Mütter- und Schwangerenforum

Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...

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09.08.2012 00:38
Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


wo lebst du bloss?noch nie was von gehört von Behindertenkindergärten,Schulen,Behindertenwerkstä tten mit angeschlossenen Tagestätten oder Wohngruppen.
Noch nie was gehört von Krankenversicherungen,die viele Therapien(Ergo,Logo)und ähnliches übernehmen
SarahBS1982
5541 Beiträge
09.08.2012 00:38
Zitat von Mausi88:

Wenn mein Kind behindert wäre würde ich auch sofort abtreiben und wenn dazu blöde Kommentare kommen jetzt, wurscht, mir egal.

Ich könnte es nicht und würde es nicht wollen, das geb ich offen zu.



Ich denke, das ist wirklich etwas, das den Eltern überlassen sein muss.

Ich bin mit einer schwerbehinderten älteren Schwester aufgewachsen und kann sagen, dass das für die ganze Familie schwierig war. Ich wurde von meinen Eltern sehr geliebt, aber durch die nötigen Therapien meiner Schwester auch oft vernachlässigt. Ich liebe meine Schwester und möchte, dass sie in der Zukunft bei meinem Mann und mir wohnt. Objektiv betrachtet muss ich aber sagen, dass es für unsere Familie oft kritisch war.

Und noch heute ist es schwierig! Sie ist 32, ich fast 30. Da ist man als Eltern normalerweise schon "aus dem Schneider". Nicht so bei Kindern mit Behinderung.

Meine Mutter hat ihren geliebten Beruf aufgegeben und konnte auch nicht wieder einsteigen.

Mein Vater musste seine Selbständigkeit aufgeben um ein sicheres Einkommen zu gewährleisten.

Ich musste als Kind oft zurückstecken, sowohl zeitlich als auch emotional.

Wie gesagt, ich liebe meine Schwester sehr! Aber ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn jemand ehrlich sagt, dass er sich nicht zumuten/zutrauen möchte/würde, ein schwerbehindertes Menschlein großzuziehen!
09.08.2012 00:38
Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von SarahBS1982:

Zitat von Jaden:

Zitat von Lucretia:

Zitat von ANJUKA:

Zitat:
Lucretia schrieb:

Kein freies Zimmer mehr im Haus..*lach*
Dann zieht man halt um...ist das so schwer ?
Wenn man mit der Familienplanung abgeschlossen hat, dann lässt man sich sterilisieren, dann passiert auch nix...mann, mann...
Naja, das Thema polarisiert.. und Jede hat eine andere Einstellung dazu.

Eine Steri geht aber erst ab dem 30sten Lebensjahr, oder wenn man unter dem Alter bereits mehr als 4 oder 5 Kinder hat....
also dreht man sich im Kreis.
Du sagst das alles so einfach, das klingt so als hättest du dich dahingehend noch nicht richtig beraten lassen
ICH schon, ich wollte mich vor 3 Jahren, nach der Geburt meines Sohnes, sterilisieren lassen, da war ich 24 Jahre alt und zu JUNG....jeglicher Arzt hat sich geweigert dies zu machen und die KK hätte die kosten dafür nicht getragen, das wäre mein Bier gewesen...Kosten für eine Steri belaufen sich auf 500-1500,-€ ist von BL zu Bl unterschiedlich...
Du merkst also mit einfach mal *schnipp-schnapp* isses net so einfach, wie du es sagst
Und zum Thema "dann zieht man eben um-ist das so schwer?"...JA ist es vor allem DANN wenn man Arbeit hat und man nichts größeres findet.
Man merkt wirklich das du dir das ganze wirklich mehr als einfach vorstellst...bleibt nur zu hoffen das du nie nie nie nicht in so eine situation kommst .


