WeLove(ly)Books - Buch des Monats
14.04.2014 17:19
Nachdem das Wetter heute so usselig ist, hab ich das Buch soeben ausgelesen
5. Leseabschnitt:
...die neue Welt war wie ein großes Geschenk ...doch nun hatte Eliza dies nach und nach ausgepackt und der Zauber, die Magie von der sie immer geschwärmt hatte, ist verschwunden.
Und auch so ein kleinwenig Faszination ist für mich in dem letzten Abschnitt verloren gegangen. Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll. Die Dinge haben sich in dem Abschnitt etwas überschlagen und und irgendwie ist für mich das Gefühl etwas auf der Strecke geblieben.
Wie Würmeli wusste ich nicht, was ich mir für ein Ende wünschen sollte. Sowohl ein Leben in der neuen Welt, wie auch ein Leben in der alten Welt habe ich für möglich gehalten. Dann kam alles so schnell. Das, was sie an der neuen Welt so toll gefunden hat, wurde sehr schnell bedeutungslos...selbst Josh. Die Möglichkeiten in der alten Welt - von denen haben wir ja nur gelesen...aber das Ende war so fix da und ich hätte mir gern noch 1-2 Kapitel gewünscht
5. Leseabschnitt:
...die neue Welt war wie ein großes Geschenk ...doch nun hatte Eliza dies nach und nach ausgepackt und der Zauber, die Magie von der sie immer geschwärmt hatte, ist verschwunden.
Und auch so ein kleinwenig Faszination ist für mich in dem letzten Abschnitt verloren gegangen. Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll. Die Dinge haben sich in dem Abschnitt etwas überschlagen und und irgendwie ist für mich das Gefühl etwas auf der Strecke geblieben.
Wie Würmeli wusste ich nicht, was ich mir für ein Ende wünschen sollte. Sowohl ein Leben in der neuen Welt, wie auch ein Leben in der alten Welt habe ich für möglich gehalten. Dann kam alles so schnell. Das, was sie an der neuen Welt so toll gefunden hat, wurde sehr schnell bedeutungslos...selbst Josh. Die Möglichkeiten in der alten Welt - von denen haben wir ja nur gelesen...aber das Ende war so fix da und ich hätte mir gern noch 1-2 Kapitel gewünscht
14.04.2014 17:35
Zitat von Geri:
Ich habe mich bisher wenig mit den Amisch befasst, aber finde diese Lebensweise sehr spannend! Wie verdienen sie eigentlich genau ihr Geld? Ich meine, von einer Putzstelle kann man ja nicht das ganze Leben samt Haus (wenn auch einfach) finanzieren?!![]()
Die Erklärung, warum es keine Fotos in deren Leben gibt, ist ja auch interessant. Mir sind Fotos sehr wichtig und ich liebe es, damit vergangene Zeiten noch mal hervorholen zu können. Da würde mir wirklich was fehlen...
Ich hatte schon Bücher mit Amisch und da schon einiges gelesen. Zudem hatte ich mal eine Reportage gesehen. Somit war einiges bekannt, anderes neu.
Hab hier gerade mal gelesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Amische
Es gibt sicher noch unzählige Seiten. Ich fand es aber interessant.
Wie die Sache mit dem Geld funktioniert, weiss ich auch nicht genau.
Sie können das ja nur verdienen, wenn sie ausserhalb der Gemeinde arbeiten. In der Gemeinde ist es die Gemeinschaft die zählt und sich gegenseitig hilft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es über Geld läuft. Bleibt dann noch die Frage, wie sie das Land und das Material kaufen.
Bilder/Fotos: sie leben von und durch die Geschichten. Wenn man es nicht anders kennt, vermisst man es sicher auch nicht
15.04.2014 11:05
Hibi:
Es ist auch wahnsinnig interessant!
Genau, woher stammt das Geld für Land und Material?!
Deswegen finde ich die Rumspringa-Geschichte so "gefährlich". Man sieht so viele Dinge, die man vermissen könnte. Aber es zeugt von einer starken Gemeinschaft, dass es dennoch genau so gehandhabt wird.
Es ist auch wahnsinnig interessant!
