Mütter- und Schwangerenforum

Abschaffung der Bundesjugendspiele

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Sommerkind
9169 Beiträge
27.06.2015 16:01
Zitat von Koboldinchen1985:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Koboldinchen1985:

Ein gesundes Kind schafft es nicht 1000 m zu rennen? Ne....das kann nicht sein. Mein 6 jähriger rennt dir 2 km, wenn es sein muss. Das sollte eine Warnung ans Elternhaus sein. Gerade Kinder sollten zu sowas noch fähig sein. Wenn man das nicht schafft, läuft was schief und man sollte eingreifen und das Kind irgendwie bissl mit Sport vertraut machen.

Das man meinetwegen im Weitwurf schlechter ist als beim WEitsprung, dass ist vollkommen normal. Aber das man so gar nix kann...äh...hä? Quatsch.

Ich will das mein Sohn ein Mann wird und kein Mädchen. Der soll sich gefälligst selbst nen Arschtritt verpassen und sich anstrengen. Was wird denn aus ihm, wenn er das Kämpfen nicht lernt, sondern zu Mami rennt, dass die der bösen Sportlehrerin mal sagt, dass der arme Junge halt unfähig ist um den Sportplatz zu rennen. Ist bestimmt motivierend für den Bub, wenn selbst Mama überzeugt ist, dass er das nicht packt...

Nicht das Kämpfen gegen andere ist wichtig, sondern das mit seinem inneren Schweinehund. Und nein...ich erziehe nicht streng, sondern bedürfnisorientiert. Ich unterstütze meine Mäuse wo ich kann. Dennoch erziehe ich sie dazu alles zu geben. Nicht immerzu, aber wenn es drauf an kommt. Und die Bundesjugendspiele sind nunmal zum kämpfen da. Genau wie ich damals gekämpft habe, sollen das meine Jungs auch


Das wird immer besser hier drin. Wundervoller Wille. Ich will, das mein Sohn in erster Linie ein guter Mensch wird.


Hab ich das je ausgeschlossen? Zaubi...du bist zu extrem in allen Bereichen geworden! Das brennt mir schon sehr lange auf der Zunge. Du tust als wärst du so perfekt. Ich weiß aber sehr genau, dass du es nicht bist. Hier in der MC tust du wie eine Übermutti....nein, ich glaub dir das nicht!!!

Ich gehe auch nicht mit allem konform, was Zaubis Ansichten angeht, aber hier bin ich zu 100% bei ihr. Und was du hier in dem Thread so vom Stapel gelassen hast, puuuh.. Kinder lernen durch Druck und Vergleich untereinander mit Frust umzugehen? Aha. Als Mutter von einem, sagen wir mal, grobmotorisch nicht ganz so begabten Kind geht mir da wirklich die Hutschnur hoch. Kannst du dir vorstellen, wie schwer es ist, wenn dein Kind tieftraurig zu dir kommt und sagt, dass es doch sowieso zu dumm ist, um genauso schnell zu rennen wie die Anderen oder oder? Wenn es sich immer und immer wieder mit anderen Kindern vergleicht und dabei, in seinen Augen, immer schlechter abschneidet? Und dann soll ich ihn freiwillig diesem Stress und Druck aussetzen, wenn ich vorher weiß, dass er doch eigentlich nur verlieren kann? Never!! Mein Sohn kommt nächstes Jahr in die Schule und ich werde es da halten wie Zaubi, will er mitmachen geht er hin, wenn nicht, ist er krank, Punkt. Nicht in jedem Menschen steckt ein Sportler und das ist auch absolut ok. Manchmal wünschte ich mir wirklich, er wäre es, das kannst du mir glauben. Aber nicht um meinet- sondern um seinetwillen, weil es mir einfach furchtbar weh tut, zu sehen, dass er oft zwar will aber eben nicht 100%ig kann und dann am Boden zerstört ist. Wenn ich mir vorstelle, ich würde mit ihm was das Thema angeht so umgehen wie du es hier schreibst, nee, das mag ich mir gar nicht ausmalen.
Marf
30081 Beiträge
27.06.2015 16:41
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Marf:

