Kein Wunschultraschall mehr ab 2021
20.08.2020 12:05
20.08.2020 12:06
Zitat von Alaska:
Zitat von Wunder1620:
Zitat von Alaska:
Zitat von _Sophie_:
...
Jap. Hab ich auch schon gemacht. Ich hatte in meiner ersten Schwangerschaft durch den Hormonumschwung echt Ängste, die ich fast nicht kontrollieren konnte.
Ich bin gerne hier und da zum Arzt gekrochen, damit ein US mich wieder schlafen lässt.
In der zweiten Schwangerschaft war ich völlig relaxed und trotzdem wollte ich gerne die vierwöchigen US-Termine, erstens weil es schön ist, sein Kind u sehen, zweitens weil es einfach beruhigt, wenn alles ok ist. Das kann keine Hebamme ersetzen.
Ja da geb ich dir recht und bin d aja auch dafür und ich fühlte mich auch immer wohler nach dem US.
Aber trotzdem würde ich nicht in die Notaufnahme wegen angeblichen Bauchschmerzen hingehen.
Da bleib ich ehrlich rufen meinen Frauenarzt an und sag ihm ich habe Angst das etwas nicht passt. Wäre es möglich das ich vorbei kommen kann für einen Ultraschall.
Man merkt das die Ärzte im kh oft genervt sind weil es eben Patienten gibt die kommen obwohl alles ok ist.
Hab ich ja selbst gemerkt wie ich dort war wegen meinen blutungen bei meinem Sternchen.![]()
Nee. Ich war nie in der Notaufnahme. Das ist schäbig. Ich hab damit schon meinen Frauenarzt belästigt.![]()
Nee, Notaufnahme geht gar nicht. Aber ich befürchte auch, dass das zunehmen wird.
Wie ich oben schon bei Marf geschrieben habe, kann man sie auch für kleines Geld mieten. Dann kannst du dir deine Babys ganz bequem daheim auf der Couch ansehen.
20.08.2020 12:08
Zitat von _Sophie_:
Zitat von Alaska:
Zitat von Wunder1620:
Zitat von Alaska:
...
Ja da geb ich dir recht und bin d aja auch dafür und ich fühlte mich auch immer wohler nach dem US.
Aber trotzdem würde ich nicht in die Notaufnahme wegen angeblichen Bauchschmerzen hingehen.
Da bleib ich ehrlich rufen meinen Frauenarzt an und sag ihm ich habe Angst das etwas nicht passt. Wäre es möglich das ich vorbei kommen kann für einen Ultraschall.
Man merkt das die Ärzte im kh oft genervt sind weil es eben Patienten gibt die kommen obwohl alles ok ist.
Hab ich ja selbst gemerkt wie ich dort war wegen meinen blutungen bei meinem Sternchen.![]()
Nee. Ich war nie in der Notaufnahme. Das ist schäbig. Ich hab damit schon meinen Frauenarzt belästigt.![]()
Nee, Notaufnahme geht gar nicht. Aber ich befürchte auch, dass das zunehmen wird.
Wie ich oben schon bei Marf geschrieben habe, kann man sie auch für kleines Geld mieten. Dann kannst du dir deine Babys ganz bequem daheim auf der Couch ansehen.![]()
Ich find das Mieten für einen Tag allerdings umständlich und teuer. Man kann das Gerät bei denen auch kaufen.
20.08.2020 12:09
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Ja so ist es bei jedem unterschiedlich. Mich beruhigt es ungemein und auch danach bin ich weiterhin beruhigt. Was mich viel mehr beunruhigt ist das Internet mit all seinen Nutzern und unterschiedlichen Erfahrungen sowie "Horrorgeschichten". Liegt aber ja auch in meiner Hand, soetwas zu lesen oder nicht...
20.08.2020 12:14
Zitat von Schokosahne:
Viel früher hätte das passieren müssen, vor 10 Jahren schon hieß es, dass Ultraschall schädlich ist für das Kind und wie bei vielen Themen wurde nur dämlich gelacht und es als Verschwörungstheorie abgetan. Leider habe ich auf die gehört die gelacht haben, ist ja soooo schön das Baby zu sehen. Sogar beim 3D Schall war ich mit allen 3en.![]()
Meine Kinder sind zwar grundsätzlich gesund aber Vergleich hat man natürlich auch keinen wie es ohne wäre. Wenn es nicht gesund ist, dann soll es auch nicht gemacht werden.
