Was ist zu halten vom Betreungsgeld???
24.04.2012 12:34
Zitat von Ramona88:
Zitat von LeNiLu2012:
Ich bin in erster linie ja für mehr Betreuungsplätze aber im grunde würden die, die es gibt auch reichen WENN sie an die vergeben werden würden die Ihn brauchen.
Ok Kinder mit Imigrationshintergrund, H4 kinder haben im Kiga mehr aufmerksamkeit, förderúng.
Aber ich wollt als mein mittlerer 1 geworden ist wieder Arbeiten (mit Vertrag) mir wurde gesagt NEIN wir nehmen nur H4 kinder!
Jetzt wird er am 5 Mai 3 und hat immer noch keinen Platz! *
Von daher bin ich auch für das Betreuungsgeld. Es hätte uns sehr geholfen und wird es jetzt auch weil ich zuhause bleib bis der kleine 3 ist.
*
Das BG soll ja für Familien sein die Ihre Kinder zuhause Erziehen und Fördern und von daher sollte es für Jeden sein allerdings find ich H4 empfänger nur per Gutschein!
Genau das finde ich ist das falsche in Deutschland. Auch ich habe probleme für meine kleine Maus (fast 2) einen KIGA platz zu kriegen. Es kann doch nicht sein das die Leute die H4 kriegen (ja und natürlich gibts auch hier ausnahmen) einen Platz haben und die Leute die arbeiten gehen nicht wissen wohin sie mit ihren Kindern sollen??
das frage ich mich aber schon seit wochen, ist es wirklich so das harz 4 kinder bevorzugt einen platz bekommen, der dann noch vom amt bezahlt wird? und frauen die arbeit haben keinen finden und selber dafür aufkommen müssen für die kosten wenn sie mal einen haben, ist ja doppelte bestrafung für die mütter, finde ich persönlich ungerecht
24.04.2012 12:41
hmm.. auf jedenfall gibts es das hier bei uns. Oder halt Mütter die 1 Kind von 2 Jahren habe und einen U3 Platz bekommen und mit dem Neugeborenen zuhause "sitzen" ICH finde es unfair. Dann können sich diese Mütter auch um alle beide kümmern und den Platz für arbeitende Mütter abgeben die es echt schwer haben (ich habe z.b. keine Oma, Mütter oder sonstwas der sich kümmern könnte.)
24.04.2012 12:43
Zitat von LeNiLu2012:Und die spricht von Fairness.
Grad bei Punkt 12
Die Merkel sagt ja zum Betreuungsgeld. Ab Sommer 2013 soll es kommen....
Fairness den Bürgen gegenüber, dass ich nicht lache.
24.04.2012 12:45
Oder z.b (anderes Thema trotzdem unfassbar für mich) gibt eine Freundin ihren kleinen in den Sommerferien 3 wochen zur Stadtrand erholung (beide arbeiten, der kleine ist
sie bezahlt für die 3 Wochen 130,- und H4 "dürfen" nur 24 Euro zahlen.. findet ihr das nicht unfair? Es sollte anders rum sein.. Ich verstehe das einfach nicht.. Trauriges Deutschland
sie bezahlt für die 3 Wochen 130,- und H4 "dürfen" nur 24 Euro zahlen.. findet ihr das nicht unfair? Es sollte anders rum sein.. Ich verstehe das einfach nicht.. Trauriges Deutschland
24.04.2012 12:47
Zitat von Ramona88:das dient ja auch den Kinder, und da finde ich es fair, warum sollen die Kinder von H4 empfänger an sowas nicht teilnehmen dürfen?
Oder z.b (anderes Thema trotzdem unfassbar für mich) gibt eine Freundin ihren kleinen in den Sommerferien 3 wochen zur Stadtrand erholung (beide arbeiten, der kleine istsie bezahlt für die 3 Wochen 130,- und H4 "dürfen" nur 24 Euro zahlen.. findet ihr das nicht unfair? Es sollte anders rum sein.. Ich verstehe das einfach nicht.. Trauriges Deutschland
24.04.2012 12:52
Naja habe ja nicht geagt das sie nicht teilnehmen dürfen, aber ich finde es unfair das sie wo wenig zahlen müssen.Ich finde es wird einen schon echt schwer gemacht wenn man Arbeiten geht. e Die Kinder können doch nichts dafür.
