Mütter- und Schwangerenforum

Organspendeausweis

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Chiquita00
1756 Beiträge
09.04.2012 12:40
Insgesamt scheint hier einiges durcheinander zu gehen.

Organspender zu werden ist sehr selten und kommt nur bei schwersten Hirnverletzungen in Frage, was in der Regel nur bei akuten Unfällen und ohne große weitere Verletzungen der Fall ist. Man kann sich also nicht langsam darauf vorbereiten.
Die Ärzte die diese Verunfallten betreuen, betreuen nicht die Patienten, die auf die Organspende warten. Und keinen Arzt nimmt es nicht mit, wenn sein Patient stirbt. Es ist also völlig egal, ob er weiß dass derjenige für oder gegen Organspende ist, denn der beste Patient ist der, der gesund nach Hause geht. Dann freut man sich auch sehr, denn der Tod eines Patienten ist immer irgendwie auch ein persönliches Versagen, selbst wenn man nichts dafür kann und alles versucht hat.
Und auf ein Gespräch mit den Angehörigen über eine mögliche Organspende eines soeben Verstorbenen freut sich sicher niemand. Dazu muss man sich zwingen. Ich habe aber auch schon gar nicht selten erlebt, dass Eltern ihres gerade verstorbenen Kindes selber danach gefragt haben. Sie wollten, dass ihr Kind in anderen Kindern weiterlebt und noch etwas gutes tut. Die allermeisten Angehörigen schöpfen Trost daraus, dass ein Stückchen des geliebten Menschens weiterlebt.

In die Hirntoddiagnostik sind verschiedene Ärzte aus unterschiedlichen Kliniken eingebunden, die durch verschiedene vorgeschriebene Untersuchungen (auch mit zeitlichem Unterschied) den Hirntod feststellen müssen. Sollte dies bestätigt werden, müssen die Ärzte die Geräte und Medikamente, die das Einzige sind, die den Körper noch für eine geringe Zeit funktionieren lassen, abstellen. Die Verlängerung dieser Maßnahmen am Toten ist nur erlaubt, wenn festgestellt wurde, dass er als Organspender durch seine körperlichen Gegebenheiten und das Einverständnis in Frage kommt. Man versucht immer das zumindest so lange rauszuzögern, dass die Angehörigen sich verabschieden können.

Wir reden hier also nicht, davon ab wann Leben nicht mehr lebenswert ist, oder von der Organentnahme bei Wachkomapatienten oder anderen Skurillitäten, sondern es geht darum, das derjenige eben unwiderruflich tot ist.
Die Frage ist nur, Ober mit oder ohne seine Organe bzw. manche davon beerdigt wird.

Einige, die hier behaupten sich informiert zu haben und gegen Organspende wettern, scheinen leider nicht wirklich zu wissen, wovon sie reden, bzw falschen Informationen aufgesessen zu sein.

In diesem Sinne,eure Chiquita
09.04.2012 12:43
Ich glaub, in Österreich ist es PFLICHT! Das würde ich in Deutschland auch sofort einführen. Dann stellt sich hier nicht die Frage ob man aus ethischen Gründen, oder aus Angst, oder aus Nicht-Interesse, nicht spenden will...
Chiquita00
1756 Beiträge
09.04.2012 12:47
Zitat von Evilyn:

Ich glaub, in Österreich ist es PFLICHT! Das würde ich in Deutschland auch sofort einführen. Dann stellt sich hier nicht die Frage ob man aus ethischen Gründen, oder aus Angst, oder aus Nicht-Interesse, nicht spenden will...


