Mütter- und Schwangerenforum

Umfrage: Leihmutterschaft in Deutschland

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ℛuby
564 Beiträge
24.07.2026 07:03
Guten Morgen

Die letzten Tage ist das Thema ja sehr brisant.
Was haltet ihr davon.

Leihmutterschaft in Deutschland erlauben, oder nicht?

Auf eine friedliche Diskussionsrunde meine Lieben
  • Ja   53.95%

  • Nein   46.05%

Abgegebene Stimmen:
76

Marf
30351 Beiträge
24.07.2026 07:50
Wow...endlich mal ein Erwachsenenthema...

Ich persönlich habe Verständnis dafür Nichtsdestotrotz ist es Menschenhandel.Man kauft einen Menschen.
Nutzt die Not einer Frau für das eigene Bedürfnis.
Es steht jedem frei zu adoptieren. Damit wären viele Kinder weltweit geholfen.
Manchmal soll es auch nicht sein.Auch dies gehört angenommen.
Und was Spahn betrifft...ich wünsche ihn als Familie alles Gute, als Politiker soll er sich zum Teufel scheeren und auch seine Mandate abgeben.Er hat dem Land nicht viel Gutes gebracht.
Titania
5997 Beiträge
24.07.2026 08:03
nein, denn dieses Privileg steht meistens nur Menschen zu, wie Spahn die über das nötige Kleingeld verfügen. Und damit werden sie letztlich wieder bevorzugt. Er hätte mit Sicherheit auch ein Kind adoptieren können, aber das wollte der Herr nicht. Zudem hat es auch einen bitteren Beigeschmack, dass man sich ein Kind einfach so kauft.
Goldi20
1407 Beiträge
24.07.2026 09:14
Ja, aber unter strengen Auflagen (also das niemand ausgebeutet werden darf zb) und mit Kontrollen. Oder von mir aus, dass es "nur der letzte Strohhalm" sein darf, wenn Adoption zb gescheitert ist weil "zu alt" oder was weiß ich was.

Das Argument das man ja auch adoptieren könnte ist zwar gut und schön, aber mal ehrlich, den meisten dürfte doch klar sein wie langwierig so ein Verfahren ist (sofern man überhaupt jemals ein Kind bekommt, zumindest in Deutschland, wie das mit Auslandsadoptionen aussieht weiß ich nicht).
Rotkehlchen
202 Beiträge
24.07.2026 09:41
Absolut,sofern die Leihmütter geschützt werden und es auch für sie Auflagen gibt. Siehe Amerika,dort müssen sie bereits eigene Kinder haben und finanziell auch gut stehen.

Menschenhandel/Kinderhandel sehe ich nur da,wo die Notlage der Frauen ausgenutzt wird.
Natürlich wird sicher auch in dem Bereich schindluder betrieben,aber den gibt es auch bei Adoptionen.
In Deutschland ist es schwierig zu Adoptieren,grad bei Babies.Und vielleicht möchte man eben sein eigenes leibliches Kind in den Armen halten?!Finde ich verständlich.

Sicher wird sich diesen Weg nicht jede Familie leisten können,aber auch das finde ich okay.Denn auch nicht jede Familie kommt als Adoptivfamilie in Frage und auch das ist gut so.

Zu Herrn Spahn-Wasser predigen und Wein trinken...ekelhaft!Aber das haben ja einige der Damen ubd Herren da oben gut drauf.
Seinem Mann und dem Kind wünsche ich allerdings alles Gute!
-M-Y-A-
23640 Beiträge
24.07.2026 10:01
Schönes Thema, aber schwierig.

Ähnlich wie bei Sexwork, verkauft eine Frau ihren Körper und das mitunter nicht freiwillig, das sollte nicht erlaubt sein. Wenn eine Frau (eines der genannten) es wegen finanzieller Probleme macht, dann ist es nicht richtig. Anders sieht es im engen Umfeld aus, wenn also eine Schwester, eine enge Freundin (o.ä) es anbietet, dann ok.

