Frühchen einfach sterben lassen!!!
03.02.2012 14:01
Zitat von SternchenLaternchen:
Zitat von Rehlein86:
Zitat von SternchenLaternchen:
Zitat von Rehlein86:
Zitat von CarinaN:
Ich finde sowas gehört Bestraft... Unsere Antonia kam auch mit 540 gramm und 32 cm auf die Welt... zwar in der 26 ssw aber des is ja egal...
das ist eben nicht EGAL frag mal deinen arzt 26 und 23 ssw ist ein RIESEN unterschied schon alleine von der entwicklung eigentlich müsstest jede frühchenmama wissen das jede woche die das kind im bauch ist die überlebensraten der kinder massiv steigen lässt finde es echt hammer was hier manche leute vom stapel lassen ohne sich damit auszukennen. und ja ich kenne mich aus habe selbst auf einer Neointensiv gearbeitet
Wenn ein Kind lebend zur Welt kommt. Dann gehört dem Kind geholfen! Ich war selbst,Gott bewahre mich davor, noch nicht in solch einer Situation. Aber ich glaube spätestens wenn man schwanger ist macht man sich Gedanken was ist wenn mein Baby schon derart früh zur Welt kommt.
Jede liebende Mutter würde ihrem Baby helfen wollen! Egal zu welchem Zeitpunkt..ob das in der 23. Woche ist,in der 30. Woche oder in der 39. Woche. Es bleibt dein Kind,und das gehört beschützt und unterstützt,egal wann!
genau das ist ein toller satz aber warum ist die mutter die sagt ich erspare meinem kind die qualen den keine liebende mutter? das ist ja auch eine hilfe für ihr kind die sie leistet nämlich die zu wissen wann es einfach nicht mehr geht.ich denke sie hat genauso viel liebe wie jede andere auch möchte nur nicht das ihr kind leidet und was kann größere liebe sein als seinem kind qualen zu ersparen. ich verstehe alle mütter die um ihre kinder kämpfen aber irgedwann ist einfach eine grenze erreicht da geht das einfach nicht und da ist es eben wichtig ob es 23 oder 26 woche ist frage doch einfach mal deinen frauenarzt wenn du mir nicht glaubst
Sorry,aber woher will man denn schon von vornherein wissen ob es wirklich keine Hilfe gibt wenn man es noch nicht mal versucht hat???????
Ja,ich sehe es genauso wie du ...irgendwann ist eine Grenze erreicht..aber ich denke wenn das Kleine keine Kraft hat zum Leben wird es selbst entscheiden zu gehen...! Ich würde das nie mit meinem Gewissen vereinbaren können,nicht wenigstens versucht zu haben mein Kind zu retten!
Und Schätzchen,mir ist selbst klar das die Überlebenschancen mit jeder Woche die es im Mutterleib verbringt steigen. Ich habe, genau wie du schreibst,auch einen medizinischen Beruf erlerntAber woher will das med. Personal wissen das nicht gerade eben das Kind was in der 23. Woche zur Welt kommt nicht vielleicht doch Chancen hat zu überleben?
und vielleicht ist das Kind von seiner Entwicklung her doch schon so weit wie in der 25. Woche, weil doch Abweichungen von bis zu 2 Wochen meines Wissens normal sind, oder?
03.02.2012 14:01
Wenn i die Mutter gewesen wäre, hätte i ALLES daran gesetzt das was getan wird um mein Baby am Leben zu halten!
Ich hätte sogar nen KH wechsel in Kauf genommen und das sogar auf eigene Faust/Gefahr, wenn ich keinerlei Unterstützung bekommen hätte...
ALLES wäre besser gewesen, als NICHTS zu tun....
Ich würde das KH auf Schmerzengeld verklagen bis es nimmer fuss fasst...
Klar Geld bringt kein Leben zurück, aber diese Fuscher davon kommen lassen ist nicht mein Stil....
Ich hätte sogar nen KH wechsel in Kauf genommen und das sogar auf eigene Faust/Gefahr, wenn ich keinerlei Unterstützung bekommen hätte...
ALLES wäre besser gewesen, als NICHTS zu tun....
Ich würde das KH auf Schmerzengeld verklagen bis es nimmer fuss fasst...
Klar Geld bringt kein Leben zurück, aber diese Fuscher davon kommen lassen ist nicht mein Stil....
