Mütter- und Schwangerenforum

WeLove(ly)Books - Buch des Monats

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Aduja
28754 Beiträge
18.03.2014 22:56
Zitat von Würmeli:

Zitat von Seramonchen:

Ich bin jetzt so 80 Seiten vor Ende und bis heute hat es mich wirklich nicht so richtig gepackt, einfach weil mir die Emotionen fehlen. Auch Matts Mutter weiß ich noch immer nicht einzuschätzen. Es kommt mir vor, als würde sie versuchen, an Elle gut zu machen, was sie bei Alice versäumt hat aber dabei lässt sie auch die Vergangenheit von Matt und Elle außer acht. Allerdings kann ich nachvollziehen, dass sie sich in einer schweren Lange befindet.


Das Gefühl dass sie versucht etwas gut zu machen habe ich auch...

Das denke ich auch.
Aduja
28754 Beiträge
18.03.2014 23:05
Zitat von Seramonchen:

Bin auch durch lovely, das sind interessante fragen in Bezug auf das Baby

Ich hatte mir die Fragen auch gestellt und für mich folgende Antwort gefunden:
Es wird unweigerlich einen Einfluss haben. Aber wie genau er aussieht und wie stark er ist kann man nicht beantworten.
Und auch wenn die Zeit vor der Geburt wichtig ist, ist die Zeit danach auch prägend und da kann noch ganz viel wieder wett gemacht werden.
Es wird sicherlich auch für die Familie sehr schwer, gerade auch wenn schon ältere Geschwister da sind.

Aber das ungeborene Kind sollte seine Chance bekommen.
HibiscusFlower
9726 Beiträge
19.03.2014 00:28
Was ich zum zweiten Leseabschnitt schreiben kann, ist,

dass ich die bisherige Geschichte um Elle und Matt gelesen habe -> das Zusammenkommen -> die Sorgen durch die Mutter von Elle -> Selina -> die Wut von Matt auf seine Mutter zum Schluss hin...ich war aufmerksam...habe zwischendurch über das Gelesene nachgedacht...aber gefühlsmäßig erreicht es mich nicht so, wie es hier von anderen gelesen habe.

Ob dies an der Perspektive liegt, weil wir die Story durch Matt erfahren ? Ich weiss es nicht. Könnte sein, denn da ist ja noch mein Gedanke zur Nüchternheit.
Da liegt es an der Empathie der Männer würde ich sagen.

Wie oft haben wir über unsere Männer geschimpft, weil sie etwas, so wie wir es empfinden oder wie wir es meinen nicht oder falsch verstehen ? Sie nehmen es einfach anders wahr.
Bei Männern und Frauen werden die Eindrücke (auch die selben) unterschiedlich verarbeitet, was daran liegt, dass sie in unterschiedlichen Regionen des Hirns aufgenommen werden.

Bei Frauen der Gyrus cinguli aktiviert, der für die Empathie ein wichtiges Integrationszentrum ist, das emotional relevante Beiträge aus vielen anderen Hirnregionen für Handlungsentscheidungen zusammenführt. Bei Männern hingegen tut sich nichts in dieser Region. Stattdessen wird eine Region im Scheitellappen aktiv, die eher für die Analyse verschiedener Umweltbeobachtungen zuständig ist.

Und jetzt muss ich erstmal ins Bett gehen und noch etwas darüber nachdenken.
Eines weiss ich aber schon -> der Anwalt, ich ertrage ihn nicht !
19.03.2014 07:07
Oh entschuldigt, dass ich nicht dazu geschrieben habe, dass es Spoiler enthält.
HibiscusFlower
9726 Beiträge
19.03.2014 07:27
Zitat von LovelyMami:

Oh entschuldigt, dass ich nicht dazu geschrieben habe, dass es Spoiler enthält.