Wieso genau soll Ultraschall gefährlich sein? Es sind Töne, die in einem Frequenzbereich liegen, den wir nicht hören, mehr nicht.
20.08.2020 12:19
Zitat von -M-Y-A-:
Zitat von Schokosahne:
Viel früher hätte das passieren müssen, vor 10 Jahren schon hieß es, dass Ultraschall schädlich ist für das Kind und wie bei vielen Themen wurde nur dämlich gelacht und es als Verschwörungstheorie abgetan. Leider habe ich auf die gehört die gelacht haben, ist ja soooo schön das Baby zu sehen. Sogar beim 3D Schall war ich mit allen 3en.![]()
Meine Kinder sind zwar grundsätzlich gesund aber Vergleich hat man natürlich auch keinen wie es ohne wäre. Wenn es nicht gesund ist, dann soll es auch nicht gemacht werden.
Wieso genau soll Ultraschall gefährlich sein? Es sind Töne, die in einem Frequenzbereich liegen, den wir nicht hören, mehr nicht.
Genau.
Doppler erzeugt Wärme und wird skeptischer gesehen.Aber da muss man eben auch Nutzen Risiko abwägen.
20.08.2020 12:19
Zitat von Janna90:
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Ja so ist es bei jedem unterschiedlich. Mich beruhigt es ungemein und auch danach bin ich weiterhin beruhigt. Was mich viel mehr beunruhigt ist das Internet mit all seinen Nutzern und unterschiedlichen Erfahrungen sowie "Horrorgeschichten". Liegt aber ja auch in meiner Hand, soetwas zu lesen oder nicht...
Und genau deswegen sollte es jeder selber entscheiden dürfen. Weil sich viele wohler fühlen mit mehreren US und andere wiederum sich wohler fühlen wenige US zu bekommen. Jede frau empfindet das eben anders.
20.08.2020 12:23
Zitat von Wunder1620:
Zitat von Janna90:
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Ja so ist es bei jedem unterschiedlich. Mich beruhigt es ungemein und auch danach bin ich weiterhin beruhigt. Was mich viel mehr beunruhigt ist das Internet mit all seinen Nutzern und unterschiedlichen Erfahrungen sowie "Horrorgeschichten". Liegt aber ja auch in meiner Hand, soetwas zu lesen oder nicht...
Und genau deswegen sollte es jeder selber entscheiden dürfen. Weil sich viele wohler fühlen mit mehreren US und andere wiederum sich wohler fühlen wenige US zu bekommen. Jede frau empfindet das eben anders.
Ja seh ich wie du
denke auch, wie einige hier, dass man da im Zweifel auch eine medizinische Indikation findet, wie z. B. psychische Belastung, wenn man nicht sieht, dass alles ok ist oder so....
20.08.2020 12:30
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Genau so meine ich es
20.08.2020 13:00
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Genau so geht es mir auch. Eine Schwangerschaft ist kaum mehr etwas natürliches, normales.
Beginnt damit dass die Frauen immer zeitiger nach dem Test zum Arzt gehen/ eingeladen werden. Dort sieht man dann nichts, die Panik und Enttäuschung ist groß und zack gibts schon einen Grund wieder zwei Wochen später dort zu liegen. Dann bekommen die Frauen (Mess-)werte mit an die Hand, die sie nicht interpretieren und einordnen können, Dr. Google kommt zu Hilfe und dann ist die Angst wieder da.
Bei Minis Schwangerschaft war ich recht schnell aller zwei Wochen beim Ultraschall, immer abwechselnd in der Klinik und beim Frauenarzt. Zusätzlich alle anderen anstehenden Untersuchungen.
Jetzt war ich nur zur Feststellung der Schwangerschaft und später wegen gesundheitlicher Fragestellung bei der Feindiagnostik. Den Rest übernimmt die Hebamme.
Und diese Schwangerschaft kann ich nun endlich genießen.
20.08.2020 14:23
Zitat von Alaska:Ich war 2000/2001 schwanger und hatte bei jedem Termin einen Ultraschall, der wurde sogar auf (m)eine VHS-Kassette aufgenommen, sodass ich es zu Hause zeigen konnte.
