schlechter einfluss
23.11.2014 14:45
Zitat von Gioia80:
Zitat von Aurora40:
Zitat von Gioia80:
Zitat von Aurora40:
...
Dann kann man die Tochter aber zu mehr Vorsicht erziehen und ihr nicht direkt einen Aufpasser mitschicken, der jeden ihrer Schritte beobachtet...
hmwie soll das gehen,ein Mädel/junge Frau/erwachsen frau ,kann sich nu mal nicht wirklich wehren wenn sie überfallen werden und das passiert nu mal eher als das es einem Jungen passiert, anscheinend wird diese Gefahr die nu mal sehr real ist unter dem Teppich gekehrt,mit ,zu mehr Vorsicht erziehen, hat das mal gar nichts zu tun. Sondern schlicht damit das den Weiblichen Personen nu mal mehr passieren kann.
Meine Stieftochter ist 16, sie wird in 3 Monaten 17. Wenn sie weggeht, dann nie alleine...es ist immer ihre Clique mit dabei. Sie hat genug Selbstvertrauen einem Jungen in der Disco eine Abfuhr zu erteilen, wenn dieser zu aufdringlich werden sollte. Die Clique beschützt sich gegenseitig. Gefahren werden sie meist von einem oder mehreren Elternteilen, zurück kommen sie mit dem Taxi. Sie kann zu jeder Uhrzeit anrufen, wenn Not am Mann ist. Wir sprechen schon immer sehr offen mit ihr und ihrem jüngeren Bruder (14 Jahre) über mögliche Gefahren, seien es nun Drogen, Alkohol oder ungeschützter Geschlechtsverkehr, wobei das bei beiden noch kein Thema ist.
Dadurch, dass wir ihnen so viel Vertrauen entgegenbringen, geben sie es uns zurück, indem sie mit uns über fast alles reden (manche Themen bespricht man sowieso nur mit den besten Freunden), ohne dass wir ihnen gleich den Kopf abreißen werden.
Sie haben ihre Regeln, aber auch ihre Freiheiten und genau so sollte es sein. Eine gute Mischung aus Beidem.
Da sagt ja auch keiner was dagegen, sie ist ja auch fast 17! Mir gehts um Kids von 13 Jahren, da denke ich dass ich meiner Tochter noch soviel Vertrauen entgegenbringen könnte, ich glaube kaum dass man mit 13 schon richtig einschätzen kann, von was oder von wem eine Gefahr ausgeht oder nicht.
23.11.2014 15:00
keiner will das wirklich & findet es so gut...
es geht doch viel mehr darum wie man dann damit umgeht, weil es beides gibt, die "normalen" und die Frühreifen. Und da kann man machen was man will.
Wenn ein Kind so frühreif ist, dann bringen Verbote weniger.
Ich sag mal so, ich war frühreif und ich habe nicht gleich mit jeden was gehabt, sondern nur mit einen und mit ihm sehr lange ne Beziehung geführt. Meine anderen Geschwister waren zB ganz anders und die wurden in der Hinsicht genauso behandelt wie ich.
Und die haben lange gewartet bis die überhaupt mal angefangen Händchen zu halten. Gut findet eine Mutter sicher nicht, wenn ein Kind frühreif wird, aber ganz ehrlich, wäre mir da jemand mit Verbote gekommen, dann wäre ich weg gewesen. in Ruhe hinsetzen und mit den Eltern darüber sprechen, dass es dies und das gibt was man besser nicht machen sollte... beide sagen ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Ein Kind sucht sich das auch nicht aus so zu sein, Gefühle für eine andere Person zu entwickeln usw. Und Kids können lange nur Händchen halten und küssen ohne das es zum Akt kommt.
Und was das Thema um die Häuser angeht.
Da kann man auch vorsorgen in dem man mit mindestens zwei Personen raus geht. (mehr natürlich besser) Dann hier und da vorsorgen.
es geht doch viel mehr darum wie man dann damit umgeht, weil es beides gibt, die "normalen" und die Frühreifen. Und da kann man machen was man will.
Wenn ein Kind so frühreif ist, dann bringen Verbote weniger.
Ich sag mal so, ich war frühreif und ich habe nicht gleich mit jeden was gehabt, sondern nur mit einen und mit ihm sehr lange ne Beziehung geführt. Meine anderen Geschwister waren zB ganz anders und die wurden in der Hinsicht genauso behandelt wie ich.
Und die haben lange gewartet bis die überhaupt mal angefangen Händchen zu halten. Gut findet eine Mutter sicher nicht, wenn ein Kind frühreif wird, aber ganz ehrlich, wäre mir da jemand mit Verbote gekommen, dann wäre ich weg gewesen. in Ruhe hinsetzen und mit den Eltern darüber sprechen, dass es dies und das gibt was man besser nicht machen sollte... beide sagen ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Ein Kind sucht sich das auch nicht aus so zu sein, Gefühle für eine andere Person zu entwickeln usw. Und Kids können lange nur Händchen halten und küssen ohne das es zum Akt kommt.
Und was das Thema um die Häuser angeht.
Da kann man auch vorsorgen in dem man mit mindestens zwei Personen raus geht. (mehr natürlich besser) Dann hier und da vorsorgen.
23.11.2014 15:00
Zitat:
Meine Stieftochter ist 16, sie wird in 3 Monaten 17. Wenn sie weggeht, dann nie alleine...es ist immer ihre Clique mit dabei. Sie hat genug Selbstvertrauen einem Jungen in der Disco eine Abfuhr zu erteilen, wenn dieser zu aufdringlich werden sollte. Die Clique beschützt sich gegenseitig. Gefahren werden sie meist von einem oder mehreren Elternteilen, zurück kommen sie mit dem Taxi. Sie kann zu jeder Uhrzeit anrufen, wenn Not am Mann ist. Wir sprechen schon immer sehr offen mit ihr und ihrem jüngeren Bruder (14 Jahre) über mögliche Gefahren, seien es nun Drogen, Alkohol oder ungeschützter Geschlechtsverkehr, wobei das bei beiden noch kein Thema ist.