Jetzt ziehe nicht so eine Schnute. Sobald ein Beitrag oder mehr angezeigt wird, geht man automatisch drauf, selbst wenn ich das Buch noch gar nicht angefangen habe
HibiscusFlower
9726 Beiträge
19.03.2014 10:14
Ich habe gestern Nacht noch lang darüber nachgedacht, warum ich nicht so berührt wie andere hier bin.
Ich glaube, es sind persönliche Erlebnisse, die mir den nötigen Abstand verschaffen. Die Story ist traurig und die Zerrissenheit greifbar. Dies steht ausser Frage und wird auch so von mir wahrgenommen.
Mit der Thematik wurde ich schon sehr früh konfrontiert und bei dem Auslöser gab es keine Verfügung, sodass sich das Leiden ewig hingezogen und damit auch einen bestimmten Teil in mir zerstört hat.
Daraus ist für mich der Wunsch entstanden, dass ich dies für mich nicht mag
Ich komme ja noch nicht mal zur Ruhe, wenn es mir nicht so dolle geht oder ich Schmerzen habe. Immer bin ich in Bewegung, selbst wenn ich einen Tag mal total zum Kotzen finde. Auch ich jammere mal, aber dies löst keinen Stop bei mir aus. Im Leben/unter´m Leben halte ich am Leben fest, aber ich mag nicht, dass dieses künstlich verlängert wird

Bei meiner Einstellung berücksichtige ich NUR mich. Und so erging es wohl auch Elle. Sie wollte es nicht für sich. Doch bei der Rechnung war ein Baby keine Gleichung...ebenso wenig wie bei meiner. Bei mir wird es nicht mehr dazu kommen, daher bringt es nicht sehr viel, mir dies auszumalen.

Den 3. Abschnitt habe ich ja dann noch gelesen, daher bin ich auch so müde heut

Dieser Father Meehan hat das "Spiel" sofort durchschaut. Was für mich "anstößig" war, ist dieser "Handel" auf den sie eingegangen sind. Er sagt für Matt aus, dafür kommt Matt und irgendwann das Baby zur Kirche. Was hat das mit Glauben zu tun ??? Mit einem wirklichen Glauben ???

Matts Mutter bei Elle -> Matt kommt hinzu und sieht seine Mutter, wie sie still weint -> "Elle werde ich das nicht antun. Ich werde für sie einstehen. Ich liebe dich Matt, aber ich liebe auch Elle." Dies meinte ich gestern mit dem Bezug. Matts Mutter sieht Elle und denkt an ihre Wünsche. Ich glaube nicht, dass ihr die Tatsache mit dem Baby egal ist. Aber wichtiger ist ihr Elle, weil sie 35 Jahre mit ihr hatte...mit all den schmerzlichen und natürlich auch wundervollen Momenten. Da stehen 35 Jahre Liebe, gegen 8 Wochen, bei denen sie Angst hat, dass es nach den vielen Fehlgeburten wieder nichts wird. Es mag herzlos wirken...vielleicht...dem Baby gegenüber.

Die ganze Situation zerreißt die Familie und dann taucht auch noch Adam auf, der 8 Jahre mit Elle verbracht hat.
Einen kleinen Einblick in die Vergangenheit (Der Tod von Matts Vater) haben wir auch. Elle ist verändert, erwachsen geworden, aber es hilft nicht dabei (also mir), besser zu verstehen, was Elle sich in diesem Fall gewünscht hätte.

Die Provokation der Reporterin war sehr hart, aber zu erwarten. Schade, dass diese so abrupt wieder vom Tisch war. Sowas sollte doch mehr Spuren als nur rein kurzzeitiges Aufbrausen hinterlassen.

Auch wenn Matt und seine Mum auf verschiedenen Seiten "kämpfen", fand ich es schön, dass er ihr zur Hilfe gekommen ist.
Nach dem Verhör mit Adam, kommt bei Matt kurz die Frage auf: "Was zum Teufel mute ich ihr da eigentlich zu ?" Diese Frage hatte er sich zuvor schon irgendwie selbst beantwortet Seine Mutter sagt: "Elle ist wichtig!" darauf antwortet Matt: "Sie ist tot!" Es ist nicht Elle, der er etwas zumutet...sondern sich selbst...und all denen, die sie lieben

Das Gespräch von Adam und Matt beim Italiener: ich glaube, jeder hat seine eigene Elle erlebt und geliebt.
Und dann ist das noch Keisha mit ihrer Sichtweise.