Wieso muss ich mich mit 22 über Sterilisation beraten lassen? *lach*
Ich habe nur meine Meinung gesagt.
Dass man sich unter 30 sterilisieren lässt, halte ich auch nicht für angebracht.
Es soll wohl Gründe haben, wieso es so eine Regelung gibt!?
Es gibt sicherlich Einige, die es bereuen würden, wenn die sich in so jungen Jahren sterilisieren lassen.
Ach, hin oder her.. jeder mag da anders denken..
Für mich sind 'zu wenig Platz' oder Verhütungspannen keine Rechtfertigung für Mord.
Eine gute Freundin von mir hat mit 15 ihr 1. Baby bekommen und mit 17 das 2.
Sie hatte keinen Abschluss, keinen Freund und Nichts ... hat es trotzdem alles hinbekommen und auch ihren Abschluss nachgeholt etc.
Wenn man innere Stärke besitzt schafft man alles, aber die besitzen die Wenigstens.
Sie hätte die Kinder niemals abgetrieben, so schöne Wonneproppen wie das geworden sind.
Über diese Gründe, die hier teils gelistet werden, würde sie sich köstlich amüsieren.
Da kannst du schreiben was du willst, meine Meinung wirst du nicht ändern.
Also brauchst du auf diese Nachricht hier auch keine Stellung mehr nehmen !



Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin jetzt 30 geworden, aber eine Steri käme für mich nie in Frage. Finde es witzig, das einige der Meinung sind, mit 30 muss die Familienplanung abgeschlossen sein, oder man wäre dann schon zu alt Wir ahben jetzt 2 Kinder, aber möchten noch 1-2 weitere und wenn ich mit 40 nochmal schwanger werden würde, nehme ich es auch liebend gerne


Oder was ist, wenn man mit 33 seinen Traummann kennenlernt und dann der Wunsch aufkommt, doch noch mit diesem Mann ein gemeinsames Kind zu bekommen...? Da sind die anderen Kinder schon im Teenie-Alter, nochmal einen kleinen Zwerg hinterher...

Ich weiß nicht, ob man mit 24 schon ausschließen kann, dass man sein Denken in 9 Jahren nicht noch einmal verändert...

Nun ja ... aber wenn wir so uns das Thema anschauen. Nimm halt nicht 24, nimm drei/vier Jahre später. Du hast drei Kinder und sagst, das reicht. steri geht aber nicht, aber dann kommt noch ein Kind, aber Du willst partout nicht, aber Steri ging ja nicht ... aber Abtreibung scheint ja dann für viele auch ein No Go zu sein ... dann ist guter Rat teuer.
Wenn die Steri durch ist und man will dann doch nocht, hat man natürlich ein Problem ...


Wenn man schon 3 Kinder hat,dann geht auch ein viertes!Meine Meinung..Weil mit 3 Kindern ist ne große berufliche Karriere oder ähnliches sowieso nur noch schwer möglich..ob es dann nun 3 oder 4 sind...wen keults?


Ja und das Geld für ein 4tes schenkt mir dann der Staat weil ich ja so brav bin und nicht abtreibe, oder wie?
09.08.2012 00:39
Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


sowas egoistisches. Na malsehen, wo du mal lndest wenn du mit 80 im altersheim hockst und deine kinder dich aus diesen gründen nicht wollen. Dann solltest du ncihts sagen, wenn du es deinen kindern so vorlebst. Wahscheinlich ncihtmal geld bezahlen wollen, damit du einigermaßen gut leben kannst.
SarahBS1982
5541 Beiträge
09.08.2012 00:41
Zitat von Vreni85:

Zitat von Sandee:

Wie theatralisch....

Auch wenn ich Mausis Meinung bestimmt nicht teile....


Nein sowas ist Pfui.Sowas ist unmenschlich.Kennst du den Spruch "Behinderte Kinder sind dazu da,uns Liebe zu lehren".Und heutzutage kann man auch als Leicht geistig oder körperlich behinderter ein tolles Leben führen.Auch bei leicht körperlichen Behinderungen,wenn z.b eine Gliedmaße fehlt,es gibt Prothesen,Physiotherapien usw.usw.



Manchmal weiß man ja vor der Geburt gar nicht, wie schwer der Grad der Behinderung sein wird...

