Mütter- und Schwangerenforum

Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...

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Poison
3976 Beiträge
09.08.2012 00:46
Zitat von Mausi88:

Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern , hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?



JA - denn es ist dein Kind, dein Fleisch und Blut, der Mensch, der dich (Seine Mami) mehr liebt als alles andere, der auf dich zählt, der dir vertraut, der dich braucht. Was für ein Mensch wärst du, wenn du deinem Kind nicht beistehen würdest, wenn du ihm nicht die Hand halten würdest und die Tränen trocknen würdest? Dieses Kind, wäre der Mensch, der als erstes an deinem Krankenbett stehen würde
09.08.2012 00:47
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Julia_18:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


sowas egoistisches. Na malsehen, wo du mal lndest wenn du mit 80 im altersheim hockst und deine kinder dich aus diesen gründen nicht wollen. Dann solltest du ncihts sagen, wenn du es deinen kindern so vorlebst. Wahscheinlich ncihtmal geld bezahlen wollen, damit du einigermaßen gut leben kannst.

Ehrlich gesagt: Egoistisch finde ich das der falsche Ausdruck. Wieso darf man nicht sagen: ich habe Zweifel, ob ich das schaffe, mir würde das ne richtige Angst machen. Mit dem Wissen, daß man immer da sein muß. Das Kind nicht flügge wird, selbstständig ... Wieso wird man als egoistisch hingestellt, wenn man das beängstigend findet? Wenn man sich fragt: schaff ich das? Das sind doch gar normale Gedanken ... denkt Ihr die kommen den Eltern nie, die in der Situation sind. Die Kassen sparen mittlerweile an allen Ecken und Enden, um vieles hilfreiche kann man ewig kämpfen ... das kostet ne Menge Kraft. Wieso darf man nicht sagen, daß einem so was angst macht?!


da steht nichts von angst... sonder nur wie teuer das ganze wird und das man so garkeine zeit dafür hat und und und leben aufgeben.. bla bla bla
09.08.2012 00:47
Zitat von Annachristin93:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Annachristin93:

Ich könnte es nicht auch wenn man mir sagen würde mein Kind würde behindert werden! aber ich verurteile auch keinen der es tut oder getan hat.. Hört sich jetzt ein bisschen blöd an aber ich finde es sollte auch Frauen geben die ihr Kind austragen auch wenn sie es nicht wollen und es "wenigstens" zur Adoption frei geben wieviele Menschen würde es geben die so glücklich wären endlich ein Kind adoptieren zu können ...


Genauso sehe ich das auch...Aber Mausis Beitrag wirft einen Blick auf die Gesellschaft...Kinder,ob behindert oder nicht,werden teilweise einfach abgetrieben,weil sie nicht ins Leben passen weil es ohne sie bequemer wäre....

Und das ist wiederlich


Geh bitte, ich glaub 99% der Personen die abtreiben machen es nicht aus Jux und Tollerei sondern weil es für sie der einzige Ausweg ist.



Ahso und du kennst wahrscheinlich die ganzen 99% so das du sagen kannst was die gründe dafür waren???
Ich kenne soviel Mädels die 16 oder 17 sind schwanger geworden sind und abtreiben weil sie Angst vor der Reaktion der Eltern haben und ist das ein Grund???????? Nein ich glaube nicht!!!!
Und wieso konnten diese 99% die scwahnger geworden sind denn nich verhüten?? Weil sie zu faul waren und ist ja klar das sie dann auch zu faul sind um Verantwortung für ein Kind zu tragen und das ist bestimmt zu 50% der Grund für die ganzen abtreibungen!!!!


So sehe ich das auch...
SarahBS1982
5541 Beiträge
09.08.2012 00:49
Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


Gerade bei Down Syndrom sind die Kinder häufig nicht pflegebedürftig. Es gibt Downies mit Schulabschluss, die arbeiten gehen und ihre eigene Wohnung unterhalten.

Down Syndrom ist immer so eine Sache, weil es so breitgefächert ist.

Und finanziell wird man mit einem Kind mit schwerer Behinderung ganz gut subventioniert. Zumal man arbeiten gehen kann wie jeder andere auch - erst ist das Kind ein paar Jahre in der Schule, dann hat es Anspruch auf einen Platz in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung... Es gibt immer 1000 Möglichkeiten.
mummy_to_be
13289 Beiträge
09.08.2012 00:49
Zitat von Jaden:

Zitat von Mausi88:

Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern , hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?



