....einfach vor den Zug gestoßen - unfassbar
31.07.2019 09:19
Ich sag dazu nur:
Ein Afrikaner der ein Kind vor einen Zug schubst tut das nicht in seiner Eigenschaft als Afrikaner, sondern in seiner Eigenschaft als Arschloch.
Ein Afrikaner der ein Kind vor einen Zug schubst tut das nicht in seiner Eigenschaft als Afrikaner, sondern in seiner Eigenschaft als Arschloch.
31.07.2019 09:21
Zitat von Cookie88:
Ich sag dazu nur:
Ein Afrikaner der ein Kind vor einen Zug schubst tut das nicht in seiner Eigenschaft als Afrikaner, sondern in seiner Eigenschaft als Arschloch.
krankes Arschloch!
31.07.2019 09:30
Zitat von Tildaline:
Zitat von Mamota:
Zitat von Tildaline:
Zitat von Mamota:
...
Wenn wir diese solide Forschung mal unter die Lupe nehmen, ist da nicht mehr viel Solides dabei. Statistiken werden so gedreht, wie es nett passt. Tätergruppen werden ausgeschlossen. Schwere Körperverletzung fällt plötzlichen unter "Sonstiges"...
Und ja, sicher hat das auch was mit selektive Wahrnehmung zu tun. Aber es kann mir keine Statistik erzählen, dass vor 10 Jahren einfach Frauen am hellichten Tage auf der Straße ohne Grund (auch mit Grund wäre schlimm) in dem Maße abgestochen werden.
Und auch vor 10 Jahren gab es die Bild und das Internet.
Früher hatte ich höchsten nachts am Feldrand etwas Angst. Heute morgens um 10.00 an belebten Plätzen. Oder unbelebten. Oder auf Bahnsteigen.
Harte Anschuldigungen, die dringend eine Beweispflicht erfordern.
Außerdem ist die eigene Wahrnehmung und v.a. die eigene Erinnerung laut solider (und gänzlich unpolitischer, da internationaler) Forschung deutlich leichter zu manipulieren als jegliche Statistik.
U nd die Bild ist das beste Beispiel für meine Gegenargumente. Danke! Die schrieb nämlich schon vor 30 Jahren, wie viel schlimmer alles geworden ist und dass man ja heute so dolle Angst haben muss.
Aber gerade deshalb hätte die Bild doch solche Vorfälle sofort ausgeschlachtet. Verstehe dich nicht ganz.
Und beim Thema "Kriminalitatsstatistilk schönen" brauchst du genau das nur bei Google einigeben. Da
ploppt dir so einiges entgegen. Egal ob vom Fokus, Spiegel, Tagesschau oder AfD.
Sie hätte nicht, sie hat. Nur die Bösen waren damals andere.
Gerade gemacht und einen interessanten Spiegel-Artikel über die Aussagekraft der PKS erhalten. Da steht aber nicht, dass etwas geschönt wird oder gar geschummelt, sondern vielmehr, welche Schwächen die PKS als Instrument zur Messung der Sicherheitslage hat, weil eben nicht alles erfasst wird. Sie empfehlen zusätzlich Dunkelfeldstudien über nicht angezeigte Delikte. Ich finde, da ist nochmal ein himmelweiter Unterschied. Zumal es dabei nicht um den von dir implizierten Punkt geht. Verbrechen von Menschen mit "südländischem Aussehen" werden nunmal signifikant häufiger angezeigt und tauchen daher eher überrepräsentiert in den Statistiken auf als unterrepräsentiert.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/201 6-03/fluechtlinge-kriminalitaet-auslaender-polizei liche-kriminalstatistik/seite-2
Und wenn wir die nicht in der Statistik vertretenen Terroranschläge nehmen, die tatsächlich enorm angestiegen sind, guck mal genau drauf, wer die meisten davon so begangen hat und wer denn die Opfer so sind:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroransc hl%C3%A4gen_in_Deutschland
31.07.2019 09:31
Zitat von Tildaline:
Zitat von Mamota:
Zitat von Tildaline:
Zitat von Dinelein:
...