Wisst ihr, dass Buch löst ja schon etwas in mir aus...den Gedanken, niemanden mit der Verfügung zu konfrontieren, der mich liebt und dann im Fall der Fälle nicht loslassen kann. Diese Verantwortung den den Schmerz bei der Durchsetzung mag ich niemanden übertragen, den ich liebe.
HibiscusFlower
9726 Beiträge
19.03.2014 15:06
Und jetzt bin ich durch mit dem Buch. Auch ich kam an den Punkt miti den Tränen...sobald feststand, dass Elle vom Heim ins KH muss, damit man Hope holen kann...der Augenblick, als Matt festgestellt hat, dass danach Elle nicht mehr da sein wird (auch wenn sie schon weg war)...und zum Schluss bei den Zeilen von Elle an Matt.

Ich empfand es als sehr schön, dass alle aus der Familie wieder zusammengefunden haben und füreinander da waren. Um so etwas halbwegs "unbeschadet" zu überstehen, ist genau das wichtig.

Das Buch hat mich beschäftigt, der Schluss hat mich wirklich berührt.
Die Thematik ist wirklich schwere Kost. So unterschiedlich, wie wir empfinden, so unterschiedliche Meinungen wird es auch geben.
Aber wie hat der Richter gesagt ?
"Es steht dem Gericht nicht zu, über Moral zu urteilen."
Und so sehe ich dies auch.
"Es steht mir nicht zu über die Moral eines anderen zu urteilen, nur weil unsere Vorstellungen zu diesem Begriff auseinandergehen."
HibiscusFlower
9726 Beiträge
19.03.2014 17:00
http://www.lovelybooks.de/autor/Priscille-Sibley/I ch-versprach-dir-die-Liebe-1073034763-w/

Ich habe mal versucht, meine Gedanken und Gefühle zu verpacken.
Würmeli
3932 Beiträge
21.03.2014 11:28
Zitat von HibiscusFlower:

Ich habe gestern Nacht noch lang darüber nachgedacht, warum ich nicht so berührt wie andere hier bin.

ich weiß nicht, ob du das jetzt aufs ende beziehst, denn da bin ich ja noch nicht.
bisher kann ich aber immnoch das gleiche sagen: das buch berührt mich eher weniger. ja, es gibt momente und kleine szenen, die mir nahe gehen, aber die sind eher die ausnahme. ich empfinde das buch nicht als übermäßig traurig oder belastend. Für mich ist mehr der Anstoß ein Aspekt. Es lässt einen selbst überlegen.
Ich habe mir z.b. überlegt, warum alle von einer FG so betroffen sind, nur ich es damals eigentlich nicht war (obwohl das natürlich etwas ganz anderes ist, in der 6. woche eine FG zu haben als in der 14. woche oder schon viel weiter). und natürlich auch die frage, was würde man selbst in elles situation wollen. wobei ich da für mich eine ganz klare meinung zu habe, die durch dieses buch bisher nur noch weiter verstärkt wurde.

Zitat:

Ich komme ja noch nicht mal zur Ruhe, wenn es mir nicht so dolle geht oder ich Schmerzen habe. Immer bin ich in Bewegung, selbst wenn ich einen Tag mal total zum Kotzen finde. Auch ich jammere mal, aber dies löst keinen Stop bei mir aus. Im Leben/unter´m Leben halte ich am Leben fest, aber ich mag nicht, dass dieses künstlich verlängert wird

darüber haben wir uns ja erst kürzlich mal kurz ausgetauscht, dass wir uns da sehr ähnlich sind.