Nein, Pflicht ist es nicht, aber es gilt die Widerspruchsregelung.
D.h. wenn jemand hirntod ist, dann muss man der Organspende widersprechen, sonst erklärt man sich damit einverstanden.
Diese Regelung gilt in den meisten europäischen Ländern.
In Deutschland gilt die Einverständnisregelung, man geht erstmal davon aus, dass derjenige nicht einverstanden ist, außer die Gespräche mit den Angehörigen ergeben etwas anderes.
Ein Organspendeausweis ist übrigens rechtlich kein absolut zu verwertendes Dokument. Es hilft den Angehörigen nur bei der Entscheidung, weil die dann die Meinung des Verstorbenen kennen.
09.04.2012 12:51
Zitat von Chiquita00:

Zitat von Evilyn:

Ich glaub, in Österreich ist es PFLICHT! Das würde ich in Deutschland auch sofort einführen. Dann stellt sich hier nicht die Frage ob man aus ethischen Gründen, oder aus Angst, oder aus Nicht-Interesse, nicht spenden will...


Nein, Pflicht ist es nicht, aber es gilt die Widerspruchsregelung.
D.h. wenn jemand hirntod ist, dann muss man der Organspende widersprechen, sonst erklärt man sich damit einverstanden.
Diese Regelung gilt in den meisten europäischen Ländern.
In Deutschland gilt die Einverständnisregelung, man geht erstmal davon aus, dass derjenige nicht einverstanden ist, außer die Gespräche mit den Angehörigen ergeben etwas anderes.
Ein Organspendeausweis ist übrigens rechtlich kein absolut zu verwertendes Dokument. Es hilft den Angehörigen nur bei der Entscheidung, weil die dann die Meinung des Verstorbenen kennen.


Du scheinst auf dem Gebiet sehr versiert zu sein! Danke für deine Info, ist echt interessant!
09.04.2012 13:40
Ganz klar JA!
Wie wäre es denn bei den jenigen, die mit NEIN antworten? Sollte euer Leben mal am Faden hängen & ihr bräuchtet ein Organ um zu überleben? Wollt ihr lieber sterben!? Ich verstehe die denkensweise von einigen Leute nicht.
Der Tote selber, kann doch so schlimm es klingt, mit seinen funktionstüchtigen Organen nichts mehr anfangen.... es gibt TAUSENDE Menschen in Deutschland, die auf ein neues Organ angewiesen sind & moooonatelang auf ein passendes Organ warten!
Eine Freundin von mir, die genau wie ich, an Mukoviszidose erkrankt ist, hat gerade frisch am Donnerstag nach 3 Jahre Wartezeit DEN Anruf bekommen, dass eine passende Lunge da ist! Sie wurde am Donnerstag nach langen 3 Jahren des wartens endlich von ihrer total kaputten Lunge erlöst & hat eine neue Lunge erhalten. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut! Sie wird in wenigen Wochen FIT sein & wieder durch die Gegend springen können

Denkt mal drüber nach....
zuckerlie
15684 Beiträge
09.04.2012 13:46
Danke Chiquita für Deinen wirklich reflektierten Beitrag Mal ein paar Fakten nennen finde ich besser, als dieses Rumgemauschel hier
mamamone
31266 Beiträge
09.04.2012 13:54
Nach dem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mich gegen eine Oragnspende enschieden. Vielleicht denke ich irgendwann anders darüber, aber zur Zeit würde ich meine Organe nicht spenden.
http://www.das-weisse-pferd.com/00_01/organtranspl antation.html
09.04.2012 14:45
Mone, wenn man nun nach dem link geht, bleibe ich bei der Meinung, wer nicht spenden will, darf mit DIESEN gründen auch kein Organ bekommen...
09.04.2012 14:50
Und den Artikel finde ich durchaus interessant
Laura2012
1962 Beiträge
09.04.2012 15:28
Ich hab mich gestern Abend noch etwas damit beschäftigt und dann fiel mir erst richtig wieder ein, weshalb ich meinen Ausweis weggeworfen habe.
Ich möchte mal zur Anregung einwerfen, dass der Begriff "Hirntod" und das man bei fehlenden Aktivitäten des Hirns als tot gilt, erst im Rahmen der Organspende eingeführt wurde. Vorher war ein Hirntoter noch eine lebende Person.
Die Organe eines "richtig" Toten können nicht transplantiert werden. Der Organspender stirbt erst "richtig", während die Organe entnommen werden. Um Reflexe während der Entnahme zu unterdrücken, werden Muskelrelaxane gespritzt. Aufs narkotisieren wird bewusst verzichtet, sonst würde man ja zugegen, dass der Spender noch lebt! Es gibt Fälle (nicht in D) wo für Hirntod erklärte Menschen aufgrund von Verzögerungen der Organentnahme plötzlich wieder aufgewacht sind.
Ich bin kein Mediziner, weiß also nicht wie lange ein Hirntoter theoretisch noch weiterleben könnte, aber ich für mein Verständnis bin erst tot, wenn mein Herz aufhört zu schlagen und meine Organe versagen und nicht, wenn gerade mal ein kleiner Teil meines Körpers nicht mehr arbeitet.
Niemand weiß, wann man wirklich tot ist und von dieser Welt geht. Ich für meinen Teil möchte nicht während ich sterbe "gestört" werden.

