Mütter- und Schwangerenforum

was wäre wenn euer kind sagt mit 14-17 jahren "ich bin schwanger"

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Astra_85
6211 Beiträge
09.10.2012 22:33
Zitat von mrs.sophie:

Zitat von AS_85:

Zitat von Zauberfischli:

Ja, aber dann wäre es eben so.... ich finde es gibt schlimmeres, als eben auch noch das Enkelkindchen groß zu ziehen. Ich sehe es an meinen Nachbarn, die haben 2 Töchter... beide ordentlich groß bekommen... beide Schulabsschluss gemacht, beide haben studiert... die eine ( die ältere von beiden) hat dann nach dem Studium ein Kind bekommen... eine nicht behandelte Wochenbettdepression hält sie immer noch fest... im 1. Lj. des Babys war es noch nicht so zu spüren... im Laufe des 2. Lebensjahres war der Kleine dann schon immer ganz oft bei Oma und Opa und ist die Tochter in Therapie... immer und immer wieder.. so ne richtige Besserung tritt nicht ein... mit knapp 3 kam der Junge ganz zur Oma und Opa ( eigentlich wohnen sie 300 km weg) , es sollte eine vorübergehende Lösung sein... naja, im nächsten Jahr kommt er zur Schule... die Mama dazu sehe ich eher selten hier,... nicht weil sie Party machen geht oder sonstwas.... nein, sie ist krank, kann sich nicht zuverlässig um das Kind kümmern... nun wächst es bei Oma und Opa auf... das hatten sie sicher auch anders auf dem Schirm, aber sie lieben den kleinen Mann und sagen selbst: Es ist nochmal wie spätes Elternglück und wir haben nun den Jungen, den wir nie bekamen.
Es kann also auch so passieren... aus völlig gefestigten Verhältnissen raus.... der Partner der Tochter hat sich übrigens auf Grund der Depression getrennt und danach wurde es noch schlimmer.

Und ich frage mich: Wo ist der Unterschied für die Großeltern???? IHre Tochter war MItte 20.... wäre sie 15 gewesen, wäre es genau auf dasselbe rausgekommen.. manchmal ist es eben so, dass das Leben anders spielt, als man es geplant hat und dann ist es gut, wenn man Familie hat, die hinter einem stehen... die einem den Rücken stärken wo sie können. Und wenn das heißt nochmal überraschend "Ersatzmama" zu werden, dann ist das eben so.... und man bekommt ja auch wieder ne ganze Menge zurück, was unbezahlbar ist, wie bei den eigenen Kindern auch.

Es gibt weitaus schlimmere Dramen als eine Teenieschwangerschaft, noch dazu eine verunfallte. Ich würde auch umplanen...vll. auch wieder im Beruf kürzer treten für eine gewisse Zeit... ich würde dafür sorgen, dass mein Kind weiter zur Schule gehen kann.... das es in Ruhe seine HA machen kann, ich würde auch aufpassen, wenn es mal ins Kino/ Konzert/ Festival möchte... ja ich würde auch aufpassen, wenn es hin und wieder mal einfach zur Party möchte.... solange das nicht jedes WE ist... und solange noch 1-2 WE im Monat für mich und meinen Partner bleiben, wo wir dann auch mal ins Kino können... solange ist meine pers. Welt dann auch wieder in Ordnung.

LG Zaubi






natürlich gibt es schlimmeres.
nicht jede grosseltern könnten im beruf kürzer treten.denn auch SIE müssen ihre rechnungen zahlen.


Auch wenn ich nachts in einer Tankstelle arbeiten müsste, würde ich erst nachdem Wohlbefinden meiner Tochter und meines Enkelkindes schauen.
Als Teenie Mama wird man es immer schwer im Leben haben, man ist selber dabei erwachsen zu werden, man ist vielleicht mitten in der Pubertät, ständige Vorurteile, Lästereien und eine Partner zu finden der auch das Kind akzeptiert.
Da noch als Mama nicht die nötige Unterstützung anbieten oder dem Kind den Rücken zu kehren kommt mir einfach grausam vor.
Dann hab ich eben 3 stressige Jahre aber im Hinblick darauf dass mein Kind, mit meiner Unterstützung mehr erreichen kann, gibt mir ein gutes Gefühl und zwar mein Leben lang.
Poison
3976 Beiträge
09.10.2012 22:33
Zitat von Vreni85:

Mir ist grade nochwas ganz anderes eingefallen...
Stellt euch mal vor Eure Tochter wird minderjährig Schwanger und der Vater des Kindes wäre nen Spross ner Reichen Familie oder z.b nen aufstrebender Fußballspieler o.ä.Also ne Person,wo jeden Monat ordentlich Unterhalt rüberkommen würde..Das wäre doch dann sogar Jackpot!Da gabs schon Frauen,die sind durch einmal reich piepen zu was gekommen!


Sonce
7269 Beiträge
09.10.2012 22:36
Zitat von AS_85:

Zitat von Sonce:

Zitat von Zauberfischli:

Ja, aber dann wäre es eben so.... ich finde es gibt schlimmeres, als eben auch noch das Enkelkindchen groß zu ziehen. Ich sehe es an meinen Nachbarn, die haben 2 Töchter... beide ordentlich groß bekommen... beide Schulabsschluss gemacht, beide haben studiert... die eine ( die ältere von beiden) hat dann nach dem Studium ein Kind bekommen... eine nicht behandelte Wochenbettdepression hält sie immer noch fest... im 1. Lj. des Babys war es noch nicht so zu spüren... im Laufe des 2. Lebensjahres war der Kleine dann schon immer ganz oft bei Oma und Opa und ist die Tochter in Therapie... immer und immer wieder.. so ne richtige Besserung tritt nicht ein... mit knapp 3 kam der Junge ganz zur Oma und Opa ( eigentlich wohnen sie 300 km weg) , es sollte eine vorübergehende Lösung sein... naja, im nächsten Jahr kommt er zur Schule... die Mama dazu sehe ich eher selten hier,... nicht weil sie Party machen geht oder sonstwas.... nein, sie ist krank, kann sich nicht zuverlässig um das Kind kümmern... nun wächst es bei Oma und Opa auf... das hatten sie sicher auch anders auf dem Schirm, aber sie lieben den kleinen Mann und sagen selbst: Es ist nochmal wie spätes Elternglück und wir haben nun den Jungen, den wir nie bekamen.
Es kann also auch so passieren... aus völlig gefestigten Verhältnissen raus.... der Partner der Tochter hat sich übrigens auf Grund der Depression getrennt und danach wurde es noch schlimmer.

