Mütter- und Schwangerenforum

Arbeitene Mütter vs. Hausfrauen

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Mama2oo42oo92o12
13127 Beiträge
27.11.2011 16:13
gar nix angeklickt, denn ich bin hausfrau und mami , lebe aber net vom staat , mein mann verdient sehr gut !!!
blizzy
47 Beiträge
27.11.2011 16:13
Zitat von Krümelchen223:

Zitat von blizzy:

Meine Tochter ist fast 10 Monate und kommt im Januar in die Krippe! Ich muss und möchte mein Studium beenden, mein Partner muss und möchte weiterhin arbeiten! Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, Kinder so früh in eine Betreuung zu geben. Im Gegenteil, ich denke für die Entwicklung des Kindes ist von Vorteil so früh wie möglich andere Bezugspersonen als die Eltern zu haben und in soziale Kontakte zu kommen. Kinder die "erst" mit 3 Jahren in eine Betreuung kommen, haben häufiger Probleme mit der Eingewöhnung und der Abnabelung von den Eltern!
Zum Thema H4 werde ich mich lieber nicht äussern, ich denke dieses Thema ist zu komplex um es via Internet zu diskutieren.

Warum das denn? mein kind geht in keine Krippe und hat trotzdem jetzt schon kein Problem auch mal bei anderen zu bleiben, sprich babysitter oder Spielkamerad. Das ist doch ein Vorurteil.


Ich hab mich da wohl etwas zu drastisch ausgedrückt. Natürlich kommt es hier immer darauf an, wie häufig das Kind von den Eltern getrennt war, bis es zur Eingewöhnung in die Kita kommt.
27.11.2011 16:13
Zitat von Mieze88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Nicky41187:

Zitat von Mausi88:

Ich finde nicht das man das Thema mit 2 Antworten pauschal abhacken kann, dafür ist es zu komplex.

Wenn man es sich leisten kann finde ich es besser daheim zu bleiben die ersten Jahre oder halt so lange man will und es geht.

Wenn nicht dann muss man ja quasi eh früher arbeiten gehen wieder, auch wenn ich persönlich das nicht so toll finde, aber was soll man machen wenn es anders nicht geht.


Ich habe nur die zwei Möglichkeiten gegeben, weil das die größten Streitpunkte hier sind.


Stimmt, aber es ist schwer damit ne Antwort zu geben weil die Situation bei jedem anders ist.

warum denn?
es ist doch eine einfache situation - man hat ein kind und kann es sich auf eigene kosten nicht leisten, zuhause zu bleiben. also hat man 2 möglichkeiten zur auswahl - vom staat leben und daheim bleiben oder kind in die betreuung und arbeiten gehen.
ich denk, dass die TS diese situation gemeint hat, oder??
und dann sind doch die anderen möglichen lebenssituation nicht das thema dieses threads


Nachdem aber Elterngeld und Kindergeld vom Staat kommt meinen ja viele damit lebt man vom Staat.

Auch wenn ich das nicht so seh.

also ICH unterscheide hier folgendermaßen:
- hat man vorher gearbeitet, dann ist es doch ok, wenn man vom elterngeld lebt und daheim ist
- hat man vorher nicht gearbeitet, dann sind die 300€ (oder wieviel war das?) nicht gerechtfertigt und man sollte spätestens nach einem jahr arbeiten gehen.

Gut, das seh ich anderes, wenn man es sich leisten kann danach auch noch zu Hause zu sein völlig ok für mich.

aber grundsätzlich ist hier H4 gemeint (denk ich).
und dass es bei euch anders is, das haben wir mittlerweile alle verstanden - hier gehts aber nunmal um das deutsche system.

Hab nichts anderes geschrieben.


wenn der mann soviel verdient, dass man daheim bleiben KANN, dann is es ok... ich find nur, dass diese 300€ elterngeld nicht gerechfertigt sind, wenn man vorher nicht gearbeitet hat. (außer in NOTsituationen natürlich)


Hm, naja, ich persönlich find es steht jedem zu (wobei ich es da besser finde wenn jeder das gleiche bekommt, aber das ist ja bei uns anders, also wurscht) weil Kinder kosten immer und da braucht man das Geld.

