Ich bin nicht dein bester Freund, Kind!
12.08.2016 13:59
Ich glaube kaum, dass heutzutage wirklich noch viele autoritär erziehen.
Man kann Grenzen setzen, Regeln einfordern und trotzdem bedürfnisorientiert erziehen. Das eine schließt das andere nicht aus. Es kommt doch immer auf das Wie an.
Man kann Grenzen setzen, Regeln einfordern und trotzdem bedürfnisorientiert erziehen. Das eine schließt das andere nicht aus. Es kommt doch immer auf das Wie an.
12.08.2016 14:01
Zitat von Mama-u-Krümmel:
Zitat von Adara:
Für die wirklich Interessierten:
http://kraetzae.de/erziehung/erziehen_ist_gemein/
Habs kurz angelesen - so wie es da geschrieben wird - nein Danke.
Ich finde ein Miteinander sehr wichtig, aber es gibt Punkte da "erziehe" ich.
z.B. nein ich kaufe das "Auto" jetzt nicht. Klar hab ich da die Macht. Mein Sohn mit 4 Jahren verdient nun mal noch kein Geld.
Oder früh um 7 Uhr - aufstehen. Klar. Ich muss zur Arbeit und er davor in den KIGA. Soll ich meinem Chef sagen: Sry, komm heute später oder gar nicht, weil mein Kind das Bedürfnis hat Zuhause zu bleiben?
Und andererseits gibt es Dinge da lasse ich mich vollkommen auf ihn ein. Wenn Ferien sind zum Beispiel muss ich nicht einen festen Tagesablauf befolgen, wo ist das Problem wenn wir erst um 9:30 Uhr aufstehen und um 11 Uhr erst frühstücken?
Ich finde diese Ratgeber immer recht amüsant.
Den im Endeffekt erziehen die Kinder uns auch.Und wir lassen es zu.Also kann es auch andersherum gehen.
Darum ist es immer ein Miteinander.Da ich der Erwachsene bin ,muss ich den Part Vernunft,Weitsicht einnehmen....die Kinder übernehmen den groben Rest.
12.08.2016 14:06
Die "Autoren" sind im übrigen selbst Jugendliche, die sich für Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Kein altkluger Erwachsener, der Ratgeber schreibt.
12.08.2016 14:13
Zitat von Hecate:
Die "Autoren" sind im übrigen selbst Jugendliche, die sich für Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Kein altkluger Erwachsener, der Ratgeber schreibt.
Das hindert niemanden den Inhalt trotzdem kritisch zu hinterfragen.
12.08.2016 14:17
Zitat von Möhre:
Zitat von faerie:
Zitat von Möhre:
ich konnte leider nicht mehr editieren.
Eigentlich macht es für mich auch Sinn, dass es eher die sind, die immer kämpfen mussten, als diejenigen denen alles nachgetragen wird. Das sage ich jetzt einfach mal so provokant![]()
Kämpfen lernen kann nur jemand, dem der Kampf erlaubt wird.
das kann durchaus später auch als Erwachsener erfolgen.
Wie so Vieles wird auch das vom Charakter beeinflusst. Ein eher ruhiges in sich gekehrtes Kind, später Erwachsener, wird z. B. eher weniger der Anführer oder Kämpfer werden.
Ich glaube einfach, dass gewisse Eigenschaften schon angeboren sind und entweder verstärkt oder geschwächt werden können. Nicht aber anerzogen, oder komplett verloren gehen oder auf einmal vorhanden sind aufgrund eines bestimmten Erziehungsstils.
