Mütter- und Schwangerenforum

Ansparen für die Kinder

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MiramitLionel
7559 Beiträge
18.06.2019 10:32
Zitat von cooky:

Meine Mama neigt dazu, für die Kinder sinnlosen Kram zu kaufen, der nach zwei, drei Tagen rumfliegt oder schrottig ist. Ich hab ihr gesagt, dass man auch für das Geld auch vernünftigere größere Teile holen könnte. Seitdem gibt sie lieber Mal ein, zwei Euro und die wandern dann ins Sparschwein.

Uroma und Uropa verschenken auch nur Geld an die Kinder. Gerade bei der Großen, die kurz vor Weihnachten Geburtstag und dann auch gar nicht "ausreichend" Wünsche hat, finde ich das ganz sinnig. Ein Teil des Geldes wandert auch ins Sparschwein (das wird zum Weltspartag immer zur Bank gebracht) und für einen Teil kann sie sich ein paar Wochen, Monate wie auch immer, immer etwas aussuchen.
Zu dem Geld kommt dann auch eine monatliche feste Summe von Großeltern und dem jeweiligen Paten dazu.

Wir selbst haben dann ein weiteres Konto für die Kinder, auf das immer wieder Geld eingeht.
Allerdings sind so Beträge wie 100€ im Monat pro Kind nicht möglich.

Mir selbst wurde damals der Führerschein bezahlt. Und dann wurde ich auch so immer wieder unterstützt. Aber ich hatte zu Studienbeginn nun keine fünfstellige Summe zur Verfügung. Meine beiden Brüder und ich haben alle drei studiert. Wir alle drei wurden bei der Miete unterstützt. Aber wir waren auch alle nebenbei arbeiten.
Es mag sicher Fächer geben, bei denen das sehr belastend ist. Aber ich fand es unproblematisch. Hab dadurch einen Nebenverdienst, der auch heute noch besteht. Und mein Maschinenbaubruder hat es fürs Studium auch einfach gebraucht.
Es war eigentlich auch die Norm unter den Kommilitonen, dass man nebenbei gearbeitet hat.
Wobei ich beispielsweise zwei kleine Nebenjobs hatte, die ich wirklich sehr unproblematisch nebenbei ausgeübt haben. Das hat die Unizeit echt null gestresst.

Wenn man es dem Kind bieten kann, ist das natürlich super. Aber es las sich hier teilweise so, als wäre es super schwer Uni und Nebenjob unter einen Hut zu kriegen. Und ich kenne echt unfassbar viele für die das gut ging und normal war.


An meiner Hochschule ist das auch so. Wir haben viele Studenten, die als Kombis studieren und in den Ferien dann in ihren Betrieb gehen und dort ganz normal arbeiten. Studiere auch Maschinenbau.

Ich habe viele Freunde, die Studenten sind und die Meisten haben ganz normal nebenbei gejobbt.

Würde das meine Zeit zulassen, würde ich das auch so machen. Finde da ist nichts Schlimmes dabei. Aufs Studium kann man sich dennoch wunderbar konzentrieren.

cooky
12602 Beiträge
18.06.2019 10:40
Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Meine Mama neigt dazu, für die Kinder sinnlosen Kram zu kaufen, der nach zwei, drei Tagen rumfliegt oder schrottig ist. Ich hab ihr gesagt, dass man auch für das Geld auch vernünftigere größere Teile holen könnte. Seitdem gibt sie lieber Mal ein, zwei Euro und die wandern dann ins Sparschwein.

Uroma und Uropa verschenken auch nur Geld an die Kinder. Gerade bei der Großen, die kurz vor Weihnachten Geburtstag und dann auch gar nicht "ausreichend" Wünsche hat, finde ich das ganz sinnig. Ein Teil des Geldes wandert auch ins Sparschwein (das wird zum Weltspartag immer zur Bank gebracht) und für einen Teil kann sie sich ein paar Wochen, Monate wie auch immer, immer etwas aussuchen.
Zu dem Geld kommt dann auch eine monatliche feste Summe von Großeltern und dem jeweiligen Paten dazu.

Wir selbst haben dann ein weiteres Konto für die Kinder, auf das immer wieder Geld eingeht.
Allerdings sind so Beträge wie 100€ im Monat pro Kind nicht möglich.

Mir selbst wurde damals der Führerschein bezahlt. Und dann wurde ich auch so immer wieder unterstützt. Aber ich hatte zu Studienbeginn nun keine fünfstellige Summe zur Verfügung. Meine beiden Brüder und ich haben alle drei studiert. Wir alle drei wurden bei der Miete unterstützt. Aber wir waren auch alle nebenbei arbeiten.
Es mag sicher Fächer geben, bei denen das sehr belastend ist. Aber ich fand es unproblematisch. Hab dadurch einen Nebenverdienst, der auch heute noch besteht. Und mein Maschinenbaubruder hat es fürs Studium auch einfach gebraucht.
Es war eigentlich auch die Norm unter den Kommilitonen, dass man nebenbei gearbeitet hat.
Wobei ich beispielsweise zwei kleine Nebenjobs hatte, die ich wirklich sehr unproblematisch nebenbei ausgeübt haben. Das hat die Unizeit echt null gestresst.

