Mütter- und Schwangerenforum

Abschaffung der Bundesjugendspiele

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Seesternchen_2.0
10052 Beiträge
26.06.2015 17:36
Zitat von Lila17:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von Lila17:

Ich frage mich immer, warum Kinder vor jeglicher Art von Frustration und Versagen beschützt werden müssen.
Ist das wirklich gut und lehrreich?





Mh? Sprich zu mir. ^^


Ich bin sowas von sprachlos von solch Aussagen!
berrysk
935 Beiträge
26.06.2015 17:37
Na ja, besser ein Kind mit motorischen Mängeln, Übergewicht oder Diabetes als schlechte Erfahrungen im Sport-(unterricht) zu machen
Lila17
11967 Beiträge
26.06.2015 17:39
Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von Lila17:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von Lila17:

Ich frage mich immer, warum Kinder vor jeglicher Art von Frustration und Versagen beschützt werden müssen.
Ist das wirklich gut und lehrreich?





Mh? Sprich zu mir. ^^


Ich bin sowas von sprachlos von solch Aussagen!


Ja scheint mir so. Mich würde aber interessieren wie du es hältst. Denn meine Frage war tatsächlich ernst gemeint. Ist es lehrreicher den Kindern Frust vom Leib zu halten.
26.06.2015 18:05
Es ist immer eine Frage der Dosis. Zu wenig Frust ist fast genauso schädlich wie zu viel.
Die Frage ist halt, wie das im individuellen Fall aussieht. Wacht das Kind schon Wochen vor den BJS schreiend auf - zu viel Frust. Reagiert man schon panisch auf ein "Eigentlich hätte ich doch lieber Mathe. Mama schreibst du mir eine Entschuldigung?" - zu wenig.
Irgendwo dazwischen wird die aufmerksame Mutter hoffentlich schon die richtige Lösung für ihr Kind finden.
26.06.2015 18:16
Zitat von Viala:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Viala:

Zitat von silbermarie:

Wenn mein Kind mal scheiße in Sport ist, so wie seine Eltern, werde ich dafür sorgen, dass er eine dauerhafte Notenbefreiung bekommt. Sieht dann auch nicht so hässlich auf dem Zeugnis aus. Hatte ich ab Klasse 11.

Ich bin grad irgendwie froh, dass ich keinen Studienplatz bekommen habe, als ich nach dem abi Lehrerin werden wollte


Was genau hätte das mit dir als Lehrerin zu tun gehabt?
Ich bin zum Amtsarzt gegangen, habe mir die Befreiung geholt und sie im Sekretariat eingereicht. Es erging Mitteilung an die Sportlehrerin, dass ich nicht mehr zu benoten sei, und fertig war die Laube.
Wenn du wegen sowas froh bist, nicht Lehrerin geworden zu sein... dann schließe ich mich steph28 an
Ganz einfach... du hast in dieser Diskussion nicht ein einziges Mal die Bereitschaft durchblicken lassen, dass es auch nur an einer einzigen Schule in Deutschland nicht so katastrophal laufen könnte als in der, auf der du deine Schulzeit offenbar verbracht hast... geschweige denn, dass auch nur ein Funke von "vielleicht könnte es ja heutzutage besser laufen, wenn mein Kind zur Schule geht"
Jegliches Beispiel, jegliche andere Erfahrung wird übergangen oder als "nicht vergleichbar" dargestellt...
Zusammen mit der letzten aussage habe ich gerade das gefühl, mit einer mauer darüber zu diskutieren, dass sie aus holz auch recht schön wäre... oder als wolle ich mit meinem Hund darüber diskutieren, dass die ziegen eben die gemüsereste bekommen und sie Hundefutter, weil ihr das besser bekommt...
wenn ich mir nun vorstelle (ja, ich kann mich in andere Situationen hineinversetzen...), ich wäre Lehrerin und hätte jemanden mit einer derartigen diskussionskultur, diesem mangel daran, über den tellerrand zu gucken und dieser Einstellung zum Schulsystem... ich glaube, ich hätte vor jedem elternsprechtag Bauchweh, wenn das dazugehörige Kind irgendwas einfach nicht kann.