Und damit liegst du ganz gewaltig falsch. Ich habe hier ein sehr braves Baby gehabt, dann ein neugieriges, aufgeweckte Kind mit einem enormem Wissensdurst der gestillt werden wollte und was alles andere als alterstypisch war. Mit schuleintritt würde aus dem eh schon stillem Kind ein sehr ängstliches, fast panisches Kind. Heute, 10 Jahre nach Einschulung ist er geschätzt, alles andere als schüchtern, willensstark, durchsetzungsfähig und wird, mal abgesehen von der Sportmannschaft, irgendwie oft zum Anführer gemacht. Das hätte ich nie, nie niemals nicht erwartet. Aber so ist es jetzt. Und er bedankt sich noch heute oft, dass ich die schwere Zeit des Schulstarts mit ihm durchgestanden habe. Indem ich eben auf seine Bedürfnisse achtete, reagierte, eingriff usw.
12.08.2016 14:18
Zitat von Marf:
Zitat von faerie:
Zitat von Sumi81:
Wie läuft es eigendlich etwas später im Kindergarten oder Schule? Gibt es spezielle Einrichtungen für Kind, die nie Grenzen (als Macht Und wie es hier sonst noch genannt wird erfahren haben?)
Mit 15 Kindern kann ich mir nicht vorstellen, dass Kindergärtnerinnen bzw. Lehrpersonen den Kindern ihren Willen lassen. Sie müssen sich ja in die Gruppe einfügen. Und noch später. Welcher Lehrmeister fragt den Lehrling ob es ihm gerade gefällt die Wand zu streichen. Wie sollen sie es können wenn sie Autorität nie kennen gelernt haben?
Es wird immer jemand geben im Leben der dir sagt was du zu tun oder zu lassen hast.
... und es ist deine Entscheidung, ob du es tust oder nicht.
Hätten wir mehr willensstarke Menschen, die nicht dazu erzogen worden sind, sie möglichst immer unterzuordnen und dem Willen sogenannter Autoritäten zu folgen, hätten wir viele Probleme heute nicht, die daraus resultieren, dass Menschen sich nicht trauen, den Mund aufzumachen.
Und wer wird eigentlich eine sogenannte Autorität? Der, der sich immer duckt?![]()
Ist es der ,der immer aus Prinzip gegen alles ist?
Kinder kann man zum Glück auf verschiedene Art zu eigenständige,kritikfähigen und freundliche Menschen erziehen.Den solange man da sein Kind im Blick hat und nicht Ansichten des Umfeldes oder gar seine Erfahrungen,kann es eigentlich nicht schiefgehen.
Jedes Kind ist anders und jede Erziehung sollte darauf abgestimmt sein.Oftmals nicht immer möglich,doch wenn Kinder in bei auch Fehler sehen,erleben ,weil man halt doch nur ein Mensch ist, halten sie es auch aus mal nicht alles zu dürfen.
Ja, dem stimme ich sogar zu. Aber das widerspricht ja nicht unbedingt AP, denn es geht ja eben nicht darum immer alles recht zu machen.
12.08.2016 14:24
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Möhre:
Zitat von faerie:
Zitat von Möhre:
ich konnte leider nicht mehr editieren.
Eigentlich macht es für mich auch Sinn, dass es eher die sind, die immer kämpfen mussten, als diejenigen denen alles nachgetragen wird. Das sage ich jetzt einfach mal so provokant![]()
Kämpfen lernen kann nur jemand, dem der Kampf erlaubt wird.
das kann durchaus später auch als Erwachsener erfolgen.
Wie so Vieles wird auch das vom Charakter beeinflusst. Ein eher ruhiges in sich gekehrtes Kind, später Erwachsener, wird z. B. eher weniger der Anführer oder Kämpfer werden.
Ich glaube einfach, dass gewisse Eigenschaften schon angeboren sind und entweder verstärkt oder geschwächt werden können. Nicht aber anerzogen, oder komplett verloren gehen oder auf einmal vorhanden sind aufgrund eines bestimmten Erziehungsstils.
