
Liebst du deinen Mann denn noch? Oder geht es dir nur darum, ein Kind zu bekommen - egal wie und von wem?
Bei uns bin ich der "Verursacher", dass es nicht auf natürlichem Weg funktioniert und wenn ich mir vorstelle, mein Mann würde mir das irgendwie vorwerfen - puh. Ist schon schlimm genug zu wissen, dass man selbst die "Schuld" trägt. Umso mehr wünsche ich mir von meinem Mann, dass er dennoch zu mir hält. Denke vielleicht mal darüber nach, wie du dich fühlen würdest, wenn es an dir liegen würde und dein Mann dir daraus Vorwürfe macht. und dann überlege, was du eigentlich genau möchtest. Möchtest du ein Kind mit genau diesem Mann? Oder ist dir eigentlich egal, wer der Vater ist? Bei Letzterem solltest du deinen Mann wirklich gehen lassen, denn das hat er auch irgendwo nicht verdient.
Da stimme ich zu.
21.08.2019 18:01
Zitat von Seramonchen:
Zitat von KurzweiligerGast:
Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ich mit dieser Sache hier richtig bin aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen.
Kurze Beschreibung. Ich (29) und mein Mann (32) sind seit gut drei Jahren verheiratet und acht Jahre zusammen. Ich habe einen sehr großen Kinderwunsch. Mein Mann hat ein schlechtes SG, weswegen wir dieses Jahr mit der künstlichen Befruchtung (ICSI) begonnen haben. Leider hat es nicht geklappt. Unsere Beziehung läuft seitdem (Anfang letzten Jahres) feststand, dass er der "Verursacher ist nicht mehr so glücklich und harmonisch, wie vorher. Das liegt zum Großteil auch an mir, weil ich einen "Klaps" bekommen habe und mit dem Thema nicht so umgehen kann.
Ich weiß jedoch nicht, ob ich bereit bin, die Behandlung weiterhin durchzuführen, auch wenn noch alles möglich ist.
Da ich aber unbedingt ein Kind haben möchte und unsere Beziehung so sehr darunter gelitten hat, bin ich mittlerweile bereit unsere Ehe aufzugeben.
Habe ich da einen falschen Blick drauf?Was meint ihr?
Liebst du deinen Mann denn noch? Oder geht es dir nur darum, ein Kind zu bekommen - egal wie und von wem?
Bei uns bin ich der "Verursacher", dass es nicht auf natürlichem Weg funktioniert und wenn ich mir vorstelle, mein Mann würde mir das irgendwie vorwerfen - puh. Ist schon schlimm genug zu wissen, dass man selbst die "Schuld" trägt. Umso mehr wünsche ich mir von meinem Mann, dass er dennoch zu mir hält. Denke vielleicht mal darüber nach, wie du dich fühlen würdest, wenn es an dir liegen würde und dein Mann dir daraus Vorwürfe macht. und dann überlege, was du eigentlich genau möchtest. Möchtest du ein Kind mit genau diesem Mann? Oder ist dir eigentlich egal, wer der Vater ist? Bei Letzterem solltest du deinen Mann wirklich gehen lassen, denn das hat er auch irgendwo nicht verdient.
21.08.2019 18:03
Zitat von Muckel007:
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Es heißt doch in guten wie in schlechten Zeiten. Du hast deinen Mann doch geheiratet weil du ihn liebst?
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
Glücklicherweise muss man als Frau in heutigen Zeiten nicht mehr jedes Elend mitmachen.
Auf diese Art hier der TE ein schlechtes Gewissen einzureden finde ich echt bescheiden von dir.
Nur weil man verheiratet ist, muss man nicht alles ertragen und mitmachen. Man hat auch als Ehepartner ein Recht darauf glücklich zu sein. Und wenn man das, egal aus welchen Gründen, mit dem Partner nicht mehr ist und eine Ehe nicht mehr funktioniert, darf man auch getrennte Wege gehen.
Jedes Elend... aha also ist ein Mann den man aus liebe geheiratet hat ,und auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen kann elend ..... echt armselig diese Aussage .
Und das hat nichts mit schlechtem Gewissen machen zu tun , das ist mein denken .
War mir klar, dass du dir nur das rauspickst, was auf deine Mistgabel passt.