ich für mich finde allerdings (und das ist jetzt keine wertung deiner meinung, sondern nur meine weise wie ich das haben möchte), dass ich dann wirklich tot bin. ich kriege nichts mehr mit. ich habe keine schmerzen. (ich rede von einem fall wie elle's - nicht wie der von alice) und dann ist es mir egal. für mich ist alles vorbei. aber für meine familie nicht. für meine eltern nicht. für meine kinder nicht. für meinen mann nicht. ich bin tot, aber die anderen müssen mit meinem Tod weiterleben. und so möchte ich die entscheidung ihnen überlassen. sie sollen diesen anblick nicht länger ertragen müssen, als sie es können. aber sie sollen es auch nicht beenden müssen, wenn sie es noch nicht schaffen, sich zu verabschieden. sie sollen sich genau die zeit nehmen, die sie brauchen. und den moment selbst bestimmen. stellvertretend dafür werde ich meinen mann dazu "benennen" - wobei ich dafür ja keine verfügung brauche, sondern das in einem einfachen gespräch regeln werde. ich bin mir sicher, dass er es im sinne meiner ganzen familie und auch in absprache regeln wird.

das führt mich dann aber gleich auch wieder zu dem thema, was mit dem buch nichts zu tun hat, aber was ich schon ein paar jahre vor mich her schiebe... was passiert mit den kindern, wenn uns beiden etwas passiert? oder was passiert mit dem großen, wenn mir was passiert... ich muss das dringend mal regeln. ich wüsste wo sie hin sollen. ich weiß nur nicht, wie ich das regeln soll. aber das buch hat mich mit seinem thema tod eines jungen menschen wieder daran erinnert, dass ich das dringend regeln muss.

wenn ich in dem fall schwanger sein sollte, muss das übrigens ebenfalls derjenige entscheiden, der hinterbliebener sein wird. denn ich kann kein kind mehr großziehen dann, ich kann mich nicht einbringen, ich kann nichts mehr tun. derjenige muss entscheiden, ob er das will und ob er das kann. ob er durch eine menschliche gestalt jeden tag aufs neue an mich und die grausamen umstände erinnert werden möchte und ob er in seiner trauer und seinem leben überhaupt die kraft dazu hat, ein kind großzuziehen.

Zitat:
Dieser Father Meehan hat das "Spiel" sofort durchschaut. Was für mich "anstößig" war, ist dieser "Handel" auf den sie eingegangen sind. Er sagt für Matt aus, dafür kommt Matt und irgendwann das Baby zur Kirche. Was hat das mit Glauben zu tun ??? Mit einem wirklichen Glauben ???


fand ich auch absolut unrealistisch und total schlecht gelöst.

Würmeli
3932 Beiträge
21.03.2014 12:16
das waren übrigens auch meine gedanken zum 2. und 3. abschnitt.
zu dem vorgehen habe ich nicht mehr viel zu sagen. durch die vielen rückblicke passiert im aktuellen geschehen ja auch eigentlich so gut wie nichts.
die rückblicke finde ich sehr interessant, auch wenn sie zeigen, dass elle es schon zu lebzeiten niemals einfach hatte und matt auch irgendwie schon immer entscheidungen treffen musste, die niemals einfach waren. er stand immer irgendwie dazwischen und musste unter den gegebenheiten leiden. er musste entscheidungen treffen, die nicht jedem schmeckten, und unter dessen reaktionen er dann wieder leiden musste.
scheinbar zieht sich das bei den beiden durch das ganze leben - was mir wirklich leid tut.

ich würde ihm den letzten wunsch - das baby - schon noch gönnen.
dank lovely weiß ich ja, dass er es bekommt
HibiscusFlower
9726 Beiträge
21.03.2014 12:57
@Würmeli: ich danke dir, dass du auf meine Zeilen eingegangen bist.
Ich muss gestehen, dass ich den Aspekt mit der Schwangerschaft für mich rausgelassen habe. Warum ? Ich kann mir nicht mehr vorstellen, schwanger zu werden. Somit fällt es mir schwer, für mich etwas vorzustellen, was nicht mehr kommt.
Ich habe ja meinem Männe von dem Buch erzählt. Vielleicht hätte ich ihn ja fragen sollen, wie er in dem Fall handeln würde. Aber auch da wird er eine andere Sichtweise haben. Im Gegensatz zu Elle und Matt haben wir 2 gesunde Kinder, für die wir sehr dankbar sind. Im Falle des Falles wäre seine Trauer und die Sorge um die Kids zu groß. Sie würden ihn brauchen und er müsste all seine Kraft aufbringen müssen, den Verlust für die beiden erträglich zu machen.