Was für ne Logik...
Die logische Fortführung deiner Logik.![]()
Aber dir ist schon klar, dass der Junge noch leben würde, oder?
Deiner Logik nach, hätte er dann in der Schweiz dasselbe gemacht? Woher willst du das wissen?
Falls er psychisch krank ist, bin mir ziemlich sicher, dass er in der Schweiz, vll nicht genau die gleiche, aber doch ebenfalls ein Verbrechen begangen hätte. Oder glaubst du, er ist extra nach Deutschland gefahren, um dort ein deutsches Kind zu töten? Das entspräche nämlich deiner Logik.
Ich verstehe einfach nicht, wie man davon ausgehen kann, dass man nur die Grenzen dicht machen und alle Ausländer abschieben müsste, und dann wäre hier das Paradies auf Erden. Und alle um uns herum interessieren uns einen Scheißdreck... Hauptsache uns geht es gut. Das ist es doch, was du anstrebst, oder?
31.07.2019 09:32
Zitat von Tine91:
Zitat von Tildaline:
Zitat von Mamota:
Zitat von Tildaline:
...
Die logische Fortführung deiner Logik.![]()
Aber dir ist schon klar, dass der Junge noch leben würde, oder?
Deiner Logik nach, hätte er dann in der Schweiz dasselbe gemacht? Woher willst du das wissen?
Es geht doch einfach nur darum, dass Grenzkontrollen in diesem speziellen Fall die Tat vielleicht verhindert hätten, doch aber nicht grundsätzlich das Problem lösen, dass so etwas immer und überall passieren kann. Es gibt auch genügend kranke deutsche Menschen, die man nicht mit Grenzkontrollen aufhalten kann...
Eben. Letzte Woche erst. Die Frau in Voerden wäre auch mit Grenzkontrollen tot. Wo ist eigentlich da das Mitleid, wo die Empörung? Die Frau war eine Mutter.
31.07.2019 09:40
Zitat von Nuya:
Die menschen werden nicht brutaler. Ja, die welt verändert sich, aber im schnitt brutaler werden die menschen nicht.
Das wird einem durch die bessere berichterstattung heutzutage blos suggeriert.
Armes kind, arme mutter. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Weder dass die welt schlimmer wird, noch sonst was. Mir tut die familie unfassbar leid. Aber das hat nix mit einer verrohung der menschheit zu tun. Schlicht mit einer ausgeprägteren berichterstattung.
Und ich ärgere mich, wenn dann, wenn was schlimmes passieren immer alle welt die hände überm kopf zusammen schlägt "wie kann soetwas nur passieren?" Dann werden wieder schuldige und "lösungen" gesucht, und das nächste mal, wenn was schlimmes in den medien erscheint "wie kann soetwas nur passieren? Warum hat niemand etwas bemerkt?"
Warum wundern sich eigentlich immer alle drüber, wenn was schlimmes passiert?
Ja, es gibt menschen, die kinder vor züge schubsen, die katzen ***, die kinder schlagen, ***, filmen, das ganze toll finden, die andere menschen erstechen, erschlagen, bestehlen, in die luft jagen, und so weiter.
Und nein, das ist nicht neu.
Es gibt für manche dinge heute mehr technische möglichkeiten, ja, das stimmt. Dafür wurden früher andere methoden verwendet. Nein, es gibt nicht "mehr kinderpornografie heutzutage", es gibt schlichtweg "das internet heutzutage". Nein, es gibt nicht "mehr verrückte, die flugzeuge in gebäude fliegen wollen heutzutage", es gibt schlichtweg "flugzeuge und ausreichend hohe gebäude heutzutage".
Und nein, diese menschen, die solche dinge tun, tragen keinen stempel auf der stirn, die sind nicht erkennbar.