Dadurch, dass wir ihnen so viel Vertrauen entgegenbringen, geben sie es uns zurück, indem sie mit uns über fast alles reden (manche Themen bespricht man sowieso nur mit den besten Freunden), ohne dass wir ihnen gleich den Kopf abreißen werden.
Sie haben ihre Regeln, aber auch ihre Freiheiten und genau so sollte es sein. Eine gute Mischung aus Beidem.
Da ist sie dann auch nicht alleine,aber wenn jemand aus der Familie mitgehn soll ist es wieder Kontrolle,sorry aber das wiederspricht sich doch ,on nu freunde oder ein Familienmitglied dabei ist,ist jacke wie Hose ,es geht doch darum,das Die Mädels nicht alleine unterwegs sind und wenn eine Mutter Ihre Tochter nur in Begleitung weg lässt hat es nichts mit Kontrolle zu tun.
23.11.2014 15:10
Zitat von Aurora40:Naja, es wird ihr vorgeben, dass jemand mit dem Cousin raus gehen muss. Wenn man die Wahl haben darf und auch mit Freunden zu gehen, dann hast du recht. Kommt auf das selbe hinaus. Aber sonst ist es schon ein kleiner unterschied, ob man das Kind ETWAS lässt, oder ob man das Kind jemanden auf´s Auge bindet, obwohl es alternativen geben würde. (wenn Freunde vorhanden sind)
Zitat:
Meine Stieftochter ist 16, sie wird in 3 Monaten 17. Wenn sie weggeht, dann nie alleine...es ist immer ihre Clique mit dabei. Sie hat genug Selbstvertrauen einem Jungen in der Disco eine Abfuhr zu erteilen, wenn dieser zu aufdringlich werden sollte. Die Clique beschützt sich gegenseitig. Gefahren werden sie meist von einem oder mehreren Elternteilen, zurück kommen sie mit dem Taxi. Sie kann zu jeder Uhrzeit anrufen, wenn Not am Mann ist. Wir sprechen schon immer sehr offen mit ihr und ihrem jüngeren Bruder (14 Jahre) über mögliche Gefahren, seien es nun Drogen, Alkohol oder ungeschützter Geschlechtsverkehr, wobei das bei beiden noch kein Thema ist.
Dadurch, dass wir ihnen so viel Vertrauen entgegenbringen, geben sie es uns zurück, indem sie mit uns über fast alles reden (manche Themen bespricht man sowieso nur mit den besten Freunden), ohne dass wir ihnen gleich den Kopf abreißen werden.
Sie haben ihre Regeln, aber auch ihre Freiheiten und genau so sollte es sein. Eine gute Mischung aus Beidem.
Da ist sie dann auch nicht alleine,aber wenn jemand aus der Familie mitgehn soll ist es wieder Kontrolle,sorry aber das wiederspricht sich doch ,on nu freunde oder ein Familienmitglied dabei ist,ist jacke wie Hose ,es geht doch darum,das Die Mädels nicht alleine unterwegs sind und wenn eine Mutter Ihre Tochter nur in Begleitung weg lässt hat es nichts mit Kontrolle zu tun.
23.11.2014 15:13
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/beginn-der-p ubertaet-wenn-kinder-zu-frueh-reifen-1.1867203-2
Find ich mal ganz interessant zu Lesen.
(3 Seiten)
Find ich mal ganz interessant zu Lesen.
(3 Seiten)
23.11.2014 15:13
Zitat von Aurora40:
Zitat:
Meine Stieftochter ist 16, sie wird in 3 Monaten 17. Wenn sie weggeht, dann nie alleine...es ist immer ihre Clique mit dabei. Sie hat genug Selbstvertrauen einem Jungen in der Disco eine Abfuhr zu erteilen, wenn dieser zu aufdringlich werden sollte. Die Clique beschützt sich gegenseitig. Gefahren werden sie meist von einem oder mehreren Elternteilen, zurück kommen sie mit dem Taxi. Sie kann zu jeder Uhrzeit anrufen, wenn Not am Mann ist. Wir sprechen schon immer sehr offen mit ihr und ihrem jüngeren Bruder (14 Jahre) über mögliche Gefahren, seien es nun Drogen, Alkohol oder ungeschützter Geschlechtsverkehr, wobei das bei beiden noch kein Thema ist.
Dadurch, dass wir ihnen so viel Vertrauen entgegenbringen, geben sie es uns zurück, indem sie mit uns über fast alles reden (manche Themen bespricht man sowieso nur mit den besten Freunden), ohne dass wir ihnen gleich den Kopf abreißen werden.
Sie haben ihre Regeln, aber auch ihre Freiheiten und genau so sollte es sein. Eine gute Mischung aus Beidem.
Da ist sie dann auch nicht alleine,aber wenn jemand aus der Familie mitgehn soll ist es wieder Kontrolle,sorry aber das wiederspricht sich doch ,on nu freunde oder ein Familienmitglied dabei ist,ist jacke wie Hose ,es geht doch darum,das Die Mädels nicht alleine unterwegs sind und wenn eine Mutter Ihre Tochter nur in Begleitung weg lässt hat es nichts mit Kontrolle zu tun.
Das sehe ich genauso und wie gesagt, wir reden hier immer noch von 13, einem Kind also! Mit 17 oder 18 kann das ganze schon wieder ganz anders aussehen.
Nur ich würde mir niemals von meiner kleinen "Kröte" auf der Nase rumtanzen lassen und mich erpressen lassen, wenn ich das und das nicht darf dann werde ich...
