Kitaöffnungszeiten bis 20 Uhr und länger?
19.01.2018 19:59
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von shelyra:
...
Aber auch wenn die Mutter nur Teilzeit arbeitet (weil sie eben gern ARBEITEN MÖCHTE), hat sie doch nicht zwingend einen 8-12 Uhr Job!
Ich finde es echt lustig. Würdet Ihr es eigentlich alle befürworten wenn die Geschäfte wieder früh schliessen? (In meiner Kindheit war der plötzlich eingeführte lange Donnerstag der Hit). Und wie sieht es mit Bankgeschäften aus? Macht Ihr die nicht gern auch mal gemütlich abends am PC? Was glaubt Ihr, wer da im Büro sitzen muss, um die Hotline zu besetzen, wenn Ihr ein Problem habt? Nur kinderlose?!
Du hast ja die Digitalisierung angesprochen. Das wird zwangsläufig auch in Zukunft immer mehr werden. Online-Bestellungen - ich denke es würde niemandem weh tun, an der Hotline nur bis 16 Uhr Leute zu erreichen und sonst seine Anfrage schriftlich zu stellen. Und zu dem Punkt mit den Kunden, die immer höhere Erwartungen haben. Da muss das Unternehmen ansetzen, aber nicht der Staat, indem er es möglich macht, die Kinder noch länger in die Betreuung geben zu können. Entweder müssen dann angepasste Dienstpläne her (was ja, wie wir hier schon gelesen haben, was aber natürlich übergangen wurde, durchaus auch in der Pflege teilweise schon passiert und funktioniert) oder er muss sich so behaupten, dass die Kunden eben nur bis 16 Uhr jemanden erreichen. Aber warum soll das nur auf Kosten der Kinder passieren? Das ist das was ich nicht verstehe.
Warum wird nicht die Möglichkeit gesehen, in den Betrieben anzusetzen?![]()
Genau, ein riesen Unternehmen, an dem 1000de Jobs hängen, sagt: "Nö, der Wandel der Zeit interessiert und nicht! Da machen wir nicht mit. Und erreicht ihr bis 16 Uhr und fertig."
Mensch, wacht doch mal auf! Nur, weil Ihr gerade kleine Kinder habt, steht die Welt nicht still!
Gerade große Unternehmen sind doch deutlich flexibler, wenn sie WOLLTEN. Wach du doch mal auf. Nur weil du um 23 Uhr keine Frage mehr zu deinem Telefonvertrag stellen kannst, steht die Welt nicht still!
19.01.2018 20:03
Als ich vor einem Jahr wegen der schwangerschaft ins beschäftigungsverbot ging, strich ich den frühdienst 7.00-7.30 und fragte die jungs, ob ich sie anstatt 15.30 um 13uhr holen solle.
NEIN! schrien beide. Kompromiss: 14.30. Manchmal hol ich sie dann natürlich mal früher, aber sie lieben die nachmittagsbetreuung bzw. Den schulhort.
Also gehen die jungs von 7.45 bis meistens 14/14.30 . Obwohl ich zuhause bin.
Sie fragen sogar manchmal, ob sie in den frühdienst wieder dürfen
In einem jahr gehts für alle drei 7-15.30 in die krippe/schule+ hort (alles zum glück in einem gebäude)
Ich bin selber kitaleitung. 32stunden die woche. Bummelig 1.5h fahrzeit am tag. Also eher richtung 40h woche, die ich unterwegs bin. Weniger geht kaum als leitungskraft. Ich bin auch noch Zweitkraft in der gruppe. Muss also da sein.
Meine kita hat z.b. nur 7-13.30 auf. Plattes dorf...wie die mütter das arbeitstechnisch hinbekommen ist mir n Rätsel aber der bedarf ist nicht da für länger. Was für mich wiederum gut ist, sonst müsste ich länger arbeiten.
NEIN! schrien beide. Kompromiss: 14.30. Manchmal hol ich sie dann natürlich mal früher, aber sie lieben die nachmittagsbetreuung bzw. Den schulhort.
Also gehen die jungs von 7.45 bis meistens 14/14.30 . Obwohl ich zuhause bin.
Sie fragen sogar manchmal, ob sie in den frühdienst wieder dürfen
In einem jahr gehts für alle drei 7-15.30 in die krippe/schule+ hort (alles zum glück in einem gebäude)
Ich bin selber kitaleitung. 32stunden die woche. Bummelig 1.5h fahrzeit am tag. Also eher richtung 40h woche, die ich unterwegs bin. Weniger geht kaum als leitungskraft. Ich bin auch noch Zweitkraft in der gruppe. Muss also da sein.
Meine kita hat z.b. nur 7-13.30 auf. Plattes dorf...wie die mütter das arbeitstechnisch hinbekommen ist mir n Rätsel aber der bedarf ist nicht da für länger. Was für mich wiederum gut ist, sonst müsste ich länger arbeiten.
19.01.2018 20:03
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Delfin1974:
...
