Schaffen wirs einmal ohne streit? thema abtreibung...
12.08.2012 11:50
Zitat:
Zitat von Jaden:
Zitat von CrazyMya:und genau das ist doch ebenso eine scheiss einstellung... ich hab genau das schon ein wenig weiter vorne geschrieben! es gibt menschen,die auch grössere kinder zu sich nehmen,weil ihnen egal ist,welches kind sie aufnehmen,weil sie dem KIND helfen wollen... und dann gibt es die,die ausschliessllich ein säugling oder kleinstkind wollen... das ist egoistisch!
Die kommen daher, weil sie schon meistens älter sind und die meisten wollen Babys haben . Finde ich zwar auch nicht toll, aber so ist es. Man darf ja nicht vergessen, das alle Kinder im Heim, nich als Baby da hin kommen, viele Kinder kommen erst mit 5, 8, 10, 13 dort hin, weil sie eben Zuhause kein tolles Leben mehr haben/hatten![]()
hier wurde immer wieder gesagt,die frau soll es doch erstmal versuchen... ok
die frau behält das kind,misshandelt es die ersten 2-3 jahre seelisch,dann auch körperlich,dann kommt es in ein heim...wer will dieses kind noch? es wird vermutlich im heim bleiben...klar,keine allzu schlechte alternative,aber hat nicht jedes kind ein RECHT auf liebende eltern? egal ob nun leiblich oder adoptiv?
Sorry, aber das ist nich meine Einstellung, sondern war eine Feststellung, also mal langsam. Ich bin der selben Meinung wie du, auch die älteren Kinder haben ein recht da drauf und wie eben geschrieben, ich würde eines nehmen. Ich finde es auch unfair, das viele nur Babys möchten und viele Kinder nie ein schönes Leben haben dürfen/werden... habe nix anderes gesagt
![]()
Echt? Könnt Ihr das nicht verstehen? Das wenn einem Paar Kinder verweigert werden, daß sie dann ein Baby wollen? Die anderen haben Glück und dürfen kleinen Babies beim Wachsen zusehen, die ersten Schritte begleiten, das erste Wort und wenn Frauen das verwehrt wird, werden sie noch als egoistisch bezeichnet, weil sie das wenigstens bei einer Adoption erleben wollen? Ist es nicht das, was Euch die ersten beiden Jahre so entzückt ... wie wahnsinnig schnell alles passiert ... wo die Tränchen weggedrückt werden ...
Für mich sind ältere Kinder keine Menschen mit weniger Rechten, aber Menschen mit Adoption jetzt so egoistisch zu bezeichnen ... puh
12.08.2012 11:50
Zitat von Julikind:ich seh schon die ganzen "schnell wieder in den beruf zurückkehr "mütter vor mir,die deinen text nun falsch auffassen werden... ^^
Vreni, bei jeder Mutter sollte das Kind an allererster Stelle stehen. Ich habe den Vergleich. Als ich meinen Sohn bekam, war ich 19 Jahre ohne Ausbildung und allein - er hatte es sehr schwer - einfach weil ich es auch sehr schwer hatte.
Ihn hat niemand gefragt ob er das alles will - er musste mit einem Jahr schon von 6:00 bis 18:00 in die Grippe, da ich eine Ausbildung machte. Wir hatten sehr sehr wenig Zeit zusammen und es war alles immer sehr stressig.
Außerdem hatten wir sehr sehr wenig Geld.
Hat es ihm geschadet? Es hat ihm in jedem Fall nicht geholfen! Und das ist für mich der Punkt.
Nach ein paar Jahren hatte sich alles eingespielt, ich hatte nen super Job und war älter/reifer.
Ein 2tes Kind hätte uns das alles wieder genommen. Mein Sohn hätte hinten anstehen müssen, ich wäre auf den Staat angewiesen gewesen und unsere endlich verdiente Ruhe wäre vorbei.
Mit 29 Jahren bekam ich dann mein Mädchen, verheiratet, im Berufsleben, abgesichert.
Ich bin seit 2 Jahren mit ihr daheim und sehe jeden Tag wie sehr sie es geniesst. Sie hat es soviel schöner als mein Sohn, sie ist umsorgter! Sie bekommt genau das, was sie verdient hat - was jedes Kind verdient.
Leider ist es oft nicht möglich in unserem Staat.
Klar ist mein Sohn ein großartiges Kind und trotzdem hat er Defizite die sich auf seine frühe Kindheit zurückführen lassen.