So wie es läuft kaufen sich reiche Menschen ein baby5und züchten es im Körper einer Frau. Sie ist ein bezahlter brutkasten.

Adoption ist nicht immer möglich und für Adoptionskinder (grade aus dem Ausland) ist es auch nicht immer ein rosiges Leben. Dennoch bestünde diese Möglichkeit bzw Langzeitpflege eines oder mehrerer Kinder.

Kinder zu Zeugen ist immer eine absolut egoistische Entscheidung, ich denke, da sind wir uns alle einig. Bei einer leihmutterschaft wird dazu aber noch die geldnot einer Frau ausgenutzt, was ebenfalls absolut egoistisch ist.

Fazit : leihmutterschaft sollte per se verboten bleiben, nur in streng kontrollierten Fällen (wie geschrieben :enge Freundschaft /Familie etc) erlaubt sein.
FoxMami
3437 Beiträge
24.07.2026 12:15
Zitat von -M-Y-A-:

Schönes Thema, aber schwierig.

Ähnlich wie bei Sexwork, verkauft eine Frau ihren Körper und das mitunter nicht freiwillig, das sollte nicht erlaubt sein. Wenn eine Frau (eines der genannten) es wegen finanzieller Probleme macht, dann ist es nicht richtig. Anders sieht es im engen Umfeld aus, wenn also eine Schwester, eine enge Freundin (o.ä) es anbietet, dann ok.

So wie es läuft kaufen sich reiche Menschen ein baby5und züchten es im Körper einer Frau. Sie ist ein bezahlter brutkasten.

Adoption ist nicht immer möglich und für Adoptionskinder (grade aus dem Ausland) ist es auch nicht immer ein rosiges Leben. Dennoch bestünde diese Möglichkeit bzw Langzeitpflege eines oder mehrerer Kinder.

Kinder zu Zeugen ist immer eine absolut egoistische Entscheidung, ich denke, da sind wir uns alle einig. Bei einer leihmutterschaft wird dazu aber noch die geldnot einer Frau ausgenutzt, was ebenfalls absolut egoistisch ist.

Fazit : leihmutterschaft sollte per se verboten bleiben, nur in streng kontrollierten Fällen (wie geschrieben :enge Freundschaft /Familie etc) erlaubt sein.


Ich sehe das eher als Problem im enger Freundschaft oder Familie. Das Kind was die Frau ausgetragen hat, geboren hat wird dann die ganze Zeit in Ihrer nähe sein. Sie darf aber dabei sich nicht ums Kind kümmern und nichts über das Kind entscheiden. Das könnte psychologisch gesehen zu Problemen führen.
FoxMami
3437 Beiträge
24.07.2026 12:27
Das ist ein schwieriges Thema, worauf ich von mit aus keine Antwort geben kann.

Adoption? Ja ist eine Alternative, klingt jedoch schöner als es ist. Kinder, die von Geburt an ohne Eltern aufgewachsen sind, sind nicht immer ohne Probleme. Auch nicht einfach zu erziehen. Das sind Kinder, die gelernt haben sich selber in den Schlaf zu wiegen, sich selber zu beruhigen. Es fordert viel Zeit und Geduld, dass sie sich in einer Familie einleben und an sich ran lassen. Auch ist es für Adoptiveltern nicht immer einfach Gefühle für diese Kinder zu entwickeln. Und darüber sollte man sich im klaren sein. Es ist was komplett anderes, als ein Kind, was man von Tag an bei sich hat.

Wie in Amerika es nur den Frauen erlauben, die genug Geld haben? Sind die anderen schlechter? Ein anderer Job wird doch auch allen ermöglicht. Prostitution ist auch legal und ist eine Ausdeutung. Da wird auch nicht geschaut, ob die Frau vorher finanziell stabil war. Hier ist es plötzlich egal.