Hier auch. Mein Ziel ist es ins Ingenieurwesen einzusteigen und sich da halbtags zu behaupten geht fast nicht und ist einfach nicht mein Ziel. Nebenbei wird später noch der Master dazu kommen und evtl noch mehr. Das ist mein Traum und ist auch mit Kindern zu schaffen. Alle in meinem Umfeld finden es toll wie wir es meistern und sehen , dass unser Sohn viel Liebe und Aufmerksamkeit mitbekommt.
Ich finde es toll, dass Du Dein berufliches Ziel verfolgst. Und ich bin sicher, dass Dein Sohn Dir zeigen würde, wenn er ein Problem damit hätte.
Danke , lieb von dir , dass du das sagst![]()
Ich wollte nur kurz einwerfen,dass auch "Uni-Mamas "vor diesem Problem stehen. Ich habe keinen Studienplatz in meiner Staft und habe 5 Stunden Fahrzeit ohne auch nur eine Vorlesung besucht zu haben.Seminare gehen oft bis in die Abendstunden oder finden an Wochenenden statt.Unsere Hochschul-Kita hat 15 Plätze davon 12 für Dpzentenkinder und drei werden geblockt und selbst wenn decken die diese Zeiten auch nicht ab. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung,dass hier dringend Handlungsbedarf auf politischer Ebene besteht,allerdings sehe ich die Lösung auch nicht in 24 Stunden Kitas.Dafür habe ich meine Kinder nicht bekommen und ich möchte ja auch noch an ihrem Leben Teil haben.Leider gibt's der Arbeitsmarkt oft nicht her.Vorher war ich in der Gastronomie,das habe ich extra wegen der doofen Zeiten aufgegeben. Ich bin da noch so ein bisschen im Zwiespalt.Ich denke das die Kinder da einfach mit ihren Bedürfnissen völlig verloren gehen und für jede Kita Leitung wäre es eine logistische Meisterleistung,die haben ja jetzt schon oft genug Probleme.
19.01.2018 20:06
Zitat von Luni:
Zitat von Obsidian:
Zitat von Luni:
Zitat von Obsidian:
Hier gibts wahnsinnig viele Eltern die ihre Kinder erst vormittags bringen. Gegen 11 oder halb 12. Dann sind die Morgenaktivitäten im KiGa rum und der zweite Teil des Tages beginnt sozusagen. Die Eltern fangen dann halt um 10 oder 11 mit ihrer Schicht an.Die haben morgens zuhause Familienzeit. Stehen in Ruhe zusammen auf, frühstücken, spielen, gehen spazieren etc. Danach KiTa und Arbeit bis 16 oder 17 Uhr. Für jegliche derartige Arbeitszeiten wäre eine gezwungene Mittagspause und ein Schluß vor 16 Uhr ein Genickbruch. Dabei haben die nicht mehr und nicht weniger Familienzeit und sicher nicht weniger qualitativ weil sie zu einer anderen Tageszeit stattfindet.![]()
Hakt aber spätestens dann, wenn die Kinder in die Schule kommen.
Das ist doch dann aber ein ganz anderer Lebensabschnitt. Ich kann doch nicht immer so leben, dass es für die nächsten 20 Jahre ohne Veränderungen hinhaut.
Es ging ja jetzt erstmal um KiTa Öffnungszeiten und mir grade speziell um bestimmte KiTas, die Abgabezeiten und Mittagspausen vorschreiben.
Das stimmt. Aber umso schlimmer finde ich, dass man den ganz kleinen Kindern Betreuungen bis 20 Uhr und länger zumuten möchte.
Sobald die Kinder dann 6 sind und in der Schule kann Mama dann plötzlich ihre Arbeitszeit anpassen? Warum nicht vorher?
Und auch hier finde ich es furchtbar, wenn Kinder um 7.30 Uhr in der Schule gehen und dann in der OGTS/Mittagsbetreuung bis 17 Uhr.
Mag sein, dass ich da ein verstaubtes Denken von früher habe, aber ich möchte, dass meine Kinder nach der Schule bis 14 Uhr spätestens zu Hause sind. Und nicht noch Fremdbetreut werden müssen, weil ich arbeiten gehe.
Das ist irgendwie nicht MEIN Bild von Familie.
Interessant wird es wohl mal wie es in 10 - 20 Jahren gehandhabt wird. Mich würde es nicht wundern, wenn dann wieder die Gegenbewegung eintritt und die Mamas länger zu Hause bleiben/weniger arbeiten, weil sie als Kinder ihre Eltern vermisst haben.
Naja.
Diese Umstellung mit 6 Jahren ist dann halt erst nach 6 Jahren und dauert entsprechend insgesamt nicht so lange. Mein Job als Beispiel: Unsere Hotline arbeitet jeden Wochentag bis 19 Uhr. Das geht auch schlicht nicht anders. Die Ärzte würden zu Recht an die Decke gehen wenn wir nach 16 Uhr einfach mal nicht mehr zu erreichen wäre. Da hängen ganze Kliniken dran und damit auch unzählige Patienten und DEREN Tag.