Genau, woher stammt das Geld für Land und Material?!
Deswegen finde ich die Rumspringa-Geschichte so "gefährlich". Man sieht so viele Dinge, die man vermissen könnte. Aber es zeugt von einer starken Gemeinschaft, dass es dennoch genau so gehandhabt wird.
15.04.2014 11:07
Zitat von HibiscusFlower:Da ich gerade drei Kapitel vorbeigerauscht bin, hole ich die Einteilung noch mal hervor.
Leseabschnitt 1: 1 - 9
Leseabschnitt 2: 10 - 18
Leseabschnitt 3: 19 - 27
Leseabschnitt 4: 28 - 36
Leseabschnitt 5: 37 - Ende
15.04.2014 11:15
Part 3
Ich hoffe, ich verrate jetzt nichts... Hab zum Glück gerade noch mal geblättert und festgestellt, ich wollte zu Kapitel 28 schreiben.
Ich fühle mich weiterhin sehr wohl mit dem Buch, genieße Elizas neue Erfahrungen mit ihr zusammen und bin gespannt, wie es mit Josh nun weitergeht. Ich bin mir ja noch nicht ganz schlüssig, ob sie nicht doch am Ende auf Daniel zurückkommt. Klar war da nicht dieses Knistern, aber vielleicht hat sie es auch nur unterdrückt, um beruhigt gehen wollen zu können?!
Ihre Tante Beth ist klasse!
Da wünscht man sich fast, dass sie ihretwegen schon bleibt.
Ich hoffe, ich verrate jetzt nichts... Hab zum Glück gerade noch mal geblättert und festgestellt, ich wollte zu Kapitel 28 schreiben.
Ich fühle mich weiterhin sehr wohl mit dem Buch, genieße Elizas neue Erfahrungen mit ihr zusammen und bin gespannt, wie es mit Josh nun weitergeht. Ich bin mir ja noch nicht ganz schlüssig, ob sie nicht doch am Ende auf Daniel zurückkommt. Klar war da nicht dieses Knistern, aber vielleicht hat sie es auch nur unterdrückt, um beruhigt gehen wollen zu können?!
Ihre Tante Beth ist klasse!
Da wünscht man sich fast, dass sie ihretwegen schon bleibt.
15.04.2014 13:05
Zitat von Geri:
Hibi:
Genau, woher stammt das Geld für Land und Material?!
Mittlerweile passen sie die Amische der modernen Entwicklung an, einfach um im Geschäft zu bleiben, denn sonst hätten sie keine Chancen mehr auf dem Markt.
Die Erwerbsstrukturen. Insgesamt gesehen arbeiten immer weniger Amische in der Agrarwirtschaft. Es besteht ein deutlicher Trend hin zur Gründung von Kleinunternehmen und kleinen Betrieben. Aus der Sicht der Amischen sind diese Neugründungen eine Möglichkeit zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Amische.
Die Agrarwirtschaft. Früher waren die Amischen für ihre erfolgreiche Agrarwirtschaft bekannt. Gewinne erzielten sie vor allem durch den Verkauf von Tabak, Kartoffeln und Milch. Bis in die 50-er Jahre des 20. Jahrhunderts konnten sie durch den eigenen Anbau von Nahrungsmitteln weitgehend autonom bleiben. Aber aufgrund einiger Faktoren, wie die schnelle Entwicklung neuer Technologien, die ständig steigenden Landpreise und dem Verfall der Preise für agrarwirtschaftliche Güter, konnten die Amischen schon innerhalb kurzer Zeit nicht mehr mit der „modernen“ Konkurrenz mithalten. In Folge dessen wandten sich immer mehr Spezial- und Monoproduktbetrieben zu. Unter dieser Umstellung litt vor allem ihre Autonomie. Um ertragsteigernde Maschinen zu bauen, welche nicht gegen die Ordnung verstoßen, werden die Amische u.a. sehr kreativ. So verwenden sie heute neue Hybridsorten für die Aussaat und Melkmaschinen, welche durch Dieselmotoren gekühlt werden.