Und deswegen sollte sich auch niemand wundern. Und "das hätte ich ja von xy nie gedacht". Jeder, der sowas tut, ist potentiell jemandes xy und deswegen KANN diese denke so nicht funktionieren. Wo bitte solle diese leute sich denn verstecken, wenn sie in niemandes nachbarschaft wohnen, weil es die vorstellungskraft übersteigt? Die krabbeln nicht aus irgendwelchen ritzen, in die sie danach wieder verschwinden. Na klar wohnen die irgendwo, haben evtl familie, haben nachbarn etc.
Wenn alle immer nur denken "warum hat niemand eher was bemerkt?", und so, sind die selben, die dann beim nächsten mal sagen "sowas hätte ich ja von xy niemals gedacht". Das ist ein so dermassen grosser fehler in der logik, dass ich da jedes mal die krise krieg. Sorry. Die hälfte von diesem rant bezieht sich jetzt nichtmal auf dieses thema explizit, sondern generell auf themen dieser art und nun hab ich vergessen, was ich sagen wollte...
Nix wahrscheinlich. Sorry...
Ich denke auch nicht dass die Menschheit brutaler wird, aber eben durch diese Berichterstattung, durch die Öffentlichkeit gibt es wohl Täter die ohne diese Öffentlichkeit wohl nie zu Tätern geworden wären. Die ihre kranken Gedanken weiter still für sich weiter geträumt hätten wenn sie nicht von anderen erfahren hätten die es "ausleben", das lässt sie wohl denken es wäre garnicht so ungewöhnlich solche Gedanken zu haben und bestätigt sie "was auch immer" zu tun.
31.07.2019 09:43
Zitat von Tante-Emma3.0:
Traurig ist das ja nur ca. ne Woche davor eine Frau (Mutter eine 16-jährigem Tochter) auf die Gleise gestoßen wurde und verstorben ist.
Das meinte ich mit "es wird häufiger" z.B.
Da war ja auch die Frau die die Treppe zum Bahnhof hinuntergestoßen wurde und ich denke auch dass schon öfter jemand vor einen Zug geschubst wurde, ob gestorben, verletzt oder "nur" geschockt ist egal, die Absicht dahinter ist immer die selbe!
31.07.2019 09:47
Zitat von palule:
Zitat von Tante-Emma3.0:
Traurig ist das ja nur ca. ne Woche davor eine Frau (Mutter eine 16-jährigem Tochter) auf die Gleise gestoßen wurde und verstorben ist.
Das meinte ich mit "es wird häufiger" z.B.
Da war ja auch die Frau die die Treppe zum Bahnhof hinuntergestoßen wurde und ich denke auch dass schon öfter jemand vor einen Zug geschubst wurde, ob gestorben, verletzt oder "nur" geschockt ist egal, die Absicht dahinter ist immer die selbe!![]()
Und glaubst du, das ist "früher" (wann auch immer das ist) nicht passiert? Oder seltener?
(Edit: Sorry, im Post davor hast du ja genau dazu schon was geschrieben.
)
31.07.2019 09:50
Es nervt mich total, dass man immer wieder so am eigentlichen Thema vorbeiredet, nur weil sich Menschen auf Migranten eingeschossen haben. Das war ja nicht der einzige Vorfall, nur der einzige mit einem Täter im Fokus der Aufmerksamkeit.
Es ist schlimm, dass Menschen sterben, weil sie vor Züge gestoßen werden. Das ist das Problem. Also muss man ERST die Ursache für solche Taten klären und DANN schauen, wie man solche Taten in Zukunft verhindern kann.
Schauen wir doch mal nüchtern und sachlich drauf:
Ein Vorschlag: Grenzen schließen.
Grenzen schließen hätte nur 50% der Opfer in den letzten zwei Wochen vielleicht (großes Vielleicht , da ich Grenzkontrollen in überfüllten ICEs für schlichtweg nicht machbar halte - man belege mir gern das Gegenteil) retten können. Daher sind Grenzkontrollen offenbar eine ziemlich ineffektive Maßnahme gegen Gewalt am Bahnsteig. Zumal diese 50% nur aus der deutschen Statistik verschwinden würden. Ob die tatsächliche Zahl an Todesfällen sinken würde, steht in den Sternen.