Wenn eine leichte Behinderung absehbar ist, wie von Dir oben beschrieben, dann wäre das für mich definitiv kein Grund abzutreiben.
09.08.2012 00:42
Zitat von mummy_to_be:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Sandee:

Zitat von Mausi88:

Zitat von mummy_to_be:

Zitat von Mausi88:

Wenn mein Kind behindert wäre würde ich auch sofort abtreiben und wenn dazu blöde Kommentare kommen jetzt, wurscht, mir egal.

Ich könnte es nicht und würde es nicht wollen, das geb ich offen zu.



Und was wäre wenn eins deiner Kinder (was hoffentlich nie passieren wird) mal einen Unfall hat und danach geistig oder körperlich behindert ist?
Wird es dann auch in ein Pflegeheim abgeschoben und "vergessen" ?
Mausi du hörst dich echt an wie eine eiskalte gefühlslose Person!!


Sorry aber hier haben das schon viele geschrieben und nicht jeder kann oder will ein behindertes Kind pflegen (wenn man es schon in der SS weiß).

Was ich machen würde, keine Ahnung, ich hoffe das ich niemals vor so ner Entscheidung stehen muss.


Dein letzter Satz ist echt sch****


Find ich nicht, ich glaube keiner kann sagen wie er mit sowas umgehen würde wenn er von einem Tag auf den anderen vor so ne Entscheidung gestellt wird.


Das wäre für mich gar keine Frage!!
Hätte mein Kind morgen einen Unfall und wäre geistig oder körperlich behindert...ich würde alles alles geben und mein Kind pflegen!
Es ist doch trotzdem noch mein Kind...mein Fleisch und Blut was ich 10 Monate unter meinem Herzen getragen habe!
.
Das ist doch kein altes Paar Schuhe was man mal eben so entsorgt weil es kaputt ist!!


Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern, hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?

Wäre es nicht besser es wo hinzugeben wo man sich rund um die Uhr kümmert um es und wo Leute sind die sich auskennen damit?

Das muss wohl jeder für sich entscheiden.
stinkysmommy
4560 Beiträge
09.08.2012 00:42
Alter Schwede Mausi!!!! Von dir hätte ich so einiges mehr erwartet...Das ist richtig ekelerregend deine Denkweise!!! Dann drücke ich deinen Kindern mal die Daumen, dass denen nie etwas passiert, wo die Pflege brauchen
09.08.2012 00:43
Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von SarahBS1982:

Zitat von Jaden:

Zitat von Lucretia:

Zitat von ANJUKA:

Zitat:
Lucretia schrieb:

Kein freies Zimmer mehr im Haus..*lach*
Dann zieht man halt um...ist das so schwer ?
Wenn man mit der Familienplanung abgeschlossen hat, dann lässt man sich sterilisieren, dann passiert auch nix...mann, mann...
Naja, das Thema polarisiert.. und Jede hat eine andere Einstellung dazu.

Eine Steri geht aber erst ab dem 30sten Lebensjahr, oder wenn man unter dem Alter bereits mehr als 4 oder 5 Kinder hat....
also dreht man sich im Kreis.
Du sagst das alles so einfach, das klingt so als hättest du dich dahingehend noch nicht richtig beraten lassen
ICH schon, ich wollte mich vor 3 Jahren, nach der Geburt meines Sohnes, sterilisieren lassen, da war ich 24 Jahre alt und zu JUNG....jeglicher Arzt hat sich geweigert dies zu machen und die KK hätte die kosten dafür nicht getragen, das wäre mein Bier gewesen...Kosten für eine Steri belaufen sich auf 500-1500,-€ ist von BL zu Bl unterschiedlich...
Du merkst also mit einfach mal *schnipp-schnapp* isses net so einfach, wie du es sagst
Und zum Thema "dann zieht man eben um-ist das so schwer?"...JA ist es vor allem DANN wenn man Arbeit hat und man nichts größeres findet.
Man merkt wirklich das du dir das ganze wirklich mehr als einfach vorstellst...bleibt nur zu hoffen das du nie nie nie nicht in so eine situation kommst .