Wenn man durch gute und schlechte Zeiten gehen soll ohne mit der Wimper zu zucken, kann ich das genauso pauschalisieren und sagen, dass ich dann wohl auch Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, psychische Manipulation, Fremdgehen, etc. einfach mitmachen soll? Weil mein Mann vielleicht nur einen schlechten Tag hatte und er sich ändern kann?
Elend war nicht auf den Mann der TE bezogen. Trotzdem kann sich die TE wegen dem Kinderwunsch elendig schlecht fühlen. Es können auch innere Konflikte entstehen, die die Beziehung dadurch belasten, im Streit dann unfairerweise vorgeworfen werden. Ich saß im gleichen Boot wie die TE und weiß, wovon ich spreche. Kinderwunsch ist ein extrem sensibles Thema und auch wenn man den Bund der Ehe eingegangen ist, so muss man heutzutage nicht alles mitmachen.
21.08.2019 18:07
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Es heißt doch in guten wie in schlechten Zeiten. Du hast deinen Mann doch geheiratet weil du ihn liebst?
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
Glücklicherweise muss man als Frau in heutigen Zeiten nicht mehr jedes Elend mitmachen.
Auf diese Art hier der TE ein schlechtes Gewissen einzureden finde ich echt bescheiden von dir.
Nur weil man verheiratet ist, muss man nicht alles ertragen und mitmachen. Man hat auch als Ehepartner ein Recht darauf glücklich zu sein. Und wenn man das, egal aus welchen Gründen, mit dem Partner nicht mehr ist und eine Ehe nicht mehr funktioniert, darf man auch getrennte Wege gehen.
Jedes Elend... aha also ist ein Mann den man aus liebe geheiratet hat ,und auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen kann elend ..... echt armselig diese Aussage .
Und das hat nichts mit schlechtem Gewissen machen zu tun , das ist mein denken .
War mir klar, dass du dir nur das rauspickst, was auf deine Mistgabel passt.
Wenn man durch gute und schlechte Zeiten gehen soll ohne mit der Wimper zu zucken, kann ich das genauso pauschalisieren und sagen, dass ich dann wohl auch Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, psychische Manipulation, Fremdgehen, etc. einfach mitmachen soll? Weil mein Mann vielleicht nur einen schlechten Tag hatte und er sich ändern kann?
Elend war nicht auf den Mann der TE bezogen. Trotzdem kann sich die TE wegen dem Kinderwunsch elendig schlecht fühlen. Es können auch innere Konflikte entstehen, die die Beziehung dadurch belasten, im Streit dann unfairerweise vorgeworfen werden. Ich saß im gleichen Boot wie die TE und weiß, wovon ich spreche. Kinderwunsch ist ein extrem sensibles Thema und auch wenn man den Bund der Ehe eingegangen ist, so muss man heutzutage nicht alles mitmachen.
Ja genau , hoffe du mal das dein Mann dich nicht mal austauscht weil du nicht mehr so funktionierst , aussiehst was auch immer wie er es gerne hätte.
21.08.2019 18:10
Zitat von Muckel007:
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Zitat von Benutzername:
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Jedes Elend... aha also ist ein Mann den man aus liebe geheiratet hat ,und auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen kann elend ..... echt armselig diese Aussage .
Und das hat nichts mit schlechtem Gewissen machen zu tun , das ist mein denken .
War mir klar, dass du dir nur das rauspickst, was auf deine Mistgabel passt.
Wenn man durch gute und schlechte Zeiten gehen soll ohne mit der Wimper zu zucken, kann ich das genauso pauschalisieren und sagen, dass ich dann wohl auch Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, psychische Manipulation, Fremdgehen, etc. einfach mitmachen soll? Weil mein Mann vielleicht nur einen schlechten Tag hatte und er sich ändern kann?
Elend war nicht auf den Mann der TE bezogen. Trotzdem kann sich die TE wegen dem Kinderwunsch elendig schlecht fühlen. Es können auch innere Konflikte entstehen, die die Beziehung dadurch belasten, im Streit dann unfairerweise vorgeworfen werden. Ich saß im gleichen Boot wie die TE und weiß, wovon ich spreche. Kinderwunsch ist ein extrem sensibles Thema und auch wenn man den Bund der Ehe eingegangen ist, so muss man heutzutage nicht alles mitmachen.