03.02.2012 14:06
schrecklich so was und die mutter tut mir unendlich leid, jede mutter kann sich in solch eine lage reinversetzen,grausam normal müssten die ärzte versuchen menschen zu retten und nicht einfach aufgeben
03.02.2012 14:06
Zitat von -Like-a-Lady-:
Zitat von Littleme87:
ja hab das auch gelesen und finde das abartig.... wie kann man sowas mit seinem gewissen vereinbaren? ich finde man hätte es versuchen müssen, denn wunder passieren und wer weiss vll hätte das kleine überlebt und wenn nicht weiss man man hat alles getan... es war ja nciht so das gesagt wurde bereiten sie sich darauf vor ds ihr kind keine chance hat weil es krankheit xy hat....
glaub die diskussion gabs schonmal und es gab einige die fanden das richtig so denn das kind hätte behinderungen haben können und wäre von schläuchen etc nur gequält worden
??? BITTE??? Die hätten dem Baby helfen können...NIEMAND sagt das es Behinderungen bekäme.. Und das die Gequält werden mit den Schläuchen... Ganz ehrlich solche Aussagen sind einfach nur ABARTIG...MEIN Sohn ist ein Frühchen, und hat auch Schläuche bekommen...Und ich bin Dankbar das Sie IHM geholfen haben...
Eine Mama die Ihr Kind NORMAL Entbunden hat, zum Zeitgerechtn Punkt, weis gar nicht was diese Mütter mit machen...![]()
![]()
So ich sitz grad hier und heul und wünschte ich hätte diesen Thread nie gelesen
Ich kann die Meldung von Like-a-Lady (glaub ich wars...hoff ich vertu mich da jetzt nicht) nur absolut unterschreiben, so wies da steht!!! Hab auch ein Frühchen-mit seeeeehr komplexem Herzfehler...zwar ist sie in der 32. Woche auf die Welt gekommen, aber hätte es diese soooo schlimmen Schläuche nicht gegeben hätte sie keine Überlebenschance gehabt und heute ist sie topfit, was ihr keiner zugetraut hätte!!! Also wenn ein so kleines Zwergi sooo viel Lebenskraft und -willen zeigt, dann hat es auch verdient in seinem Willen unterstützt zu werden und das gottverdammte Recht, dass ihm geholfen wird, solange bis es selbst zurecht kommt! Wenns trotz Hilfe nicht klappt ist das etwas anderes, aber es einfach nicht zu versuchen ist unterlassene Hilfeleistung!!! So wie es Kinder gibt, die mit Herzfehlern oder ähnlichem zu kämpfen haben obwohl sie schon "reif" wären, gibt es genauso Kinder die zwar viel zu früh auf die Welt kommen aber sich dann dafür erstaunlich gut entwickeln und keine oder nur ganz harmlose Behinderungen davontragen und für die sich deren Leben trotzdem lohnt!!! Also mit welchem Recht dürfen es sich Ärzte herausnehmen einem wehrlosen Baby das Recht auf Leben von vornherein zu verwehren???? :'-(
03.02.2012 14:11
Zitat von xXlittlebutterflyXx:
Zitat von -Like-a-Lady-:
Zitat von Littleme87:
ja hab das auch gelesen und finde das abartig.... wie kann man sowas mit seinem gewissen vereinbaren? ich finde man hätte es versuchen müssen, denn wunder passieren und wer weiss vll hätte das kleine überlebt und wenn nicht weiss man man hat alles getan... es war ja nciht so das gesagt wurde bereiten sie sich darauf vor ds ihr kind keine chance hat weil es krankheit xy hat....
glaub die diskussion gabs schonmal und es gab einige die fanden das richtig so denn das kind hätte behinderungen haben können und wäre von schläuchen etc nur gequält worden
??? BITTE??? Die hätten dem Baby helfen können...NIEMAND sagt das es Behinderungen bekäme.. Und das die Gequält werden mit den Schläuchen... Ganz ehrlich solche Aussagen sind einfach nur ABARTIG...MEIN Sohn ist ein Frühchen, und hat auch Schläuche bekommen...Und ich bin Dankbar das Sie IHM geholfen haben...
