Normale Geburt oder Wunschkaiserschnitt
22.08.2019 21:26
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Skorpi:
...
Bei mir ist nicht alles wie immer. Die Kaiserschnittnarbe hingegen wurde professionell genäht, nachdem bereits der KS schon professionell durchgeführt wurde. Man sieht die Narbe, aber ich habe keinerlei Probleme damit.
Die Narben etwas weiter unten sind spürbar, stören teilweise, sind hart und ich habe einfach auch das Gefühl, dass mir die 6 natürlichen Geburten geschadet haben. Sie haben mir Energie geraubt, ich fand sie auch unangenehm schmerzhafter als den Kaiserschnitt. Eigentlich hatte ich nur eine Geburt, wo ich sage, ja, das war ok, so sollte es laufen. Und das OHNE Horrorgeschichten usw.
Und viele Dinge sind einfach Tabuthemen - leider, z.B. Inkontinenz. Ab einem gewissen Alter ist das einfach ein Thema für diejenigen, die mehrere natürliche Geburten hatten.
Und was die Babys betrifft: Es hängt vom Charakter eines Babys ab, wie es sich verhält, nicht von Geburt oder Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt stelle ich mir übrigens schlimmer vor als per Kaiserschnitt geboren zu werden. Diese Enge, furchtbar.
Ich kann das nicht genau wiedergeben, aber genau das hat mir eben mal eine Ärztin gesagt, bezüglich den Schreibabys. Geburtstrauma oder irgendwie sowas. Allein am Charakter des Babys liegt das wohl nicht immer.
Und zur Inkontinenz. Daher ist eben auch die Rückbildung wichtig. Klar sind mehrere Geburten eine Belastung für den Körper, aber da beginnt es schon mit den Schwangerschaften. Ich bezweifel, dass du weniger Probleme hättest, hättest du mehrere Kaiserschnitte gehabt, eventuell hättest du dann ganz andere Probleme. Ist es nicht sogar gefährlich, mehrere Kaiserschnitte hintereinander zu bekommen? Zumindest wenn der Abstand nicht so groß ist? Ich glaube ganz ehrlich, dass das kaum ein Arzt machen würde, generell ist ja auch ein Wunschkaiserschnitt schon schwierig durchzubekommen, da sucht man lange nach einem Arzt, auch das wird seine Gründe haben.
Von daher nein, ich kann deinen (sorry) Schwachsinn, den du hier verbreitest absolut nicht zustimmen.
Und nein, ich bin nun nicht komplett gegen einen Kaiserschnitt, ich finde es wie gesagt gut und wichtig, dass es diese Möglichkeit gibt, auch Wunschkaiserschnitte finde ich vollkommen in Ordnung, aber sie zu beschönigen und als gesünder hinzustellen... Beim besten Willen, nein!
Schwachsinn?![]()
Ich habe niemals einen Kaiserschnitt als gesünder hingestellt, lediglich für mich fühlte es sich besser an. Mehr habe ich nicht gesagt. Ich sage auch nicht, dass es toll ist, x Kaiserschnitte zu bekommen - aber x Geburten sind auch nicht super für den Körper. Und natürlich macht man Rückbildung und alles - ist ja klar, aber alles bekommt man nicht wieder so hin wie vorher. Das Gewebe wird nun einmal träger, gerade wenn man älter ist. Und wenn man viele Kinder hat, dann ist man nun einmal älter beim letzten Kind, das ist die Natur.
Verstehe nicht, warum diese Debatte so emotionalisiert werden muss.
Zitat von Schnecke510:
Mal rein intuitiv gesprochen, ohne jegliche rationale Argumente: Ich hatte bei meiner Jüngsten einen Kaiserschnitt und wenn ich gewusst hätte, wie das so ist, dann hätte ich mich schon früher für Wunschkaiserschnitte entschieden. Ja, es tut weh, aber es ist berechenbarer, finde ich.![]()
Und alle die von "Bauch aufschneiden" reden. Denkt ihr denn, eine normale Geburt bleibt für den Körper ohne jegliche Folgeschäden? Also, bei mir nicht, ehrlich gesagt. Ich glaube, ein paar Kaiserschnitte steckt man langfristig (!) gesehen besser weg als viele natürliche Geburten. So sehe ich das zumindest.
Und ja, ich finde es einfach Schwachsinn, weil du dich anscheinend und das trotz so vielen Kindern nicht wirklich auskennst und dich anscheinend auch nicht richtig informiert hast.
Gerade von dir hätte ich dies tatsächlich nicht gedacht. Da hätte ich jetzt doch ein bisschen mehr mit Wissen und Fakten gerechnet.
22.08.2019 21:31
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
...
Ich kann das nicht genau wiedergeben, aber genau das hat mir eben mal eine Ärztin gesagt, bezüglich den Schreibabys. Geburtstrauma oder irgendwie sowas. Allein am Charakter des Babys liegt das wohl nicht immer.