Seltsam das Millionen von Menschen gebannt diverse Sportereignisse verfolgen. In kaum einem Land gibt es so viele Vereine die Sport anbieten.
Aber an der Basis,der Schule darf es keinen Wettbewerb im Sport geben?
Theoretisches Wissen wird als wichtiger erachtet und hochgelobt .Da besteht jedoch ebenso ein Wettbewerb.Und der ist plötzlich wieder ok.
Wenn ein Mathetalent einem weniger Begabten sein Können unter die Nase reibt ist das genauso demotivierend wie andersherum im Sport er ausgelacht wird weil er keuchend auf der Bahn liegt.
Für mich besteht da kein Unterschied.
Da jedoch ist nicht das Fach schuldig oder die Benotung....sondern das verpasste Vermitteln von Selbstbewusstsein.Und das fängt Zuhause an.Kein Lehrer kann da viel retten wenn er den Schüler nur 4 Stunden in der Woche sieht.
Und da hilft es nicht sein Kind in Watte zu packen. Oder es krankzuschreiben.....
Dann gehört es zu den Kindern die permanent ihre Periode an Sporttagen haben oder beim gestrigen Weg zum Geigenunterricht umgeknickt sind....doll, ist sicher förderlich gegen Mobbing und Ausgegrenzt werden.


Aber das sind alles Talente. Die WOLLEN das und erhalten nebenbei noch eine Menge Geld dafür.
Bei den BJS sind es eben nicht alles Talente. Viele wollen gar nicht, können es nicht.. oder was auch immer. Aber sie müssen.... darum geht es doch nur.
Wer Spaß und Freude an den BJS kann doch hinrennen... sollen sie es ausserschulisch als Freiwilligenveranstaltung anbieten... dann freuen sich alle Talente, gehen dorthin und haben ihren Spaß. Und die anderen, machen was anderes... Fertig.

Im Hinterdupfjnger Sportclub sind sicherlich nur wenige Talente zu finden.
Ich meinte eher die allgemeine Freude am Sport,an Bewegung. Muss ja nicht gleich Leistungsturnen sein....man kann auch Wandern,schwimmen ect.
Und da haben wir in unserem Lande Millionen Fans,Mitglieder,Aktive und natürlich auch Profisportler.
Und die Schule kann einem über den Unterricht und über diverse Sportfeste die Sportarten nahe bringen,Interesse wecken.So wie am Lesen,am Rechnen,Musik,Kunst,Sprachen.
Nicht jedoch wenn die Eltern jegliche Art von Wettbewerb verunglimpfen weil der Nachwuchs da eventuell nicht zu den Besten gehört und sich einer Niederlage stellen müsste.
Von vorliegenden Gesundheitlichen Problemen reden wir nicht,das weis die Schule ja schon vorher.
...und was das freiwilligen Argument betrifft. ....es gibt an jeder Schule genug Pflichttermine,die nicht einer Petition bedürfen und auch nicht jedem Kind liegen.Was ist mit denen?Auch streichen?
(meine haben einen am Mittwoch.Musical,tanzen,singen vor der ganzen Schule.wird benotet....nicht alle Kinder freuen sich darauf )
Dann heißt es wieder das die Schulen nur noch sturen Plänen folgen und lockerer Unterrichtsformen keinen Raum geben.
Dies nun an den BJS auszulassen und diese anprangern ist falsch.

Oktopusssy
426 Beiträge
27.06.2015 16:43
meine liebe mama ( ich hab sie echt liebt) aber sie war so ne sportfanatikerin und ich habe zwei linke füße.
sie hat mich gezwungen dazu, sport zumachen.
ich hab es gehasst (und sie) immer kam ich mir vor wie eine außenseiterin.