Sowas als egoistisch zu bezeichnen finde ich etwas weit hergeholt.
Es ist traurig, wenn Menschen Organe benötigen und sterben weil sie keines bekommen, aber es kann ja nicht an mir liegen das zu verhindern.

Und, als letzter Gedanke: Nicht alles was entnommen wird, wird auch verwendet um Leben zu retten. Ein Teil wird auch zur Forschung verwendet.

imo2009
16543 Beiträge
09.04.2012 15:32
Zitat von SonCoerMonAme:

Da ja gefragt wurde nach den warum nein
Ich hatte als Kind drei Nieren was wohl selten vorkommt und da war es so das im kh wo meine Mutter gearbeitet hat ein Mädchen in meinem alter Akutes nierenversahen hatte und so weiter meine Mutter wurde gefragt ob ich spenden könnte ( ich war dort aufgrund der drei Nieren bekannt) sie hat mir das erklärt und ich sagte Mama ok wenn ich helfen kann nach ich das ... So dann wurde mir das Organ entnommen und so weiter alles Super ohne Komplikationen gelaufen nur das Mädchen ist während der op gestorben und die Niere wurde nicht an jemand der es nötig hat weiter gegeben sondern wurde mit ihr geforscht ...
Deshalb ein klares NEIN von mir
sorry,aber was du schreibst klingt für mich vlöllig unlogisch.
traurig das das mädchen gestorben ist,aber es hätte auch leben retten können.leider weiß man das ja vorher nicht.
Littleme091012
9714 Beiträge
09.04.2012 15:37
ich muss sagen hab mir seit gestern nochmal gedanken gemacht....
ich will meine organe spenden. aber das soll erst dann gesat werden wenn ich schon tot bin also man eh nich mehr entscheiden kann tun wir was oder nicht. irgendwo hab ich mal gehört/gelesen das 5 kinder durch die organspendeleber eines erwachsenen leben könnten. 5!!! ich würde ja auch hoffen wenn einer meiner liebsten ein organ bräucht. und wie ich schon mal sagte ich will verbrannt werden als asche nützen meine organe niemandem was und so können sie vll noch 1 leben retten. auch wenn mein mann dagegen ist, er will das ich mal komplett beerdigt werde, wäre das mein wille. einen ausweis werde ich nie bei mir tragen den soll dann im todesfall mein mann mitbringen bzw bescheid geben und ich hoffe dann das er meinen wunsch respektiert
imo2009
16543 Beiträge
09.04.2012 15:43
Zitat von Chiquita00:

Zitat von Evilyn:

Zitat von Strahlebacke:

Zitat von imo2009:

aber ich finde es verantwortungslos nach meinem tod meine familie entscheiden zu lassen was mit meinen organen wird,denn für viele ist das eine zusätzliche belastung zur trauer.nur weil ich zu dazu zu feige war ........die entscheidung anderen überlassen? find ich nicht fair.