Und somit sind wir an dem Punkt -> total andere Ausgangsbasis, denn er hat schon etwas von von mir, was ihm bleiben würde.
Ich werde ihn aber trotzdem noch mal fragen.

Zum Schluss hin hat mich das Buch echt gepackt, was es vorher nicht so geschafft hat, eben weil ich mir dies für mich nicht vorstellen kann.
HibiscusFlower
9726 Beiträge
21.03.2014 13:02
Zitat von Würmeli:

das führt mich dann aber gleich auch wieder zu dem thema, was mit dem buch nichts zu tun hat, aber was ich schon ein paar jahre vor mich her schiebe... was passiert mit den kindern, wenn uns beiden etwas passiert? oder was passiert mit dem großen, wenn mir was passiert... ich muss das dringend mal regeln. ich wüsste wo sie hin sollen. ich weiß nur nicht, wie ich das regeln soll. aber das buch hat mich mit seinem thema tod eines jungen menschen wieder daran erinnert, dass ich das dringend regeln muss.



Es ist ja meist so. Wenn man mitten im Leben steht, denkt man darüber nicht so nach. Man lebt den Alltag, plant für die Zukunft und da wird kein Gedanke daran verschwendet, was ist wenn. Und ganz ehrlich mag man sich auch nicht wirklich Gedanken darum machen, weil man ein Teil der Zukunft und für die Kinder da sein mag.

In deinem Fall ist es ja sicher noch mal etwas schwieriger, weil du nicht magst, dass deine Jungs getrennt werden oder ?!
Seramonchen
37809 Beiträge
21.03.2014 13:18
Die Gedanken, was wäre wenn, mache ich mir auch immer. Bei uns ist ja auch das Problem, dass die Große eventuell zu ihrem Erzeuger kommen könnte wobei ich hoffe, dass er so fair wäre zu sagen, meine Mutter soll sie bekommen oder halt Schatz, der ja nun mehr als ein halbes Leben als Vater an ihrer Seite war und ist Und gleichzeitig möchte ich gar nicht drüber nachdenken und bin da auch so naiv zu hoffen, dass ich einfach ncoh sehr sehr lange leben werde.
HibiscusFlower
9726 Beiträge
21.03.2014 13:31
Zitat von Seramonchen:

Die Gedanken, was wäre wenn, mache ich mir auch immer. Bei uns ist ja auch das Problem, dass die Große eventuell zu ihrem Erzeuger kommen könnte wobei ich hoffe, dass er so fair wäre zu sagen, meine Mutter soll sie bekommen oder halt Schatz, der ja nun mehr als ein halbes Leben als Vater an ihrer Seite war und ist Und gleichzeitig möchte ich gar nicht drüber nachdenken und bin da auch so naiv zu hoffen, dass ich einfach ncoh sehr sehr lange leben werde.


Und dies zu hoffen, ist alles andere als verwerflich.
Würmeli
3932 Beiträge
21.03.2014 14:18
Ich habe ja das alleinige Sorgerecht und der Vater ist in der Geburts Urkunde auch nichteeingetragen.
Mein Mann würde auf jeden Fall beide Kinder behalten wollen und ich will auch auf keinen Fall dass sie getrennt werden.
Wir sind verheiratet und haben eine intakte Familie. Mit einem Haus, geregelten Umfeld und Einkommen. Ich hoffe einfach, dass es da keine Probleme geben würde. Aber wissen kann ich es nicht und daher würde ich ihn gerne als Vormund einsetzen. Ich muss mal Überlegen welchen weg ich da gehe

Ich mache mir leider sehr oft und sehr viele Gedanken darum, auch wenn 424 natürlich nicht wirklich glaube, dass mir etwas passiert. Man denkt ja immer das passiert nur anderen. Und vielleicht ist diese Naivität auch gar nicht so schlecht
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