Und zur Inkontinenz. Daher ist eben auch die Rückbildung wichtig. Klar sind mehrere Geburten eine Belastung für den Körper, aber da beginnt es schon mit den Schwangerschaften. Ich bezweifel, dass du weniger Probleme hättest, hättest du mehrere Kaiserschnitte gehabt, eventuell hättest du dann ganz andere Probleme. Ist es nicht sogar gefährlich, mehrere Kaiserschnitte hintereinander zu bekommen? Zumindest wenn der Abstand nicht so groß ist? Ich glaube ganz ehrlich, dass das kaum ein Arzt machen würde, generell ist ja auch ein Wunschkaiserschnitt schon schwierig durchzubekommen, da sucht man lange nach einem Arzt, auch das wird seine Gründe haben.
Von daher nein, ich kann deinen (sorry) Schwachsinn, den du hier verbreitest absolut nicht zustimmen.
Und nein, ich bin nun nicht komplett gegen einen Kaiserschnitt, ich finde es wie gesagt gut und wichtig, dass es diese Möglichkeit gibt, auch Wunschkaiserschnitte finde ich vollkommen in Ordnung, aber sie zu beschönigen und als gesünder hinzustellen... Beim besten Willen, nein!
Schwachsinn?![]()
Ich habe niemals einen Kaiserschnitt als gesünder hingestellt, lediglich für mich fühlte es sich besser an. Mehr habe ich nicht gesagt. Ich sage auch nicht, dass es toll ist, x Kaiserschnitte zu bekommen - aber x Geburten sind auch nicht super für den Körper. Und natürlich macht man Rückbildung und alles - ist ja klar, aber alles bekommt man nicht wieder so hin wie vorher. Das Gewebe wird nun einmal träger, gerade wenn man älter ist. Und wenn man viele Kinder hat, dann ist man nun einmal älter beim letzten Kind, das ist die Natur.
Verstehe nicht, warum diese Debatte so emotionalisiert werden muss.
Zitat von Schnecke510:
Mal rein intuitiv gesprochen, ohne jegliche rationale Argumente: Ich hatte bei meiner Jüngsten einen Kaiserschnitt und wenn ich gewusst hätte, wie das so ist, dann hätte ich mich schon früher für Wunschkaiserschnitte entschieden. Ja, es tut weh, aber es ist berechenbarer, finde ich.![]()
Und alle die von "Bauch aufschneiden" reden. Denkt ihr denn, eine normale Geburt bleibt für den Körper ohne jegliche Folgeschäden? Also, bei mir nicht, ehrlich gesagt. Ich glaube, ein paar Kaiserschnitte steckt man langfristig (!) gesehen besser weg als viele natürliche Geburten. So sehe ich das zumindest.
Und ja, ich finde es einfach Schwachsinn, weil du dich anscheinend und das trotz so vielen Kindern nicht wirklich auskennst und dich anscheinend auch nicht richtig informiert hast.
Gerade von dir hätte ich dies tatsächlich nicht gedacht. Da hätte ich jetzt doch ein bisschen mehr mit Wissen und Fakten gerechnet.
Ich schrieb "Ich glaube"...und oben schrieb ich "rein intuitiv, ohne jegliche rationale Argumente". Darf man hier nicht mehr schreiben, wie man fühlt? Irgendwelche medizinischen Infos kann ich auch zum Besten geben, das sagt noch nichts über das individuelle Empfinden einer Frau aus.
22.08.2019 21:49
Viele Schwangerschaften und Geburten in kurzer Zeit sind wieder ein ganz anderes Thema, das ist eine ganz andere Belastung, die dann doch eher weniger Frauen erleben werden.
Persönlich war ich intakter nach meiner einzigen Spontangeburt, ich hatte nach dem ersten Kaiserschnitt monatelang Schmerzen, die nach einigen Jahren wieder schlimmer wurden, ich nehme an durch Verwachsungen. Und ich habe auch jetzt immer noch Schmerzen, 6 Monate nach meinem zweiten Kaiserschnitt. Ich kann diesmal mein Kind nicht tragen wie die beiden anderen weil ich das Gefühl habe, in zwei Hälften zu brechen, ich vermisse das Tragen so sehr. Nach jedem Kaiserschnitt entstehen schlimmere innere Verwachsungen, und nach drei Kaiserschnitten berichten viele Frauen, dass der Arzt vielleicht mit Auge zudrücken noch die Möglichkeit zu einem vierten sieht, aber dann bitte nicht mehr. Natürlich kann man dann immer weitermachen aber es kann zu Komplikationen kommen, die es bei einer fünften Spontangeburt mit weniger Wahrscheinlichkeit gegeben hätte.