Ich habe das auch schon gedacht. Ob man es den Verwandten zumuten kann, darüber zu entscheiden. Wenn man vorher drüber gesprochen hat und die genau wissen, was man will, ok. Aber ansonsten fände ich es auch eine zusätzliche Belastung, wenn man sich immer fragen würde, ist es richtig. Das sollte dann jeder für sich entscheiden (wenn nicht wirklich unvorhergesehen ein Unfall passiert und man in die Situation kommt) und nicht anderen überlassen.

Ich bin auch generell etwas unentschlossen, was dieses schwierige Thema angeht. Rein persönlich, wäre jemand von meiner Familie totkrank (oder auch man selbst), kann ich den Gedanken des Spenden total nachvollziehen, die Verzweiflung etc. Und bin auch eigentlich ein hilfsbereiter Mensch. Auf der anderen Seite spielen bei mir auch religiöse Gedanken mit rein. Bis wohin darf ich Gott in die Natur pfuschen bzw. eingreifen? Das darf man auch nicht verurteilen. Ich werde sicherlich auch noch öfter darüber nachdenken was richtig ist...


Hi, dürfte ich erfahren, welcher Religion du angehörst? Bin neugierig . Und: Ist für dich Organspende eingreifen in Gottes Natur und z.B. eine Blinddarm-OP nicht? Ich kenne das von einer Freundin, die ist bei den Zeugen Jehovas, und die dürfen auch nicht spenden und keine Bluttransf. annehmen. Aber alles andere schon?! Ich versteh´s halt nicht....


Also, die Zeugen Jehovas, die ich bisher erlebt habe, die mussten nur sehen, das ihr Kind sonst stirbt und es schwer leidet und schon waren sie mit der Bluttransfusion einverstanden. Schade, dass die Kinder vorher so leiden mussten. Das ist nicht schön zu sehen.
ein schulfreund von mir mußte sterben,weil seine eltern nicht einsichtig waren.......
09.04.2012 17:02
Zitat von Chiquita00:

Zitat von Pinguinchen:

In meiner Familie und Bekantenkreis gab es mehrere Fälle bei denen sehr junge Menschen mit einem Organ gerettet werden konnten. Sie hatten zum Teil Glück, das Familienangehörige spenden konnten, aber nicht bei jeder Krankheit und bei jedem Organ kann ein anderer Mensch lebend spenden.
Da ich davon ausgehe, dass selbst wenn eine Fehldiagnose besteht was meinen Hirntot angeht, mein Gehirn aber so sehr geschädigt wäre, dass mein späterer Zustand nicht mehr mit einem jetzigen Dasein zu tun hat, würde ich es okay finden zu sterben. Das einzige was ich im Organspendeausweis vermerkt habe ist, dass man mich trotzdem nakotisieren muss, auch wenn dadurch evtl Organe verletzt werden, bzw unbrauchbar werden. Ich möchte in meinen letzten Minuten keine Schmerzen empfinden.



Ein hirntoter MEnsch ist bereits tot, also, das Gehirn ist tot und er kann somit keine Schmerzen mehr empfinden! Er empfindet gar nichts mehr. Das gehört eben auch zu den Tests um den Hirntod festzustellen.

Ja ich weiß, dass ein Hirntoter Mensch tot ist und keine Gefühle mehr hat. ich hätte aber trotzdem ansgt vor der 0,01% Chance dass ich zwar komplett schon Brei bin, aber eben dennoch Schmerzen hätte, weil ich evt doch noch nicht zu 99% Hirntot bin. Fehldiagnosen sind möglich, wenn auch bei drei Ätrzten so gut wie auszuschließen. Daher möchte ich das. Trotzdem bin ich zu 100% für Organspende.
Strahlebacke
1137 Beiträge
09.04.2012 17:43
Zitat von Evilyn:

Zitat von Strahlebacke:

Zitat von imo2009:

aber ich finde es verantwortungslos nach meinem tod meine familie entscheiden zu lassen was mit meinen organen wird,denn für viele ist das eine zusätzliche belastung zur trauer.nur weil ich zu dazu zu feige war ........die entscheidung anderen überlassen? find ich nicht fair.