24.04.2012 12:54
so liesst es sich aber für mich,denn wenn ein H4 empfänger dafür geld hätte, wäre die Gesellschaft genau so am meckern. so muss er einen geringen Beitrag an die Diakonie zahlen und das kind kommt mal für 3 Wochen unter andere Kinder und an 3 tagen mal zu nem Ausflug.
24.04.2012 12:54
Dann hier auch noch mal (rauskopiert von der anderen Diskussion zum gleichen Thema)
Von der rein psychologischen Seite betrachtet ist das beste was einem Kind passieren kann, die Betreung durch die Eltern zu Hause bis zum 3. Lebensjahr.
Ein Kindergarten ist vom Grundsatz her nur dazu da, ein Kind auf die Grundschule vorzubereiten und nicht, um der Mutter zu ermöglichen einer Arbeit nachzugehen.
Die Kinderkrippen und die Tagesmütter sind nur dadurch entstanden, dass die Eltern beide arbeiten gehen müssen und wollen. Nicht, weil es dem Kind so gut tut.
Es steht also nicht das Kindeswohl im Vordergrund, sondern das Elternwohl.
Aus dieser Sichtweise heraus bin ich FÜR ein Betreuungsgeld.
Aber auch wir müssen Taschentücher mitbringen, damit sich die Kinder die Nase putzen können.
Auch sonst hat der Kindergarten sehr viele Mängel, die alle nur aufgrund fehlender Gelder noch nicht behoben sind.
Wäre der Staat gewillt, den Kindergarten wieder kindgerecht zu machen (und damit meine ich die Grundstrukturen innerhalb der Kigas), dann wäre ich GEGEN das Betreuungsgeld und dafür, es dorthin sinnvoll zu investieren.
Aber da man ja nur noch dazu neigt, die Kinder sich selbst frei entfalten zu lassen (was ein grober Schwachsinn, ehrlich mal!), bleibe ich bei dem DAFÜR für das Betreuungsgeld.
Und ausländische Kinder bzw. deren Eltern interessieren mich dabei am allerwenigsten.
Es gibt die, die sich integrieren wollen und können und es auch entsprechend umsetzen. Deren Kinder können auch mit 3 Jahren anständig sprechen, selbst wenn sie bis dahin nur zu Hause waren.
Über die, die sich nicht integrieren wollen, brauchen wir eigentlich nicht mehr sprechen. Da ist schon alles gesagt. Und das was noch nicht gesagt ist darf man auch nicht sagen, aufgrund der deutschen Geschichte.
Von der rein psychologischen Seite betrachtet ist das beste was einem Kind passieren kann, die Betreung durch die Eltern zu Hause bis zum 3. Lebensjahr.
Ein Kindergarten ist vom Grundsatz her nur dazu da, ein Kind auf die Grundschule vorzubereiten und nicht, um der Mutter zu ermöglichen einer Arbeit nachzugehen.
Die Kinderkrippen und die Tagesmütter sind nur dadurch entstanden, dass die Eltern beide arbeiten gehen müssen und wollen. Nicht, weil es dem Kind so gut tut.
Es steht also nicht das Kindeswohl im Vordergrund, sondern das Elternwohl.
Aus dieser Sichtweise heraus bin ich FÜR ein Betreuungsgeld.
Aber auch wir müssen Taschentücher mitbringen, damit sich die Kinder die Nase putzen können.
Auch sonst hat der Kindergarten sehr viele Mängel, die alle nur aufgrund fehlender Gelder noch nicht behoben sind.
Wäre der Staat gewillt, den Kindergarten wieder kindgerecht zu machen (und damit meine ich die Grundstrukturen innerhalb der Kigas), dann wäre ich GEGEN das Betreuungsgeld und dafür, es dorthin sinnvoll zu investieren.
Aber da man ja nur noch dazu neigt, die Kinder sich selbst frei entfalten zu lassen (was ein grober Schwachsinn, ehrlich mal!), bleibe ich bei dem DAFÜR für das Betreuungsgeld.
Und ausländische Kinder bzw. deren Eltern interessieren mich dabei am allerwenigsten.
Es gibt die, die sich integrieren wollen und können und es auch entsprechend umsetzen. Deren Kinder können auch mit 3 Jahren anständig sprechen, selbst wenn sie bis dahin nur zu Hause waren.