JA - denn es ist dein Kind, dein Fleisch und Blut, der Mensch, der dich (Seine Mami) mehr liebt als alles andere, der auf dich zählt, der dir vertraut, der dich braucht. Was für ein Mensch wärst du, wenn du deinem Kind nicht beistehen würdest, wenn du ihm nicht die Hand halten würdest und die Tränen trocknen würdest? Dieses Kind, wäre der Mensch, der als erstes an deinem Krankenbett stehen würde


Mein Kind ist mein LEBEN!!!
Ich würde alles für sie tun...egal was von mir verlangt wird!
Und wenn ich sie jeden Tag 60km zu den besten Ärzten tragen müsste...ich würde es tun!!
Alles, einfach alles!!
09.08.2012 00:49
Zitat von Jaden:

Zitat von Mausi88:

Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern , hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?



JA - denn es ist dein Kind, dein Fleisch und Blut, der Mensch, der dich (Seine Mami) mehr liebt als alles andere, der auf dich zählt, der dir vertraut, der dich braucht. Was für ein Mensch wärst du, wenn du deinem Kind nicht beistehen würdest, wenn du ihm nicht die Hand halten würdest und die Tränen trocknen würdest? Dieses Kind, wäre der Mensch, der als erstes an deinem Krankenbett stehen würde
09.08.2012 00:49
Zitat von Vreni85:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von SarahBS1982:

Zitat von Jaden:

Zitat von Lucretia:

Zitat von ANJUKA:

Zitat:
Lucretia schrieb:

Kein freies Zimmer mehr im Haus..*lach*
Dann zieht man halt um...ist das so schwer ?
Wenn man mit der Familienplanung abgeschlossen hat, dann lässt man sich sterilisieren, dann passiert auch nix...mann, mann...
Naja, das Thema polarisiert.. und Jede hat eine andere Einstellung dazu.

Eine Steri geht aber erst ab dem 30sten Lebensjahr, oder wenn man unter dem Alter bereits mehr als 4 oder 5 Kinder hat....
also dreht man sich im Kreis.
Du sagst das alles so einfach, das klingt so als hättest du dich dahingehend noch nicht richtig beraten lassen
ICH schon, ich wollte mich vor 3 Jahren, nach der Geburt meines Sohnes, sterilisieren lassen, da war ich 24 Jahre alt und zu JUNG....jeglicher Arzt hat sich geweigert dies zu machen und die KK hätte die kosten dafür nicht getragen, das wäre mein Bier gewesen...Kosten für eine Steri belaufen sich auf 500-1500,-€ ist von BL zu Bl unterschiedlich...
Du merkst also mit einfach mal *schnipp-schnapp* isses net so einfach, wie du es sagst
Und zum Thema "dann zieht man eben um-ist das so schwer?"...JA ist es vor allem DANN wenn man Arbeit hat und man nichts größeres findet.
Man merkt wirklich das du dir das ganze wirklich mehr als einfach vorstellst...bleibt nur zu hoffen das du nie nie nie nicht in so eine situation kommst .


Wieso muss ich mich mit 22 über Sterilisation beraten lassen? *lach*
Ich habe nur meine Meinung gesagt.
Dass man sich unter 30 sterilisieren lässt, halte ich auch nicht für angebracht.
Es soll wohl Gründe haben, wieso es so eine Regelung gibt!?
Es gibt sicherlich Einige, die es bereuen würden, wenn die sich in so jungen Jahren sterilisieren lassen.
Ach, hin oder her.. jeder mag da anders denken..
Für mich sind 'zu wenig Platz' oder Verhütungspannen keine Rechtfertigung für Mord.
Eine gute Freundin von mir hat mit 15 ihr 1. Baby bekommen und mit 17 das 2.
Sie hatte keinen Abschluss, keinen Freund und Nichts ... hat es trotzdem alles hinbekommen und auch ihren Abschluss nachgeholt etc.
Wenn man innere Stärke besitzt schafft man alles, aber die besitzen die Wenigstens.
Sie hätte die Kinder niemals abgetrieben, so schöne Wonneproppen wie das geworden sind.
Über diese Gründe, die hier teils gelistet werden, würde sie sich köstlich amüsieren.
Da kannst du schreiben was du willst, meine Meinung wirst du nicht ändern.
Also brauchst du auf diese Nachricht hier auch keine Stellung mehr nehmen !



Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin jetzt 30 geworden, aber eine Steri käme für mich nie in Frage. Finde es witzig, das einige der Meinung sind, mit 30 muss die Familienplanung abgeschlossen sein, oder man wäre dann schon zu alt Wir ahben jetzt 2 Kinder, aber möchten noch 1-2 weitere und wenn ich mit 40 nochmal schwanger werden würde, nehme ich es auch liebend gerne


Oder was ist, wenn man mit 33 seinen Traummann kennenlernt und dann der Wunsch aufkommt, doch noch mit diesem Mann ein gemeinsames Kind zu bekommen...? Da sind die anderen Kinder schon im Teenie-Alter, nochmal einen kleinen Zwerg hinterher...