Und ich frage mich: Wo ist der Unterschied für die Großeltern???? IHre Tochter war MItte 20.... wäre sie 15 gewesen, wäre es genau auf dasselbe rausgekommen.. manchmal ist es eben so, dass das Leben anders spielt, als man es geplant hat und dann ist es gut, wenn man Familie hat, die hinter einem stehen... die einem den Rücken stärken wo sie können. Und wenn das heißt nochmal überraschend "Ersatzmama" zu werden, dann ist das eben so.... und man bekommt ja auch wieder ne ganze Menge zurück, was unbezahlbar ist, wie bei den eigenen Kindern auch.

Es gibt weitaus schlimmere Dramen als eine Teenieschwangerschaft, noch dazu eine verunfallte. Ich würde auch umplanen...vll. auch wieder im Beruf kürzer treten für eine gewisse Zeit... ich würde dafür sorgen, dass mein Kind weiter zur Schule gehen kann.... das es in Ruhe seine HA machen kann, ich würde auch aufpassen, wenn es mal ins Kino/ Konzert/ Festival möchte... ja ich würde auch aufpassen, wenn es hin und wieder mal einfach zur Party möchte.... solange das nicht jedes WE ist... und solange noch 1-2 WE im Monat für mich und meinen Partner bleiben, wo wir dann auch mal ins Kino können... solange ist meine pers. Welt dann auch wieder in Ordnung.

LG Zaubi


Im Falle einer Krankheit würde ich mich auch für das Enkelkind aufopfern.... Aber nicht, wenn ich eine gesunde 14 Jährige nebn mir sitzen habe, die meint ihr Teenie Leben in vollen Zügen weiter leben zu müssen.....Konsequenzen muss man schon tragen und zurück stecken muss man dann nunmal auch mit 14, wenn man sich für ein kind entscheidet. so is das nunmal....


Wieso gehst du davon aus dass die Tochter gar keine Verantwortung für das Kind trägt und feucht Fröhlich weiter feiert??
Sorry aber wenn eine Mama sowas akzeptiert ist ihr nicht mehr zu helfen.
Ich würde mich nur dann für mein Enkelkind aufopfern, damit mein Kind sich eine sichere Grundlage für ihr eigenes Leben schaffen kann.
Damit sie später nicht vom Amt leben muss, damit sie nicht im schlimmsten Fall ihr Kind vernachlässigt. Auch wenn meine Tochter mit 14 (ungeplant) ein Baby bekommt, hab ich immer noch die Verantwortung für sie!!!


Weil ich persönlich der meinung bin, das eine 14 jährige der verantwortung nicht gewachsen ist, ein kind zu erziehen....
Wenn oma und opa alles übernehmen, weil sie ja auch noch ein kind ist.... dann is das für sie zwischendurch nur "baby sitten" ... wann sollen da dan noch muttergefühle entstehen, wenn man ihr alles abnimmt? Natürlich will ich das meine tochter dann auch nen abschluss macht, das würde ich ja auch alles unterstützen.... aber allgemein finde ich das ganze sowieso nicht gut... kinder sollten keine kinder bekommen....
Außerdem habe ich zwar dann für meine 14 jährige tochter noch immer die verantwortung, aber wie soll sie verstehen, das sie jetzt kein kind mehr ist, sondern mutter, wenn ich sie doch dann weiter wie ein kind behandle?
Sonce
7269 Beiträge
09.10.2012 22:40
Zitat von Sonce:

Zitat von AS_85:

Zitat von Sonce:

Zitat von Zauberfischli:

Ja, aber dann wäre es eben so.... ich finde es gibt schlimmeres, als eben auch noch das Enkelkindchen groß zu ziehen. Ich sehe es an meinen Nachbarn, die haben 2 Töchter... beide ordentlich groß bekommen... beide Schulabsschluss gemacht, beide haben studiert... die eine ( die ältere von beiden) hat dann nach dem Studium ein Kind bekommen... eine nicht behandelte Wochenbettdepression hält sie immer noch fest... im 1. Lj. des Babys war es noch nicht so zu spüren... im Laufe des 2. Lebensjahres war der Kleine dann schon immer ganz oft bei Oma und Opa und ist die Tochter in Therapie... immer und immer wieder.. so ne richtige Besserung tritt nicht ein... mit knapp 3 kam der Junge ganz zur Oma und Opa ( eigentlich wohnen sie 300 km weg) , es sollte eine vorübergehende Lösung sein... naja, im nächsten Jahr kommt er zur Schule... die Mama dazu sehe ich eher selten hier,... nicht weil sie Party machen geht oder sonstwas.... nein, sie ist krank, kann sich nicht zuverlässig um das Kind kümmern... nun wächst es bei Oma und Opa auf... das hatten sie sicher auch anders auf dem Schirm, aber sie lieben den kleinen Mann und sagen selbst: Es ist nochmal wie spätes Elternglück und wir haben nun den Jungen, den wir nie bekamen.
Es kann also auch so passieren... aus völlig gefestigten Verhältnissen raus.... der Partner der Tochter hat sich übrigens auf Grund der Depression getrennt und danach wurde es noch schlimmer.

Und ich frage mich: Wo ist der Unterschied für die Großeltern???? IHre Tochter war MItte 20.... wäre sie 15 gewesen, wäre es genau auf dasselbe rausgekommen.. manchmal ist es eben so, dass das Leben anders spielt, als man es geplant hat und dann ist es gut, wenn man Familie hat, die hinter einem stehen... die einem den Rücken stärken wo sie können. Und wenn das heißt nochmal überraschend "Ersatzmama" zu werden, dann ist das eben so.... und man bekommt ja auch wieder ne ganze Menge zurück, was unbezahlbar ist, wie bei den eigenen Kindern auch.