Eine Mama die Ihr Kind NORMAL Entbunden hat, zum Zeitgerechtn Punkt, weis gar nicht was diese Mütter mit machen...![]()
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So ich sitz grad hier und heul und wünschte ich hätte diesen Thread nie gelesenIch kann die Meldung von Like-a-Lady (glaub ich wars...hoff ich vertu mich da jetzt nicht) nur absolut unterschreiben, so wies da steht!!! Hab auch ein Frühchen-mit seeeeehr komplexem Herzfehler...zwar ist sie in der 32. Woche auf die Welt gekommen, aber hätte es diese soooo schlimmen Schläuche nicht gegeben hätte sie keine Überlebenschance gehabt und heute ist sie topfit, was ihr keiner zugetraut hätte!!! Also wenn ein so kleines Zwergi sooo viel Lebenskraft und -willen zeigt, dann hat es auch verdient in seinem Willen unterstützt zu werden und das gottverdammte Recht, dass ihm geholfen wird, solange bis es selbst zurecht kommt! Wenns trotz Hilfe nicht klappt ist das etwas anderes, aber es einfach nicht zu versuchen ist unterlassene Hilfeleistung!!! So wie es Kinder gibt, die mit Herzfehlern oder ähnlichem zu kämpfen haben obwohl sie schon "reif" wären, gibt es genauso Kinder die zwar viel zu früh auf die Welt kommen aber sich dann dafür erstaunlich gut entwickeln und keine oder nur ganz harmlose Behinderungen davontragen und für die sich deren Leben trotzdem lohnt!!! Also mit welchem Recht dürfen es sich Ärzte herausnehmen einem wehrlosen Baby das Recht auf Leben von vornherein zu verwehren???? :'-(
Neenee, sie verwehren dem Kind ja nix, was es ohne sie hätte!
Ohne die Ärzte wäre so ein Kind definitiv nicht lebensfähig!
03.02.2012 14:13
Zitat von Rehlein86:
Zitat von SternchenLaternchen:
Zitat von Rehlein86:
Zitat von CarinaN:
Ich finde sowas gehört Bestraft... Unsere Antonia kam auch mit 540 gramm und 32 cm auf die Welt... zwar in der 26 ssw aber des is ja egal...
das ist eben nicht EGAL frag mal deinen arzt 26 und 23 ssw ist ein RIESEN unterschied schon alleine von der entwicklung eigentlich müsstest jede frühchenmama wissen das jede woche die das kind im bauch ist die überlebensraten der kinder massiv steigen lässt finde es echt hammer was hier manche leute vom stapel lassen ohne sich damit auszukennen. und ja ich kenne mich aus habe selbst auf einer Neointensiv gearbeitet
Wenn ein Kind lebend zur Welt kommt. Dann gehört dem Kind geholfen! Ich war selbst,Gott bewahre mich davor, noch nicht in solch einer Situation. Aber ich glaube spätestens wenn man schwanger ist macht man sich Gedanken was ist wenn mein Baby schon derart früh zur Welt kommt.
Jede liebende Mutter würde ihrem Baby helfen wollen! Egal zu welchem Zeitpunkt..ob das in der 23. Woche ist,in der 30. Woche oder in der 39. Woche. Es bleibt dein Kind,und das gehört beschützt und unterstützt,egal wann!
genau das ist ein toller satz aber warum ist die mutter die sagt ich erspare meinem kind die qualen den keine liebende mutter? das ist ja auch eine hilfe für ihr kind die sie leistet nämlich die zu wissen wann es einfach nicht mehr geht.ich denke sie hat genauso viel liebe wie jede andere auch möchte nur nicht das ihr kind leidet und was kann größere liebe sein als seinem kind qualen zu ersparen . ich verstehe alle mütter die um ihre kinder kämpfen aber irgedwann ist einfach eine grenze erreicht da geht das einfach nicht und da ist es eben wichtig ob es 23 oder 26 woche ist frage doch einfach mal deinen frauenarzt wenn du mir nicht glaubst
so sehe ich das auch.
ich glaube die entscheidung, sein eigenes fleisc und blut gehen zu lassen ist die schwerste entscheidung die man je treffe kann und geht nur mit grenzenloser mutterliebe. ich weis nicht wie ich in dieser situation handeln würde, aber wenn mir verschert werden würde da smein kind nie ohne künstliche beatmung und ernährung leben kann dann würde ich da warscheinlich schon genau drüber nachdenken ob ich das wirklich meinem kind, meinem ein und alles antun soll oder ob ich es ohne schmerzen ziehen lassen soll
03.02.2012 14:14
Zitat von -Chucky-:
Das ist sehr tragisch für die Mutter.
