Unerzogene Kinder
28.01.2018 00:14
Zitat von cooky:
Zitat von cooky:
Zitat von Marf:
Zitat von cooky:
...
Die Strömung gibt es schon länger.Vielleicht hieß es nur anders.
Als kleine Strömung, bei vereinzelten Kinder dann.
Aber diese Generation über die man sich heute immer aufregt in Bezug auf Respektlosigkeit?
Das ist mir jetzt tatsächlich zu wenig Begründung und zu vereinfacht, als das man das Phänomen nun mit einer schon älteren AP Strömung herleiten könnte.
Ich bin jetzt ja auch mit fast 30 nicht so als. Dieses klassische in Beziehung gehen war in den frühen Neunzigern und auch später wie ich es durch die Jugendarbeit mitbekommen habe sicher nicht so im Trend, als dass es nun so eine ganze Generation hervorgebracht hätte.
Ergänzend, da Zaubi gerade schreibt. Sie hat doch genau einen Sohn in dem Alter. Und war mit ihrer Erziehung doch sicherlich immer mehr Exot als Mainstream zu der Zeit.
Wie gesagt, das ist mir jetzt zu vereinfacht AP jetzt zur Begründung der jetzigen Jugend und deren Verhalten anzuführen![]()
Und Zaubi hats genau wie ihre Mama gemacht, die mich nämlich ebenfalls bedürfnisorientiert großgezogen hat.
Sie war ein noch größerer Exot.
28.01.2018 00:16
Zitat von Obsidian:
Zitat von nilou:
Und nicht Beziehung statt Erziehung.
Beziehung mit Erziehung und umgekehrt. Die Grenzen dazwischen sind doch auch fließend, es geht in einander über. Eine "Erziehung" ohne Beziehung halte ich z.B. für wenig sinnvoll.
Und ob man es Erziehung, Beziehung, Begleiten, anleiten oder was auch immer nennt ist doch unwichtig. Die Frage ist was wird gemacht. Und das gar nichts gemacht wird hatten wir ja schon - jeder macht etwas, nennt es nur anders.
Erziehung heißt für mich persönlich dass ICH als Kontrollinstanz definiere, was gut, falsch, richtig, böse, angebracht, unpassend etc ist
Und sich DAVON zu lösen, zu akzeptieren, dass die Kinder diese Definitionen selbst lernen und stellen, dass ich einfach nur dabei sein muss um bei diesem Prozess die restliche Welt zu schützen, während das Kind wächst, das ist so wahnsinnig schwierig, so anspruchsvoll, verlangt ein solches Maß an Reflexion, Wachsamkeit, Selbstzurückstellung und Selbstkontrolle - und ja, dann könnte ich ausflippen, wenn Leute von außen das so lieblos und wertlos abtun.
Das hast du schön formuliert. Da häng ich mich mit voller Überzeugung dran.
28.01.2018 00:19
Zitat von sunshine_26:
Zitat von Obsidian:
Andere Menschen als "Weiber" zu bezeichnen wäre z.B. mal ein Beispiel für verbale Gewalt.Verletzen, ohne die Hand erhoben zu haben.
Ihr seid doch weiblich.. oder irre ich mich?
Duden: das Weib
BEDEUTUNGSÜBERSICHT ℹ
(veraltend) Frau als Geschlechtswesen im Unterschied zum Mann
(umgangssprachlich) [junge] Frau als Gegenstand sexueller Begierde, als [potenzielle] Geschlechtspartnerin
(abwertend) unangenehme weibliche Person, Frau
(veraltet) Ehefrau
Ich ziehe Frau vor.
28.01.2018 00:28
Zitat von cooky:und selbst wenn... Hat nicht gerade schon wieder eine Studie auf die positive Entwicklung hingewiesen?
Zitat von cooky:
Zitat von Marf:
Zitat von cooky:
...
Die Strömung gibt es schon länger.Vielleicht hieß es nur anders.
Als kleine Strömung, bei vereinzelten Kinder dann.
Aber diese Generation über die man sich heute immer aufregt in Bezug auf Respektlosigkeit?
Das ist mir jetzt tatsächlich zu wenig Begründung und zu vereinfacht, als das man das Phänomen nun mit einer schon älteren AP Strömung herleiten könnte.