von daher bin ich froh, nicht Lehrerin geworden zu sein... denn ich würde leider, so wie ich mich kenne, jedes mal aufs neue erklären, Beispiele ranholen und versuchen, andere Blickwinkel zu schaffen und wäre wohl binnen kürzester zeit ausgebrannt.

so... das mal ohne augenzwinkern... und ich ärgere mich gerade ernsthaft, dass ich so viel zeit hier investiert habe... für nix imal wieder... ich lerns halt nicht...


Ich war an mehreren Schulen, nicht nur an einer... und überall liefen die Dinge ähnlich ab. Dadurch maße ich mir an, schon von einem gewissen Erfahrungswert zu sprechen - und es gibt ja reichlich Stimmen aus allen Teilen Deutschlands, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Auch hier im Thread.
Was spricht denn so sehr dagegen, diese Veranstaltung auf freiwillige Basis umzustellen? Wem tut man denn damit einen Abbruch?

Nebenbei gesagt: Wenn ich einen Attest habe, erübrigt sich doch jegliche Diskussion und du solltest als Lehrerin keinen Stress damit haben, es sei denn, du machst dir welchen.

Ja, ich finde das deutsche Schulsystem und auch die Schulpflicht an sich nicht pralle. Damit muss man leben. Liegt auch an solchen Dingen. Da brauchst du mich nicht mit Mauern oder Hunden vergleichen, ich habe mir meine Meinung nicht per Losverfahren gebildet.
26.06.2015 18:19
Zitat von berrysk:

Na ja, besser ein Kind mit motorischen Mängeln, Übergewicht oder Diabetes als schlechte Erfahrungen im Sport-(unterricht) zu machen


Ja klar, weil ein aufoktroyierter Tag Rumgehampel auch volle Möhre gegen Diabetes vorbeugt

Umgekehrt wird ein Schuh draus: Durch diese demütigenden Erfahrungen nimmt man den Kindern den Spaß und die Freude an der Bewegung, so dass sie den Sport ansonsten bei jeder Gelegenheit meiden werden, anstatt mit Spaß und ohne Leistungsdruck an die Sache herangeführt zu werden. DAS führt dann auf Dauer zu Bewegungsarmut, Übergewicht, Diabetes und allen anderen Folgekrankheiten.
26.06.2015 18:21
Zitat von Krümelkeks13:

Ganz ehrlich ich finde es ganz erschreckend wie schlimm viele Kinder beim Sportfest aussehen. Sprich nicht gescheit renen oder springen usw. können.... War schon 2mal bei meiner großen in der Schule dabei und bin da echt mehr als erschrocken.... kommt einfach davon weil sich die Kinder immerw eniger bewegen und noch viele andere Faktoren....Wenn das dann noch abgeschafft werden würde.... hm sehe ich ehrlich noch schwärzer. Dann wird in Richtung sportlicher Ertüchtigung gar nix mehr getan oder wie?


Du kannst nicht mal richtig schreiben und regst dich über Kinder auf, die nicht richtig rennen können? Naja.
26.06.2015 18:25
Zitat von Lila17:

Ich frage mich immer, warum Kinder vor jeglicher Art von Frustration und Versagen beschützt werden müssen.
Ist das wirklich gut und lehrreich?