Wieso muss ich mich mit 22 über Sterilisation beraten lassen? *lach*
Ich habe nur meine Meinung gesagt.
Dass man sich unter 30 sterilisieren lässt, halte ich auch nicht für angebracht.
Es soll wohl Gründe haben, wieso es so eine Regelung gibt!?
Es gibt sicherlich Einige, die es bereuen würden, wenn die sich in so jungen Jahren sterilisieren lassen.
Ach, hin oder her.. jeder mag da anders denken..
Für mich sind 'zu wenig Platz' oder Verhütungspannen keine Rechtfertigung für Mord.
Eine gute Freundin von mir hat mit 15 ihr 1. Baby bekommen und mit 17 das 2.
Sie hatte keinen Abschluss, keinen Freund und Nichts ... hat es trotzdem alles hinbekommen und auch ihren Abschluss nachgeholt etc.
Wenn man innere Stärke besitzt schafft man alles, aber die besitzen die Wenigstens.
Sie hätte die Kinder niemals abgetrieben, so schöne Wonneproppen wie das geworden sind.
Über diese Gründe, die hier teils gelistet werden, würde sie sich köstlich amüsieren.
Da kannst du schreiben was du willst, meine Meinung wirst du nicht ändern.
Also brauchst du auf diese Nachricht hier auch keine Stellung mehr nehmen !



Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin jetzt 30 geworden, aber eine Steri käme für mich nie in Frage. Finde es witzig, das einige der Meinung sind, mit 30 muss die Familienplanung abgeschlossen sein, oder man wäre dann schon zu alt Wir ahben jetzt 2 Kinder, aber möchten noch 1-2 weitere und wenn ich mit 40 nochmal schwanger werden würde, nehme ich es auch liebend gerne


Oder was ist, wenn man mit 33 seinen Traummann kennenlernt und dann der Wunsch aufkommt, doch noch mit diesem Mann ein gemeinsames Kind zu bekommen...? Da sind die anderen Kinder schon im Teenie-Alter, nochmal einen kleinen Zwerg hinterher...

Ich weiß nicht, ob man mit 24 schon ausschließen kann, dass man sein Denken in 9 Jahren nicht noch einmal verändert...

Nun ja ... aber wenn wir so uns das Thema anschauen. Nimm halt nicht 24, nimm drei/vier Jahre später. Du hast drei Kinder und sagst, das reicht. steri geht aber nicht, aber dann kommt noch ein Kind, aber Du willst partout nicht, aber Steri ging ja nicht ... aber Abtreibung scheint ja dann für viele auch ein No Go zu sein ... dann ist guter Rat teuer.
Wenn die Steri durch ist und man will dann doch nocht, hat man natürlich ein Problem ...


Wenn man schon 3 Kinder hat,dann geht auch ein viertes!Meine Meinung..Weil mit 3 Kindern ist ne große berufliche Karriere oder ähnliches sowieso nur noch schwer möglich..ob es dann nun 3 oder 4 sind...wen keults?


Ja und das Geld für ein 4tes schenkt mir dann der Staat weil ich ja so brav bin und nicht abtreibe, oder wie?


Kindergeld bekommst du und außerdem wirst du ja auch viele Sachen von den anderen Kindern noch übrig haben,zum beispiel Kleidung Spielzeug oder ähnliches,musst es also nicht neu kaufen...
Und so kannst des dann immer weiter führen,das die Sachen der älteren Geschwister aufgetragen werden.Das is halt des Los der Nachkömmlinge.
Und nen Zimmer teilen können sich Kinder auch ich würd mal sagen bis ins Pubertätsalter,wenn es nicht anderst geht...
Also da seh ich keine Probleme,ob 3 oder 4 Kinder!!!
möchteinbaby2012
1274 Beiträge
09.08.2012 00:43
Also wenn man in der Feindiagnostik erfährt das das kind ein H2O-Kopf hat oder ähnliches würde ich es auch abtreiben. Ja... denn das Kind hat kein Leben wenn es eingeschränkt ist, das ist eine Qual für alle...! Für Mama, für Papa, für die Geschwister, für sich und sein eignes Leben. Wenn man es nicht feststellen könnte, und man würde es bekommen zieht man es auch groß... aber ich würde es meinem Kind nicht antun. Die Kinderhaben schmerzen, ängste bei Op´s die haben ein schlimmeres leben, als eine abtreibung wäre
mummy_to_be
13293 Beiträge
09.08.2012 00:43
Zitat von Julia_18:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


sowas egoistisches. Na malsehen, wo du mal lndest wenn du mit 80 im altersheim hockst und deine kinder dich aus diesen gründen nicht wollen. Dann solltest du ncihts sagen, wenn du es deinen kindern so vorlebst. Wahscheinlich ncihtmal geld bezahlen wollen, damit du einigermaßen gut leben kannst.