Also muss einer Spätschicht machen. Der kommt dann vor 8 meistens nicht nach Hause.
Das ist auch für jemanden ohne Kind echt spät
Dann sieht man den Partner vielleicht noch 2 Stunden, geht ne Runde mit dem Hund Gassi, ißt zu Abend und fällt ins Bett. Und das sollen dann ab dem Zeitpunkt der Geburt nur die kinderlosen Mitarbeiter machen und zwar bis ins fortgeschrittene Schulalter? Das ist unsozial und unfair und es macht den Arbeitsmarkt für entsprechend eingestellte Eltern noch schwerer als er sowieso ist. Siehe die mega-humane Einstellungspolitik von diversen Arbeitgebern jetzt schon.
Und als kinderloser Arbeitnehmer würde ich mich auch bedanken, wenn ich deswegen alle 3 statt alle 4 Wochen die Spätschicht machen muss. Das ist ne Bestrafung fürs kinderlose Leben.
Und während der Kita Zeit GEHT es halt anders. Und zwar meist völlig problemlos
Ich bin für mich froh dass ich es nicht machen muss sondern dass wir unsere Schichten abstimmen können hier daheim. Dazu kommt mein mega-bequemes Homeoffice. Aber wenn es nicht geht und man den anderen Weg wählen muss, das Kind von 12 bis 18 in die Kita zu geben statt von 7 bis 14 dann ist das nicht partout was schlechtes.
Ohnehin müßten die entsprechenden Einrichtungen sich angepasst aufstellen und für Nachmittage und Abende ganz andere Einrichtungen und Betreuungen und Abläufe anbieten als für Vormittage.
19.01.2018 20:08
Zitat von LiamRonjaNora:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von MiramitLionel:
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Ich finde es toll, dass Du Dein berufliches Ziel verfolgst. Und ich bin sicher, dass Dein Sohn Dir zeigen würde, wenn er ein Problem damit hätte.
Danke , lieb von dir , dass du das sagst![]()
Ich wollte nur kurz einwerfen,dass auch "Uni-Mamas "vor diesem Problem stehen. Ich habe keinen Studienplatz in meiner Staft und habe 5 Stunden Fahrzeit ohne auch nur eine Vorlesung besucht zu haben.Seminare gehen oft bis in die Abendstunden oder finden an Wochenenden statt.Unsere Hochschul-Kita hat 15 Plätze davon 12 für Dpzentenkinder und drei werden geblockt und selbst wenn decken die diese Zeiten auch nicht ab. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung,dass hier dringend Handlungsbedarf auf politischer Ebene besteht,allerdings sehe ich die Lösung auch nicht in 24 Stunden Kitas.Dafür habe ich meine Kinder nicht bekommen und ich möchte ja auch noch an ihrem Leben Teil haben.Leider gibt's der Arbeitsmarkt oft nicht her.Vorher war ich in der Gastronomie,das habe ich extra wegen der doofen Zeiten aufgegeben. Ich bin da noch so ein bisschen im Zwiespalt.Ich denke das die Kinder da einfach mit ihren Bedürfnissen völlig verloren gehen und für jede Kita Leitung wäre es eine logistische Meisterleistung,die haben ja jetzt schon oft genug Probleme.
Ich hab nur deswegen eine uni gesucht die 30 Minuten mit den Zug weg ist . Ich hoffe da genommen zu werden. Habe 24 Stunden Vorlesungen in der Woche also durchaus machbar und kaum Anwesenheitspflicht. Ich denke da kommt es immer auf den Studiengang an. Wann die Stunden sind, weiß ich noch nicht, da kann ich mich dann aber gut mir meinem Partner absprechen oder zur Not auch mal von daheim was tun.
Aber ja bei anderen sieht es natürlich anders aus und da besteht Handlungsbedarf.
19.01.2018 20:13
Zitat von Obsidian:
Zitat von Luni:
Zitat von Obsidian:
Zitat von Luni:
...
Das ist doch dann aber ein ganz anderer Lebensabschnitt. Ich kann doch nicht immer so leben, dass es für die nächsten 20 Jahre ohne Veränderungen hinhaut.
Es ging ja jetzt erstmal um KiTa Öffnungszeiten und mir grade speziell um bestimmte KiTas, die Abgabezeiten und Mittagspausen vorschreiben.
Das stimmt. Aber umso schlimmer finde ich, dass man den ganz kleinen Kindern Betreuungen bis 20 Uhr und länger zumuten möchte.
Sobald die Kinder dann 6 sind und in der Schule kann Mama dann plötzlich ihre Arbeitszeit anpassen? Warum nicht vorher?
Und auch hier finde ich es furchtbar, wenn Kinder um 7.30 Uhr in der Schule gehen und dann in der OGTS/Mittagsbetreuung bis 17 Uhr.