Wenn man es dem Kind bieten kann, ist das natürlich super. Aber es las sich hier teilweise so, als wäre es super schwer Uni und Nebenjob unter einen Hut zu kriegen. Und ich kenne echt unfassbar viele für die das gut ging und normal war.


In meinem Freundeskreis sind viele, die sich echt abrackern mussten. Immer nachts arbeiten waren und extrem an Schlafmangeln litten. Sowas will ich für meine Kinder wirklich nicht.

Aber vielleicht kommt es auch aufs Studium an. Dass das nicht immer so hart sein muss, ist mir auch bewusst, aber ich bin da durch mein Freundeskreis wohl etwas geprägt.


Was waren das denn für Fachrichtungen?
Ich kenn halt Querbeet so alle möglichen und klar, in Prüfungsphasen gingen auch bei manchen Nächte drauf.

Aber viele haben einfach in Blöcken in den Semesterferien gearbeitet. Frei von Mitte Juli bis Mitte Oktober hieß dann oft, erstmal zwei, drei Wochen gar nichts, dann 1-2 Monate Geld verdienen und lernen (Mal mehr Mal weniger ), aber auch dann die freie Zeit genießen. Und dann kamen meist die Abgabezeiten und das Einstimmen aufs neue Semesters.

Ich hab immer Mal wieder gerne bei Müller in der Ferienzeit in der Schreibwarenabteilung gearbeitet. Dass dann an vier Vormittagen oder Nachmittagen in der Woche, in den Semesterferien. Da blieb auch noch Luft für Sommer Sonne.

Aber viele saßen dann auch eben im Semester zwei, drei Mal die Woche bei Rewe an der Kasse für ein paar Stunden. Klassische Studijobs eben. Ich war halt als freie Journalistin unterwegs, da konnte ich mir eh viel selbst einteilen.
18.06.2019 11:34
Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Meine Mama neigt dazu, für die Kinder sinnlosen Kram zu kaufen, der nach zwei, drei Tagen rumfliegt oder schrottig ist. Ich hab ihr gesagt, dass man auch für das Geld auch vernünftigere größere Teile holen könnte. Seitdem gibt sie lieber Mal ein, zwei Euro und die wandern dann ins Sparschwein.

Uroma und Uropa verschenken auch nur Geld an die Kinder. Gerade bei der Großen, die kurz vor Weihnachten Geburtstag und dann auch gar nicht "ausreichend" Wünsche hat, finde ich das ganz sinnig. Ein Teil des Geldes wandert auch ins Sparschwein (das wird zum Weltspartag immer zur Bank gebracht) und für einen Teil kann sie sich ein paar Wochen, Monate wie auch immer, immer etwas aussuchen.
Zu dem Geld kommt dann auch eine monatliche feste Summe von Großeltern und dem jeweiligen Paten dazu.

Wir selbst haben dann ein weiteres Konto für die Kinder, auf das immer wieder Geld eingeht.
Allerdings sind so Beträge wie 100€ im Monat pro Kind nicht möglich.

Mir selbst wurde damals der Führerschein bezahlt. Und dann wurde ich auch so immer wieder unterstützt. Aber ich hatte zu Studienbeginn nun keine fünfstellige Summe zur Verfügung. Meine beiden Brüder und ich haben alle drei studiert. Wir alle drei wurden bei der Miete unterstützt. Aber wir waren auch alle nebenbei arbeiten.
Es mag sicher Fächer geben, bei denen das sehr belastend ist. Aber ich fand es unproblematisch. Hab dadurch einen Nebenverdienst, der auch heute noch besteht. Und mein Maschinenbaubruder hat es fürs Studium auch einfach gebraucht.
Es war eigentlich auch die Norm unter den Kommilitonen, dass man nebenbei gearbeitet hat.
Wobei ich beispielsweise zwei kleine Nebenjobs hatte, die ich wirklich sehr unproblematisch nebenbei ausgeübt haben. Das hat die Unizeit echt null gestresst.

Wenn man es dem Kind bieten kann, ist das natürlich super. Aber es las sich hier teilweise so, als wäre es super schwer Uni und Nebenjob unter einen Hut zu kriegen. Und ich kenne echt unfassbar viele für die das gut ging und normal war.


In meinem Freundeskreis sind viele, die sich echt abrackern mussten. Immer nachts arbeiten waren und extrem an Schlafmangeln litten. Sowas will ich für meine Kinder wirklich nicht.

Aber vielleicht kommt es auch aufs Studium an. Dass das nicht immer so hart sein muss, ist mir auch bewusst, aber ich bin da durch mein Freundeskreis wohl etwas geprägt.