Ich bin jetzt ja auch mit fast 30 nicht so als. Dieses klassische in Beziehung gehen war in den frühen Neunzigern und auch später wie ich es durch die Jugendarbeit mitbekommen habe sicher nicht so im Trend, als dass es nun so eine ganze Generation hervorgebracht hätte.
Ergänzend, da Zaubi gerade schreibt. Sie hat doch genau einen Sohn in dem Alter. Und war mit ihrer Erziehung doch sicherlich immer mehr Exot als Mainstream zu der Zeit.
Wie gesagt, das ist mir jetzt zu vereinfacht AP jetzt zur Begründung der jetzigen Jugend und deren Verhalten anzuführen![]()
28.01.2018 00:42
Zitat von steph28:
Zitat von cooky:
So lange man immer wieder direkt "Die krikkeln alle Wände, diese unerzogenen Kinder" sagt, zeigt es doch, dass man es eben einfach nicht liest was immer und immer wieder geschrieben wird. Da hätte ich an Krätzes Stelle auch keine Lust mehr.
Ich würde uns nicht als unterzogen bezeichnen. Aber eben schon in die Richtung uns an Bedürfnissen zu orientieren.
Hier wird viel mehr andauernd von Laissez-faire gesprochen. Das ist aber nicht gemeint. Die emotional verwahrlosten Kinder "asozialen" bösen Kinder sind sicher nicht die, mit denen man immer wieder versucht in Beziehung zu gehen und begleitet. Das sind die, bei denen den Eltern alles egal ist. Und genau das sind die Kinder bei Unerzogen oder AP aber sicher nicht.
Klar, hab ich das gelesen. Für mich sind Kinder, die die Wände vollmalen eben einfach unerzogen.
Beispiel: Mein Sohn, damals 3. Meine Freundin, die seine Patentante ist, kam mit ihren Kindern vorbei. Wie so oft damals. Die Kinder (3,5/ 3/ 1,5 Jahre) spielten im Wohnzimmer, malten, bauten, hatten ihren Spaß.
Wir Mütter saßen in der Küche gegenüber, weil wir schnattern wollten und Kaffee schlürfen. Irgendwann kamen die beiden Jungs, sie wollten uns zeigen, was sie tolles gemalt haben. Wunderschöne Bilder... aber eben nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf meinen Möbeln. Schrank, um genau zu sein.
Tja, ich hatte einen Edding rumliegen lassen - meine Schuld!
Wir saßen lieber in der Küche, denn ansich konnte im Wohnzimmer nichts dramatisches passieren.
Sehen konnten wir sie ja, nur eben nicht komplett im Raum. Die Sonnen, die sie wirklich gut malen konnten, wurden dann halt ausgeweitet. Grund zum Schimpfen sahen wir beide nicht. Wir schlugen eigentlich beide theatralisch die Hände vor den Mund, machten: Oh nein! und fingen an zu lachen. Danach erklärten wir den Kindern, dass man Möbel nicht bemalt. Taten sie auch nie wieder, nur bis dahin war das eigentlich nie Thema. Wir schrubbten dann zusammen, ganz weg ging es nie. Den Schrank, auf den noch immer hier und da winzige Flecken der Sonnenstrahlen zu sehen waren, entsorgten wir erst vor Kurzem. Normalerweise trenne ich mich von Möbeln ohne Probleme. Bei dem Schrank fühlte ich einen kleinen Trennungsschmerz. An ihm hingen einfach tolle Erinnerungen an einen wunderschönen Tag. Trotzdem unsere "frechen Rotznasen so unerzogen waren".
Und nein, waren sie nicht. Es ist einfach im Eifer des Gefechts passiert, sie zeigten es uns ja auch ganz stolz und freudig. Und dass sie dazu überhaupt kamen, war einfach unsere Schuld. Hätten wir im Raum gesessen, wäre es nicht passiert. Aber es war eben auch kein Drama.
28.01.2018 02:39
Zitat von KRÄTZÄ:
Du brauchst nicht die ganze Zeit über mich zu sprechen. Cooky hat dir eine ganz andere Frage gestellt. Die lautete: Was haben Gesprächsthemen mit dem Umgang mit Menschen (ob groß oder klein) zu tun?
Denn es ist in unseren Augen völlig Wurst, ob du über Bibi und Tina oder über den Nordkoreakonflikt sprichst. Das ändert doch an der Behandlung des Menschen nix.
Meine Güte.