Kind austragen und abgeben, stelle ich mir auch schwierig vor. Es ist nun mal Menschenhandel. Aber man möchte es den Müttern auch gönnen, die über ein Kind träumen und ihr Körper es nicht zulässt.
Ich weiß es einfach nicht.
Alaska
19536 Beiträge
24.07.2026 12:32
Zitat von FoxMami:

Zitat von -M-Y-A-:

Schönes Thema, aber schwierig.

Ähnlich wie bei Sexwork, verkauft eine Frau ihren Körper und das mitunter nicht freiwillig, das sollte nicht erlaubt sein. Wenn eine Frau (eines der genannten) es wegen finanzieller Probleme macht, dann ist es nicht richtig. Anders sieht es im engen Umfeld aus, wenn also eine Schwester, eine enge Freundin (o.ä) es anbietet, dann ok.

So wie es läuft kaufen sich reiche Menschen ein baby5und züchten es im Körper einer Frau. Sie ist ein bezahlter brutkasten.

Adoption ist nicht immer möglich und für Adoptionskinder (grade aus dem Ausland) ist es auch nicht immer ein rosiges Leben. Dennoch bestünde diese Möglichkeit bzw Langzeitpflege eines oder mehrerer Kinder.

Kinder zu Zeugen ist immer eine absolut egoistische Entscheidung, ich denke, da sind wir uns alle einig. Bei einer leihmutterschaft wird dazu aber noch die geldnot einer Frau ausgenutzt, was ebenfalls absolut egoistisch ist.

Fazit : leihmutterschaft sollte per se verboten bleiben, nur in streng kontrollierten Fällen (wie geschrieben :enge Freundschaft /Familie etc) erlaubt sein.


Ich sehe das eher als Problem im enger Freundschaft oder Familie. Das Kind was die Frau ausgetragen hat, geboren hat wird dann die ganze Zeit in Ihrer nähe sein. Sie darf aber dabei sich nicht ums Kind kümmern und nichts über das Kind entscheiden. Das könnte psychologisch gesehen zu Problemen führen.


Es ist aber nicht ihr Kind, nichtmal genetisch. Sie war einfach nur "der Brutkasten".

Generell seh ich das Thema daher lockerer. Absolut dafür, wenn es strenge Auflagen und Kontrollen gibt.
Ich würde z.b. keine fremden Kinder adoptieren wollen, die oft aus sozialschwachen Familien kommen und ggf. Vorbelastungen mitbringen, die vorher nicht absehbar sind. Dazu sind es dann einfach nicht "meine" Kinder. Ich täte mir damit unwahrscheinlich schwer, muss ich zugeben.
Dann bekommen die wenigsten Menschen in diesem Land überhaupt Kinder in Adoption. Diese Kinder sind sehr rar und es gibt strenge Ausschlusskriterien. Die meisten Kinder werden nur in Dauerpflege "angeboten", weil die Eltern gar keiner Adoption zustimmen. Das wäre mir wieder viel zu heikel.

Mir wäre also schon absolut wichtig, dass das Kind genetisch zu uns gehört. Und das geht dann halt im worste case nur über eine Leihmutter, wenn der eigene Körper nicht austragen kann.
Klar gibt es Fälle, die absolut nicht gehen. Ausbeutung, illegales Handeln, Autragen lassen, damit der Körper schick bleibt...
Aber das gibt es eben bei allen Themen.

Als Menschenhandel seh ich das nicht. Bei einer Leihmutter ist das ausgetragene Kind normalerweise mit einem der Elternteile genetisch verwandt. Niemals jedoch mit der Leihmutter. Sie trägt immer das Kind einer fremden Eizelle aus.

Menschenhandel und Kinderhandel gibt es, das fällt aber in eine ganz andere Kategorie und wird in der Thematik mit Leihmutterschaft gehörig verharmlost.
-M-Y-A-
23640 Beiträge
24.07.2026 12:34
Zitat von FoxMami:

Zitat von -M-Y-A-:

Schönes Thema, aber schwierig.