Kinder sollen das machen, worauf sie spaß haben und bei einiges is es nun mal nicht sport.
man sollte sie in dem fördern in dem sie spaß haben
berrysk
935 Beiträge
27.06.2015 18:07
Gut, dann schlage ich meinem Kollegium vor, dass wir nur noch die Hauptfächer unterrichten. Sport, Musik und Kunst braucht ja angeblich niemand.
Und am besten Einzelunterricht, damit die Kleinen sich nicht unter Druck gesetzt fühlen...
Oktopusssy
426 Beiträge
27.06.2015 18:10
Zitat von berrysk:

Gut, dann schlage ich meinem Kollegium vor, dass wir nur noch die Hauptfächer unterrichten. Sport, Musik und Kunst braucht ja angeblich niemand.
Und am besten Einzelunterricht, damit die Kleinen sich nicht unter Druck gesetzt fühlen...


das sagte doch keiner aber wieso zwingen.
wieso sport, musik und kunst nicht als wahlfach machen.
ich habe sport und musik gehasst dafür aber kunst. leider hatten wir aber immer mehr sport und musik als kunst
berrysk
935 Beiträge
27.06.2015 18:15
Ach ja: Und sonstige Schulveranstaltungen, wie ein Sportfest, ein Ausflug, ein Frühstück etc auch nur noch freiwillig, weil es ja nicht allen Spaß macht.
Ein Theaterbesuch gefällt vielen auch nicht und sie fühlen sich ,gemobbt', wenn sie mitmüssen, denn sie werden in ihrer Persönlichkeit beschnitten.

Arrgggg... Alleine das Wort 'Mobbing' wird so dermaßen inflationär genutzt und kaum jemand kennt seine wahre Definition. Das ärgert mich jedesmal.

Zum Thema 'Fertigmachen': Der Englischlehrer meines Mannes sagte ihm in der Klasse 11: "Du bist ein 'Under-the-Bridge'-Man: landest irgendwann unter der Brücke!"
Dies hat meinen Mann so angespornt, dass er ihm irgendwann seine Steuerberater-Prüfungsurkunde mit Auszeichnung zusendete!"

Will heißen: An schlimmen Situationen wächst man und wird nicht unbedingt zum seelischen Wrack.
Sommerkind
9169 Beiträge
27.06.2015 18:55
Zitat von berrysk:

Ach ja: Und sonstige Schulveranstaltungen, wie ein Sportfest, ein Ausflug, ein Frühstück etc auch nur noch freiwillig, weil es ja nicht allen Spaß macht.
Ein Theaterbesuch gefällt vielen auch nicht und sie fühlen sich ,gemobbt', wenn sie mitmüssen, denn sie werden in ihrer Persönlichkeit beschnitten.


Arrgggg... Alleine das Wort 'Mobbing' wird so dermaßen inflationär genutzt und kaum jemand kennt seine wahre Definition. Das ärgert mich jedesmal.

Zum Thema 'Fertigmachen': Der Englischlehrer meines Mannes sagte ihm in der Klasse 11: "Du bist ein 'Under-the-Bridge'-Man: landest irgendwann unter der Brücke!"
Dies hat meinen Mann so angespornt, dass er ihm irgendwann seine Steuerberater-Prüfungsurkunde mit Auszeichnung zusendete!"

Will heißen: An schlimmen Situationen wächst man und wird nicht unbedingt zum seelischen Wrack.