Ein Kind in dem Alter ist nicht reif genug Verantwortung zu übernehmen für sein Handeln und Tun in meinen Augen. Meine Töchter dürfen wenn sie alt genug sind, selber für sich zu sorgen gerne ihr Leben so leben wie sie es für richtig halten, solange sie in meinem Haus leben entscheide ich und zwar grundsätzlich. Denn ich weiss als Erwachsene was richtig und was falsch ist für meine Kinder. Und ein Freund mit 13 ist falsch in meinen Augen, da bestünde für mich auch überhaupt kein Anlass mit meinen Kindern zu diskutieren.
23.11.2014 15:38
Aber Reife ist doch von Kind zu Kind unterschiedlich!
Einige 18 Jährige sind lang nicht so weit, wie manch 13 Jährige/r.
Ich wusste in dem Alter zB schon ganz genau, was ich wann erreicht haben wollte.-wo meine Ziele liegen.
Ich durfte mit 14 zur Kinderdisko- gefahren wurde ich von meinem Bruder, hab mich dann dort mit meinen Mädels getroffen und getanzt und wurde dann um 22.00 uhr wieder abgeholt.
Da hat niemand schlecht geredet! Warum auch?
Selbst, als ich mich zwischen 16 und 19 "ausgetobt" habe, hat keiner geredet...die einen machens halt früher, die anderen später und wieder andere nie.
Aber Verbote kenn ich im Grunde von meinen Eltern so auch nicht...es sei denn, es ging um etwas, das gefährlich war.und sonst? Wurde viel über Gespräche und gegenseitige Absprachen gemacht..(also zB uhrzeiten, übernachtungen bei Freunden/Freundinnen, essenszeiten)
Aussagen wie "solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." Gab es nur mal im Scherz, denn darüber amüsieren meine Eltern sich heut noch köstlich.
Alles in Allem wurde ich mit viel Respekt und Vertrauen (und natürlich liebe) erzogen.
Als ich mit 14/15 etwa das 1. mal bei meinem Freund schlafen wollte, ist meine Mutter mit mir zur Fä, wollte ihn kennenlernen, seinen vollen Namen und die Adresse. (Es kam nie zu dieser Übernachtung)
Mit 16 hab ich allein gewohnt, 90km von meinen eltern entfernt. Wenn mir was komisch war abends auf dem weg in meine Wohnung, hab ich meine Mutter angerufen und so lang mit ihr telefoniert, bis ich heil angekommen bin.
Was die Gefahren angeht: die lauern doch nicht nur im dunklen und auch nicht nur, wenn die Kinder allein sind!
Kürzlich erst wurde in nem anderen Stadtteil eine Grundschülerin versucht über den Zaun zu ziehen...zum Glück hat der Hausmeister das noch rechtzeitig bemerkt!
Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, wenn man Kinder in Selbstverteidigungskurse "steckt" oder eine kampfsportart erlernen lässt.
Das gilt nicht nur für die Mädchen, sondern auch bei Jungs.
Und beim 1. Freund mit 13 geht es ja doch eher um händchen halten und evt mal nen schüchternen Kuss. Ich denke nicht, dass es da schon um Sex gehen wird.
Einige 18 Jährige sind lang nicht so weit, wie manch 13 Jährige/r.
Ich wusste in dem Alter zB schon ganz genau, was ich wann erreicht haben wollte.-wo meine Ziele liegen.
Ich durfte mit 14 zur Kinderdisko- gefahren wurde ich von meinem Bruder, hab mich dann dort mit meinen Mädels getroffen und getanzt und wurde dann um 22.00 uhr wieder abgeholt.
Da hat niemand schlecht geredet! Warum auch?
Selbst, als ich mich zwischen 16 und 19 "ausgetobt" habe, hat keiner geredet...die einen machens halt früher, die anderen später und wieder andere nie.
Aber Verbote kenn ich im Grunde von meinen Eltern so auch nicht...es sei denn, es ging um etwas, das gefährlich war.und sonst? Wurde viel über Gespräche und gegenseitige Absprachen gemacht..(also zB uhrzeiten, übernachtungen bei Freunden/Freundinnen, essenszeiten)
Aussagen wie "solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." Gab es nur mal im Scherz, denn darüber amüsieren meine Eltern sich heut noch köstlich.
Alles in Allem wurde ich mit viel Respekt und Vertrauen (und natürlich liebe) erzogen.
Als ich mit 14/15 etwa das 1. mal bei meinem Freund schlafen wollte, ist meine Mutter mit mir zur Fä, wollte ihn kennenlernen, seinen vollen Namen und die Adresse. (Es kam nie zu dieser Übernachtung)
Mit 16 hab ich allein gewohnt, 90km von meinen eltern entfernt. Wenn mir was komisch war abends auf dem weg in meine Wohnung, hab ich meine Mutter angerufen und so lang mit ihr telefoniert, bis ich heil angekommen bin.
Was die Gefahren angeht: die lauern doch nicht nur im dunklen und auch nicht nur, wenn die Kinder allein sind!
Kürzlich erst wurde in nem anderen Stadtteil eine Grundschülerin versucht über den Zaun zu ziehen...zum Glück hat der Hausmeister das noch rechtzeitig bemerkt!
Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, wenn man Kinder in Selbstverteidigungskurse "steckt" oder eine kampfsportart erlernen lässt.
Das gilt nicht nur für die Mädchen, sondern auch bei Jungs.
Und beim 1. Freund mit 13 geht es ja doch eher um händchen halten und evt mal nen schüchternen Kuss. Ich denke nicht, dass es da schon um Sex gehen wird.
23.11.2014 15:45
Zitat von Paulachen:und wann ist das? Was, wenn sie bspw eine Ausbildung wählen möchten, aufgrund derer sie das Eltenhaus verlassen müssten, weil sie zu weit weg ist um täglich zu fahren?