Was waren das denn für Fachrichtungen?
Ich kenn halt Querbeet so alle möglichen und klar, in Prüfungsphasen gingen auch bei manchen Nächte drauf.

Aber viele haben einfach in Blöcken in den Semesterferien gearbeitet. Frei von Mitte Juli bis Mitte Oktober hieß dann oft, erstmal zwei, drei Wochen gar nichts, dann 1-2 Monate Geld verdienen und lernen (Mal mehr Mal weniger ), aber auch dann die freie Zeit genießen. Und dann kamen meist die Abgabezeiten und das Einstimmen aufs neue Semesters.

Ich hab immer Mal wieder gerne bei Müller in der Ferienzeit in der Schreibwarenabteilung gearbeitet. Dass dann an vier Vormittagen oder Nachmittagen in der Woche, in den Semesterferien. Da blieb auch noch Luft für Sommer Sonne.

Aber viele saßen dann auch eben im Semester zwei, drei Mal die Woche bei Rewe an der Kasse für ein paar Stunden. Klassische Studijobs eben. Ich war halt als freie Journalistin unterwegs, da konnte ich mir eh viel selbst einteilen.


Naja, es gibt schon Unterschiede. Ein Medizinstudium ist schon anders zu bewerten, als z.B. Lehramt. Pädagogik ist da wohl auch noch recht einfach. Da kann ich mir auch gut vorstellen, nebenbei noch "locker" arbeiten zu gehen.

Pauschal zu sagen, Job und Studium geht immer locker, flockig ist schon mutig. Geht eben nicht immer so einfach.

cooky
12602 Beiträge
18.06.2019 11:38
Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Meine Mama neigt dazu, für die Kinder sinnlosen Kram zu kaufen, der nach zwei, drei Tagen rumfliegt oder schrottig ist. Ich hab ihr gesagt, dass man auch für das Geld auch vernünftigere größere Teile holen könnte. Seitdem gibt sie lieber Mal ein, zwei Euro und die wandern dann ins Sparschwein.

Uroma und Uropa verschenken auch nur Geld an die Kinder. Gerade bei der Großen, die kurz vor Weihnachten Geburtstag und dann auch gar nicht "ausreichend" Wünsche hat, finde ich das ganz sinnig. Ein Teil des Geldes wandert auch ins Sparschwein (das wird zum Weltspartag immer zur Bank gebracht) und für einen Teil kann sie sich ein paar Wochen, Monate wie auch immer, immer etwas aussuchen.
Zu dem Geld kommt dann auch eine monatliche feste Summe von Großeltern und dem jeweiligen Paten dazu.

Wir selbst haben dann ein weiteres Konto für die Kinder, auf das immer wieder Geld eingeht.
Allerdings sind so Beträge wie 100€ im Monat pro Kind nicht möglich.

Mir selbst wurde damals der Führerschein bezahlt. Und dann wurde ich auch so immer wieder unterstützt. Aber ich hatte zu Studienbeginn nun keine fünfstellige Summe zur Verfügung. Meine beiden Brüder und ich haben alle drei studiert. Wir alle drei wurden bei der Miete unterstützt. Aber wir waren auch alle nebenbei arbeiten.
Es mag sicher Fächer geben, bei denen das sehr belastend ist. Aber ich fand es unproblematisch. Hab dadurch einen Nebenverdienst, der auch heute noch besteht. Und mein Maschinenbaubruder hat es fürs Studium auch einfach gebraucht.
Es war eigentlich auch die Norm unter den Kommilitonen, dass man nebenbei gearbeitet hat.
Wobei ich beispielsweise zwei kleine Nebenjobs hatte, die ich wirklich sehr unproblematisch nebenbei ausgeübt haben. Das hat die Unizeit echt null gestresst.

Wenn man es dem Kind bieten kann, ist das natürlich super. Aber es las sich hier teilweise so, als wäre es super schwer Uni und Nebenjob unter einen Hut zu kriegen. Und ich kenne echt unfassbar viele für die das gut ging und normal war.


In meinem Freundeskreis sind viele, die sich echt abrackern mussten. Immer nachts arbeiten waren und extrem an Schlafmangeln litten. Sowas will ich für meine Kinder wirklich nicht.

Aber vielleicht kommt es auch aufs Studium an. Dass das nicht immer so hart sein muss, ist mir auch bewusst, aber ich bin da durch mein Freundeskreis wohl etwas geprägt.


Was waren das denn für Fachrichtungen?
Ich kenn halt Querbeet so alle möglichen und klar, in Prüfungsphasen gingen auch bei manchen Nächte drauf.

Aber viele haben einfach in Blöcken in den Semesterferien gearbeitet. Frei von Mitte Juli bis Mitte Oktober hieß dann oft, erstmal zwei, drei Wochen gar nichts, dann 1-2 Monate Geld verdienen und lernen (Mal mehr Mal weniger ), aber auch dann die freie Zeit genießen. Und dann kamen meist die Abgabezeiten und das Einstimmen aufs neue Semesters.