Man ist keine gute Mutter, wenn man ein Kind zur Welt bringt - sondern wenn man ein Kind mit aller Liebe aufzieht.
12.08.2012 11:51
Zitat von Anja_MTK:
Das mag egoistisch sein, aber irgendwo ist es doch eigentlich logisch ... Da ist ne familie, die keine eigenen Kinder haben können und die Annahme ist, daß die Adoption eines Babys zu einer Bindung führt, die mit der eines eigenen Kindes vergleichbar ist ... Ist dieser Wunsch nicht total menschlich? Die Leute, die eigene Kinder haben, haben doch diese Kinder auch von klein auf. Wieso verurteilt man dann die, denen das verwehrt ist und die dann aber wenigstens ähnliches haben wollen? Ist doch eh schon ne Scheißsituation, denn welche Beziehung steckt es wirklich ohne weiteres weg, wenn sie keine eigenen Kinder haben können. Und natürlich ist das Scheiße für ältere Kinder. Das steht ja absolut außer Frage.
Natürlich hat ein Kind ein Recht auf liebende Eltern. Aber dann könnte man auch sagen: he Leute, hört doch nach ein/zwei Kindern auf mit dem selbst Kinder kriegen und nehmt - statt ein zweites/drittes Kind selbst zu bekommen - ein Kind aus dem Kinderheim ... Wäre ja auch ein Weg.
Das kann ich auch nachvollziehen. Ich meine, ich habe zwei leiblische Kinder und würde von daher auch ältere aus dem Heim zu mir nehmen. Aber ich kanns verstehen wenn Eltern, die keine eigenen Kinder bekommen können, gerne ein Baby möchten... Gibt allerdings auch einige, die selbst wenn sie schon eigene haben, lieber noch ein kleines haben wollen, das find ich dann nicht okay, denn die anderen haben auch ein recht auf ein schönes Leben, sie können ja nix für ihre verkorksten Eltern.
12.08.2012 11:51
Zitat von Julikind:und ich denke das tut einem als mutter nach jahren noch weh, das man dem kind nicht das bieten konnte(und ich rede wieder nicht vom geld) was man gerne wollte, weil es nicht ging..... da hilft es einem als mutter nicht ach mein sohn liebt mich trotzdem, als mutter denkt man immer dran was hätte sein können was aber nicht war
Vreni, bei jeder Mutter sollte das Kind an allererster Stelle stehen. Ich habe den Vergleich. Als ich meinen Sohn bekam, war ich 19 Jahre ohne Ausbildung und allein - er hatte es sehr schwer - einfach weil ich es auch sehr schwer hatte.
Ihn hat niemand gefragt ob er das alles will - er musste mit einem Jahr schon von 6:00 bis 18:00 in die Grippe, da ich eine Ausbildung machte. Wir hatten sehr sehr wenig Zeit zusammen und es war alles immer sehr stressig.
Außerdem hatten wir sehr sehr wenig Geld.
Hat es ihm geschadet? Es hat ihm in jedem Fall nicht geholfen! Und das ist für mich der Punkt.
Nach ein paar Jahren hatte sich alles eingespielt, ich hatte nen super Job und war älter/reifer.
Ein 2tes Kind hätte uns das alles wieder genommen. Mein Sohn hätte hinten anstehen müssen, ich wäre auf den Staat angewiesen gewesen und unsere endlich verdiente Ruhe wäre vorbei.
Mit 29 Jahren bekam ich dann mein Mädchen, verheiratet, im Berufsleben, abgesichert.
Ich bin seit 2 Jahren mit ihr daheim und sehe jeden Tag wie sehr sie es geniesst. Sie hat es soviel schöner als mein Sohn, sie ist umsorgter! Sie bekommt genau das, was sie verdient hat - was jedes Kind verdient.
Leider ist es oft nicht möglich in unserem Staat.
Klar ist mein Sohn ein großartiges Kind und trotzdem hat er Defizite die sich auf seine frühe Kindheit zurückführen lassen.
Man ist keine gute Mutter, wenn man ein Kind zur Welt bringt - sondern wenn man ein Kind mit aller Liebe aufzieht.