Und damit liegst du ganz gewaltig falsch. Ich habe hier ein sehr braves Baby gehabt, dann ein neugieriges, aufgeweckte Kind mit einem enormem Wissensdurst der gestillt werden wollte und was alles andere als alterstypisch war. Mit schuleintritt würde aus dem eh schon stillem Kind ein sehr ängstliches, fast panisches Kind. Heute, 10 Jahre nach Einschulung ist er geschätzt, alles andere als schüchtern, willensstark, durchsetzungsfähig und wird, mal abgesehen von der Sportmannschaft, irgendwie oft zum Anführer gemacht. Das hätte ich nie, nie niemals nicht erwartet. Aber so ist es jetzt. Und er bedankt sich noch heute oft, dass ich die schwere Zeit des Schulstarts mit ihm durchgestanden habe. Indem ich eben auf seine Bedürfnisse achtete, reagierte, eingriff usw.
ich hatte nicht geschrieben, dass es nicht so sein kann. Trotzdem kann man nicht aus jedem Kind/Erwachsenen einen Anführer machen. Das sieht man doch schon häufig bei kleinen Kindern. Da ist jemand der das Sagen hat und dann gibt es die Mitläufer. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass die Mitläufer immer welche bleiben und der Anführer Anführer bleibt. Trotzdem sind gewisse Eigenschaften angeboren.
Ich habe hier 2 Kinder und ich würde nicht behaupten, dass ich sie so grundlegend anders erziehe. Auch wenn es Junge und Mädchen ist. Trotzdem sind sie sehr verschieden.
12.08.2016 14:27
Zitat von SaSk:
Zitat von Marf:
Zitat von faerie:
Zitat von Sumi81:
Wie läuft es eigendlich etwas später im Kindergarten oder Schule? Gibt es spezielle Einrichtungen für Kind, die nie Grenzen (als Macht Und wie es hier sonst noch genannt wird erfahren haben?)
Mit 15 Kindern kann ich mir nicht vorstellen, dass Kindergärtnerinnen bzw. Lehrpersonen den Kindern ihren Willen lassen. Sie müssen sich ja in die Gruppe einfügen. Und noch später. Welcher Lehrmeister fragt den Lehrling ob es ihm gerade gefällt die Wand zu streichen. Wie sollen sie es können wenn sie Autorität nie kennen gelernt haben?
Es wird immer jemand geben im Leben der dir sagt was du zu tun oder zu lassen hast.
... und es ist deine Entscheidung, ob du es tust oder nicht.
Hätten wir mehr willensstarke Menschen, die nicht dazu erzogen worden sind, sie möglichst immer unterzuordnen und dem Willen sogenannter Autoritäten zu folgen, hätten wir viele Probleme heute nicht, die daraus resultieren, dass Menschen sich nicht trauen, den Mund aufzumachen.
Und wer wird eigentlich eine sogenannte Autorität? Der, der sich immer duckt?![]()
Ist es der ,der immer aus Prinzip gegen alles ist?
Kinder kann man zum Glück auf verschiedene Art zu eigenständige,kritikfähigen und freundliche Menschen erziehen.Den solange man da sein Kind im Blick hat und nicht Ansichten des Umfeldes oder gar seine Erfahrungen,kann es eigentlich nicht schiefgehen.
Jedes Kind ist anders und jede Erziehung sollte darauf abgestimmt sein.Oftmals nicht immer möglich,doch wenn Kinder in bei auch Fehler sehen,erleben ,weil man halt doch nur ein Mensch ist, halten sie es auch aus mal nicht alles zu dürfen.
Ja, dem stimme ich sogar zu. Aber das widerspricht ja nicht unbedingt AP, denn es geht ja eben nicht darum immer alles recht zu machen.
Wie ich schon schrieb,tendenziell.Doch mache ich das so von mir aus.Ich brauche dafür auch keine Überschrift wie AP usw.Und ich möchte auch keiner Strömung folgen.Ich guck nach den Kindern.
Ratgeber lese ich ( nicht) mehr.Beim letzten, den ich in der Hand hatte gings ums Stillen!
Also schon ne Ecke her.