Über die, die sich nicht integrieren wollen, brauchen wir eigentlich nicht mehr sprechen. Da ist schon alles gesagt. Und das was noch nicht gesagt ist darf man auch nicht sagen, aufgrund der deutschen Geschichte.
24.04.2012 12:56
Und auch hier stelle ich die Frage, wer soll das zahlen? denn die Gelder dafür fehlen.Das ist Fakt.
Ich habe diese Frage jetzt in 3 Threads gestellt und bis jetzt nirgends eine plausible antwort bekommen.
Ich habe diese Frage jetzt in 3 Threads gestellt und bis jetzt nirgends eine plausible antwort bekommen.
24.04.2012 12:58
Zitat von Turboprinzessin:
Dann hier auch noch mal (rauskopiert von der anderen Diskussion zum gleichen Thema)
Von der rein psychologischen Seite betrachtet ist das beste was einem Kind passieren kann, die Betreung durch die Eltern zu Hause bis zum 3. Lebensjahr.
Ein Kindergarten ist vom Grundsatz her nur dazu da, ein Kind auf die Grundschule vorzubereiten und nicht, um der Mutter zu ermöglichen einer Arbeit nachzugehen.
Die Kinderkrippen und die Tagesmütter sind nur dadurch entstanden, dass die Eltern beide arbeiten gehen müssen und wollen. Nicht, weil es dem Kind so gut tut.
Es steht also nicht das Kindeswohl im Vordergrund, sondern das Elternwohl.
Aus dieser Sichtweise heraus bin ich FÜR ein Betreuungsgeld.
Aber auch wir müssen Taschentücher mitbringen, damit sich die Kinder die Nase putzen können.
Auch sonst hat der Kindergarten sehr viele Mängel, die alle nur aufgrund fehlender Gelder noch nicht behoben sind.
Wäre der Staat gewillt, den Kindergarten wieder kindgerecht zu machen (und damit meine ich die Grundstrukturen innerhalb der Kigas), dann wäre ich GEGEN das Betreuungsgeld und dafür, es dorthin sinnvoll zu investieren.
Aber da man ja nur noch dazu neigt, die Kinder sich selbst frei entfalten zu lassen (was ein grober Schwachsinn, ehrlich mal!), bleibe ich bei dem DAFÜR für das Betreuungsgeld.
Und ausländische Kinder bzw. deren Eltern interessieren mich dabei am allerwenigsten.
Es gibt die, die sich integrieren wollen und können und es auch entsprechend umsetzen. Deren Kinder können auch mit 3 Jahren anständig sprechen, selbst wenn sie bis dahin nur zu Hause waren.
Über die, die sich nicht integrieren wollen, brauchen wir eigentlich nicht mehr sprechen. Da ist schon alles gesagt. Und das was noch nicht gesagt ist darf man auch nicht sagen, aufgrund der deutschen Geschichte.
nur mit 150€ betreuungsgeld kann es sich kaum eine mutter erlauben daheim zu bleiben, es sei den der mann verdient genug für zwei...
ich persönlich finde das echt schade, denn grad die ersten 3 jahre passiert so viel bei den kindern... und das ich mir jetzt schon in der 28 ss woche darüber sorgen mache ob ich später mal einen krippenplatz bekomme ist echt traurig, aber was soll ich machen, muss ja auch von etwas leben... und harz4 will ich nicht
also heißt es so bald wie möglich nach dem jahr elterngeld wieder arbeiten
24.04.2012 12:59
Zitat von Krümelchen223:
Und auch hier stelle ich die Frage, wer soll das zahlen? denn die Gelder dafür fehlen.Das ist Fakt.
Ich habe diese Frage jetzt in 3 Threads gestellt und bis jetzt nirgends eine plausible antwort bekommen.
Gute Frage!
Vermutlich kommt das dann einfach wieder auf den Schuldenhaushalt obendrauf.....
24.04.2012 12:59
Zitat von tweety1100101:
schon wieder son Thread![]()
beschwer dich mal net, mein thread war gestern als erstes da
abgesehen davon scheint es ja viele hier zu beschäftigen
24.04.2012 13:01
Zitat von Krümelchen223:
Und auch hier stelle ich die Frage, wer soll das zahlen? denn die Gelder dafür fehlen.Das ist Fakt.