Ähnlich wie bei Sexwork, verkauft eine Frau ihren Körper und das mitunter nicht freiwillig, das sollte nicht erlaubt sein. Wenn eine Frau (eines der genannten) es wegen finanzieller Probleme macht, dann ist es nicht richtig. Anders sieht es im engen Umfeld aus, wenn also eine Schwester, eine enge Freundin (o.ä) es anbietet, dann ok.

So wie es läuft kaufen sich reiche Menschen ein baby5und züchten es im Körper einer Frau. Sie ist ein bezahlter brutkasten.

Adoption ist nicht immer möglich und für Adoptionskinder (grade aus dem Ausland) ist es auch nicht immer ein rosiges Leben. Dennoch bestünde diese Möglichkeit bzw Langzeitpflege eines oder mehrerer Kinder.

Kinder zu Zeugen ist immer eine absolut egoistische Entscheidung, ich denke, da sind wir uns alle einig. Bei einer leihmutterschaft wird dazu aber noch die geldnot einer Frau ausgenutzt, was ebenfalls absolut egoistisch ist.

Fazit : leihmutterschaft sollte per se verboten bleiben, nur in streng kontrollierten Fällen (wie geschrieben :enge Freundschaft /Familie etc) erlaubt sein.


Ich sehe das eher als Problem im enger Freundschaft oder Familie. Das Kind was die Frau ausgetragen hat, geboren hat wird dann die ganze Zeit in Ihrer nähe sein. Sie darf aber dabei sich nicht ums Kind kümmern und nichts über das Kind entscheiden. Das könnte psychologisch gesehen zu Problemen führen.
oder man schiebt den eigenen Stolz beiseite und inkludiert die bauchmama. Das wäre ein win-win für jede Seite.

Und zwischen "ums Kind kümmern" und "entscheiden" liegen auch Welten. Ich kann mich um einen Menschen kümmern (wie auch immer das im einzelnen aussieht) und dennoch nicht das Recht einfordern, etwas zu entscheiden. Ein Kind profitiert immer davon, dass es von sovielen Menschen, wie nur möglich geliebt und umsorgt wird. Es gibt viele offene adoptionen und tatsächlich auch 'offene leihmutterschaften'. Kontakt ist ausdrücklich erlaubt bzw erwünscht und genau so ist es dann auch für das Kind am besten, weil die Erwachsenen ihr eigenes ego herunterschlucken und tatsächlich daran interessiert sind, dass es um das Kind geht und nicht nur darum, die eigenen Bedürfnisse nach einem Kind zu stillen.
Metalgoth
18122 Beiträge
24.07.2026 12:38
Zitat von Alaska:

Zitat von FoxMami:

Zitat von -M-Y-A-:

Schönes Thema, aber schwierig.

Ähnlich wie bei Sexwork, verkauft eine Frau ihren Körper und das mitunter nicht freiwillig, das sollte nicht erlaubt sein. Wenn eine Frau (eines der genannten) es wegen finanzieller Probleme macht, dann ist es nicht richtig. Anders sieht es im engen Umfeld aus, wenn also eine Schwester, eine enge Freundin (o.ä) es anbietet, dann ok.

So wie es läuft kaufen sich reiche Menschen ein baby5und züchten es im Körper einer Frau. Sie ist ein bezahlter brutkasten.

Adoption ist nicht immer möglich und für Adoptionskinder (grade aus dem Ausland) ist es auch nicht immer ein rosiges Leben. Dennoch bestünde diese Möglichkeit bzw Langzeitpflege eines oder mehrerer Kinder.

Kinder zu Zeugen ist immer eine absolut egoistische Entscheidung, ich denke, da sind wir uns alle einig. Bei einer leihmutterschaft wird dazu aber noch die geldnot einer Frau ausgenutzt, was ebenfalls absolut egoistisch ist.