Ich weiß nicht, ob man mit 24 schon ausschließen kann, dass man sein Denken in 9 Jahren nicht noch einmal verändert...

Nun ja ... aber wenn wir so uns das Thema anschauen. Nimm halt nicht 24, nimm drei/vier Jahre später. Du hast drei Kinder und sagst, das reicht. steri geht aber nicht, aber dann kommt noch ein Kind, aber Du willst partout nicht, aber Steri ging ja nicht ... aber Abtreibung scheint ja dann für viele auch ein No Go zu sein ... dann ist guter Rat teuer.
Wenn die Steri durch ist und man will dann doch nocht, hat man natürlich ein Problem ...


Wenn man schon 3 Kinder hat,dann geht auch ein viertes!Meine Meinung..Weil mit 3 Kindern ist ne große berufliche Karriere oder ähnliches sowieso nur noch schwer möglich..ob es dann nun 3 oder 4 sind...wen keults?


Ja und das Geld für ein 4tes schenkt mir dann der Staat weil ich ja so brav bin und nicht abtreibe, oder wie?


Kindergeld bekommst du und außerdem wirst du ja auch viele Sachen von den anderen Kindern noch übrig haben,zum beispiel Kleidung Spielzeug oder ähnliches,musst es also nicht neu kaufen...
Und so kannst des dann immer weiter führen,das die Sachen der älteren Geschwister aufgetragen werden.Das is halt des Los der Nachkömmlinge.
Und nen Zimmer teilen können sich Kinder auch ich würd mal sagen bis ins Pubertätsalter,wenn es nicht anderst geht...
Also da seh ich keine Probleme,ob 3 oder 4 Kinder!!!


Ich finde du stellst das etwas extrem einfach da, sorry.

Es geht doch nicht nur um Gewand oder Spielsachen, es gibt so viele andere Sachen bzw. Kosten die auf einem zukommen und die pro Kind jede Menge sind schon, da kann man nicht so lockerflockig tun, vor allem wenn z.B das Geld gerade noch so reicht.

Oder warum sollen alle darunter leiden müssen? Extremst zurückstecken müssen? Nichts sparen können? Nicht mal ne neue Waschmaschine kaufen können weil kein Geld da ist?.... >Das ist doch auch kein Leben halbert auf der Straße sitzen zu müssen schon.
09.08.2012 00:50
Zitat von Jaden:

Zitat von Mausi88:

Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern , hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?



JA - denn es ist dein Kind, dein Fleisch und Blut, der Mensch, der dich (Seine Mami) mehr liebt als alles andere, der auf dich zählt, der dir vertraut, der dich braucht. Was für ein Mensch wärst du, wenn du deinem Kind nicht beistehen würdest, wenn du ihm nicht die Hand halten würdest und die Tränen trocknen würdest? Dieses Kind, wäre der Mensch, der als erstes an deinem Krankenbett stehen würde

Jetzt schaltet doch mal nen Gang zurück. Zweifel sind nicht erlaubt? Ihr habt alle Kinder, ja ... ihr geht davon aus, daß Eure Kinder groß werden, irgendwann in die Welt ziehen, auf eigenen Beinen stehen. Und dann auf einmal passiert das so nicht. Und auf einmal steht ihr da und alles muß ganz schnell anders werden. Und es wird bis zu Eurem Tod immer anders sein. Ihr werdet nicht alt werden können in dem Glauben, daß Eure Kinder gut alleine klar kommen, sondern Euch Sorgen machen, wie es mit dem Kind weitergeht. Das wird man doch mal aussprechen dürfen, oder? Kann mir niemand erzählen, daß er das nicht beängstigend finden würde.
09.08.2012 00:50
Zitat von möchteinbaby2012:

Also wenn man in der Feindiagnostik erfährt das das kind ein H2O-Kopf hat oder ähnliches würde ich es auch abtreiben. Ja... denn das Kind hat kein Leben wenn es eingeschränkt ist, das ist eine Qual für alle...! Für Mama, für Papa, für die Geschwister, für sich und sein eignes Leben. Wenn man es nicht feststellen könnte, und man würde es bekommen zieht man es auch groß... aber ich würde es meinem Kind nicht antun. Die Kinderhaben schmerzen, ängste bei Op´s die haben ein schlimmeres leben, als eine abtreibung wäre


Jap, ich finde auch das das doch kein Leben ist, vor allem nicht für das Kind...
09.08.2012 00:51
Zitat von SarahBS1982:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

"Pflegen"was hast du den für Vorstellungen,meinst du du musst ein Kind was eine Leichte Geistige oder körperliche Behinderung hat(z.b Down-Syndrom)pflegen wie nen bettlägerigen Opa??