Ich hab immer Mal wieder gerne bei Müller in der Ferienzeit in der Schreibwarenabteilung gearbeitet. Dass dann an vier Vormittagen oder Nachmittagen in der Woche, in den Semesterferien. Da blieb auch noch Luft für Sommer Sonne.

Aber viele saßen dann auch eben im Semester zwei, drei Mal die Woche bei Rewe an der Kasse für ein paar Stunden. Klassische Studijobs eben. Ich war halt als freie Journalistin unterwegs, da konnte ich mir eh viel selbst einteilen.


Naja, es gibt schon Unterschiede. Ein Medizinstudium ist schon anders zu bewerten, als z.B. Lehramt. Pädagogik ist da wohl auch noch recht einfach. Da kann ich mir auch gut vorstellen, nebenbei noch "locker" arbeiten zu gehen.

Pauschal zu sagen, Job und Studium geht immer locker, flockig ist schon mutig. Geht eben nicht immer so einfach.

Das sag ich doch gar nicht

Ich schrieb doch, dass es Fächer gibt, in denen das sehr belastend ist.
Gilt übrigens auch mitunter für Lehramt. Denn DAS Lehramt gibt's so ja nicht.
18.06.2019 11:41
Zitat von nilou:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von nilou:

Aktuell noch 20 € pro Monat, ab nächsten Monat 50 €. Gedacht für Führerschein oder Starthilfe eigene Wohnung oder erstes Auto.

Haus und Co sicherlich nicht. Warum auch. Lieber geben wir jetzt gemeinsam das Geld für gemeinsame Ausflüge etc aus als das ich x für riesen Summen anspare. Was soll den bitte ein 18 jähriger mit 40.000 €? Für bestimmte Sachen finde ich es auch wichtig das man sich das selber finanziert und erspart.


Studieren? Ganz entspannt und vor allem schuldenfrei ins Leben starten.


Wieso? Warum soll ich heute davon ausgehen das sie studieren wird? Warum keine Ausbildung wenn sie das glücklich macht?

Und warum kann man nicht sowohl Schule als auch Studium mit kleinen Nebenjob entspannt sein? Habe ich jeweils sogar zweimal gemacht.

Und wer sagt das es im Fall der Fall das Geld gebraucht wird es nicht dann da gebe ohne es vorher genau dafür angespart zu haben?

Ich finde teilweise klingt das hier so als würde man dem Kind alles abnehmen. Unterstützung jederzeit, aber doch nicht alles abnehmen. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit mit jederzeit Rückhalt und Unterstützung?


Ja, gern auch die. Aber auch die kostet. Das Leben kostet halt.
Deine Frage, warum man mit Nebenjob nicht so entspannt sein kann, ist wohl selbsterklärend. Die beantworte ich also nicht, denn ich setze einen gewissen Intellekt voraus. Und nur weil es bei dir so war, gilt es doch nicht für die Allgemeinheit. (Übrigens ein Satz, den ICH mir hier dauernd von euch anhören kann... nur weil es bei dir.... blabla, aber hier gebe ich das mal gern zurück)

Das sagt niemand. Vielleicht tust du das und ich glaube dir sofort, dass du das tun wirst. ABER aktuell scheint es so, als wäre es dir möglich, aber du magst halt nicht, weil du den Sinn darin nicht siehst. Wenn dein Kind in 12-15 Jahren (keine Ahnung, habe jetzt das Alter deiner Kinder nicht auf dem Schirm) eben das Geld braucht und es bei dir/euch aus welchen Gründen auch immer dann doch nicht geht, was ist dann? Wäre es nicht schöner, wenn man dann ein sicheres Konto hat, wo eben Summe X für das Kind hinterlegt ist? Ganz sicher und verlässlich, unabhängig davon, wie das Leben dann gerade spielt?

Und ich finde, teilweise klingt es hier so, als wäre man froh, wenn das Kind 18 ist, und man Zeit und Geld wieder komplett für sich hat. Als würde ein Last abfallen. Ganz sicher ist es bei den allermeisten nicht so, auch wenn es so klingt. Aber hier wurde eine Frage gestellt, bewusst eine Diskussion gestartet, darüber ob und warum man für Kinder anspart. Also tritt man in Diskussion. Und prompt kommen dann diejenigen um die Ecke, die meinen, dass man dem Kindern zu viel abnimmt, zu wenig zutraut. Auch dass 16- oder 18-jährige nicht in der Lage sind, mit so viel Geld gewissenhaft umzugehen und da mal eben 20.000,- bis 40.000,- zum Versaufen genutzt werden, wird hier angebracht und ja, auch das stört mich.

18.06.2019 11:42
Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

...