Ja genau , hoffe du mal das dein Mann dich nicht mal austauscht weil du nicht mehr so funktionierst , aussiehst was auch immer wie er es gerne hätte.
Lesen und argumentieren gehört wohl nicht zu deinen Stärken.
21.08.2019 18:21
Liebe TE
Bitte rede mit deinem mann...
Das ist sehr wichtig in einer gut funktionierenden beziehung und ehe...
Natürlich sind manche Themen nicht immer einfach, aber man fühlt sich besser wenn man es ausgesprochen hat und Lösungen finden kann...
Ich habe mit meinem mann auch keinen einfachen start gehabt, da er anfangs nur mit anderen über unsere probleme gesprochen hat und nicht mit mir...
Ich habe ihm gesagt wie ich das finde, seitdem reden wir sofort miteinander, wenn uns etwas auf dem Herzen liegt....
Reden ist gold wert....
Gebt euch nicht auf.... Kämpft....
Ihr seid aus einem guten Grund zusammen, weil ihr euch liebt und nicht ohne den anderen könnt...
Alles gute für euch
Bitte rede mit deinem mann...
Das ist sehr wichtig in einer gut funktionierenden beziehung und ehe...
Natürlich sind manche Themen nicht immer einfach, aber man fühlt sich besser wenn man es ausgesprochen hat und Lösungen finden kann...
Ich habe mit meinem mann auch keinen einfachen start gehabt, da er anfangs nur mit anderen über unsere probleme gesprochen hat und nicht mit mir...
Ich habe ihm gesagt wie ich das finde, seitdem reden wir sofort miteinander, wenn uns etwas auf dem Herzen liegt....
Reden ist gold wert....
Gebt euch nicht auf.... Kämpft....
Ihr seid aus einem guten Grund zusammen, weil ihr euch liebt und nicht ohne den anderen könnt...
Alles gute für euch
21.08.2019 19:30
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Zitat von Benutzername:
Zitat von Muckel007:
Es heißt doch in guten wie in schlechten Zeiten. Du hast deinen Mann doch geheiratet weil du ihn liebst?
Du solltest jetzt an seiner Seite stehen und ihm nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen machen .
Glücklicherweise muss man als Frau in heutigen Zeiten nicht mehr jedes Elend mitmachen.
Auf diese Art hier der TE ein schlechtes Gewissen einzureden finde ich echt bescheiden von dir.
Nur weil man verheiratet ist, muss man nicht alles ertragen und mitmachen. Man hat auch als Ehepartner ein Recht darauf glücklich zu sein. Und wenn man das, egal aus welchen Gründen, mit dem Partner nicht mehr ist und eine Ehe nicht mehr funktioniert, darf man auch getrennte Wege gehen.
Jedes Elend... aha also ist ein Mann den man aus liebe geheiratet hat ,und auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen kann elend ..... echt armselig diese Aussage .
Und das hat nichts mit schlechtem Gewissen machen zu tun , das ist mein denken .
War mir klar, dass du dir nur das rauspickst, was auf deine Mistgabel passt.
Wenn man durch gute und schlechte Zeiten gehen soll ohne mit der Wimper zu zucken, kann ich das genauso pauschalisieren und sagen, dass ich dann wohl auch Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, psychische Manipulation, Fremdgehen, etc. einfach mitmachen soll? Weil mein Mann vielleicht nur einen schlechten Tag hatte und er sich ändern kann?
Elend war nicht auf den Mann der TE bezogen. Trotzdem kann sich die TE wegen dem Kinderwunsch elendig schlecht fühlen. Es können auch innere Konflikte entstehen, die die Beziehung dadurch belasten, im Streit dann unfairerweise vorgeworfen werden. Ich saß im gleichen Boot wie die TE und weiß, wovon ich spreche. Kinderwunsch ist ein extrem sensibles Thema und auch wenn man den Bund der Ehe eingegangen ist, so muss man heutzutage nicht alles mitmachen.
Wenn der Mann säuft oder seine Frau schlägt macht er das bewusst.Das seine Hoden kaum Sperma produziert, steuert er nicht.