Ja, ich glaube, dass das für Kinder gut ist. Dann können sie sich nämlich ein dickes Polster an Selbstwertgefühl aufbauen, bevor sie den echten, unvermeidbaren Frustrationen begegnen. Und die kommen noch oft genug, die muss man nicht noch per Lehrplan provozieren. Ich halte nix von Schocktherapie und glaube nicht, dass es positiv für die Persönlichkeitsentwicklung ist, vorgeführt zu werden. Nicht nur zu scheitern, sondern vorgeführt zu werden.
cooky
12597 Beiträge
26.06.2015 18:40
Zitat von Anja_FFM:

Zitat von Koboldinchen1985:

Ich bin selbst mitgelaufen. Jahrelang. Deshalb kann ich das einschätzen. Klar schafft man die Strecke in dieser Zeit. Warum hast du es nicht geschafft? Man hat in der Schule dafür trainiert... Hattest du keine Kondition? Hast du privat denn keinen Sport getrieben? Oder warst du gesundheitsbedingt nicht in der Lage? Das ist natürlich was anderes...

Hm ... ist das wirklich erheblich? es wurde gefragt, ob jemand wirklich 5er und 6er bekommen hat, trotz Bemühungen. Ja, habe ich ... massig. Und auch meine Lehrer haben gesehen, dass ich mich anstrenge. Sie haben mir das auch gesagt, aber an der Note änderte das nichts. Meine Klassenkameraden kamen zu mir und fragten mich, warum ich mich quäle, wenn das ergebnis gleich zu dem ist als wenn ich mich verweigert hätte. Ich war auch in einer Sportgruppe, wo eben sportlich schwächere sozusagen gefördert werden sollten. Meine Familie ist sehr sportlich (ich bin die Ausnahme) und so wurde ich auch zu vielem mitgenommen, aber ich war noch nie der Leichtathletiktyp oder Geräteturnen oder sonst was. Das ist nicht meines. Da bin ich grottig schlecht drin. Fand ich es nun richtig, dass ich obwohl ich jedesmal zu dieser doofen Stange getappert bin, mir immer die verschiedenen Techniken habe zeigen lassen etc, eben nie auch nur einen Meter das Ding hochkam, trotzdem immer die schlechte Note kassierte? nicht. ich schreibe es meinem sonnigen Gemüt zu, dass mich das nie komplett frustriert hat. Aber Spaß am Sport hat mir so keiner vermittelt ... Und das finde ich schade, denn darum sollte es als erstes gehen: Spaß an Bewegung, ein gutes Körpergefühl etc ... alles andere finde ich persönlich dann zweitrangig, nice to have oder wie auch immer. Aber Sportunterricht oder Sportveranstaltungen, die da versagen, finde ich schlimm. und somit stelle ich Sport sogar ja fast höher als Mathematik, Deutsch oder was auch immer

PS: bitte nicht jedes Wort auseinanderrupfen. Ich liege krank im Bett und bin nur eingeschränkt wehrhaft


Hab jetzt gerade erst bis hier nachgelesen.
Aber dann im Endeffekt auch auf dem Zeugnis? Also richtig wegen Sport sitzenbleiben? Das hatte ich mich halt gefragt. Dass Leute in einzelnen Disziplinen mal eine 5 bekommen kenne ich auch. Nur halt Sitzenbleiben wegen Sport nicht.

Und nun lese ich den Rest
shelyra
69259 Beiträge
26.06.2015 18:42
Zitat von silbermarie:

Zitat von Lila17:

Ich frage mich immer, warum Kinder vor jeglicher Art von Frustration und Versagen beschützt werden müssen.
Ist das wirklich gut und lehrreich?


Ja, ich glaube, dass das für Kinder gut ist. Dann können sie sich nämlich ein dickes Polster an Selbstwertgefühl aufbauen, bevor sie den echten, unvermeidbaren Frustrationen begegnen. Und die kommen noch oft genug, die muss man nicht noch per Lehrplan provozieren. Ich halte nix von Schocktherapie und glaube nicht, dass es positiv für die Persönlichkeitsentwicklung ist, vorgeführt zu werden. Nicht nur zu scheitern, sondern vorgeführt zu werden.

