Mütter- und Schwangerenforum

Me too - ist sexuelle Belästigung ein Thema?

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13.11.2017 10:53
Zitat von NiAn:

Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

Zitat von StilleWasser:

Also ich kenn keine Frauen die Männer sexuell belästigen.

Wenn ich nach den Erfahrungen von Frauen im Internet geh glaub ich die aktuelle Umfrage die hier heute in der Zeitung ist auf jeden Fall - da ist es jede 3te Frau.


Sexistisch ist aber auch einem Mann zu sagen er fährt ein Sportauto um etwas zu kompensieren oder das er zu doof zum handwerken ist, zu sehr auf sein äußeres achtet, zu mukulös ist, ein Macho ist....etc. pp. auch das sind sexistische Sprüche die in derh eutigen Gesellschaft aber eher als normal angesehen werden oder eben nur als Frauenproblem wahrgenommen werden. Wird die Frau als Heimchen bezeichnet schreit jeder Sexismus, betitelt man den Mann als Muskelprotz ohne Hirn dann ist das eben so. Beides ist auf gleicher Ebene unangebracht


warum sollte es sexistisch sein wenn eine Frau ein Heimchen ist, diese so zu betiteln? Oder den Muskelprotz? Unhöflich und Unvecshämt (je nach Fall) ok, aber sexistisch? Da verstehe ich was anderes drunter. Und wieso ist es sexistisch, wenn man sagt, jemand sei zu doof zum heimwerken?

Ich glaube, ein Teil des Problems ist, dass keiner wirklich weiß, was denn jetzt Sexismus eigentlich ist, deswegen neigt die Gesellschaft dazu schlicht alles darunter zu fassen.


Sexistisch ist es dann wenn ich eine mir fremde oder nahezu unbekannte Person auf sowas runterbreche und sie damit reduziere. Das ist für mich sexistisch!

für mich nicht. finde ich nur unverschämt. sexistisch ist es doch erst dann, wenn ich es zumindest implizit ans Geschlecht anknüpfe. Also bei deinem Beispiel mit der Kompensation beim Autofahren geb ich dir Recht. Wenn jemand zu doof zum Handwerken ist, ist das eben so.
13.11.2017 10:54
Zitat von Mamota:

Ich finde ja, bei Sprüchen, die lustig sein sollen, kommt es ganz arg auf das Klima an und v.a. auf die Augenhöhe.

Ich war mal an einer Hauptschule, da ging es im Kollegium schon recht derb zu. Aber halt nicht mit Machtgefälle oder Avancen, sondern einfach so derb, weil man gut miteinander konnte. Da hat mich auch mal einer völlig unvermittelt eingeschätzt, ob ich "Schlucker" oder "Spucker" wäre. Meine Antwort war "Beißer" und wir fanden den Dialog alle ziemlich lustig. Weil einfach klar war, dass man solchen Kram nicht ernst meint.

In ganz, ganz vielen Fällen ist es aber so, dass nur eine Partei sich über die witzige Intention im Klaren ist, oder aber es ist doch ein Funken Ernst dabei.
Daher finde ich es ganz schwierig, diesen zotigen Umgang als normal und die, die nicht mitmachen mögen als verklemmt hinzustellen.
Ein derartiges Klima stellt in meinen Augen eine absolute Ausnahmesituation dar. Man muss sich schon gut kennen und sich gut verstehen, um voraussetzen zu können, dass man niemanden in unangenehme Situationen bringt. Will man so einen Umgang, erfordert das auch viel Empathie, um die Grenzen richtig abzustecken.
13.11.2017 10:57
Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

...


warum sollte es sexistisch sein wenn eine Frau ein Heimchen ist, diese so zu betiteln? Oder den Muskelprotz? Unhöflich und Unvecshämt (je nach Fall) ok, aber sexistisch? Da verstehe ich was anderes drunter. Und wieso ist es sexistisch, wenn man sagt, jemand sei zu doof zum heimwerken?

Ich glaube, ein Teil des Problems ist, dass keiner wirklich weiß, was denn jetzt Sexismus eigentlich ist, deswegen neigt die Gesellschaft dazu schlicht alles darunter zu fassen.


Sexistisch ist es dann wenn ich eine mir fremde oder nahezu unbekannte Person auf sowas runterbreche und sie damit reduziere. Das ist für mich sexistisch!

für mich nicht. finde ich nur unverschämt. sexistisch ist es doch erst dann, wenn ich es zumindest implizit ans Geschlecht anknüpfe. Also bei deinem Beispiel mit der Kompensation beim Autofahren geb ich dir Recht. Wenn jemand zu doof zum Handwerken ist, ist das eben so.

