*Nun gehts los -Sept09- es wird gehibbelt*
12.01.2012 21:42
da:
Ein Sprichwort der Dakota Indianer lautet:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
Doch im Berufsleben gibt es oft andere Strategien:
• Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
• Wir wechseln den Reiter.
• Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten“.
• Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
• Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
• Wir erhöhen die Qualitätsstandards für das Reiten toter Pferde.
• Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
• Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
• Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
• Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
• Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
• Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
• Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.“
• Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
• Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
• Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
• Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist als andere tote Pferde.
• Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
• Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
• Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
• Wir weisen Wochenendarbeit an und tragen das tote Pferd selbst.
• Wir strukturieren den Stall um.
• Wir verdoppeln die Futterration.
• Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
• Wir befördern den Reiter.
• Wir gründen das Pferd aus.
• Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
• Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht.
Ein Sprichwort der Dakota Indianer lautet:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
Doch im Berufsleben gibt es oft andere Strategien:
• Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
• Wir wechseln den Reiter.
• Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten“.
• Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
• Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
• Wir erhöhen die Qualitätsstandards für das Reiten toter Pferde.
• Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
• Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
• Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
• Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
• Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
• Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
• Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.“
• Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
• Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
• Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
• Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist als andere tote Pferde.
• Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
• Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
• Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
• Wir weisen Wochenendarbeit an und tragen das tote Pferd selbst.
• Wir strukturieren den Stall um.
• Wir verdoppeln die Futterration.
• Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
• Wir befördern den Reiter.
• Wir gründen das Pferd aus.
• Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
• Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht.
12.01.2012 21:45
Zitat von MIMI79:
da:
Ein Sprichwort der Dakota Indianer lautet:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
Doch im Berufsleben gibt es oft andere Strategien:
• Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
• Wir wechseln den Reiter.
• Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten“.
• Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
• Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
• Wir erhöhen die Qualitätsstandards für das Reiten toter Pferde.
• Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
• Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
• Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
• Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
• Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
• Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
• Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.“
• Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
• Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
• Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
• Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist als andere tote Pferde.
• Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
• Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
• Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
• Wir weisen Wochenendarbeit an und tragen das tote Pferd selbst.
• Wir strukturieren den Stall um.
• Wir verdoppeln die Futterration.
• Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
• Wir befördern den Reiter.
• Wir gründen das Pferd aus.
• Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
• Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht.
ist was wahres dran
12.01.2012 21:46
Hatte ich im Büro an meinem Schreibtisch hängen
ich fand das so treffend, genauso läuft es doch
ich fand das so treffend, genauso läuft es doch
12.01.2012 21:51
verhaltensregel im restaurant
Das Betreten des Restaurants
Kaufen Sie ein Feuerzeug in Form einer Handgranate, tragen Sie an den Wangen etwas Rinderblut auf, treten Sie energisch in das Restaurants ein und sagen Sie laut und deutlich:
“ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!” Beobachten Sie die Reaktionen der Gäste und vergeben Sie fuer die instinktivsten Reaktionen (Epileptische Anfaelle, Wasserlassen) Punkte. Nehmen sie dann irgendwo Platz.
Die Bestellung
Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungspersonals, bestellen Sie lustige Phantasiegerichte wie z.B. koschere Schweineohren und erraten Sie die danach die Körbchengröße der Kellnerin.
Warten auf das Essen
Falten Sie aus der Serviette Origami und segnen Sie das Besteck. Singen Sie laut ein Lied (“Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!”, “Es gibt kein Bier auf Hawaii”) und fordern Sie die Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Dann Basteln Sie sich ein ‘sprechendes Brötchen’:
Das sprechende Brötchen
1) Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
2) Mit dem Finger Augenlöcher stechen
3) Von hinten aushöhlen – Fertig ist das sprechende Brötchen.
Inszenieren Sie mit dem sprechenden Brötchen eine spassige Bauchrednernummer. Fragen Sie das Brötchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann und lassen Sie es dann sagen: “Ja, ein anderes Restaurant.”
Der Abgang
Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Straße wirft.
Das Betreten des Restaurants
Kaufen Sie ein Feuerzeug in Form einer Handgranate, tragen Sie an den Wangen etwas Rinderblut auf, treten Sie energisch in das Restaurants ein und sagen Sie laut und deutlich:
“ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!” Beobachten Sie die Reaktionen der Gäste und vergeben Sie fuer die instinktivsten Reaktionen (Epileptische Anfaelle, Wasserlassen) Punkte. Nehmen sie dann irgendwo Platz.
Die Bestellung
Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungspersonals, bestellen Sie lustige Phantasiegerichte wie z.B. koschere Schweineohren und erraten Sie die danach die Körbchengröße der Kellnerin.
Warten auf das Essen
Falten Sie aus der Serviette Origami und segnen Sie das Besteck. Singen Sie laut ein Lied (“Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!”, “Es gibt kein Bier auf Hawaii”) und fordern Sie die Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Dann Basteln Sie sich ein ‘sprechendes Brötchen’:
Das sprechende Brötchen
1) Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
2) Mit dem Finger Augenlöcher stechen
3) Von hinten aushöhlen – Fertig ist das sprechende Brötchen.
Inszenieren Sie mit dem sprechenden Brötchen eine spassige Bauchrednernummer. Fragen Sie das Brötchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann und lassen Sie es dann sagen: “Ja, ein anderes Restaurant.”
Der Abgang
Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Straße wirft.
12.01.2012 21:54
Er: “Ich bestell Pizza. Willst du auch was?”
Sie: “Nein.”
Er: “Okay.”
Sie: “…oder doch?!”
Er: “Was denn nun?”
Sie: “Ich weiß nicht.”
Er: “Du weißt nicht, ob du was willst?”
Sie: “Nein.”