Zitat von Cookie88:
Zitat von Alaska:
Zitat von Mimiminime:
...
Nein, auch die Wunsch-US (also IGEL) werden verboten. Es zählt zur Ordnugnswidrigkeit.
Die Mütter dürfen schlichtweg nicht mehr wählen, ob sie einen US bekommen möchten, oder nicht. Und das ist ein Unding.
Meine Mama hat sehr viele Bildchen von mir und meinem Bruder. Es geht aber gar nicht um die Bilder, sondern dass es schon lang genug ist, wenn man vier Wochen darauf warten muss, ob im Bauch alles seine Ordnung hat.
Und wenn sich die Leute jetzt reihenweise Doppler oder diese privaten Us-Geräte holen wag ich zu bezweifeln, dass es nicht rein ums Geld geht.
Ich hätte die US nicht gebraucht aber mein FA hat bei jedem Termin ohne Aufpreis geschallt.
Die Wahlmöglichkeit zu verbieten finde ich aber echt doof. Sollte jeder Frau selbst überlassen sein.
Dass deine Mutter viele Bilder hat finde ich interessant. Ich bin ja jünger als du und da gab es wohl nur dreimal US und nicht mal mein Geschlecht konnte der Arzt sehen. Auf dem einen US Bild das ich hab erkennt auch echt gar nix.![]()
Die Bilder sind grottenschlecht.Ich würd darauf auch kein Geschlecht erkennen. War halt anno 1985.
Ich weiß nicht, ob es da schon Standard war, aber im Jahr 2000 definitiv.
Doch, ich brauch die US, sonst muss ich mir echt was einfallen lassen. Ich denke aber auch, dass die privaten Geräte sich sehr gut weiter verkaufen lassen.
20.08.2020 14:42
Da hab ich nur noch 1,5 Monate also überstehe ich das ganz gekonnt
Trotzdem finde ich das es jeder selbst entscheiden sollte ,wer das will zahlt halt und gut
Trotzdem finde ich das es jeder selbst entscheiden sollte ,wer das will zahlt halt und gut
20.08.2020 15:31
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Genau so geht es mir auch. Eine Schwangerschaft ist kaum mehr etwas natürliches, normales.
Beginnt damit dass die Frauen immer zeitiger nach dem Test zum Arzt gehen/ eingeladen werden. Dort sieht man dann nichts, die Panik und Enttäuschung ist groß und zack gibts schon einen Grund wieder zwei Wochen später dort zu liegen. Dann bekommen die Frauen (Mess-)werte mit an die Hand, die sie nicht interpretieren und einordnen können, Dr. Google kommt zu Hilfe und dann ist die Angst wieder da.
Bei Minis Schwangerschaft war ich recht schnell aller zwei Wochen beim Ultraschall, immer abwechselnd in der Klinik und beim Frauenarzt. Zusätzlich alle anderen anstehenden Untersuchungen.
Jetzt war ich nur zur Feststellung der Schwangerschaft und später wegen gesundheitlicher Fragestellung bei der Feindiagnostik. Den Rest übernimmt die Hebamme.
Und diese Schwangerschaft kann ich nun endlich genießen.
Genau das ist bei mir auch so. Ich musste bei 4+5 das erste mal zum Arzt. Man sah eine hoch aufgebaute schleimhaut, sonst nichts. Sofort hieß es, dass es möglicherweise keine intakte schangerschaft ist. Also wurde der hcg bestimmt.
Bei 5+3 riefen sie dann an, dass ich bei 5+5 unbedingt zum Termin kommen soll, damit eine eileiterschwngerschaft ausgeschlossen werden kann. Der hcg bei 4+5 war über 1000 und da hätte man was sehen müssen. Also bei 5+5 wieder gin, es waren zwei zeitgerechte fruchthöhlen, mit eventuell embryonalen Anlagen zu sehen, aber kein Embryo oder kein Herzschlag. Schon hieß es wieder, dass es möglicherweise keine intakte Schwangerschaft ist.
Dazu die überstimulation und die Aussage,dass ich wenn die Schmerzen stärker werden, sofort ins krankenhaus soll.
