Welches Lebensmodell sagt euch eher zu? Hausfrau oder (und) arbeitende Mama?
12.09.2013 22:54
Zitat von mimimi:
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Außerdem ist ein Kind nicht am liebsten mit seiner Mama zusammen sondern mit seinen engsten Bezugspersonen, das kann Mutter, Vater, Oma oder sonst wer sein
Hab ich doch oben geschrieben, egal wer es ist, es geht um ein sicheres, geregeltes, familiäres Umfeld.
Ein Kind weiß nicht was ein familiäres Umfeld ist, es fühlt nur wo es sicher ist und wo es ihm gut geht, genau das kann eine Krippe ihm auch geben, eben dieses Gefühl! im übrigen wäre ein Kind welches in eine großfamilie geboren wird dem selben Stress ausgesetzt wie in einer krippe
Fettgedrucktes stimmt.
Ich denke sehr wohl, dass mein Kind zwischen mir als seiner Mutter und z.B. seiner Bezugserzieherin im Kiga unterscheiden kann und das es eben mit mir am allerliebsten zusammen ist.
Man kann sich auch alles schön reden.
12.09.2013 22:54
Hast Du vorhin auch nicht von "Kita schadet den Kindern" oder so geschrieben? Egal.
Ich weiß nicht, was Merle uns hier sagen will, dass verstehe ich heute abend nicht mehr... da scheinen der Eloquenz doch Grenzen gesetzt zu sein.
Ich weiß nicht, was Merle uns hier sagen will, dass verstehe ich heute abend nicht mehr... da scheinen der Eloquenz doch Grenzen gesetzt zu sein.
12.09.2013 22:54
Zitat von Merle84:
Zitat von zuckerlie:
Zitat von Merle84:
Zitat von zuckerlie:
...
Hä??
Natürlich kann er sich da wohl fühlen, tun zum Glück die meisten Kindern.
Was für nen Nährwert hat Dein Beitrag jetzt oder was willst Du damit sagen?
Wusste gar nicht, dass man Beiträge essen kann...
Du schreibst ja, dass eine Einrichtung keine Sicherheit und Struktur geben kann, unsere kann das aber doch. Das bereichert unseren Alltag eher.
Weiß ja nicht, warum Du Dir hier jetzt widersprichst..
Wo schreib ich das denn?
Ich schrieb das die Kinder ein sicheres, geregeltes zu Hause brauchen. Haben sie dies nicht, kann das eine Einrichtung nicht ersetzen. Das nicht impliziert nicht, dass eine Einrichtungg nicht Sicherheit und Struktur bietet.
Heißt im umkehrschluss wer sein Kind Vollzeit betreuen llässt bietet ihm kein sicheres zu Haus?
12.09.2013 22:56
Bei uns stand auch die Frage im Raum, ob Oma oder Krippe ab Oktober. Wir hatten uns aus eben diesem Grund erst für die Krippe entschieden, in die wir sie jetzt gegeben hätten, wenn wir einen ordentlichen Platz bekommen hätten. Eben weil sie als Einzelkind den Kontakt zu anderen Kindern brauchen kann. Die Erfahrung wollte ich ihr nicht nehmen. Jetzt ist es so, dass die Oma halt mit ihr weiterhin zur Krabbelgruppe und ins Kinderturnen geht als Kompromiss.
Allerdings bin ich nun fast froh, nachdem ich mehr und mehr unschöne Geschichten von Krippenmamas höre.
Die Guten scheinen echt rar gesät zu sein.
Allerdings bin ich nun fast froh, nachdem ich mehr und mehr unschöne Geschichten von Krippenmamas höre.
Die Guten scheinen echt rar gesät zu sein.
12.09.2013 22:57
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Außerdem ist ein Kind nicht am liebsten mit seiner Mama zusammen sondern mit seinen engsten Bezugspersonen, das kann Mutter, Vater, Oma oder sonst wer sein
Hab ich doch oben geschrieben, egal wer es ist, es geht um ein sicheres, geregeltes, familiäres Umfeld.
Ein Kind weiß nicht was ein familiäres Umfeld ist, es fühlt nur wo es sicher ist und wo es ihm gut geht, genau das kann eine Krippe ihm auch geben, eben dieses Gefühl! im übrigen wäre ein Kind welches in eine großfamilie geboren wird dem selben Stress ausgesetzt wie in einer krippe
Fettgedrucktes stimmt.
Ich denke sehr wohl, dass mein Kind zwischen mir als seiner Mutter und z.B. seiner Bezugserzieherin im Kiga unterscheiden kann und das es eben mit mir am allerliebsten zusammen ist.
Man kann sich auch alles schön reden.![]()
Genau den Stress hast du doch aber eingangs so kritisiert?