Unternehmen. Die ersten kleinen Unternehmen entstanden erstmals in den 70er Jahren. Die Produkte, u.a. Holzmöbel, wurden von der amerikanischen Bevölkerung positiv aufgenommen und sind heute vor allem bei Touristen beliebt. Diese Betriebe werden meist von einer Familie betrieben. Das Führen eines Unternehmens ist ein guter Kompromiss zwischen Feldarbeit und Fabrikarbeit. So können sie ihr Geld noch immer in der Umgebung der Familie verdienen und müssen gleichzeitig keine großen Ländereien besitzen. Besonders beliebt sind Schreinereien, Sägereien, Holz- und Metallverarbeitungsbetriebe, Schmieden, Reparaturwerkstätten, sowie Nähateliers und Läden im eigenen Haus zum Verkauf von Gemüse, Obst und Kräutern. Die Produkte werden, neben Touristen, auch an andere Amische verkauft. Insgesamt existieren in Amerika 9.000 amische Geschäfte, jedoch wird hier zwischen kleinen und großen Unternehmen unterschieden. Betreiber von kleinen Unternehmen führen dieses von zuhause aus oder aus der Nähe ihres Hauses. Auch haben sie nur bis zu fünf Angestellte. Ihr Ziel besteht nicht darin das Geschäft auszubauen, sondern nur genügend Geld für sich selbst und ihre Angestellten einzunehmen.
Fabrikarbeiten. Immer wieder übernehmen Amische Arbeiten in Fabriken. Sie sind bei Arbeitgebern beliebt, da sie härter und mehr arbeiten als andere Arbeiter und keine Gewerkschaften gründen. Jedoch können sie oftmals mit dem Konkurrenzdruck innerhalb der Fabrik nicht umgehen und laufen Gefahr, durch bessere Bezahlung Konsumgütern zu verfallen.
Amische und das Geld
Sparsamkeit und Genügsamkeit. Im Gegensatz zu anderen Amerikanern verzichten Amische auf alle Luxusgüter, wie Schmuck, Autos, Plasmafernseher und Ipods. Aus der Sicht der Amischen besteht Reichtum in harter Arbeit und Sparsamkeit. Geld sparen sie auch durch die eigene Erzeugung von Lebensmitteln. Sie züchten ihre eigenen Rinder und Hühner und schlachten diese auch selbst, denn sie wollen so weit wie möglich Selbstversorger sein. Genügsamkeit ist ein entscheidender Teil ihres Lebens: So flicken sie lieber Kleider, als gleich neue zu kaufen oder lernen von Klein auf bei der Arbeit mitanzupacken - ohne materielle Gegenleistungen zu erwarten. Amische finden für alle Dinge eine zweite oder dritte Wiederverwendungsmöglichkeit.
Banken und Schulden. Ihr ganzes Weltbild ist darauf ausgerichtet unter und nicht über ihre Verhältnisse zu leben. Die Amischen sind, was Finanzen betrifft, viel vorsichtiger, als der Rest der amerikanischen Bevölkerung. Sie mögen das Gefühl von Sicherheit und das Wissen, dass sie noch über einen großen Polster für schlechte Tage verfügen. Mit Banken lassen sie sich eher selten ein. Zwar besitzen sie oftmals Konten, jedoch keine Kreditkarten. Wenn Amische Kredite aufnehmen, dann in den meisten Fällen nur, um Land zu kaufen. Persönliche Schulden versuchen sie so weit wie möglich zu vermeiden, denn Amische zollen Menschen, welche ihre Rechnungen nicht bezahlen können, keinen Respekt.
Gemeinschaft. Die Amischen verfügen über einen extremen Gesellschaftszusammenhalt. Dieser macht es ihnen leichter sich von der Außenwelt abzugrenzen und ihre Unabhängigkeit gegenüber Wohlfahrtsschecks und Versicherungsgiganten zu bewahren. So baut zum Beispiel eine ganze Gemeinde innerhalb von drei Tagen eine neue Scheune auf, wenn eine alte abgebrannt ist. Auch hilft die Gemeinschaft, wenn eine Familie hohe Arzt- oder Klinikrechungen bezahlen muss. Dazu muss gesagt werden, dass nur etwa 10% der Amischen krankenversichert sind und sie sich oft auf „Der Herr ist mein Arzt“ berufen und moderne Medizin verweigern.