Weiterer Vorschlag: Täter vogelfrei geben bzw. in kleine Scheibchen schneiden.
Gegengewalt funktioniert nur nach einer Tat, daher gerettete Opfer 0%. Abschreckungswirkung laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe: Nicht erkennbar. Einzig das Risiko für eine Wiederholungstat könnte möglicherweise sinken, wobei wir nicht wissen, wie hoch das wäre, da es in Deutschland die Sicherungsverwahrung gibt. Als Nebeneffekt würde der Rechtsstaat ausgehebelt, was laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe gelegentlich verheerende Folgen für Unschuldige hat und Länder mit Rache als Strafkonzept sind erfahrungsgemäß auch nicht wirklich sicherer. (Ich erinnere mich an den Fall mit der Säure im Gesicht.)
Mein Vorschlag:
Gemeinsamkeiten bei diesen und allen anderen vergleichbaren Tätern bisher suchen, gegenüberstellen und sehen, wo man präventiv hätte ansetzen müssen. Das dann in Zukunft konsequent tun.
Es ist schlimm, dass Menschen sterben, weil sie vor Züge gestoßen werden. Das ist das Problem. Also muss man ERST die Ursache für solche Taten klären und DANN schauen, wie man solche Taten in Zukunft verhindern kann.
Schauen wir doch mal nüchtern und sachlich drauf:
Ein Vorschlag: Grenzen schließen.
Grenzen schließen hätte nur 50% der Opfer in den letzten zwei Wochen vielleicht (großes Vielleicht , da ich Grenzkontrollen in überfüllten ICEs für schlichtweg nicht machbar halte - man belege mir gern das Gegenteil) retten können. Daher sind Grenzkontrollen offenbar eine ziemlich ineffektive Maßnahme gegen Gewalt am Bahnsteig. Zumal diese 50% nur aus der deutschen Statistik verschwinden würden. Ob die tatsächliche Zahl an Todesfällen sinken würde, steht in den Sternen.
Weiterer Vorschlag: Täter vogelfrei geben bzw. in kleine Scheibchen schneiden.
Gegengewalt funktioniert nur nach einer Tat, daher gerettete Opfer 0%. Abschreckungswirkung laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe: Nicht erkennbar. Einzig das Risiko für eine Wiederholungstat könnte möglicherweise sinken, wobei wir nicht wissen, wie hoch das wäre, da es in Deutschland die Sicherungsverwahrung gibt. Als Nebeneffekt würde der Rechtsstaat ausgehebelt, was laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe gelegentlich verheerende Folgen für Unschuldige hat und Länder mit Rache als Strafkonzept sind erfahrungsgemäß auch nicht wirklich sicherer. (Ich erinnere mich an den Fall mit der Säure im Gesicht.)
Mein Vorschlag:
Gemeinsamkeiten bei diesen und allen anderen vergleichbaren Tätern bisher suchen, gegenüberstellen und sehen, wo man präventiv hätte ansetzen müssen. Das dann in Zukunft konsequent tun.
31.07.2019 10:16
Zitat von Mamota:
Es nervt mich total, dass man immer wieder so am eigentlichen Thema vorbeiredet, nur weil sich Menschen auf Migranten eingeschossen haben. Das war ja nicht der einzige Vorfall, nur der einzige mit einem Täter im Fokus der Aufmerksamkeit.
Es ist schlimm, dass Menschen sterben, weil sie vor Züge gestoßen werden. Das ist das Problem. Also muss man ERST die Ursache für solche Taten klären und DANN schauen, wie man solche Taten in Zukunft verhindern kann.
Schauen wir doch mal nüchtern und sachlich drauf:
Ein Vorschlag: Grenzen schließen.