Was waren das denn für Fachrichtungen?
Ich kenn halt Querbeet so alle möglichen und klar, in Prüfungsphasen gingen auch bei manchen Nächte drauf.

Aber viele haben einfach in Blöcken in den Semesterferien gearbeitet. Frei von Mitte Juli bis Mitte Oktober hieß dann oft, erstmal zwei, drei Wochen gar nichts, dann 1-2 Monate Geld verdienen und lernen (Mal mehr Mal weniger ), aber auch dann die freie Zeit genießen. Und dann kamen meist die Abgabezeiten und das Einstimmen aufs neue Semesters.

Ich hab immer Mal wieder gerne bei Müller in der Ferienzeit in der Schreibwarenabteilung gearbeitet. Dass dann an vier Vormittagen oder Nachmittagen in der Woche, in den Semesterferien. Da blieb auch noch Luft für Sommer Sonne.

Aber viele saßen dann auch eben im Semester zwei, drei Mal die Woche bei Rewe an der Kasse für ein paar Stunden. Klassische Studijobs eben. Ich war halt als freie Journalistin unterwegs, da konnte ich mir eh viel selbst einteilen.


Naja, es gibt schon Unterschiede. Ein Medizinstudium ist schon anders zu bewerten, als z.B. Lehramt. Pädagogik ist da wohl auch noch recht einfach. Da kann ich mir auch gut vorstellen, nebenbei noch "locker" arbeiten zu gehen.

Pauschal zu sagen, Job und Studium geht immer locker, flockig ist schon mutig. Geht eben nicht immer so einfach.

Das sag ich doch gar nicht

Ich schrieb doch, dass es Fächer gibt, in denen das sehr belastend ist.
Gilt übrigens auch mitunter für Lehramt. Denn DAS Lehramt gibt's so ja nicht.


Klang aber tatsächlich so. Weil du ja alles mögliche in deinem Kreis hast und es wohl bei jedem ohne Probleme klappt. So kam das bei mir an.

18.06.2019 11:45
Zitat von Xaphania:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Xaphania:

Zitat von Arielle30:

...


Finde ich auch. Ich persönlich habe bei meinen Jobs hundert mal mehr gelernt als im Studium.
Und was soll man denn sonst die ganze Zeit neben dem Studium machen? Nur Party?

Arbeiten müssen hätte ich übrigens nie. Meine Eltern haben zwar nicht für mich gespart, aber ich hab immer Unterhalt für das Studium bekommen, ein Auto, etc. Erst seit ich verheiratet bin, zahle ich Handyrechnung und Autoversicherung selbst. Und meine Eltern geben immer mal was dazu, wenn wir Anschaffungen haben. Dafür konnte ich doch einen ordentlichen Betrag mit in die Ehe bringen.

Dass man spart, aber gleichzeitig nen Kredit abzahlt, versteh ich nicht. Da würde ich lieber das Ersparte meiner Tochter "ausleihen"


Würdest du echt an das Ersparte deiner Tochter gehen, wenn es finanziell plötzlich schwierig wäre? Ich glaube, egal wie schlecht es mir gehen würde, dass würde ich niemals machen. Außer man leiht es wirklich nur mal aus der Not raus und zahlt diese Summe zurück. Aber komisch fände ich das schon.

Wollen meine Kinder neben dem Studium freiwillig arbeiten, dürfen sie das. Aber sie müssten nicht bis spät abends, bzw. Über Nacht irgendwo hart arbeiten um Miete und essen zahlen zu können und unter Schlafmangel leiden.


Wenn meine Tochter mal älter ist und ihr Taschengeld selbst zur Bank oder in eine Spardose packt, dann würde ich das nie und nimmer anpacken. Aber das was ich jetzt zur Seite lege, schon. Ist eh viel zu viel für ein Kind.


Finde ich unter alle Sau, ehrlich. Dann pack doch echt nichts weg. Solange dein Kind es also nicht merkt, lebt ihr fröhlich von dessem Geld? Pfui. Ekelhaft sowas.
JuRa1014
6277 Beiträge
18.06.2019 11:45
Zitat von Skorpi:

Zitat von nilou:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von nilou:

Aktuell noch 20 € pro Monat, ab nächsten Monat 50 €. Gedacht für Führerschein oder Starthilfe eigene Wohnung oder erstes Auto.

Haus und Co sicherlich nicht. Warum auch. Lieber geben wir jetzt gemeinsam das Geld für gemeinsame Ausflüge etc aus als das ich x für riesen Summen anspare. Was soll den bitte ein 18 jähriger mit 40.000 €? Für bestimmte Sachen finde ich es auch wichtig das man sich das selber finanziert und erspart.


Studieren? Ganz entspannt und vor allem schuldenfrei ins Leben starten.


Wieso? Warum soll ich heute davon ausgehen das sie studieren wird? Warum keine Ausbildung wenn sie das glücklich macht?