Natürlich muss man es pflegen, sich um es kümmern Tag und Nacht, zur Therapien... Zumal man erst mal das Geld haben muss daheim bleiben zu können und alles zu bezahlen, diese ganzen Sachen wie Therapien, Rollstühle, Ops, Rehas (was auch immer, kommt ja immer drauf an was das Kind hat) sind arschteuer.

Und man muss sein ganzes Leben aufgeben für das Kind, das kann oder möchte nicht ein jeder.


Gerade bei Down Syndrom sind die Kinder häufig nicht pflegebedürftig. Es gibt Downies mit Schulabschluss, die arbeiten gehen und ihre eigene Wohnung unterhalten.

Down Syndrom ist immer so eine Sache, weil es so breitgefächert ist.

Und finanziell wird man mit einem Kind mit schwerer Behinderung ganz gut subventioniert. Zumal man arbeiten gehen kann wie jeder andere auch - erst ist das Kind ein paar Jahre in der Schule, dann hat es Anspruch auf einen Platz in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung... Es gibt immer 1000 Möglichkeiten.



Ja,man muss sich nur informieren.Bin mit so einem Thema in Berührung gekommen weil ein Freund von mir ein FSJ in einer Werkstatt für behinderte Menschen geleistet hat,was ihn und seine ganze Persönlichkeit zutiefst positiv verändert hat.
09.08.2012 00:52
Zitat von Julia_18:

Zitat von Mausi88:

Zitat von mummy_to_be:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Sandee:

Zitat von Mausi88:

Zitat von mummy_to_be:

Zitat von Mausi88:

Wenn mein Kind behindert wäre würde ich auch sofort abtreiben und wenn dazu blöde Kommentare kommen jetzt, wurscht, mir egal.

Ich könnte es nicht und würde es nicht wollen, das geb ich offen zu.



Und was wäre wenn eins deiner Kinder (was hoffentlich nie passieren wird) mal einen Unfall hat und danach geistig oder körperlich behindert ist?
Wird es dann auch in ein Pflegeheim abgeschoben und "vergessen" ?
Mausi du hörst dich echt an wie eine eiskalte gefühlslose Person!!


Sorry aber hier haben das schon viele geschrieben und nicht jeder kann oder will ein behindertes Kind pflegen (wenn man es schon in der SS weiß).

Was ich machen würde, keine Ahnung, ich hoffe das ich niemals vor so ner Entscheidung stehen muss.


Dein letzter Satz ist echt sch****


Find ich nicht, ich glaube keiner kann sagen wie er mit sowas umgehen würde wenn er von einem Tag auf den anderen vor so ne Entscheidung gestellt wird.


Das wäre für mich gar keine Frage!!
Hätte mein Kind morgen einen Unfall und wäre geistig oder körperlich behindert...ich würde alles alles geben und mein Kind pflegen!
Es ist doch trotzdem noch mein Kind...mein Fleisch und Blut was ich 10 Monate unter meinem Herzen getragen habe!
.
Das ist doch kein altes Paar Schuhe was man mal eben so entsorgt weil es kaputt ist!!


Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern, hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?

Wäre es nicht besser es wo hinzugeben wo man sich rund um die Uhr kümmert um es und wo Leute sind die sich auskennen damit?

Das muss wohl jeder für sich entscheiden.
sein leben aufgeben... oh mei gnott, also MEIN kind ist es mir wert. Dein tolles leben ist dir anscheinend so einiges mehr wert als dein Kind. Traurig, aber sowas solls ja auch geben...


Wer redet hier von nem tollen Leben? Ich rede davon nicht auf der Straße zu hocken weil man nicht weiß wie man alles bezahlen soll und nicht davon ob ich mir den neuesten VW kaufen kann oder nicht.
Sandee
1264 Beiträge
09.08.2012 00:53
Am meisten kotzt mich deine läppische Art bei so einem Thema an!@mausi
Manno,du bist Mama von 3 Mädchen!!!Es zerbricht dir nicht das Herz daran zu denke,eine davon wegzugeben weil sie durch was auch immer Behinderungen erleiden???
Und vorallem so Sprüche wie (frei zitiert) 'Ich würde es abtreiben wenn es behindert wäre.Is mir auch scheißegal was jetzt für Sprüche kommen'
Dann klingst du immer wie so eine kleine Rotzgöre mit Trotzkopf...sehr unangebracht bei so einem Thema.