Mag sein, dass ich da ein verstaubtes Denken von früher habe, aber ich möchte, dass meine Kinder nach der Schule bis 14 Uhr spätestens zu Hause sind. Und nicht noch Fremdbetreut werden müssen, weil ich arbeiten gehe.
Das ist irgendwie nicht MEIN Bild von Familie.
Interessant wird es wohl mal wie es in 10 - 20 Jahren gehandhabt wird. Mich würde es nicht wundern, wenn dann wieder die Gegenbewegung eintritt und die Mamas länger zu Hause bleiben/weniger arbeiten, weil sie als Kinder ihre Eltern vermisst haben.
Naja.Diese Umstellung mit 6 Jahren ist dann halt erst nach 6 Jahren und dauert entsprechend insgesamt nicht so lange.
Mein Job als Beispiel: Unsere Hotline arbeitet jeden Wochentag bis 19 Uhr. Das geht auch schlicht nicht anders. Die Ärzte würden zu Recht an die Decke gehen wenn wir nach 16 Uhr einfach mal nicht mehr zu erreichen wäre. Da hängen ganze Kliniken dran und damit auch unzählige Patienten und DEREN Tag.
Also muss einer Spätschicht machen. Der kommt dann vor 8 meistens nicht nach Hause.
Das ist auch für jemanden ohne Kind echt spätDann sieht man den Partner vielleicht noch 2 Stunden, geht ne Runde mit dem Hund Gassi, ißt zu Abend und fällt ins Bett.
Und das sollen dann ab dem Zeitpunkt der Geburt nur die kinderlosen Mitarbeiter machen und zwar bis ins fortgeschrittene Schulalter? Das ist unsozial und unfair und es macht den Arbeitsmarkt für entsprechend eingestellte Eltern noch schwerer als er sowieso ist. Siehe die mega-humane Einstellungspolitik von diversen Arbeitgebern jetzt schon.
Und als kinderloser Arbeitnehmer würde ich mich auch bedanken, wenn ich deswegen alle 3 statt alle 4 Wochen die Spätschicht machen muss. Das ist ne Bestrafung fürs kinderlose Leben.
Und während der Kita Zeit GEHT es halt anders. Und zwar meist völlig problemlos![]()
Ich bin für mich froh dass ich es nicht machen muss sondern dass wir unsere Schichten abstimmen können hier daheim. Dazu kommt mein mega-bequemes Homeoffice. Aber wenn es nicht geht und man den anderen Weg wählen muss, das Kind von 12 bis 18 in die Kita zu geben statt von 7 bis 14 dann ist das nicht partout was schlechtes.
Ohnehin müßten die entsprechenden Einrichtungen sich angepasst aufstellen und für Nachmittage und Abende ganz andere Einrichtungen und Betreuungen und Abläufe anbieten als für Vormittage.
Nein, das wurde aber auch nirgendwo geschrieben. Aber was spricht denn dagegen, so zu kommunizieren, dass diese Dienste für Eltern mit Kindern dann anfallen, wenn der Partner das abdecken kann? Oft ist doch das Argument, ich arbeite Schicht und mein Partner auch oder der kann nicht oder was weiß ich. WO liegt das Problem, dass die Eltern sich hier mit ihren Dienstzeiten abstimmen und der Arbeitgeber bei der Schichtplanung diese Möglichkeiten einbezieht? Meine Schwester arbeitet bei Ald*, ist jetzt schwanger und steigt nach einem Jahr wieder ein. Dort bekommst du die Dienste serviert, paar Tage vorher. Die Mitarbeiter tauschen da untereinander. Also zeigt das doch, dass hier die Kommunikation bei der Planung fehlt
Und Flexibilität bei der Arbeitsplanung soll ja für alle da sein. Einige kinderlose Angestellte wollen vielleicht gar keinen Frühdienst machen, weil sie Langschläfer sind, den Vormittag gerne mit ihrem Partner verbringen, andere Mütter oder Väter nehmen gerne die Nachtschicht und Frühdienst würde für sie mehr Planung bedeuten, oder oder oder... Es gibt doch so viele Möglichkeiten, die noch lange nicht ausgeschöpft sind innerhalb der Betriebe
btw: ob 7-14 oder 12-18 sehe ich auch nicht als Problem an, wohl aber die eine Woche von 7-14, die andere von 13 - 20, dann vielleicht mal ne Woche mit drei Tagen Übernachtung in der Kita - das sehe ich schon als Problem.
19.01.2018 20:16
Meine Eltern haben beide viel gearbeitet, ich hab ein sehr stabiles und inniges Verhältnis zur meiner Familie. In der Familie von meinem Freund ebenfalls beide Elternteile viel am arbeiten, trotzdem heiles Familienbild.
Meint ihr wirklich, ihr habt eure Eltern so vermisst, weil sie nicht da waren? Oder kann es vielleicht auch sein, dass das Verhältnis gekippt ist, weil sie eben nicht da waren, selbst wenn sie zuhause waren? Wenn man versteht was ich meine?