Und warum kann man nicht sowohl Schule als auch Studium mit kleinen Nebenjob entspannt sein? Habe ich jeweils sogar zweimal gemacht.

Und wer sagt das es im Fall der Fall das Geld gebraucht wird es nicht dann da gebe ohne es vorher genau dafür angespart zu haben?

Ich finde teilweise klingt das hier so als würde man dem Kind alles abnehmen. Unterstützung jederzeit, aber doch nicht alles abnehmen. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit mit jederzeit Rückhalt und Unterstützung?


Das Ding ist, man weiß einfach nicht, was für Pläne die Kinder später haben. Wollen sie dann wirklich studieren, ist diese ganze BAföG Sache doch echt mist. Die Kinder müssen sich gleich verschulden. Und dann gibt es noch die, die gar kein BAföG bekommen und sich dann totarbeiten müssen, um überhaupt ein Studium finanzieren zu können. Warum da also nicht vorsorgen? Sich absichern?

Die Kinder starten im Grunde mit nichts. Stell dir vor, du verlierst plötzlich alles. Wohnung, Führerschein, Auto, Wohnungseinrichtung. All das sollen die Kinder anfangs komplett allein stemmen? Ganz allein finanzieren? Wie soll das denn gehen?

Daher finde ich eine kleine Starthilfe (ganz egal wie hoch) schon wichtig.

Klar, sowas wie ein eigenes Haus würde ich nun auch nicht für meine Kinder kaufen, denke aber auch gar nicht, dass die Kinder sowas dann noch wollen, wenn sie komplett im Leben angekommen sind.

Ich persönlich hatte anfangs wirklich viel Unterstützung von meinen Eltern, bin heute trotzdem ein komplett eigenständiger und selbstständiger Mensch.
was ist daran schlimm? Ich habe nichts von meinem Eltern bekommen. Während der schule bin ich nebenbei arbeiten gegangen, während der Ausbildung hatte ich auch noch einen Nebenjob. Ich habe alles, was ich damals hatte und heute habe, alleine gestemmt. Eine Starthilfe ist nett, aber es geht auch anders. Klar hätte ich mir ein Konto mit viel Geld gewünscht, damit ich mir davon alles nötige hätte kaufen können. Aber ich war somit mehr als stolz auf mich, dass ich das alles alleine geschafft habe. Und das bin ich auch heute noch.
Anonym 12 (201679)
1 Beiträge
18.06.2019 11:47
Ich hab früher kein Cent mibekommen. Auch später wenn ich Geldnot war , hab ich nichs zu erwarten gehabt .
Kitsune
1202 Beiträge
18.06.2019 11:50
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Xaphania:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Xaphania:

...


Würdest du echt an das Ersparte deiner Tochter gehen, wenn es finanziell plötzlich schwierig wäre? Ich glaube, egal wie schlecht es mir gehen würde, dass würde ich niemals machen. Außer man leiht es wirklich nur mal aus der Not raus und zahlt diese Summe zurück. Aber komisch fände ich das schon.

Wollen meine Kinder neben dem Studium freiwillig arbeiten, dürfen sie das. Aber sie müssten nicht bis spät abends, bzw. Über Nacht irgendwo hart arbeiten um Miete und essen zahlen zu können und unter Schlafmangel leiden.


Wenn meine Tochter mal älter ist und ihr Taschengeld selbst zur Bank oder in eine Spardose packt, dann würde ich das nie und nimmer anpacken. Aber das was ich jetzt zur Seite lege, schon. Ist eh viel zu viel für ein Kind.


Finde ich unter alle Sau, ehrlich. Dann pack doch echt nichts weg. Solange dein Kind es also nicht merkt, lebt ihr fröhlich von dessem Geld? Pfui. Ekelhaft sowas.
Wow! Häng sie doch?!
18.06.2019 11:50
Zitat von Xaphania:

Also ich glaube ihr versteht mich da ein bisschen falsch.

Meine Tochter ist 13 Monate alt. Die hat jetzt schon so viel Kohle auf ihren Depots, dass aktuell ein Führerschein und ein Polo Jahreswagen schon drin wären

Wir stehen kurz vor der Finanzierung eines Hauses. Wenn ich mir eben mal das Geld meiner Tochter leihe, und als Eigenkapital angebe, dann bekomme ich für den Hauskredit bessere Konditionen, zahle weniger Zinsen und kann dann später mehr weg legen für sie. Am Ende geht die Rechnung also zu ihren Gunsten auf.
Ich könnte natürlich auch einfach das Geld was ich gerade bei ihr anspare auf unseren Konten lassen und das Besparen ihrer Konten bleiben lassen. Wäre dann für einige hier moralisch korrekter, für mich macht es gerade keinen Unterschied.