Wegen Inkontinenz macht man Beckenbodentraining, wenn das nicht hilft, kann eventuell operativ geholfen werden, wurde bei meiner Mutter gemacht, die hat allerdings nur zwei Kinder geboren.
Ich will auch gar nicht gegen den Kaiserschnitt reden, er hat seine Berechtigung aber er sollte nicht glorifiziert werden. Er ist ein Notausstieg wenn der normale Weg aus diversen Gründen nicht funktioniert und seien diese Gründe "nur" die eigene Psyche, auch das hat seine Berechtigung. Aber er ist nicht der einfachere Weg, es ist eine schwere Bauchoperation und ich kenne Frauen, die es sehr bereut haben, sich auf dieses schöne Bild verlassen zu haben und danach darum kämpften, noch irgendwie wenigstens einmal die Chance auf eine natürliche Geburt zu erhalten. Nicht allen ist es gelungen. Da ist es doch besser, es einfach gleich zu versuchen, nachdem man sich versichert hat, dass man in dem Krankenhaus der Wahl in guten Händen ist und wenn es sich dann doch nicht gut anfühlt, dann kann man immer noch um den Kaiserschnitt bitten. Vom OP-Tisch hüpfen und sagen "Sorry aber ich will doch eine Spontangeburt", klappt aber leider nicht mehr.
Persönlich war ich intakter nach meiner einzigen Spontangeburt, ich hatte nach dem ersten Kaiserschnitt monatelang Schmerzen, die nach einigen Jahren wieder schlimmer wurden, ich nehme an durch Verwachsungen. Und ich habe auch jetzt immer noch Schmerzen, 6 Monate nach meinem zweiten Kaiserschnitt. Ich kann diesmal mein Kind nicht tragen wie die beiden anderen weil ich das Gefühl habe, in zwei Hälften zu brechen, ich vermisse das Tragen so sehr. Nach jedem Kaiserschnitt entstehen schlimmere innere Verwachsungen, und nach drei Kaiserschnitten berichten viele Frauen, dass der Arzt vielleicht mit Auge zudrücken noch die Möglichkeit zu einem vierten sieht, aber dann bitte nicht mehr. Natürlich kann man dann immer weitermachen aber es kann zu Komplikationen kommen, die es bei einer fünften Spontangeburt mit weniger Wahrscheinlichkeit gegeben hätte.
Wegen Inkontinenz macht man Beckenbodentraining, wenn das nicht hilft, kann eventuell operativ geholfen werden, wurde bei meiner Mutter gemacht, die hat allerdings nur zwei Kinder geboren.
Ich will auch gar nicht gegen den Kaiserschnitt reden, er hat seine Berechtigung aber er sollte nicht glorifiziert werden. Er ist ein Notausstieg wenn der normale Weg aus diversen Gründen nicht funktioniert und seien diese Gründe "nur" die eigene Psyche, auch das hat seine Berechtigung. Aber er ist nicht der einfachere Weg, es ist eine schwere Bauchoperation und ich kenne Frauen, die es sehr bereut haben, sich auf dieses schöne Bild verlassen zu haben und danach darum kämpften, noch irgendwie wenigstens einmal die Chance auf eine natürliche Geburt zu erhalten. Nicht allen ist es gelungen. Da ist es doch besser, es einfach gleich zu versuchen, nachdem man sich versichert hat, dass man in dem Krankenhaus der Wahl in guten Händen ist und wenn es sich dann doch nicht gut anfühlt, dann kann man immer noch um den Kaiserschnitt bitten. Vom OP-Tisch hüpfen und sagen "Sorry aber ich will doch eine Spontangeburt", klappt aber leider nicht mehr.
22.08.2019 22:31
Also ich hatte zwei Kaiserschnitte und fand sie toll! Die ersten zwei Tage habe ich immer noch Schmerzmittel bekommen, weiß aber nicht, wie nötig das gewesen ist, ich hab immer schon vorsorglich gefragt
Ich habe beide Babys am gleichen Tag alleine versorgt und bin am nächsten Tag die Gänge auf und abgelaufen. Schmerzen hatte ich keine. Meine Mäuse sind die entspanntesten Babys, die ich kenne. Krank sind sie auch nie, schliefen früh durch, auch im Familienbett, keine Allergien oder sonstiges. Ich würde immer wieder einen Kaiserschnitt machen. Und das Geburtserlebnis war trotzdem immer wunderschön, auch wenn ich nicht vor Schmerzen geschrien habe.
Ich habe beide Babys am gleichen Tag alleine versorgt und bin am nächsten Tag die Gänge auf und abgelaufen. Schmerzen hatte ich keine. Meine Mäuse sind die entspanntesten Babys, die ich kenne. Krank sind sie auch nie, schliefen früh durch, auch im Familienbett, keine Allergien oder sonstiges. Ich würde immer wieder einen Kaiserschnitt machen. Und das Geburtserlebnis war trotzdem immer wunderschön, auch wenn ich nicht vor Schmerzen geschrien habe.