Ihr habt doch mittlerweile auch schon 3!Seid ihr Millionäre oder wie könnt ihr euch das leisten,deiner Aussage nach?!Vielleicht hätte man dann auch nur 1 oder 2 haben dürfen wenn man denkt in Krisensituationen wie solchen könnte man das finanziel garnet bewältigen....
09.08.2012 00:53
Zitat von Annachristin93:

Zitat von Mausi88:

Zitat von Vreni85:

Zitat von Annachristin93:

Ich könnte es nicht auch wenn man mir sagen würde mein Kind würde behindert werden! aber ich verurteile auch keinen der es tut oder getan hat.. Hört sich jetzt ein bisschen blöd an aber ich finde es sollte auch Frauen geben die ihr Kind austragen auch wenn sie es nicht wollen und es "wenigstens" zur Adoption frei geben wieviele Menschen würde es geben die so glücklich wären endlich ein Kind adoptieren zu können ...


Genauso sehe ich das auch...Aber Mausis Beitrag wirft einen Blick auf die Gesellschaft...Kinder,ob behindert oder nicht,werden teilweise einfach abgetrieben,weil sie nicht ins Leben passen weil es ohne sie bequemer wäre....

Und das ist wiederlich


Geh bitte, ich glaub 99% der Personen die abtreiben machen es nicht aus Jux und Tollerei sondern weil es für sie der einzige Ausweg ist.



Ahso und du kennst wahrscheinlich die ganzen 99% so das du sagen kannst was die gründe dafür waren???
Ich kenne soviel Mädels die 16 oder 17 sind schwanger geworden sind und abtreiben weil sie Angst vor der Reaktion der Eltern haben und ist das ein Grund???????? Nein ich glaube nicht!!!!
Und wieso konnten diese 99% die scwahnger geworden sind denn nich verhüten?? Weil sie zu faul waren und ist ja klar das sie dann auch zu faul sind um Verantwortung für ein Kind zu tragen und das ist bestimmt zu 50% der Grund für die ganzen abtreibungen!!!!


Achso und du weißt natürlich auch alle Gründe und kennst alle genauen Zahlen?
09.08.2012 00:54
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Jaden:

Zitat von Mausi88:

Darum gehts doch auch nicht, aber kann man von heute auf morgen sein Leben aufgeben, seinen Job und alles und daheim sein und sich 24 Stunden um sein Kind kümmern , hat man das Geld überhaupt dazu? Traut man es sich zu?



JA - denn es ist dein Kind, dein Fleisch und Blut, der Mensch, der dich (Seine Mami) mehr liebt als alles andere, der auf dich zählt, der dir vertraut, der dich braucht. Was für ein Mensch wärst du, wenn du deinem Kind nicht beistehen würdest, wenn du ihm nicht die Hand halten würdest und die Tränen trocknen würdest? Dieses Kind, wäre der Mensch, der als erstes an deinem Krankenbett stehen würde

Jetzt schaltet doch mal nen Gang zurück. Zweifel sind nicht erlaubt? Ihr habt alle Kinder, ja ... ihr geht davon aus, daß Eure Kinder groß werden, irgendwann in die Welt ziehen, auf eigenen Beinen stehen. Und dann auf einmal passiert das so nicht. Und auf einmal steht ihr da und alles muß ganz schnell anders werden. Und es wird bis zu Eurem Tod immer anders sein. Ihr werdet nicht alt werden können in dem Glauben, daß Eure Kinder gut alleine klar kommen, sondern Euch Sorgen machen, wie es mit dem Kind weitergeht. Das wird man doch mal aussprechen dürfen, oder? Kann mir niemand erzählen, daß er das nicht beängstigend finden würde.


Nein,ich gehe nicht davon aus das mein Leben und das Leben meines Sohnes,eventuell weiterer Kinder perfekt verlaufen wird.Ich bin ein erwachsener Mensch,und ich weiß das des Leben nicht grade geht.Habe selbst schon eine schwere Krankheit durchstanden.Aber ich habe genug Vertrauen um zu wissen es geht immer weiter
09.08.2012 00:55
hab ich ja schon geschrieben, bei kompleter behinderung, würde ich auch nichts sagen. Solange mein kind leben kann, alleine atmen, dann gibt es für mich keine gründe!!

Aber was, wenn man plötzlich sagt, beide beine sind nicht da oder im gehirn fehlt was wichtiges, was dann??? direkt, ich wills nciht mehr mach es weg oder was???
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