Es gibt weitaus schlimmere Dramen als eine Teenieschwangerschaft, noch dazu eine verunfallte. Ich würde auch umplanen...vll. auch wieder im Beruf kürzer treten für eine gewisse Zeit... ich würde dafür sorgen, dass mein Kind weiter zur Schule gehen kann.... das es in Ruhe seine HA machen kann, ich würde auch aufpassen, wenn es mal ins Kino/ Konzert/ Festival möchte... ja ich würde auch aufpassen, wenn es hin und wieder mal einfach zur Party möchte.... solange das nicht jedes WE ist... und solange noch 1-2 WE im Monat für mich und meinen Partner bleiben, wo wir dann auch mal ins Kino können... solange ist meine pers. Welt dann auch wieder in Ordnung.

LG Zaubi


Im Falle einer Krankheit würde ich mich auch für das Enkelkind aufopfern.... Aber nicht, wenn ich eine gesunde 14 Jährige nebn mir sitzen habe, die meint ihr Teenie Leben in vollen Zügen weiter leben zu müssen.....Konsequenzen muss man schon tragen und zurück stecken muss man dann nunmal auch mit 14, wenn man sich für ein kind entscheidet. so is das nunmal....


Wieso gehst du davon aus dass die Tochter gar keine Verantwortung für das Kind trägt und feucht Fröhlich weiter feiert??
Sorry aber wenn eine Mama sowas akzeptiert ist ihr nicht mehr zu helfen.
Ich würde mich nur dann für mein Enkelkind aufopfern, damit mein Kind sich eine sichere Grundlage für ihr eigenes Leben schaffen kann.
Damit sie später nicht vom Amt leben muss, damit sie nicht im schlimmsten Fall ihr Kind vernachlässigt. Auch wenn meine Tochter mit 14 (ungeplant) ein Baby bekommt, hab ich immer noch die Verantwortung für sie!!!


Weil ich persönlich der meinung bin, das eine 14 jährige der verantwortung nicht gewachsen ist, ein kind zu erziehen....
Wenn oma und opa alles übernehmen, weil sie ja auch noch ein kind ist.... dann is das für sie zwischendurch nur "baby sitten" ... wann sollen da dan noch muttergefühle entstehen, wenn man ihr alles abnimmt? Natürlich will ich das meine tochter dann auch nen abschluss macht, das würde ich ja auch alles unterstützen.... aber allgemein finde ich das ganze sowieso nicht gut... kinder sollten keine kinder bekommen....
Außerdem habe ich zwar dann für meine 14 jährige tochter noch immer die verantwortung, aber wie soll sie verstehen, das sie jetzt kein kind mehr ist, sondern mutter, wenn ich sie doch dann weiter wie ein kind behandle?



ach ja... und wieso ich denke das sie evtl feucht fröhlich weiter feiern wollen würde? ... na weil sie eben 14 is... da fängt das party leben ja heutzutage an... wieso sollte sie sofort freiwillig darauf verzichten, wegen einem kind? oma und opa sind ja da...........
Die meisten jugendlichen denken sich nur " babys sind süß" nund kriegen die kinder deshalb, ohne sich weiter darüber gedanken zu machen.....

naja is auch egal, ich wünsche es keinem das er in eine solche situation kommt und mir auch nicht
09.10.2012 22:50
Zitat von Sonce:

Zitat von AS_85:

Zitat von Sonce:

Zitat von Zauberfischli:

Ja, aber dann wäre es eben so.... ich finde es gibt schlimmeres, als eben auch noch das Enkelkindchen groß zu ziehen. Ich sehe es an meinen Nachbarn, die haben 2 Töchter... beide ordentlich groß bekommen... beide Schulabsschluss gemacht, beide haben studiert... die eine ( die ältere von beiden) hat dann nach dem Studium ein Kind bekommen... eine nicht behandelte Wochenbettdepression hält sie immer noch fest... im 1. Lj. des Babys war es noch nicht so zu spüren... im Laufe des 2. Lebensjahres war der Kleine dann schon immer ganz oft bei Oma und Opa und ist die Tochter in Therapie... immer und immer wieder.. so ne richtige Besserung tritt nicht ein... mit knapp 3 kam der Junge ganz zur Oma und Opa ( eigentlich wohnen sie 300 km weg) , es sollte eine vorübergehende Lösung sein... naja, im nächsten Jahr kommt er zur Schule... die Mama dazu sehe ich eher selten hier,... nicht weil sie Party machen geht oder sonstwas.... nein, sie ist krank, kann sich nicht zuverlässig um das Kind kümmern... nun wächst es bei Oma und Opa auf... das hatten sie sicher auch anders auf dem Schirm, aber sie lieben den kleinen Mann und sagen selbst: Es ist nochmal wie spätes Elternglück und wir haben nun den Jungen, den wir nie bekamen.
Es kann also auch so passieren... aus völlig gefestigten Verhältnissen raus.... der Partner der Tochter hat sich übrigens auf Grund der Depression getrennt und danach wurde es noch schlimmer.

Und ich frage mich: Wo ist der Unterschied für die Großeltern???? IHre Tochter war MItte 20.... wäre sie 15 gewesen, wäre es genau auf dasselbe rausgekommen.. manchmal ist es eben so, dass das Leben anders spielt, als man es geplant hat und dann ist es gut, wenn man Familie hat, die hinter einem stehen... die einem den Rücken stärken wo sie können. Und wenn das heißt nochmal überraschend "Ersatzmama" zu werden, dann ist das eben so.... und man bekommt ja auch wieder ne ganze Menge zurück, was unbezahlbar ist, wie bei den eigenen Kindern auch.