Wenn ich mich entscheide ein Kind zu bekommen dann bin ich IMMER für mein Kind da!
Egal ob Krank oder Gesund
Bis ich für immer die Augen schließe!
09.08.2012 00:43
Zitat von Julia_18:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


sowas egoistisches. Na malsehen, wo du mal lndest wenn du mit 80 im altersheim hockst und deine kinder dich aus diesen gründen nicht wollen. Dann solltest du ncihts sagen, wenn du es deinen kindern so vorlebst. Wahscheinlich ncihtmal geld bezahlen wollen, damit du einigermaßen gut leben kannst.

Ehrlich gesagt: Egoistisch finde ich das der falsche Ausdruck. Wieso darf man nicht sagen: ich habe Zweifel, ob ich das schaffe, mir würde das ne richtige Angst machen. Mit dem Wissen, daß man immer da sein muß. Das Kind nicht flügge wird, selbstständig ... Wieso wird man als egoistisch hingestellt, wenn man das beängstigend findet? Wenn man sich fragt: schaff ich das? Das sind doch gar normale Gedanken ... denkt Ihr die kommen den Eltern nie, die in der Situation sind. Die Kassen sparen mittlerweile an allen Ecken und Enden, um vieles hilfreiche kann man ewig kämpfen ... das kostet ne Menge Kraft. Wieso darf man nicht sagen, daß einem so was angst macht?!
09.08.2012 00:43
Zitat von Vreni85:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


wo lebst du bloss?noch nie was von gehört von Behindertenkindergärten,Schulen,Behindertenwerkstä tten mit angeschlossenen Tagestätten oder Wohngruppen.
Noch nie was gehört von Krankenversicherungen,die viele Therapien(Ergo,Logo)und ähnliches übernehmen



Ja und wer garantiert einem das es so ist? Wenn man soo viele Hilfen bekommen würde warum müssen dann viele ihr Leben aufgeben um sich zu kümmern zu Hause, warum wissen viele nicht wie sie die nächsten Therapien etc. bezahlen sollen? Weil man ja alle sooo einfach bezahlt und bewilligt bekommt?
09.08.2012 00:44
Zitat von SarahBS1982:

Zitat von Mausi88:

Wenn mein Kind behindert wäre würde ich auch sofort abtreiben und wenn dazu blöde Kommentare kommen jetzt, wurscht, mir egal.

Ich könnte es nicht und würde es nicht wollen, das geb ich offen zu.



Ich denke, das ist wirklich etwas, das den Eltern überlassen sein muss.

Ich bin mit einer schwerbehinderten älteren Schwester aufgewachsen und kann sagen, dass das für die ganze Familie schwierig war. Ich wurde von meinen Eltern sehr geliebt, aber durch die nötigen Therapien meiner Schwester auch oft vernachlässigt. Ich liebe meine Schwester und möchte, dass sie in der Zukunft bei meinem Mann und mir wohnt. Objektiv betrachtet muss ich aber sagen, dass es für unsere Familie oft kritisch war.

Und noch heute ist es schwierig! Sie ist 32, ich fast 30. Da ist man als Eltern normalerweise schon "aus dem Schneider". Nicht so bei Kindern mit Behinderung.

Meine Mutter hat ihren geliebten Beruf aufgegeben und konnte auch nicht wieder einsteigen.

Mein Vater musste seine Selbständigkeit aufgeben um ein sicheres Einkommen zu gewährleisten.

Ich musste als Kind oft zurückstecken, sowohl zeitlich als auch emotional.

