Mütter- und Schwangerenforum

Normale Kinder,normale Erziehung,normalnormalnormal

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26.02.2018 22:03
Zitat von vivi20:

Zitat von StilleWasser:

Naja, für mich ist es dann ein "verdreht worden sein" weils besser in die Gesellschaft passt ehrlich gesagt.

Für mich darf schüchtern schüchtern bleiben.

Bei dir klingt das so als würde man dem Kind sonst was antun nur weil man es ermutigt
Also ich war als Kind auch total schüchtern und meine Mam hat mich immer ermutigt und aus mir ist eine selbstbewusste starke Frau geworden,ich behaupte nicht das schüchtern sein schlecht ist ,manch einer kommt damit gut zurecht ...für mich war es als Kind die Hölle u d ich bin froh das meine Mam gesehen hat das in mir auch was anderes steckt ,was nicht heißt das man sich vollkommen ändert ...ich war schüchtern ein zuvorkommendes und hilfsbereites Mädchen was Respekt vor den älteren hat und genau das hab ich dann mit mehr Selbstbewusstsein immer noch so gehabt
Also weder das eine noch das andere muss schlecht sein und ich denk niemand hier verbiegt sein Kind


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.
Titania
5973 Beiträge
26.02.2018 22:05
Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

Zitat von StilleWasser:

Naja, für mich ist es dann ein "verdreht worden sein" weils besser in die Gesellschaft passt ehrlich gesagt.

Für mich darf schüchtern schüchtern bleiben.

Bei dir klingt das so als würde man dem Kind sonst was antun nur weil man es ermutigt
Also ich war als Kind auch total schüchtern und meine Mam hat mich immer ermutigt und aus mir ist eine selbstbewusste starke Frau geworden,ich behaupte nicht das schüchtern sein schlecht ist ,manch einer kommt damit gut zurecht ...für mich war es als Kind die Hölle u d ich bin froh das meine Mam gesehen hat das in mir auch was anderes steckt ,was nicht heißt das man sich vollkommen ändert ...ich war schüchtern ein zuvorkommendes und hilfsbereites Mädchen was Respekt vor den älteren hat und genau das hab ich dann mit mehr Selbstbewusstsein immer noch so gehabt
Also weder das eine noch das andere muss schlecht sein und ich denk niemand hier verbiegt sein Kind


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.


ich konnte eben nicht mehr editieren. Daher noch der Zusatz. Bei dir steckt wahrscheinlich auch noch etwas mehr dahinter, als nur reine Schüchternheit.
vivi20
21583 Beiträge
26.02.2018 22:05
Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Das mim schüchtern sein seh ich da etwas anderes ehrlich gesagt - bin selber halt auch so und daher "mittendrin".

Ich denk ned das man da viel lernen kann oder muss - schüchterne Personen werden immer schüchtern(er) sein und umgekehrt meiner Meinung nach.

Find das aber auch normal so und gut - Menschen sind nunmal alle verschieden.


es kommt doch darauf an, ob es einen einschränkt bzw. man darunter leidet, bestimmte Dinge nicht einfach machen zu können. Wenn man z. B. andere dafür benötigt, sich also in Abhängigkeiten begibt, dann ist das nicht mehr reine Schüchternheit.

stimm ich zu
vivi20
21583 Beiträge
26.02.2018 22:07
Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

Zitat von StilleWasser:

Naja, für mich ist es dann ein "verdreht worden sein" weils besser in die Gesellschaft passt ehrlich gesagt.

Für mich darf schüchtern schüchtern bleiben.

Bei dir klingt das so als würde man dem Kind sonst was antun nur weil man es ermutigt
Also ich war als Kind auch total schüchtern und meine Mam hat mich immer ermutigt und aus mir ist eine selbstbewusste starke Frau geworden,ich behaupte nicht das schüchtern sein schlecht ist ,manch einer kommt damit gut zurecht ...für mich war es als Kind die Hölle u d ich bin froh das meine Mam gesehen hat das in mir auch was anderes steckt ,was nicht heißt das man sich vollkommen ändert ...ich war schüchtern ein zuvorkommendes und hilfsbereites Mädchen was Respekt vor den älteren hat und genau das hab ich dann mit mehr Selbstbewusstsein immer noch so gehabt
Also weder das eine noch das andere muss schlecht sein und ich denk niemand hier verbiegt sein Kind


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.


ich konnte eben nicht mehr editieren. Daher noch der Zusatz. Bei dir steckt wahrscheinlich auch noch etwas mehr dahinter, als nur reine Schüchternheit.