12.08.2016 14:27
Mädels es ist sinnlos. Jeder von uns hat eine andere Auffassung zum Thema Erziehung oder eben Nicht-Erziehung das heißt doch noch lange nicht das es nur ein Gut und Böse gibt, nur ein Schwarz und Weiß. Wieviele von euch predigen hier immer von Toleranz und Akzeptanz? Warum hört das so oft bei diesem Thema aus? Wir sind alle gute Eltern und auf das Wohl unserer Kinder bedacht nur wir haben eben alle andere Vorstellung wie wir unser Ziel erreichen wollen.
Mit ist es für meinen Teil schlicht egal wie mein "Erziehungsstil" genannt wird. Ich glaube ich passe auch gar nicht nur in eine Sparte sondern mache eine Mischung aus allem, eben aus dem Bauch heraus. Was daraus wird das wird sich in ein paar Jahren zeigen wenn ich sehe zu welche Mensch sich mein Kind entwickelt hat. Ich hoffe ja sehr das ich so eine Beziehung zu meinem Kind hinbekomme wie Zaubi es mit ihren Sohn hat, das ist mein Ziel und an ihr sehe ich das es auch im echten Leben klappt und nicht nur bei den Gilmore Girls.
Ich für meinen Teil bin "50 Shades of Grey" (übersetzungstechnisch nicht wortwörtlich
)
Mit ist es für meinen Teil schlicht egal wie mein "Erziehungsstil" genannt wird. Ich glaube ich passe auch gar nicht nur in eine Sparte sondern mache eine Mischung aus allem, eben aus dem Bauch heraus. Was daraus wird das wird sich in ein paar Jahren zeigen wenn ich sehe zu welche Mensch sich mein Kind entwickelt hat. Ich hoffe ja sehr das ich so eine Beziehung zu meinem Kind hinbekomme wie Zaubi es mit ihren Sohn hat, das ist mein Ziel und an ihr sehe ich das es auch im echten Leben klappt und nicht nur bei den Gilmore Girls.
Ich für meinen Teil bin "50 Shades of Grey" (übersetzungstechnisch nicht wortwörtlich
)
12.08.2016 14:29
Zitat von Mama-u-Krümmel:
Zitat von Adara:
Für die wirklich Interessierten:
http://kraetzae.de/erziehung/erziehen_ist_gemein/
Habs kurz angelesen - so wie es da geschrieben wird - nein Danke.
Ich finde ein Miteinander sehr wichtig, aber es gibt Punkte da "erziehe" ich.
z.B. nein ich kaufe das "Auto" jetzt nicht. Klar hab ich da die Macht. Mein Sohn mit 4 Jahren verdient nun mal noch kein Geld.
Oder früh um 7 Uhr - aufstehen. Klar. Ich muss zur Arbeit und er davor in den KIGA. Soll ich meinem Chef sagen: Sry, komm heute später oder gar nicht, weil mein Kind das Bedürfnis hat Zuhause zu bleiben?
Und andererseits gibt es Dinge da lasse ich mich vollkommen auf ihn ein. Wenn Ferien sind zum Beispiel muss ich nicht einen festen Tagesablauf befolgen, wo ist das Problem wenn wir erst um 9:30 Uhr aufstehen und um 11 Uhr erst frühstücken?
Naja,... Mein Gedankengang dazu. Ich lese hier unglaublich oft, dass die Löhne, ob nun beide Elternteile arbeiten oder nur einer, der Familie gehört etc. Aber ist der 4-jährige nicht auch Teil der Familie? Ist es nicht auch sein Geld? Sicher nur anteilig, aber die Situation kann man ja entschärfen, indem man eine Kinderkasse schafft. Er will das Auto? Okay. Guck das haben wir in der Kasse, ich nehme das jetzt raus.... Das verstehen sich 2-jährige. Und ich muss nicht mein sagen.
