Normale Kinder,normale Erziehung,normalnormalnormal
28.02.2018 09:07
Zitat von Marf:
Zitat von Titania:
ist das denn tatsächlich AP, wenn man sein Baby nicht schreien lässt?
Ich finde, das es ein ganz natürlicher Instinkt ist, sein Baby auf den Arm zu nehmen. Das habe ich so bereits bei meiner fast 9 jährigen Tochter praktiziert, ohne überhaupt das Wissen über AP gehabt zu haben.
Ich hab sogar gelernt ,das dies schon in der Steinzeit gehandhabt wurde.
Kind schreit,Mama kommt....fertig.
Erst diverse Erziehungsmodelle habe dann die Mamas unsicher gemacht.![]()
Unsicherheit ist glaub ich tatsächlich der größte Punkt.
28.02.2018 09:09
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
Und dann nochmal die Frage. Wer schrieb solche Dinge wo in einem ersten Zusammenhang?
Wenn jemand schrieb, seine Kinder dürfen die Meinung sagen, dann ziehst du dir die Kritik an dir daran doch selbst raus. Wenn jemand schreibt, mein Kind konnte mit drei Jahren Fahrrad fahren, dann fühle ich mich doch auch nicht kritisiert.
Man beschwert sich über Zerdenken und Goldwaagen, aber das ist das Gleiche in grün
28.02.2018 09:10
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
*unterschreib*
28.02.2018 09:11
Zum Thema "selbst entscheiden": Klar gibt es Dinge, die die Kinder selbst entscheiden dürfen. Aber dennoch erlaube ich mir als Mutter, meine Meinung dazu zu äußern und auch zu sagen, wenn ich der Meinung bin, dass das Kind da evtl. eine Fehlentscheidung treffen würde.
Es gab ja hier kürzlich Zwischenzeugnisse. Meine Jüngste (3. Klasse) ist mit dem Nachbarsmädchen (4. Klasse) befreundet. Gestern kam ich mit der Nachbarin ins Gespräch über Zeugnisse usw...und weiterführende Schulen (was für ein leidiges Thema!!!
). Ich sagte dann, dass meine Jüngste sich darüber noch keine Gedanken macht, aber dass ich davon ausgehe, dass sie ein Gymnasium besuchen würde. Die Nachbarin meinte dann, ihre Tochter möchte auch aufs Gymnasium, hätte aber in Mathe und Deutsch jeweils eine 4. Ich riet dann zu einer Realschule, ich meine, das wird doch nichts, wenn man in der Grundschule schon solche Probleme hat. Jedenfalls möchte die Mutter auf Biegen und Brechen jetzt den Wunsch der Tochter realisieren mit Nachhilfe ohne Ende, weil die Tochter es will.
Das wäre eine Situation, wo ich sagen würde, du, wir spielen die Möglichkeiten durch, es gibt immer noch FOS usw., aber Gymnasium ist keine realistische Option. ich sehe das als eine Pflicht der Eltern, auf solche Sachen hinzuweisen.
Es gab ja hier kürzlich Zwischenzeugnisse. Meine Jüngste (3. Klasse) ist mit dem Nachbarsmädchen (4. Klasse) befreundet. Gestern kam ich mit der Nachbarin ins Gespräch über Zeugnisse usw...und weiterführende Schulen (was für ein leidiges Thema!!!
). Ich sagte dann, dass meine Jüngste sich darüber noch keine Gedanken macht, aber dass ich davon ausgehe, dass sie ein Gymnasium besuchen würde. Die Nachbarin meinte dann, ihre Tochter möchte auch aufs Gymnasium, hätte aber in Mathe und Deutsch jeweils eine 4. Ich riet dann zu einer Realschule, ich meine, das wird doch nichts, wenn man in der Grundschule schon solche Probleme hat. Jedenfalls möchte die Mutter auf Biegen und Brechen jetzt den Wunsch der Tochter realisieren mit Nachhilfe ohne Ende, weil die Tochter es will. Das wäre eine Situation, wo ich sagen würde, du, wir spielen die Möglichkeiten durch, es gibt immer noch FOS usw., aber Gymnasium ist keine realistische Option. ich sehe das als eine Pflicht der Eltern, auf solche Sachen hinzuweisen.