Was soll da anderes dahinter stecken ...für mich war auch alles am Anfang eine absolute Überwindung und ja es war auch erst schrecklich aber ich hab irgendwann gemerkt das es mir auch hilft
Marlen84
6884 Beiträge
26.02.2018 22:08
Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

Zitat von StilleWasser:

Naja, für mich ist es dann ein "verdreht worden sein" weils besser in die Gesellschaft passt ehrlich gesagt.

Für mich darf schüchtern schüchtern bleiben.

Bei dir klingt das so als würde man dem Kind sonst was antun nur weil man es ermutigt
Also ich war als Kind auch total schüchtern und meine Mam hat mich immer ermutigt und aus mir ist eine selbstbewusste starke Frau geworden,ich behaupte nicht das schüchtern sein schlecht ist ,manch einer kommt damit gut zurecht ...für mich war es als Kind die Hölle u d ich bin froh das meine Mam gesehen hat das in mir auch was anderes steckt ,was nicht heißt das man sich vollkommen ändert ...ich war schüchtern ein zuvorkommendes und hilfsbereites Mädchen was Respekt vor den älteren hat und genau das hab ich dann mit mehr Selbstbewusstsein immer noch so gehabt
Also weder das eine noch das andere muss schlecht sein und ich denk niemand hier verbiegt sein Kind


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.


Ich kann dazu beitragen, dass ich als Kind nie schüchtern war. Nicht extrovertiert, aber ich habe alles gefragt, bin allein überall hingegangen, habe in allen Restaurants nach der Toilette gefragt, mich bei allem in der Schule als Erste gemeldet.

Und mit meinem Schulwechsel, 7.Klasse, 14 Jahre alt, war ich wie ausgewechselt. Und das blieb bis heute. Ich bin zurückhaltend, schüchtern und sehr sehr ruhig.
Ich denke, das kann man nicht üben oder abstellen.
vivi20
21583 Beiträge
26.02.2018 22:13
Ihr denkt also, das selbst wenn man es selber will,sich nicht verändern kann Und das man das so akzeptieren sollte
Ps: eine ernstgemeinte Frage die ich mir jetzt stelle und ich will keine Diskussion anfangen ,ist reines Interesse eurer Meinung dazu
Titania
5973 Beiträge
26.02.2018 22:14
Zitat von vivi20:

Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

...


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.


ich konnte eben nicht mehr editieren. Daher noch der Zusatz. Bei dir steckt wahrscheinlich auch noch etwas mehr dahinter, als nur reine Schüchternheit.

Was soll da anderes dahinter stecken ...für mich war auch alles am Anfang eine absolute Überwindung und ja es war auch erst schrecklich aber ich hab irgendwann gemerkt das es mir auch hilft


ja, so war das bei mir auch gewesen. Wenn man wirklich etwas verändern möchte, dann bleibt einem auch nichts anderes übrig, als dass man sich überwindet und es trotzdem immer wieder macht.

26.02.2018 22:14
Zitat von vivi20:

Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

...


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.


ich konnte eben nicht mehr editieren. Daher noch der Zusatz. Bei dir steckt wahrscheinlich auch noch etwas mehr dahinter, als nur reine Schüchternheit.

Was soll da anderes dahinter stecken ...für mich war auch alles am Anfang eine absolute Überwindung und ja es war auch erst schrecklich aber ich hab irgendwann gemerkt das es mir auch hilft


Wahrscheinlich meint sie meine "Sache" - falls sie davon weiß.

Aber auch sonst steckt oft genug etwas dahinter - sieht man aber natürlich ned.
26.02.2018 22:16
Zitat von vivi20:

Ihr denkt also, das selbst wenn man es selber will,sich nicht verändern kann Und das man das so akzeptieren sollte
Ps: eine ernstgemeinte Frage die ich mir jetzt stelle und ich will keine Diskussion anfangen ,ist reines Interesse eurer Meinung dazu


Ich frag mich eher ob es Sinn macht sich so sehr zu verändern und warum man es möchte.

Ich finde nicht das man sich für die Gesellschaft ändern muss - jedenfalls ned wenn man so zurecht kommt und es für einen passt.
Titania
5973 Beiträge
26.02.2018 22:18
Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

Ihr denkt also, das selbst wenn man es selber will,sich nicht verändern kann Und das man das so akzeptieren sollte
Ps: eine ernstgemeinte Frage die ich mir jetzt stelle und ich will keine Diskussion anfangen ,ist reines Interesse eurer Meinung dazu


Ich frag mich eher ob es Sinn macht sich so sehr zu verändern und warum man es möchte.