Hab ich übrigens auch nie, Kleinigkeiten die er beim einkaufen wollte, gab's auch immer.
12.08.2016 14:32
Zitat von NiAn:
Mädels es ist sinnlos. Jeder von uns hat eine andere Auffassung zum Thema Erziehung oder eben Nicht-Erziehung das heißt doch noch lange nicht das es nur ein Gut und Böse gibt, nur ein Schwarz und Weiß. Wieviele von euch predigen hier immer von Toleranz und Akzeptanz? Warum hört das so oft bei diesem Thema aus? Wir sind alle gute Eltern und auf das Wohl unserer Kinder bedacht nur wir haben eben alle andere Vorstellung wie wir unser Ziel erreichen wollen.
Mit ist es für meinen Teil schlicht egal wie mein "Erziehungsstil" genannt wird. Ich glaube ich passe auch gar nicht nur in eine Sparte sondern mache eine Mischung aus allem, eben aus dem Bauch heraus. Was daraus wird das wird sich in ein paar Jahren zeigen wenn ich sehe zu welche Mensch sich mein Kind entwickelt hat. Ich hoffe ja sehr das ich so eine Beziehung zu meinem Kind hinbekomme wie Zaubi es mit ihren Sohn hat, das ist mein Ziel und an ihr sehe ich das es auch im echten Leben klappt und nicht nur bei den Gilmore Girls.
Ich für meinen Teil bin "50 Shades of Grey" (übersetzungstechnisch nicht wortwörtlich)
12.08.2016 14:46
Zitat von NiAn:
Mädels es ist sinnlos. Jeder von uns hat eine andere Auffassung zum Thema Erziehung oder eben Nicht-Erziehung das heißt doch noch lange nicht das es nur ein Gut und Böse gibt, nur ein Schwarz und Weiß. Wieviele von euch predigen hier immer von Toleranz und Akzeptanz? Warum hört das so oft bei diesem Thema aus? Wir sind alle gute Eltern und auf das Wohl unserer Kinder bedacht nur wir haben eben alle andere Vorstellung wie wir unser Ziel erreichen wollen.
Mit ist es für meinen Teil schlicht egal wie mein "Erziehungsstil" genannt wird. Ich glaube ich passe auch gar nicht nur in eine Sparte sondern mache eine Mischung aus allem, eben aus dem Bauch heraus. Was daraus wird das wird sich in ein paar Jahren zeigen wenn ich sehe zu welche Mensch sich mein Kind entwickelt hat. Ich hoffe ja sehr das ich so eine Beziehung zu meinem Kind hinbekomme wie Zaubi es mit ihren Sohn hat, das ist mein Ziel und an ihr sehe ich das es auch im echten Leben klappt und nicht nur bei den Gilmore Girls.
Ich für meinen Teil bin "50 Shades of Grey" (übersetzungstechnisch nicht wortwörtlich)
Ich finde es nicht sinnlos.Miteinander diskutieren ist nie sinnlos.
Ich möchte auch gar nicht immer auf einen Nenner kommen bei manchen Themen.
Deswegen aber höre,sehe ich mir trotzdem gerne andere Ansichten an.Das öffnet die Augen und ja,zeigt,das man manchmal doch sehr Nah beieinander liegt ,es nur anders nennt.
Ich eifere auch keinem Ideal nach.Das Ideal ändert sich doch eh dauernd.
12.08.2016 14:48
Zitat von Marf:
Zitat von NiAn:
Mädels es ist sinnlos. Jeder von uns hat eine andere Auffassung zum Thema Erziehung oder eben Nicht-Erziehung das heißt doch noch lange nicht das es nur ein Gut und Böse gibt, nur ein Schwarz und Weiß. Wieviele von euch predigen hier immer von Toleranz und Akzeptanz? Warum hört das so oft bei diesem Thema aus? Wir sind alle gute Eltern und auf das Wohl unserer Kinder bedacht nur wir haben eben alle andere Vorstellung wie wir unser Ziel erreichen wollen.