28.02.2018 09:12
Zitat von Skorpi:
Zitat von Marf:
Zitat von Titania:
ist das denn tatsächlich AP, wenn man sein Baby nicht schreien lässt?
Ich finde, das es ein ganz natürlicher Instinkt ist, sein Baby auf den Arm zu nehmen. Das habe ich so bereits bei meiner fast 9 jährigen Tochter praktiziert, ohne überhaupt das Wissen über AP gehabt zu haben.
Ich hab sogar gelernt ,das dies schon in der Steinzeit gehandhabt wurde.
Kind schreit,Mama kommt....fertig.
Erst diverse Erziehungsmodelle habe dann die Mamas unsicher gemacht.![]()
Unsicherheit ist glaub ich tatsächlich der größte Punkt.
Die wird aber meist gezielt gefördert.Wenn ich die Regalreihen in den Buchhandlungen sehe,mit all den Ratgebern....zum davonlaufen!
Wenn eine Mama ihr Kind anschaut und sagt ' Wir packen das,aber auf unsere private Art ' sollte das doch ok sein.
Und damit meine ich nicht technische,medizinische Dinge ,die einfach nötig sind....
28.02.2018 09:13
Jetzt wurde so oft allein auf den letzten Seiten geschrieben, dass es Regeln und Grenzen bei den AP Leuten auch gibt. Es wurden Beispiele genannt.
Und dann kommt wieder, also bei "uns" gibt es ja Regeln und Grenzen.
Ganz ehrlich kann man nicht verstehen dass man sich da echt verschaukelt vorkommt?
Und dann kommt wieder, also bei "uns" gibt es ja Regeln und Grenzen.
Ganz ehrlich kann man nicht verstehen dass man sich da echt verschaukelt vorkommt?
28.02.2018 09:13
Zitat von Lana_Fey:
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
*unterschreib*
Lana...alles freidlich bei dir?
28.02.2018 09:13
Zitat von cooky:
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
Und dann nochmal die Frage. Wer schrieb solche Dinge wo in einem ersten Zusammenhang?
Wenn jemand schrieb, seine Kinder dürfen die Meinung sagen, dann ziehst du dir die Kritik an dir daran doch selbst raus. Wenn jemand schreibt, mein Kind konnte mit drei Jahren Fahrrad fahren, dann fühle ich mich doch auch nicht kritisiert.
Man beschwert sich über Zerdenken und Goldwaagen, aber das ist das Gleiche in grün
Nein Cooky, genau das ist es ja. Es passiert genau im Zusammenhang. Mit solchen Kommentaren wird reagiert, wenn jemand schreibt, dass es Grenzen und Regeln gibt. Immer wieder. Lies dir doch nochmal die ganzen Threads der letzten Wochen durch.
28.02.2018 09:16
Zitat von Skorpi:
Zitat von cooky:
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
Und dann nochmal die Frage. Wer schrieb solche Dinge wo in einem ersten Zusammenhang?
Wenn jemand schrieb, seine Kinder dürfen die Meinung sagen, dann ziehst du dir die Kritik an dir daran doch selbst raus. Wenn jemand schreibt, mein Kind konnte mit drei Jahren Fahrrad fahren, dann fühle ich mich doch auch nicht kritisiert.
Man beschwert sich über Zerdenken und Goldwaagen, aber das ist das Gleiche in grün
Nein Cooky, genau das ist es ja. Es passiert genau im Zusammenhang. Mit solchen Kommentaren wird reagiert, wenn jemand schreibt, dass es Grenzen und Regeln gibt. Immer wieder. Lies dir doch nochmal die ganzen Threads der letzten Wochen durch.
Ich frag wirklich nach einem konkreten Beispiel, weil ich keins weiß.
Allein hier wurde doch jetzt schon so oft wieder gesagt, dass es bei vielen Grenzen und Reglen gibt.
Allein wird wir bei uns vier Personen sind ist das.
28.02.2018 09:18
Zitat von Lana_Fey:
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
*unterschreib*
das lese ich aber auch häufig so. Warum macht man denn solche Zusätze, wenn sie nichts zu bedeuten haben?