Wie gesagt, ich liebe meine Schwester sehr! Aber ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn jemand ehrlich sagt, dass er sich nicht zumuten/zutrauen möchte/würde, ein schwerbehindertes Menschlein großzuziehen!


Danke, genau das meinte ich.
09.08.2012 00:44
Zitat von Mausi88:

Zitat von mummy_to_be:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Sandee:

Zitat von Mausi88:

Zitat von mummy_to_be:

Zitat von Mausi88:

Wenn mein Kind behindert wäre würde ich auch sofort abtreiben und wenn dazu blöde Kommentare kommen jetzt, wurscht, mir egal.

Ich könnte es nicht und würde es nicht wollen, das geb ich offen zu.



Und was wäre wenn eins deiner Kinder (was hoffentlich nie passieren wird) mal einen Unfall hat und danach geistig oder körperlich behindert ist?
Wird es dann auch in ein Pflegeheim abgeschoben und "vergessen" ?
Mausi du hörst dich echt an wie eine eiskalte gefühlslose Person!!


Sorry aber hier haben das schon viele geschrieben und nicht jeder kann oder will ein behindertes Kind pflegen (wenn man es schon in der SS weiß).

Was ich machen würde, keine Ahnung, ich hoffe das ich niemals vor so ner Entscheidung stehen muss.


Dein letzter Satz ist echt sch****


Find ich nicht, ich glaube keiner kann sagen wie er mit sowas umgehen würde wenn er von einem Tag auf den anderen vor so ne Entscheidung gestellt wird.


Das wäre für mich gar keine Frage!!
Hätte mein Kind morgen einen Unfall und wäre geistig oder körperlich behindert...ich würde alles alles geben und mein Kind pflegen!
Es ist doch trotzdem noch mein Kind...mein Fleisch und Blut was ich 10 Monate unter meinem Herzen getragen habe!
.
Das ist doch kein altes Paar Schuhe was man mal eben so entsorgt weil es kaputt ist!!


Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern, hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?

Wäre es nicht besser es wo hinzugeben wo man sich rund um die Uhr kümmert um es und wo Leute sind die sich auskennen damit?

Das muss wohl jeder für sich entscheiden.
sein leben aufgeben... oh mei gnott, also MEIN kind ist es mir wert. Dein tolles leben ist dir anscheinend so einiges mehr wert als dein Kind. Traurig, aber sowas solls ja auch geben...
Annachristin93
292 Beiträge
09.08.2012 00:45
Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Annachristin93:

Ich könnte es nicht auch wenn man mir sagen würde mein Kind würde behindert werden! aber ich verurteile auch keinen der es tut oder getan hat.. Hört sich jetzt ein bisschen blöd an aber ich finde es sollte auch Frauen geben die ihr Kind austragen auch wenn sie es nicht wollen und es "wenigstens" zur Adoption frei geben wieviele Menschen würde es geben die so glücklich wären endlich ein Kind adoptieren zu können ...


Genauso sehe ich das auch...Aber Mausis Beitrag wirft einen Blick auf die Gesellschaft...Kinder,ob behindert oder nicht,werden teilweise einfach abgetrieben,weil sie nicht ins Leben passen weil es ohne sie bequemer wäre....

Und das ist wiederlich


Geh bitte, ich glaub 99% der Personen die abtreiben machen es nicht aus Jux und Tollerei sondern weil es für sie der einzige Ausweg ist.



Ahso und du kennst wahrscheinlich die ganzen 99% so das du sagen kannst was die gründe dafür waren???
Ich kenne soviel Mädels die 16 oder 17 sind schwanger geworden sind und abtreiben weil sie Angst vor der Reaktion der Eltern haben und ist das ein Grund???????? Nein ich glaube nicht!!!!
Und wieso konnten diese 99% die scwahnger geworden sind denn nich verhüten?? Weil sie zu faul waren und ist ja klar das sie dann auch zu faul sind um Verantwortung für ein Kind zu tragen und das ist bestimmt zu 50% der Grund für die ganzen abtreibungen!!!!
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