Zitat von Aurora40:
Zitat:
Meine Stieftochter ist 16, sie wird in 3 Monaten 17. Wenn sie weggeht, dann nie alleine...es ist immer ihre Clique mit dabei. Sie hat genug Selbstvertrauen einem Jungen in der Disco eine Abfuhr zu erteilen, wenn dieser zu aufdringlich werden sollte. Die Clique beschützt sich gegenseitig. Gefahren werden sie meist von einem oder mehreren Elternteilen, zurück kommen sie mit dem Taxi. Sie kann zu jeder Uhrzeit anrufen, wenn Not am Mann ist. Wir sprechen schon immer sehr offen mit ihr und ihrem jüngeren Bruder (14 Jahre) über mögliche Gefahren, seien es nun Drogen, Alkohol oder ungeschützter Geschlechtsverkehr, wobei das bei beiden noch kein Thema ist.
Dadurch, dass wir ihnen so viel Vertrauen entgegenbringen, geben sie es uns zurück, indem sie mit uns über fast alles reden (manche Themen bespricht man sowieso nur mit den besten Freunden), ohne dass wir ihnen gleich den Kopf abreißen werden.
Sie haben ihre Regeln, aber auch ihre Freiheiten und genau so sollte es sein. Eine gute Mischung aus Beidem.
Da ist sie dann auch nicht alleine,aber wenn jemand aus der Familie mitgehn soll ist es wieder Kontrolle,sorry aber das wiederspricht sich doch ,on nu freunde oder ein Familienmitglied dabei ist,ist jacke wie Hose ,es geht doch darum,das Die Mädels nicht alleine unterwegs sind und wenn eine Mutter Ihre Tochter nur in Begleitung weg lässt hat es nichts mit Kontrolle zu tun.
Das sehe ich genauso und wie gesagt, wir reden hier immer noch von 13, einem Kind also! Mit 17 oder 18 kann das ganze schon wieder ganz anders aussehen.
Nur ich würde mir niemals von meiner kleinen "Kröte" auf der Nase rumtanzen lassen und mich erpressen lassen, wenn ich das und das nicht darf dann werde ich...
Ein Kind in dem Alter ist nicht reif genug Verantwortung zu übernehmen für sein Handeln und Tun in meinen Augen. Meine Töchter dürfen wenn sie alt genug sind, selber für sich zu sorgen gerne ihr Leben so leben wie sie es für richtig halten, solange sie in meinem Haus leben entscheide ich und zwar grundsätzlich. Denn ich weiss als Erwachsene was richtig und was falsch ist für meine Kinder. Und ein Freund mit 13 ist falsch in meinen Augen, da bestünde für mich auch überhaupt kein Anlass mit meinen Kindern zu diskutieren.
Dürften sie diese Entscheidung selbst treffen, oder trefft ihr als Eltern diese, weil deine Töchter in dem Moment der Bewerbungen ja noch in deinem Haus leben.
Manchmal wissen eltern eben nicht, was richtig und was falsch für ihre Kinder ist..
23.11.2014 16:07
Zitat von anakey:
Zitat von Paulachen:und wann ist das? Was, wenn sie bspw eine Ausbildung wählen möchten, aufgrund derer sie das Eltenhaus verlassen müssten, weil sie zu weit weg ist um täglich zu fahren?
Zitat von Aurora40:
Zitat:
Meine Stieftochter ist 16, sie wird in 3 Monaten 17. Wenn sie weggeht, dann nie alleine...es ist immer ihre Clique mit dabei. Sie hat genug Selbstvertrauen einem Jungen in der Disco eine Abfuhr zu erteilen, wenn dieser zu aufdringlich werden sollte. Die Clique beschützt sich gegenseitig. Gefahren werden sie meist von einem oder mehreren Elternteilen, zurück kommen sie mit dem Taxi. Sie kann zu jeder Uhrzeit anrufen, wenn Not am Mann ist. Wir sprechen schon immer sehr offen mit ihr und ihrem jüngeren Bruder (14 Jahre) über mögliche Gefahren, seien es nun Drogen, Alkohol oder ungeschützter Geschlechtsverkehr, wobei das bei beiden noch kein Thema ist.
Dadurch, dass wir ihnen so viel Vertrauen entgegenbringen, geben sie es uns zurück, indem sie mit uns über fast alles reden (manche Themen bespricht man sowieso nur mit den besten Freunden), ohne dass wir ihnen gleich den Kopf abreißen werden.
Sie haben ihre Regeln, aber auch ihre Freiheiten und genau so sollte es sein. Eine gute Mischung aus Beidem.
Da ist sie dann auch nicht alleine,aber wenn jemand aus der Familie mitgehn soll ist es wieder Kontrolle,sorry aber das wiederspricht sich doch ,on nu freunde oder ein Familienmitglied dabei ist,ist jacke wie Hose ,es geht doch darum,das Die Mädels nicht alleine unterwegs sind und wenn eine Mutter Ihre Tochter nur in Begleitung weg lässt hat es nichts mit Kontrolle zu tun.
Das sehe ich genauso und wie gesagt, wir reden hier immer noch von 13, einem Kind also! Mit 17 oder 18 kann das ganze schon wieder ganz anders aussehen.
Nur ich würde mir niemals von meiner kleinen "Kröte" auf der Nase rumtanzen lassen und mich erpressen lassen, wenn ich das und das nicht darf dann werde ich...
Ein Kind in dem Alter ist nicht reif genug Verantwortung zu übernehmen für sein Handeln und Tun in meinen Augen. Meine Töchter dürfen wenn sie alt genug sind, selber für sich zu sorgen gerne ihr Leben so leben wie sie es für richtig halten, solange sie in meinem Haus leben entscheide ich und zwar grundsätzlich. Denn ich weiss als Erwachsene was richtig und was falsch ist für meine Kinder. Und ein Freund mit 13 ist falsch in meinen Augen, da bestünde für mich auch überhaupt kein Anlass mit meinen Kindern zu diskutieren.
Dürften sie diese Entscheidung selbst treffen, oder trefft ihr als Eltern diese, weil deine Töchter in dem Moment der Bewerbungen ja noch in deinem Haus leben.![]()
Manchmal wissen eltern eben nicht, was richtig und was falsch für ihre Kinder ist..