12.09.2013 22:58
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Außerdem ist ein Kind nicht am liebsten mit seiner Mama zusammen sondern mit seinen engsten Bezugspersonen, das kann Mutter, Vater, Oma oder sonst wer sein
Hab ich doch oben geschrieben, egal wer es ist, es geht um ein sicheres, geregeltes, familiäres Umfeld.
Ein Kind weiß nicht was ein familiäres Umfeld ist, es fühlt nur wo es sicher ist und wo es ihm gut geht, genau das kann eine Krippe ihm auch geben, eben dieses Gefühl! im übrigen wäre ein Kind welches in eine großfamilie geboren wird dem selben Stress ausgesetzt wie in einer krippe
Fettgedrucktes stimmt.
Ich denke sehr wohl, dass mein Kind zwischen mir als seiner Mutter und z.B. seiner Bezugserzieherin im Kiga unterscheiden kann und das es eben mit mir am allerliebsten zusammen ist.
Man kann sich auch alles schön reden.![]()
Das DENKST du, aber wer denkt kann auch irren.
Im Übrigen ist mir einfach irgendwann aufgefallen, das ich mein Kind nicht mehr entsprechend auslasten und fördern konnte.
Das können andere Kinder nunmal besser-oder eben andere Erwachsene.
andere Erwachsene außer mich und meinen Mann hat der Spatz aber nunmal nicht regelmäßig als Bezug. daher bleibt nur die Krippe.
zudem ist für Kinder der Umgang mit anderen Kindern einfach ungemein wichtig!
12.09.2013 22:58
Zitat von mimimi:
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Zitat von Merle84:
...
Ein Kind weiß nicht was ein familiäres Umfeld ist, es fühlt nur wo es sicher ist und wo es ihm gut geht, genau das kann eine Krippe ihm auch geben, eben dieses Gefühl! im übrigen wäre ein Kind welches in eine großfamilie geboren wird dem selben Stress ausgesetzt wie in einer krippe
Fettgedrucktes stimmt.
Ich denke sehr wohl, dass mein Kind zwischen mir als seiner Mutter und z.B. seiner Bezugserzieherin im Kiga unterscheiden kann und das es eben mit mir am allerliebsten zusammen ist.
Man kann sich auch alles schön reden.![]()
Genau den Stress hast du doch aber eingangs so kritisiert?
heißt wahrscheinlich, dass die perfekte Mutter höchstens 2 Kinder kriegt, um den Stresspegel niedrig zu halten
12.09.2013 23:01
Zitat von Mamota:
Bei uns stand auch die Frage im Raum, ob Oma oder Krippe ab Oktober. Wir hatten uns aus eben diesem Grund erst für die Krippe entschieden, in die wir sie jetzt gegeben hätten, wenn wir einen ordentlichen Platz bekommen hätten. Eben weil sie als Einzelkind den Kontakt zu anderen Kindern brauchen kann. Die Erfahrung wollte ich ihr nicht nehmen. Jetzt ist es so, dass die Oma halt mit ihr weiterhin zur Krabbelgruppe und ins Kinderturnen geht als Kompromiss.
Allerdings bin ich nun fast froh, nachdem ich mehr und mehr unschöne Geschichten von Krippenmamas höre.Die Guten scheinen echt rar gesät zu sein.
was meinst du für unschöne Geschichten?
ich bin bis dato wirklich zufrieden mit Spatzis Krippe. (außer eben das zZt 2 Erzieherinnen krank sind-der Betreuungsschlüssel ist dennoch gegeben, da dann die Leiterin und eine Erzieherin aus der Ele-gruppe einspringen)
12.09.2013 23:03
Zitat von zuckerlie:
Hast Du vorhin auch nicht von " Kita schadet den Kindern" oder so geschrieben? Egal.
Ich weiß nicht, was Merle uns hier sagen will, dass verstehe ich heute abend nicht mehr... da scheinen der Eloquenz doch Grenzen gesetzt zu sein.
Ja klar habe ich das geschrieben, und bringe auch deswegen meine Tochter wieder und das seit dem sie 20 Monate alt ist in die Kita.
Und es Dir offensichtlich nicht möglich war zu erfassen was ich sagen wollte zitiere ich mich hier nochmal:
Was ich lediglich sagen möchte ist, das nach meinem Empfinden Kinder in einem Alter von 12 Monaten viell. (oder bei jedem Kind individuell) besser bei der Mama als 8 Stunden in der Krippe aufgehoben sind, vor allem wenn es den Mütter nur darum geht sich selbst zu entfalten und einen gewissen Lebensstil zu führen, das ist meine Meinung.