Außerdem ist es für mich persönlich egal ob vorher arbeiten oder nachher, kommt aufs Gleiche raus.

Genau Kinder kosten immer Geld. Deswegen sollte man das Geld auch haben bevor man Kinder auf die Welt setzt Und nihct mit dem Geld das man vom Staat bekommt mitrechnet seis Kindergeld oder Elterngeld!


Seh ich nicht so, ohne das Geld würds wohl fast überhaupt keine Kinder mehr geben weil man heutzutage nicht mehr genug verdient um mit 1 Gehalt durchzukommen.

Ich finde es ganz normal das Geld miteinzurechnen.
27.11.2011 16:14
Zitat von Krümelchen223:

Zitat von blizzy:

Meine Tochter ist fast 10 Monate und kommt im Januar in die Krippe! Ich muss und möchte mein Studium beenden, mein Partner muss und möchte weiterhin arbeiten! Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, Kinder so früh in eine Betreuung zu geben. Im Gegenteil, ich denke für die Entwicklung des Kindes ist von Vorteil so früh wie möglich andere Bezugspersonen als die Eltern zu haben und in soziale Kontakte zu kommen. Kinder die "erst" mit 3 Jahren in eine Betreuung kommen, haben häufiger Probleme mit der Eingewöhnung und der Abnabelung von den Eltern!
Zum Thema H4 werde ich mich lieber nicht äussern, ich denke dieses Thema ist zu komplex um es via Internet zu diskutieren.

Warum das denn? mein kind geht in keine Krippe und hat trotzdem jetzt schon kein Problem auch mal bei anderen zu bleiben, sprich babysitter oder Spielkamerad. Das ist doch ein Vorurteil.

Hmm kann ich nicht sagen, mein kleiner ist mit 10 Monaten schon zu ner Tagesmutter gekommen! Und es hat ihm sehr gut getan! Wir hatten überhaupt keine Probleme im Kindergarten, brauchten auch keine Gewöhnungszeit! Er ist gleich schon allein am ersten Tag von 07 bis 14 Uhr dort geblieben...
Ich weiß nicht ob es auch so gewesen wäre, wenn er erst mit 3 Jahren mit vielen Kindern immer zusammen wäre! Aber ich denke, wenn man im Alltag viel mit Kinder zusammen ist, hat man nicht all so große Probleme
27.11.2011 16:15
Zitat von Mausi88:

Zitat von Mieze88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Nicky41187:

Zitat von Mausi88:

Ich finde nicht das man das Thema mit 2 Antworten pauschal abhacken kann, dafür ist es zu komplex.

Wenn man es sich leisten kann finde ich es besser daheim zu bleiben die ersten Jahre oder halt so lange man will und es geht.

Wenn nicht dann muss man ja quasi eh früher arbeiten gehen wieder, auch wenn ich persönlich das nicht so toll finde, aber was soll man machen wenn es anders nicht geht.


Ich habe nur die zwei Möglichkeiten gegeben, weil das die größten Streitpunkte hier sind.


Stimmt, aber es ist schwer damit ne Antwort zu geben weil die Situation bei jedem anders ist.

warum denn?
es ist doch eine einfache situation - man hat ein kind und kann es sich auf eigene kosten nicht leisten, zuhause zu bleiben. also hat man 2 möglichkeiten zur auswahl - vom staat leben und daheim bleiben oder kind in die betreuung und arbeiten gehen.
ich denk, dass die TS diese situation gemeint hat, oder??
und dann sind doch die anderen möglichen lebenssituation nicht das thema dieses threads


Nachdem aber Elterngeld und Kindergeld vom Staat kommt meinen ja viele damit lebt man vom Staat.