Ich frage, weil ich versuche zu verstehen, woher das alles kommt.
Ein Kind spürt doch, wie man mit ihm umgeht. Ist man sehr liebevoll, zeigt deutliches Interesse, nimmt es ernst.... Dann hat man in meinen Augen schon viel geschafft.
Ich glaube gar nicht, dass Kinder so viel von uns als Eltern verlangen. Und ich glaube auch, dass man Kindern durchaus Dinge zumuten kann. Man muss sie gar nicht immer so in Watte packen.
Was nicht heißt, dass ich damit sagen will, dass Fremdbetreuung für alle Kinder gut ist. Natürlich gibt es auch Kinder, die kommen nicht so klar damit (ganz egal ob 24 Stunden Kindergarten, 8-12 Uhr oder 8-16 Uhr). Aber eben auch genauso viele, denen es nichts ausmacht und das ganz ohne, dass die Bindung da zu den Eltern kaputt ist. Es ist einfach Charaktersache des Kindes.
Meint ihr wirklich, ihr habt eure Eltern so vermisst, weil sie nicht da waren? Oder kann es vielleicht auch sein, dass das Verhältnis gekippt ist, weil sie eben nicht da waren, selbst wenn sie zuhause waren? Wenn man versteht was ich meine?
Ich frage, weil ich versuche zu verstehen, woher das alles kommt.
Ein Kind spürt doch, wie man mit ihm umgeht. Ist man sehr liebevoll, zeigt deutliches Interesse, nimmt es ernst.... Dann hat man in meinen Augen schon viel geschafft.
Ich glaube gar nicht, dass Kinder so viel von uns als Eltern verlangen. Und ich glaube auch, dass man Kindern durchaus Dinge zumuten kann. Man muss sie gar nicht immer so in Watte packen.
Was nicht heißt, dass ich damit sagen will, dass Fremdbetreuung für alle Kinder gut ist. Natürlich gibt es auch Kinder, die kommen nicht so klar damit (ganz egal ob 24 Stunden Kindergarten, 8-12 Uhr oder 8-16 Uhr). Aber eben auch genauso viele, denen es nichts ausmacht und das ganz ohne, dass die Bindung da zu den Eltern kaputt ist. Es ist einfach Charaktersache des Kindes.
19.01.2018 20:20
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
...
Du hast ja die Digitalisierung angesprochen. Das wird zwangsläufig auch in Zukunft immer mehr werden. Online-Bestellungen - ich denke es würde niemandem weh tun, an der Hotline nur bis 16 Uhr Leute zu erreichen und sonst seine Anfrage schriftlich zu stellen. Und zu dem Punkt mit den Kunden, die immer höhere Erwartungen haben. Da muss das Unternehmen ansetzen, aber nicht der Staat, indem er es möglich macht, die Kinder noch länger in die Betreuung geben zu können. Entweder müssen dann angepasste Dienstpläne her (was ja, wie wir hier schon gelesen haben, was aber natürlich übergangen wurde, durchaus auch in der Pflege teilweise schon passiert und funktioniert) oder er muss sich so behaupten, dass die Kunden eben nur bis 16 Uhr jemanden erreichen. Aber warum soll das nur auf Kosten der Kinder passieren? Das ist das was ich nicht verstehe.
Warum wird nicht die Möglichkeit gesehen, in den Betrieben anzusetzen?![]()
Genau, ein riesen Unternehmen, an dem 1000de Jobs hängen, sagt: "Nö, der Wandel der Zeit interessiert und nicht! Da machen wir nicht mit. Und erreicht ihr bis 16 Uhr und fertig."
Mensch, wacht doch mal auf! Nur, weil Ihr gerade kleine Kinder habt, steht die Welt nicht still!
Gerade große Unternehmen sind doch deutlich flexibler, wenn sie WOLLTEN. Wach du doch mal auf. Nur weil du um 23 Uhr keine Frage mehr zu deinem Telefonvertrag stellen kannst, steht die Welt nicht still!
Keine Sorge, ICH stelle um 23 Uhr keine Fragen zu was auch immer am Telefon.
Aber ich arbeite in einem Unternehmen, dass sich nunmal dem Wandel der Zeit stellt um ARBEITSPLÄTZE zu SICHERN!
Aber in Wirklichkeit haben die alle keine Ahnung. Die hast ja Du. Soll ich unserer Geschäftsleitung sagen, dass sie sich mit Dir in Verbinung setzen sollen? Dann kannst Du Ihnen ja erklären, wie sie es machen sollen.
19.01.2018 20:24
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
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Genau, ein riesen Unternehmen, an dem 1000de Jobs hängen, sagt: "Nö, der Wandel der Zeit interessiert und nicht! Da machen wir nicht mit. Und erreicht ihr bis 16 Uhr und fertig."
Mensch, wacht doch mal auf! Nur, weil Ihr gerade kleine Kinder habt, steht die Welt nicht still!