22.08.2019 22:43
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Mal rein intuitiv gesprochen, ohne jegliche rationale Argumente: Ich hatte bei meiner Jüngsten einen Kaiserschnitt und wenn ich gewusst hätte, wie das so ist, dann hätte ich mich schon früher für Wunschkaiserschnitte entschieden. Ja, es tut weh, aber es ist berechenbarer, finde ich.![]()
Und alle die von "Bauch aufschneiden" reden. Denkt ihr denn, eine normale Geburt bleibt für den Körper ohne jegliche Folgeschäden? Also, bei mir nicht, ehrlich gesagt. Ich glaube, ein paar Kaiserschnitte steckt man langfristig (!) gesehen besser weg als viele natürliche Geburten. So sehe ich das zumindest.
Was denn bitte für Folgeschäden? Ich habe drei natürliche Geburten hinter mir und es ist alles wie immer. Dass man einen Kaiserschnitt langfristig gesehen besser wegsteckt, halte ich wirklich für ein ganz großes Gerücht.
Auch wenn man mal an die Babys denkt.... So viele Babys sind nach einem Kaiserschnitt Schreibabys. Daher nein, würde ich mir niemals freiwillig antun, weder mir, noch meinem Kind.
Es ist gut und wichtig, dass es diese Möglichkeit gibt, aber einen Kaiserschnitt als den gesünderen Weg hinzustellen, halte ich doch für sehr gewagt.
Grundsätzlich gilt: Jeder wie er lustig ist. Für mich persönlich wäre es aber nichts, da hab ich einfach zu viel Respekt vor.
Bei mir ist nicht alles wie immer. Die Kaiserschnittnarbe hingegen wurde professionell genäht, nachdem bereits der KS schon professionell durchgeführt wurde. Man sieht die Narbe, aber ich habe keinerlei Probleme damit.
Die Narben etwas weiter unten sind spürbar, stören teilweise, sind hart und ich habe einfach auch das Gefühl, dass mir die 6 natürlichen Geburten geschadet haben. Sie haben mir Energie geraubt, ich fand sie auch unangenehm schmerzhafter als den Kaiserschnitt. Eigentlich hatte ich nur eine Geburt, wo ich sage, ja, das war ok, so sollte es laufen. Und das OHNE Horrorgeschichten usw.
Und viele Dinge sind einfach Tabuthemen - leider, z.B. Inkontinenz. Ab einem gewissen Alter ist das einfach ein Thema für diejenigen, die mehrere natürliche Geburten hatten.
Und was die Babys betrifft: Es hängt vom Charakter eines Babys ab, wie es sich verhält, nicht von Geburt oder Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt stelle ich mir übrigens schlimmer vor als per Kaiserschnitt geboren zu werden. Diese Enge, furchtbar.
Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich lachen oder weinen soll.
22.08.2019 23:51
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Mal rein intuitiv gesprochen, ohne jegliche rationale Argumente: Ich hatte bei meiner Jüngsten einen Kaiserschnitt und wenn ich gewusst hätte, wie das so ist, dann hätte ich mich schon früher für Wunschkaiserschnitte entschieden. Ja, es tut weh, aber es ist berechenbarer, finde ich.![]()
Und alle die von "Bauch aufschneiden" reden. Denkt ihr denn, eine normale Geburt bleibt für den Körper ohne jegliche Folgeschäden? Also, bei mir nicht, ehrlich gesagt. Ich glaube, ein paar Kaiserschnitte steckt man langfristig (!) gesehen besser weg als viele natürliche Geburten. So sehe ich das zumindest.
Was denn bitte für Folgeschäden? Ich habe drei natürliche Geburten hinter mir und es ist alles wie immer. Dass man einen Kaiserschnitt langfristig gesehen besser wegsteckt, halte ich wirklich für ein ganz großes Gerücht.
Auch wenn man mal an die Babys denkt.... So viele Babys sind nach einem Kaiserschnitt Schreibabys. Daher nein, würde ich mir niemals freiwillig antun, weder mir, noch meinem Kind.
Es ist gut und wichtig, dass es diese Möglichkeit gibt, aber einen Kaiserschnitt als den gesünderen Weg hinzustellen, halte ich doch für sehr gewagt.
Grundsätzlich gilt: Jeder wie er lustig ist. Für mich persönlich wäre es aber nichts, da hab ich einfach zu viel Respekt vor.
Bei mir ist nicht alles wie immer. Die Kaiserschnittnarbe hingegen wurde professionell genäht, nachdem bereits der KS schon professionell durchgeführt wurde. Man sieht die Narbe, aber ich habe keinerlei Probleme damit.