Wie gesagt, ich würde nie an das Geld gehen, was sich meine Tochter später mal selbst erspart hat, oder was sie bereits selbst verwaltet.
Und von dieser "Was wäre wenn Krebs/Tod/Wasauchimmer"-Schwarzmalerei halte ich auch nichts . Aber ist ja auch jedermanns Sache, die einen leben mit mehr Risiko, die anderen mit weniger.


Tja, ich halte mich für einen unverbesserlichen Optimisten, bin absolut kein Schwarzdenker. Nichts dergleichen. Und dann: Zack. Platze es - ungeachtet meiner persönlichen Einstellung- in unser Leben. Es ist arrogant, diese Eventualität, egal wie unwahrscheinlich das erscheint, zu ignorieren und NICHT vorzusorgen.
Du sagst, ihr baut gerade. Habt ihr euch gegenseitig Risiko-Lebensversichert? Warum diese Schwarzmalerei? Oder habt ihr es nicht getan und riskiert es? Das wäre noch dümmer.
Natürlich wünscht man sich all sowas nicht und ich hoffe für jeden, das er von solchen Schicksalsschlägen verschont bleibt. Es aber als Schwarzmalerei zu bezeichnen, ist .. naja.
18.06.2019 11:53
Zitat von Skorpi:

Zitat von nilou:

Zitat von Skorpi:

Zitat von nilou:

...


Das Ding ist, man weiß einfach nicht, was für Pläne die Kinder später haben. Wollen sie dann wirklich studieren, ist diese ganze BAföG Sache doch echt mist. Die Kinder müssen sich gleich verschulden. Und dann gibt es noch die, die gar kein BAföG bekommen und sich dann totarbeiten müssen, um überhaupt ein Studium finanzieren zu können. Warum da also nicht vorsorgen? Sich absichern?

Die Kinder starten im Grunde mit nichts. Stell dir vor, du verlierst plötzlich alles. Wohnung, Führerschein, Auto, Wohnungseinrichtung. All das sollen die Kinder anfangs komplett allein stemmen? Ganz allein finanzieren? Wie soll das denn gehen?

Daher finde ich eine kleine Starthilfe (ganz egal wie hoch) schon wichtig.

Klar, sowas wie ein eigenes Haus würde ich nun auch nicht für meine Kinder kaufen, denke aber auch gar nicht, dass die Kinder sowas dann noch wollen, wenn sie komplett im Leben angekommen sind.

Ich persönlich hatte anfangs wirklich viel Unterstützung von meinen Eltern, bin heute trotzdem ein komplett eigenständiger und selbstständiger Mensch.


Zu deinem ersten Absatz: das ist so einfach nicht richtig. Es gibt doch nicht nur schwarz und weiß und nichts dazwischen. Bafög ist eine super Sache. Und die Rückzahlung viele Jahre später und sehr moderat. Und wenn man es nicht bekommt haben die Eltern ein entsprechendes Einkommen. Ich schrieb doch das es kein Thema ist da zu unterstützen. Nur genau dafür heute etwas zu sparen mache ich nicht. Und ich werde sicherlich nicht 100 % der Kosten für mein Kind tragen, egal ob ich es könnte oder nicht. Ein Anteil von ihr finde ich wichtig.

Und für FS, erstes Auto, Zuschuss Wohnung etc. lege ich doch was zurück.


Ja, da hast du recht, wenn es nicht anders geht, ist BAföG eine gute Sache. Aber wenn ich mit dem Geld beiseite legen diese schulden verhindern kann, weiß ich gar nicht, warum ich dies nicht tun sollte?

Ich weiß nicht genau, wie es beim BAföG ist. Meine Kinder werden wohl sowieso keins bekommen. Ist das nicht so, dass es total egal ist, ob die Eltern dann zu dieser Zeit kein hohes Einkommen haben müssen, zählt da nicht das Gesamte? Was also, wenn es uns zwar jetzt sehr gut geht, später aber vielleicht finanziell plötzlich nicht mehr? Und dann müssten ja doch die Kinder drunter leiden.

Oder liege ich da falsch?


Es zählt das aktuelle Einkommen, bzw. das Gesamteinkommen des Vorjahres. Und "hoch" ist relativ. Ich möchte ungern unser gesamtes Einkommen hier posten, aber zusammen, inkl. Kindergeld und meine Fahrkosten (letztere fallen in die Berechnung nicht mal mit rein) kommen wir netto auf nicht mal 5000,- zusammen. Also "hoch" ist anders, meiner Meinung nach.

Achso Erspartes zählt nur das, was dem Kind selbst gehört. Das der Eltern nicht.
18.06.2019 11:54
Zitat von JuRa1014:

Zitat von Skorpi:

Zitat von nilou:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

...


Wieso? Warum soll ich heute davon ausgehen das sie studieren wird? Warum keine Ausbildung wenn sie das glücklich macht?

Und warum kann man nicht sowohl Schule als auch Studium mit kleinen Nebenjob entspannt sein? Habe ich jeweils sogar zweimal gemacht.