Wenn du einer frau den Hammer wegnehmen würdest, um ihn einem mann zu geben, damit er es macht, ohne zu wissen wie die beiden handwerken, wäre es sexistisch...
wenn du weißt, dass die frau ncihtmal mit hilfe einen nagel trifft, der mann aber recht brauchbar ist, ist es das nicht...

DAS ist imho aber auch das problem dabei... "Das Gegenteil von gut ist gemeint"... man kann den ausführenden ja nicht in den kopf gucken, wie sie etwas meinen ist die gleiche problematik wie beim mobbing...
shelyra
69258 Beiträge
13.11.2017 11:03
ich hab es shcon öfters im alltag erlebt

bei uns im studium gab es zb in unserem gebäude nur eine gemeinschaftstoilette für beide geschlechter (suchte mand as frauenklo musste man ins nachbargebäude). mich persönlich hat es nicht gestört, aber ich weiß von vielen die es sich verkniffen ahben dorthin zu gehen.

ich bin oft im baumarkt unterwegs. kenne mich mittlerweile auch recht gut aus. trotzdem wird man von den mitarbeitern wie ein alien angeschaut und bekommt öfters blöde sprüche wenn man etwas gnaz bestimmtes sucht, es nicht findet und dann fragt wo es liegt.
13.11.2017 11:05
Zitat von Viala:

Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

Zitat von zuppilini:

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Sexistisch ist es dann wenn ich eine mir fremde oder nahezu unbekannte Person auf sowas runterbreche und sie damit reduziere. Das ist für mich sexistisch!

für mich nicht. finde ich nur unverschämt. sexistisch ist es doch erst dann, wenn ich es zumindest implizit ans Geschlecht anknüpfe. Also bei deinem Beispiel mit der Kompensation beim Autofahren geb ich dir Recht. Wenn jemand zu doof zum Handwerken ist, ist das eben so.

Wenn du einer frau den Hammer wegnehmen würdest, um ihn einem mann zu geben, damit er es macht, ohne zu wissen wie die beiden handwerken, wäre es sexistisch...
wenn du weißt, dass die frau ncihtmal mit hilfe einen nagel trifft, der mann aber recht brauchbar ist, ist es das nicht...

DAS ist imho aber auch das problem dabei... "Das Gegenteil von gut ist gemeint"... man kann den ausführenden ja nicht in den kopf gucken, wie sie etwas meinen ist die gleiche problematik wie beim mobbing...


ja, klar. das wäre Sexismus. Die Feststellung, das jemand zu doof zum handwerken ist aber nicht. Da muss eben noch was zukommen.
13.11.2017 11:10
Zitat von shelyra:

ich hab es shcon öfters im alltag erlebt

bei uns im studium gab es zb in unserem gebäude nur eine gemeinschaftstoilette für beide geschlechter (suchte mand as frauenklo musste man ins nachbargebäude). mich persönlich hat es nicht gestört, aber ich weiß von vielen die es sich verkniffen ahben dorthin zu gehen.

ich bin oft im baumarkt unterwegs. kenne mich mittlerweile auch recht gut aus. trotzdem wird man von den mitarbeitern wie ein alien angeschaut und bekommt öfters blöde sprüche wenn man etwas gnaz bestimmtes sucht, es nicht findet und dann fragt wo es liegt.

echt? das ist mir noch nie passiert
Lavellen
527 Beiträge
13.11.2017 11:11
Bei uns auf Arbeit geht es im Team auch ein wenig derber zu, grad wenn gewisse studentische Aushilfen da sind, die dem ganzen noch mal nen Zacken draufsetzen. Wer keinen Bock drauf hat, klinkt sich aus. Wird akzeptiert und gut. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass sich tatsächlich jemand auf den Schlips getreten fühlt.

Auf offener Straße bin ich schon mehrfach dumm von der Seite angemacht worden. Aus dem Auto heraus, am Bahnsteig, etc. Die bekommen einen schiefen Blick, wenn überhaupt.
In Bars, Clubs oder so erstaunlicherweise eher selten. (Da gab es nur einen erinnerungswürdigen Vorfall, der aber in die Kategorie "alle blonden Deutschen sind Nazis" fällt )

Nun gut, und ein Prof an der Uni war doch seeehr aufdringlich.
13.11.2017 11:17
Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

...


warum sollte es sexistisch sein wenn eine Frau ein Heimchen ist, diese so zu betiteln? Oder den Muskelprotz? Unhöflich und Unvecshämt (je nach Fall) ok, aber sexistisch? Da verstehe ich was anderes drunter. Und wieso ist es sexistisch, wenn man sagt, jemand sei zu doof zum heimwerken?

Ich glaube, ein Teil des Problems ist, dass keiner wirklich weiß, was denn jetzt Sexismus eigentlich ist, deswegen neigt die Gesellschaft dazu schlicht alles darunter zu fassen.