Ich denke das ist auch jeder Mutter klar, oder sollte es zumindest, alles andere fände ich sehr schade.
12.09.2013 23:05
Zitat von anakey:
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
Zitat von Merle84:
...
Ein Kind weiß nicht was ein familiäres Umfeld ist, es fühlt nur wo es sicher ist und wo es ihm gut geht, genau das kann eine Krippe ihm auch geben, eben dieses Gefühl! im übrigen wäre ein Kind welches in eine großfamilie geboren wird dem selben Stress ausgesetzt wie in einer krippe
Fettgedrucktes stimmt.
Ich denke sehr wohl, dass mein Kind zwischen mir als seiner Mutter und z.B. seiner Bezugserzieherin im Kiga unterscheiden kann und das es eben mit mir am allerliebsten zusammen ist.
Man kann sich auch alles schön reden.![]()
Das DENKST du, aber wer denkt kann auch irren.![]()
Im Übrigen ist mir einfach irgendwann aufgefallen, das ich mein Kind nicht mehr entsprechend auslasten und fördern konnte.
Das können andere Kinder nunmal besser-oder eben andere Erwachsene.
andere Erwachsene außer mich und meinen Mann hat der Spatz aber nunmal nicht regelmäßig als Bezug. daher bleibt nur die Krippe.
zudem ist für Kinder der Umgang mit anderen Kindern einfach ungemein wichtig!
Du denkst ernsthaft ein 12 monatiges Kind kann nicht zwischen seiner Mutter und seiner Erziehin unterscheiden?????
12.09.2013 23:06
Zitat von Merle84:
Zitat von zuckerlie:
Hast Du vorhin auch nicht von " Kita schadet den Kindern" oder so geschrieben? Egal.
Ich weiß nicht, was Merle uns hier sagen will, dass verstehe ich heute abend nicht mehr... da scheinen der Eloquenz doch Grenzen gesetzt zu sein.
Ja klar habe ich das geschrieben, und bringe auch deswegen meine Tochter wieder und das seit dem sie 20 Monate alt ist in die Kita.![]()
Und es Dir offensichtlich nicht möglich war zu erfassen was ich sagen wollte zitiere ich mich hier nochmal:
Was ich lediglich sagen möchte ist, das nach meinem Empfinden Kinder in einem Alter von 12 Monaten viell. (oder bei jedem Kind individuell) besser bei der Mama als 8 Stunden in der Krippe aufgehoben sind, vor allem wenn es den Mütter nur darum geht sich selbst zu entfalten und einen gewissen Lebensstil zu führen, das ist meine Meinung.
Ich denke das ist auch jeder Mutter klar, oder sollte es zumindest, alles andere fände ich sehr schade.
Aber es schließt doch das eine das andere nicht aus?
also das die Mama den Standard (die 5-Raum wohnung, statt in ne 3 Raum ziehen zu müssen) halten will und das Kind aber auch schon so weit ist, in die Krippe zu gehen!? nur das das evt erst dadurch klar wird, das die Mama den Standart halten will.
12.09.2013 23:11
Zitat von Merle84:
Zitat von anakey:
Zitat von Merle84:
Zitat von mimimi:
...
Fettgedrucktes stimmt.
Ich denke sehr wohl, dass mein Kind zwischen mir als seiner Mutter und z.B. seiner Bezugserzieherin im Kiga unterscheiden kann und das es eben mit mir am allerliebsten zusammen ist.
Man kann sich auch alles schön reden.![]()
Das DENKST du, aber wer denkt kann auch irren.![]()
Im Übrigen ist mir einfach irgendwann aufgefallen, das ich mein Kind nicht mehr entsprechend auslasten und fördern konnte.
Das können andere Kinder nunmal besser-oder eben andere Erwachsene.
andere Erwachsene außer mich und meinen Mann hat der Spatz aber nunmal nicht regelmäßig als Bezug. daher bleibt nur die Krippe.
zudem ist für Kinder der Umgang mit anderen Kindern einfach ungemein wichtig!
Du denkst ernsthaft ein 12 monatiges Kind kann nicht zwischen seiner Mutter und seiner Erziehin unterscheiden?????
Es kann sehr wohl zwischen 2 verschiedenen Personen unterscheiden. Aber dennoch hab ich beim Spatz auch schon einen Blick erleben können "wer von euch ist jetzt Mama?" (allerdings gings da um mich u meine beste Freundin) gut-evt war er da noch keine 12 Monate.
Aber ich würde mir nie rausnehmen zu sagen, bei wem mein Kind lieber ist, solang es mir das nicht selbst sagt.
zZt bspw will er überhaupt nicht mit nach haus, wenn ich ihn abholen möchte. heißt das er ist lieber in der Krippe,als bei mir? ich weiß es nicht.
auf jeden Fall ist in den Momenten die Krippe interessanter als ich.
ich weiß, das er mich lieb hat und gern bei mir ist.