Und jetzt stell dich bitte nicht wieder als Opfer hin. Und ja, es IST dein Fehler, wenn dein Hinterfragen als triezen wahrgenommen wird, verdammte Axt. Das wurde dir auch schon mehrfach gesagt. Es ist nicht das Hinterfragen sondern die ART wie du das tust. Die ist nicht neugierig hinterfragend sondern ungläubig, höhnisch, wenig respektvoll und oft auch verletzend. Vielleicht muss es dir endlich mal jemand sagen: Es liegt vielleicht an DIR, dass du dich oft kritisiert und als Opfer fühlst. Weil du etwas aussendest, was du vielleicht gar nicht willst aber beim Empfänger echt übel ankommt.
So, Ende der Durchsage. Musste raus, tut mir leid, wenn es nicht gefällt.
So und jetzt nochmal hierzu. Ich finde erstaunlich, wie du erzählst, dass du jedem Menschen mit gleichem Respekt begegnest und dann sowas hier raushaust. Weil ich dich ständig anspreche? Ich wusste nicht, dass ich das nicht darf, hier in einer gemeinsamen Diskussion, zudem hab ich Cooky erklärt um was es ging. Ich finde nicht, dass sie eine komplett andere Frage gestellt hat. Dass ich dich dabei erwähnt habe, bzw. zitiert habe, sorry, ich wusste wirklich nicht, dass das nicht erlaubt war.
Du sagst hier, dass du jedem Menschen mit Respekt begegnest, dass du Wert auf Diskussionsfreiheit legst und wert darauf, dass man sich eine eigene Meinung bilden darf. So "erziehst" du deine Kinder, weil dir genau diese Punkte wichtig sind, verbietest sie hier aber mir? Ich weiß gar nicht so ganz, was ich davon halten soll, bzw. ob ich das ganze noch so ernst nehmen kann.
Ich bin skeptisch ja und genau deshalb hinterfrage ich. Ob es euch passt oder nicht. Die ganze Zeit bin ich hier sachlich geblieben. Ich habe nur deine Frage beantwortet, die dir scheinbar nicht gefallen hat, weswegen es hier nun so ausgeartet ist. Weder habe ich dich beleidigt, noch ausgelacht, in keinem einzigen Post! Ich hab dir sogar versucht zu erklären, dass wir wohl gar nicht so weit mit unseren Meinungen auseinander liegen, dass ich gewisse Dinge, wie das gleichstellen von Kindern und Erwachsenen aber einfach kritisch sehe. Und ich habe auch erklärt wieso ich dem ganzen gegenüber kritisch bin.
Und nun ist die "Diskussion" für mich hier wirklich vorbei. Es gibt Dinge, die muss ich mir wirklich nicht unterstellen oder nehmen lassen. Ich bin, wie ich bin und ich bin froh, dass ich genug Leute um mich habe, die mich genau so nehmen, lieben und akzeptieren.
28.01.2018 03:23
Zitat von Skorpi:
Zitat von KRÄTZÄ:
Du brauchst nicht die ganze Zeit über mich zu sprechen. Cooky hat dir eine ganz andere Frage gestellt. Die lautete: Was haben Gesprächsthemen mit dem Umgang mit Menschen (ob groß oder klein) zu tun?
Denn es ist in unseren Augen völlig Wurst, ob du über Bibi und Tina oder über den Nordkoreakonflikt sprichst. Das ändert doch an der Behandlung des Menschen nix.
Meine Güte.
Und jetzt stell dich bitte nicht wieder als Opfer hin. Und ja, es IST dein Fehler, wenn dein Hinterfragen als triezen wahrgenommen wird, verdammte Axt. Das wurde dir auch schon mehrfach gesagt. Es ist nicht das Hinterfragen sondern die ART wie du das tust. Die ist nicht neugierig hinterfragend sondern ungläubig, höhnisch, wenig respektvoll und oft auch verletzend. Vielleicht muss es dir endlich mal jemand sagen: Es liegt vielleicht an DIR, dass du dich oft kritisiert und als Opfer fühlst. Weil du etwas aussendest, was du vielleicht gar nicht willst aber beim Empfänger echt übel ankommt.
So, Ende der Durchsage. Musste raus, tut mir leid, wenn es nicht gefällt.