Was du bei deiner Aufzählung nicht berücksichtigt hast, dass das von dir Genannte nicht kein Vergleich der einzelnen Schüler untereinander ist. Es gibt einfach Kinder, und ich unterstelle einfach mal, dass du als Grundschullehrerin das weißt, die können damit schlecht bis gar nicht umgehen. Und wenn ich weiß, dass mein Sohn sich deswegen ewig selbst geißelt, weil er in seinen Augen "wieder versagt" hat, warum sollte ich ihn dann nicht davor bewahren? Ich bin keine von den Müttern, die ihr Kind in Watte packen und jegliche evtl. gefährliche oder unangenehme Situation von vornherein versuchen abzuwenden, aber ich wage zu behaupten, zu wissen, was mein Kind wegstecken kann und was nicht. Und mal ehrlich, den Umgang mit Frust lernt ein Kind nicht bei den BJS, das ist lächerlich.
Lealein
10295 Beiträge
27.06.2015 19:52
Also wenn man euch so reden "hört" könnte man meinen, dass alle Kinder wegen einem Tag an dem Leichtathelik-Wettkämpfe stattfinden schwerwiegende psychische Probleme mit nach Hause nehmen und das ganze Leben versaut ist. Mal ehrlich? Es ist ein Tag!
Anstatt den Kindern morgens mit einem: "Wenn du nicht gewinnst, dann ist es nicht schlimm", sondern mit einem: "Habe heute viel Spaß!" verabschiedet wäre auch schon einiges getan (im übertragenem Sinne). Macht doch bitte nicht so einen Aufriss wegen so einer Lapalie.
Nie habe ich die BJS bzw. die dänische Version davon als Wettkampf angesehen, sondern als Sportfest.
berrysk
935 Beiträge
27.06.2015 23:20
Zitat von Lealein:

Also wenn man euch so reden "hört" könnte man meinen, dass alle Kinder wegen einem Tag an dem Leichtathelik-Wettkämpfe stattfinden schwerwiegende psychische Probleme mit nach Hause nehmen und das ganze Leben versaut ist. Mal ehrlich? Es ist ein Tag!
Anstatt den Kindern morgens mit einem: "Wenn du nicht gewinnst, dann ist es nicht schlimm", sondern mit einem: "Habe heute viel Spaß!" verabschiedet wäre auch schon einiges getan (im übertragenem Sinne). Macht doch bitte nicht so einen Aufriss wegen so einer Lapalie.
Nie habe ich die BJS bzw. die dänische Version davon als Wettkampf angesehen, sondern als Sportfest.
Ich sehe es genauso.
Und was das Schämen angeht: Ich kenne einige Jungs, die Sportskanonen sind, aber z.B. in Kunst nichts fabriziert kriegen und sich tatsächlich dafür schämen.
Besonders schöne Kunstbilder werden nämlich bei uns gerne aufgehängt, um den kahlen Flur zu schmücken. Dementsprechend die Bilder dieser Kinder meistens nicht.
Also, hat man auch hier eine Art "Konkurrenz".
Dies lässt sich in der Schule leider (!!!) nicht vermeiden.
Serafinchen
4537 Beiträge
27.06.2015 23:35
Zitat von Koboldinchen1985:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Koboldinchen1985:

Ein gesundes Kind schafft es nicht 1000 m zu rennen? Ne....das kann nicht sein. Mein 6 jähriger rennt dir 2 km, wenn es sein muss. Das sollte eine Warnung ans Elternhaus sein. Gerade Kinder sollten zu sowas noch fähig sein. Wenn man das nicht schafft, läuft was schief und man sollte eingreifen und das Kind irgendwie bissl mit Sport vertraut machen.

Das man meinetwegen im Weitwurf schlechter ist als beim WEitsprung, dass ist vollkommen normal. Aber das man so gar nix kann...äh...hä? Quatsch.

Ich will das mein Sohn ein Mann wird und kein Mädchen. Der soll sich gefälligst selbst nen Arschtritt verpassen und sich anstrengen. Was wird denn aus ihm, wenn er das Kämpfen nicht lernt, sondern zu Mami rennt, dass die der bösen Sportlehrerin mal sagt, dass der arme Junge halt unfähig ist um den Sportplatz zu rennen. Ist bestimmt motivierend für den Bub, wenn selbst Mama überzeugt ist, dass er das nicht packt...

Nicht das Kämpfen gegen andere ist wichtig, sondern das mit seinem inneren Schweinehund. Und nein...ich erziehe nicht streng, sondern bedürfnisorientiert. Ich unterstütze meine Mäuse wo ich kann. Dennoch erziehe ich sie dazu alles zu geben. Nicht immerzu, aber wenn es drauf an kommt. Und die Bundesjugendspiele sind nunmal zum kämpfen da. Genau wie ich damals gekämpft habe, sollen das meine Jungs auch


Das wird immer besser hier drin. Wundervoller Wille. Ich will, das mein Sohn in erster Linie ein guter Mensch wird.