Ic h finde nicht das man sich für die Gesellschaft ändern muss - jedenfalls ned wenn man so zurecht kommt und es für einen passt.


aber genau darum geht es ja. Dass man es selber verändern möchte.
Das Thema war ja auch, dass der Grund für z. B. das nicht Grüßen darin begründet liegt, dass Kinder sich das nicht trauen. Und nicht, dass sie es grundsätzlich ablehnen andere zu grüßen.
Marlen84
6884 Beiträge
26.02.2018 22:19
Zitat von vivi20:

Ihr denkt also, das selbst wenn man es selber will,sich nicht verändern kann Und das man das so akzeptieren sollte
Ps: eine ernstgemeinte Frage die ich mir jetzt stelle und ich will keine Diskussion anfangen ,ist reines Interesse eurer Meinung dazu


Wenn es den Menschen selbst nicht beeinträchtigt, ist schüchtern sein nicht schlimm. Vielleicht muss man bei Kindern unterscheiden, ob es nur Schüchternsein ist, oder es irgendwie Probleme hat. Aber das würde man als Mama wissen. Meine große Tochter ist jedenfalls"mutiger" als ich und fragt auch offensichtlich sehr beschäftigte Menschen ihre Fragen.
26.02.2018 22:23
Zitat von vivi20:

Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

...


Ja, den ersten Satz seh ich wirklich so. Einfach weil ich schon immer so war und genau das ist und wäre es für mich. Wär für mich "Folter" wenn ich sowas machen müsste, da krieg ich ne Panitkattacke und lauf davon.

Sicher kann man mal fragen, aber wenns ned will dann halt ned.


ich konnte eben nicht mehr editieren. Daher noch der Zusatz. Bei dir steckt wahrscheinlich auch noch etwas mehr dahinter, als nur reine Schüchternheit.

Was soll da anderes dahinter stecken ...für mich war auch alles am Anfang eine absolute Überwindung und ja es war auch erst schrecklich aber ich hab irgendwann gemerkt das es mir auch hilft


Ich erinner mich noch, dass ich mit den Eltern meines ersten Freundes so gut wie nie geredet habe. Wir waren sechs Jahre zusammen, ich war ständig bei denen, die waren total nett...Aber mehr als auf Fragen antworten habe ich nicht hingekriegt. In folgenden Beziehungen war es ähnlich und meine jeweiligen Freunde mussten sich dann anhören, dass ich "irgendwie komisch" wäre. Als ich meinen Mann kennengelernt hatte, hatte ich mir fest vorgenommen, mich da zu ändern. Das war echte Arbeit. Aber ich habe es durchgezogen. Ich habe mir jedesmal, wenn wir zu seinen Eltern sind, vorgenommen etwas zu erzählen. Anfangs habe ich innerlich richtig gezittert. Nach der Geburt unserer Tochter wurde es leichter, weil ich einfach erzählen konnte, was sie neues kann usw. Jetzt, acht Jahre später, rede ich ganz unbefangen drauf los.
Bei der Arbeit glaubt mir heute keiner mehr, dass ich mal total schüchtern war.
Aber auch das war harte Arbeit.
Und ich bin heilfroh, dass ich diese Arbeit auf mich genommen und hart an mir gearbeitet habe. Es lebt sich so viel leichter.
Ich möchte versuchen, es meiner Tochter leichter zu machen. Ich will sie nicht verbiegen, aber ihr, durch immer wieder ermutigen, die Angst nehmen bzw. sie die Erfahrung machen lassen, dass nichts schlimmes passiert, wenn man sich traut zu sprechen.
26.02.2018 22:27
Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

Ihr denkt also, das selbst wenn man es selber will,sich nicht verändern kann Und das man das so akzeptieren sollte
Ps: eine ernstgemeinte Frage die ich mir jetzt stelle und ich will keine Diskussion anfangen ,ist reines Interesse eurer Meinung dazu


Ich frag mich eher ob es Sinn macht sich so sehr zu verändern und warum man es möchte.

Ic h finde nicht das man sich für die Gesellschaft ändern muss - jedenfalls ned wenn man so zurecht kommt und es für einen passt.


aber genau darum geht es ja. Dass man es selber verändern möchte.
Das Thema war ja auch, dass der Grund für z. B. das nicht Grüßen darin begründet liegt, dass Kinder sich das nicht trauen. Und nicht, dass sie es grundsätzlich ablehnen andere zu grüßen.