So und jetzt nochmal hierzu. Ich finde erstaunlich, wie du erzählst, dass du jedem Menschen mit gleichem Respekt begegnest und dann sowas hier raushaust. Weil ich dich ständig anspreche? Ich wusste nicht, dass ich das nicht darf, hier in einer gemeinsamen Diskussion, zudem hab ich Cooky erklärt um was es ging. Ich finde nicht, dass sie eine komplett andere Frage gestellt hat. Dass ich dich dabei erwähnt habe, bzw. zitiert habe, sorry, ich wusste wirklich nicht, dass das nicht erlaubt war.
Du sagst hier, dass du jedem Menschen mit Respekt begegnest, dass du Wert auf Diskussionsfreiheit legst und wert darauf, dass man sich eine eigene Meinung bilden darf. So "erziehst" du deine Kinder, weil dir genau diese Punkte wichtig sind, verbietest sie hier aber mir? Ich weiß gar nicht so ganz, was ich davon halten soll, bzw. ob ich das ganze noch so ernst nehmen kann.
Ich bin skeptisch ja und genau deshalb hinterfrage ich. Ob es euch passt oder nicht. Die ganze Zeit bin ich hier sachlich geblieben. Ich habe nur deine Frage beantwortet, die dir scheinbar nicht gefallen hat, weswegen es hier nun so ausgeartet ist. Weder habe ich dich beleidigt, noch ausgelacht, in keinem einzigen Post! Ich hab dir sogar versucht zu erklären, dass wir wohl gar nicht so weit mit unseren Meinungen auseinander liegen, dass ich gewisse Dinge, wie das gleichstellen von Kindern und Erwachsenen aber einfach kritisch sehe. Und ich habe auch erklärt wieso ich dem ganzen gegenüber kritisch bin.
Und nun ist die "Diskussion" für mich hier wirklich vorbei. Es gibt Dinge, die muss ich mir wirklich nicht unterstellen oder nehmen lassen. Ich bin, wie ich bin und ich bin froh, dass ich genug Leute um mich habe, die mich genau so nehmen, lieben und akzeptieren.
28.01.2018 08:34
Zitat von KRÄTZÄ:
Das Kind ist 2,5. Thema erledigt.
Ich bin froh den Trend zu weniger Erziehung zu sehen. Erziehung ist meiner Meinung nach überflüssig und kontraproduktiv.
Liebe Grüße
Die unerzogene Mutter
Finde ich nicht ,was du da von dir gibst..
Also mein Kind hat noch nie so ein Verhalten an den Tag gebracht.
Nicht mit 1Jahr nicht mit 2 und auch nicht mit 6.
Man kann SEHRWOHL sein Kind so erziehen dass man sich dann nicht schämen muss.
28.01.2018 08:35
Zitat von DieEine2:
Ich halte das hier mal für einen Fake-Thread.
Ansonsten:
Das Kind ist 2,5!
Da werfen die manchmal mit Spielzeug und toben rum.
Es sind Kinder.
Na wenn das normal ist deiner Meinung ,dann Mahlzeit.
Also meine Kinder sind nicht mal annähernd so gewesen egal im welchem Alter..
28.01.2018 08:38
Zitat von Skorpi:
Zitat von KRÄTZÄ:
Du brauchst nicht die ganze Zeit über mich zu sprechen. Cooky hat dir eine ganz andere Frage gestellt. Die lautete: Was haben Gesprächsthemen mit dem Umgang mit Menschen (ob groß oder klein) zu tun?
Denn es ist in unseren Augen völlig Wurst, ob du über Bibi und Tina oder über den Nordkoreakonflikt sprichst. Das ändert doch an der Behandlung des Menschen nix.
Meine Güte.
Und jetzt stell dich bitte nicht wieder als Opfer hin. Und ja, es IST dein Fehler, wenn dein Hinterfragen als triezen wahrgenommen wird, verdammte Axt. Das wurde dir auch schon mehrfach gesagt. Es ist nicht das Hinterfragen sondern die ART wie du das tust. Die ist nicht neugierig hinterfragend sondern ungläubig, höhnisch, wenig respektvoll und oft auch verletzend. Vielleicht muss es dir endlich mal jemand sagen: Es liegt vielleicht an DIR, dass du dich oft kritisiert und als Opfer fühlst. Weil du etwas aussendest, was du vielleicht gar nicht willst aber beim Empfänger echt übel ankommt.
So, Ende der Durchsage. Musste raus, tut mir leid, wenn es nicht gefällt.