Und wer sagt das es im Fall der Fall das Geld gebraucht wird es nicht dann da gebe ohne es vorher genau dafür angespart zu haben?

Ich finde teilweise klingt das hier so als würde man dem Kind alles abnehmen. Unterstützung jederzeit, aber doch nicht alles abnehmen. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit mit jederzeit Rückhalt und Unterstützung?


Das Ding ist, man weiß einfach nicht, was für Pläne die Kinder später haben. Wollen sie dann wirklich studieren, ist diese ganze BAföG Sache doch echt mist. Die Kinder müssen sich gleich verschulden. Und dann gibt es noch die, die gar kein BAföG bekommen und sich dann totarbeiten müssen, um überhaupt ein Studium finanzieren zu können. Warum da also nicht vorsorgen? Sich absichern?

Die Kinder starten im Grunde mit nichts. Stell dir vor, du verlierst plötzlich alles. Wohnung, Führerschein, Auto, Wohnungseinrichtung. All das sollen die Kinder anfangs komplett allein stemmen? Ganz allein finanzieren? Wie soll das denn gehen?

Daher finde ich eine kleine Starthilfe (ganz egal wie hoch) schon wichtig.

Klar, sowas wie ein eigenes Haus würde ich nun auch nicht für meine Kinder kaufen, denke aber auch gar nicht, dass die Kinder sowas dann noch wollen, wenn sie komplett im Leben angekommen sind.

Ich persönlich hatte anfangs wirklich viel Unterstützung von meinen Eltern, bin heute trotzdem ein komplett eigenständiger und selbstständiger Mensch.
was ist daran schlimm? Ich habe nichts von meinem Eltern bekommen. Während der schule bin ich nebenbei arbeiten gegangen, während der Ausbildung hatte ich auch noch einen Nebenjob. Ich habe alles, was ich damals hatte und heute habe, alleine gestemmt. Eine Starthilfe ist nett, aber es geht auch anders. Klar hätte ich mir ein Konto mit viel Geld gewünscht, damit ich mir davon alles nötige hätte kaufen können. Aber ich war somit mehr als stolz auf mich, dass ich das alles alleine geschafft habe. Und das bin ich auch heute noch.


Was ist schlimm daran, dies zu verhindern? Ganz ehrlich, selbst wenn man "nur" 10€ monatlich weglegen würde, würde doch den wenigsten fehlen/wehtun, oder?

18.06.2019 11:55
Zitat von Xaphania:

Zitat von sabea:

"Ausleihen" kann halt auch hin und wieder ein bisschen Diebstahl sein...


Ok, hast du da juristisches Fachwissen. Wenn das so ist, wäre es natürlich tatsächlich besser, das Geld einfach bei uns zu lassen, oder?

Und mal noch was andres:
Wie macht ihr es eigentlich mit Zweckgebundenen Geldgeschenken?

Lea hat z.B. zum Geburtstag eine Karte mit Geld bekommen. In der Karte stand, ich solle damit ein Sommerkleid und Sandalen kaufen. Macht ihr das dann wirklich?


Ja, mache ich.
cooky
12602 Beiträge
18.06.2019 12:00
Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

...


Naja, es gibt schon Unterschiede. Ein Medizinstudium ist schon anders zu bewerten, als z.B. Lehramt. Pädagogik ist da wohl auch noch recht einfach. Da kann ich mir auch gut vorstellen, nebenbei noch "locker" arbeiten zu gehen.

Pauschal zu sagen, Job und Studium geht immer locker, flockig ist schon mutig. Geht eben nicht immer so einfach.

Das sag ich doch gar nicht

Ich schrieb doch, dass es Fächer gibt, in denen das sehr belastend ist.
Gilt übrigens auch mitunter für Lehramt. Denn DAS Lehramt gibt's so ja nicht.


Klang aber tatsächlich so. Weil du ja alles mögliche in deinem Kreis hast und es wohl bei jedem ohne Probleme klappt. So kam das bei mir an.


Deswegen in meinem ersten Post der Satz, dass es auch Fächer gibt in denen das belastend ist.
Und ja, ich hab von sozialer Arbeit, bis Religion, Sprachen, Chemie, Jura, Maschinenbau.... Bekannte. Deswegen einfach meine Nachfrage, aus welchen Fächern deine Leute kommen.
War halt die Norm, dass die meisten gearbeitet haben. Dass das auch phasenweise für manche nervig und schwierig war, das mag ich nicht abstreiten.
Aber, dass sie Eltern einen da so sehr finanziell unterstützen, dass man gar nicht nebenbei jobbt, das kenn ich von fast keinem, egal welches Fach.
Ein guter Freund von mir, da zahlt der Vater so viel, dass er nichts machen muss. Wobei er nicht eins dieser klassischen 24/7 Lernfächer hat, im Gegenteil. Aber er ist da auch ein spezieller Fall. Er studiert auch schon sehr lange....
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