Sowas kommt meistens nach einem Kommentar, wenn man z. B. schreibt, man würde bestimmte Entscheidungen seinem Kind nicht alleine überlassen.
Da ist es natürlich schwer zu glauben, dass das mit dem vorherigen Kommentar nicht im Zusammenhang steht.
28.02.2018 09:20
Zitat von cooky:
Zitat von Skorpi:
Zitat von cooky:
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
Und dann nochmal die Frage. Wer schrieb solche Dinge wo in einem ersten Zusammenhang?
Wenn jemand schrieb, seine Kinder dürfen die Meinung sagen, dann ziehst du dir die Kritik an dir daran doch selbst raus. Wenn jemand schreibt, mein Kind konnte mit drei Jahren Fahrrad fahren, dann fühle ich mich doch auch nicht kritisiert.
Man beschwert sich über Zerdenken und Goldwaagen, aber das ist das Gleiche in grün
Nein Cooky, genau das ist es ja. Es passiert genau im Zusammenhang. Mit solchen Kommentaren wird reagiert, wenn jemand schreibt, dass es Grenzen und Regeln gibt. Immer wieder. Lies dir doch nochmal die ganzen Threads der letzten Wochen durch.
Ich frag wirklich nach einem konkreten Beispiel, weil ich keins weiß.
Allein hier wurde doch jetzt schon so oft wieder gesagt, dass es bei vielen Grenzen und Reglen gibt.
Allein wird wir bei uns vier Personen sind ist das.
Ich schmeiße ja auch nicht jeden in einem Topf. Dich meine ich z.B. auch rein gar nicht, zumindest habe ich von dir sowas nie gelesen.
Falls ich später mal Zeit habe, suche ich dir gerne konkrete Beispiele raus. Ansonsten in den nächsten Tagen.
28.02.2018 09:23
Ich war ,als ich zum 1.Mal hier von Ap las,überrascht,dass meine Art der"Erziehung"einen Namen hat.
Irgendwann stellt ich fest,dass ich zwar sehr mit meinen so Kindern lebe,aber nicht zu 100 Prozent.
Vieles hab ich dann versucht zu ändern bzw.hab mehr mit dem Kopf "erzogen ".Das war für mich nicht gut,weil ich unsicher wurde.
Nun lebe ich wieder so,wie es für gut und schlüssig Ist.
Ich denke aber,das vieles ,was Ap und "unerzogenen "bietet viel schöner ist.
Irgendwann stellt ich fest,dass ich zwar sehr mit meinen so Kindern lebe,aber nicht zu 100 Prozent.
Vieles hab ich dann versucht zu ändern bzw.hab mehr mit dem Kopf "erzogen ".Das war für mich nicht gut,weil ich unsicher wurde.
Nun lebe ich wieder so,wie es für gut und schlüssig Ist.
Ich denke aber,das vieles ,was Ap und "unerzogenen "bietet viel schöner ist.
28.02.2018 09:25
Zitat von DieW:
Ich war ,als ich zum 1.Mal hier von Ap las,überrascht,dass meine Art der"Erziehung"einen Namen hat.
Irgendwann stellt ich fest,dass ich zwar sehr mit meinen so Kindern lebe,aber nicht zu 100 Prozent.
Vieles hab ich dann versucht zu ändern bzw.hab mehr mit dem Kopf "erzogen ".Das war für mich nicht gut,weil ich unsicher wurde.
Nun lebe ich wieder so,wie es für gut und schlüssig Ist.
Ic h denke aber,das vieles ,was Ap und "unerzogenen "bietet viel schöner ist .
viel schöner als was?
28.02.2018 09:27
Zitat von Skorpi:
Zitat von cooky:
Zitat von Skorpi:
Zitat von cooky:
...
Nein Cooky, genau das ist es ja. Es passiert genau im Zusammenhang. Mit solchen Kommentaren wird reagiert, wenn jemand schreibt, dass es Grenzen und Regeln gibt. Immer wieder. Lies dir doch nochmal die ganzen Threads der letzten Wochen durch.
Ich frag wirklich nach einem konkreten Beispiel, weil ich keins weiß.
Allein hier wurde doch jetzt schon so oft wieder gesagt, dass es bei vielen Grenzen und Reglen gibt.
Allein wird wir bei uns vier Personen sind ist das.