Mit ist es für meinen Teil schlicht egal wie mein "Erziehungsstil" genannt wird. Ich glaube ich passe auch gar nicht nur in eine Sparte sondern mache eine Mischung aus allem, eben aus dem Bauch heraus. Was daraus wird das wird sich in ein paar Jahren zeigen wenn ich sehe zu welche Mensch sich mein Kind entwickelt hat. Ich hoffe ja sehr das ich so eine Beziehung zu meinem Kind hinbekomme wie Zaubi es mit ihren Sohn hat, das ist mein Ziel und an ihr sehe ich das es auch im echten Leben klappt und nicht nur bei den Gilmore Girls.
Ich für meinen Teil bin "50 Shades of Grey" (übersetzungstechnisch nicht wortwörtlich)
Ich finde es nicht sinnlos.Miteinander diskutieren ist nie sinnlos.
Ich möchte auch gar nicht immer auf einen Nenner kommen bei manchen Themen.
Deswegen aber höre,sehe ich mir trotzdem gerne andere Ansichten an.Das öffnet die Augen und ja,zeigt,das man manchmal doch sehr Nah beieinander liegt ,es nur anders nennt.
Ich eifere auch keinem Ideal nach.Das Ideal ändert sich doch eh dauernd.
hier wird sich aber im Kreis gedreht und aneinander vorbei geredet - das endet im nichts, da kann man sich doch die Luft zum diskutieren sparen. Wir einigen uns darauf uneinig zu sein.
12.08.2016 14:55
Zitat von NiAn:
Zitat von Marf:
Zitat von NiAn:
Mädels es ist sinnlos. Jeder von uns hat eine andere Auffassung zum Thema Erziehung oder eben Nicht-Erziehung das heißt doch noch lange nicht das es nur ein Gut und Böse gibt, nur ein Schwarz und Weiß. Wieviele von euch predigen hier immer von Toleranz und Akzeptanz? Warum hört das so oft bei diesem Thema aus? Wir sind alle gute Eltern und auf das Wohl unserer Kinder bedacht nur wir haben eben alle andere Vorstellung wie wir unser Ziel erreichen wollen.
Mit ist es für meinen Teil schlicht egal wie mein "Erziehungsstil" genannt wird. Ich glaube ich passe auch gar nicht nur in eine Sparte sondern mache eine Mischung aus allem, eben aus dem Bauch heraus. Was daraus wird das wird sich in ein paar Jahren zeigen wenn ich sehe zu welche Mensch sich mein Kind entwickelt hat. Ich hoffe ja sehr das ich so eine Beziehung zu meinem Kind hinbekomme wie Zaubi es mit ihren Sohn hat, das ist mein Ziel und an ihr sehe ich das es auch im echten Leben klappt und nicht nur bei den Gilmore Girls.
Ich für meinen Teil bin "50 Shades of Grey" (übersetzungstechnisch nicht wortwörtlich)
Ich finde es nicht sinnlos.Miteinander diskutieren ist nie sinnlos.
Ich möchte auch gar nicht immer auf einen Nenner kommen bei manchen Themen.
Deswegen aber höre,sehe ich mir trotzdem gerne andere Ansichten an.Das öffnet die Augen und ja,zeigt,das man manchmal doch sehr Nah beieinander liegt ,es nur anders nennt.
Ich eifere auch keinem Ideal nach.Das Ideal ändert sich doch eh dauernd.
hier wird sich aber im Kreis gedreht und aneinander vorbei geredet - das endet im nichts, da kann man sich doch die Luft zum diskutieren sparen. Wir einigen uns darauf uneinig zu sein.
Das empfinde ich anders.Und im Kreis drehen.....auch das sehe ich nicht so.
Z.B. Zaubis Erzehung finde ich,für unsere Situation ,wäre nichts.Trotzdem ist sie gut,hat Sinn und funktioniert.
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