Ja, aber viele wollen sich nur ändern weil sie meinen dann besser in die Gesellschaft zu passen oder weil man halt so sein muss - das find ich halt ned wirklich gut...
Titania
5973 Beiträge
26.02.2018 22:35
Zitat von Marie2010:

Zitat von vivi20:

Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

...


ich konnte eben nicht mehr editieren. Daher noch der Zusatz. Bei dir steckt wahrscheinlich auch noch etwas mehr dahinter, als nur reine Schüchternheit.

Was soll da anderes dahinter stecken ...für mich war auch alles am Anfang eine absolute Überwindung und ja es war auch erst schrecklich aber ich hab irgendwann gemerkt das es mir auch hilft


Ich erinner mich noch, dass ich mit den Eltern meines ersten Freundes so gut wie nie geredet habe. Wir waren sechs Jahre zusammen, ich war ständig bei denen, die waren total nett...Aber mehr als auf Fragen antworten habe ich nicht hingekriegt. In folgenden Beziehungen war es ähnlich und meine jeweiligen Freunde mussten sich dann anhören, dass ich "irgendwie komisch" wäre. Als ich meinen Mann kennengelernt hatte, hatte ich mir fest vorgenommen, mich da zu ändern. Das war echte Arbeit. Aber ich habe es durchgezogen. Ich habe mir jedesmal, wenn wir zu seinen Eltern sind, vorgenommen etwas zu erzählen. Anfangs habe ich innerlich richtig gezittert. Nach der Geburt unserer Tochter wurde es leichter, weil ich einfach erzählen konnte, was sie neues kann usw. Jetzt, acht Jahre später, rede ich ganz unbefangen drauf los.
Bei der Arbeit glaubt mir heute keiner mehr, dass ich mal total schüchtern war.
Aber auch das war harte Arbeit.
Und ich bin heilfroh, dass ich diese Arbeit auf mich genommen und hart an mir gearbeitet habe. Es lebt sich so viel leichter.
Ich möchte versuchen, es meiner Tochter leichter zu machen. Ich will sie nicht verbiegen, aber ihr, durch immer wieder ermutigen, die Angst nehmen bzw. sie die Erfahrung machen lassen, dass nichts schlimmes passiert, wenn man sich traut zu sprechen.


so ähnlich war es bei mir auch gewesen. Wenn man selber etwas verändern möchte, dann geht das nur so, dass man auch etwas dafür tut. Das passiert leider nicht einfach so mit den Jahren von ganz alleine. Und das ist eben auch das, was ich meinen Kindern vermitteln möchte. Dass die meisten Sachen nicht einfach von alleine passieren, nur wenn man lange genug darauf wartet.

Wobei ich bei einigen Sachen auch darauf bestehe. Beim Grüßen sehe ich es nicht ganz so eng, wobei ich innerlich auch immer hoffe, dass sie grüßen. Falls nichts kommt, dann grüße ich eben für sie. Was aber gar nicht geht ist, wenn sie z. B. jemandem den wir gut kennen, nicht zum Geburtstag gratulieren möchten. Da tun sich beide schwer mit, irgendwie finden sie das doof
Titania
5973 Beiträge
26.02.2018 22:43
Zitat von StilleWasser:

Zitat von Titania:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von vivi20:

Ihr denkt also, das selbst wenn man es selber will,sich nicht verändern kann Und das man das so akzeptieren sollte
Ps: eine ernstgemeinte Frage die ich mir jetzt stelle und ich will keine Diskussion anfangen ,ist reines Interesse eurer Meinung dazu


Ich frag mich eher ob es Sinn macht sich so sehr zu verändern und warum man es möchte.

Ic h finde nicht das man sich für die Gesellschaft ändern muss - jedenfalls ned wenn man so zurecht kommt und es für einen passt.


aber genau darum geht es ja. Dass man es selber verändern möchte.
Das Thema war ja auch, dass der Grund für z. B. das nicht Grüßen darin begründet liegt, dass Kinder sich das nicht trauen. Und nicht, dass sie es grundsätzlich ablehnen andere zu grüßen.


Ja, aber viele wollen sich nur ändern weil sie meinen dann besser in die Gesellschaft zu passen oder weil man halt so sein muss - das find ich halt ned wirklich gut...


ich glaube, wenn man es für andere macht, dann klappt das nicht. Man muss es schon selber wollen. Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass es tatsächlich funktioniert.
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