12.08.2012 11:54
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:ich rede doch nicht von was bieten können sondern von der überforderung der mutter... wenn man schon kinder hat die einen fordern muss man eben abwägen schaffe ich als mutter noch ein kind, schaffe ich es allen gerecht zu werden, schaffe ich es nicht den ganzen tag genervt und unfair zu allen zu sein weil ein 3/4 tes kind einfach mich an und über meine grenzen treibt. ich will meinen kindern eine schöne kindheit bieten ohne das sie den halben tag angemeckert werden und launen ausgesetzt sind weil mama nich mehr kann, da nutzt es mir nix wenn sie mich als erwachsener immernoch lieb haben. es geht nicht nur um matrerielle dinge
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:aber es gibt solche fälle... ich habe NIEMANDEN der mir hilft, NIEMANDEN der mir mal die kinder abnimmt und genau das musste ich mitbedenken bei meiner überlegung ob ich noch ein kind bekomme. aber das hab ich gestern ausgeführt von wegen das man gucken muss ob nicht der rest der familie (mann und die andren kinder) drunter leiden müssen wenn noch ein kind da ist was fordert und mutter mit den nerven nur noch runter ist.....
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Vreni85:bevor ein kind seelisch und körperlich misshandelt wird,sogar behindert geschüttelt wird,ist eine abtreibung die bessere alternative,FÜR DAS KIND!
Zitat von Julikind:
@CrazyMia - ich geh mal nicht auf Antworten![]()
Genau das meinte ich eben gestern schon. Sovielen Kindern wird allein in Deutschland seelische und körperliche Gewalt angetan von Eltern, die sie eigentlich nie wollten.
Eine Abtreibung ist die wesentlich bessere und intelligentere Entscheidung!!!
Aber auch egal, ob es derartige Gründe gibt, oder andere.
Jede Frau hat das verdammte Recht selbst zu entscheiden. Und dabei ist es ganz egal, ob das irgendwer nachvollziehen kann.
Als mein Sohn auf die Welt kam, machte ich ein Jahr später eine Ausbildung und stieg danach ins Berufsleben ein - ich war einige Jahre alleinerziehend und habe komplett allein (ohne Staat) für uns gesorgt - wäre ich schwanger geworden, hätte ich sicher einen Abbruch vornehmen lassen - da ich null bereit für ein 2tes Kind gewesen wäre.
Krasse Aussage....
Wenn du doch z.b nochmal schwanger geworden wärst,hättest du beim 2.Kind dochmal den Staat in Anspruch nehmen können.Ich meine ich finds auch nicht so toll wenn man sowas dauerhaft tut und auch noch stolz drauf ist,aber für ne Zeit um ne schwierige Lebensituation zu überbrücken,ist das völlig okay.....
Ne Abtreibung ist nie intelligente Entscheidung,Es ist immer die aller,allerletzte Entscheidung.
Ich glaube noch nichtmal das alle Menschen,die ihre Kinder z.b misshandeln,überhaupt an eine Abtreibung gedacht haben,ich glaube sogar manche Menschen wollten Kinder,Ich mein auch ne Alkoholikerin kommt vielleicht auf die Idee Hey ich wünsch mir jetzt nen Baby.
Und Überhaupt sind das Krasse,Krasse Fälle
In vielen Fällen wird ein auch ein ungeplantes Kind das Leben seiner Eltern/Mutter bereichern,bei vielen schon in der Schwangerschaft wenn sie das Herzchen auf dem US schlagen sehen oder Tritte spüren...Schon dann werden viele sich so freuen,das sie ohne weiteres bereit sind,auf dieses oder jenes zu verzichten,wenn nicht in der Schwangerschaft,dann nach der Geburt.Und ich glaube das ist ein Großer Prozentsatz der Fälle.
Und es hat auch nicht Jeder überhaupt Keine Familie,in vielen Fällen wird eben die Familie bereit sein,auch einer ungeplant schwangeren zu helfen.Und für Fälle,die eben um einiges komplexer sind,gibt es Hilfen.
Ob es aber vielleicht diese oder jene Schwierigkeiten gibt,oder ob ein Kind totgeschüttelt oder windelweich geschlagen wird,ist auch noch ein ganz großer Unterschied.Ein Kind liebt in den allermeisten Fällen seine Eltern auch,wenn in der Kindheit nicht alles eitel sonnenschein gewesen ist und sie ihm nicht alles bieten konnten.Aber das Scheinen sich hier einige nicht vorstellen zu können.
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Hhmm ich kann meinen nicht verzeihen, aber gut.
