Mütter- und Schwangerenforum

Me too - ist sexuelle Belästigung ein Thema?

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15.11.2017 12:40
Zitat von StilleWasser:

Tut mir leid, aber meine Meinung dazu is ne vollkommen andere.

Für MICH wirken erst richtige Strafen wirklich, wenn ich 30 Jahre im Gefägnis hock für Vergewaltigung oÄ Straftaten dann überleg ich es mir sicher eher als wenn ich wie bei uns quasi eh nie bestraft werd weil die Strafen so lächerlich sind das die Opfer es oft ned mal anzeigen wollen weil das Ganze wieder und wieder erzählen und durchmachen 1000 Mal schlimmer für sie ist...

Und wenns es sie ned abhält dann sind sie wenigstens für lange Zeit weggesperrt und können in der Zeit ned weitermachen.

Und "sie wurden therapiert und resozialisiert" - dazu sag ich lieber nix. Für mich gehören solche Leute nie wieder rausgelassen. So hoch wie die Rückfallquote ist gibt es für mich keine "Heilung" bei solchen "Menschen" - musst dich nur klug genug anstellen und brav erzählen was sie hören wollen und schon bist schneller draußen als du "muh" sagen kannst.

Und der absolute Großteil der Menschen denkt auch so - ich bleib bei meiner Meinung.


ich schließe mich hier Mausi an! Solche Leute dürften nie wieder auf die Menschheit losgelassen werden!
15.11.2017 12:43
Zitat von biene1988:

Zitat von Mamota:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von biene1988:

Da hast du Recht aber trotz allem sind unsere strafen für sexuellem Missbrauch oder Vergewaltigung noch viel zu milde


Und wie - lächerlich bis zum geht nimma.

Aber wehe du unterschlägst dem Staat 5€ - da sitzt dann so lange wie 3 Vergewaltiger zusammen.

Da wünsch ich mir echt mal die Strafen aus Amerika her...

*seufz*
1. Steuerhinterziehung ist Diebstahl an den Ärmsten der Gesellschaft, an Kindern und Kranken. Das gehört auch hart bestraft, wird es aber - Überraschung! - fast nie. Mit keinem anderen Verbrechen kommst du so gut durch.
2. Das amerikanische Strafrecht verhöhnt die Opfer noch viel mehr. Hast du genügend Geld, kannst du praktisch alles machen.
3. Harte Strafen führen nicht zu weniger Straftaten. Konsequente, unmittelbare Strafen wirken nachweislich besser. Noch besseer wirken wiedergutmachende Strafen. (Aber leider nur bei den Tätern. Für die Opfer sind die meist gar nicht so schön.) Am besten ist es übrigens, wenn die Straftäter im Gefängnis ordentlich therapiert werden. Denn damit wird NACHWEISLICH die Rückfallquote ERHEBLICH gesenkt und ganz nebenbei forensische Forschung betrieben, die man zur Prävention nutzen kann.


Ja da hast du schon Recht aber sie müssen halt erst mal ne Gefängniss Strafe bekommen.
Meistens heißt es doch schwer Kindheit gehabt und was weiß ich nicht

Beim ersten Punkt sind wir uns mehr als nur einig. Das müssen sie in jedem Fall. Jeder Fall muss zur Anzeige gebracht, verfolgt und tatsächlich bestraft werden. Hoffentlich erweist sich hier das neue Strafrecht als Verbesserung.

Ob die Kindheit schwer war, sollte auch nicht beim Strafmaß eine Rolle spielen, sondern lediglich bei der Therapie im Gefängnis.
Marf
29954 Beiträge
15.11.2017 12:46
Die Gesetze sind da.Sie werden nur nicht ausgenutzt und wenn nur sehr aufgeweicht.Gerade bei Straftaten die eine körperliche/seelische Komponente haben müsste mehr passieren.
Auch um diesen Ruf nach Gerechtigkeit - den ich absolut angebracht finde - zu erfüllen.Das Opfer muss es verarbeiten können,dazu gehört auch das der Täter im gewissen Sinne leidet.
Jedoch Amerikanisches Gesetz....neee,danke.Erkaufte Freiheit ist das und hat keinerlei Lernfaktor.
Dort besteht die Todesstrafe,ein starkes Instrument.Sie nützt aber nicht,die Abschreckung verpufft was all die Taten dort zeigen.
15.11.2017 12:46
Zitat von StilleWasser:

Tut mir leid, aber meine Meinung dazu is ne vollkommen andere.