Die Narben etwas weiter unten sind spürbar, stören teilweise, sind hart und ich habe einfach auch das Gefühl, dass mir die 6 natürlichen Geburten geschadet haben. Sie haben mir Energie geraubt, ich fand sie auch unangenehm schmerzhafter als den Kaiserschnitt. Eigentlich hatte ich nur eine Geburt, wo ich sage, ja, das war ok, so sollte es laufen. Und das OHNE Horrorgeschichten usw.
Und viele Dinge sind einfach Tabuthemen - leider, z.B. Inkontinenz. Ab einem gewissen Alter ist das einfach ein Thema für diejenigen, die mehrere natürliche Geburten hatten.
Und was die Babys betrifft: Es hängt vom Charakter eines Babys ab, wie es sich verhält, nicht von Geburt oder Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt stellzu e ich mir übrigens schlimmer vor als per Kaiserschnitt geboren zu werden. Diese Enge, furchtbar.
Du weißt aber schon, dass diese "furchtbare Enge" ( um dich zu zitieren) einen Sinn hat?
Abgesehen davon was noch alles hormonell bei Mutter und Kind abläuft, was bei einem Kaiserschnitt total fehlt und nicht ersetzt werden kann?
22.08.2019 23:52
Zitat von Choco:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Skorpi:
Zitat von Schnecke510:
Mal rein intuitiv gesprochen, ohne jegliche rationale Argumente: Ich hatte bei meiner Jüngsten einen Kaiserschnitt und wenn ich gewusst hätte, wie das so ist, dann hätte ich mich schon früher für Wunschkaiserschnitte entschieden. Ja, es tut weh, aber es ist berechenbarer, finde ich.![]()
Und alle die von "Bauch aufschneiden" reden. Denkt ihr denn, eine normale Geburt bleibt für den Körper ohne jegliche Folgeschäden? Also, bei mir nicht, ehrlich gesagt. Ich glaube, ein paar Kaiserschnitte steckt man langfristig (!) gesehen besser weg als viele natürliche Geburten. So sehe ich das zumindest.
Was denn bitte für Folgeschäden? Ich habe drei natürliche Geburten hinter mir und es ist alles wie immer. Dass man einen Kaiserschnitt langfristig gesehen besser wegsteckt, halte ich wirklich für ein ganz großes Gerücht.
Auch wenn man mal an die Babys denkt.... So viele Babys sind nach einem Kaiserschnitt Schreibabys. Daher nein, würde ich mir niemals freiwillig antun, weder mir, noch meinem Kind.
Es ist gut und wichtig, dass es diese Möglichkeit gibt, aber einen Kaiserschnitt als den gesünderen Weg hinzustellen, halte ich doch für sehr gewagt.
Grundsätzlich gilt: Jeder wie er lustig ist. Für mich persönlich wäre es aber nichts, da hab ich einfach zu viel Respekt vor.
Bei mir ist nicht alles wie immer. Die Kaiserschnittnarbe hingegen wurde professionell genäht, nachdem bereits der KS schon professionell durchgeführt wurde. Man sieht die Narbe, aber ich habe keinerlei Probleme damit.
Die Narben etwas weiter unten sind spürbar, stören teilweise, sind hart und ich habe einfach auch das Gefühl, dass mir die 6 natürlichen Geburten geschadet haben. Sie haben mir Energie geraubt, ich fand sie auch unangenehm schmerzhafter als den Kaiserschnitt. Eigentlich hatte ich nur eine Geburt, wo ich sage, ja, das war ok, so sollte es laufen. Und das OHNE Horrorgeschichten usw.
Und viele Dinge sind einfach Tabuthemen - leider, z.B. Inkontinenz. Ab einem gewissen Alter ist das einfach ein Thema für diejenigen, die mehrere natürliche Geburten hatten.
Und was die Babys betrifft: Es hängt vom Charakter eines Babys ab, wie es sich verhält, nicht von Geburt oder Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt stelle ich mir übrigens schlimmer vor als per Kaiserschnitt geboren zu werden. Diese Enge, furchtbar.
Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich lachen oder weinen soll.![]()
Weinen......
23.08.2019 09:58
Stellen wir uns einmal gerade vor wir wären ein ungeborenes im mutterleib. Eigentlich geht's uns die meiste Zeit gut, wir haben alles was wir brauchen, kennen keinen Hunger, kein fürchterlichen Lärm und Stress.. uns ist nie kalt und alles ist gut.
Dann kommt irgendwann so ein Tag da überkommt uns so ein kleines Gefühl des Aufbruchs. Irgendwas ist heute anders. Keine Ahnung was, aber irgendwie haben wir das Gefühl das heute mal etwas neues passiert. Dafür sorgen immerhin ein Haufen Hormone die ,wenn die Geburt langsam losgeht, ausgeschüttet werden. sowohl unser kleiner Körper als auch die Umgebung um uns herum arbeiten zusammen in einem Rhythmus über - manchmal mehr und manchmal weniger viele - Stunden. wir arbeiten uns langsam nach draußen, drehen uns und schwupps. Hallo Welt. Auf dem Weg gibt es noch einen kleinen Startboost für das Immunsystem, da wir das erste Mal mit ein paar Bakterien in Kontakt kommen.