Mal abgesehen davon, dass meine beiden ja immer noch 6 und 4 jahre alt sind und ich davon ausgehe, dass sie Abi machen, sowie es sich in unserer Familie gehört, werden sie wohl bis sie 18 sind die Schule besuchen.
Was danach ist wird man sehen.
Ich verstehe immer noch nicht wo genau das Problem liegt? Jeder hat ja andere Wertvorstellungen, die eine Familie ist religiös, die andere nicht, es gibt soviele Unterschiede, soviele unterschiedliche Wege ein Kind zu erziehen. Ich sage nicht, dass mein Wert das Non Plus Ultra ist, aber es ist unser Weg, unsere Entscheidung.
Ich selber hatte z.b. (auch wenn das jetzt wieder auf Unverständnis stösst) mein 1. Mal da war ich 22 Jahre alt und zwar mit meinem Ehemann. Klar hätte ich vorher Möglichkeiten gehabt mich auszuprobieren, es hätte mir auch niemand ab 16 oder 17 verboten. Aber ich habe die Wertvorstellungen meiner Eltern kennengelernt und nach diesen gelebt und erkannt, dass diese für mich richtig waren. Und ich bin dankbar und glücklich dafür, dass ich so erzogen worden bin.
Somit habe ich gewartet, bis es für mich klar war "Das ist der Richtige"!
23.11.2014 16:19
Zitat von Paulachen:
Zitat von anakey:
Zitat von Paulachen:und wann ist das? Was, wenn sie bspw eine Ausbildung wählen möchten, aufgrund derer sie das Eltenhaus verlassen müssten, weil sie zu weit weg ist um täglich zu fahren?
Zitat von Aurora40:
...
Das sehe ich genauso und wie gesagt, wir reden hier immer noch von 13, einem Kind also! Mit 17 oder 18 kann das ganze schon wieder ganz anders aussehen.
Nur ich würde mir niemals von meiner kleinen "Kröte" auf der Nase rumtanzen lassen und mich erpressen lassen, wenn ich das und das nicht darf dann werde ich...
Ein Kind in dem Alter ist nicht reif genug Verantwortung zu übernehmen für sein Handeln und Tun in meinen Augen. Meine Töchter dürfen wenn sie alt genug sind, selber für sich zu sorgen gerne ihr Leben so leben wie sie es für richtig halten, solange sie in meinem Haus leben entscheide ich und zwar grundsätzlich. Denn ich weiss als Erwachsene was richtig und was falsch ist für meine Kinder. Und ein Freund mit 13 ist falsch in meinen Augen, da bestünde für mich auch überhaupt kein Anlass mit meinen Kindern zu diskutieren.
Dürften sie diese Entscheidung selbst treffen, oder trefft ihr als Eltern diese, weil deine Töchter in dem Moment der Bewerbungen ja noch in deinem Haus leben.![]()
Manchmal wissen eltern eben nicht, was richtig und was falsch für ihre Kinder ist..
Mal abgesehen davon, dass meine beiden ja immer noch 6 und 4 jahre alt sind und ich davon ausgehe, dass sie Abi machen, sowie es sich in unserer Familie gehört, werden sie wohl bis sie 18 sind die Schule besuchen.
Was danach ist wird man sehen.
Ich verstehe immer noch nicht wo genau das Problem liegt? Jeder hat ja andere Wertvorstellungen, die eine Familie ist religiös, die andere nicht, es gibt soviele Unterschiede, soviele unterschiedliche Wege ein Kind zu erziehen. Ich sage nicht, dass mein Wert das Non Plus Ultra ist, aber es ist unser Weg, unsere Entscheidung.
Ich selber hatte z.b. (auch wenn das jetzt wieder auf Unverständnis stösst) mein 1. Mal da war ich 22 Jahre alt und zwar mit meinem Ehemann. Klar hätte ich vorher Möglichkeiten gehabt mich auszuprobieren, es hätte mir auch niemand ab 16 oder 17 verboten. Aber ich habe die Wertvorstellungen meiner Eltern kennengelernt und nach diesen gelebt und erkannt, dass diese für mich richtig waren. Und ich bin dankbar und glücklich dafür, dass ich so erzogen worden bin.
Somit habe ich gewartet, bis es für mich klar war "Das ist der Richtige"!
Was meine Frage in keiner Weise beantwortet.
Ich frage übrigens aus Neugier- nicht zum anprangern.
Was ist denn, wenn eine deiner Töchter "nicht das Zeug" fürs Abi hat oder aber einfach darin keinen Sinn sieht, da sie es für ihren Traumberuf eh nicht braucht?
Müsste sie dann dennoch abi machen oder dürfte sie dann ihren Weg selber wählen?
23.11.2014 16:26
Zitat von anakey:
Zitat von Paulachen:
Zitat von anakey:
Zitat von Paulachen:und wann ist das? Was, wenn sie bspw eine Ausbildung wählen möchten, aufgrund derer sie das Eltenhaus verlassen müssten, weil sie zu weit weg ist um täglich zu fahren?
...
Dürften sie diese Entscheidung selbst treffen, oder trefft ihr als Eltern diese, weil deine Töchter in dem Moment der Bewerbungen ja noch in deinem Haus leben.![]()
Manchmal wissen eltern eben nicht, was richtig und was falsch für ihre Kinder ist..
Mal abgesehen davon, dass meine beiden ja immer noch 6 und 4 jahre alt sind und ich davon ausgehe, dass sie Abi machen, sowie es sich in unserer Familie gehört, werden sie wohl bis sie 18 sind die Schule besuchen.
Was danach ist wird man sehen.
Ich verstehe immer noch nicht wo genau das Problem liegt? Jeder hat ja andere Wertvorstellungen, die eine Familie ist religiös, die andere nicht, es gibt soviele Unterschiede, soviele unterschiedliche Wege ein Kind zu erziehen. Ich sage nicht, dass mein Wert das Non Plus Ultra ist, aber es ist unser Weg, unsere Entscheidung.