Ich schmeiße ja auch nicht jeden in einem Topf. Dich meine ich z.B. auch rein gar nicht, zumindest habe ich von dir sowas nie gelesen.
Falls ich später mal Zeit habe, suche ich dir gerne konkrete Beispiele raus. Ansonsten in den nächsten Tagen.
Ich hab mich auch nicht angesprochen gefühlt, ich war einfach interessiert
Ich denke mir halt, wenn ich glaube da implizit angegriffen zu werden, dann frag ich einfach noch mal nach.
In mich reinzugrummeln und zu denken, was eine blöde Kuh die ignoriere ich nun, trägt nicht zur Lösung bei. Besonders wenn es vielleicht wirklich einfach auch nicht richtig aufgefasst wurde.
28.02.2018 09:28
Zitat von Titania:
Zitat von Lana_Fey:
Zitat von Skorpi:
Ich für mich kann auch nur nochmal erklären, dass es mir gar nicht wirklich um den Erziehungsstil AP selber geht. Ich schrieb ja schon gestern, dass ich viele Ansätze gut finde. Was ich aber wirklich kritisch sehe ist das, was es mit einigen Müttern macht. Wie einige sich da reinsteigern und wie Alaska schon gestern schrieb, Mütter verzweifeln, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie AP es eben "vorschreibt". Und Aussagen, die ich nun z.B. in den letzten Wochen auch gelesen haben, waren eben so Dinge wie: ".... Und es werden immer mehr, die sich AP anschließen und ich hoffe, dass noch ganz viele folgen werden". Warum? Warum, wenn andere doch super ohne diese AP-Richtung leben? Wir haben z.B. kein Familienbett. Was aber ja nicht heißt, dass sie abends nicht zu uns kommen dürfen, wenn sie eben mal bei uns schlafen wollen. Hier hatten meine Mädels aber nie das Problem im Zimmer zu schlafen. Es geht ihnen trotzdem gut. Meine Große habe ich nicht getragen. Warum? Weil sie es nicht mochte. Es geht ihr aber gut. Ebenfalls das mit den Grenzen und Regeln. Brauchen meine Kinder, es würde meinen Mädels nicht gut gehen, wenn dies plötzlich wegfallen würden. Sie brauchen diese Routine am Tag, feste Zeiten. Aber wie oft wird das von den AP Leuten kritisiert? Regeln und Grenzen werden als was ganz schlimmes dargestellt und wer das leugnet, sollte vielleicht mal genauer hinsehen. Wie oft kommt darauf eine Antwort wie: "Also, meine Kinder werden nicht gezwungen, meine Kinder dürfen frei ihre Meinungen sagen, diskutieren". Ähm sorry, meine Kinder haben zwar Regeln und Grenzen, dürfen aber trotzdem frei ihre Meinungen äußern und diskutieren. Ganz dringend sogar! Genauso sehe ich diese selber entscheiden Geschichte kritisch. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Kinder niemals was selber entscheiden dürfen, aber Kinder wollen eben auch nicht immer alles selber entscheiden. Da muss man eben doch etwas aufpassen, dass man da von den Kindern eben nicht zu viel verlangt. Wie oft lese ich raus, dass Kinder einfach überfordert mit der Situation sind.
Und das ist eben nur ein kleiner Teil, den ich kritisch sehe. Ich habe eine ganze Zeit im AP-Thread mitgelesen und mit geschrieben, weil ich es sehr interessant und ansprechend fand. Distanziert habe ich mich dann, als ich merkte, dass es eben doch zu extrem wurde.
*unterschreib*
das lese ich aber auch häufig so. Warum macht man denn solche Zusätze, wenn sie nichts zu bedeuten haben?
Sowas kommt meistens nach einem Kommentar, wenn man z. B. schreibt, man würde bestimmte Entscheidungen seinem Kind nicht alleine überlassen.
Da ist es natürlich schwer zu glauben, dass das mit dem vorherigen Kommentar nicht im Zusammenhang steht.
Kommt dann aber eben auch auf den vorherigen Kommentar, der ist da ja schon wichtig
Deswegen kann man so pauschal gar nicht sagen wieso man so etwas schreibt, da das ja nicht in einem luftleeren Raum passiert.
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