Aber warum soll er nicht einen anderen Menschen (der nicht zur Familie, aber eben zu seinem Alltag gehört) ähnlich gern haben,wie mich oder seinen Papà?
12.09.2013 23:17
Zitat von anakey:
Zitat von Mamota:
Bei uns stand auch die Frage im Raum, ob Oma oder Krippe ab Oktober. Wir hatten uns aus eben diesem Grund erst für die Krippe entschieden, in die wir sie jetzt gegeben hätten, wenn wir einen ordentlichen Platz bekommen hätten. Eben weil sie als Einzelkind den Kontakt zu anderen Kindern brauchen kann. Die Erfahrung wollte ich ihr nicht nehmen. Jetzt ist es so, dass die Oma halt mit ihr weiterhin zur Krabbelgruppe und ins Kinderturnen geht als Kompromiss.
Allerdings bin ich nun fast froh, nachdem ich mehr und mehr unschöne Geschichten von Krippenmamas höre.Die Guten scheinen echt rar gesät zu sein.
was meinst du für unschöne Geschichten?
ich bin bis dato wirklich zufrieden mit Spatzis Krippe. (außer eben das zZt 2 Erzieherinnen krank sind-der Betreuungsschlüssel ist dennoch gegeben, da dann die Leiterin und eine Erzieherin aus der Ele-gruppe einspringen)
Lies mal bei den Märzkugeln '12 mit. Da hab ich die letzten Tage viel Negatives über Krippensituationen gelesen und nur einige wenige positive Erfahrungen.
12.09.2013 23:22
Zitat von Mamota:
Zitat von anakey:
Zitat von Mamota:
Bei uns stand auch die Frage im Raum, ob Oma oder Krippe ab Oktober. Wir hatten uns aus eben diesem Grund erst für die Krippe entschieden, in die wir sie jetzt gegeben hätten, wenn wir einen ordentlichen Platz bekommen hätten. Eben weil sie als Einzelkind den Kontakt zu anderen Kindern brauchen kann. Die Erfahrung wollte ich ihr nicht nehmen. Jetzt ist es so, dass die Oma halt mit ihr weiterhin zur Krabbelgruppe und ins Kinderturnen geht als Kompromiss.
Allerdings bin ich nun fast froh, nachdem ich mehr und mehr unschöne Geschichten von Krippenmamas höre.Die Guten scheinen echt rar gesät zu sein.
was meinst du für unschöne Geschichten?
ich bin bis dato wirklich zufrieden mit Spatzis Krippe. (außer eben das zZt 2 Erzieherinnen krank sind-der Betreuungsschlüssel ist dennoch gegeben, da dann die Leiterin und eine Erzieherin aus der Ele-gruppe einspringen)
Lies mal bei den Märzkugeln '12 mit. Da hab ich die letzten Tage viel Negatives über Krippensituationen gelesen und nur einige wenige positive Erfahrungen.
hab jetzt nur den Beitrag von Luni dazu gelesen..und
geht gar nicht..die ersten 3 tage sollen die Mama/der Papa eig mind. dabei sein! evt mal nach "Eingewöhnung nach Berliner Modell" googlen?
Das hat mir geholfen die Schritte der Eingewöhnung nachvollziehen zu können.
In dem Fall wärs allerdings eher um den Erzieherinnen das um die Ohren hauen zu können.
12.09.2013 23:46
ich gehöre zu denen, die auch eigene Bedürfnisse anmelden
Liebste Merle...bevor du über andere Mütter urteilst und dir wagst zu schreiben, dass gewisse Mütter keine Kinder bekommen sollten...FRAGST du auch mal, was man unter einem gewissen Lebensstandard versteht?!
Wir haben ein großes Auto, was uns in Zukunft ermöglicht Familienurlaube wahrzunehmen, welches einfach genug Platz bietet. Trotzdem behalten wir meinen kleinen Twingo. Für die Stadtfahrten hier im Umkreis ist er sparsamer. Wir möchten gerne unsere Wohnung behalten, 5 min mit dem Auto von der Innenstadt weg und dennoch hier Grün um uns herum und einmal im Jahr in den Urlaub fahren/fliegen. Das wäre meine Definition des Lebensstandards halten.
Wenn du das egoistisch oder was weiß ich nennst, bitte...
@primadonna: das mit den Einbußen hat nur geklappt, weil mir bei den "Einbusen" und deinem Kommentar dazu fast der Tee die Nase hochkam vor Lachen
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