Ich selber hatte z.b. (auch wenn das jetzt wieder auf Unverständnis stösst) mein 1. Mal da war ich 22 Jahre alt und zwar mit meinem Ehemann. Klar hätte ich vorher Möglichkeiten gehabt mich auszuprobieren, es hätte mir auch niemand ab 16 oder 17 verboten. Aber ich habe die Wertvorstellungen meiner Eltern kennengelernt und nach diesen gelebt und erkannt, dass diese für mich richtig waren. Und ich bin dankbar und glücklich dafür, dass ich so erzogen worden bin.
Somit habe ich gewartet, bis es für mich klar war "Das ist der Richtige"!
Was meine Frage in keiner Weise beantwortet.![]()
Ich frage übrigens aus Neugier- nicht zum anprangern.![]()
Was ist denn, wenn eine deiner Töchter "nicht das Zeug" fürs Abi hat oder aber einfach darin keinen Sinn sieht, da sie es für ihren Traumberuf eh nicht braucht?
Müsste sie dann dennoch abi machen oder dürfte sie dann ihren Weg selber wählen?
Natürlich dürfen sie ihren Weg selber wählen aber es wäre für uns super, wenn sie auch den Weg wählen würden den wir vorher für sie "geteert" haben um es mal lapidar auszudrücken.
Schliesslich haben doch wohl alle Eltern irgendwelche Träume und Wünsche für ihre Kinder und ich wäre mit Sicherheit nicht besonders erfreut wenn eine meiner beiden sagen würde "Du Mami, ich hab so nen Bock halbtags als Stripperin zu arbeiten und Abends geh ich dann kellnern, anstatt z.b. Ärztin zu werden.
Wenn es ein ehrbarer Beruf ist, dürfen sie wählen was sie wollen, nur Schande sollte dieser Job nicht machen. Denke das ist aber bei allen Familien irgendwie ähnlich.
Das denke ich beantwortet auch die Frage mit dem Abi, wenn sie kein Abi machen könnte und nicht studieren kann, dann sollte es trotzdem ein annehmbarer Beruf sein, den sie dann ausüben müssten
23.11.2014 17:40
Zitat von anakey:
Aber Reife ist doch von Kind zu Kind unterschiedlich!
Einige 18 Jährige sind lang nicht so weit, wie manch 13 Jährige/r.
Ich wusste in dem Alter zB schon ganz genau, was ich wann erreicht haben wollte.-wo meine Ziele liegen.
Ich durfte mit 14 zur Kinderdisko- gefahren wurde ich von meinem Bruder, hab mich dann dort mit meinen Mädels getroffen und getanzt und wurde dann um 22.00 uhr wieder abgeholt.
Da hat niemand schlecht geredet! Warum auch?
Selbst, als ich mich zwischen 16 und 19 "ausgetobt" habe, hat keiner geredet...die einen machens halt früher, die anderen später und wieder andere nie.
Aber Verbote kenn ich im Grunde von meinen Eltern so auch nicht...es sei denn, es ging um etwas, das gefährlich war.und sonst? Wurde viel über Gespräche und gegenseitige Absprachen gemacht..(also zB uhrzeiten, übernachtungen bei Freunden/Freundinnen, essenszeiten)
Aussagen wie "solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." Gab es nur mal im Scherz, denn darüber amüsieren meine Eltern sich heut noch köstlich.![]()
Alles in Allem wurde ich mit viel Respekt und Vertrauen (und natürlich liebe) erzogen.
Als ich mit 14/15 etwa das 1. mal bei meinem Freund schlafen wollte, ist meine Mutter mit mir zur Fä, wollte ihn kennenlernen, seinen vollen Namen und die Adresse. (Es kam nie zu dieser Übernachtung)
Mit 16 hab ich allein gewohnt, 90km von meinen eltern entfernt. Wenn mir was komisch war abends auf dem weg in meine Wohnung, hab ich meine Mutter angerufen und so lang mit ihr telefoniert, bis ich heil angekommen bin.
Was die Gefahren angeht: die lauern doch nicht nur im dunklen und auch nicht nur, wenn die Kinder allein sind!
Kürzlich erst wurde in nem anderen Stadtteil eine Grundschülerin versucht über den Zaun zu ziehen...zum Glück hat der Hausmeister das noch rechtzeitig bemerkt!
Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, wenn man Kinder in Selbstverteidigungskurse "steckt" oder eine kampfsportart erlernen lässt.
Das gilt nicht nur für die Mädchen, sondern auch bei Jungs.
Und beim 1. Freund mit 13 geht es ja doch eher um händchen halten und evt mal nen schüchternen Kuss. Ich denke nicht, dass es da schon um Sex gehen wird.
Allso ganz erlich mit 14/15j. bei einem Jungen Schlafen nee niemals ,das durfte ich selber auch nicht und da haben wir es wieder,erst mal zum FA häää,ich war das 1. mal beim FA als ich 18j. für mich steht fest das meine Tochter keinen freund braucht bevor sie nicht 16j. ist.
23.11.2014 18:35
Zitat von Aurora40:
Zitat von anakey:
Aber Reife ist doch von Kind zu Kind unterschiedlich!
Einige 18 Jährige sind lang nicht so weit, wie manch 13 Jährige/r.
Ich wusste in dem Alter zB schon ganz genau, was ich wann erreicht haben wollte.-wo meine Ziele liegen.
Ich durfte mit 14 zur Kinderdisko- gefahren wurde ich von meinem Bruder, hab mich dann dort mit meinen Mädels getroffen und getanzt und wurde dann um 22.00 uhr wieder abgeholt.
Da hat niemand schlecht geredet! Warum auch?
Selbst, als ich mich zwischen 16 und 19 "ausgetobt" habe, hat keiner geredet...die einen machens halt früher, die anderen später und wieder andere nie.