Ja, alles in allem klingt das wirklich sehr fürchterlich muss ich sagen. da würde ich es auch lieber in Betracht ziehen das in unserer heile Welt plötzlich und völlig ohne Vorwarnung die Wände aufgerissen werden, super viel Licht reingeplatzt kommt und wir in völlig steriler Umgebung in handschuh Hände gedrückt werden.
Versteht mich nicht falsch ich möchte hier kein Mutter bashing betreiben. Es käme mir niemals in den Sinn einer Frau die einen Kaiserschnitt brauchte zu sagen oder zu vermitteln dass sie versagt hätte und dass Frau die eine Spontangeburt geschafft haben bessere Menschen sind. Mein erster Sohn kam auch per Kaiserschnitt. Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden. Es gibt für mich sowohl medizinische als auch psychische Indikationen die für einen Kaiserschnitt sprechen und da bin ich sehr dankbar, dass wir hier medizinisch auf einem hervorragenden Standard sind und diese Leistung erbringen können.
Ich finde nur manche Beiträge hier mehr als gruselig und allgemein die Vorstellung dass manche denken dass ein Kaiserschnitt die bessere Wahl wäre einfach weil. oder weil sie komplett falsch informiert sind oder von ihren schrecklichen frauenärzten sachen erzählt bekommen (wie dass sie untenrum komplett ausleihern..) Oder oder.. mich gruselt die Vorstellung dass immer mehr Ärzte der Einfachheit halber zu einem Kaiserschnitt raten, mich gruseln die Statistiken wie stark die kaiserschnittraten steigen, mich gruselt die Vorstellung dass es immer und immer weniger Hebammen gibt weil die arbeitsbedingungen für diese einfach wirklich unmenschlich gemacht sind und auch nicht gescheit reformiert werden... Ich frage mich ob wir in 50 Jahren einfach standardmäßig mitKaiserschnitt holen, schönen nach terminplan. und Frauen die dann noch versuchen wollen natürlich zu entbinden irgendwo in die Wildnis fahren müssen und genauso schräg dafür angeguckt werden wie die Menschen die ihren eigenen Urin trinken, weil sie meint dass das gesund wäre.
Es wäre schön, wenn einfach mehr aufgeklärt werden würde und am Ende muss es jeder selbst entscheiden. diese Entscheidung sagt nichts darüber aus, ob sie Dann eine bessere Mutter ist oder nicht! Oder eine bessere Frau. Oder ob sie ihr Kind Mehr liebt. Oder weiß der Geier was. Es geht nicht darum, ob man sich eine imaginäre Medaille Anstecken kann Danach.
Aber ich bin ehrlich, ich verstehe diese ganze wunschkaiserschnitt- und aus-Prinzip-nicht-stillen-wollen-Bewegung einfach absolut nicht.
Dann kommt irgendwann so ein Tag da überkommt uns so ein kleines Gefühl des Aufbruchs. Irgendwas ist heute anders. Keine Ahnung was, aber irgendwie haben wir das Gefühl das heute mal etwas neues passiert. Dafür sorgen immerhin ein Haufen Hormone die ,wenn die Geburt langsam losgeht, ausgeschüttet werden. sowohl unser kleiner Körper als auch die Umgebung um uns herum arbeiten zusammen in einem Rhythmus über - manchmal mehr und manchmal weniger viele - Stunden. wir arbeiten uns langsam nach draußen, drehen uns und schwupps. Hallo Welt. Auf dem Weg gibt es noch einen kleinen Startboost für das Immunsystem, da wir das erste Mal mit ein paar Bakterien in Kontakt kommen.
Ja, alles in allem klingt das wirklich sehr fürchterlich muss ich sagen. da würde ich es auch lieber in Betracht ziehen das in unserer heile Welt plötzlich und völlig ohne Vorwarnung die Wände aufgerissen werden, super viel Licht reingeplatzt kommt und wir in völlig steriler Umgebung in handschuh Hände gedrückt werden.
Versteht mich nicht falsch ich möchte hier kein Mutter bashing betreiben. Es käme mir niemals in den Sinn einer Frau die einen Kaiserschnitt brauchte zu sagen oder zu vermitteln dass sie versagt hätte und dass Frau die eine Spontangeburt geschafft haben bessere Menschen sind. Mein erster Sohn kam auch per Kaiserschnitt. Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden. Es gibt für mich sowohl medizinische als auch psychische Indikationen die für einen Kaiserschnitt sprechen und da bin ich sehr dankbar, dass wir hier medizinisch auf einem hervorragenden Standard sind und diese Leistung erbringen können.