12.08.2012 11:54
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
12.08.2012 11:55
Zitat:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Jaden:
Zitat von CrazyMya:und genau das ist doch ebenso eine scheiss einstellung... ich hab genau das schon ein wenig weiter vorne geschrieben! es gibt menschen,die auch grössere kinder zu sich nehmen,weil ihnen egal ist,welches kind sie aufnehmen,weil sie dem KIND helfen wollen... und dann gibt es die,die ausschliessllich ein säugling oder kleinstkind wollen... das ist egoistisch!
Die kommen daher, weil sie schon meistens älter sind und die meisten wollen Babys haben . Finde ich zwar auch nicht toll, aber so ist es. Man darf ja nicht vergessen, das alle Kinder im Heim, nich als Baby da hin kommen, viele Kinder kommen erst mit 5, 8, 10, 13 dort hin, weil sie eben Zuhause kein tolles Leben mehr haben/hatten![]()
hier wurde immer wieder gesagt,die frau soll es doch erstmal versuchen... ok
die frau behält das kind,misshandelt es die ersten 2-3 jahre seelisch,dann auch körperlich,dann kommt es in ein heim...wer will dieses kind noch? es wird vermutlich im heim bleiben...klar,keine allzu schlechte alternative,aber hat nicht jedes kind ein RECHT auf liebende eltern? egal ob nun leiblich oder adoptiv?
Sorry, aber das ist nich meine Einstellung, sondern war eine Feststellung, also mal langsam. Ich bin der selben Meinung wie du, auch die älteren Kinder haben ein recht da drauf und wie eben geschrieben, ich würde eines nehmen. Ich finde es auch unfair, das viele nur Babys möchten und viele Kinder nie ein schönes Leben haben dürfen/werden... habe nix anderes gesagt
![]()
Echt? Könnt Ihr das nicht verstehen? Das wenn einem Paar Kinder verweigert werden, daß sie dann ein Baby wollen? Die anderen haben Glück und dürfen kleinen Babies beim Wachsen zusehen, die ersten Schritte begleiten, das erste Wort und wenn Frauen das verwehrt wird, werden sie noch als egoistisch bezeichnet, weil sie das wenigstens bei einer Adoption erleben wollen? Ist es nicht das, was Euch die ersten beiden Jahre so entzückt ... wie wahnsinnig schnell alles passiert ... wo die Tränchen weggedrückt werden ...
Für mich sind ältere Kinder keine Menschen mit weniger Rechten, aber Menschen mit Adoption jetzt so egoistisch zu bezeichnen ... puh
Seh das ebenso wie du. Natürlich wollen diese Paare ein Baby! ...ginge mir ebenso! Sehne mich wahnsinnig nach meinem Mädchen als Baby zurück - am liebsten hätte ich eine von ihr als Säugling, mit 3 Monaten, mit 6 Monaten, usw.
Mir persönlich ging es nur darum, das diese Paare entscheiden was und wie und ich als Schwangere darf das nicht - beides beeinflusst ja das Leben.
12.08.2012 11:56
Zitat:Ich weiss,das es eine grenzwertige aussage ist,mit der ich NIEMANDEN angreifen will! es geht doch lediglich darum,das vreni sagt,man soll nicht abtreiben,man soll es nach der geburt weggeben um andere glücklich zu machen... da das aber die wenigsten direkt nach der geburt tun,wird das kind eben kein säuling mehr sein und dann wollen es doch viele einfach nicht mehr...
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von Jaden:
Zitat von CrazyMya:und genau das ist doch ebenso eine scheiss einstellung... ich hab genau das schon ein wenig weiter vorne geschrieben! es gibt menschen,die auch grössere kinder zu sich nehmen,weil ihnen egal ist,welches kind sie aufnehmen,weil sie dem KIND helfen wollen... und dann gibt es die,die ausschliessllich ein säugling oder kleinstkind wollen... das ist egoistisch!
Die kommen daher, weil sie schon meistens älter sind und die meisten wollen Babys haben . Finde ich zwar auch nicht toll, aber so ist es. Man darf ja nicht vergessen, das alle Kinder im Heim, nich als Baby da hin kommen, viele Kinder kommen erst mit 5, 8, 10, 13 dort hin, weil sie eben Zuhause kein tolles Leben mehr haben/hatten![]()
hier wurde immer wieder gesagt,die frau soll es doch erstmal versuchen... ok
die frau behält das kind,misshandelt es die ersten 2-3 jahre seelisch,dann auch körperlich,dann kommt es in ein heim...wer will dieses kind noch? es wird vermutlich im heim bleiben...klar,keine allzu schlechte alternative,aber hat nicht jedes kind ein RECHT auf liebende eltern? egal ob nun leiblich oder adoptiv?