Aber Verbote kenn ich im Grunde von meinen Eltern so auch nicht...es sei denn, es ging um etwas, das gefährlich war.und sonst? Wurde viel über Gespräche und gegenseitige Absprachen gemacht..(also zB uhrzeiten, übernachtungen bei Freunden/Freundinnen, essenszeiten)
Aussagen wie "solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." Gab es nur mal im Scherz, denn darüber amüsieren meine Eltern sich heut noch köstlich.![]()
Alles in Allem wurde ich mit viel Respekt und Vertrauen (und natürlich liebe) erzogen.
Als ich mit 14/15 etwa das 1. mal bei meinem Freund schlafen wollte, ist meine Mutter mit mir zur Fä, wollte ihn kennenlernen, seinen vollen Namen und die Adresse. (Es kam nie zu dieser Übernachtung)
Mit 16 hab ich allein gewohnt, 90km von meinen eltern entfernt. Wenn mir was komisch war abends auf dem weg in meine Wohnung, hab ich meine Mutter angerufen und so lang mit ihr telefoniert, bis ich heil angekommen bin.
Was die Gefahren angeht: die lauern doch nicht nur im dunklen und auch nicht nur, wenn die Kinder allein sind!
Kürzlich erst wurde in nem anderen Stadtteil eine Grundschülerin versucht über den Zaun zu ziehen...zum Glück hat der Hausmeister das noch rechtzeitig bemerkt!
Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, wenn man Kinder in Selbstverteidigungskurse "steckt" oder eine kampfsportart erlernen lässt.
Das gilt nicht nur für die Mädchen, sondern auch bei Jungs.
Und beim 1. Freund mit 13 geht es ja doch eher um händchen halten und evt mal nen schüchternen Kuss. Ich denke nicht, dass es da schon um Sex gehen wird.
Allso ganz erlich mit 14/15j. bei einem Jungen Schlafen nee niemals ,das durfte ich selber auch nicht und da haben wir es wieder,erst mal zum FA häää,ich war das 1. mal beim FA als ich 18j. für mich steht fest das meine Tochter keinen freund braucht bevor sie nicht 16j. ist.
Lustig, so dachten meine Eltern auch. Blöd nur, dass ich dann halt einfach erzählt habe ich schlafe bei einer Freundin
da möchte ich schon lieber wissen wo mein Kind ist und ganz ehrlich, wenn sie Sex haben wollen, brauchen die Kids dafür auch keine Nacht. Das geht auch gut am Tag. Ich hätte mir sicher keinen Freund verbieten lassen sondern ihn dann heimlich getroffen. Ich glaube, das was man sich wünscht und das was die Kids machen sind zwei paar Schuhe...
23.11.2014 18:55
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Aurora40:
Zitat von anakey:
Aber Reife ist doch von Kind zu Kind unterschiedlich!
Einige 18 Jährige sind lang nicht so weit, wie manch 13 Jährige/r.
Ich wusste in dem Alter zB schon ganz genau, was ich wann erreicht haben wollte.-wo meine Ziele liegen.
Ich durfte mit 14 zur Kinderdisko- gefahren wurde ich von meinem Bruder, hab mich dann dort mit meinen Mädels getroffen und getanzt und wurde dann um 22.00 uhr wieder abgeholt.
Da hat niemand schlecht geredet! Warum auch?
Selbst, als ich mich zwischen 16 und 19 "ausgetobt" habe, hat keiner geredet...die einen machens halt früher, die anderen später und wieder andere nie.
Aber Verbote kenn ich im Grunde von meinen Eltern so auch nicht...es sei denn, es ging um etwas, das gefährlich war.und sonst? Wurde viel über Gespräche und gegenseitige Absprachen gemacht..(also zB uhrzeiten, übernachtungen bei Freunden/Freundinnen, essenszeiten)
Aussagen wie "solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." Gab es nur mal im Scherz, denn darüber amüsieren meine Eltern sich heut noch köstlich.![]()
Alles in Allem wurde ich mit viel Respekt und Vertrauen (und natürlich liebe) erzogen.
Als ich mit 14/15 etwa das 1. mal bei meinem Freund schlafen wollte, ist meine Mutter mit mir zur Fä, wollte ihn kennenlernen, seinen vollen Namen und die Adresse. (Es kam nie zu dieser Übernachtung)
Mit 16 hab ich allein gewohnt, 90km von meinen eltern entfernt. Wenn mir was komisch war abends auf dem weg in meine Wohnung, hab ich meine Mutter angerufen und so lang mit ihr telefoniert, bis ich heil angekommen bin.
Was die Gefahren angeht: die lauern doch nicht nur im dunklen und auch nicht nur, wenn die Kinder allein sind!
Kürzlich erst wurde in nem anderen Stadtteil eine Grundschülerin versucht über den Zaun zu ziehen...zum Glück hat der Hausmeister das noch rechtzeitig bemerkt!
Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, wenn man Kinder in Selbstverteidigungskurse "steckt" oder eine kampfsportart erlernen lässt.
Das gilt nicht nur für die Mädchen, sondern auch bei Jungs.
Und beim 1. Freund mit 13 geht es ja doch eher um händchen halten und evt mal nen schüchternen Kuss. Ich denke nicht, dass es da schon um Sex gehen wird.
Allso ganz erlich mit 14/15j. bei einem Jungen Schlafen nee niemals ,das durfte ich selber auch nicht und da haben wir es wieder,erst mal zum FA häää,ich war das 1. mal beim FA als ich 18j. für mich steht fest das meine Tochter keinen freund braucht bevor sie nicht 16j. ist.
Lustig, so dachten meine Eltern auch. Blöd nur, dass ich dann halt einfach erzählt habe ich schlafe bei einer Freundinda möchte ich schon lieber wissen wo mein Kind ist und ganz ehrlich, wenn sie Sex haben wollen, brauchen die Kids dafür auch keine Nacht. Das geht auch gut am Tag. Ich hätte mir sicher keinen Freund verbieten lassen sondern ihn dann heimlich getroffen. Ich glaube, das was man sich wünscht und das was die Kids machen sind zwei paar Schuhe...