Gerade große Unternehmen sind doch deutlich flexibler, wenn sie WOLLTEN. Wach du doch mal auf. Nur weil du um 23 Uhr keine Frage mehr zu deinem Telefonvertrag stellen kannst, steht die Welt nicht still!
Keine Sorge, ICH stelle um 23 Uhr keine Fragen zu was auch immer am Telefon.
Aber ich arbeite in einem Unternehmen, dass sich nunmal dem Wandel der Zeit stellt um ARBEITSPLÄTZE zu SICHERN!
Aber in Wirklichkeit haben die alle keine Ahnung. Die hast ja Du. Soll ich unserer Geschäftsleitung sagen, dass sie sich mit Dir in Verbinung setzen sollen? Dann kannst Du Ihnen ja erklären, wie sie es machen sollen.
Ich finde ja immer lustig, wie pampig manche werden, nur weil man nicht ihrer Meinung ist oder mögliche Alternativen aufzeigt, auf die dann nicht mal eingegangen wird. Sehr interessante Diskussionskultur.
Genau, dein Unternehmen hat ausschließlich Interesse daran, dass Arbeitsplatz gesichert werden. Gewinnorientierung ist dabei natürlich kein Thema. Nur die Mitarbeiter im Fokus... kennt man ja so von großen Unternehmen
19.01.2018 20:26
Ich denke, dass einen die eigene Kindheit sehr prägt.
Meine Mama war immer zu Hause. Sie ist nur abends putzen gegangen, da war mein Papa zu Hause.
Ich kam nach der Schule heim, Mama hatte gekocht. Das war schön. Ferien zu Hause, kein frühes aufstehen weil Ferienbetreuung etc. So sieht für mich die ideale Kindheit aus. Wahrscheinlich, weil ich sie so hatte und glücklich aufgewachsen bin.
Diesem Idealbild komme ich nicht ganz nahe, da ich ebenfalls arbeiten gehe. Täglich von 8 - 12. Ferien werde ich mit den Omas abdecken und evtl. mit der Ferienbetreuung. Kann für die Kinder schön sein, oder auch blöd, weil weben trotzdem morgens aufgestanden werden muss, was ich schade finde aber leider nicht ändern kann.
Das Mittags zu Hause sein werde ich abdecken können, sobald die Kinder mind. 5 Stunden Schule haben. Vorher sind auch wir auf die Mittasgbetreuung angewiesen.
Meine Mama war immer zu Hause. Sie ist nur abends putzen gegangen, da war mein Papa zu Hause.
Ich kam nach der Schule heim, Mama hatte gekocht. Das war schön. Ferien zu Hause, kein frühes aufstehen weil Ferienbetreuung etc. So sieht für mich die ideale Kindheit aus. Wahrscheinlich, weil ich sie so hatte und glücklich aufgewachsen bin.
Diesem Idealbild komme ich nicht ganz nahe, da ich ebenfalls arbeiten gehe. Täglich von 8 - 12. Ferien werde ich mit den Omas abdecken und evtl. mit der Ferienbetreuung. Kann für die Kinder schön sein, oder auch blöd, weil weben trotzdem morgens aufgestanden werden muss, was ich schade finde aber leider nicht ändern kann.
Das Mittags zu Hause sein werde ich abdecken können, sobald die Kinder mind. 5 Stunden Schule haben. Vorher sind auch wir auf die Mittasgbetreuung angewiesen.
19.01.2018 20:28
Zitat von Skorpi:
Meine Eltern haben beide viel gearbeitet, ich hab ein sehr stabiles und inniges Verhältnis zur meiner Familie. In der Familie von meinem Freund ebenfalls beide Elternteile viel am arbeiten, trotzdem heiles Familienbild.
Meint ihr wirklich, ihr habt eure Eltern so vermisst, weil sie nicht da waren? Oder kann es vielleicht auch sein, dass das Verhältnis gekippt ist, weil sie eben nicht da waren, selbst wenn sie zuhause waren? Wenn man versteht was ich meine?
Ich frage, weil ich versuche zu verstehen, woher das alles kommt.
Ein Kind spürt doch, wie man mit ihm umgeht. Ist man sehr liebevoll, zeigt deutliches Interesse, nimmt es ernst.... Dann hat man in meinen Augen schon viel geschafft.
Ich glaube gar nicht, dass Kinder so viel von uns als Eltern verlangen. Und ich glaube auch, dass man Kindern durchaus Dinge zumuten kann. Man muss sie gar nicht immer so in Watte packen.
Was nicht heißt, dass ich damit sagen will, dass Fremdbetreuung für alle Kinder gut ist. Natürlich gibt es auch Kinder, die kommen nicht so klar damit (ganz egal ob 24 Stunden Kindergarten, 8-12 Uhr oder 8-16 Uhr). Aber eben auch genauso viele, denen es nichts ausmacht und das ganz ohne, dass die Bindung da zu den Eltern kaputt ist. Es ist einfach Charaktersache des Kindes.