Grenzen schließen hätte nur 50% der Opfer in den letzten zwei Wochen vielleicht (großes Vielleicht , da ich Grenzkontrollen in überfüllten ICEs für schlichtweg nicht machbar halte - man belege mir gern das Gegenteil) retten können. Daher sind Grenzkontrollen offenbar eine ziemlich ineffektive Maßnahme gegen Gewalt am Bahnsteig. Zumal diese 50% nur aus der deutschen Statistik verschwinden würden. Ob die tatsächliche Zahl an Todesfällen sinken würde, steht in den Sternen.
Weiterer Vorschlag: Täter vogelfrei geben bzw. in kleine Scheibchen schneiden.
Gegengewalt funktioniert nur nach einer Tat, daher gerettete Opfer 0%. Abschreckungswirkung laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe: Nicht erkennbar. Einzig das Risiko für eine Wiederholungstat könnte möglicherweise sinken, wobei wir nicht wissen, wie hoch das wäre, da es in Deutschland die Sicherungsverwahrung gibt. Als Nebeneffekt würde der Rechtsstaat ausgehebelt, was laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe gelegentlich verheerende Folgen für Unschuldige hat und Länder mit Rache als Strafkonzept sind erfahrungsgemäß auch nicht wirklich sicherer. (Ich erinnere mich an den Fall mit der Säure im Gesicht.)
Mein Vorschlag:
Gemeinsamkeiten bei diesen und allen anderen vergleichbaren Tätern bisher suchen, gegenüberstellen und sehen, wo man präventiv hätte ansetzen müssen. Das dann in Zukunft konsequent tun.
Nicht immer richtig, es gäbe nicht die Möglichkeit einer (frühzeitigen) Entlassung und Wiederholungstaten.... (nicht hier in diesem Fall, aber in anderen Fällen durchaus schon öfter geschehen!)
Erst die Ursachen suchen und dann verhindern würde ich umdrehen, ich würde ganz klar Absperrungen welcher Art auch immer an Bahnsteige bauen. Mir war es schon immer ein Graus wenn Züge in Bahnhöfe einfahren, an schubsende Irre hab ich dabei garnicht gedacht, einfach nur an stolpern oder an den Sog der durch den Zug entsteht. Man könnte ja auch ne feste Absperrung machen um die man eben herumlaufen muss um in den Zug oder heraus zu kommen, so ähnlich wie wenn man sich an ner Achterbahn aufm Volksfest anstellt...
31.07.2019 10:28
Zitat von palule:
Zitat von Mamota:
Es nervt mich total, dass man immer wieder so am eigentlichen Thema vorbeiredet, nur weil sich Menschen auf Migranten eingeschossen haben. Das war ja nicht der einzige Vorfall, nur der einzige mit einem Täter im Fokus der Aufmerksamkeit.
Es ist schlimm, dass Menschen sterben, weil sie vor Züge gestoßen werden. Das ist das Problem. Also muss man ERST die Ursache für solche Taten klären und DANN schauen, wie man solche Taten in Zukunft verhindern kann.
Schauen wir doch mal nüchtern und sachlich drauf:
Ein Vorschlag: Grenzen schließen.
Grenzen schließen hätte nur 50% der Opfer in den letzten zwei Wochen vielleicht (großes Vielleicht , da ich Grenzkontrollen in überfüllten ICEs für schlichtweg nicht machbar halte - man belege mir gern das Gegenteil) retten können. Daher sind Grenzkontrollen offenbar eine ziemlich ineffektive Maßnahme gegen Gewalt am Bahnsteig. Zumal diese 50% nur aus der deutschen Statistik verschwinden würden. Ob die tatsächliche Zahl an Todesfällen sinken würde, steht in den Sternen.
Weiterer Vorschlag: Täter vogelfrei geben bzw. in kleine Scheibchen schneiden.
Gegengewalt funktioniert nur nach einer Tat, daher gerettete Opfer 0%. Abschreckungswirkung laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe: Nicht erkennbar. Einzig das Risiko für eine Wiederholungstat könnte möglicherweise sinken, wobei wir nicht wissen, wie hoch das wäre, da es in Deutschland die Sicherungsverwahrung gibt. Als Nebeneffekt würde der Rechtsstaat ausgehebelt, was laut Statistik in Ländern mit Todesstrafe gelegentlich verheerende Folgen für Unschuldige hat und Länder mit Rache als Strafkonzept sind erfahrungsgemäß auch nicht wirklich sicherer. (Ich erinnere mich an den Fall mit der Säure im Gesicht.)