So und jetzt nochmal hierzu. Ich finde erstaunlich, wie du erzählst, dass du jedem Menschen mit gleichem Respekt begegnest und dann sowas hier raushaust. Weil ich dich ständig anspreche? Ich wusste nicht, dass ich das nicht darf, hier in einer gemeinsamen Diskussion, zudem hab ich Cooky erklärt um was es ging. Ich finde nicht, dass sie eine komplett andere Frage gestellt hat. Dass ich dich dabei erwähnt habe, bzw. zitiert habe, sorry, ich wusste wirklich nicht, dass das nicht erlaubt war.
Du sagst hier, dass du jedem Menschen mit Respekt begegnest, dass du Wert auf Diskussionsfreiheit legst und wert darauf, dass man sich eine eigene Meinung bilden darf. So "erziehst" du deine Kinder, weil dir genau diese Punkte wichtig sind, verbietest sie hier aber mir? Ich weiß gar nicht so ganz, was ich davon halten soll, bzw. ob ich das ganze noch so ernst nehmen kann.
Ich bin skeptisch ja und genau deshalb hinterfrage ich. Ob es euch passt oder nicht. Die ganze Zeit bin ich hier sachlich geblieben. Ich habe nur deine Frage beantwortet, die dir scheinbar nicht gefallen hat, weswegen es hier nun so ausgeartet ist. Weder habe ich dich beleidigt, noch ausgelacht, in keinem einzigen Post! Ich hab dir sogar versucht zu erklären, dass wir wohl gar nicht so weit mit unseren Meinungen auseinander liegen, dass ich gewisse Dinge, wie das gleichstellen von Kindern und Erwachsenen aber einfach kritisch sehe. Und ich habe auch erklärt wieso ich dem ganzen gegenüber kritisch bin.
Und nun ist die "Diskussion" für mich hier wirklich vorbei. Es gibt Dinge, die muss ich mir wirklich nicht unterstellen oder nehmen lassen. Ich bin, wie ich bin und ich bin froh, dass ich genug Leute um mich habe, die mich genau so nehmen, lieben und akzeptieren.
Ich verstehe was du meinst. Ich hab gestern Abend echt ewig gegrübelt was hier eigentlich das Problem ist und mich auch mal zu unerzogen belesen...und finde, dass sie einen Erziehungsbegriff verteufeln, den hier in der Diskussion kaum jemand überhaupt so praktiziert oder genau so defininiert? Also ich kenne keinen der behauptet, er erziehe sein Kind, weil er es nicht so richtig findet, wie es ist. Oder sich in der hierachischen Ordnung über ihm sieht. Oder dass ihnen die Beziehung egal ist, solange die gute Erziehung stimmt ...keine Ahnung. Da bin ich der gleichen Meinung wie du: ich glaub wir unterscheiden uns alle wohl gar nicht so krass voneinander oder zumindest nicht in einem Maße, in dem der eine seinem Kind schadet und der andere nicht.
Erziehung ist für mich einfach: Ich bin für ein Kind verantwortlich und begleite es beim Erwachsen werden...helfe ihm, wenn es Hilfe braucht, helfe ihm, es selbst zu tun, zeige ihm (wenn es will) wie man kocht o.ä. Putze ihm die Zähne..bin ihm ein Vorbild bei Werten, die mir wichtig sind. Find ich jetzt nicht so furchtbar grausam.
28.01.2018 08:41
Zitat von Lila-Blau:
Zitat von DieEine2:
Ich halte das hier mal für einen Fake-Thread.
Ansonsten:
Das Kind ist 2,5!
Da werfen die manchmal mit Spielzeug und toben rum.
Es sind Kinder.
Na wenn das normal ist deiner Meinung ,dann Mahlzeit.
Also meine Kinder sind nicht mal annähernd so gewesen egal im welchem Alter..
Glück gehabt
28.01.2018 08:43
Zitat von Joan:
Zitat von Skorpi:
Zitat von KRÄTZÄ:
Du brauchst nicht die ganze Zeit über mich zu sprechen. Cooky hat dir eine ganz andere Frage gestellt. Die lautete: Was haben Gesprächsthemen mit dem Umgang mit Menschen (ob groß oder klein) zu tun?
Denn es ist in unseren Augen völlig Wurst, ob du über Bibi und Tina oder über den Nordkoreakonflikt sprichst. Das ändert doch an der Behandlung des Menschen nix.
