Mütter- und Schwangerenforum

Erstaustattung bezahlt bekommen?

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16.07.2020 16:29
Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

P.S.: das Fettgedruckte hab ich bisher aber nur in diesem Post gelesen! Geld macht nicht glücklich, aber satt! Sonst könnte man ja getrost auf staatliche Hilfen verzichten und von Luft und Liebe leben
Marf
30030 Beiträge
16.07.2020 16:37
Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Leider sind aber viele Kinder aus Bildungs bzw. Sozialfernen Familien auch Arbeitsfern.Weil sie es nicht kennen.Keinen Arbeitsalltag erleben.
Wenn schon die Eltern nichts tun und eventuell noch das ganze Umfeld sich so gestaltet ,werden daraus leider oft genug auch keine 'Arbeiter'.
Und genau dort kommen dann wieder Kinder in diese Perspektivlosigkeit.

Und ..Arbeiter,Angestellte kommen garantiert nicht aus bildungsfernen Strukturen.Eine Unverschämtheit eigentlich so etwas zu sagen!
16.07.2020 16:45
Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Ja, mehrere Kinder, ein Hausfrauenmodell, etc. muss man sich meines Erachtens einfach leisten können! Das Schlimme ist ja (überspitzt gesagt): wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient, überlegt tatsächlich, wie viele Kinder er sich leisten kann, wer eh schon am Existenzminimum lebt, „hat nichts zu verlieren”.


Und dann kommt das Leben und nichts ist,wie man es sich gewünscht hat.
Ich kann das so auch so sagen.
Bis März haben wir völlig autark gelebt.Dann Kurzarbeit und die Dozentenstelle meines Mannes lag/liegt brach.Unterhalt für 2 Kinder kommt nicht mehr.
Hier zum Glück absehbar,ab August wieder ohne Hilfe.
So viel Glück ist aber nicht selbstverständlich.
Marf
30030 Beiträge
16.07.2020 16:50
Zitat von DieW:

Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Ja, mehrere Kinder, ein Hausfrauenmodell, etc. muss man sich meines Erachtens einfach leisten können! Das Schlimme ist ja (überspitzt gesagt): wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient, überlegt tatsächlich, wie viele Kinder er sich leisten kann, wer eh schon am Existenzminimum lebt, „hat nichts zu verlieren”.


Und dann kommt das Leben und nichts ist,wie man es sich gewünscht hat.
Ich kann das so auch so sagen.
Bis März haben wir völlig autark gelebt.Dann Kurzarbeit und die Dozentenstelle meines Mannes lag/liegt brach.Unterhalt für 2 Kinder kommt nicht mehr.
Hier zum Glück absehbar,ab August wieder ohne Hilfe.
So viel Glück ist aber nicht selbstverständlich.

Hier gehts ,meines Erachtens, um Leute die bereits sehr schwach dastehen undd dann trotzdem noch ein Kind nachlegen.Die diese Gelder nicht als Notbehelf sehen ,sondern quasi als Einkommen.

Keiner sagt doch etwas über eine Arbeitslosigkeit usw. Dafür gibt es ja die Hilfen,um diese Durststrecke zu überstehen.
16.07.2020 16:53
Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Leider sind aber viele Kinder aus Bildungs bzw. Sozialfernen Familien auch Arbeitsfern.Weil sie es nicht kennen.Keinen Arbeitsalltag erleben.
Wenn schon die Eltern nichts tun und eventuell noch das ganze Umfeld sich so gestaltet ,werden daraus leider oft genug auch keine 'Arbeiter'.
Und genau dort kommen dann wieder Kinder in diese Perspektivlosigkeit.

Und ..Arbeiter,Angestellte kommen garantiert nicht aus bildungsfernen Strukturen.Eine Unverschämtheit eigentlich so etwas zu sagen!


Ich bin ein Kind aus einer Arbeiterfamilie.Und ich nehme mir das Recht raus ,aus all den Beiträgen,dieses Fazit zu ziehen.Denn mein Großvater,meine Mutter und ich sind gutes Beispiel,dass wenig Geld nichts mit Bildung und Fleiss etc.zu tun haben .
Unverschämt ist es,mir Unverschämtheit zu unterstellen,nachdem man kurz vorher großspurig erklärt hat,wer denn arbeits-sozialfern etc.ist/wird.