Nutze deine Stärken. Der einfache Lebensstil der Amischen ist besonders bei Touristen beliebt. Seit dem zweiten Weltkrieg entwickelten sich die Amischen immer mehr zu Touristenzielen. Es scheint, als würde die Wirtschaftskrise nicht weniger, sondern mehr Touristen in die Geschäfte der Amischen führen. Dies kann damit begründet werden, dass Amerikaner ihr Geld in der Krise sparen und nicht ins Ausland fliegen, sondern ihren Urlaub im Land in der Nähe verbringen. Ihr Erfolg begründet sich auch auf der Tatsache, dass die Amischen Unternehmer bei den Dingen bleiben, welche sie beherrschen. So bestehen 95% aller amischen Unternehmen zumindest 5 Jahre. Dies ist eine extrem hohe Rate, wenn man bedenkt, dass in Amerika nur circa 50% aller Unternehmen so lange überleben. Auch wenn nicht alle Amischen aktiv am Tourismus beteiligt sind, werden ihre Symbole (z.B. Pferdewagen) oft als Werbemittel von Fremdenverkehrsbüros verwendet.
Und wie wir ja im Buch lesen können, gibt es noch ein paar Möglichkeiten, wo sie arbeiten können...also auch die Frauen.
Und ich denke, dass es früher einfach ähnlich verlaufen ist.
Sie haben das, was sie mit den Händen geschafffen oder angebaut oder gezüchtet oder genäht haben, verkauft...an die "Englischen".
15.04.2014 13:08
sehr informativ, hibi, danke!
ich hab allerdings schon aus dem buch "erfahren können", bzw. mir dann denken können, dass sie einfach das verkaufen, was sie schaffen. die quilts, die holzarbeiten, die touristen-abende. das bringt ja alles geld, udn viel brauchen sie ja nicht.
ich hab allerdings schon aus dem buch "erfahren können", bzw. mir dann denken können, dass sie einfach das verkaufen, was sie schaffen. die quilts, die holzarbeiten, die touristen-abende. das bringt ja alles geld, udn viel brauchen sie ja nicht.
15.04.2014 13:19
Zitat von Würmeli:
sehr informativ, hibi, danke!
ich hab allerdings schon aus dem buch "erfahren können", bzw. mir dann denken können, dass sie einfach das verkaufen, was sie schaffen. die quilts, die holzarbeiten, die touristen-abende. das bringt ja alles geld, udn viel brauchen sie ja nicht.
Ja ich glaube, Geri hat sich die Geldfrage eher im Zusammenhang mit den großen Kosten gestellt. So ein Quilt bezahlt ja noch kein Haus nech
15.04.2014 13:27
Zitat von HibiscusFlower:Genau.
Zitat von Würmeli:
sehr informativ, hibi, danke!
ich hab allerdings schon aus dem buch "erfahren können", bzw. mir dann denken können, dass sie einfach das verkaufen, was sie schaffen. die quilts, die holzarbeiten, die touristen-abende. das bringt ja alles geld, udn viel brauchen sie ja nicht.
Ja ich glaube, Geri hat sich die Geldfrage eher im Zusammenhang mit den großen Kosten gestellt. So ein Quilt bezahlt ja noch kein Haus nech![]()
Danke! Ist ja irgendwie schon kein schlechtes Leben, wenn auch nicht ganz meins.
15.04.2014 13:44
Zitat von Geri:
Zitat von HibiscusFlower:Genau.
Zitat von Würmeli:
sehr informativ, hibi, danke!
ich hab allerdings schon aus dem buch "erfahren können", bzw. mir dann denken können, dass sie einfach das verkaufen, was sie schaffen. die quilts, die holzarbeiten, die touristen-abende. das bringt ja alles geld, udn viel brauchen sie ja nicht.
Ja ich glaube, Geri hat sich die Geldfrage eher im Zusammenhang mit den großen Kosten gestellt. So ein Quilt bezahlt ja noch kein Haus nech![]()
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Danke! Ist ja irgendwie schon kein schlechtes Leben, wenn auch nicht ganz meins.![]()
Echt nicht ?