Meine Eltern dachten das auch. Und bei Leonoras 14-jähriger Freundin ist es vor ca. 4 Wochen aufgefallen, dass sie bei ihrem Freund war, wenn sie angeblich bei uns übernachtet hat
Und für mich macht es durchaus einen Unterschied, ob ich meine Tochter mit ihrer Freundin los zieht oder ob der Cousin/Bruder als Aufpasser mitgeht und im schlimmsten Fall noch den Eltern Bericht erstattet. Die Mädels können auch ganz gut gegenseitig auf sich aufpassen. Und alleine feiern gehen ist ja sowieso doof. Und um Notfall hole ich sie auch morgens um 5 irgendwo ab bzw. bezahle das Taxi. Kein Thema für mich.
23.11.2014 19:14
Zitat von Blaue_Paprika:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Aurora40:
Zitat von anakey:
Aber Reife ist doch von Kind zu Kind unterschiedlich!
Einige 18 Jährige sind lang nicht so weit, wie manch 13 Jährige/r.
Ich wusste in dem Alter zB schon ganz genau, was ich wann erreicht haben wollte.-wo meine Ziele liegen.
Ich durfte mit 14 zur Kinderdisko- gefahren wurde ich von meinem Bruder, hab mich dann dort mit meinen Mädels getroffen und getanzt und wurde dann um 22.00 uhr wieder abgeholt.
Da hat niemand schlecht geredet! Warum auch?
Selbst, als ich mich zwischen 16 und 19 "ausgetobt" habe, hat keiner geredet...die einen machens halt früher, die anderen später und wieder andere nie.
Aber Verbote kenn ich im Grunde von meinen Eltern so auch nicht...es sei denn, es ging um etwas, das gefährlich war.und sonst? Wurde viel über Gespräche und gegenseitige Absprachen gemacht..(also zB uhrzeiten, übernachtungen bei Freunden/Freundinnen, essenszeiten)
Aussagen wie "solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." Gab es nur mal im Scherz, denn darüber amüsieren meine Eltern sich heut noch köstlich.![]()
Alles in Allem wurde ich mit viel Respekt und Vertrauen (und natürlich liebe) erzogen.
Als ich mit 14/15 etwa das 1. mal bei meinem Freund schlafen wollte, ist meine Mutter mit mir zur Fä, wollte ihn kennenlernen, seinen vollen Namen und die Adresse. (Es kam nie zu dieser Übernachtung)
Mit 16 hab ich allein gewohnt, 90km von meinen eltern entfernt. Wenn mir was komisch war abends auf dem weg in meine Wohnung, hab ich meine Mutter angerufen und so lang mit ihr telefoniert, bis ich heil angekommen bin.
Was die Gefahren angeht: die lauern doch nicht nur im dunklen und auch nicht nur, wenn die Kinder allein sind!
Kürzlich erst wurde in nem anderen Stadtteil eine Grundschülerin versucht über den Zaun zu ziehen...zum Glück hat der Hausmeister das noch rechtzeitig bemerkt!
Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, wenn man Kinder in Selbstverteidigungskurse "steckt" oder eine kampfsportart erlernen lässt.
Das gilt nicht nur für die Mädchen, sondern auch bei Jungs.
Und beim 1. Freund mit 13 geht es ja doch eher um händchen halten und evt mal nen schüchternen Kuss. Ich denke nicht, dass es da schon um Sex gehen wird.
Allso ganz erlich mit 14/15j. bei einem Jungen Schlafen nee niemals ,das durfte ich selber auch nicht und da haben wir es wieder,erst mal zum FA häää,ich war das 1. mal beim FA als ich 18j. für mich steht fest das meine Tochter keinen freund braucht bevor sie nicht 16j. ist.
Lustig, so dachten meine Eltern auch. Blöd nur, dass ich dann halt einfach erzählt habe ich schlafe bei einer Freundinda möchte ich schon lieber wissen wo mein Kind ist und ganz ehrlich, wenn sie Sex haben wollen, brauchen die Kids dafür auch keine Nacht. Das geht auch gut am Tag. Ich hätte mir sicher keinen Freund verbieten lassen sondern ihn dann heimlich getroffen. Ich glaube, das was man sich wünscht und das was die Kids machen sind zwei paar Schuhe...
Meine Eltern dachten das auch. Und bei Leonoras 14-jähriger Freundin ist es vor ca. 4 Wochen aufgefallen, dass sie bei ihrem Freund war, wenn sie angeblich bei uns übernachtet hat![]()
Und für mich macht es durchaus einen Unterschied, ob ich meine Tochter mit ihrer Freundin los zieht oder ob der Cousin/Bruder als Aufpasser mitgeht und im schlimmsten Fall noch den Eltern Bericht erstattet. Die Mädels können auch ganz gut gegenseitig auf sich aufpassen. Und alleine feiern gehen ist ja sowieso doof. Und um Notfall hole ich sie auch morgens um 5 irgendwo ab bzw. bezahle das Taxi. Kein Thema für mich.
Sehe ich auch so. Freunde kann man sich aussuchen aber wenn immer ein Aufpasser aus der familie mitgeschickt wird - naja wäre nicht so meins aber ok.
Hey habt ihr das arme Mädel verraten
Meine Eltern hatten sogar so viel Vertrauen in mich, mich mit 14 nach Ungarn geschickt mit meinen Mädels in die Ferien. Da war ich sehr stolz drauf und habe die Zeit genossen und sie wirklich mit den Mädels verbracht. Vertrauen wird mit gegenvertrauen belohnt - darauf setze ich
und: ich werde meine Tochter immer von überall in der Nacht abholen egal wann und wo. - Dieses Thema wurde 8 mal gemerkt