Auch wenn ich das nicht so seh.

also ICH unterscheide hier folgendermaßen:
- hat man vorher gearbeitet, dann ist es doch ok, wenn man vom elterngeld lebt und daheim ist
- hat man vorher nicht gearbeitet, dann sind die 300€ (oder wieviel war das?) nicht gerechtfertigt und man sollte spätestens nach einem jahr arbeiten gehen.

Gut, das seh ich anderes, wenn man es sich leisten kann danach auch noch zu Hause zu sein völlig ok für mich.

aber grundsätzlich ist hier H4 gemeint (denk ich).
und dass es bei euch anders is, das haben wir mittlerweile alle verstanden - hier gehts aber nunmal um das deutsche system.

Hab nichts anderes geschrieben.


wenn der mann soviel verdient, dass man daheim bleiben KANN, dann is es ok... ich find nur, dass diese 300€ elterngeld nicht gerechfertigt sind, wenn man vorher nicht gearbeitet hat. (außer in NOTsituationen natürlich)


Hm, naja, ich persönlich find es steht jedem zu (wobei ich es da besser finde wenn jeder das gleiche bekommt, aber das ist ja bei uns anders, also wurscht) weil Kinder kosten immer und da braucht man das Geld.

Außerdem ist es für mich persönlich egal ob vorher arbeiten oder nachher, kommt aufs Gleiche raus.

Genau Kinder kosten immer Geld. Deswegen sollte man das Geld auch haben bevor man Kinder auf die Welt setzt Und nihct mit dem Geld das man vom Staat bekommt mitrechnet seis Kindergeld oder Elterngeld!


Seh ich nicht so, ohne das Geld würds wohl fast überhaupt keine Kinder mehr geben weil man heutzutage nicht mehr genug verdient um mit 1 Gehalt durchzukommen.

Ich finde es ganz normal das Geld miteinzurechnen.

Also wir können uns vom Gehalt meines Mannes zwei Kinder ohne KIndergeld und ELterngeld "leisten"
Und 184 Euro ist jetzt auch nicht viel Geld...
27.11.2011 16:15
Zitat von blizzy:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von blizzy:

Meine Tochter ist fast 10 Monate und kommt im Januar in die Krippe! Ich muss und möchte mein Studium beenden, mein Partner muss und möchte weiterhin arbeiten! Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, Kinder so früh in eine Betreuung zu geben. Im Gegenteil, ich denke für die Entwicklung des Kindes ist von Vorteil so früh wie möglich andere Bezugspersonen als die Eltern zu haben und in soziale Kontakte zu kommen. Kinder die "erst" mit 3 Jahren in eine Betreuung kommen, haben häufiger Probleme mit der Eingewöhnung und der Abnabelung von den Eltern!
Zum Thema H4 werde ich mich lieber nicht äussern, ich denke dieses Thema ist zu komplex um es via Internet zu diskutieren.

Warum das denn? mein kind geht in keine Krippe und hat trotzdem jetzt schon kein Problem auch mal bei anderen zu bleiben, sprich babysitter oder Spielkamerad. Das ist doch ein Vorurteil.


Ich hab mich da wohl etwas zu drastisch ausgedrückt. Natürlich kommt es hier immer darauf an, wie häufig das Kind von den Eltern getrennt war, bis es zur Eingewöhnung in die Kita kommt.


Ich dachte auch das es bei meiner schwierig wird mit der Eingewöhnung weil sie immer bei mir daheim war, aber nix, sie hatte null Probleme, war echt erstaunt und stolz.
27.11.2011 16:17
Zitat von Mieze88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Mieze88:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Nicky41187:

Zitat von Mausi88:

Ich finde nicht das man das Thema mit 2 Antworten pauschal abhacken kann, dafür ist es zu komplex.

Wenn man es sich leisten kann finde ich es besser daheim zu bleiben die ersten Jahre oder halt so lange man will und es geht.