Ich finde schon auch dass man seine Arbeitszeiten zumindest so regeln sollte dass man möglichst viel Zeit mit dem Kind verbringen kann. Aber perfekt kann es nun mal nicht bei jedem laufen und dass die Bindung dann automatisch gestört sein muss glaube ich auch nicht. Da stimme ich dir zu.
Die Männer dürfen aber schon schön brav Vollzeit malochen, das ist dann in Ordnung wenn sie die Kinder dann weniger sehen?
Ach ja, die Bindung einer Mutter ist was anderes..
19.01.2018 20:31
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
...
Gerade große Unternehmen sind doch deutlich flexibler, wenn sie WOLLTEN. Wach du doch mal auf. Nur weil du um 23 Uhr keine Frage mehr zu deinem Telefonvertrag stellen kannst, steht die Welt nicht still!
Keine Sorge, ICH stelle um 23 Uhr keine Fragen zu was auch immer am Telefon.
Aber ich arbeite in einem Unternehmen, dass sich nunmal dem Wandel der Zeit stellt um ARBEITSPLÄTZE zu SICHERN!
Aber in Wirklichkeit haben die alle keine Ahnung. Die hast ja Du. Soll ich unserer Geschäftsleitung sagen, dass sie sich mit Dir in Verbinung setzen sollen? Dann kannst Du Ihnen ja erklären, wie sie es machen sollen.
Ich finde ja immer lustig, wie pampig manche werden, nur weil man nicht ihrer Meinung ist oder mögliche Alternativen aufzeigt, auf die dann nicht mal eingegangen wird. Sehr interessante Diskussionskultur.
Genau, dein Unternehmen hat ausschließlich Interesse daran, dass Arbeitsplatz gesichert werden. Gewinnorientierung ist dabei natürlich kein Thema. Nur die Mitarbeiter im Fokus... kennt man ja so von großen Unternehmen![]()
Natürlich sind die Gewinnorientiert. Das ist ja wohl logisch!
Oder kannst Du mir erklären, wie ein Unternehmen nur Verluste einfährt und gleichzeitig Arbeitsplätze sichert?
Und ich finde es immer lustig, wie manche Menschen immer darauf pochen, dass die Unternehmen da was ändern müssen. Warum denn? Sie sind doch nicht die Caritas.
19.01.2018 20:33
Zitat von Skorpi:
Meine Eltern haben beide viel gearbeitet, ich hab ein sehr stabiles und inniges Verhältnis zur meiner Familie. In der Familie von meinem Freund ebenfalls beide Elternteile viel am arbeiten, trotzdem heiles Familienbild.
Meint ihr wirklich, ihr habt eure Eltern so vermisst, weil sie nicht da waren? Oder kann es vielleicht auch sein, dass das Verhältnis gekippt ist, weil sie eben nicht da waren, selbst wenn sie zuhause waren? Wenn man versteht was ich meine?
Ich frage, weil ich versuche zu verstehen, woher das alles kommt.
Ein Kind spürt doch, wie man mit ihm umgeht. Ist man sehr liebevoll, zeigt deutliches Interesse, nimmt es ernst.... Dann hat man in meinen Augen schon viel geschafft.
Ich glaube gar nicht, dass Kinder so viel von uns als Eltern verlangen. Und ich glaube auch, dass man Kindern durchaus Dinge zumuten kann. Man muss sie gar nicht immer so in Watte packen.
Was nicht heißt, dass ich damit sagen will, dass Fremdbetreuung für alle Kinder gut ist. Natürlich gibt es auch Kinder, die kommen nicht so klar damit (ganz egal ob 24 Stunden Kindergarten, 8-12 Uhr oder 8-16 Uhr). Aber eben auch genauso viele, denen es nichts ausmacht und das ganz ohne, dass die Bindung da zu den Eltern kaputt ist. Es ist einfach Charaktersache des Kindes.
Ich habe meinen Vater tatsächlich vermisst, weil er nicht da war, ja. Wenn er da war, hat er sich in unserer Kindheit sehr viel mit uns Kindern beschäftigt. Erst im Rahmen der Trennung meiner Eltern hat sich das geändert. Mein Verhältnis zu meiner Mutter ist sehr viel inniger und vertrauter, sie war am Nachmittag ab 16 Uhr zu Hause und immer ansprechbar für uns. Ich bin bei dir, dass eine Fremdbetreuung von 8-16 Uhr nicht direkt heißt, dass man keine feste Bindung aufbauen kann. Das denke ich auch nicht.
Ich glaube allerdings schon, dass viele Eltern ihren Kindern heute zuviel zumuten (müssen) und ich glaube auch, bzw. habe ich es selbst gemerkt, wenn man Vollzeit arbeitet (egal ob Mutter oder Vater), dann noch einkauft, kocht, putzt, sich um die Kinder kümmert, bleibt einiges auf der Strecke. Die Bedürfnisse der Kinder, die Bedürfnisse der Eltern und sicher ein Stück weit auch die Gelassenheit und die Zeit, den Kindern die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen.