aber wie sollen kinder lernen mit frust umzugehen wenn sie dem nie begegnen? kinder sind lernfähig, erwachsene nur bedingt...
frust gehört genauso zum leben dazu wie erfolg, wie tod, wie hass, wie liebe, wie neugierde, wie ...

habe selber schon in befreundeten famlien erlebt wozu es führen kann wenn kinder keine frustration oder versagen lernen und im erwachsenenalter plötzlich damit konfrontiert werden. beide jungs haben selbstmord gemacht! und im abschiedsbrief genau diesen grund angegeben.
Lila17
11967 Beiträge
26.06.2015 18:59
Ich frage mich auch, wie ich ohne Frust etwas lernen soll. Sollte man nicht evtl. eine solche Sportveranstaltung als Grund und Ansporn nehmen, sie zu Hause oder sonstwo zu verbessern?
Klar gibt es Fälle, wo sicher auch das nicht zum Erfolg führt und vorgeführt werden soll niemand und da ist man als Eltern ja auch noch da um einzugreifen.
Aber von vornherein zu sagen "ach du armes Hascherl du brauchst das nciht zu machen" finde ich genauso falsch wie zu sagen "los durch da, scheißegal wie du dich fühlst".

Mal ein anderes Beispiel. Ich habe eine ausgesprochen musikalischen Sohn. Keine Ahnung wo er das her hat. ^^ Dennoch muss er üben. Das ist auch nicht immer Spaß. Noch nie hab ich so oft Bruder Jakob gehört wie diese Woche. Wir haben auch gestritten und gekämpft. Klar hat er keinen Bock auf üben, wenn er immer und immer wieder an einer Note scheitert. Aber soll ich ihm diesen Frust ersparen? Soll ich sagen, du brauchst nicht am Sommerspiel teilzunehmen? Ich finde das nicht gut.
Marf
29939 Beiträge
26.06.2015 19:05
Zitat von silbermarie:

Zitat von Krümelkeks13:

Ganz ehrlich ich finde es ganz erschreckend wie schlimm viele Kinder beim Sportfest aussehen. Sprich nicht gescheit renen oder springen usw. können.... War schon 2mal bei meiner großen in der Schule dabei und bin da echt mehr als erschrocken.... kommt einfach davon weil sich die Kinder immerw eniger bewegen und noch viele andere Faktoren....Wenn das dann noch abgeschafft werden würde.... hm sehe ich ehrlich noch schwärzer. Dann wird in Richtung sportlicher Ertüchtigung gar nix mehr getan oder wie?


Du kannst nicht mal richtig schreiben und regst dich über Kinder auf, die nicht richtig rennen können? Naja.

Und du beklagst dich über Mobbing.
26.06.2015 19:11
Zitat von cooky:

Zitat von Anja_FFM:

Zitat von Koboldinchen1985:

Ich bin selbst mitgelaufen. Jahrelang. Deshalb kann ich das einschätzen. Klar schafft man die Strecke in dieser Zeit. Warum hast du es nicht geschafft? Man hat in der Schule dafür trainiert... Hattest du keine Kondition? Hast du privat denn keinen Sport getrieben? Oder warst du gesundheitsbedingt nicht in der Lage? Das ist natürlich was anderes...