Für MICH wirken erst richtige Strafen wirklich, wenn ich 30 Jahre im Gefägnis hock für Vergewaltigung oÄ Straftaten dann überleg ich es mir sicher eher als wenn ich wie bei uns quasi eh nie bestraft werd weil die Strafen so lächerlich sind das die Opfer es oft ned mal anzeigen wollen weil das Ganze wieder und wieder erzählen und durchmachen 1000 Mal schlimmer für sie ist...

Und wenns es sie ned abhält dann sind sie wenigstens für lange Zeit weggesperrt und können in der Zeit ned weitermachen.

Und "sie wurden therapiert und resozialisiert" - dazu sag ich lieber nix. Für mich gehören solche Leute nie wieder rausgelassen. So hoch wie die Rückfallquote ist gibt es für mich keine "Heilung" bei solchen "Menschen" - musst dich nur klug genug anstellen und brav erzählen was sie hören wollen und schon bist schneller draußen als du "muh" sagen kannst.

Und der absolute Großteil der Menschen denkt auch so - ich bleib bei meiner Meinung.

Dann bin ich ja froh, dass die verantwortlichen Leute faktenbasierter ihre Meinung bilden als du und der dieser ominöse Großteil der Menschen.
Zum Glück gibt es ja dafür Experten.
15.11.2017 12:47
Zitat von Marf:

Die Gesetze sind da.Sie werden nur nicht ausgenutzt und wenn nur sehr aufgeweicht.Gerade bei Straftaten die eine körperliche/seelische Komponente haben müsste mehr passieren.
Auch um diesen Ruf nach Gerechtigkeit - den ich absolut angebracht finde - zu erfüllen.Das Opfer muss es verarbeiten können,dazu gehört auch das der Täter im gewissen Sinne leidet.
Jedoch Amerikanisches Gesetz....neee,danke.Erkaufte Freiheit ist das und hat keinerlei Lernfaktor.
Dort besteht die Todesstrafe,ein starkes Instrument.Sie nützt aber nicht,die Abschreckung verpufft was all die Taten dort zeigen.

So sehe ich das auch.
15.11.2017 12:50
Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.
Marf
29954 Beiträge
15.11.2017 12:52
In Hessen gibt es eine Notfallambulanz bei Vergewaltigung.Dort wird sofort und diskret die Anzeige aufgenommen und die nötigen Untersuchungen gemacht.
Vielleicht ein Beispiel für einen guten Opferschutz.
Marf
29954 Beiträge
15.11.2017 12:55
Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.
15.11.2017 12:59
Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.

Was genau meintst du mit ihrer Wahrnehmung?

Beim zweiten Punkt bin ich wieder ganz bei dir.
Das ist ein Problem, was sich bei der Verbrechensbekämpfung von der Polizei bis hin zum Gefängnis durchgängig zieht. Womit wir in meiner bescheidenen Wahrnehmung wieder bei der Steuerhinterziehung angekommen wären.
shelyra
69259 Beiträge
15.11.2017 13:03
Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.

das non-plus-ultra bei jeder therapie ist aber die bereitschaft dass der patient mitarbeitet, die therapie überhaupt will. und leider ist diese nicht sehr oft gegeben.

mein mann arbeitet ja in diesem bereich:
da gibt es straftäter die bei jeder gefägnisstrafe einen vom gericht angeordneten drogenentzug machen. kaum draußen werden sie rückfällig. wieder drin erneuter entzug usw (um mal ein bsp zu nennen - das lässt sich auch auf andere therapien übertragen, andere straftaten)
Marf
29954 Beiträge
15.11.2017 13:04
Zitat von Mamota:

Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.

Was genau meintst du mit ihrer Wahrnehmung?

Beim zweiten Punkt bin ich wieder ganz bei dir.
Das ist ein Problem, was sich bei der Verbrechensbekämpfung von der Polizei bis hin zum Gefängnis durchgängig zieht. Womit wir in meiner bescheidenen Wahrnehmung wieder bei der Steuerhinterziehung angekommen wären.

Manche Ansichten die sie vertritt finde ich sehr durchgeknallt.

Jaaa,das gelebte Übel eines Wurstherstellers.....
Marf
29954 Beiträge
15.11.2017 13:08
Zitat von shelyra:

Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.

das non-plus-ultra bei jeder therapie ist aber die bereitschaft dass der patient mitarbeitet, die therapie überhaupt will. und leider ist diese nicht sehr oft gegeben.

mein mann arbeitet ja in diesem bereich:
da gibt es straftäter die bei jeder gefägnisstrafe einen vom gericht angeordneten drogenentzug machen. kaum draußen werden sie rückfällig. wieder drin erneuter entzug usw (um mal ein bsp zu nennen - das lässt sich auch auf andere therapien übertragen, andere straftaten)

Die Bereitschaft zur Mitarbeit würde sich aber sicher erhöhen wenn es nicht nur um Strafmilderung ginge.Ich mach die Therapie und darf dann eher raus - das finde ich falsch.
15.11.2017 13:08
Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.