Der nächste Termin ist nun bei 9+2.
Ich hoffe, dass es da nicht wieder um Nackenfaltenmessung und fruchtwasserpunktion geht.
20.08.2020 16:49
Bei mir wurde bei jedem Termin geschallt. In der ersten wegen der Indikation „Zwillinge“ bei der zweiten SS wegen einer vorherigen Fehlgeburt und dann ein Riesiges Hämatom was um die 12. Woche geplatzt ist
20.08.2020 19:16
Zitat von serap1981:
Zitat von 12Pfoten:
Zitat von serap1981:
Ich fühle mich gerade massiv gestresst durch das patologisieren der Schwangerschaft.
Klar hatte ich Angst, aber die ist mit jeder Untersuchung nur größer geworden, anstatt kleiner. Wäre der erste ultraschall deutlich später gewesen, hätte ich mir manches erspart.
Zu viele Untersuchungen können also auch angst schüren, anstatt sie zu nehmen.
Genau so geht es mir auch. Eine Schwangerschaft ist kaum mehr etwas natürliches, normales.
Beginnt damit dass die Frauen immer zeitiger nach dem Test zum Arzt gehen/ eingeladen werden. Dort sieht man dann nichts, die Panik und Enttäuschung ist groß und zack gibts schon einen Grund wieder zwei Wochen später dort zu liegen. Dann bekommen die Frauen (Mess-)werte mit an die Hand, die sie nicht interpretieren und einordnen können, Dr. Google kommt zu Hilfe und dann ist die Angst wieder da.
Bei Minis Schwangerschaft war ich recht schnell aller zwei Wochen beim Ultraschall, immer abwechselnd in der Klinik und beim Frauenarzt. Zusätzlich alle anderen anstehenden Untersuchungen.
Jetzt war ich nur zur Feststellung der Schwangerschaft und später wegen gesundheitlicher Fragestellung bei der Feindiagnostik. Den Rest übernimmt die Hebamme.
Und diese Schwangerschaft kann ich nun endlich genießen.
Genau das ist bei mir auch so. Ich musste bei 4+5 das erste mal zum Arzt. Man sah eine hoch aufgebaute schleimhaut, sonst nichts. Sofort hieß es, dass es möglicherweise keine intakte schangerschaft ist. Also wurde der hcg bestimmt.
Bei 5+3 riefen sie dann an, dass ich bei 5+5 unbedingt zum Termin kommen soll, damit eine eileiterschwngerschaft ausgeschlossen werden kann. Der hcg bei 4+5 war über 1000 und da hätte man was sehen müssen. Also bei 5+5 wieder gin, es waren zwei zeitgerechte fruchthöhlen, mit eventuell embryonalen Anlagen zu sehen, aber kein Embryo oder kein Herzschlag. Schon hieß es wieder, dass es möglicherweise keine intakte Schwangerschaft ist.
Dazu die überstimulation und die Aussage,dass ich wenn die Schmerzen stärker werden, sofort ins krankenhaus soll.
Der nächste Termin ist nun bei 9+2.
Ich hoffe, dass es da nicht wieder um Nackenfaltenmessung und fruchtwasserpunktion geht.
Nur für mich zum Verständnis: Wäre denn in deinem Fall eine ELSS überhaupt möglich? Du hast doch bereits befruchtete Eizellen eingesetzt bekommen, wie soll das funktionieren?
Diese ständigen Kontrollen klingen sehr anstrengend. Dir wurde ja von Anfang an immer direkt Angst gemacht. Schrecklich
Ich kann aber auch verstehen, dass man aufgrund der Überstimmulation lieber einmal mehr draufschauen muss
Dennoch bin ich auch grundsätzlich dafür, dass jede Frau es selbst entscheiden sollte, ob sie zusätzliche US in Anspruch nimmt oder nicht. Ich hatte beim 1. Kind die „US-Flat“, d.h. bei jedem Termin einen US. Im 1. Trimester durfte ich alle 2 Wochen hin aufgrund einer vorangegangenen FG. Anschließend war ich alle 4 Wochen da. Ich fand es immer schön, mein Baby zu sehen. Als ich es dann gespürt hatte, waren die FA-Termine für mich allerdings auch nicht mehr so wichtig.
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