Es gibt weitaus schlimmere Dramen als eine Teenieschwangerschaft, noch dazu eine verunfallte. Ich würde auch umplanen...vll. auch wieder im Beruf kürzer treten für eine gewisse Zeit... ich würde dafür sorgen, dass mein Kind weiter zur Schule gehen kann.... das es in Ruhe seine HA machen kann, ich würde auch aufpassen, wenn es mal ins Kino/ Konzert/ Festival möchte... ja ich würde auch aufpassen, wenn es hin und wieder mal einfach zur Party möchte.... solange das nicht jedes WE ist... und solange noch 1-2 WE im Monat für mich und meinen Partner bleiben, wo wir dann auch mal ins Kino können... solange ist meine pers. Welt dann auch wieder in Ordnung.

LG Zaubi


Im Falle einer Krankheit würde ich mich auch für das Enkelkind aufopfern.... Aber nicht, wenn ich eine gesunde 14 Jährige nebn mir sitzen habe, die meint ihr Teenie Leben in vollen Zügen weiter leben zu müssen.....Konsequenzen muss man schon tragen und zurück stecken muss man dann nunmal auch mit 14, wenn man sich für ein kind entscheidet. so is das nunmal....


Wieso gehst du davon aus dass die Tochter gar keine Verantwortung für das Kind trägt und feucht Fröhlich weiter feiert??
Sorry aber wenn eine Mama sowas akzeptiert ist ihr nicht mehr zu helfen.
Ich würde mich nur dann für mein Enkelkind aufopfern, damit mein Kind sich eine sichere Grundlage für ihr eigenes Leben schaffen kann.
Damit sie später nicht vom Amt leben muss, damit sie nicht im schlimmsten Fall ihr Kind vernachlässigt. Auch wenn meine Tochter mit 14 (ungeplant) ein Baby bekommt, hab ich immer noch die Verantwortung für sie!!!


Weil ich persönlich der meinung bin, das eine 14 jährige der verantwortung nicht gewachsen ist, ein kind zu erziehen....
Wenn oma und opa alles übernehmen, weil sie ja auch noch ein kind ist.... dann is das für sie zwischendurch nur "baby sitten" ... wann sollen da dan noch muttergefühle entstehen, wenn man ihr alles abnimmt? Natürlich will ich das meine tochter dann auch nen abschluss macht, das würde ich ja auch alles unterstützen.... aber allgemein finde ich das ganze sowieso nicht gut... kinder sollten keine kinder bekommen. ...
Außerdem habe ich zwar dann für meine 14 jährige tochter noch immer die verantwortung, aber wie soll sie verstehen, das sie jetzt kein kind mehr ist, sondern mutter, wenn ich sie doch dann weiter wie ein kind behandle?



Das denke ich auch, und genau deswegen braucht sie meine Hilfe.

Niemand von uns hat gesagt, dass Oma und Opa alles übernehmen sollen, natürlich muß man seinem Kind dann nach und nach die Verantwortung übertragen, aber eben nach und nach. Und zu den Muttergefühlen: Mein Kind würde das Kind austragen, es zur Welt bringen ... das allein sorgt ( im Normalfall) schon für Muttergefühle... den Rest muß man als (Groß)eltern dann eben an das Kind heranführen.. das ist auch wieder ein Stk. Erziehungsarbeit, aber was anderes passiert in MuKiheimen auch nicht.

Ich glaube, da sind wir uns hier alle einig.. nur war das nicht die Fragestellung. Die Frage ist ja, was wäre wenn es schon passiert ist.

Nun, Tatsache ist, sie ist mit 14 aber noch ein Kind. Allerdings ist sie nun Kind und selbst Mutter. Das ist ein Unterschied zwischen Mutter im normalen ( stellt sich die Frage, wer welches Alter als normal bezeichnet, einigen wir uns einfach auf Erledigung aller lebenswichtigen Punkte: Schulabschluss, Ausbildung beendet und möglichst stablie Verhältnisse) Alter und Mutter im Teeniealter. Ich KANN und WILL von meiner Teenietochter nicht die Rolle einer erwachsenen Mutter erwarten. Das geht gar nicht. Ich habe sehr wohl die Pflicht meinem Kind dann beizustehen und ihm halt soviel helfen wie ich kann. und meine Hilfe bestünde dann eben nicht nur aus Kinderbetreuung während der Schulzeit und der HA Zeit... ich könnte es auch gar nicht. Ich könnte einfach nicht mit dem Gedanken leben, dass ich eigentlich viel mehr leisten könnte und es aus purem Egoismus nicht mache. Es würde mir wesentlich schlechter gehen, als mit der Belastung durch das Enkelkind.

So ihr lieben, ich muß ins Bett... will noch lesen und morgen muß ich früh raus... also tippselt nicht mehr soviel.. wir kommen eh nie auf einen Nenner. Jeder eben so, wie er meint.... und wenn man nicht genau jetzt in der Situation ist, kann man eh nicht sagen, wie man handeln würde... es sind nur vermutungen und wie es dann aussehen würde, wenn es so wäre.. weiß niemand, auch ich bei mir nicht zu 100%...

Gute Nacht Zaubi
Astra_85
6211 Beiträge
09.10.2012 22:53
Zitat von Sonce:

Zitat von Sonce:

Zitat von AS_85:

Zitat von Sonce:

...


Wieso gehst du davon aus dass die Tochter gar keine Verantwortung für das Kind trägt und feucht Fröhlich weiter feiert??
Sorry aber wenn eine Mama sowas akzeptiert ist ihr nicht mehr zu helfen.
Ich würde mich nur dann für mein Enkelkind aufopfern, damit mein Kind sich eine sichere Grundlage für ihr eigenes Leben schaffen kann.
Damit sie später nicht vom Amt leben muss, damit sie nicht im schlimmsten Fall ihr Kind vernachlässigt. Auch wenn meine Tochter mit 14 (ungeplant) ein Baby bekommt, hab ich immer noch die Verantwortung für sie!!!