Aber auch hier müssen Grenzen gesetzt werden. Ich persönlich würde daran zerbrechen, aber ich würde meinen Minizwerg ziehen lassen, einfach weil ich ihm die ganze, monatelange Tortur ersparen wollen würde.
Dann würde ich ihn lieber in meinen Armen Frieden finden lassen.![]()
Seh ich ganz genauso!!!
Und das es in diesem "Stadium" ein gesundes Kind wird ist zubezweifeln ...und ob das Kind damit glücklich wird ,ist auch in Frage zustellen!
Ich finde es sogar völlig in Ordnung und auch legitim das sie ihr das Kind gegeben haben..damit sie es spüren kann und eigentlich besser damit umgehen kann...und sich in Ruhe verabschieden kann.
Ich denke auch das ich mehr oder weniger aus Erfahrung spreche...meine Tochter kam in der 31+5 SSw mit 980g zur Welt.Sie ist allerdings -bis jetzt- kerngersund...aber bei Säuglingen die noch kleiner und um einiges früher kommen...sorry...auch wenn es hart klingt...irgendwo muss man nen Strich ziehen und auch abwägen.
Sicherlich ist die Mutter sehr erbost und fertig mit der Welt,das sie Schuldige für den Tod ihres Babys sucht..
aber seien wir doch mal ehrlich..welche Überlebenschancen hat denn so ein Kind? Von den späteren Folgen gar nicht abzusehen..und da ist immer mit Spätfolgen zurechnen...sowas geht an keinem dieser Kinder vorbei...
sie sind einfach noch nicht FERTIG...
auch wenn es hart klingt...es ist besser so!
03.02.2012 14:17
wäre die mutter in ein anderes kh gegangen würde sie ihr tochter nun vielleicht in den armen halten. auch wenn die kleine schäden davon getragen hätte mein sohn ist auch ein frühchen (29+2) und ich habe damals alles für ihn getan. und das hätte dieses mama sicher auch getan, wenn sie die chance gehabt hätte.
ich habe in dieser zeit nicht daran gedacht ob mein sohn folgeschäden davon tragen wird...ich habe die ersten 2 wochen jede sekunde daran gedacht, was wäre wenn er es nicht schafft!
wieso dürfen andere menschen über das leben entscheiden!?
warum muss ein kind, dass sich auf die welt gemüht hat so leidvoll sterben! das kind hat gelebt!!!!!!! fast 1 stunde lang hat es geatmet!!!! wie kann man so etwas ignorieren?
wäre mein sohn gestorben, wäre ich es auch...ich will garnicht daran denken.
seid dem 4.3.2009 danke ich wem auch immer jeden tag dafür das ich meinen lewis bei mir haben darf und zwar so wie er ist!!!
es macht mich sehr traurig wenn ich lese wie manche hier denken und fühlen....
ich habe in dieser zeit nicht daran gedacht ob mein sohn folgeschäden davon tragen wird...ich habe die ersten 2 wochen jede sekunde daran gedacht, was wäre wenn er es nicht schafft!
wieso dürfen andere menschen über das leben entscheiden!?
warum muss ein kind, dass sich auf die welt gemüht hat so leidvoll sterben! das kind hat gelebt!!!!!!! fast 1 stunde lang hat es geatmet!!!! wie kann man so etwas ignorieren?
wäre mein sohn gestorben, wäre ich es auch...ich will garnicht daran denken.
seid dem 4.3.2009 danke ich wem auch immer jeden tag dafür das ich meinen lewis bei mir haben darf und zwar so wie er ist!!!
es macht mich sehr traurig wenn ich lese wie manche hier denken und fühlen....