Ich habe diese Frage jetzt in 3 Threads gestellt und bis jetzt nirgends eine plausible antwort bekommen.
die steuerzahler ist doch klar, den da wo das betreuungsgeld eingeführt wird,wird irgendwo anders die steuer wieder erhöht, irgendeinen grund für die politiker wird es immer geben die steuern zu erhöhen
24.04.2012 13:03
Zitat von Sonnenaufgang:
Zitat von Turboprinzessin:
Dann hier auch noch mal (rauskopiert von der anderen Diskussion zum gleichen Thema)
Von der rein psychologischen Seite betrachtet ist das beste was einem Kind passieren kann, die Betreung durch die Eltern zu Hause bis zum 3. Lebensjahr.
Ein Kindergarten ist vom Grundsatz her nur dazu da, ein Kind auf die Grundschule vorzubereiten und nicht, um der Mutter zu ermöglichen einer Arbeit nachzugehen.
Die Kinderkrippen und die Tagesmütter sind nur dadurch entstanden, dass die Eltern beide arbeiten gehen müssen und wollen. Nicht, weil es dem Kind so gut tut.
Es steht also nicht das Kindeswohl im Vordergrund, sondern das Elternwohl.
Aus dieser Sichtweise heraus bin ich FÜR ein Betreuungsgeld.
Aber auch wir müssen Taschentücher mitbringen, damit sich die Kinder die Nase putzen können.
Auch sonst hat der Kindergarten sehr viele Mängel, die alle nur aufgrund fehlender Gelder noch nicht behoben sind.
Wäre der Staat gewillt, den Kindergarten wieder kindgerecht zu machen (und damit meine ich die Grundstrukturen innerhalb der Kigas), dann wäre ich GEGEN das Betreuungsgeld und dafür, es dorthin sinnvoll zu investieren.
Aber da man ja nur noch dazu neigt, die Kinder sich selbst frei entfalten zu lassen (was ein grober Schwachsinn, ehrlich mal!), bleibe ich bei dem DAFÜR für das Betreuungsgeld.
Und ausländische Kinder bzw. deren Eltern interessieren mich dabei am allerwenigsten.
Es gibt die, die sich integrieren wollen und können und es auch entsprechend umsetzen. Deren Kinder können auch mit 3 Jahren anständig sprechen, selbst wenn sie bis dahin nur zu Hause waren.
Über die, die sich nicht integrieren wollen, brauchen wir eigentlich nicht mehr sprechen. Da ist schon alles gesagt. Und das was noch nicht gesagt ist darf man auch nicht sagen, aufgrund der deutschen Geschichte.
nur mit 150€ betreuungsgeld kann es sich kaum eine mutter erlauben daheim zu bleiben, es sei den der mann verdient genug für zwei...
ich persönlich finde das echt schade, denn grad die ersten 3 jahre passiert so viel bei den kindern... und das ich mir jetzt schon in der 28 ss woche darüber sorgen mache ob ich später mal einen krippenplatz bekomme ist echt traurig, aber was soll ich machen, muss ja auch von etwas leben... und harz4 will ich nichtalso heißt es so bald wie möglich nach dem jahr elterngeld wieder arbeiten
Ja, die 150 Euro sind wirklich nicht viel wenn man bedenkt, dass ein ganzes Einkommen wegfällt.
Aber ich schrieb ja schon: Es wird nicht mehr über das Kindeswohl nachgedacht.
Die Eltern sind gezwungen ihre Kinder weit, weit vor 3 Jahren in eine Krippe oder zu einer Tagesmutter zu bringen. Tun sie dies nicht und streben eine gute, gesunde Entwicklung ihres Kindes an, verarmen sie. Zumindest in den ersten 3 Lebensjahren des Kindes.
Die ganze Gesellschaft geht in die falsche Richtung, meiner Meinung nach. Und das ist auch nur eine Nebenwirkung. Wären die Gehälter so anständig geblieben wie noch vor 10 oder 15 Jahren, dann gäbe es die ganzen Sorgen darum gar nicht, dass die Mama nicht 3 Jahre zu Hause bleiben kann.
Es ist ein ziemlicher Rattenschwanz, der den Anfang ganz oben in der Politik hat und ganz am Ende stehen die Verlierer. UNSERE KINDER!
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