Marf
30030 Beiträge
16.07.2020 17:03
Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Leider sind aber viele Kinder aus Bildungs bzw. Sozialfernen Familien auch Arbeitsfern.Weil sie es nicht kennen.Keinen Arbeitsalltag erleben.
Wenn schon die Eltern nichts tun und eventuell noch das ganze Umfeld sich so gestaltet ,werden daraus leider oft genug auch keine 'Arbeiter'.
Und genau dort kommen dann wieder Kinder in diese Perspektivlosigkeit.

Und ..Arbeiter,Angestellte kommen garantiert nicht aus bildungsfernen Strukturen.Eine Unverschämtheit eigentlich so etwas zu sagen!


Ich bin ein Kind aus einer Arbeiterfamilie.Und ich nehme mir das Recht raus ,aus all den Beiträgen,dieses Fazit zu ziehen.Denn mein Großvater,meine Mutter und ich sind gutes Beispiel,dass wenig Geld nichts mit Bildung und Fleiss etc.zu tun haben .
Unverschämt ist es,mir Unverschämtheit zu unterstellen,nachdem man kurz vorher großspurig erklärt hat,wer denn arbeits-sozialfern etc.ist/wird.

Ich weiß echt nicht was du liest,dass hat keiner geschrieben.

nilou
14791 Beiträge
16.07.2020 17:04
Also wer ein Kind bewusst plant obwohl er kein Geld hat um für die (am Anfang wenig erforderlichen) Basics aufzukommen, der sich selber kaum über Wasser halten kann, ja dem unterstelle ich wenig Weitsicht, Naivität oder sonstiges. Egal was, aber das hat schon auch Auswirkungen auf das Kind, die Kinder und deren Werdegang.

Das meinte ich doch als ich schrieb sie denken nicht an die "Spätfolgen".

Und arm heißt natürlich nicht dumm. Und einmal auf Hilfe immer auf Hilfe angewiesen sein auch nicht. Aber darum ging es doch ursprünglich gar nicht.

Ich erlaube mir da auch mal ganz klar eine Meinung zu haben. Ich komme schließlich auch aus einer Arbeiterfamilie, die intelligent ist aber unter dem Mittelstand lag. Und natürlich hatte ich es deutlich schwerer als viele meiner Freunde die aus dem Mittelstand kamen. Aber es ist nicht unmöglich. Und mit mehr als 2 Kindern hätten meine Eltern es allein auch nicht finanzieren können und deshalb waren wir auch nur 2. Und da liegt der Unterschied. Die 2 konnten sie finanzieren im normalen Alltag, aber eben mehr nicht.

Und hier kommt ein weiterer Unterschied: arm mit Bildungsniveau und Weitsicht und Eigenverantwortung ist nun mal was anderes als einfach sich auf den Staat verlassen. Das sind Ausgangssituationen die nicht vergleichbar sind und um die es hier ursprünglich gar nicht ging.

Platt gesagt: wer so "hohl" ist und einfach bewusst Kinder zeugt ohne Kohle und nix und sich denkt der Staat ist ja da, der wird seinen Kindern wohl leider auch nicht das mitgeben was erforderlich ist um aus dieser Spirale rauszukommen.

Wer in Notlage ist und sich dann an staatliche Unterstützung wendet (zu Recht), sich bemüht und Eigenverantwortung hat ist damit doch gar nicht vergleichbar.
Juliane2011
3639 Beiträge
16.07.2020 17:05
Es muss sicherlich eine gewissen Notwendigkeit vorliegen. Ich hab in der 1. Schwangerschaft Geld von der Mutter-Kind Stiftung bekommen. Ich war eigentlich nur zur Schwangerschaftskonfliktberatung bei der Diakonie und die Beraterin hat da was ausgefüllt. Als 6 Wochen vor ET der Bescheid kam und das Geld auch schon auf dem Konto war hatte ich das gar nicht mehr auf dem Schirm. Zumal es auch wirklich viel war.
Und nein ich hab kein Harz 4 bezogen oder andere Leistungen, sondern war einfach nur Azubi.
nilou
14791 Beiträge
16.07.2020 17:06
Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Leider sind aber viele Kinder aus Bildungs bzw. Sozialfernen Familien auch Arbeitsfern.Weil sie es nicht kennen.Keinen Arbeitsalltag erleben.
Wenn schon die Eltern nichts tun und eventuell noch das ganze Umfeld sich so gestaltet ,werden daraus leider oft genug auch keine 'Arbeiter'.
Und genau dort kommen dann wieder Kinder in diese Perspektivlosigkeit.