Was genau meintst du mit ihrer Wahrnehmung?

Beim zweiten Punkt bin ich wieder ganz bei dir.
Das ist ein Problem, was sich bei der Verbrechensbekämpfung von der Polizei bis hin zum Gefängnis durchgängig zieht. Womit wir in meiner bescheidenen Wahrnehmung wieder bei der Steuerhinterziehung angekommen wären.

Manche Ansichten die sie vertritt finde ich sehr durchgeknallt.

Jaaa,das gelebte Übel eines Wurstherstellers.....

Marfi, warum bist du immer so kryptisch die Tage. Ich weiß nie, was du jetzt meinen könntest. Immer lässt du mich Dummi im Dunkeln. Ich bin krank, ich will dazulernen.
Die Frau vertritt doch so viele Ansichten und belegt sie auch ordentlich. Welche sind es denn, die dich skeptisch stimmen und warum?
15.11.2017 13:09
Zitat von Marf:

Zitat von shelyra:

Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Die Bücher von Lydia Benecke geben eine guten Einblick, wie in dem Bereich gearbeitet wird und was für erstaunliche Fortschritte gemacht wurden bzw. werden. Auch gerade, dass die Täter eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, wie man sich das immer vorstellt.

Nur müssen sie dafür halt auch erst mal eine entsprechende Strafe bekommen. Das ist das größte Problem, was wir bei dem Thema haben.

Ihre Bücher kenne ich.Ich bin aber bei ihr etwas skeptisch was ihre Wahrnehmung betrifft.

Die Therapien werden leider meist auch nicht konsequent angewendet.Sie sollten Standard werden bei gewissen Taten.Und nicht per Gieskanne verteilt werden weil mal wieder ein Platz frei wurde.

das non-plus-ultra bei jeder therapie ist aber die bereitschaft dass der patient mitarbeitet, die therapie überhaupt will. und leider ist diese nicht sehr oft gegeben.

mein mann arbeitet ja in diesem bereich:
da gibt es straftäter die bei jeder gefägnisstrafe einen vom gericht angeordneten drogenentzug machen. kaum draußen werden sie rückfällig. wieder drin erneuter entzug usw (um mal ein bsp zu nennen - das lässt sich auch auf andere therapien übertragen, andere straftaten)

Die Bereitschaft zur Mitarbeit würde sich aber sicher erhöhen wenn es nicht nur um Strafmilderung ginge.Ich mach die Therapie und darf dann eher raus - das finde ich falsch.

Naja, ein beliebtes Druckmittel der forensischen Psychologen ist: Wenn du das nicht in den Griff bekommst, bist du null komma garnix wieder hier drin.
Marf
29954 Beiträge
15.11.2017 13:16
Zitat von Mamota:

Zitat von Marf:

Zitat von Mamota:

Zitat von Marf:

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Was genau meintst du mit ihrer Wahrnehmung?

Beim zweiten Punkt bin ich wieder ganz bei dir.
Das ist ein Problem, was sich bei der Verbrechensbekämpfung von der Polizei bis hin zum Gefängnis durchgängig zieht. Womit wir in meiner bescheidenen Wahrnehmung wieder bei der Steuerhinterziehung angekommen wären.

Manche Ansichten die sie vertritt finde ich sehr durchgeknallt.

Jaaa,das gelebte Übel eines Wurstherstellers.....

Marfi, warum bist du immer so kryptisch die Tage. Ich weiß nie, was du jetzt meinen könntest. Immer lässt du mich Dummi im Dunkeln. Ich bin krank, ich will dazulernen.
Die Frau vertritt doch so viele Ansichten und belegt sie auch ordentlich. Welche sind es denn, die dich skeptisch stimmen und warum?

Dazu müsste ich jetzt Zuhause sein und mich nochmal einlesen bei ihr.Ich hab nur grob im Kopf ,das ich öfters am kopfschütteln war beim lesen.Eher so ein Gefühl,verstehst du....das ich eben nicht alles gutheiße was sie schreibt.
Kryptisch....mach ich dich gerade wahnsinnig?!
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