Mein Vorschlag:
Gemeinsamkeiten bei diesen und allen anderen vergleichbaren Tätern bisher suchen, gegenüberstellen und sehen, wo man präventiv hätte ansetzen müssen. Das dann in Zukunft konsequent tun.
Nicht immer richtig, es gäbe nicht die Möglichkeit einer (frühzeitigen) Entlassung und Wiederholungstaten.... (nicht hier in diesem Fall, aber in anderen Fällen durchaus schon öfter geschehen!)
Erst die Ursachen suchen und dann verhindern würde ich umdrehen, ich würde ganz klar Absperrungen welcher Art auch immer an Bahnsteige bauen. Mir war es schon immer ein Graus wenn Züge in Bahnhöfe einfahren, an schubsende Irre hab ich dabei garnicht gedacht, einfach nur an stolpern oder an den Sog der durch den Zug entsteht. Man könnte ja auch ne feste Absperrung machen um die man eben herumlaufen muss um in den Zug oder heraus zu kommen, so ähnlich wie wenn man sich an ner Achterbahn aufm Volksfest anstellt...
Frühzeitige Entlassung ist ein Bug im System. Bei Todesstrafe und Rache-Rechtsprechung ist das System ansich der Bug.
Wenn du versuchst präventiv alle möglichen Todesursachen auszuschließen, hast du nicht nur bei der Bahn, sondern v.a. im kompletten Straßenverkehr viel mehr zu tun, als leistbar ist. Und der Irre, der dich vor den Zug geschubst hätte, nimmt dann halt die nächste Brüstung, einen Gulli, eine Treppe, ein Auto, whatever ... Ich habe neulich gelesen, dass die Veranlagung für viele psychische Krankheiten genetisch mit der Kreativität zusammenhängt. Man kann also davon ausgehen, dass wirre Mörder auch Wege finden, das zu tun, was sie tun wollen. Aktionismus bringt selten wirklich was.
31.07.2019 10:37
Zitat von Tine91:
Zitat von Tildaline:
Zitat von Mamota:
Zitat von Tildaline:
...
Die logische Fortführung deiner Logik.![]()
Aber dir ist schon klar, dass der Junge noch leben würde, oder?
Deiner Logik nach, hätte er dann in der Schweiz dasselbe gemacht? Woher willst du das wissen?
Es geht doch einfach nur darum, dass Grenzkontrollen in diesem speziellen Fall die Tat vielleicht verhindert hätten, doch aber nicht grundsätzlich das Problem lösen, dass so etwas immer und überall passieren kann. Es gibt auch genügend kranke deutsche Menschen, die man nicht mit Grenzkontrollen aufhalten kann...
Aber man würde doch genau solche Taten verhindern können. Schau dir mal die letzten Morde von Menschen an, die als sogenannte Flüchtlinge hier her kamen. Es hab fast immer eine längere Liste an Straftaten hier schon im Lande. Eine vernünftige Justiz hätte durch Haft oder Abschiebung die Morde verhindern können. Und zum Thema Grenzkontrollen: Wären sie garnicht nach Deutschland gekommen, hätte es die Morde nicht gegeben.
Ich verstehe immer dieses "es gibt auch genug Deutsche blablabla" nicht. Das eine hat nichts mit dem Anderen zu tun. Die Deutschen sind hier in ihrem Land und wir als Staat haben schon genug Probleme damit, unsere eigenen Landsleute in den Griff zu bekommen. Da lasse ich doch nicht unkontrolliert Hunderttausende Menschen hier rein. Das könnten in ihrem Land gesuchte Mörder oder Kinderschänder sein und wir machen die Tore auf.