Und ..Arbeiter,Angestellte kommen garantiert nicht aus bildungsfernen Strukturen.Eine Unverschämtheit eigentlich so etwas zu sagen!


Ich bin ein Kind aus einer Arbeiterfamilie.Und ich nehme mir das Recht raus ,aus all den Beiträgen,dieses Fazit zu ziehen.Denn mein Großvater,meine Mutter und ich sind gutes Beispiel,dass wenig Geld nichts mit Bildung und Fleiss etc.zu tun haben .
Unverschämt ist es,mir Unverschämtheit zu unterstellen,nachdem man kurz vorher großspurig erklärt hat,wer denn arbeits-sozialfern etc.ist/wird.

Ich weiß echt nicht was du liest,dass hat keiner geschrieben.


ich frag mich auch wo das auf einmal her kommt. ich denke das Thema hat getriggert.
Marf
30030 Beiträge
16.07.2020 17:10
Zitat von nilou:

Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

...


Ich bin ein Kind aus einer Arbeiterfamilie.Und ich nehme mir das Recht raus ,aus all den Beiträgen,dieses Fazit zu ziehen.Denn mein Großvater,meine Mutter und ich sind gutes Beispiel,dass wenig Geld nichts mit Bildung und Fleiss etc.zu tun haben .
Unverschämt ist es,mir Unverschämtheit zu unterstellen,nachdem man kurz vorher großspurig erklärt hat,wer denn arbeits-sozialfern etc.ist/wird.

Ich weiß echt nicht was du liest,dass hat keiner geschrieben.


ich frag mich auch wo das auf einmal her kommt. ich denke das Thema hat getriggert.

Was weiß ich
So langsam wird dieses dauernde erklären und wiederholen von deutlich geschriebenem nur noch anstrengend.
16.07.2020 17:13
Zitat von DieW:

Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von DieW:

Aus den vielen Beiträgen lese ICH nu raus:"einmal aem und hilfebedürftig-also auch die Nachkommen..."
Heisst dass Menschen nur Kinder bekommen dürfen,die aus"gutem"°Hause sind?Finaziell,wie geistreich?
Na bravo!
Auf den 1.Blick mag ein Kind aus einer sozial-und bildungsfernen Familie weniger Chancen haben,aber die Welt braucht auch Arbeiter und nicht nur Ärzte,Anwälte etc.
Und wenn man glaubt,dass Geld alleine glücklich macht,dann weiss ich es auch nicht.

Ja, mehrere Kinder, ein Hausfrauenmodell, etc. muss man sich meines Erachtens einfach leisten können! Das Schlimme ist ja (überspitzt gesagt): wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient, überlegt tatsächlich, wie viele Kinder er sich leisten kann, wer eh schon am Existenzminimum lebt, „hat nichts zu verlieren”.


Und dann kommt das Leben und nichts ist,wie man es sich gewünscht hat.
Ich kann das so auch so sagen.
Bis März haben wir völlig autark gelebt.Dann Kurzarbeit und die Dozentenstelle meines Mannes lag/liegt brach.Unterhalt für 2 Kinder kommt nicht mehr.
Hier zum Glück absehbar,ab August wieder ohne Hilfe.
So viel Glück ist aber nicht selbstverständlich.

Ok, war das wirklich so missverständlich? Ich schrieb doch ausdrücklich, dass ich nicht nachvollziehen kann, wie man in einer Situation, in der man auf staatliche Hilfe angewiesen ist, eine Familie plant...
shelyra
69259 Beiträge
16.07.2020 17:14
Zitat von DieW:

Ich bin mir ziemlich sicher,dass man Leistungen nur bekommt,wenn man nachweisslich am Existensminimum lebt.
Ob das nun H4 komplett ist,ergänzend H4 oder what ever, ist ja egal.
Und davon mal ab-ich bin echt angefressen von einiger Damen Arroganz.
Glück gehabt,dass Euch das Leben anscheinend wohlgesonnen war,zumindest in finazieller Hinsicht.
Aber der Teufel steckt oft im Detail.Eure Männer verlassen Euch nun und die Kinder noch recht jung.Bzw.keine vernünftige Berufsausbildung oder einen schlecht bezahlten Job.
Zack-Harz4 oder aufstockend. Damit gehört Ihr dann zu den rauchenden Gelnägelmuttis aus dem Fernsehprgramm?
Und ja,sicher mag es einige Menschen geben,die sich auf unserem Sozialsystem ausruhen,aber die gab und wird es immer geben.Ebenso die Bonzen,die auch den Staat betrügen. ABER die sind legetim,weil sie zur Elite gehören und eher koksen und sich liften lassen,als denn zu Rauchen und Gelnägel haben.
Echt-genau mein Thema!
Dankbarkeit,dass man nicht auf den Staat angewiesen ist,aber auch nicht so großspurig reden.Denn"Wir"Hausfrauen leisten ansich wenig.Das erledigen die Männer,und die regen aber sich weniger auf,als "wir"Hausfrauen,die dem Staat und der Allgemeinheit nicht viel beitragen.

Es geht doch aber nicht darum wenn man unverschuldet in solch eine Situation gerät. Da sind die staatlichen Hilfen sinnvoll.

In der Diskussion ging es darum dass es unvernünftig ist in solch einer Situation geplant ein Kind in die Welt zu setzen.

Der Staat ist doch nicht dafür da das leben zu finanzieren, erst Recht nicht auf Dauer. Man sollte schon selbst in der Lage sein sich und seine Kinder zu ernähren.
Kinder kosten nun Mal Geld. Und nicht gerade wenig.
Da geht es auch nicht unbedingt um Luxusgüter, aber alleine schon Bildung und auch Sport, Kultur, usw sind nicht komplett kostenlos.
16.07.2020 17:32
Ja verstanden!
16.07.2020 17:35
Zitat von DieW:

Ich bin mir ziemlich sicher,dass man Leistungen nur bekommt,wenn man nachweisslich am Existensminimum lebt.
Ob das nun H4 komplett ist,ergänzend H4 oder what ever, ist ja egal.
Und davon mal ab-ich bin echt angefressen von einiger Damen Arroganz.
Glück gehabt,dass Euch das Leben anscheinend wohlgesonnen war,zumindest in finazieller Hinsicht.
Aber der Teufel steckt oft im Detail.Eure Männer verlassen Euch nun und die Kinder noch recht jung.Bzw.keine vernünftige Berufsausbildung oder einen schlecht bezahlten Job.
Zack-Harz4 oder aufstockend. Damit gehört Ihr dann zu den rauchenden Gelnägelmuttis aus dem Fernsehprgramm?
Und ja,sicher mag es einige Menschen geben,die sich auf unserem Sozialsystem ausruhen,aber die gab und wird es immer geben.Ebenso die Bonzen,die auch den Staat betrügen. ABER die sind legetim,weil sie zur Elite gehören und eher koksen und sich liften lassen,als denn zu Rauchen und Gelnägel haben.
Echt-genau mein Thema!
Dankbarkeit,dass man nicht auf den Staat angewiesen ist,aber auch nicht so großspurig reden.Denn"Wir"Hausfrauen leisten ansich wenig.Das erledigen die Männer,und die regen aber sich weniger auf,als "wir"Hausfrauen,die dem Staat und der Allgemeinheit nicht viel beitragen.

Hmm, keine oder schlechte Ausbildung zu haben halte ich - freundlich gesagt - nun auch nicht für nicht besonders weitsichtig und ich persönlich arbeite für mein Geld, zahle Steuern und leiste somit ebenso einen Beitrag zur Gesellschaft wie mein Mann, was das angeht. Wenn sich ein Paar aber für Arbeitsteilung entscheidet, ist das ebenso ok, solange ich das nicht mitfinanzieren muss (tu ich letzten Endes über das Ehegattensplitting, aber das ist ein anderes Ärgernis, für das diese Paare sicher nicht verantwortlich sind). Und im Falle einer Trennung würde ich erwarten, dass man sich auch nicht bis zum Ende aller Tage in die soziale Hängematte legt...
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