Wenn nicht dann muss man ja quasi eh früher arbeiten gehen wieder, auch wenn ich persönlich das nicht so toll finde, aber was soll man machen wenn es anders nicht geht.


Ich habe nur die zwei Möglichkeiten gegeben, weil das die größten Streitpunkte hier sind.


Stimmt, aber es ist schwer damit ne Antwort zu geben weil die Situation bei jedem anders ist.

warum denn?
es ist doch eine einfache situation - man hat ein kind und kann es sich auf eigene kosten nicht leisten, zuhause zu bleiben. also hat man 2 möglichkeiten zur auswahl - vom staat leben und daheim bleiben oder kind in die betreuung und arbeiten gehen.
ich denk, dass die TS diese situation gemeint hat, oder??
und dann sind doch die anderen möglichen lebenssituation nicht das thema dieses threads


Nachdem aber Elterngeld und Kindergeld vom Staat kommt meinen ja viele damit lebt man vom Staat.

Auch wenn ich das nicht so seh.

also ICH unterscheide hier folgendermaßen:
- hat man vorher gearbeitet, dann ist es doch ok, wenn man vom elterngeld lebt und daheim ist
- hat man vorher nicht gearbeitet, dann sind die 300€ (oder wieviel war das?) nicht gerechtfertigt und man sollte spätestens nach einem jahr arbeiten gehen.

Gut, das seh ich anderes, wenn man es sich leisten kann danach auch noch zu Hause zu sein völlig ok für mich.

aber grundsätzlich ist hier H4 gemeint (denk ich).
und dass es bei euch anders is, das haben wir mittlerweile alle verstanden - hier gehts aber nunmal um das deutsche system.

Hab nichts anderes geschrieben.


wenn der mann soviel verdient, dass man daheim bleiben KANN, dann is es ok... ich find nur, dass diese 300€ elterngeld nicht gerechfertigt sind, wenn man vorher nicht gearbeitet hat. (außer in NOTsituationen natürlich)


Hm, naja, ich persönlich find es steht jedem zu (wobei ich es da besser finde wenn jeder das gleiche bekommt, aber das ist ja bei uns anders, also wurscht) weil Kinder kosten immer und da braucht man das Geld.

Außerdem ist es für mich persönlich egal ob vorher arbeiten oder nachher, kommt aufs Gleiche raus.

Genau Kinder kosten immer Geld. Deswegen sollte man das Geld auch haben bevor man Kinder auf die Welt setzt Und nihct mit dem Geld das man vom Staat bekommt mitrechnet seis Kindergeld oder Elterngeld!


Seh ich nicht so, ohne das Geld würds wohl fast überhaupt keine Kinder mehr geben weil man heutzutage nicht mehr genug verdient um mit 1 Gehalt durchzukommen.

Ich finde es ganz normal das Geld miteinzurechnen.

Also wir können uns vom Gehalt meines Mannes zwei Kinder ohne KIndergeld und ELterngeld "leisten"
Und 184 Euro ist jetzt auch nicht viel Geld...


Joah, aber das Elterngeld (bei uns Kindergeld) ist ja doch schon einiges was dazukommt die erste Zeit.
27.11.2011 16:17
Und das Kindergeld (bzw. Familienbeihilfe) bei uns ist jetzt dann z.B. bei 3 Kindern auch nicht soo wenig.
Sumayya
1362 Beiträge
27.11.2011 16:18
Zitat von Krümelchen223:

Zitat von blizzy:

Meine Tochter ist fast 10 Monate und kommt im Januar in die Krippe! Ich muss und möchte mein Studium beenden, mein Partner muss und möchte weiterhin arbeiten! Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, Kinder so früh in eine Betreuung zu geben. Im Gegenteil, ich denke für die Entwicklung des Kindes ist von Vorteil so früh wie möglich andere Bezugspersonen als die Eltern zu haben und in soziale Kontakte zu kommen. Kinder die "erst" mit 3 Jahren in eine Betreuung kommen, haben häufiger Probleme mit der Eingewöhnung und der Abnabelung von den Eltern!
Zum Thema H4 werde ich mich lieber nicht äussern, ich denke dieses Thema ist zu komplex um es via Internet zu diskutieren.