Er: “Hast du Hunger?”
Sie: “Keine Ahnung, irgendwie schon.”
Er: “Was heißt ‘irgendwie’…?”
Sie: “Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.”
Er: “Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.”
Sie: “Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.”
Er: “Also bestell ich dir was.”
Sie: “Und wenn ich später doch nichts mehr will…?”
Er: “Dann isst du es halt nicht.”
Sie: “Das ist doch Verschwendung.”
Er: “Dann heb’s dir eben für morgen auf.”
Sie: “Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?”
Er: “Pizza kann man immer essen.”
Sie: “Ich nicht.”
Er: “Dann such dir was anderes aus.”
Sie: “Ich will aber gar nichts anderes.”
Er: “Also doch Pizza.”
Sie: “Nein.”
Er: “Also gar nichts.”
Sie: “Doch.”
Er: “Du machst mich verrückt.”
Sie: “Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?”
Er: “Wie du meinst…”
Sie: “Aber nimm die Pizza mit Schinken.”
Er: “Ich mag aber gar keinen Schinken.”
Sie: “Ich schon.”
Er: “Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!”
Sie: “Sollst du ja auch.”
Er: “Und warum dann Schinken…?”
Sie: “Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.”
Er: “Und?”
Sie: “Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?”
Er: “Wieso du?”
Sie: “Wieso nicht?”
Er: “Moment… ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!”
Sie: “Genau.”
Er: “Und was bitte soll ICH dann essen?”
Sie: “Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…”
das könnte ich sein
Sie: “Nein.”
Er: “Okay.”
Sie: “…oder doch?!”
Er: “Was denn nun?”
Sie: “Ich weiß nicht.”
Er: “Du weißt nicht, ob du was willst?”
Sie: “Nein.”
Er: “Hast du Hunger?”
Sie: “Keine Ahnung, irgendwie schon.”
Er: “Was heißt ‘irgendwie’…?”
Sie: “Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.”
Er: “Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.”
Sie: “Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.”
Er: “Also bestell ich dir was.”
Sie: “Und wenn ich später doch nichts mehr will…?”
Er: “Dann isst du es halt nicht.”
Sie: “Das ist doch Verschwendung.”
Er: “Dann heb’s dir eben für morgen auf.”
Sie: “Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?”
Er: “Pizza kann man immer essen.”
Sie: “Ich nicht.”
Er: “Dann such dir was anderes aus.”
Sie: “Ich will aber gar nichts anderes.”
Er: “Also doch Pizza.”
Sie: “Nein.”
Er: “Also gar nichts.”
Sie: “Doch.”
Er: “Du machst mich verrückt.”
Sie: “Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?”
Er: “Wie du meinst…”
Sie: “Aber nimm die Pizza mit Schinken.”
Er: “Ich mag aber gar keinen Schinken.”
Sie: “Ich schon.”
Er: “Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!”
Sie: “Sollst du ja auch.”
Er: “Und warum dann Schinken…?”
Sie: “Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.”
Er: “Und?”
Sie: “Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?”
Er: “Wieso du?”
Sie: “Wieso nicht?”
Er: “Moment… ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!”
Sie: “Genau.”
Er: “Und was bitte soll ICH dann essen?”
Sie: “Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…”
das könnte ich sein
13.01.2012 20:50
ich bin heiser.. kann nicht sprechen.. also sprechen schon, aber es hört mich niemand... mein mann findets toll
13.01.2012 20:54
Zitat von Rosalia81:
ich bin heiser.. kann nicht sprechen.. also sprechen schon, aber es hört mich niemand... mein mann findets toll![]()
finden sie erstmal alle
bis es ihnen nervt das er dir alles von den augen ablesen muss!
gute besserung!!
13.01.2012 20:54
Zitat von Rosalia81:
ich bin heiser.. kann nicht sprechen.. also sprechen schon, aber es hört mich niemand... mein mann findets toll![]()
trag ihm ein paar Zitat vom Paten vor, das findet er bestimmt noch besser
13.01.2012 20:55
Zitat von Lilly_81:hast auch wieder recht.. danke dir
Zitat von Rosalia81:
ich bin heiser.. kann nicht sprechen.. also sprechen schon, aber es hört mich niemand... mein mann findets toll![]()
finden sie erstmal allebis es ihnen nervt das er dir alles von den augen ablesen muss!
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gute besserung!!
13.01.2012 20:55
Zitat von MIMI79:
Zitat von Rosalia81:
ich bin heiser.. kann nicht sprechen.. also sprechen schon, aber es hört mich niemand... mein mann findets toll![]()
trag ihm ein paar Zitat vom Paten vor, das findet er bestimmt noch besser
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ausser einem leisen flüstern kommt da gar nichts raus
13.01.2012 21:28
Zitat von Rosalia81:
Zitat von MIMI79:
Zitat von Rosalia81:
ich bin heiser.. kann nicht sprechen.. also sprechen schon, aber es hört mich niemand... mein mann findets toll![]()
trag ihm ein paar Zitat vom Paten vor, das findet er bestimmt noch besser
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ausser einem leisen flüstern kommt da gar nichts raus
perfekt!
Dann flüster ihm ins Ohr, dass du ihm ein Angebot unterbreitest, dass er nicht ablehnen kann.
14.01.2012 09:57
rosa
gute besserung udn erzähl wenn du ihm ein angebot unterbreitest
gute besserung udn erzähl wenn du ihm ein angebot unterbreitest
14.01.2012 11:30
guten morgen ihr lieben..
hätte ja nicht gedacht das es noch schlimmer werden könnte.. aber es geht..
hätte ja nicht gedacht das es noch schlimmer werden könnte.. aber es geht..
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