Ok...die Sache mit der Kleidung müssen wir noch mal besprechen und damit meine ich nicht die Knöpfe. Die stundenlangen Gottesdienste bräuchte ich auch nicht
Aber mit dem Rest könnte ich leben...glaube ich
Ich denke da ja oft dran, wenn ich Dystopien lese, die Welt fast untergegangen und damit aller neumodischer Kram.
Würde ich klarkommen ? Vielleicht
Ich wäre auf jeden Fall nicht hilflos mit 2 linken Händen
15.04.2014 14:09
Kann dir in allem zustimmen!
Wo ich das "Luxusleben" kenne, würde mir vermutlich das warme Wasser direkt aus der Leitung am meisten fehlen, zusammen mit der Heizung im Haus. Aber vermutlich gewöhnt man sich an alles.
Ich mag die Bescheidenheit, die sie leben.
Wo ich das "Luxusleben" kenne, würde mir vermutlich das warme Wasser direkt aus der Leitung am meisten fehlen, zusammen mit der Heizung im Haus. Aber vermutlich gewöhnt man sich an alles.
Ich mag die Bescheidenheit, die sie leben.
15.04.2014 14:18
Ich hab das schon verstanden, worauf Geri hinaus wollte, aber das habe ich ebenfalls damit erklärt.
Was it an einem Hausbau so teuer?
In erster Linie die Firma, die es baut. Und dann die ganzen Genehmigungen, etc.
Das Grundmaterial ist letztlich gar nicth so teuer.
Teuer sind dahingegen dann wieder Leitungen, besonders Kupfer, wie Kabel, etc. --> auch das entfällt.
Das entfällt hier alles. Zumindest in meiner Vorstellung sind das keine großen Häuser mit toller Ausstattung.
Ein paar spärlich eingerichtete "Holzhäuser", vielleicht noch mit Strohdächern oder ähnlichem. Das Holz ist dann aus dem eigenen Wald-Bestand. Das widerrum werden wohl Gemeinschaftsbesitze sein.
Mir würde das Leben glaube ich Spaß machen.
Ich stelle mir das total schön vor irgendwie. Idyllisch. Gemütlich.
Klar, ich würde mein Handy und mein Internet vermissen. Aber wohl nicht lange. Denn alles was ich hätte, hätte ich um mich herum, ebenso alle menschen. Ich bräuchte diese Form der Kommunikation vermutlich gar nicht.
Was it an einem Hausbau so teuer?
In erster Linie die Firma, die es baut. Und dann die ganzen Genehmigungen, etc.
Das Grundmaterial ist letztlich gar nicth so teuer.
Teuer sind dahingegen dann wieder Leitungen, besonders Kupfer, wie Kabel, etc. --> auch das entfällt.
Das entfällt hier alles. Zumindest in meiner Vorstellung sind das keine großen Häuser mit toller Ausstattung.
Ein paar spärlich eingerichtete "Holzhäuser", vielleicht noch mit Strohdächern oder ähnlichem. Das Holz ist dann aus dem eigenen Wald-Bestand. Das widerrum werden wohl Gemeinschaftsbesitze sein.
Mir würde das Leben glaube ich Spaß machen.
Ich stelle mir das total schön vor irgendwie. Idyllisch. Gemütlich.
Klar, ich würde mein Handy und mein Internet vermissen. Aber wohl nicht lange. Denn alles was ich hätte, hätte ich um mich herum, ebenso alle menschen. Ich bräuchte diese Form der Kommunikation vermutlich gar nicht.
15.04.2014 14:32
Sie brauchen ja schon eine ganze Menge Land, was auch erst mal gekauft werden muss. Tiere, Kutschen, Werkzeuge... alles kostet erstmal.
Aber ist ja inzwischen geklärt, dass sie auch Jobs in Städten haben, womit sie das verdienen.
Aber ist ja inzwischen geklärt, dass sie auch Jobs in Städten haben, womit sie das verdienen.
15.04.2014 14:34
2. Abschnitt
Ich mag das Buch auch sehr.