Weil ich persönlich der meinung bin, das eine 14 jährige der verantwortung nicht gewachsen ist, ein kind zu erziehen....
Wenn oma und opa alles übernehmen, weil sie ja auch noch ein kind ist.... dann is das für sie zwischendurch nur "baby sitten" ... wann sollen da dan noch muttergefühle entstehen, wenn man ihr alles abnimmt? Natürlich will ich das meine tochter dann auch nen abschluss macht, das würde ich ja auch alles unterstützen.... aber allgemein finde ich das ganze sowieso nicht gut... kinder sollten keine kinder bekommen....
Außerdem habe ich zwar dann für meine 14 jährige tochter noch immer die verantwortung, aber wie soll sie verstehen, das sie jetzt kein kind mehr ist, sondern mutter, wenn ich sie doch dann weiter wie ein kind behandle?



ach ja... und wieso ich denke das sie evtl feucht fröhlich weiter feiern wollen würde? ... na weil sie eben 14 is... da fängt das party leben ja heutzutage an... wieso sollte sie sofort freiwillig darauf verzichten, wegen einem kind? oma und opa sind ja da...........
Die meisten jugendlichen denken sich nur " babys sind süß" nund kriegen die kinder deshalb, ohne sich weiter darüber gedanken zu machen.....

naja is auch egal, ich wünsche es keinem das er in eine solche situation kommt und mir auch nicht


Wie schon geschrieben, ich finde es nicht normal so früh Sex zu haben und dann auch noch schwanger zu werden.
Die Betreuung von meinem Enkelkind würde ich so übernehmen wie eine Kita oder eine Tagesmutter. Das Kind wird von mir betreut solange die Mama in der Schule ist oder arbeitet. Ist bei 30 Müttern nicht anders.
Wenn sie Heim kommt, kann sie sich ums Kind kümmern, man wächst auch in die Rolle rein. Ich unterstützte sie wenn sie lernen oder Hausaufgaben machen muss. Sie darf auch gerne mal abends weg gehn aber sicher nicht jedes Wochenende. Ich bin 27 und meine Mama nimmt meine Kleine ach mal damit ich was für mich machen kann.
Das würde ich alles mit meiner Tochter besprechen wenn sie schwanger ist. Würde nichts runter spielen, würde sie vor Tatsachen stellen, wenn sie abtreiben möchte, ist ihre Entscheidung, werde ich sie unterstützen wo ich kann. Wenn sie sich für das Kind entscheiden würde, kann sie auch auf meine Unterstützung zählen.

09.10.2012 22:53
Zitat von Sonce:

Zitat von Sonce:

Zitat von AS_85:

Zitat von Sonce:

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Wieso gehst du davon aus dass die Tochter gar keine Verantwortung für das Kind trägt und feucht Fröhlich weiter feiert??
Sorry aber wenn eine Mama sowas akzeptiert ist ihr nicht mehr zu helfen.
Ich würde mich nur dann für mein Enkelkind aufopfern, damit mein Kind sich eine sichere Grundlage für ihr eigenes Leben schaffen kann.
Damit sie später nicht vom Amt leben muss, damit sie nicht im schlimmsten Fall ihr Kind vernachlässigt. Auch wenn meine Tochter mit 14 (ungeplant) ein Baby bekommt, hab ich immer noch die Verantwortung für sie!!!


Weil ich persönlich der meinung bin, das eine 14 jährige der verantwortung nicht gewachsen ist, ein kind zu erziehen....
Wenn oma und opa alles übernehmen, weil sie ja auch noch ein kind ist.... dann is das für sie zwischendurch nur "baby sitten" ... wann sollen da dan noch muttergefühle entstehen, wenn man ihr alles abnimmt? Natürlich will ich das meine tochter dann auch nen abschluss macht, das würde ich ja auch alles unterstützen.... aber allgemein finde ich das ganze sowieso nicht gut... kinder sollten keine kinder bekommen....
Außerdem habe ich zwar dann für meine 14 jährige tochter noch immer die verantwortung, aber wie soll sie verstehen, das sie jetzt kein kind mehr ist, sondern mutter, wenn ich sie doch dann weiter wie ein kind behandle?



ach ja... und wieso ich denke das sie evtl feucht fröhlich weiter feiern wollen würde? ... na weil sie eben 14 is... da fängt das party leben ja heutzutage an ... wieso sollte sie sofort freiwillig darauf verzichten, wegen einem kind? oma und opa sind ja da...........
Die meisten jugendlichen denken sich nur " babys sind süß" nund kriegen die kinder deshalb, ohne sich weiter darüber gedanken zu machen.....

naja is auch egal, ich wünsche es keinem das er in eine solche situation kommt und mir auch nicht


Ich glaube nicht, dass sich 14 jährige heute zu sehr von uns damals unterscheiden... denn so alt sind wir ja alle noch nicht.. und ich bin eigentlich nie feuchtfröhlich unterwegs gewesen... bis heute nicht. Und Party machen und saugen etc... das ist nur ein kleiner Teil der 14-jährigen... die meisten machen es nicht... sie treffen sich lediglich ganz friedlich und gehen mal ins Kino... zumindest hier wo ich wohne.

LG Zaubi
Astra_85
6211 Beiträge
09.10.2012 22:55
Zitat von Zauberfischli:

Zitat von Sonce:

Zitat von AS_85:

Zitat von Sonce:

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Wieso gehst du davon aus dass die Tochter gar keine Verantwortung für das Kind trägt und feucht Fröhlich weiter feiert??
Sorry aber wenn eine Mama sowas akzeptiert ist ihr nicht mehr zu helfen.
Ich würde mich nur dann für mein Enkelkind aufopfern, damit mein Kind sich eine sichere Grundlage für ihr eigenes Leben schaffen kann.
Damit sie später nicht vom Amt leben muss, damit sie nicht im schlimmsten Fall ihr Kind vernachlässigt. Auch wenn meine Tochter mit 14 (ungeplant) ein Baby bekommt, hab ich immer noch die Verantwortung für sie!!!