Meine Güte.
Und jetzt stell dich bitte nicht wieder als Opfer hin. Und ja, es IST dein Fehler, wenn dein Hinterfragen als triezen wahrgenommen wird, verdammte Axt. Das wurde dir auch schon mehrfach gesagt. Es ist nicht das Hinterfragen sondern die ART wie du das tust. Die ist nicht neugierig hinterfragend sondern ungläubig, höhnisch, wenig respektvoll und oft auch verletzend. Vielleicht muss es dir endlich mal jemand sagen: Es liegt vielleicht an DIR, dass du dich oft kritisiert und als Opfer fühlst. Weil du etwas aussendest, was du vielleicht gar nicht willst aber beim Empfänger echt übel ankommt.
So, Ende der Durchsage. Musste raus, tut mir leid, wenn es nicht gefällt.
So und jetzt nochmal hierzu. Ich finde erstaunlich, wie du erzählst, dass du jedem Menschen mit gleichem Respekt begegnest und dann sowas hier raushaust. Weil ich dich ständig anspreche? Ich wusste nicht, dass ich das nicht darf, hier in einer gemeinsamen Diskussion, zudem hab ich Cooky erklärt um was es ging. Ich finde nicht, dass sie eine komplett andere Frage gestellt hat. Dass ich dich dabei erwähnt habe, bzw. zitiert habe, sorry, ich wusste wirklich nicht, dass das nicht erlaubt war.
Du sagst hier, dass du jedem Menschen mit Respekt begegnest, dass du Wert auf Diskussionsfreiheit legst und wert darauf, dass man sich eine eigene Meinung bilden darf. So "erziehst" du deine Kinder, weil dir genau diese Punkte wichtig sind, verbietest sie hier aber mir? Ich weiß gar nicht so ganz, was ich davon halten soll, bzw. ob ich das ganze noch so ernst nehmen kann.
Ich bin skeptisch ja und genau deshalb hinterfrage ich. Ob es euch passt oder nicht. Die ganze Zeit bin ich hier sachlich geblieben. Ich habe nur deine Frage beantwortet, die dir scheinbar nicht gefallen hat, weswegen es hier nun so ausgeartet ist. Weder habe ich dich beleidigt, noch ausgelacht, in keinem einzigen Post! Ich hab dir sogar versucht zu erklären, dass wir wohl gar nicht so weit mit unseren Meinungen auseinander liegen, dass ich gewisse Dinge, wie das gleichstellen von Kindern und Erwachsenen aber einfach kritisch sehe. Und ich habe auch erklärt wieso ich dem ganzen gegenüber kritisch bin.
Und nun ist die "Diskussion" für mich hier wirklich vorbei. Es gibt Dinge, die muss ich mir wirklich nicht unterstellen oder nehmen lassen. Ich bin, wie ich bin und ich bin froh, dass ich genug Leute um mich habe, die mich genau so nehmen, lieben und akzeptieren.
Ich verstehe was du meinst. Ich hab gestern Abend echt ewig gegrübelt was hier eigentlich das Problem ist und mich auch mal zu unerzogen belesen...und finde, dass sie einen Erziehungsbegriff verteufeln, den hier in der Diskussion kaum jemand überhaupt so praktiziert oder genau so defininiert? Also ich kenne keinen der behauptet, er erziehe sein Kind, weil er es nicht so richtig findet, wie es ist. Oder sich in der hierachischen Ordnung über ihm sieht. Oder dass ihnen die Beziehung egal ist, solange die gute Erziehung stimmt ...keine Ahnung. Da bin ich der gleichen Meinung wie du: ich glaub wir unterscheiden uns alle wohl gar nicht so krass voneinander oder zumindest nicht in einem Maße, in dem der eine seinem Kind schadet und der andere nicht.
Erziehung ist für mich einfach: Ich bin für ein Kind verantwortlich und begleite es beim Erwachsen werden...helfe ihm, wenn es Hilfe braucht, helfe ihm, es selbst zu tun, zeige ihm (wenn es will) wie man kocht o.ä. Putze ihm die Zähne..bin ihm ein Vorbild bei Werten, die mir wichtig sind. Find ich jetzt nicht so furchtbar grausam.