Ich finde nur manche Beiträge hier mehr als gruselig und allgemein die Vorstellung dass manche denken dass ein Kaiserschnitt die bessere Wahl wäre einfach weil. oder weil sie komplett falsch informiert sind oder von ihren schrecklichen frauenärzten sachen erzählt bekommen (wie dass sie untenrum komplett ausleihern..) Oder oder.. mich gruselt die Vorstellung dass immer mehr Ärzte der Einfachheit halber zu einem Kaiserschnitt raten, mich gruseln die Statistiken wie stark die kaiserschnittraten steigen, mich gruselt die Vorstellung dass es immer und immer weniger Hebammen gibt weil die arbeitsbedingungen für diese einfach wirklich unmenschlich gemacht sind und auch nicht gescheit reformiert werden... Ich frage mich ob wir in 50 Jahren einfach standardmäßig mitKaiserschnitt holen, schönen nach terminplan. und Frauen die dann noch versuchen wollen natürlich zu entbinden irgendwo in die Wildnis fahren müssen und genauso schräg dafür angeguckt werden wie die Menschen die ihren eigenen Urin trinken, weil sie meint dass das gesund wäre.
Es wäre schön, wenn einfach mehr aufgeklärt werden würde und am Ende muss es jeder selbst entscheiden. diese Entscheidung sagt nichts darüber aus, ob sie Dann eine bessere Mutter ist oder nicht! Oder eine bessere Frau. Oder ob sie ihr Kind Mehr liebt. Oder weiß der Geier was. Es geht nicht darum, ob man sich eine imaginäre Medaille Anstecken kann Danach.
Aber ich bin ehrlich, ich verstehe diese ganze wunschkaiserschnitt- und aus-Prinzip-nicht-stillen-wollen-Bewegung einfach absolut nicht.
23.08.2019 10:32
Zitat von Choco:
Stellen wir uns einmal gerade vor wir wären ein ungeborenes im mutterleib. Eigentlich geht's uns die meiste Zeit gut, wir haben alles was wir brauchen, kennen keinen Hunger, kein fürchterlichen Lärm und Stress.. uns ist nie kalt und alles ist gut.
Dann kommt irgendwann so ein Tag da überkommt uns so ein kleines Gefühl des Aufbruchs. Irgendwas ist heute anders. Keine Ahnung was, aber irgendwie haben wir das Gefühl das heute mal etwas neues passiert. Dafür sorgen immerhin ein Haufen Hormone die ,wenn die Geburt langsam losgeht, ausgeschüttet werden. sowohl unser kleiner Körper als auch die Umgebung um uns herum arbeiten zusammen in einem Rhythmus über - manchmal mehr und manchmal weniger viele - Stunden. wir arbeiten uns langsam nach draußen, drehen uns und schwupps. Hallo Welt. Auf dem Weg gibt es noch einen kleinen Startboost für das Immunsystem, da wir das erste Mal mit ein paar Bakterien in Kontakt kommen.
Ja, alles in allem klingt das wirklich sehr fürchterlich muss ich sagen. da würde ich es auch lieber in Betracht ziehen das in unserer heile Welt plötzlich und völlig ohne Vorwarnung die Wände aufgerissen werden, super viel Licht reingeplatzt kommt und wir in völlig steriler Umgebung in handschuh Hände gedrückt werden.![]()
Versteht mich nicht falsch ich möchte hier kein Mutter bashing betreiben. Es käme mir niemals in den Sinn einer Frau die einen Kaiserschnitt brauchte zu sagen oder zu vermitteln dass sie versagt hätte und dass Frau die eine Spontangeburt geschafft haben bessere Menschen sind. Mein erster Sohn kam auch per Kaiserschnitt. Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden. Es gibt für mich sowohl medizinische als auch psychische Indikationen die für einen Kaiserschnitt sprechen und da bin ich sehr dankbar, dass wir hier medizinisch auf einem hervorragenden Standard sind und diese Leistung erbringen können.
Ich finde nur manche Beiträge hier mehr als gruselig und allgemein die Vorstellung dass manche denken dass ein Kaiserschnitt die bessere Wahl wäre einfach weil. oder weil sie komplett falsch informiert sind oder von ihren schrecklichen frauenärzten sachen erzählt bekommen (wie dass sie untenrum komplett ausleihern..) Oder oder.. mich gruselt die Vorstellung dass immer mehr Ärzte der Einfachheit halber zu einem Kaiserschnitt raten, mich gruseln die Statistiken wie stark die kaiserschnittraten steigen, mich gruselt die Vorstellung dass es immer und immer weniger Hebammen gibt weil die arbeitsbedingungen für diese einfach wirklich unmenschlich gemacht sind und auch nicht gescheit reformiert werden... Ich frage mich ob wir in 50 Jahren einfach standardmäßig mitKaiserschnitt holen, schönen nach terminplan. und Frauen die dann noch versuchen wollen natürlich zu entbinden irgendwo in die Wildnis fahren müssen und genauso schräg dafür angeguckt werden wie die Menschen die ihren eigenen Urin trinken, weil sie meint dass das gesund wäre.![]()
Es wäre schön, wenn einfach mehr aufgeklärt werden würde und am Ende muss es jeder selbst entscheiden. diese Entscheidung sagt nichts darüber aus, ob sie Dann eine bessere Mutter ist oder nicht! Oder eine bessere Frau. Oder ob sie ihr Kind Mehr liebt. Oder weiß der Geier was. Es geht nicht darum, ob man sich eine imaginäre Medaille Anstecken kann Danach.