Sexistisch ist es dann wenn ich eine mir fremde oder nahezu unbekannte Person auf sowas runterbreche und sie damit reduziere. Das ist für mich sexistisch!

für mich nicht. finde ich nur unverschämt. sexistisch ist es doch erst dann, wenn ich es zumindest implizit ans Geschlecht anknüpfe. Also bei deinem Beispiel mit der Kompensation beim Autofahren geb ich dir Recht. Wenn jemand zu doof zum Handwerken ist, ist das eben so.


sexistisch ist es dann, wenn ich es als sexistisch finde auch wenn der Gegenüber nur witzig sein will. Deswegen ist das ja auch so ein schmaler Grad den ich wirklich nur betreten sollte wenn ich die gegenüberliegende Person ziemlich gut kenne.
13.11.2017 11:28
Vor Jahren hat mir mein Fahrlehrer ständig zweideutige Sprüche gedrückt..
Er hat mich beim fahren total angeglotzt und meinte "wooow, was für Augen". Das war schon seltsam.
Dann lud er mich ein, mit ihm mal in die Sauna zu gehen. Ich war 19. ich habe meinen Fs abgebrochen..

Mein Chef hat mich immer zum Kaffee servieren geholt, wenn Geschäftskunden da waren. Zitat: "wenn der Kaffee von der hübschen Azubine gebracht wird, wirft das ein besseres Bild auf uns".
Ich fand das sehr Übergriffig und beschämend.
Ich habe beides bisher nur mal meinem Mann erzählt...

shelyra
69258 Beiträge
13.11.2017 11:31
Zitat von Viala:

Zitat von shelyra:

ich hab es shcon öfters im alltag erlebt

bei uns im studium gab es zb in unserem gebäude nur eine gemeinschaftstoilette für beide geschlechter (suchte mand as frauenklo musste man ins nachbargebäude). mich persönlich hat es nicht gestört, aber ich weiß von vielen die es sich verkniffen ahben dorthin zu gehen.

ich bin oft im baumarkt unterwegs. kenne mich mittlerweile auch recht gut aus. trotzdem wird man von den mitarbeitern wie ein alien angeschaut und bekommt öfters blöde sprüche wenn man etwas gnaz bestimmtes sucht, es nicht findet und dann fragt wo es liegt.

echt? das ist mir noch nie passiert

jepp - passiert mir leider öfters
ich steh da aber darüber und mir macht es nicht soviel aus.

trotzdem kommt es blöd wenn man immer wieder nur als "handlanger für den mann" gehalten wird oder "das dumme liebchen muss werkzeuge für den mann besorgen"... dass ich die dinge selber brauche und verarbeite wird gekonnt ignoriert
13.11.2017 11:46
Zitat von shelyra:

Zitat von Viala:

Zitat von shelyra:

ich hab es shcon öfters im alltag erlebt

bei uns im studium gab es zb in unserem gebäude nur eine gemeinschaftstoilette für beide geschlechter (suchte mand as frauenklo musste man ins nachbargebäude). mich persönlich hat es nicht gestört, aber ich weiß von vielen die es sich verkniffen ahben dorthin zu gehen.

ich bin oft im baumarkt unterwegs. kenne mich mittlerweile auch recht gut aus. trotzdem wird man von den mitarbeitern wie ein alien angeschaut und bekommt öfters blöde sprüche wenn man etwas gnaz bestimmtes sucht, es nicht findet und dann fragt wo es liegt.

echt? das ist mir noch nie passiert

jepp - passiert mir leider öfters
ich steh da aber darüber und mir macht es nicht soviel aus.

trotzdem kommt es blöd wenn man immer wieder nur als "handlanger für den mann" gehalten wird oder "das dumme liebchen muss werkzeuge für den mann besorgen"... dass ich die dinge selber brauche und verarbeite wird gekonnt ignoriert


Ich bin Ingenieurin, da ist die Damenquote generell eher gering. Die zweite weibliche Person bei uns im Büro ist die Sekretärin. Dort ist mir Sexismus noch nie begegnet. Im Studium genauso wenig. Im derbe Sprüche klopfen sind wir aber alle ganz groß, je nachdem wie eng und lang man schon zusammen arbeitet.

Im Alltag empfinde ich von Frauen auf Frauen ausgeübten Sexismus viel schlimmer: Im Metallbau/Schmiede-Praktikum wurde ich immer wieder von Hausfrauen in ihren aufpolierten Häusern bei denen wir auf Montage waren "bewundert", dass ich angeblich einen Männerberuf ausübe, was sie sich ja niiiiie trauen würden. Die Vermieterin zeigt mir bei der Wohnungsbegehung die Pfegemittel fürs Parkett. Der Vermieter sprach wenigstens von "uns", als es um das Anklemmen des Herds und die Fertigstellung der Elektrik ging. Frauen schauen mich mitleidig an, wenn ich sage, ich sei für einen Heiratsantrag zu emanzipiert, wir entscheiden sowas gemeinsam. Und so weiter.
Das trifft mich wesentlich mehr, als wenn mal ein Kerl einen blöden Spruch von sich gibt.