Hab ich das je ausgeschlossen? Zaubi...du bist zu extrem in allen Bereichen geworden! Das brennt mir schon sehr lange auf der Zunge. Du tust als wärst du so perfekt. Ich weiß aber sehr genau, dass du es nicht bist. Hier in der MC tust du wie eine Übermutti....nein, ich glaub dir das nicht!!!

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Bin da ganz auf Zaubis Seite. Und stell dir vor, aus meinem Mann ist eine Frau geworden, und ich bin stolz auf sie...... Meine Kinder dürfen alles sein und alle Gefühle zeigen die sie wollen, und das sollte jeder Mensch können. (Bis auf Dinge die andere wahrhaft verletzen).
Merle84
17381 Beiträge
27.06.2015 23:44
Habe nur den Eingangspost gelesen..

Ich finde man sollte und kann seine Kinder nicht immer vor allem schützen.
Jedes Kind kann und wird sogar Erlebenisse haben, die nicht angenehm oder positiv sind. Das gehört zum Leben dazu und stärkt, wenn man richtig damit umzugehen weiß sogar die Persönlichkeit.

Bundesjungendspiele sind neben dem sportlichen Aspekt doch auch sehr gemeinschaftlich und nett. Man kommt zusammen und erlebt/durchlebt gemeinsam etwas. Das verbindet.

Ich sehe mehr positive Aspekte als negative.

Die Welt ist eben kein Ponyhof... Lieber so als später dann mit dem Vorschlaghammer.
Serafinchen
4537 Beiträge
28.06.2015 12:12
Zitat von Merle84:

Habe nur den Eingangspost gelesen..

Ich finde man sollte und kann seine Kinder nicht immer vor allem schützen.
Jedes Kind kann und wird sogar Erlebenisse haben, die nicht angenehm oder positiv sind. Das gehört zum Leben dazu und stärkt, wenn man richtig damit umzugehen weiß sogar die Persönlichkeit.

Bundesjungendspiele sind neben dem sportlichen Aspekt doch auch sehr gemeinschaftlich und nett. Man kommt zusammen und erlebt/durchlebt gemeinsam etwas. Das verbindet.

Ich sehe mehr positive Aspekte als negative.

Die Welt ist eben kein Ponyhof... Lieber so als später dann mit dem Vorschlaghammer.

Ich möchte versuchen mein Kind in jeder Situation zu beschützen in der es beschützt werden will. Und auch wenn das Leben kein Ponyhof ist möchte ich dass ihre Kindheit da möglichst nah ran kommt. Ich glaube es hilft mehr die Welt als einen schönen Ort zu sehen, ansonsten kann es leicht passieren Depressionen zu entwickeln. Von allem schlechten bekommen sie allein durch Medien schon genug mit.
kizim
6155 Beiträge
28.06.2015 12:15
vielen ist gar nicht bewusst was ein einziger tag im leben anrichten kann... jeder mensch verkraftet und verarbeitet sowas anders... das muss man individuell sehen...
berrysk
935 Beiträge
28.06.2015 12:19
Vielen hier ist auch nicht klar, dass es für einen Großteil ein toller Tag ist.
Aber die Idee, dass die Kinder, die sich fürchten, in der Zeit Unterricht haben, ist doch gut.
Mal sehen, wie viele Kids dann in die Schule statt auf den Sportplatz gehen.
Serafinchen
4537 Beiträge
28.06.2015 12:23
Zitat von berrysk:

Vielen hier ist auch nicht klar, dass es für einen Großteil ein toller Tag ist.
Aber die Idee, dass die Kinder, die sich fürchten, in der Zeit Unterricht haben, ist doch gut.
Mal sehen, wie viele Kids dann in die Schule statt auf den Sportplatz gehen.

Wenigstens hätten die Kinder dann aber die Wahl.
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