Weil ich persönlich der meinung bin, das eine 14 jährige der verantwortung nicht gewachsen ist, ein kind zu erziehen....
Wenn oma und opa alles übernehmen, weil sie ja auch noch ein kind ist.... dann is das für sie zwischendurch nur "baby sitten" ... wann sollen da dan noch muttergefühle entstehen, wenn man ihr alles abnimmt? Natürlich will ich das meine tochter dann auch nen abschluss macht, das würde ich ja auch alles unterstützen.... aber allgemein finde ich das ganze sowieso nicht gut... kinder sollten keine kinder bekommen. ...
Außerdem habe ich zwar dann für meine 14 jährige tochter noch immer die verantwortung, aber wie soll sie verstehen, das sie jetzt kein kind mehr ist, sondern mutter, wenn ich sie doch dann weiter wie ein kind behandle?



Das denke ich auch, und genau deswegen braucht sie meine Hilfe.

Niemand von uns hat gesagt, dass Oma und Opa alles übernehmen sollen, natürlich muß man seinem Kind dann nach und nach die Verantwortung übertragen, aber eben nach und nach. Und zu den Muttergefühlen: Mein Kind würde das Kind austragen, es zur Welt bringen ... das allein sorgt ( im Normalfall) schon für Muttergefühle... den Rest muß man als (Groß)eltern dann eben an das Kind heranführen.. das ist auch wieder ein Stk. Erziehungsarbeit, aber was anderes passiert in MuKiheimen auch nicht.

Ich glaube, da sind wir uns hier alle einig.. nur war das nicht die Fragestellung. Die Frage ist ja, was wäre wenn es schon passiert ist.

Nun, Tatsache ist, sie ist mit 14 aber noch ein Kind. Allerdings ist sie nun Kind und selbst Mutter. Das ist ein Unterschied zwischen Mutter im normalen ( stellt sich die Frage, wer welches Alter als normal bezeichnet, einigen wir uns einfach auf Erledigung aller lebenswichtigen Punkte: Schulabschluss, Ausbildung beendet und möglichst stablie Verhältnisse) Alter und Mutter im Teeniealter. Ich KANN und WILL von meiner Teenietochter nicht die Rolle einer erwachsenen Mutter erwarten. Das geht gar nicht. Ich habe sehr wohl die Pflicht meinem Kind dann beizustehen und ihm halt soviel helfen wie ich kann. und meine Hilfe bestünde dann eben nicht nur aus Kinderbetreuung während der Schulzeit und der HA Zeit... ich könnte es auch gar nicht. Ich könnte einfach nicht mit dem Gedanken leben, dass ich eigentlich viel mehr leisten könnte und es aus purem Egoismus nicht mache. Es würde mir wesentlich schlechter gehen, als mit der Belastung durch das Enkelkind.

So ihr lieben, ich muß ins Bett... will noch lesen und morgen muß ich früh raus... also tippselt nicht mehr soviel.. wir kommen eh nie auf einen Nenner. Jeder eben so, wie er meint.... und wenn man nicht genau jetzt in der Situation ist, kann man eh nicht sagen, wie man handeln würde... es sind nur vermutungen und wie es dann aussehen würde, wenn es so wäre.. weiß niemand, auch ich bei mir nicht zu 100%...

Gute Nacht Zaubi


Kann mich deinen Worten nur anschließen.
10.10.2012 06:44
Zitat von Vreni85:

Also ich finde es auch nicht normal,wenn nen Kind mit 16 auszieht und denke auch,das da in der Erziehung was falsch gelaufen ist.Ne Ausbildung kann man meistens auch halbwegs Heimatnah machen,selbst in ländlichen Gebieten.Manchmal sind es dann halt kleine Betriebe ,die nach der Ausbildung nicht übernehmen können,aber für die Ausbildung taugen die erstmal.Außerdem gibt es Bus und Zug und Beispielsweise ne Stunde Fahrt würde ich da meinem Kind auch zumuten.Da gibt es Bücher oder I-Phone wo man sich die Zeit im Zug vertreiben kann.Würde nie tolerieren,wenn mein Kind vor 18 auszieht.Auch wenn ich z.b ne Tochter hätte,die mit 15,16 nen Kind bekommen würde,würd ich es nicht tolerieren,das sie dann in ne Eigene Wohnung oder zum Partner zieht-Wenn sie nicht bei mir bleiben wollen würde müsste sie ins Mutter-Kind-Heim.Denke das ist der Fehler das es auch oftmals bei Jungen Müttern nicht klappt,das da Keiner ist der schaut und von ihnen verlangt wird "Erwachsen"zu sein.Deshalb finde ich es falsch zu sagen,die Junge Mutter muss die Konsequenzen tragen usw.Das Kann doch nur schief gehen.Denkt auch mal an das Enkelkind.Die Junge Mutter ist und bleibt ne Jugendliche,der auch noch Grenzen gesetzt werden müssen.Würde halt klipp und klar sagen,das ich die Hauptverantwortung übernehme,aber Mitarbeit erwarte z.b halt auch Klare Regeln,wann die Junge Mutter sich um ihr Kind kümmern muss usw.


Sry aber deine Ansicht find ich persönlich seltsam. Wieso ist in der Erziehung was falsch gelaufen wenn deine Kinder selbstständig sein wollen? Da sie unter 18 sind , müssen die Eltern eh mitschauen bei der Wohnung usw. Und wenn sie z.B in ner großen Stadt über 1 std entfernt ne Stelle anfangen will, sagen wir um 6 Uhr (in der Industrie ist das so), soll sie dann um 4 Uhr sufstehen und nachts durch die Stadt gondeln? Nee dann lieber ne kleine Wohnung/Zimmer und dann selber machen lassen. Viell. ist sie ja am WE daheim? Wer weiß. Hat ja keiner gesagt dass die Kinder mit 16 ausziehen wollen weils daheim doof ist. Ich meinte er schon mit Einverständnis der Eltern usw. Meine Schwester und ich waren beide 19 (schon bissi ältrer als 16 aber immer noch jung) als wir von daheim weg sind. aber nicht weit entfernt. ich ne Stunde , sie 30min. War doch okay. Ich finde meine Eltern haben nix verkehrt gemacht . Meine beste Freundin ist mit 16 oder 17 zu ihrem jetzigem Mann gezogen. Auch nur 30min entfernt aber sie war schon echt selbstständig. Was ich im Endeffekt sagen möchte: Wenn die Kinder reif genug dafür sind warum nicht?
Wenn sie so jung schwanger werden dann werden sie auch die Konsequenz tragen müssen. Und wenns viel echt nen Unfall war mit Kondom gerissen oder ähnliches dann ist es so und ich würde sie unterstützen wos nur geht.
Und wenn ne Dummheit war dann werd ich auch so gut es geht darauf schauen dass alles gut läuft. Es muss nicht immer zwangsläufig was in der Erziehung falsch laufen. Wir sind ja keine Robotort mit Festplatte wo dann alles gespeichert wird was man uns eintrichtert