Fazit : leihmutterschaft sollte per se verboten bleiben, nur in streng kontrollierten Fällen (wie geschrieben :enge Freundschaft /Familie etc) erlaubt sein.


Ich sehe das eher als Problem im enger Freundschaft oder Familie. Das Kind was die Frau ausgetragen hat, geboren hat wird dann die ganze Zeit in Ihrer nähe sein. Sie darf aber dabei sich nicht ums Kind kümmern und nichts über das Kind entscheiden. Das könnte psychologisch gesehen zu Problemen führen.


Es ist aber nicht ihr Kind, nichtmal genetisch. Sie war einfach nur "der Brutkasten".

Generell seh ich das Thema daher lockerer. Absolut dafür, wenn es strenge Auflagen und Kontrollen gibt.
Ich würde z.b. keine fremden Kinder adoptieren wollen, die oft aus sozialschwachen Familien kommen und ggf. Vorbelastungen mitbringen, die vorher nicht absehbar sind. Dazu sind es dann einfach nicht "meine" Kinder. Ich täte mir damit unwahrscheinlich schwer, muss ich zugeben.
Dann bekommen die wenigsten Menschen in diesem Land überhaupt Kinder in Adoption. Diese Kinder sind sehr rar und es gibt strenge Ausschlusskriterien. Die meisten Kinder werden nur in Dauerpflege "angeboten", weil die Eltern gar keiner Adoption zustimmen. Das wäre mir wieder viel zu heikel.

Mir wäre also schon absolut wichtig, dass das Kind genetisch zu uns gehört. Und das geht dann halt im worste case nur über eine Leihmutter, wenn der eigene Körper nicht austragen kann.
Klar gibt es Fälle, die absolut nicht gehen. Ausbeutung, illegales Handeln, Autragen lassen, damit der Körper schick bleibt...
Aber das gibt es eben bei allen Themen.

Als Menschenhandel seh ich das nicht. Bei einer Leihmutter ist das ausgetragene Kind normalerweise mit einem der Elternteile genetisch verwandt. Niemals jedoch mit der Leihmutter. Sie trägt immer das Kind einer fremden Eizelle aus.

Menschenhandel und Kinderhandel gibt es, das fällt aber in eine ganz andere Kategorie und wird in der Thematik mit Leihmutterschaft gehörig verharmlost.

Auslandsadoptionen fallen für mich in vielen Fällen wesentlich mehr unter Menschenhandel, als eine Leihmutterschaft.
Marf
30351 Beiträge
24.07.2026 13:15
Ich hab gerade überlegt würde meine Tochter so etwas tun .Als Leihmutter fungieren.
Also mein Enkelkind ,der Neffe meines Sohnes würde sonstwo aufwachsen nach dem verkaufen.Das wäre ein Graus für mich.
Metalgoth
18122 Beiträge
24.07.2026 13:39
Zitat von Marf:

Ich hab gerade überlegt würde meine Tochter so etwas tun .Als Leihmutter fungieren.
Also mein Enkelkind ,der Neffe meines Sohnes würde sonstwo aufwachsen nach dem verkaufen.Das wäre ein Graus für mich.

Es wäre ja genetisch gar nicht dein Enkelkind
Alaska
19536 Beiträge
24.07.2026 13:39
Zitat von Marf:

Ich hab gerade überlegt würde meine Tochter so etwas tun .Als Leihmutter fungieren.
Also mein Enkelkind ,der Neffe meines Sohnes würde sonstwo aufwachsen nach dem verkaufen.Das wäre ein Graus für mich.


Aber wäre es doch nicht. Genetisch absolut keine Verwandtschaft. Sie stellt nur den Körper für ein fremdes Kind, damit es gesund wachsen kann. Ansonsten gäbe es dieses Kind nicht.
Marf
30351 Beiträge
24.07.2026 13:40
Stimmt.
Trotzdem wäre sie die Mutter.
.
Für mich ist es genauso unvorstellbar wie ein Organ zu verkaufen.
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