19.01.2018 20:35
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Delfin1974:
Zitat von Seramonchen:
...
Keine Sorge, ICH stelle um 23 Uhr keine Fragen zu was auch immer am Telefon.
Aber ich arbeite in einem Unternehmen, dass sich nunmal dem Wandel der Zeit stellt um ARBEITSPLÄTZE zu SICHERN!
Aber in Wirklichkeit haben die alle keine Ahnung. Die hast ja Du. Soll ich unserer Geschäftsleitung sagen, dass sie sich mit Dir in Verbinung setzen sollen? Dann kannst Du Ihnen ja erklären, wie sie es machen sollen.
Ich finde ja immer lustig, wie pampig manche werden, nur weil man nicht ihrer Meinung ist oder mögliche Alternativen aufzeigt, auf die dann nicht mal eingegangen wird. Sehr interessante Diskussionskultur.
Genau, dein Unternehmen hat ausschließlich Interesse daran, dass Arbeitsplatz gesichert werden. Gewinnorientierung ist dabei natürlich kein Thema. Nur die Mitarbeiter im Fokus... kennt man ja so von großen Unternehmen![]()
Natürlich sind die Gewinnorientiert. Das ist ja wohl logisch!
Oder kannst Du mir erklären, wie ein Unternehmen nur Verluste einfährt und gleichzeitig Arbeitsplätze sichert?
Und ich finde es immer lustig, wie manche Menschen immer darauf pochen, dass die Unternehmen da was ändern müssen. Warum denn? Sie sind doch nicht die Caritas.
Zwischen Gewinnmaximierung auf Kosten der Mitarbeiter und immer nur Verlusten einfahren liegen ja zum Glück noch Welten. Gibt ja auch genug Unternehmen, die das bereits feststellen und ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität ermöglichen, ohne direkt die Tore schließen zu müssen.
Aber der Staat ist die Caritas und muss daher, am besten bitte noch kostenlos, längere Betreuungen zur Verfügung stellen? Und die Kinder müssen es natürlich hinnehmen, weil ...? Warum genau?
19.01.2018 20:48
Sera....der ML bei Aldi macht den Wochenplan...es müssen z.B. 4 Leute da sein.Wenn das reicht können alle tauschen,das ist in den meisten Filialen dieser Discounter so.Aber! aber wenn nun einer schon genug Spätschicht hatte,der andere nur 450€ verdienen darf und somit bei einem Tausch drunter o.darüber liegt....der andere nicht Kassenfit ist....dann wird die ursprüngliche Einteilung gemacht.Weil es nicht anders geht.Dazu noch Warentage,WE und Prospektaufbauten....das muss einegteilt sein.
Da wird,wenn möglich auf die Mama Rücksicht genommen.Aber irgendwann ist das eben auch ausgereizt und sie muss bis 21 Uhr bleiben.
Und noch eines,das kommt nicht von mir - mein ehemaliger Chef sagte es:....Wenn man auf jedes Muttertier Rücksicht nimmt ,kommen sofort die Lehrlinge und die Putze mit ihren Sonderwünschen.Und die ohne Kinder stehen gleich vorne und schreien Hier und jeder Moslem will auch frei wie es passt....dann können wir zumachen!
....leider hat er,wenn man sehr hart nimmt,Recht damit.Man kann es niemals jedem Recht machen.Aber man kann Kompromisse finden und Alternativen schaffen.Damit man einfach mal überhaupt eine Wahl hat.Den die fehlt ja im Moment gänzlich.
Deswegen entstehen ja auch viele private Kinderhorte und Nachmittagsbetreuungen für Schulpflichtige....jedoch sollte sich da der Staat auch rühren,einfach weil das dann auch bezahlbarer wäre für viele.
Da wird,wenn möglich auf die Mama Rücksicht genommen.Aber irgendwann ist das eben auch ausgereizt und sie muss bis 21 Uhr bleiben.
Und noch eines,das kommt nicht von mir - mein ehemaliger Chef sagte es:....Wenn man auf jedes Muttertier Rücksicht nimmt ,kommen sofort die Lehrlinge und die Putze mit ihren Sonderwünschen.Und die ohne Kinder stehen gleich vorne und schreien Hier und jeder Moslem will auch frei wie es passt....dann können wir zumachen!
....leider hat er,wenn man sehr hart nimmt,Recht damit.Man kann es niemals jedem Recht machen.Aber man kann Kompromisse finden und Alternativen schaffen.Damit man einfach mal überhaupt eine Wahl hat.Den die fehlt ja im Moment gänzlich.
Deswegen entstehen ja auch viele private Kinderhorte und Nachmittagsbetreuungen für Schulpflichtige....jedoch sollte sich da der Staat auch rühren,einfach weil das dann auch bezahlbarer wäre für viele.
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