Lg
mutti1988
2886 Beiträge
10.10.2012 08:00
Ich bin auch bei meinen Großeltern aufgewachsen, warum? Joa weil meine Eltern auch zu den Menschen gehörten die mit 16 Jahren nicht viel von verhütung gehalten haben ABER das ich bei meinen Großeltern aufgewachsen bin hat mir in keinster Weise geschadet, nein es war sogar das beste was mir passieren konnte. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit, meine Großeltern haben alles für mich getan und sie haben dabei trotzdem nicht ihr Leben aufgegeben. Urlaub oder Ausflüge, ja da kam ich eben mit und fertig. Alles kein Problem.
Sie haben 3 Söhne aber haben sich immer ein Mädchen gewünscht und dann kam ich
Sie sind für mich wie meine Eltern und ich bin wirklich froh das sie damals nicht gesagt haben, das ist nicht unser Problem wir wollen unser eigenes Leben leben und uns nicht um unser Enkelkind kümmern!
10.10.2012 08:35
Zitat von Vreni85:

Also ich finde es auch nicht normal,wenn nen Kind mit 16 auszieht und denke auch,das da in der Erziehung was falsch gelaufen ist .Ne Ausbildung kann man meistens auch halbwegs Heimatnah machen,selbst in ländlichen Gebieten.Manchmal sind es dann halt kleine Betriebe ,die nach der Ausbildung nicht übernehmen können,aber für die Ausbildung taugen die erstmal.Außerdem gibt es Bus und Zug und Beispielsweise ne Stunde Fahrt würde ich da meinem Kind auch zumuten.Da gibt es Bücher oder I-Phone wo man sich die Zeit im Zug vertreiben kann.Würde nie tolerieren,wenn mein Kind vor 18 auszieht.Auch wenn ich z.b ne Tochter hätte,die mit 15,16 nen Kind bekommen würde,würd ich es nicht tolerieren,das sie dann in ne Eigene Wohnung oder zum Partner zieht-Wenn sie nicht bei mir bleiben wollen würde müsste sie ins Mutter-Kind-Heim.Denke das ist der Fehler das es auch oftmals bei Jungen Müttern nicht klappt,das da Keiner ist der schaut und von ihnen verlangt wird "Erwachsen"zu sein.Deshalb finde ich es falsch zu sagen,die Junge Mutter muss die Konsequenzen tragen usw.Das Kann doch nur schief gehen.Denkt auch mal an das Enkelkind.Die Junge Mutter ist und bleibt ne Jugendliche,der auch noch Grenzen gesetzt werden müssen.Würde halt klipp und klar sagen,das ich die Hauptverantwortung übernehme,aber Mitarbeit erwarte z.b halt auch Klare Regeln,wann die Junge Mutter sich um ihr Kind kümmern muss usw.


So ein Quatsch. Was soll falsch gelaufen sein, wenn so zu Selbständigkeit und Verantwortungsbewußtsein erzogen worden ist, um sich das zuzutrauen. Bei uns in der Gegend war es überhaupt nichts ungewöhnliches, daß man nach der Schule (Realschule oder abitur) weggezogen ist. Da haste welche dabei, die dachten "Hauptsache weg, jetzt steigt eine Party nach der anderen", aber die Mehrzahl hatte einfach genauere Vorstellungen, wie es weitergeht und die von zu Hause ermutigt wurden, solche Schritte zu gehen immer mit Hintergrund, daß man auch da nicht alleine ist, weil die Familie ja nicht aus der Welt ist.

ich finde,Du hast da echt ein merkwürdiges Bild ... hauptsache Kind bleibt schön lange zu Hause. Andere Menschen wollen anderes. Ich hätte auch schön zu Hause bleiben können und ne Ausbildung machen. und? Es wäre von Anfang an klar gewesen, daß ich nach der Ausbildung gehen muß. UNd dann hätte ich mit Ausbildung, aber ohne Berufserfahrung da gestanden. Da bin ich lieber weggegangen und habe geschaut, wo das anders aussieht, nämlich das man übernommen wird. Niemals hätte ich mir nen anderen Beruf ausgesucht, nur damit ich weiterhin die Füße unter den heimatlichen Tisch schieben kann. UNd da finde ich nicht, daß dies ein Zeichen ist, daß was falsch gelaufen ist. Bei mir ist in Kindheit und Jugend ne Menge falsch gelaufen, aber das meine Eltern mich sehr früh selbständig haben werden lassen und nie irgendwelche Ambitionen in der Beziehung unterdrückt haben, fand ich echt toll. Ich bin halt mit 15 allein in Urlaub (ohne Freundin) und habe ne organisierte Rundreise durch Italien gemacht (eben kein Saufen-Disko-Urlaub) und mit 16 war ich ebenfalls allein in Paris ... Das einzige, was da vorher klar war, war die An-/abreise und die Unterbringung. Ich wollte das so und für mich war das sozusagen ein Teil meiner Vorbereitung fürs Ausziehen. Ich wußte einfach: ich komme gut alleine klar. von den Leuten, mit denen ich zur Schule gegangen bin, sind 50% danach weggegangen. so ist das halt. So ein Blödsinn deshalb Rückschlüsse auf die Erziehung zu ziehen. Wie war das: gib Kindern Wurzeln, wenn sie klein sind und später Flügel???
zartbitter
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10.10.2012 08:56
Zitat von Vreni85:

Mir ist grade nochwas ganz anderes eingefallen...
Stellt euch mal vor Eure Tochter wird minderjährig Schwanger und der Vater des Kindes wäre nen Spross ner Reichen Familie oder z.b nen aufstrebender Fußballspieler o.ä.Also ne Person,wo jeden Monat ordentlich Unterhalt rüberkommen würde..Das wäre doch dann sogar Jackpot!Da gabs schon Frauen,die sind durch einmal reich piepen zu was gekommen!

ich will NIE WIEDER hören/lesen, dass ich materiell eingestellt bin gott, vreni, das ist doch bitte nicht dein ernst, oder??
zartbitter
46787 Beiträge
10.10.2012 08:58
Zitat von SpieloReloaded:

@Seramonchen
Ich versuch mal weiter auszuholen, denn ich denke, dass zarti und ich da die Meinung (fast) komplett teilen.

Wenn ich mich für ein Kind entscheide, dann tue ich das aus eigenem Willen und ich trage auch für dieses Kind die volle Verantwortung, stecke meine eigenen Bedürfnisse erstmal ganz oder teilweise zurück, damit ich meinem Kind eine schöne Kindheit bescheren und es aber auch gleichzeitig auf's Leben vorbereiten kann. Das ist auch völlig supi so (finde ich) und gehört sich auch so. Wer das nicht kann, sollte sich noch ein wenig Zeit geben und sich austoben, denn mit Kind ist dafür einfach in der Regel keine Zeit. Und mit Austoben meine ich keine Saufgelage, sondern vielleicht ein Jahr die Welt kennenlernen oder meinetwegen ein SOS Kinderdorf in Somalia betreuen. Egal, was. Alles, was mit Kind oft dann noch schwerer zu realisieren ist.
Und jetzt kommt das Aber, was dieses Thema hier betrifft. Wenn mein eigenes Kind sich für ein Kind entscheidet, hat es ebenso die volle Verantwortung dafür zu tragen und muss auch seine eigenen Bedürfnisse zurückstecken. Ich als Oma habe, wenn ich die freie Wahl lasse, kein Mitspracherecht bei der Entscheidung. Ich als Oma habe dann auch, ehrlich gesagt, keine Lust mehr MICH zurückzustellen. Ich HABE dann schon zwei Kinder "groß" bekommen und möchte eben wieder ein Leben außerhalb der Mutterschaft haben. Das steht mir auch zu, finde ich. Und wenn sich meine Kinder für ein Baby entscheiden (sie müssen's ja nichtmal mit Vorsatz gezeugt haben - sich gegen eine Abtreibung zu entscheiden ist ja auch schon eine Entscheidung für ein Baby), dann müssen sie sich eben auch drum kümmern und in den sauren Apfel beißen und können sich nicht mehr austoben, weil ich eben nicht einsehe, warum ich plötzlich NOCH EIN Kind großziehen soll, für das ich mich nichtmal entschieden habe.

Wenn ich von der Schwangerschaft erfahren würde, würde ich glasklar meine Regeln abstecken und ihnen sagen, wie meine Unterstützung aussieht, damit sie genau wissen, worauf sie sich einlassen. Und das heißt, dass ich, sollte es für die Ausbildung nötig sein, das Kind betreuen würde, aber sobald die Schlussglocke in der Schule/Arbeit/Uni läutet, gehört der Feierabend mir allein. Für ein Kind, dass ich nicht zu verantworten habe, stecke ich nur ungern und schon gar nicht grenzenlos zurück. Würden meine Kinder das von mir wollen oder gar tödlichst beleidigt sein, wenn ich meine Freizeit nicht aufgeben, wäre ich echt sauer. Auf mich selbst, weil ich sie zu so undankbaren Kindern erzogen habe.

ich find, dass du das besser erklären kannst als ich
10.10.2012 08:59
Zitat von zartbitter:

Zitat von Vreni85:

Mir ist grade nochwas ganz anderes eingefallen...
Stellt euch mal vor Eure Tochter wird minderjährig Schwanger und der Vater des Kindes wäre nen Spross ner Reichen Familie oder z.b nen aufstrebender Fußballspieler o.ä.Also ne Person,wo jeden Monat ordentlich Unterhalt rüberkommen würde..Das wäre doch dann sogar Jackpot!Da gabs schon Frauen,die sind durch einmal reich piepen zu was gekommen!

ich will NIE WIEDER hören/lesen, dass ich materiell eingestellt bin gott, vreni, das ist doch bitte nicht dein ernst, oder??


Stimmt....
zartbitter
46787 Beiträge
10.10.2012 08:59
Zitat von Vreni85:

Zitat von Sonnenaufgang:

Zitat von Vreni85:

Mir ist grade nochwas ganz anderes eingefallen...
Stellt euch mal vor Eure Tochter wird minderjährig Schwanger und der Vater des Kindes wäre nen Spross ner Reichen Familie oder z.b nen aufstrebender Fußballspieler o.ä.Also ne Person,wo jeden Monat ordentlich Unterhalt rüberkommen würde..Das wäre doch dann sogar Jackpot!Da gabs schon Frauen,die sind durch einmal reich piepen zu was gekommen!

na super... dann können wir ja alle unsere töchter auf die reichen kerle ansetzen um ordentlich unterhalt zu kassieren
na ja, gehe mal davon aus das es ein scherz deinerseits war richig?


Nein,war es nicht!Ich hatte mal ne Freundin,die was mit jemandem Hatte der heute als Fußballspieler relativ gutes Geld verdient bzw.damals schon nen für Leute seines Alters hohes Gehalt hatte.Da haben meine Mutter und ich beide gesagt Hätte sie mal die Pille weggelassen....

wow... ich bin schockiert... und es ist gar nicht mal sooo einfach, mich zum staunen zu bringen^^
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