Ich finde die Lebensweise der Amishe wirklich sehr bewundernswert. Ich finde dieses Gemeinschaftsgefühl wirklich toll und könnte für mich sebst vorstellen auch so zu leben. Ich hab oft das Gefühl, von der modernen Welt überschwemmt zu werden.
Bequemlichketiten die wir für selbstverständlich halten, sind für Eliza eine richtige Übeflutung. Ich finde ihre Vergleiche gut und bin manchmal selbst über unsere Welt überrascht. Da wird einem wirklich bewusst wie einfach wir es haben.
Ich bin echt gespannt, was aus Josh und Eliza wird. Vorallem wie sie sich nach dem Sommer entscheidet und wie Josh ihre Entscheidung emotional "beeinflusst"
Die Geheimnisse der Mutter machen mich ein wenig stuzig. Mal sehen was da noch so kommt.
Ich mag das Buch auch sehr.
Ich finde die Lebensweise der Amishe wirklich sehr bewundernswert. Ich finde dieses Gemeinschaftsgefühl wirklich toll und könnte für mich sebst vorstellen auch so zu leben. Ich hab oft das Gefühl, von der modernen Welt überschwemmt zu werden.
Bequemlichketiten die wir für selbstverständlich halten, sind für Eliza eine richtige Übeflutung. Ich finde ihre Vergleiche gut und bin manchmal selbst über unsere Welt überrascht. Da wird einem wirklich bewusst wie einfach wir es haben.
Ich bin echt gespannt, was aus Josh und Eliza wird. Vorallem wie sie sich nach dem Sommer entscheidet und wie Josh ihre Entscheidung emotional "beeinflusst"
Die Geheimnisse der Mutter machen mich ein wenig stuzig. Mal sehen was da noch so kommt.
15.04.2014 14:42
Part 4
Dass die Mutter ein uneheliches Kind hat, hatte ich nach Kapitel 28/29 vermutet. Ihren Umgang mit der ganzen Situation in Bezug auf Eliza, fand ich toll! Endlich wirft sie ihren Panzer weg und öffnet sich, was der Mutter-Tochter-Beziehung sichtlich gut tut!
Auch das Schwesterntreffen ging ans Herz. Hier fand ich es super, dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen war, sondern auch die Vorwürfe gegenseitig auf den Tisch kamen und so aus der Welt geschafft werden konnten. Hier bin ich gespannt, wie sich der Kontakt entwickeln wird.
Valerie ist eine doofe Nuss.
Das Kleid wird sicher noch zum "Lustigmachen über Eliza" genutzt und für Ärger sorgen. Sollte es so kommen, hoffe ich, dass Josh für sie da ist...
Ich habe ja das Gefühl, dass sie doch noch zu Daniel zurückkehren möchte und sich ihre (absolut überfällige) Briefaktion erst mal noch rächt.
Obwohl mir das Buch gefällt, kam diesmal beim Lesen ein Gefühl von "irgendwas fehlt" bei mir auf. Schwierig zu benennen.
Dass die Mutter ein uneheliches Kind hat, hatte ich nach Kapitel 28/29 vermutet. Ihren Umgang mit der ganzen Situation in Bezug auf Eliza, fand ich toll! Endlich wirft sie ihren Panzer weg und öffnet sich, was der Mutter-Tochter-Beziehung sichtlich gut tut!
Auch das Schwesterntreffen ging ans Herz. Hier fand ich es super, dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen war, sondern auch die Vorwürfe gegenseitig auf den Tisch kamen und so aus der Welt geschafft werden konnten. Hier bin ich gespannt, wie sich der Kontakt entwickeln wird.
Valerie ist eine doofe Nuss.
Das Kleid wird sicher noch zum "Lustigmachen über Eliza" genutzt und für Ärger sorgen. Sollte es so kommen, hoffe ich, dass Josh für sie da ist... Ich habe ja das Gefühl, dass sie doch noch zu Daniel zurückkehren möchte und sich ihre (absolut überfällige) Briefaktion erst mal noch rächt.
Obwohl mir das Buch gefällt, kam diesmal beim Lesen ein Gefühl von "irgendwas fehlt" bei mir auf. Schwierig zu benennen.
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