Sorry, aber das ist nich meine Einstellung, sondern war eine Feststellung, also mal langsam. Ich bin der selben Meinung wie du, auch die älteren Kinder haben ein recht da drauf und wie eben geschrieben, ich würde eines nehmen. Ich finde es auch unfair, das viele nur Babys möchten und viele Kinder nie ein schönes Leben haben dürfen/werden... habe nix anderes gesagt
![]()
Echt? Könnt Ihr das nicht verstehen? Das wenn einem Paar Kinder verweigert werden, daß sie dann ein Baby wollen? Die anderen haben Glück und dürfen kleinen Babies beim Wachsen zusehen, die ersten Schritte begleiten, das erste Wort und wenn Frauen das verwehrt wird, werden sie noch als egoistisch bezeichnet, weil sie das wenigstens bei einer Adoption erleben wollen? Ist es nicht das, was Euch die ersten beiden Jahre so entzückt ... wie wahnsinnig schnell alles passiert ... wo die Tränchen weggedrückt werden ...
Für mich sind ältere Kinder keine Menschen mit weniger Rechten, aber Menschen mit Adoption jetzt so egoistisch zu bezeichnen ... puh
Ich schreibe es gerne nochmal ,ICH WÜNSCHE JEDEM DER ADOPTIEREN WILL,DAS KIND WAS ER/SIE SICH WÜNSCHT!
12.08.2012 11:57
Zitat von Vreni85:vill ich das als mutter? mein kind abschieben weil ich überfordert bin? sry dann hät ichs nich bekommen müssen. klar gibts hilfen aber sind die 24/7 da? ich habe bald 3 kleinkinder und da will ich sicher nich sagen gut ben du bleibst von 7-16uhr im kiga, nick geht am besten auch mit 2 rein von 7-16uhr damit ich nich zu belastet bin? never.. wenn ich micht entscheide mutter zu sein dann auch so das ich mich kümmer und nicht wegen belastung meine kinder abschiebe
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
12.08.2012 11:58
Zitat von Vreni85:und wieder antwortest du nur auf das,was für dich am bequemsten ist... LOL!
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
12.08.2012 11:59
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:vill ich das als mutter? mein kind abschieben weil ich überfordert bin? sry dann hät ichs nich bekommen müssen. klar gibts hilfen aber sind die 24/7 da? ich habe bald 3 kleinkinder und da will ich sicher nich sagen gut ben du bleibst von 7-16uhr im kiga, nick geht am besten auch mit 2 rein von 7-16uhr damit ich nich zu belastet bin? never.. wenn ich micht entscheide mutter zu sein dann auch so das ich mich kümmer und nicht wegen belastung meine kinder abschiebe
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
Noch dazu mal die Überlegung was das alles für das Kind bedeutet! Hilfe ist ja gut und schön - aber wie das Kind unter dem ganzen seelisch leidet?!
Kinder leiden oft im Stillen und man bekommt es gar nicht wirklich mit!
12.08.2012 12:00
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:vill ich das als mutter? mein kind abschieben weil ich überfordert bin? sry dann hät ichs nich bekommen müssen. klar gibts hilfen aber sind die 24/7 da? ich habe bald 3 kleinkinder und da will ich sicher nich sagen gut ben du bleibst von 7-16uhr im kiga, nick geht am besten auch mit 2 rein von 7-16uhr damit ich nich zu belastet bin? never.. wenn ich micht entscheide mutter zu sein dann auch so das ich mich kümmer und nicht wegen belastung meine kinder abschiebe
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
Aber da geht es doch nicht ums wollen....Ich treibe doch nicht ab,weil ich mir dieses und jenes vorstelle.Dann soll man die Beine zusammenhalten tut mir leid das ich das so krass sage...
12.08.2012 12:01
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Vreni85:und wieder antwortest du nur auf das,was für dich am bequemsten ist... LOL!
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
Wieso am bequemsten?
12.08.2012 12:01
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Anja_MTK:und wenn es schief geht dann auf kosten aller, den schon vorhandenen kindern und mann.... und man muss eben abwägen will ich dieses risiko eingehen, denke ich das ICH als mutter der situation gewachsen bin, denn wer weiss wie mein baby wird vll ein schreikind?wenn ich glück habe ein kind was mit 3 wochen durchschläft? wird es koliken haben?