Körperliche Sexuelle Belästigung hab ich als Jugendliche oft erlebt. Da ich aber auch nicht gerade "unschuldig" war, gerne geflirtet habe und mit vielen Männern ins Bett bin, habe ich oft gemeint, ich wäre selbst schuld, wenn ich erst mit einem Mann flirte und er sich dann eben nimmt, was er "angeboten bekommen hat", selbst wenn ich dann doch nein gesagt habe.
AmyPixie
8693 Beiträge
13.11.2017 12:13
Tatsächlich ist das ein Thema, mit dem ich mich nicht groß befasse - weil ich keine Berührungspunkte damit habe. Mir würde keine Situation einfallen und manchmal frage ich mich schon, wieso andere irgendwo angegrabscht werden oder dauernd Sprüche gedrückt bekommen

Das Thema ist wichtig, ganz klar. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das im Moment nicht zu sehr aufgebauscht wird. Plötzlich hüpft aus jeder Ecke jemand vor, der irgendwann mal irgendwas in der Art erlebt hat und jedes kleine Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Finde es auch wichtig, dass hier schon angesprochen wurde, dass es dabei nicht immer darum geht, was Männer gegenüber Frauen machen
13.11.2017 12:24
Zitat von AmyPixie:

Tatsächlich ist das ein Thema, mit dem ich mich nicht groß befasse - weil ich keine Berührungspunkte damit habe. Mir würde keine Situation einfallen und manchmal frage ich mich schon, wieso andere irgendwo angegrabscht werden oder dauernd Sprüche gedrückt bekommen

Das Thema ist wichtig, ganz klar. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das im Moment nicht zu sehr aufgebauscht wird. Plötzlich hüpft aus jeder Ecke jemand vor, der irgendwann mal irgendwas in der Art erlebt hat und jedes kleine Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Finde es auch wichtig, dass hier schon angesprochen wurde, dass es dabei nicht immer darum geht, was Männer gegenüber Frauen machen


aufgebauscht auf keinen Fall. Das Problem bei diesem Thema ist eben das man oftmals Scham empfindet, denkt man stelle sich an oder man wäre gar selbst daran Schuld. Vieles ist auch einfach persönliches empfinden. Viele fühlen sich geschmeichelt wenn der Bauarbeiter hinterherpfeift, viele fühlen sich dadurch aber auf ihr äußeres reduziert und fühlen sich gekränkt. Genauso wie im Baumarkt, was Hanni beschreibt. Einige würden dies gar nicht wahrnehmen, andere hingegen kriegen es sofort mit wenn sie in so eine Schublade gesteckt werden. Mobbing ist da ja genauso, der eine leidet stark darunter, ein anderer steckt es weg und sieht es als Scherz
Zitronenmelisse
1778 Beiträge
13.11.2017 12:39
Ich bin Dipl Krankenschwester und ich musste mir schon sehr oft anzügliche Sachen anhören. Manchmal kam es mir so vor als würden die Herrn der Schöpfung das Krankenhaus mit einem Bordell verwechseln. Oft wurde nur ich bei einem Pat verlangt der nur sexuelles wollte oder geredet hat. Aber meine Kollegen halfen mir sehr und übernahmen dann. Angegriffen wurde ich 2x an den Brüsten und 1x am Hintern. Das hat mir wirklich gereicht.
13.11.2017 12:48
Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

Zitat von zuppilini:

Zitat von NiAn:

...


warum sollte es sexistisch sein wenn eine Frau ein Heimchen ist, diese so zu betiteln? Oder den Muskelprotz? Unhöflich und Unvecshämt (je nach Fall) ok, aber sexistisch? Da verstehe ich was anderes drunter. Und wieso ist es sexistisch, wenn man sagt, jemand sei zu doof zum heimwerken?

Ich glaube, ein Teil des Problems ist, dass keiner wirklich weiß, was denn jetzt Sexismus eigentlich ist, deswegen neigt die Gesellschaft dazu schlicht alles darunter zu fassen.


Sexistisch ist es dann wenn ich eine mir fremde oder nahezu unbekannte Person auf sowas runterbreche und sie damit reduziere. Das ist für mich sexistisch!

für mich nicht. finde ich nur unverschämt. sexistisch ist es doch erst dann, wenn ich es zumindest implizit ans Geschlecht anknüpfe. Also bei deinem Beispiel mit der Kompensation beim Autofahren geb ich dir Recht. Wenn jemand zu doof zum Handwerken ist, ist das eben so.


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