Und wenn ich heirate ,kann ich nicht ewige Gesundheit und Freude vorraussetzen.Ich muss mit Widrigkeiten rechnen.Und es macht eine gute Ehe aus, an diesen Widrigkeiten zu arbeiten.Er kann nix dafür,trägt daran wohl schon schwer genug.Da wäre eine gemeinsame Therapie,ein sich stützen wohl angebrachter als sofort den nächsten potenziellen Partner zu suchen
Man heiratet keinen Zuchtochsen,es ist ein Mann.
21.08.2019 19:37
Zitat von Marf:
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Jedes Elend... aha also ist ein Mann den man aus liebe geheiratet hat ,und auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen kann elend ..... echt armselig diese Aussage .
Und das hat nichts mit schlechtem Gewissen machen zu tun , das ist mein denken .
War mir klar, dass du dir nur das rauspickst, was auf deine Mistgabel passt.
Wenn man durch gute und schlechte Zeiten gehen soll ohne mit der Wimper zu zucken, kann ich das genauso pauschalisieren und sagen, dass ich dann wohl auch Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, psychische Manipulation, Fremdgehen, etc. einfach mitmachen soll? Weil mein Mann vielleicht nur einen schlechten Tag hatte und er sich ändern kann?
Elend war nicht auf den Mann der TE bezogen. Trotzdem kann sich die TE wegen dem Kinderwunsch elendig schlecht fühlen. Es können auch innere Konflikte entstehen, die die Beziehung dadurch belasten, im Streit dann unfairerweise vorgeworfen werden. Ich saß im gleichen Boot wie die TE und weiß, wovon ich spreche. Kinderwunsch ist ein extrem sensibles Thema und auch wenn man den Bund der Ehe eingegangen ist, so muss man heutzutage nicht alles mitmachen.
Wenn der Mann säuft oder seine Frau schlägt macht er das bewusst.Das seine Hoden kaum Sperma produziert, steuert er nicht.
Und wenn ich heirate ,kann ich nicht ewige Gesundheit und Freude vorraussetzen.Ich muss mit Widrigkeiten rechnen.Und es macht eine gute Ehe aus, an diesen Widrigkeiten zu arbeiten.Er kann nix dafür,trägt daran wohl schon schwer genug.Da wäre eine gemeinsame Therapie,ein sich stützen wohl angebrachter als sofort den nächsten potenziellen Partner zu suchen
Man heiratet keinen Zuchtochsen,es ist ein Mann.
Ich habe auch nie gesagt, dass sie ihren Mann deswegen verlassen soll.
21.08.2019 19:53
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Zitat von Muckel007:
...
War mir klar, dass du dir nur das rauspickst, was auf deine Mistgabel passt.
Wenn man durch gute und schlechte Zeiten gehen soll ohne mit der Wimper zu zucken, kann ich das genauso pauschalisieren und sagen, dass ich dann wohl auch Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, psychische Manipulation, Fremdgehen, etc. einfach mitmachen soll? Weil mein Mann vielleicht nur einen schlechten Tag hatte und er sich ändern kann?
Elend war nicht auf den Mann der TE bezogen. Trotzdem kann sich die TE wegen dem Kinderwunsch elendig schlecht fühlen. Es können auch innere Konflikte entstehen, die die Beziehung dadurch belasten, im Streit dann unfairerweise vorgeworfen werden. Ich saß im gleichen Boot wie die TE und weiß, wovon ich spreche. Kinderwunsch ist ein extrem sensibles Thema und auch wenn man den Bund der Ehe eingegangen ist, so muss man heutzutage nicht alles mitmachen.
Wenn der Mann säuft oder seine Frau schlägt macht er das bewusst.Das seine Hoden kaum Sperma produziert, steuert er nicht.
Und wenn ich heirate ,kann ich nicht ewige Gesundheit und Freude vorraussetzen.Ich muss mit Widrigkeiten rechnen.Und es macht eine gute Ehe aus, an diesen Widrigkeiten zu arbeiten.Er kann nix dafür,trägt daran wohl schon schwer genug.Da wäre eine gemeinsame Therapie,ein sich stützen wohl angebrachter als sofort den nächsten potenziellen Partner zu suchen
Man heiratet keinen Zuchtochsen,es ist ein Mann.
Ich habe auch nie gesagt, dass sie ihren Mann deswegen verlassen soll.
Also ich lese genau das aus deinem letzten Satz heraus.Kannst es aber gerne erklären.
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