03.02.2012 14:17
Zitat von sunrisefranzi:
Zitat von xXlittlebutterflyXx:
Zitat von -Like-a-Lady-:
Zitat von Littleme87:
ja hab das auch gelesen und finde das abartig.... wie kann man sowas mit seinem gewissen vereinbaren? ich finde man hätte es versuchen müssen, denn wunder passieren und wer weiss vll hätte das kleine überlebt und wenn nicht weiss man man hat alles getan... es war ja nciht so das gesagt wurde bereiten sie sich darauf vor ds ihr kind keine chance hat weil es krankheit xy hat....
glaub die diskussion gabs schonmal und es gab einige die fanden das richtig so denn das kind hätte behinderungen haben können und wäre von schläuchen etc nur gequält worden
??? BITTE??? Die hätten dem Baby helfen können...NIEMAND sagt das es Behinderungen bekäme.. Und das die Gequält werden mit den Schläuchen... Ganz ehrlich solche Aussagen sind einfach nur ABARTIG...MEIN Sohn ist ein Frühchen, und hat auch Schläuche bekommen...Und ich bin Dankbar das Sie IHM geholfen haben...
Eine Mama die Ihr Kind NORMAL Entbunden hat, zum Zeitgerechtn Punkt, weis gar nicht was diese Mütter mit machen...![]()
![]()
So ich sitz grad hier und heul und wünschte ich hätte diesen Thread nie gelesenIch kann die Meldung von Like-a-Lady (glaub ich wars...hoff ich vertu mich da jetzt nicht) nur absolut unterschreiben, so wies da steht!!! Hab auch ein Frühchen-mit seeeeehr komplexem Herzfehler...zwar ist sie in der 32. Woche auf die Welt gekommen, aber hätte es diese soooo schlimmen Schläuche nicht gegeben hätte sie keine Überlebenschance gehabt und heute ist sie topfit, was ihr keiner zugetraut hätte!!! Also wenn ein so kleines Zwergi sooo viel Lebenskraft und -willen zeigt, dann hat es auch verdient in seinem Willen unterstützt zu werden und das gottverdammte Recht, dass ihm geholfen wird, solange bis es selbst zurecht kommt! Wenns trotz Hilfe nicht klappt ist das etwas anderes, aber es einfach nicht zu versuchen ist unterlassene Hilfeleistung!!! So wie es Kinder gibt, die mit Herzfehlern oder ähnlichem zu kämpfen haben obwohl sie schon "reif" wären, gibt es genauso Kinder die zwar viel zu früh auf die Welt kommen aber sich dann dafür erstaunlich gut entwickeln und keine oder nur ganz harmlose Behinderungen davontragen und für die sich deren Leben trotzdem lohnt!!! Also mit welchem Recht dürfen es sich Ärzte herausnehmen einem wehrlosen Baby das Recht auf Leben von vornherein zu verwehren???? :'-(
Neenee, sie verwehren dem Kind ja nix, was es ohne sie hätte!
Ohne die Ärzte wäre so ein Kind definitiv nicht lebensfähig!
Ohne Ärzte würde wahrscheinlich auch ein Mensch sterben der einen schweren Autounfall hatte.
Sollen wir diejenigen dann auch sterben lassen. Finde ich kein wirklich gutes Argument.
03.02.2012 14:20
in der forschung wird daran gearbeitet, dass behinderte kinder schon vor der "befruchtung" aussortiert werden....aber einem frühchen zu helfen ist falsch!?
03.02.2012 14:25
Zitat von MorphoPeleides:
in der forschung wird daran gearbeitet, dass behinderte kinder schon vor der "befruchtung" aussortiert werden....aber einem frühchen zu helfen ist falsch!?![]()
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Die Aussage versteh ich gar nicht.
Was genau willst Du damit sagen?
(Völlig wertfrei - was hat die Forschung daran, dass möglichst gesunde Kinder zur Welt kommen mit diesem Frühchen zu tun?)
03.02.2012 14:27
Zitat von MorphoPeleides:
in der forschung wird daran gearbeitet, dass behinderte kinder schon vor der "befruchtung" aussortiert werden....aber einem frühchen zu helfen ist falsch!?![]()
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Vor der Befruchtung? Wie soll das funktionieren?
Mal abgesehen davon, sind die wenigsten Behinderungen vor der Geburt überhaupt feststellbar, da sie nicht genetisch bedingt sind!