Aber ich bin ehrlich, ich verstehe diese ganze wunschkaiserschnitt- und aus-Prinzip-nicht-stillen-wollen-Bewegung einfach absolut nicht.![]()
23.08.2019 10:34
Zitat von Choco:
Stellen wir uns einmal gerade vor wir wären ein ungeborenes im mutterleib. Eigentlich geht's uns die meiste Zeit gut, wir haben alles was wir brauchen, kennen keinen Hunger, kein fürchterlichen Lärm und Stress.. uns ist nie kalt und alles ist gut.
Dann kommt irgendwann so ein Tag da überkommt uns so ein kleines Gefühl des Aufbruchs. Irgendwas ist heute anders. Keine Ahnung was, aber irgendwie haben wir das Gefühl das heute mal etwas neues passiert. Dafür sorgen immerhin ein Haufen Hormone die ,wenn die Geburt langsam losgeht, ausgeschüttet werden. sowohl unser kleiner Körper als auch die Umgebung um uns herum arbeiten zusammen in einem Rhythmus über - manchmal mehr und manchmal weniger viele - Stunden. wir arbeiten uns langsam nach draußen, drehen uns und schwupps. Hallo Welt. Auf dem Weg gibt es noch einen kleinen Startboost für das Immunsystem, da wir das erste Mal mit ein paar Bakterien in Kontakt kommen.
Ja, alles in allem klingt das wirklich sehr fürchterlich muss ich sagen. da würde ich es auch lieber in Betracht ziehen das in unserer heile Welt plötzlich und völlig ohne Vorwarnung die Wände aufgerissen werden, super viel Licht reingeplatzt kommt und wir in völlig steriler Umgebung in handschuh Hände gedrückt werden.![]()
Versteht mich nicht falsch ich möchte hier kein Mutter bashing betreiben. Es käme mir niemals in den Sinn einer Frau die einen Kaiserschnitt brauchte zu sagen oder zu vermitteln dass sie versagt hätte und dass Frau die eine Spontangeburt geschafft haben bessere Menschen sind. Mein erster Sohn kam auch per Kaiserschnitt. Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden. Es gibt für mich sowohl medizinische als auch psychische Indikationen die für einen Kaiserschnitt sprechen und da bin ich sehr dankbar, dass wir hier medizinisch auf einem hervorragenden Standard sind und diese Leistung erbringen können.
Ich finde nur manche Beiträge hier mehr als gruselig und allgemein die Vorstellung dass manche denken dass ein Kaiserschnitt die bessere Wahl wäre einfach weil. oder weil sie komplett falsch informiert sind oder von ihren schrecklichen frauenärzten sachen erzählt bekommen (wie dass sie untenrum komplett ausleihern..) Oder oder.. mich gruselt die Vorstellung dass immer mehr Ärzte der Einfachheit halber zu einem Kaiserschnitt raten, mich gruseln die Statistiken wie stark die kaiserschnittraten steigen, mich gruselt die Vorstellung dass es immer und immer weniger Hebammen gibt weil die arbeitsbedingungen für diese einfach wirklich unmenschlich gemacht sind und auch nicht gescheit reformiert werden... Ich frage mich ob wir in 50 Jahren einfach standardmäßig mitKaiserschnitt holen, schönen nach terminplan. und Frauen die dann noch versuchen wollen natürlich zu entbinden irgendwo in die Wildnis fahren müssen und genauso schräg dafür angeguckt werden wie die Menschen die ihren eigenen Urin trinken, weil sie meint dass das gesund wäre.![]()
Es wäre schön, wenn einfach mehr aufgeklärt werden würde und am Ende muss es jeder selbst entscheiden. diese Entscheidung sagt nichts darüber aus, ob sie Dann eine bessere Mutter ist oder nicht! Oder eine bessere Frau. Oder ob sie ihr Kind Mehr liebt. Oder weiß der Geier was. Es geht nicht darum, ob man sich eine imaginäre Medaille Anstecken kann Danach.
Aber ich bin ehrlich, ich verstehe diese ganze wunschkaiserschnitt- und aus-Prinzip-nicht-stillen-wollen-Bewegung einfach absolut nicht.![]()
Danke, ein sehr wertvoller Beitrag!
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