Warum das denn? mein kind geht in keine Krippe und hat trotzdem jetzt schon kein Problem auch mal bei anderen zu bleiben, sprich babysitter oder Spielkamerad. Das ist doch ein Vorurteil.


meine kinder hatten nie probleme mit der eingewöhnung obwohl sie nie von jemand anderen betreut worden sind ausser dem papa und mir

27.11.2011 16:35
Ich bin Hausfrau, aber das heißt noch lange nicht, dass ich auf den Kosten vom Staat lebe
Wie kommt man denn darauf? Mein Mann geht Vollzeit arbeiten und solange ich noch Elterngeld bekomme, was ich auf 2 Jahre gestreckt habe, brauche ich nicht arbeiten zu gehen. Wir kommen sehr gut über die Runden mit unserem Geld.
Wenn das Elterngeld ausläuft, Andrea 2 Jahre alt ist, dann geh ich wieder arbeiten und meine Kinder gehen beide in die Kita. Aber mit 2 find ich es auch nicht zu früh.
27.11.2011 16:38
Ich finde, beides hat Vorteile: Krippe und selbst betreuen.
Wichtigste Voraussetzung ist immer, dass das Kind gut betreut und gefördert wird. Hartz IV hat für mich damit nicht viel zu tun. Wenn jemand der Meinung ist, er/sie kann aus welchen Gründen auch immer dem Kind nicht das bieten, was es braucht, ist eine Krippe sicherlich eine gute Entscheidung. Wenn jemand weiß, was das Kind braucht und mit Liebe und Engagement Mutter und Hausfrau sein kann, dann ist das Kind zu Hause sicherlich gut aufgehoben (wobei ein Kind mMn schon mindestens 2 Jahre im KiGa gewesen sein sollte, damit es in der Schule nicht geballten Problemen ausgesetzt ist am Anfang - aber das ist ja nicht das Thema, wenn ich das richtig gelesen habe).
Jedenfalls ist vom Staat leben, um sein Kind nach den eigenen Vorstellungen betreuen zu können für mich nichts Verwerfliches. Der Staat fürdert das ja auch, weil Kinder nunmal unsere Zukunft sind. Ein Kind bringt dem Staat mehr als ein paar Jahre Arbeitskraft der Mutter.
Genauso ist es doch toll, wenn man seine Arbeit weiter machen kann und weiß, dass das Kind gut betreut und gefördert wird. KiTa-Kinder sind tatsächlich oft (nicht immer natürlich) schneller in der sozialen Entwicklung als ihre Altersgenossen. Das macht es ihnen später leichter. In der Gruppe können sie auch gut voneinander lernen.
Wie gesagt, mir ist das Modell egal, Hauptsache das Kind steht im Zentrum der Überlegung, auch wenn der Faktor "Mama geht es besser, wenn sie arbeitet." mit reinspielt. Eine glückliche Mama ist schließlich auch wichtig als Vorbild.

Meine Mutter hat sich damals für das Modell Hausfrau und Mutter entschieden, weil sie es für ihre Pflicht gehalten hat und war immer unglücklich damit. Ich kenne sie nur putzend oder völlig erschöpft. Zeit für mich hatte sie so gut wie nie, Spielen war auch nie ihr Ding. Mit kleinen Kindern konnte sie nie besonders, auch wenn sie mich lieb gehabt hat. Wäre eine Krippe wohl eine bessere Entscheidung gewesen. Klar, aus mir ist auch was geworden, ich mache ihr da keinen Vorwurf, aber dennoch ist es besser, selbst die richtige Entscheidung zu treffen als sich von vorherrschenden Meinungen was sagen zu lassen. Nur man selbst kennt sich und sein Kind wirklich und weiß, was am besten ist.
27.11.2011 16:57
Zitat von Sumayya:

Zitat von Krümelchen223:

Zitat von blizzy:

Meine Tochter ist fast 10 Monate und kommt im Januar in die Krippe! Ich muss und möchte mein Studium beenden, mein Partner muss und möchte weiterhin arbeiten! Ich finde das auch überhaupt nicht schlimm, Kinder so früh in eine Betreuung zu geben. Im Gegenteil, ich denke für die Entwicklung des Kindes ist von Vorteil so früh wie möglich andere Bezugspersonen als die Eltern zu haben und in soziale Kontakte zu kommen. Kinder die "erst" mit 3 Jahren in eine Betreuung kommen, haben häufiger Probleme mit der Eingewöhnung und der Abnabelung von den Eltern!
Zum Thema H4 werde ich mich lieber nicht äussern, ich denke dieses Thema ist zu komplex um es via Internet zu diskutieren.

Warum das denn? mein kind geht in keine Krippe und hat trotzdem jetzt schon kein Problem auch mal bei anderen zu bleiben, sprich babysitter oder Spielkamerad. Das ist doch ein Vorurteil.


meine kinder hatten nie probleme mit der eingewöhnung obwohl sie nie von jemand anderen betreut worden sind ausser dem papa und mir


Sowas ist doch auch immer vom Kind abhängig... nicht vom zeitpunkt der eingewöhnung
Mein bruder und ich waren ca. gleich gut/schlecht eingewöhnbar im kindergarten (da gabs hier noch keine Krippen), obwohl ich keinen Platz im spielkreis hatte und mein bruder regelmäßig dort war, also deutlich mehr kontakt mit anderen Kindern hatte als ich.
-Brünni88
23365 Beiträge
27.11.2011 17:00
Ich habe in meinem leben noch nix vom staat bekommen (außer jetzt mein elterngeld) und bin da auch stolz drauf. ich gehe wenn jana ein jahr alt ist wieder am wochenende arbeiten und mein freund passt dann auf sie auf.

zur zeit bin ich in elternzeit.

ich käme nie auf die idee harzt IV zu kassieren um daheim zu bleiben, es sei denn ich bin alleinerziehend. dann aber auch höchstens bis zum zweiten geburtstag des kindes.

Zauberfee5182
10305 Beiträge
27.11.2011 19:00
ich gehe arbeiten, weil ich es will. Emilia geht seit sie 13 monate alt ist, zu einer sehr lieben tagesmutter- dort trifft sie auf andere Kinder und mittags hole ich sie wieder ab!
Wir profitieren beide sehr davon. Der Papa geht VOllzeit arbeiten und ich 20std/woche. die nachmittage verbringen wir zu 2 oder machen was mit Familie/ freunden und manchmal auch mit papa.
Der ganze spass kostet natürlich ne menge, aber dafür gehts uns allen gut!
27.11.2011 19:48
Zitat von zartbitter:

Zitat von Wilde-Rasselbande:

Ich beziehe noch ALG , mache aber eine Schulung , um die cancen auf einen Vollzeit Arbeitsplatz zu erhöhen . Ich gehe also von 7.20 -ca 14-15 uhr " arbeiten " hole dann mein kind aus dem kiga ,kümmer mich um die 4 kinder , plus haushalt . und kümmer mich nebenbei noch um einen 400 € job . extra zur Schulung noch dazu .


RESPEKT!! DAUMEN HOCH!!


Ich tue dies um meinen kindern ein besseres leben zu ermöglichen und um ihnen ein vorbild zu sein , sowie um mich weiter zuentwickeln .
Auch habe ich ja keine andere möglichkeit , bin alleinerziehend .
habe die 400 € stelle fast sicher .
freu mich . mus nur schauen , wie ich die std mir einteile .weil geht ja nur nachmittag oder wochenede ., wenn die großen kids auf die kleine aufpassen , da ich sonst niemand häte der aufpasst oder sie mir abnimmt .

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