Ich habe das auch schon gedacht. Ob man es den Verwandten zumuten kann, darüber zu entscheiden. Wenn man vorher drüber gesprochen hat und die genau wissen, was man will, ok. Aber ansonsten fände ich es auch eine zusätzliche Belastung, wenn man sich immer fragen würde, ist es richtig. Das sollte dann jeder für sich entscheiden (wenn nicht wirklich unvorhergesehen ein Unfall passiert und man in die Situation kommt) und nicht anderen überlassen.

Ich bin auch generell etwas unentschlossen, was dieses schwierige Thema angeht. Rein persönlich, wäre jemand von meiner Familie totkrank (oder auch man selbst), kann ich den Gedanken des Spenden total nachvollziehen, die Verzweiflung etc. Und bin auch eigentlich ein hilfsbereiter Mensch. Auf der anderen Seite spielen bei mir auch religiöse Gedanken mit rein. Bis wohin darf ich Gott in die Natur pfuschen bzw. eingreifen? Das darf man auch nicht verurteilen. Ich werde sicherlich auch noch öfter darüber nachdenken was richtig ist...


Hi, dürfte ich erfahren, welcher Religion du angehörst? Bin neugierig . Und: Ist für dich Organspende eingreifen in Gottes Natur und z.B. eine Blinddarm-OP nicht? Ich kenne das von einer Freundin, die ist bei den Zeugen Jehovas, und die dürfen auch nicht spenden und keine Bluttransf. annehmen. Aber alles andere schon?! Ich versteh´s halt nicht....


Ich bin evangelisch. Also um eines klarzustellen: Ich meinte nicht, dass meine Religion mich grundsätzlich daran hindert. Wüsste nicht, dass es da ein Verbot gibt bei der evangelischen Kirche (bevor jetzt alle wieder auf dem Glauben rumhacken). Es ist eher mein persönliches Drübernachdenken, wie ich damit umgehe, das mich unsicher macht.

Ich hab das auch schonmal bzgl. Zeugen Jehovas gehört oder Fälle, wo Eltern nicht wollten, dass ihr Kind eine Blutransfusion bekommt etc. Das finde ich auch grausam.

Rein menschlich würde ich sofort sagen, wenn ich helfen kann, tue ich es. Ich will damit halt nur sagen, dass ich aber eben auch andere Gedanken habe, die mich veranlassen, zu zweifeln. Für manche ist das die Angst, ob man wirklich erst in Ruhe sterben kann, für manche ist es eben ein anderer Gedanke. Bei mir ist es einfach so, dass ich nicht weiß, was Gott von mir erwarten würde. Den Gedanken kann ich nicht ignorieren. Es ist einfach meine eigene Überlegung, was wohl am ehesten in Gottes Sinne wäre. Einerseits ist er bestimmt dafür, dass ich Menschen helfe, andererseits würde er sie dann vielleicht nicht sterben lassen. Und: Wenn er meine Organe für jemand anderen bestimmt hätte, hätte er sie vielleicht demjenigen gegeben und nicht mir. Darf ich also meine Organe in eine andere Person verpflanzen (bei einer Blinddarm-OP verpflanze ich ja nichts in eine andere Person)? Oder aber er will, dass ich sie noch nutze, um anderen zu helfen. Das ist eben ein bisschen Interpretationssache. Schwer zu erklären. Für mich ist es eben im Moment noch nicht ganz klar, wie ich diese Frage für mich beantworte.

Ich bin einfach unsicher. Ich will ja gar nicht sagen, dass ihr mit euren Argumenten nicht recht habt. Natürlich würde ich jemandem, den ich liebe, auch sofort helfen wollen. Aber man muss eben auch die Ängste von den Leuten verstehen. Darum finde ich es ja gut, wenn man hier drüber sprechen kann.
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