Dann lies mal zwei Beiträge über dem hier. „Man kann ein Kind so erziehen, dass man sich nicht für schämen muss“
Allein schämen und 2,5 jährige in einem Beitrag zu benennen, zeigt mir schon die Einstellung und ICH möchte mit so einer Einstellung nicht in Verbindung gebracht werden.
28.01.2018 08:44
Zitat von Viala:
Zitat von cooky:und selbst wenn... Hat nicht gerade schon wieder eine Studie auf die positive Entwicklung hingewiesen?
Zitat von cooky:
Zitat von Marf:
...
Als kleine Strömung, bei vereinzelten Kinder dann.
Aber diese Generation über die man sich heute immer aufregt in Bezug auf Respektlosigkeit?
Das ist mir jetzt tatsächlich zu wenig Begründung und zu vereinfacht, als das man das Phänomen nun mit einer schon älteren AP Strömung herleiten könnte.
Ich bin jetzt ja auch mit fast 30 nicht so als. Dieses klassische in Beziehung gehen war in den frühen Neunzigern und auch später wie ich es durch die Jugendarbeit mitbekommen habe sicher nicht so im Trend, als dass es nun so eine ganze Generation hervorgebracht hätte.
Ergänzend, da Zaubi gerade schreibt. Sie hat doch genau einen Sohn in dem Alter. Und war mit ihrer Erziehung doch sicherlich immer mehr Exot als Mainstream zu der Zeit.
Wie gesagt, das ist mir jetzt zu vereinfacht AP jetzt zur Begründung der jetzigen Jugend und deren Verhalten anzuführen![]()
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Zumal genau das dann ja auch zeigt, dass es eben nicht nur ein vorübergehender Trend ist, sondern dann ja seit Jahren oder sogar Jahrzehnten (wenn man von der weiterführenden Schule ausgeht) genutzt wird und immer ausgeprägtere Formen annimmt
28.01.2018 08:44
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Joan:
Zitat von Skorpi:
Zitat von KRÄTZÄ:
Du brauchst nicht die ganze Zeit über mich zu sprechen. Cooky hat dir eine ganz andere Frage gestellt. Die lautete: Was haben Gesprächsthemen mit dem Umgang mit Menschen (ob groß oder klein) zu tun?
Denn es ist in unseren Augen völlig Wurst, ob du über Bibi und Tina oder über den Nordkoreakonflikt sprichst. Das ändert doch an der Behandlung des Menschen nix.
Meine Güte.
Und jetzt stell dich bitte nicht wieder als Opfer hin. Und ja, es IST dein Fehler, wenn dein Hinterfragen als triezen wahrgenommen wird, verdammte Axt. Das wurde dir auch schon mehrfach gesagt. Es ist nicht das Hinterfragen sondern die ART wie du das tust. Die ist nicht neugierig hinterfragend sondern ungläubig, höhnisch, wenig respektvoll und oft auch verletzend. Vielleicht muss es dir endlich mal jemand sagen: Es liegt vielleicht an DIR, dass du dich oft kritisiert und als Opfer fühlst. Weil du etwas aussendest, was du vielleicht gar nicht willst aber beim Empfänger echt übel ankommt.
So, Ende der Durchsage. Musste raus, tut mir leid, wenn es nicht gefällt.
So und jetzt nochmal hierzu. Ich finde erstaunlich, wie du erzählst, dass du jedem Menschen mit gleichem Respekt begegnest und dann sowas hier raushaust. Weil ich dich ständig anspreche? Ich wusste nicht, dass ich das nicht darf, hier in einer gemeinsamen Diskussion, zudem hab ich Cooky erklärt um was es ging. Ich finde nicht, dass sie eine komplett andere Frage gestellt hat. Dass ich dich dabei erwähnt habe, bzw. zitiert habe, sorry, ich wusste wirklich nicht, dass das nicht erlaubt war.
Du sagst hier, dass du jedem Menschen mit Respekt begegnest, dass du Wert auf Diskussionsfreiheit legst und wert darauf, dass man sich eine eigene Meinung bilden darf. So "erziehst" du deine Kinder, weil dir genau diese Punkte wichtig sind, verbietest sie hier aber mir? Ich weiß gar nicht so ganz, was ich davon halten soll, bzw. ob ich das ganze noch so ernst nehmen kann.