03.02.2012 14:27
Zitat von MorphoPeleides:
wäre die mutter in ein anderes kh gegangen würde sie ihr tochter nun vielleicht in den armen halten. auch wenn die kleine schäden davon getragen hätte mein sohn ist auch ein frühchen (29+2) und ich habe damals alles für ihn getan. und das hätte dieses mama sicher auch getan, wenn sie die chance gehabt hätte.
ich habe in dieser zeit nicht daran gedacht ob mein sohn folgeschäden davon tragen wird...ich habe die ersten 2 wochen jede sekunde daran gedacht, was wäre wenn er es nicht schafft!
wieso dürfen andere menschen über das leben entscheiden!?
warum muss ein kind, dass sich auf die welt gemüht hat so leidvoll sterben! das kind hat gelebt!!!!!!! fast 1 stunde lang hat es geatmet!!!! wie kann man so etwas ignorieren?
wäre mein sohn gestorben, wäre ich es auch...ich will garnicht daran denken.
seid dem 4.3.2009 danke ich wem auch immer jeden tag dafür das ich meinen lewis bei mir haben darf und zwar so wie er ist!!!
es macht mich sehr traurig wenn ich lese wie manche hier denken und fühlen....
03.02.2012 14:28
Zitat von Mocca:
Zitat von MorphoPeleides:
in der forschung wird daran gearbeitet, dass behinderte kinder schon vor der "befruchtung" aussortiert werden....aber einem frühchen zu helfen ist falsch!?![]()
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Die Aussage versteh ich gar nicht.
Was genau willst Du damit sagen?
(Völlig wertfrei - was hat die Forschung daran, dass möglichst gesunde Kinder zur Welt kommen mit diesem Frühchen zu tun?)
das man daran arbeitet künstlich kinder "herzustellen" aber nicht mal den kleinsten helfen kann/will. wie auch immer.
die gefahr für komplfikationen erhöht sich und somit auch für frühgeburten.
03.02.2012 14:29
Zitat von snow:
Zitat von -Chucky-:
Das ist sehr tragisch für die Mutter.
Aber auch hier müssen Grenzen gesetzt werden. Ich persönlich würde daran zerbrechen, aber ich würde meinen Minizwerg ziehen lassen, einfach weil ich ihm die ganze, monatelange Tortur ersparen wollen würde.
Dann würde ich ihn lieber in meinen Armen Frieden finden lassen.![]()
Seh ich ganz genauso!!!
Und das es in diesem "Stadium" ein gesundes Kind wird ist zubezweifeln ...und ob das Kind damit glücklich wird ,ist auch in Frage zustellen!
Ich finde es sogar völlig in Ordnung und auch legitim das sie ihr das Kind gegeben haben..damit sie es spüren kann und eigentlich besser damit umgehen kann...und sich in Ruhe verabschieden kann.
Ich denke auch das ich mehr oder weniger aus Erfahrung spreche...meine Tochter kam in der 31+5 SSw mit 980g zur Welt.Sie ist allerdings -bis jetzt- kerngersund...aber bei Säuglingen die noch kleiner und um einiges früher kommen...sorry...auch wenn es hart klingt...irgendwo muss man nen Strich ziehen und auch abwägen.
Sicherlich ist die Mutter sehr erbost und fertig mit der Welt,das sie Schuldige für den Tod ihres Babys sucht..
aber seien wir doch mal ehrlich..welche Überlebenschancen hat denn so ein Kind? Von den späteren Folgen gar nicht abzusehen..und da ist immer mit Spätfolgen zurechnen...sowas geht an keinem dieser Kinder vorbei...
sie sind einfach noch nicht FERTIG...
auch wenn es hart klingt...es ist besser so!
besser so????????? ich glaub ich les net recht he...
woher nimmst du dir das recht sowas zu schreiben und zu behaupten, dass das kind in der ssw auf jeden fall schäden davon trägt???
das muss nicht sein, dass es so is und wenn doch was dann?
is es kein kind/mensch was ein recht auf ein leben hat?
und wer sagt bitte dass jemand mit behinderung nicht glücklich sein kann?
boah nee echt, was wäre wenn dein kind jetzt doch irgend ne behinderung bekommen sollte? dann wär es nich mehr glücklich?
oh ok stimmt vielleicht, denn dann wärst du sehr unglücklich darüber und das überträgt sich dann aufs kind...
ich wünsche es keinem, aber sowas geht gar nich was hier verzapft wird.
und 32.ssw zählt nich mehr als extrem frühchen also kennst du dich auch nicht damit aus!!!
wer weiß ob das kind nich wirklich 1-2 wochen weiter gewesen wäre??
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Aber woher will das med. Personal wissen das nicht gerade eben das Kind was in der 23. Woche zur Welt kommt nicht vielleicht doch Chancen hat zu überleben? 