Zitat von Vreni85:
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Vreni85:mag sein aber ist das die kindheit die ich meinem kind bieten möchte??? jeden tag gemecker, ne genervte mutter, nen genervetn vater wegen der mutter? ich will meinen kinder die bestmögliche kindheit bieten und nicht ne notlösung weil es eben doch zuviel für mama war.... wenn es das ist was man sich für seine kinder vorstellt ne überforderte mutter die dauernd meckert, schlecht drauf ist etc, sry dann tun einem die kinder leid....
Ich kenne z.b durchaus Viele die in der Kindheit von ihren Eltern des öfteren Mal geschlagen wurden(klar,alles andere als okay),und sich trotzdem jetzt als Erwachsene gut mit ihnen verstehen.
Und in jeder Familie wird mal gestritten und geschrien,grade wenn mehere Kinder da sind.
Und manchmal macht man sich auch einfach viel zu viele Gedanken![]()
Ein Kind großzuziehen ist eine Riesenverantwortung ... darauf sich einfach zu verlassen, daß alles am ende gut wird, ist da eine sehr optimistische Grundhaltung, um es vorsichtig auszudrücken. Man sollte sich Gedanken machen über die eigenen Grenzen. Du schreibst immer nur, man wächst mit seinen Aufgaben. Dieses Wachstum ist nicht unbegrenzt, bei niemanden. Und wenn man seine Grenzen kennt, dann sollte man sie respektieren.
Ein Kind kann ich halt nicht umtauschen, wenn ich dann feststelle "hups, ist doch schief gegangen" ...
Man kann sich aber weitgehende Hilfen holen. Es gibt Pflegestellen,die das Kind auch aufnehmen wenn es älter ist,wenn z.b eine alleinerziehende Mutter krebskrank oder schwer depressiv ist,um nur ein Szenario zu beschreiben,kann das Kind dort betreut werden,bis die Mutter wieder gesund ist/ihr Leben wieder geordnet hat.
Es gibt auch kostenlose Betreuungen für Kinder,wo sie nach der Schule/KiGa hingehen können,ein warmes Essen bekommen,mit ihnen Hausaufgaben gemacht wird,sogar in den Ferien mal was unternommen wird,Bei uns im Ort gibts auch so eine Einrichtung.
Es gibt die Möglichkeit,vom Jugendamt Beistand,wie z.b ne Familienhilfe die ne Mutter mit ihrem Kind zu Arzt oder Behördenterminen begleiten kann,zu bekommen...
Vreni ... diese Hilfen reduzieren Mehrbelastung nicht auf Null... Und ich würde kein Kind zur Welt bringen mit dem Wissen im Hinterkopf "oh, eigentlich weiß ich, daß mich das überfordert" (ich kenne meine Grenzen sehr gut), damit mein Kind dann schön von einem zum nächsten wandert. Dazu weiß ich nämlich dann auch wieder zu sehr, welchen Einfluß das auf kindliche Entwicklung hat ... Nicht alles im Leben wird am Ende gut ... nicht alles wird ein Happy End... es gibt Menschen, die kämpfen und wollen und geben alles, mit dem Wissen "kann gut gehen, muß nicht" ... Das ist einfach Realität ...
Wenn es denn wirklich so sein sollte, daß später eine Krebserkrankung z.B. dafür sorgen sollte, daß eine Betreuung durch mich nicht möglich wäre, ist das für mich was anderes ... Dann renne ich nicht sehenden Auges da rein. Ich finde so eine Haltung wirklich verantwortungslos, gerade auch wenn andere Kinder involviert sind, für die ich genauso Verantwortung habe ...
12.08.2012 12:02
ich glaube, dass die Frauen/Eltern, die ihre Kinder misshandeln sich als letzte Gedanken über Abtreibungen machen...
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Sorry, aber das ist nich meine Einstellung, sondern war eine Feststellung, also mal langsam. Ich bin der selben Meinung wie du, auch die älteren Kinder haben ein recht da drauf und wie eben geschrieben, ich würde eines nehmen. Ich finde es auch unfair, das viele nur Babys möchten und viele Kinder nie ein schönes Leben haben dürfen/werden... habe nix anderes gesagt



.Ich meine ich finds auch nicht so toll wenn man sowas dauerhaft tut und auch noch stolz drauf ist,aber für ne Zeit um ne schwierige Lebensituation zu überbrücken,ist das völlig okay.....