Ich bin skeptisch ja und genau deshalb hinterfrage ich. Ob es euch passt oder nicht. Die ganze Zeit bin ich hier sachlich geblieben. Ich habe nur deine Frage beantwortet, die dir scheinbar nicht gefallen hat, weswegen es hier nun so ausgeartet ist. Weder habe ich dich beleidigt, noch ausgelacht, in keinem einzigen Post! Ich hab dir sogar versucht zu erklären, dass wir wohl gar nicht so weit mit unseren Meinungen auseinander liegen, dass ich gewisse Dinge, wie das gleichstellen von Kindern und Erwachsenen aber einfach kritisch sehe. Und ich habe auch erklärt wieso ich dem ganzen gegenüber kritisch bin.
Und nun ist die "Diskussion" für mich hier wirklich vorbei. Es gibt Dinge, die muss ich mir wirklich nicht unterstellen oder nehmen lassen. Ich bin, wie ich bin und ich bin froh, dass ich genug Leute um mich habe, die mich genau so nehmen, lieben und akzeptieren.
Ich verstehe was du meinst. Ich hab gestern Abend echt ewig gegrübelt was hier eigentlich das Problem ist und mich auch mal zu unerzogen belesen...und finde, dass sie einen Erziehungsbegriff verteufeln, den hier in der Diskussion kaum jemand überhaupt so praktiziert oder genau so defininiert? Also ich kenne keinen der behauptet, er erziehe sein Kind, weil er es nicht so richtig findet, wie es ist. Oder sich in der hierachischen Ordnung über ihm sieht. Oder dass ihnen die Beziehung egal ist, solange die gute Erziehung stimmt ...keine Ahnung. Da bin ich der gleichen Meinung wie du: ich glaub wir unterscheiden uns alle wohl gar nicht so krass voneinander oder zumindest nicht in einem Maße, in dem der eine seinem Kind schadet und der andere nicht.
Erziehung ist für mich einfach: Ich bin für ein Kind verantwortlich und begleite es beim Erwachsen werden...helfe ihm, wenn es Hilfe braucht, helfe ihm, es selbst zu tun, zeige ihm (wenn es will) wie man kocht o.ä. Putze ihm die Zähne..bin ihm ein Vorbild bei Werten, die mir wichtig sind. Find ich jetzt nicht so furchtbar grausam.
Dann lies mal zwei Beiträge über dem hier. „Man kann ein Kind so erziehen, dass man sich nicht für schämen muss“
Allein schämen und 2,5 jährige in einem Beitrag zu benennen, zeigt mir schon die Einstellung und ICH möchte mit so einer Einstellung nicht in Verbindung gebracht werden.
Der kam, während ich meinen geschrieben habe
28.01.2018 08:45
Zitat von Joan:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Joan:
Zitat von Skorpi:
...
Ich verstehe was du meinst. Ich hab gestern Abend echt ewig gegrübelt was hier eigentlich das Problem ist und mich auch mal zu unerzogen belesen...und finde, dass sie einen Erziehungsbegriff verteufeln, den hier in der Diskussion kaum jemand überhaupt so praktiziert oder genau so defininiert? Also ich kenne keinen der behauptet, er erziehe sein Kind, weil er es nicht so richtig findet, wie es ist. Oder sich in der hierachischen Ordnung über ihm sieht. Oder dass ihnen die Beziehung egal ist, solange die gute Erziehung stimmt ...keine Ahnung. Da bin ich der gleichen Meinung wie du: ich glaub wir unterscheiden uns alle wohl gar nicht so krass voneinander oder zumindest nicht in einem Maße, in dem der eine seinem Kind schadet und der andere nicht.
Erziehung ist für mich einfach: Ich bin für ein Kind verantwortlich und begleite es beim Erwachsen werden...helfe ihm, wenn es Hilfe braucht, helfe ihm, es selbst zu tun, zeige ihm (wenn es will) wie man kocht o.ä. Putze ihm die Zähne..bin ihm ein Vorbild bei Werten, die mir wichtig sind. Find ich jetzt nicht so furchtbar grausam.
Dann lies mal zwei Beiträge über dem hier. „Man kann ein Kind so erziehen, dass man sich nicht für schämen muss“
Allein schämen und 2,5 jährige in einem Beitrag zu benennen, zeigt mir schon die Einstellung und ICH möchte mit so einer Einstellung nicht in Verbindung gebracht werden.
Der kam, während ich meinen geschrieben habe![]()
Hab ich mir grad auch gedacht
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