Hm ... ist das wirklich erheblich? es wurde gefragt, ob jemand wirklich 5er und 6er bekommen hat, trotz Bemühungen. Ja, habe ich ... massig. Und auch meine Lehrer haben gesehen, dass ich mich anstrenge. Sie haben mir das auch gesagt, aber an der Note änderte das nichts. Meine Klassenkameraden kamen zu mir und fragten mich, warum ich mich quäle, wenn das ergebnis gleich zu dem ist als wenn ich mich verweigert hätte. Ich war auch in einer Sportgruppe, wo eben sportlich schwächere sozusagen gefördert werden sollten. Meine Familie ist sehr sportlich (ich bin die Ausnahme) und so wurde ich auch zu vielem mitgenommen, aber ich war noch nie der Leichtathletiktyp oder Geräteturnen oder sonst was. Das ist nicht meines. Da bin ich grottig schlecht drin. Fand ich es nun richtig, dass ich obwohl ich jedesmal zu dieser doofen Stange getappert bin, mir immer die verschiedenen Techniken habe zeigen lassen etc, eben nie auch nur einen Meter das Ding hochkam, trotzdem immer die schlechte Note kassierte? nicht. ich schreibe es meinem sonnigen Gemüt zu, dass mich das nie komplett frustriert hat. Aber Spaß am Sport hat mir so keiner vermittelt ... Und das finde ich schade, denn darum sollte es als erstes gehen: Spaß an Bewegung, ein gutes Körpergefühl etc ... alles andere finde ich persönlich dann zweitrangig, nice to have oder wie auch immer. Aber Sportunterricht oder Sportveranstaltungen, die da versagen, finde ich schlimm. und somit stelle ich Sport sogar ja fast höher als Mathematik, Deutsch oder was auch immer

PS: bitte nicht jedes Wort auseinanderrupfen. Ich liege krank im Bett und bin nur eingeschränkt wehrhaft


Hab jetzt gerade erst bis hier nachgelesen.
Aber dann im Endeffekt auch auf dem Zeugnis? Also richtig wegen Sport sitzenbleiben? Das hatte ich mich halt gefragt. Dass Leute in einzelnen Disziplinen mal eine 5 bekommen kenne ich auch. Nur halt Sitzenbleiben wegen Sport nicht.

Und nun lese ich den Rest


Man bleibt wegen einer einzelnen 5 auf dem Zeugnis nicht sitzen.
Marf
29939 Beiträge
26.06.2015 19:21
Seltsam das Millionen von Menschen gebannt diverse Sportereignisse verfolgen.In kaum einem Land gibt es so viele Vereine die Sport anbieten.
Aber an der Basis,der Schule darf es keinen Wettbewerb im Sport geben?
Theoretisches Wissen wird als wichtiger erachtet und hochgelobt .Da besteht jedoch ebenso ein Wettbewerb.Und der ist plötzlich wieder ok.
Wenn ein Mathetalent einem weniger Begabten sein Können unter die Nase reibt ist das genauso demotivierend wie andersherum im Sport er ausgelacht wird weil er keuchend auf der Bahn liegt.
Für mich besteht da kein Unterschied.
Da jedoch ist nicht das Fach schuldig oder die Benotung....sondern das verpasste Vermitteln von Selbstbewusstsein.Und das fängt Zuhause an.Kein Lehrer kann da viel retten wenn er den Schüler nur 4 Stunden in der Woche sieht.
Und da hilft es nicht sein Kind in Watte zu packen. Oder es krankzuschreiben.....
Dann gehört es zu den Kindern die permanent ihre Periode an Sporttagen haben oder beim gestrigen Weg zum Geigenunterricht umgeknickt sind....doll, ist sicher förderlich gegen Mobbing und Ausgegrenzt werden.
26.06.2015 19:23
Zitat von Marf:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Krümelkeks13:

Ganz ehrlich ich finde es ganz erschreckend wie schlimm viele Kinder beim Sportfest aussehen. Sprich nicht gescheit renen oder springen usw. können.... War schon 2mal bei meiner großen in der Schule dabei und bin da echt mehr als erschrocken.... kommt einfach davon weil sich die Kinder immerw eniger bewegen und noch viele andere Faktoren....Wenn das dann noch abgeschafft werden würde.... hm sehe ich ehrlich noch schwärzer. Dann wird in Richtung sportlicher Ertüchtigung gar nix mehr getan oder wie?


Du kannst nicht mal richtig schreiben und regst dich über Kinder auf, die nicht richtig rennen können? Naja.

Und du beklagst dich über Mobbing.


Ja, genau deshalb.
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