31.07.2019 10:39
Wer einmal die Aussage eines an Schizophrenie erkrankten live gehört hat, wie es zur Tat gekommen ist der sieht die Schreie Nach "vogelfrei" Geben wohl ein wenig anders.
Jede Strafe der Welt ist nichts im Vergleich zur Erkenntnis Was Man da eigentlich getan hat. Diese Menschen KÖNNEN auch Opfer sein.
Das soll kein rechtfertigen im vorliegenden Fall sein, dafür habe ich zu wenig Wissen über die Sache, aber für mich sind pauschalisierungen dadurch etwas schwierig geworden.
Jede Strafe der Welt ist nichts im Vergleich zur Erkenntnis Was Man da eigentlich getan hat. Diese Menschen KÖNNEN auch Opfer sein.
Das soll kein rechtfertigen im vorliegenden Fall sein, dafür habe ich zu wenig Wissen über die Sache, aber für mich sind pauschalisierungen dadurch etwas schwierig geworden.
31.07.2019 10:45
Zitat von Cookie88:
Ich sag dazu nur:
Ein Afrikaner der ein Kind vor einen Zug schubst tut das nicht in seiner Eigenschaft als Afrikaner, sondern in seiner Eigenschaft als Arschloch.
Und warum ist er ein Arschloch?
Die leben in einer Gesellschaft, in der teilweise eine Frau nichts wert ist. Menschen gesteinigt werden, gefoltert, Selbstjustiz geübt wird. Es gibt keine Konsequente Strafverfolgung und mit Kindersterben gehen gerade Afrikaner ganz anders um.
Diese Menschen sind es gewohnt, mehrere Kinder zu verlieren. Sei es durch Krankheit, Hunger oder Gewalt.
Und diese Männer, von anderer Kultur, Krieg und Gewalt geprägt, lassen wir hier ungefiltert rein. Als ob diese sich hier komplett innerhalb von Wochen oder Monaten integrieren könnten oder wollten. Das sind einfach extreme Gefahren, die wir hier im Land haben.
Und nein, natürlich sind nicht alle so.
31.07.2019 10:47
Zitat von Tildaline:
Zitat von Tine91:
Zitat von Tildaline:
Zitat von Mamota:
...
Aber dir ist schon klar, dass der Junge noch leben würde, oder?
Deiner Logik nach, hätte er dann in der Schweiz dasselbe gemacht? Woher willst du das wissen?
Es geht doch einfach nur darum, dass Grenzkontrollen in diesem speziellen Fall die Tat vielleicht verhindert hätten, doch aber nicht grundsätzlich das Problem lösen, dass so etwas immer und überall passieren kann. Es gibt auch genügend kranke deutsche Menschen, die man nicht mit Grenzkontrollen aufhalten kann...
Aber man würde doch genau solche Taten verhindern können. Schau dir mal die letzten Morde von Menschen an, die als sogenannte Flüchtlinge hier her kamen. Es hab fast immer eine längere Liste an Straftaten hier schon im Lande. Eine vernünftige Justiz hätte durch Haft oder Abschiebung die Morde verhindern können. Und zum Thema Grenzkontrollen: Wären sie garnicht nach Deutschland gekommen, hätte es die Morde nicht gegeben.
Ich verstehe immer dieses "es gibt auch genug Deutsche blablabla" nicht. Das eine hat nichts mit dem Anderen zu tun. Die Deutschen sind hier in ihrem Land und wir als Staat haben schon genug Probleme damit, unsere eigenen Landsleute in den Griff zu bekommen. Da lasse ich doch nicht unkontrolliert Hunderttausende Menschen hier rein. Das könnten in ihrem Land gesuchte Mörder oder Kinderschänder sein und wir machen die Tore auf.
Nein . Sie würden dann eben nur woanders passieren. Ein totes Kind ist ein totes Kind. Egal, ob es in Deutschland, in der Schweiz oder in Eritrea gestorben ist.
Dass es nicht bei uns passiert, bedeutet nicht, dass es überhaupt nicht passiert.
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